23/05/2023
Hilft die Massage bei Depression?
„Depression ist primär charakterisiert durch das Unvermögen lustvolle, positive Stimmung als solche wahrnehmen zu können. Das betrifft nicht nur den Kopf, sondern das ganze Sensorium, sprich den Körper.
In jedem Fall es ist ein glückloser Zustand in dem Empfindungen verpanzert sind. Der Panzer, der sich übermächtig subjektiv und objektiv um den depressiven Menschen legt, betrifft seine körperliche Funktionen genauso wie auch die psychischen.
Darunter leidende Menschen haben einen harten Rücken, eingezogenen Kopf, klagen über Beklemmungen im Brustkorb, die Gelenke sind fest, Hände und Finger sind verkrampft.
Hier wird eine allgemeine Kontraktion beobachtet, die als Ich-Schrumpfung beschrieben werden kann.
Im Prozess der Selbstverneinung kontrahiert die Person jene Muskeln, die den natürlichen, spontanen und ursprünglichen Selbst-Ausdruck behindern können.
Die Studien haben belegt, dass bestimmte Formen der langdauernden, relaxierenden, sensitiven Massage bei depressiven Patienten im Vergleich zu einer Kontrollbedingung Antidepressiv wirkt und kann therapeutisch als ganzheitliche Behandlungsform eingesetzt werden."
Quelle: Prof. Dr. med. Bruno Müller Oerlinghausen
Brain Center Berlin
Die TouchLife Methode beinhaltet genau die Form einer achtsamen, langdauernden, relaxierenden, sensitiven Massage.
Die Möglichkeit es selbst anzuwenden, kannst Du bei mir in den Massageworkshops „Kunst des Berührens" lernen.
Die nächsten Termine sind:
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Tai Chi Qi Gong Zentrum für Bewegung+Kreativität
Rabenstraße 6, 75173 Pforzheim
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