Dr. Finn-Erik Zapf

Dr. Finn-Erik Zapf Herzlich willkommen in unserer Zahnarztpraxis Dr. Zapf mitten in Planegg! Wir nehmen uns .

Perspektiven in der ZahnmedizinJobs mit vielfältigen Aufgaben und besten AufstiegschancenStarte deine Karriere in der Za...
07/04/2026

Perspektiven in der Zahnmedizin

Jobs mit vielfältigen Aufgaben und besten Aufstiegschancen

Starte deine Karriere in der Zahnmedizin - sichere dir spannende Aufgaben, einen modernen Arbeitsplatz, abwechslungsreiche, vielfältige Aufgaben und erstklassige Entwicklungsmöglichkeiten.

Ein Job in der Zahnmedizin könnte deine neue, berufliche Heimat werden

Ob Schulabgänger oder Quereinsteiger - viele junge oder auch ältere, besonders hoch motivierte Menschen recherchieren nach passenden Jobs. Zahnmedizinische Berufe gelten als attraktiv. Denn durch die Jobs der Zahnmedizin ergattern Bewerber Berufe, die ihnen abwechslungsreiche Aufgaben plus perfekte Aufstiegschancen bieten. Durch den Entschluss für die Zahnmedizin als Karriere-Start schaffen die Bewerbenden die solide Basis hochwertiger beruflichen Entwicklung. Gleichzeitig setzen sie Zeichen gegen den Fachkräftemangel und unterstützen die perfekte Betreuung der Patienten der jeweiligen zahnärztliche Praxen.

Dadurch dass zahnmedizinische Berufe die Möglichkeiten bieten, dass man die Patienten fachlich und menschlich gut betreut, gelten diese Jobs der Zahnmedizin als attraktive Karriere und persönliche Erfüllung für die Profis - zukunftssicher, abwechslungsreich und modern entwickelt.

Abwechslung und Aufstiegschancen

Zahnmedizinische Berufe gelten als vielfältig. Sie gestalten die Zahnmedizin-Karriere als spannendes Feld, dass die eigenen Fähigkeiten entwickelt und Freude schafft. Die klassischen zahnmedizinischen Fachangestellte ergänzen weitere, hoch spezialisierte Berufe. Gerade die Dentalhygieniker, die die professionellen Zahnreinigungen durchführen, gelten als hoch geschätzte Profis der Praxisteams. Zahntechniker bieten den Patienten durch die Praxis gefertigten Zahnersatz als Mehrwert, den die diese schätzen. Praxismanager gestalten die Prozesse der Praxis modern, effizient und patientenfreundlich.

Modern designte Räume und hochwertige Technologien wie 3D-Druck für Kronen, digitale Abformung für den Zahnersatz oder die passenden Schienen, jedoch auch die Ausstattung der Oralchirurgie gestalten die Arbeitsplätze attraktiv.

Weiterbildung und Spezialisierung

Gerade Jobs der Zahnmedizin bieten den Absolventen oder den Quereinsteigern zahlreiche attraktive Karrieremöglichkeiten, die entweder den Aufstieg innerhalb der Praxis bedeuten oder den jeweiligen Professionals durch Spezialisierung in Fachbereichen oder das Aneignen der Fähigkeiten für Managementpositionen auch die Türen andere Praxen öffnen. Durch den Baukasten, den zahlreiche Optionen der Weiterbildung bieten, nutzt man für die Zahnmedizin-Karriere passende Fortbildungen - etwa für die Tätigkeiten rund um Prophylaxe, Abrechnung und die moderne Implantologie. Das lohnt für die Persönlichkeit und den Verdienst.

Persönliche Motivation als entscheidende Basis

Gerade die Zahnarztbesuche gelten für viele Patienten als schwierig. Diese sogenannten Angstpatienten benötigen außer solchen Faktoren wie Expertise oder technologisch erstklassigen Methoden viel Empathie plus Einfühlungsvermögen. Bewerber, die für die Patienten auch menschlich als wichtige Stütz agieren, gelten als besonders glücklich bezüglich der Zahnmedizin-Karriere. Denn sie haben das Gefühl, dass man zahnmedizinische Berufe als psychologische Unterstützung für die Patienten gestalten darf.

