Heilpraktikerin Heike Votteler - Frauenheilkunde & Hormone

Heilpraktikerin Heike Votteler - Frauenheilkunde & Hormone Beratung I Diagnostik I Therapie: Frauenheilkunde, Hormone, BIORESONANZ, Naturheilkunde I Faszien Herzlich willkommen auf meiner FB Seite. Lieben Dank dafür.

Ich bin Heike Votteler, Heilpraktikerin mit den Schwerpunkten ganzheitliche Frauenheilkunde, Bioresonanz Methode, Naturheilkunde und Faszien. Ich unterstütze Dich bei Deinen weiblichen Beschwerden wie Zyklusstörungen, Menstruationskrämpfe, Endometriose, PCOS, Myome, Zysten, Migräne, unerfülltem Kinderwunsch, Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme, Reizblase, Blasenentzündungen und vielem mehr. Ich verbinde in meiner Praxis Hormontherapie, Bioresonanz, Naturheilkunde, Faszien und EMDR Therapie miteinander, um Dir die bestmögliche Therapie anzubieten. In meinen Vorträgen, (online) Kursen und Workshops biete ich Dir interessante und spannende Informationen zu verschiedenen Gesundheitsthemen. Weitere Infos findest Du in meinen Post oder auf meiner Health Balance Akademie facebook Seite. Vielleicht sehen wir uns mal online bei einem Webinar / Kurs. Ich freue mich, wenn Dir meine Beiträge gefallen. Gib mir doch bitte einen Like dafür, damit viele Frauen meine Post lesen können. Gerne unterstütze ich Dich bei Deinen weiblichen Beschwerden. Herzlichst
Heike Votteler

24/02/2026

Die Leber - Basis in jeder Hormontherapie

22/02/2026

22/02/2026

Heißhungerattacken nachts?

Nächtliche Heißhunger-Attacken entstehen häufig durch eine Kombination aus:

– Progesteronmangel (fehlende Blutzucker-Stabilität)
– Cortisol-Dysregulation
– nächtlicher Hypoglykämie
– Östrogenschwankungen in der Perimenopause

Wenn du regelmäßig zwischen 2–4 Uhr aufwachst und Süßes brauchst, lohnt sich ein Blick auf dein Hormonsystem – nicht auf deine Disziplin.

Folge mir für mehr Hormon-Wissen und Frauenheilkunde

Mit dem Absinken von Progesteron und später auch Östrogen verliert das Gefäßsystem seine Regulation. Die Folge:Der Körpe...
21/02/2026

Mit dem Absinken von Progesteron und später auch Östrogen verliert das Gefäßsystem seine Regulation.

Die Folge:
Der Körper reagiert empfindlicher auf Stresshormone.
Das vegetative Nervensystem bleibt schneller im Aktiv-Modus.
Gefäße verengen sich leichter.
Der Blutdruck steigt schneller an.
Nicht dauerhaft - sondern situationsabhängig:
abends · nachts · nach dem Aufwachen · in Ruhe
Darum sind viele Langzeit-Blutdruckmessungen unauffällig.

Du hattest dein Leben lang eher niedrigen Blutdruck. Und plötzlich passt etwas nicht mehr. 👉Druck im Kopf oder Nacken👉Oh...
21/02/2026

Du hattest dein Leben lang eher niedrigen Blutdruck.

Und plötzlich passt etwas nicht mehr.

👉Druck im Kopf oder Nacken
👉Ohrensausen oder Rauschen
👉Herzklopfen ohne Belastung
👉Schwindel oder Benommenheit
👉innere Unruhe am Abend oder nachts
👉Werte plötzlich 140/90 oder höher

Oft tritt es schubweise auf.
Nicht dauerhaft — sondern wie aus dem Nichts.

Viele denken zuerst an Stress oder Kreislaufprobleme.

Doch meist steckt eine hormonelle Umstellung dahinter.

Was sich im Körper verändert
Mit dem Absinken von Progesteron und später auch Östrogen verliert das Gefäßsystem seine Regulation.

