15/04/2026
Gentechnik, Neophyten und Artensterben
Je mehr dieser Zugang und der Gesamtzusammenhang von allem verloren geht, desto weniger schreckt der Mensch vor weiteren Eingriffen zurück. Ein nächster Schritt, den wir schon lange gegangen sind, ist die gentechnische Veränderung der Natur. Wir arbeiten zunehmend an Pflanzen, die möglichst nur noch die Eigenschaften haben, die wir für richtig halten, was wir nicht mehr wollen, rotten wir durch diese Eingriffe nach und nach aus. Dazu sollen die Pflanzen resistenter werden gegen viele Gifte, die der Mensch selbst ausbringt und gegen Massenschädlinge, die er durch diese Entwicklung verursacht hat. Übrig bleibt bald eine überwiegend gentechnische veränderte Natur, die automatisch auch in die sensible Welt der Insekten eingreift – die ist teilweise ebenfalls schon im gentechnisch veränderte Art gibt.
Von der Kommunikationsfähigkeit der gesunden Pflanzen ist auf diesem Weg nicht mehr viel übrig geblieben. Und konnte das in vielen Untersuchungen wirklich messen. Die vielen verzüchteten Nutzpflanzen stehen eher da wie Autisten auf dem Feld, werden darüber hinaus noch von oben bis unten mit chemischen Mitteln besprüht, die zum maximalen Ernteertrag verhelfen sollen. Mit wem sollen sie noch großartig kommunizieren? Das ist ungefähr so, als wenn ein Mensch nur noch mit Dauermedikamentation, wie Antibiotika, Psychopharmaka oder Schmerzmitteln am Leben teilnehmen kann. Pflanzen sind alles andere als Objekte, an denen man beliebig herum züchten sollte und sie regelrecht vergewaltigt, unter Bedingungen zu wachsen, die ihnen überhaupt nicht entsprechen. Manche Pflanzen wachsen schon gar nicht mehr in der Erde, dort hat der Mensch entschieden, dass die chemische Nährlösung reicht. Die meisten Nutzpflanzen haben ganz sicher, ähnlich wie der Mensch heute in einem naturfremd gewordenen Umfeld, einen großen Teil ihrer Seelenkraft bereits verloren.
Diese Pflanzen – oder besser die übrig gebliebenen Teil davon, die unter solchen Bedingungen existieren müssen, können uns weder heilen noch näheren. Sie lassen auch uns nur existieren. Alles künstlich Gezüchtete ist nicht inkarniert. . D.h., diese Wesen entspringe nicht der Schöpfung und werden uns schon aus diesem Grund nie wirklich Nahrung sein können!!! Sie ernähren, genau wie die extrahierten Wirkstoffe, maximal unseren stofflichen Körper und in Verbindung mit der zunehmend fehlenden geistigen Ebene der Welt, trägt diese Art der Ernährung ganz unbemerkt dazu bei, unseren Zugang zur geistigen Welt nur noch weiter verkümmern zu lassen.
Caroline Raasch aus : Wie aus Gott Google wurde