Ebenso entscheidend für attraktive Jobs der Zahnmedizin ist es, dass das Team der Praxis harmoniert. Denn es ist wichtig, dass die jeweilige Praxis die Basis für tägliches Wirken darstellen. Familiäre Atmosphäre gilt deswegen für viele Bewerber als ganz entscheidender Faktor, der die Vorzüge wie Zahnmedizin-Karriere, Verdienst oder Entwicklung ergänzen sollte.

01.04.2026 DGA | Quelle: Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH, Prof. Dr. Günter Dhom (openPR)

Wenn Fantasie die Zahnbürste schwingtAm 2. April wird die Welt zur Bühne für kleine Entdecker. Zum Internationalen Kinde...
30/03/2026

Wenn Fantasie die Zahnbürste schwingt

Am 2. April wird die Welt zur Bühne für kleine Entdecker. Zum Internationalen Kinderbuchtag stellt proDente e.V. seine Kinderbücher vor. Eine gelungene Verbindung von Lesefreude und Zahnpflege.

Bücher fördern Sprache, Kreativität und Konzentration. proDente bietet zwei literarische Abenteuer, die das Zähneputzen vom Pflichtprogramm zum Vergnügen machen. Dirk Kropp, Geschäftsführer von proDente e.V., bringt es auf den Punkt: „Lesen trainiert die Fantasie und stärkt die Ausdrucksfähigkeit. Geschichten helfen Kindern, Verantwortung zu übernehmen – auch für die täglichen Zahnpflege.“

Abenteuer für starke Zähne

Die kostenlosen Buchprojekte von proDente wecken Neugier und machen Zahnpflege spannend:

Zähneputzen ist tierisch stark! – Ein deutsch-türkisches Abenteuer, das Kinder auf Safari zu den Zahnpflegetricks von Krokodilen und Haien schickt.

Zahnbande – Ein Wimmelbuch, das ohne Text die Kreativität anregt und zeigt, dass selbst Monster Zahnpflege ernst nehmen.

Gesunde Zähne, klare Sprache

proDente erinnert daran: Milchzähne sind Platzhalter für lebenslange Zahngesundheit und Grundlage für fehlerfreie Aussprache. Die Regel ist einfach: Mundhygiene beginnt mit dem ersten Zahn, ergänzt durch regelmäßige Zahnarztbesuche, um Fehlentwicklungen vorzubeugen.

Kostenlose Bestellung

Eltern können ein Exemplar der Bücher kostenlos bei proDente anfordern. Zahnarztpraxen, Schulen und Kindergärten erhalten bis zu 50 Exemplare, um Leseförderung und Gesundheitserziehung zu stärken. Bestellungen sind einfach per E-Mail an info@prodente.de oder über die Webseite möglich.

26.03.2026 DGA | Quelle: Initiative proDente e.V.

Kinderzahnpasta - Günstig putzt besserIm aktuellen Test von 18 Kinderzahnpasten zeigt sich: Guter Kariesschutz muss nich...
16/03/2026

Kinderzahnpasta - Günstig putzt besser

Im aktuellen Test von 18 Kinderzahnpasten zeigt sich: Guter Kariesschutz muss nicht teuer sein. Während die preiswertesten Produkte mit Bestnoten überzeugen, fallen sechs Zahnpasten durch, darunter auch die teuerste für rund 11 Euro pro 100 Milliliter. Der Grund: Sie enthalten zu wenig oder gar kein Fluorid und bieten damit keinen ausreichenden Schutz vor Karies.

18 Kinderzahnpasten für Milchzähne wurden geprüft, von Discounter-Eigenmarken über Drogerie-Produkte bis zu Premium- und Naturkosmetik-Marken. Bewertet wurden unter anderem der Schutz vor Karies, die Handhabung und umweltkritische Inhaltsstoffe.

Fluorid ist entscheidend für den Kariesschutz

„Fluorid schützt nachweislich vor Karies auch bei Milchzähnen. Doch jede dritte getestete Zahnpasta enthält nicht genug davon“, erklärt Dr. Thomas Koppmann, Kosmetikexperte der Stiftung Warentest. Die teuerste Zahncreme im Test enthält weniger als die Hälfte der empfohlenen Menge. Fünf weitere Produkte verzichten komplett auf Fluorid und setzen stattdessen auf Stoffe wie Hydroxylapatit oder Xylit – deren Wirksamkeit als Fluorid-Ersatz wissenschaftlich nicht ausreichend belegt ist.