Die Folge:
👉Der Körper reagiert empfindlicher auf Stresshormone.
👉Das vegetative Nervensystem bleibt schneller im Aktiv-Modus.
Gefäße verengen sich leichter.
👉Der Blutdruck steigt schneller an.
Nicht dauerhaft — sondern situationsabhängig:
abends · nachts · nach dem Aufwachen · in Ruhe
👉Darum sind viele Langzeit-Blutdruckmessungen unauffällig.

Warum die Werte plötzlich kippen
Früher hat PROGESTERON dein Nervensystem gebremst.

👉Es wirkte wie ein Schutzfaktor auf Gefäße, Puls und Stressreaktion.

Wenn dieser Schutz nachlässt:
🔹Adrenalin wirkt stärker
🔹Gefäße reagieren schneller
🔹der Puls steigt leichter
🔹der Druck baut sich schneller auf

Der Blutdruck wird dadurch nicht konstant hoch - sondern instabil.
Genau das macht ihn schwer erklärbar.

Für viele Frauen tritt Bluthochdruck oft erst nach den Wechseljahren auf, während Männer bereits vor dem 50. Lebensjahr ...
19/02/2026

Für viele Frauen tritt Bluthochdruck oft erst nach den Wechseljahren auf, während Männer bereits vor dem 50. Lebensjahr damit zu kämpfen haben.

Die Gefahr des Bluthochdrucks

Bluthochdruck ist eine gefährliche Krankheit, die oft unbemerkt bleibt und viele weitere Gesundheitsprobleme verursachen kann. Es wird als "stillen Killer" bezeichnet, da mehr Menschen daran sterben als an Krebs.

Symptome und Folgen
Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen und Sehstörungen können Anzeichen für Bluthochdruck sein. Es ist wichtig, Bluthochdruck zu behandeln, da er Gefäße und Organe schädigen kann und unbehandelt zu schwerwiegenden Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenerkrankungen, Augenproblemen und Alzheimer führen kann.

Weibliche Hormone und Blutdruck

Die weiblichen Hormon Progesteron, Estradiol und Testosteron schützen vor hohem Blutdruck, aber die Hormon- Spiegel können nach den Wechseljahren sinken, was das Risiko erhöht. Regelmäßige Blutdruckmessungen sind daher wichtig, besonders nach dem 50. Lebensjahr oder wenn Du Anzeichen wie Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schwindel, allgemeines Unwohlsein feststellst.

Hormonelle Balance und Therapie
Neben Estradiol und Progesteron spielen auch Testosteron, DHEA und Cortisol eine Rolle beim Bluthochdruck. Eine ganzheitliche Therapie mit bioidentischen Hormonen kann bei hormonellen Dysbalancen effektiv sein. Ein Hormonspeicheltest kann Hinweise auf mögliche Ursachen liefern.

Individuelle Behandlung
Die individuelle Therapie hängt von den Hormonwerten und -verhältnissen ab. Bioidentische Hormone können eingesetzt werden, um den Mangel auszugleichen, während pflanzliche Naturheilmittel bei leichten Dysbalancen helfen können. Eine ganzheitliche hormonelle Therapie erfordert Zeit und Geduld, um langfristige Ergebnisse zu erzielen.

Hormone haben eine enorme Wirkung auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Eine sorgfältige Behandlung und Überwachung sind wichtig, um eine hormonelle Dysbalance zu vermeiden und langfristig die Gesundheit zu erhalten.


Heike Votteler · Heilpraktikerin
Ganzheitliche Frauenheilkunde im Allgäu

Die hormonellen Veränderungen – der Hauptgrund für SchlafstörungenIn den Wechseljahren verändert sich der Hormonhaushalt...
18/02/2026

Die hormonellen Veränderungen – der Hauptgrund für Schlafstörungen

In den Wechseljahren verändert sich der Hormonhaushalt grundlegend. Die Produktion der beiden zentralen weiblichen Hormone Progesteron und Östrogen nimmt schrittweise ab – mit weitreichenden Folgen für Körper, Psyche und Schlafqualität.