Zwölf Produkte sind empfehlenswert

Zwölf der 18 getesteten Zahnpasten empfiehlt die Stiftung Warentest, darunter fünf mit der Note „Sehr gut“ und sieben mit „Gut“. Die drei bestbewerteten Produkte erzielten in allen Prüfpunkten die Note „Sehr gut“ und gehören gleichzeitig zu den günstigsten im Test.

Handhabung: Kleine Tubenöffnung erleichtert Dosierung

Die richtige Dosierung ist wichtig: Bis zum zweiten Geburtstag sollte eine reiskorngroße Menge verwendet werden, danach bis zum sechsten Geburtstag eine erbsengroße Portion. Produkte mit kleinen Tubenöffnungen erleichtern das genaue Dosieren, während große Öffnungen in der Handhabung Abzüge erhielten.

Umweltkritische Inhaltsstoffe bei sechs Produkten

Sechs der getesteten Zahnpasten enthalten umweltkritische Stoffe wie den Komplexbildner EDTA, der die Trinkwasserqualität beeinträchtigen kann, oder Substanzen, die schwer abbaubar sind. Solche Stoffe sind in Zahnpasta verzichtbar. Positiv: Der in der Kritik stehende Farbstoff Titandioxid war laut Inhaltstoffliste in keinem Produkt enthalten.

Hinweis für Eltern

Sobald Kinder mit fluoridhaltiger Zahnpasta putzen, benötigen sie keine zusätzlichen Fluorid-Tabletten mehr. Ab dem sechsten Geburtstag sollte auf Junior-Zahnpasta oder Universal-Zahncreme umgestellt werden, da bleibende Zähne mehr Fluorid brauchen als Milchzähne.

Welche Kinderzahnpasten im Test überzeugen und welche durchfallen, die detaillierten Testergebnisse mit allen Noten, Inhaltsstoffen und Preisen gibt es unter www.test.de/kinderzahnpasta und in der März-Ausgabe der Zeitschrift Stiftung Warentest.

09.03.2026 DGA | Quelle: Stiftung Warentest

Gesund essen, Zähne schützenAm 7. März, dem Tag der gesunden Ernährung, lohnt ein Blick dorthin, wo Ernährung besonders ...
09/03/2026

Gesund essen, Zähne schützen

Am 7. März, dem Tag der gesunden Ernährung, lohnt ein Blick dorthin, wo Ernährung besonders nachhaltig wirkt: im Mund.

Was wir essen und trinken, beeinflusst, ob Zähne gesund bleiben oder Karies und Entzündungen entstehen. Zahnpflege ist wichtig. Aber ohne zahngesunde Ernährung greift sie zu kurz.

Der Zusammenhang ist eindeutig: Unsere Essgewohnheiten prägen das Risiko für Karies, Parodontitis und Zahnerosion. Vor allem ein hoher und häufiger Zuckerkonsum bleibt ein zentraler Risikofaktor. Zucker füttert schädliche Bakterien im Zahnbelag, die Säuren produzieren und zur Entmineralisierung der Zahnhartsubstanz führen. „Der Zuckerkonsum in Deutschland ist alarmierend hoch, weit über den offiziellen Empfehlungen“, warnt Dr. Romy Ermler, Vorstandsvorsitzende der Initiative proDente e.V. und Präsidentin der Bundeszahnärztekammer. „Einzelne Säureattacken kann der Speichel ausgleichen. Doch ständiges Snacken oder permanentes Nippen an süßen oder sauren Getränken setzt den Mund unter Dauerstress.“ Der Speichel hat keine Chance, Säuren zu neutralisieren und den Zahnschmelz zu stärken.

Das Timing zählt

Nicht nur das „Was“, auch das „Wie oft“ spielt eine Rolle. „Esspausen von drei bis vier Stunden geben dem Mund Zeit zur Regeneration und schützen Zähne und Zahnfleisch“, erklärt Dr. Ermler. Neben Zucker greifen auch Säuren den Zahnschmelz an. Softdrinks, Säfte, Sportgetränke, Wein oder Essig hinterlassen oft ein raues Gefühl auf den Zähnen. Genau dann ist Vorsicht geboten: Direktes Zähneputzen verstärkt den Schaden, da der Schmelz vorübergehend weicher ist. Besser ist es, dem Speichel mindestens 30 Minuten Zeit zur Neutralisation zu geben. Wasser trinken oder den Mund ausspülen wirkt unterstützend.