1. Progesteronmangel – das „Entspannungshormon“ fehlt
Progesteron hat eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem. Es fördert das Einschlafen und hilft, nachts durchzuschlafen. Sinkt der Progesteronspiegel, kann es zu:
Ein- und Durchschlafstörungen,
innerer Unruhe,
nächtlichem Grübeln
kommen.

2. Östrogenschwankungen – das Nervensystem gerät aus dem Gleichgewicht
Östrogen beeinflusst die Serotoninproduktion im Gehirn – ein Neurotransmitter, der für gute Laune und einen gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus sorgt. Bei Östrogenmangel kann es zu:
Stimmungsschwankungen,
nächtlichem Erwachen,
einer verringerten Tiefschlafphase
kommen.

Weitere Ursachen für Schlafprobleme in den Wechseljahren
Neben den hormonellen Auslösern gibt es noch andere Faktoren, die Schlafprobleme in dieser Lebensphase verstärken:

🔥 Hitzewallungen & Nachtschweiß
Durch plötzliche Temperaturschwankungen im Körper wachen viele Frauen nachts schweißgebadet auf. Das stört nicht nur den Schlaf, sondern belastet auch das Herz-Kreislauf-System.

😟 Stress & mentale Belastung
In der Lebensmitte prallen oft viele Themen aufeinander: beruflicher Druck, familiäre Verantwortung, körperliche Veränderungen. Chronischer Stress erhöht den Cortisolspiegel – und Cortisol blockiert wiederum die Bildung von Schlafhormonen wie Melatonin.

😴 Melatoninproduktion nimmt ab
Mit zunehmendem Alter produziert der Körper weniger Melatonin – das Hormon, das den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Die Folge: Einschlafprobleme und unruhiger Schlaf.

Typische Schlafprobleme in den Wechseljahren
Viele Frauen berichten über:
Schwierigkeiten beim Einschlafen
häufiges nächtliches Erwachen
Frühes Aufwachen gegen 4 oder 5 Uhr
Nicht-Erholsamer Schlaf trotz 7–8 Stunden Bettzeit
Begleitende Symptome wie Herzklopfen, Nervosität oder innere Hitze

Was hilft gegen Schlafprobleme in den Wechseljahren?

✅ Hormonelle Balance unterstützen
Sanfte Hormonregulation mit bioidentischem Progesteron oder pflanzlichen Phytohormonen kann helfen, die nächtliche Ruhe wiederzufinden.
Lass deine Hormonwerte im Speichel testen – so bekommst du Klarheit, welche Defizite vorliegen.

🧘‍♀️ Nervensystem beruhigen
Entspannungstechniken wie Atemübungen, Yoga, Meditation oder progressive Muskelentspannung senken den Cortisolspiegel.
Auch pflanzliche Mittel wie Baldrian, Passionsblume oder Melisse können beim Abschalten helfen.

🌿 Naturheilkundliche Unterstützung
Adaptogene Pflanzen wie Ashwagandha oder Rhodiola helfen, die Stressreaktion zu regulieren.
Mikronährstoffe wie Magnesium, B-Vitamine oder L-Tryptophan fördern die Regeneration und den Schlaf.

🕯 Abendrituale etablieren
Keine Bildschirme mehr 1 Stunde vor dem Schlafen
Warmes Fußbad oder Kräutertee (z. B. Lavendel oder Hopfen)
Regelmäßiger Schlafrhythmus, auch am Wochenende

Schlafprobleme in den Wechseljahren sind kein Zufall
Wenn du plötzlich schlecht schläfst, ist das kein Zeichen von Schwäche – sondern ein Hinweis darauf, dass dein Körper in einer hormonellen Umbruchphase steckt. Die gute Nachricht: Du kannst aktiv etwas tun. Mit ganzheitlicher Unterstützung, natürlichen Mitteln und achtsamen Ritualen findest du oft schnell wieder zurück in einen erholsamen Schlaf.

👉 Möchtest du deine Hormonwerte testen lassen oder suchst du nach einer individuellen, naturheilkundlichen Lösung bei Schlafproblemen in den Wechseljahren?
Vereinbare gerne einen Termin in meiner Praxis für ganzheitliche Frauenheilkunde in Oy-Mittelberg bei Kempten oder buche ein Online-Beratungsgespräch.

Heike Votteler · Heilpraktikerin
Ganzheitliche Frauenheilkunde im Allgäu

Warum Frauen plötzlich nicht mehr durchschlafenViele Frauen kommen mit einzelnen Beschwerden:sie schlafen schlechtsie wa...
17/02/2026

Warum Frauen plötzlich nicht mehr durchschlafen

Viele Frauen kommen mit einzelnen Beschwerden:

sie schlafen schlecht
sie wachen nachts auf
sie werden gereizter
sie nehmen zu
sie bekommen stärkere Blutungen
sie fühlen sich krank in der zweiten Zyklushälfte

Und jedes Problem bekommt eine eigene Erklärung.

Stress
Alter
Schilddrüse
Psyche

In der Praxis zeigt sich oft etwas anderes:
Die Beschwerden treten nicht zufällig auf.
Sie folgen einem Muster im Zyklus.

Solange man nur einzelne Symptome betrachtet, kommt immer das nächste dazu.

👉 Welche Veränderung hast du zuerst bemerkt?

Heike Votteler・Gesundheitsakademie
Zusammenhänge erkennen. Gesundheit verändern.
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Gemeint ist Estradiol - nicht Progesteron.Östradioldominanz bezieht sich auf eine hormonelle Dysbalance, bei der das Öst...
17/02/2026

Gemeint ist Estradiol - nicht Progesteron.

Östradioldominanz bezieht sich auf eine hormonelle Dysbalance, bei der das Östradiol im Verhältnis zu anderen Hormonen wie Progesteron zu hoch ist.

Diese Ungleichgewicht kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen und das Wohlbefinden beeinträchtigen.

Mögliche Symptome von Estradioldominanz

Starke und langanhaltende Blutungen: Frauen mit Östradioldominanz können verstärkte und längere Menstruationsblutungen erleben.

Schmerzhafte Menstruation: Die Menstruation kann schmerzhafter sein als üblich, was auf Östradioldominanz hinweisen kann.

Zyklusunregelmäßigkeiten: Unregelmäßige Menstruationszyklen, mit mal früheren und mal späteren Perioden, sind ein häufiges Symptom.

Bildung von Zysten und Myomen: Frauen mit Östradioldominanz können anfälliger für die Entwicklung von Zysten und Myomen sein.

Brustempfindlichkeit und -spannen: Empfindliche Brüste und ein Spannungsgefühl können auf eine hormonelle Dysbalance hindeuten.

Schlafstörungen: Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen können durch Östradioldominanz verursacht werden.

Stimmungsschwankungen: Häufige und starke Veränderungen der Stimmung können auf hormonelle Ungleichgewicht hinweisen.

Konzentrationsprobleme: Schwierigkeiten bei der Konzentration und Gedächtnisprobleme können auf Östradioldominanz zurückzuführen sein.

Erhöhte Stressanfälligkeit: Eine gesteigerte Empfindlichkeit gegenüber Stress kann ebenfalls ein Symptom von Östradioldominanz sein.

Ursachen von Estradioldominanz

Die Ursachen für Östradioldominanz können vielfältig sein, darunter:

Leberfunktionsstörungen: Eine beeinträchtigte Leberfunktion kann zu einer unzureichenden Entgiftung von Östrogenen führen.

Übergewicht: Fettzellen produzieren Östrogene, wodurch ein Ungleichgewicht entstehen kann.

Umweltgifte: Chemikalien in der Umwelt, die als endokrine Disruptoren wirken, können hormonelle Veränderungen verursachen.

Stress: Chronischer Stress kann die Hormonproduktion beeinflussen und zu einer Dominanz von Östradiol führen.

Hole Dir Hilfe bei einem erfahrenen Fachtherapeuten für hormonelle Dysbalancen oder spreche deinen Gynäkologen darauf an.