Zahngesund ohne Verzicht

Eine zahngesunde Ernährung ist alltagstauglich. Sie setzt auf natürliche, wenig verarbeitete Lebensmittel. Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und ballaststoffreiche Kost fördern nicht nur die allgemeine, sondern auch die Zahngesundheit. Kräftiges Kauen regt den Speichelfluss an. Milchprodukte liefern Kalzium und Phosphat, ungesüßte Tees sind eine zahnfreundliche Alternative zu Softdrinks. Entscheidend ist ein strukturierter Alltag: klare Essenszeiten statt ständiger Zwischenmahlzeiten.

Zahnarzt an zentraler Stelle

Ernährungszahnmedizin ist mittlerweile ein eigener wissenschaftlicher Schwerpunkt innerhalb der Zahnmedizin. Zu Recht, denn Zahnarztpraxen sind oft die erste Anlaufstelle für Vorsorge im Gesundheitssystem. Hier lässt sich früh über Ernährung sprechen – besonders bei Kindern. Seit Januar 2026 ist zahnärztliche Vorsorge auch im U-Heft verankert. So wird Zahngesundheit sichtbar als Teil einer ganzheitlichen Prävention. Der Tag der gesunden Ernährung lädt ein, Gewohnheiten zu überdenken: weniger Zuckerfallen, weniger „nebenbei“, mehr Pausen. Zahngesundheit ist kein Luxus– sie ist die Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden.

02.03.2026 DGA | Quelle: Initiative proDente e.V.

Zu viel Zucker in LebensmittelnDie Folgen übermäßigen Zuckerkonsums sind hinlänglich bekannt. Neben Stoffwechselerkranku...
02/03/2026

Zu viel Zucker in Lebensmitteln
Die Folgen übermäßigen Zuckerkonsums sind hinlänglich bekannt. Neben Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und krankhaftem Übergewicht mit seinen vielen gesundheitlichen Folgen sind auch die Zähne betroffen. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist der Zuckerkonsum in Deutschland doppelt so hoch wie empfohlen und gerade Produkte für Kinder und Jugendlich weisen besonders hohe Zusätze an Zucker auf. Säuren, wie etwa in Softdrinks, tragen dazu bei, das Risiko einer Karies weiter zu erhöhen.

Zahnärztinnen und Zahnärzte fordern daher vom Gesetzgeber eine transparente und verpflichtende Kennzeichnung von stark zuckerhaltigen Lebensmitteln im Sinne des Verbraucherschutzes und eine Herstellerabgabe, die Anreize für die Industrie schaffen soll, den Zucker- und Säurezusatz deutlich zu reduzieren; insbesondere bei Produkten für Kleinkinder. Die Abgabe soll zweckgebunden sein und in die Gesundheitsvorsorge einfließen. Auch die Werbung für stark zuckerhaltige Lebensmittel sollte künftig Beschränkungen unterliegen.

Das Ziel dabei ist es, den tatsächlichen Zuckergehalt in Lebensmitteln sichtbar zu machen und Konsumentinnen und Konsumenten über die gesundheitlichen Risiken aufzuklären. Hierbei ist es erforderlich, die Hersteller durch entsprechende verbindliche Vorgaben in die Pflicht zu nehmen.

Dr. Doris Seiz, Präsidentin der Landeszahnärztekammer Hessen und Vizepräsidentin der Bundeszahnärztekammer sagt dazu: „Die bisherigen Kennzeichnungen von Lebensmitteln sind nicht ausreichend und in vielen Fällen eher verwirrend als eindeutig. Gerade für Eltern ist es deshalb sehr schwierig, den tatsächlichen Zuckerkonsum ihrer Kinder einzuschätzen und etwaige Risiken rechtzeitig zu erkennen. Die immensen Folgekosten trägt das Gesundheitssystem und somit die Allgemeinheit. Mit der geforderten Herstellerabgabe und der Kennzeichnungspflicht wird die Kompetenz der Verbraucher gestärkt und die Zweckbindung trägt dazu bei, Prävention zu fördern und das System zu entlasten. Ich hoffe sehr, dass der Gesetzgeber dem Rat vieler Gesundheitsorganisationen und Fachverbände folgen und die Vorschläge zeitnah umsetzen wird. Dass eine solche Abgabe sinnvoll ist und die gewünschte Wirkung zeigt, hat Großbritannien eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“

Die Einführung der Soft Drinks Industry Levy 2018 bewegte britische Hersteller zu einer Anpassung ihrer Rezepturen. Wie seitens der Universität Cambridge nachgewiesen wurde, sank der Zuckerkonsum bei Kindern bereits im ersten Jahr danach um etwa fünf Gramm pro Tag; bei Erwachsenen waren es rund elf Gramm. Die größten Einsparungen wurden bei zuckerhaltigen Getränken erzielt. Wie die TU München 2024 nachweisen konnte, wurde in den Jahren 2015 bis 2021 eine Reduktion um 29 Prozent erzielt; in Deutschland waren es im Vergleichszeitraum gerade einmal zwei Prozent. Gemeinsam mit Forschenden aus Oxford wiesen die Münchener Wissenschaftler zudem nach, dass eine Abgabe auf zuckerhaltige Getränke in Deutschland dazu beitragen würde, hunderttausende Krankheitsfälle zu verhindern und bis zu 16 Milliarden Euro an Gesundheitskosten einzusparen.

Neue Zahnpasta stoppt Parodontitis-ErregerParodontitis ist weit verbreitet und kann gravierende Folgen für die Gesundhei...
09/02/2026

Neue Zahnpasta stoppt Parodontitis-Erreger

Parodontitis ist weit verbreitet und kann gravierende Folgen für die Gesundheit haben. Fraunhofer-Forschende haben eine Substanz entdeckt, die gezielt nur die Keime ausbremst, die Parodontitis auslösen. So bleibt das natürliche Gleichgewicht der Mundflora erhalten. PerioTrap, ein Spin-off, hat die Technologie als Zahnpflegeprodukte auf den Markt gebracht.

Das orale Mikrobiom beherbergt mehr als 700 verschiedene Bakterienarten. Einige wenige können Parodontitis verursachen, die innerhalb der Plaque vor allem am Zahnfleischrand haften und dort Entzündungen (Gingivitis) verursachen. Eine daraus möglicherweise resultierende chronische Parodontitis führt nicht nur dazu, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht und die Zähne locker werden. Gelangen die Bakterien in den Blutkreislauf, kann das auch die Entstehung von Diabetes, Rheuma, Arthritis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen und sogar Alzheimer begünstigen.

Herkömmliche Mundpflegeprodukte, etwa als Mundspülungen mit Alkohol oder mit dem Antiseptikum Chlorhexidin, töten zwar die Pathogene, aber auch alle anderen Keime. Wenn sich die Mundflora nach der Behandlung wieder aufbaut, haben pathogene Keime wie Porphyromonas gingivalis einen Startvorteil, weil sie sich auf entzündetem Zahnfleisch besonders gut vermehren können. Die gesunden Keime hingegen wachsen langsamer, und die Mundflora kippt schnell wieder aus dem natürlichen Gleichgewicht in eine Dysbiose – die Krankheit kehrt immer wieder zurück.

Forschende aus dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI am Standort Halle haben eine Substanz identifiziert, die gezielt schädliche Erreger wie Porphyromonas gingivalis blockiert, die anderen Keime aber verschont. Prof. Stephan Schilling, Leiter der Fraunhofer-IZI-Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung, erklärt die besondere Wirkweise der Substanz mit dem Namen Guanidinoethylbenzylamino Imidazopyridine Acetat: »Sie tötet die Gingivitis-Erreger nicht einfach ab, sondern blockiert nur deren Wachstum. Sie können ihre giftige Wirkung nicht entfalten, und die gesunden Keime können ihnen sonst verwehrte Nischen besetzen. So hilft der Stoff im Einklang mit den gesunden Bakterien, das mikrobielle Gleichgewicht im Mund sanft aufzubauen und stabil zu halten.«

Von der Idee zum Endprodukt

Die Basis der Technologie geht auf ein EU-Projekt zurück, an dem viele internationale Partner beteiligt waren. Für die Entwicklung neuartiger Zahnpflegeprodukte wurde 2018 das Spin-off PerioTrap Pharmaceuticals GmbH gegründet, ebenfalls mit Sitz in Halle. In enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IZI und dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS entstand die Mikrobiom- Zahnpasta von PerioTrap. »Das Produkt dient der Vorbeugung von Parodontitis. Wie eine normale Zahnpasta enthält es aber auch Putzstoffe und Fluorid zur Vorbeugung von Karies«, erklärt Dr. Mirko Buchholz, einer der Gründer des Fraunhofer-Spin-offs.