Ein Hormonspeicheltest kann Dir Klarheit verschaffen, ob Du unter einer Estradioldominanz leidest. Bitte lasse unbedingt auch weitere Hormone im Speichel untersuchen wie Progesteron, Testosteron, Estriol, DHEA und Cortisol. Hormone arbeiten alle zusammen und die verschiedenen hormonellen Verhältnisse der Hormone sind wichtig.

Denke auch an deine Schilddrüse.

Hoffentlich hat dieser Beitrag dir geholfen, mehr über Estradioldominanz zu verstehen und wie sie sich auf deine Gesundheit auswirken kann.

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Heike Votteler · Heilpraktikerin
Ganzheitliche Frauenheilkunde im Allgäu

17/02/2026

Blähbauch in den Wechseljahren kommt nicht immer vom Essen.
�Koffein kann dein Stresssystem aktivieren — und der Darm reagiert Stunden später.

Darum verträgst du plötzlich Dinge nicht mehr, die früher gingen.

Mehr Erklärung im Karussell heute Abend.

Heike Votteler · Heilpraktikerin
Ganzheitliche Frauenheilkunde im Allgäu

Viele Frauen leiden in den Wechseljahren unter Erschöpfung, sind müde, unausgeschlafen und gereizt. Warum fühle ich mich...
16/02/2026

Viele Frauen leiden in den Wechseljahren unter Erschöpfung, sind müde, unausgeschlafen und gereizt.

Warum fühle ich mich in den Wechseljahren so erschöpft?
Erschöpfung in den Wechseljahren kann durch hormonelle Veränderungen, insbesondere den Abfall von Östrogen und Progesteron, verursacht werden. Diese Hormone beeinflussen den Energiehaushalt und die Schlafqualität, was zu Müdigkeit und Erschöpfung führen kann.

Lese auch: Wenn die Wechseljahre dein Leben auf den Kopf stellen. 🔗 in Kommentar

Welche Symptome sind typisch für Erschöpfung in den Wechseljahren?

Typische Symptome sind
anhaltende Müdigkeit,
Konzentrationsschwierigkeiten,
verminderte körperliche Leistungsfähigkeit,
emotionale Reizbarkeit und ein Gefühl der Überwältigung.
Manche Frauen erleben auch Schlafstörungen und eine verminderte Stressresistenz.

Wie kann ich meine Energielevel in den Wechseljahren steigern?

Regelmäßige Bewegung: Moderate körperliche Aktivitäten wie Spaziergänge, Yoga oder Schwimmen können den Energiehaushalt verbessern.
Ausgewogene Ernährung: Eine Ernährung reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und mageren Proteinen kann helfen, die Energie zu steigern.
Ausreichend Schlaf: Achten Sie auf eine gute Schlafhygiene und ausreichend Schlaf, um sich zu erholen und den Tag voller Energie zu beginnen.
Stressmanagement: Techniken wie Meditation, Atemübungen und Achtsamkeit können helfen, Stress zu reduzieren und die Energie zu steigern.

Welche Naturheilmittel können bei Erschöpfung in den Wechseljahren helfen?
Adaptogene: Kräuter wie Ashwagandha, Rhodiola und Ginseng können helfen, den Körper an Stress anzupassen und die Energie zu steigern.

Vitamin B-Komplex: B-Vitamine spielen eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel und können bei Müdigkeit helfen.
Eisen: Ein Eisenmangel kann zu Müdigkeit führen, daher ist es wichtig, den Eisenstatus überprüfen zu lassen und ggf. zu ergänzen.
Magnesium: Unterstützt die Muskelfunktion und kann helfen, Erschöpfung zu reduzieren.

Können hormonelle Behandlungen bei Erschöpfung in den Wechseljahren helfen?

Ja, hormonelle Behandlungen wie bioidentische Hormontherapie können helfen, die Symptome der Wechseljahre zu lindern, einschließlich Erschöpfung. Es ist wichtig, diese Therapie unter der Anleitung eines erfahrenen Heilpraktikers oder Arztes durchzuführen.

Wie kann ich meinen Schlaf verbessern, um die Erschöpfung zu reduzieren?
Schlafroutine: Gehen Sie zur gleichen Zeit ins Bett und stehen Sie zur gleichen Zeit auf.
Schlafumgebung: Halten Sie Ihr Schlafzimmer kühl, dunkel und ruhig.
Vermeiden Sie Stimulanzien: Reduzieren Sie den Konsum von Koffein und Alkohol, besonders am Abend.
Entspannungstechniken: Praktizier Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder Atemübungen vor dem Schlafengehen.

Was kann ich tun, wenn die Erschöpfung trotz aller Maßnahmen anhält?

Wenn die Erschöpfung trotz aller Maßnahmen anhält, ist es ratsam, einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen. Es könnten zugrunde liegende Gesundheitsprobleme wie Schilddrüsenerkrankungen oder eine Anämie vorliegen, die behandelt werden müssen. Eine ganzheitliche Beratung kann helfen, individuelle Lösungen zu finden.

Buche jetzt einen Termin in meiner ganzheitlichen Frauensprechstunde. Ich unterstütze Dich gerne.

Du möchtest mehr über Frauengesundheit, Hormone und ganzheitliche Zusammenhänge lernen?
Dann ist unsere neu gestaltete Gesundheitsakademie genau das Richtige für dich! Dort findest du zahlreiche kostenlose Angebote, spannende Online-Kurse, Live-Webinare sowie exklusive Webinaraufzeichnungen zu Themen wie Hormone, Stress, Zyklus, Mikronährstoffe und vieles mehr. In unserer WissenPlus-Kategorie warten hilfreiche kostenlose Handouts, kompakte Mini-Kurse und wertvolles Hintergrundwissen auf dich.

🔗 zur Heike Votteler-Gesundheitsakademie in den Kommentaren

Schau mal rein und informiere Dich.

Deine Heilpraktikerin im Allgäu für ganzheitliche Frauengesundheit
Heike Votteler

Eiweiß in den Wechseljahren – Dein Schlüssel für Hormonbalance, Energie & WohlbefindenDie Wechseljahre sind eine natürli...
15/02/2026

Eiweiß in den Wechseljahren – Dein Schlüssel für Hormonbalance, Energie & Wohlbefinden

Die Wechseljahre sind eine natürliche, aber oft herausfordernde Lebensphase. Dein Körper verändert sich hormonell, Stoffwechselprozesse verlangsamen sich und Symptome wie Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Stimmungsschwankungen können zunehmen.
Ein oft unterschätzter Faktor in dieser Zeit ist: Eiweiß.
Dabei ist eine ausreichende Eiweißzufuhr gerade jetzt entscheidend – für Deine Hormone, Deine Muskulatur, Deine Knochen und Deine Lebensfreude.

Warum Eiweiß in den Wechseljahren so wichtig ist

1. Hormonproduktion & Balance unterstützen
Viele Hormone bestehen aus Aminosäuren – den Bausteinen des Eiweißes. In den Wechseljahren sinken insbesondere die Spiegel von Progesteron und Östrogen. Eine gute Eiweißversorgung hilft, die Hormonsynthese und die Kommunikation der Hormone im Körper stabil zu halten.

👉 Ein Eiweißmangel kann hormonelle Ungleichgewichte verstärken und typische Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen verschlechtern.

2. Muskeln erhalten & Stoffwechsel aktivieren
Durch den Östrogenrückgang nimmt die Muskelmasse häufig ab, und der Stoffwechsel verlangsamt sich. Das führt dazu, dass viele Frauen plötzlich leichter zunehmen – besonders im Bauchbereich.
Eiweiß hilft, Muskulatur zu erhalten und neue Muskeln aufzubauen. Dadurch bleibt Dein Stoffwechsel aktiv, und Du kannst Gewichtszunahme besser vorbeugen.

3. Knochengesundheit stärken
Östrogen schützt die Knochen. Wenn der Hormonspiegel sinkt, steigt das Risiko für Osteoporose. Eiweiß – gemeinsam mit Kalzium, Magnesium und Vitamin D – spielt eine wichtige Rolle für stabile, belastbare Knochen.