Viele technologische Hürden waren zu nehmen und Experimente nötig, um die am Fraunhofer IZI identifizierte Substanz zu einem Inhaltsstoff mit allen geforderten Eigenschaften weiterzuentwickeln. Das Produkt muss die unerwünschten Keime blockieren, darf aber nicht toxisch sein. Es darf nicht vom Organismus absorbiert werden und ins Blut gelangen, auch sollte es keine Verfärbungen auf den Zähnen erzeugen.

Das Team am Fraunhofer IZI begleitete die Entwicklung des Produkts mit biochemischen Analysen und strukturbiologischen Untersuchungen. »Damit können wir die Funktionsweise der untersuchten Substanzen noch besser verstehen und die optimale Zusammensetzung der unterschiedlichen Wirkstoffe in der Zahnpasta finden«, erklärt Schilling. Das Fraunhofer IZI hat viele Jahre Erfahrung im Aufspüren und Testen von Substanzen, die geeignet sind, pathologische Mechanismen oder Keime zu adressieren, beispielsweise bei Infektionskrankheiten.

Das Fraunhofer IMWS übernahm den materialwissenschaftlichen Part und testete bei jeder neuen Variante der Zahnpasta deren Wirkung auf Zähne und Zahnfleisch. Dr. Andreas Kiesow, Gruppenleiter Charakterisierung medizinischer und kosmetischer Pflegeprodukte, sagt: »Durch rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen, chemische Charakterisierung und quantitative Messungen können wir detaillierte Aussagen über die Verträglichkeit und Funktion einer Substanz machen. Einfach ausgedrückt: Wir sagen am Ende, ob die Zahnpasta funktioniert.«

Qualität durch Gute Laborpraxis (GLP)

Die Fraunhofer-Forschenden beider Institute orientierten sich bei ihrem Forschungsprojekt am Qualitätssicherungssystem Gute Laborpraxis (GLP). Damit lässt sich die Testung von Inhalts- und Wirkstoffen nach offiziell anerkannten und strengen Regeln durchführen, und die Ergebnisse werden von nationalen und internationalen Behörden anerkannt. »Die Einhaltung der GLP-Richtlinien war ein wesentlicher Baustein des Projekts. Wir haben nicht einfach eine gute Zahnpasta mit einer neuen Substanz entwickelt, sondern ein hochwertiges Zahnpflegeprodukt in medizinischer Qualität«, erklärt Schilling.

Die Arbeit an der Technologie geht weiter. Für den Einsatz in der Zahnarztpraxis haben die Expertinnen und Experten des Spin-offs PerioTrap gemeinsam mit den Fraunhofer-Instituten ein Pflege-Gel entwickelt, das nach der professionellen Zahnreinigung appliziert wird. Es blockiert pathogene Bakterien, stabilisiert die Mundflora und hält das Zahnfleisch gesund.

Die PerioTrap-Technologie soll für die Entwicklung weiterer Produkte für die Pflege von Zähnen und Mundflora genutzt werden, so arbeiten die Forschenden derzeit an einem Mundwasser, genau wie an Produkten für weitere Märkte.

Aber auch Haustiere könnten in Zukunft in den Genuss der Zahnpflege kommen. Da die Erkrankung bei Hunden und Katzen ganz ähnliche Ursachen hat, stehen auch Produkte für die Pflege von Haustieren auf der Agenda.

05.02.2026 DGA | Quelle: Fraunhofer-Gesellschaft, Britta Widmann (idw)

Zähneputzen: Sauber zählt mehr als langeZweimal täglich Zähneputzen ist für die meisten selbstverständlich – und ein ech...
28/01/2026

Zähneputzen: Sauber zählt mehr als lange

Zweimal täglich Zähneputzen ist für die meisten selbstverständlich – und ein echter Erfolg für die Zahngesundheit. Karies ist dadurch deutlich seltener geworden. Trotzdem zeigen aktuelle Studien: Viele Menschen putzen regelmäßig, aber nicht gründlich genug.