👉 Gerade in der Peri- und Postmenopause lohnt es sich, auf eine eiweißreiche Ernährung zu achten, um langfristig Deine Knochengesundheit zu schützen.

4. Stimmung, Energie & Schlaf verbessern
Aminosäuren sind die Grundlage für Neurotransmitter wie Serotonin und Dopamin. Diese beeinflussen Deine Stimmung, Deine Energie und Deinen Schlaf maßgeblich.
Ein Mangel an Eiweiß kann zu Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen oder innerer Unruhe beitragen. Eine gute Eiweißversorgung unterstützt dagegen Dein emotionales Gleichgewicht und Deine Belastbarkeit im Alltag.

5. Haut, Haare & Bindegewebe von innen nähren
Kollagen und Keratin bestehen aus Eiweiß. Wenn die Hormonproduktion sinkt, verändert sich auch die Hautstruktur: Sie wird oft trockener, weniger elastisch, Fältchen entstehen schneller.
Mit ausreichend Eiweiß lieferst Du Deinem Körper die nötigen Bausteine für Regeneration, straffes Bindegewebe, glänzendes Haar und gesunde Haut.

Beispiel-Tagesplan: So kannst Du Deine Eiweißzufuhr einfach gestalten

Viele Frauen denken, sie müssten große Mengen Fleisch essen, um genug Eiweiß aufzunehmen – das stimmt nicht. Entscheidend ist eine gute Verteilung über den Tag.

Hier ein einfacher Tagesplan, der ca. 100–110 g Eiweiß liefert (ideal für ca. 65–70 kg Körpergewicht):

🥣 Frühstück (ca. 25 g)
200 g Skyr oder griechischer Joghurt
2 EL Nüsse oder Samen
½ Becher Beeren
👉 Alternativ: 2 Eier mit Vollkornbrot & Avocado

🥗 Mittagessen (ca. 30 g)
150 g Huhn, P**e oder Fisch
große Portion Gemüse
1 Portion Quinoa, Hirse oder Linsen
👉 Veggie-Variante: Bowl mit Linsen, Kichererbsen, Tofu & viel Gemüse

☕ Snack am Nachmittag (ca. 15 g)
Protein-Smoothie mit pflanzlichem Eiweißpulver
👉 Alternativ: Hüttenkäse mit Gurkensticks oder Edamame

🍲 Abendessen (ca. 25 g)
Omelette aus 2 Eiern mit Räucherlachs oder Feta
Salat mit Olivenöl
👉 Alternativ: Tofu- oder Tempehpfanne mit Gemüse

🌙 Später Snack (ca. 10 g)
150 g Hüttenkäse oder Quark mit Zimt & Nüssen
👉 Tryptophan unterstützt die Melatoninbildung und fördert erholsamen Schlaf.

✨ Mein Fazit
Eiweiß ist ein echter Gamechanger in den Wechseljahren. Es unterstützt nicht nur Deine hormonelle Balance und Deinen Stoffwechsel, sondern hilft Dir, Dich stark, energiegeladen und wohl in Deiner Haut zu fühlen.

Mit einer gezielten Eiweißzufuhr kannst Du viele typische Wechseljahresbeschwerden positiv beeinflussen – ganz natürlich und alltagstauglich.

👉 Starte jetzt:
Probiere den Tagesplan für ein paar Tage aus und beobachte, wie sich Dein Energielevel, Deine Stimmung und Dein Wohlbefinden verändern.

👉 Spürst du, dass es Zeit ist, dich wieder rundum wohlzufühlen?
Dann lass uns gemeinsam den ersten Schritt gehen – für mehr Energie, hormonelle Balance und Lebensfreude.

Hilfreich? Dann gerne liken oder teilen.

Heike Votteler · Heilpraktikerin
Ganzheitliche Frauenheilkunde im Allgäu

Adresse

Wertacher Str. 5
Oy
87466

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 13:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 15:00

Telefon

+4983669885450

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