Besonders der Übergang zwischen Zahn und Zahnfleisch wird häufig vernachlässigt. Genau dort bleiben oft Beläge zurück, selbst nach dem Putzen. Diese Plaque kann das Zahnfleisch reizen und Entzündungen verursachen, die lange unbemerkt bleiben und im schlimmsten Fall zu Zahnverlust führen.

Das Problem liegt dabei meist nicht an der Zahnbürste oder an der Putzdauer, sondern an der Technik. Wer ohne festen Ablauf putzt, übersieht leicht bestimmte Stellen – vor allem die Innenflächen und den Zahnfleischrand. Entscheidend ist also nicht, wie lange geputzt wird, sondern ob alle Bereiche systematisch gereinigt werden.

Eine professionelle Zahnreinigung kann helfen, genau diese Schwachstellen sichtbar zu machen. Sie unterstützt dabei, das eigene Putzverhalten zu verbessern und langfristig gesundes Zahnfleisch zu erhalten.

Gutes Zähneputzen ist kein Zufall, sondern eine erlernbare Routine – und eine der einfachsten Maßnahmen für langfristige Mundgesundheit.

28.01.2026 DGA | Quelle: ZWP online

Zahnputzverhalten: Oft genug, aber nicht sauber genugDas Zähneputzen auf dem Prüfstand der WissenschaftDie Mehrheit der ...
19/01/2026

Zahnputzverhalten: Oft genug, aber nicht sauber genug

Das Zähneputzen auf dem Prüfstand der Wissenschaft

Die Mehrheit der Bundesbürger putzt täglich die Zähne. In Verbindung mit der Fluoridierung der Zahnpasta hat dies wesentlich zur Reduktion der Karies beigetragen. Das ist die gute Nachricht. Allerdings hat die Medizinpsychologin Prof. Dr. Renate Deinzer von der Universität Gießen auch eine weniger gute Nachricht: Der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung gelingt es nicht, mit dem Zähneputzen auch weitgehende Plaquefreiheit zu erreichen. Dann ist eine Gingivitis die Folge, die oft in eine Parodontitis übergeht.

„Ich kenne kein anderes Gesundheitsverhalten, das vom überwiegenden Teil der Bevölkerung mit einer vergleichbar großen Konsequenz gezeigt wird wie das Zähneputzen. Das ist großartig und das muss man auch würdigen“, lobt Professorin Renate Deinzer die Bundesbürger und die Zahnmedizin.

Laborstudien mit über 1000 Probanden

Zunächst in Laborstudien mit weit über 1000 Probanden hat das Team um die Medizinpsychologin jedoch herausgefunden, dass es der überwiegenden Mehrheit nicht gut gelingt, die Zähne von Plaque zu befreien. Dieses Defizit bei der Mundhygiene ist die entscheidende Ursache für eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis), die in eine Entzündung des als Parodont bezeichneten Zahnhalteapparats übergeht (Parodontitis), wenn sich an der Mundhygiene nichts ändert.
Aus diesen Untersuchungen wissen die Forschenden, dass auch nach bestmöglichem Putzen bei den Probanden in allen Altersgruppen etwa die Hälfte der Zähne am Zahnfleischrand noch von Plaque besiedelt ist. „Viele Menschen sind sich der Bedeutung des Putzens am Zahnfleischrand offensichtlich nicht bewusst“, kommentiert Professorin Deinzer den Befund. Der Fokus liege beim Putzen oft noch auf den Kauflächen, was viele Menschen zur Kariesprävention bereits in der Kindheit gelernt haben.

Video-Analysen zeigen darüber hinaus auch, dass viele Menschen unsystematisch putzen. Sie wechseln unregelmäßig zwischen den Mundbereichen und vergessen dabei ganze Zahnreihen und vor allem die Innenflächen, die schwerer zu erreichen und zu sehen sind. „Selbst motivierte Personen und Probanden in Studien schaffen es oft nicht, ihre Zähne vollständig zu reinigen“, sagt die Medizinpsychologin, „es sei denn, sie sind Zahnärzte oder wurden speziell dafür geschult.“ Es gelte, den Menschen zu vermitteln, dass nicht eine bestimmte Putzdauer, etwa zwei oder drei Minuten, das Ziel sei, sondern die vollständige Sauberkeit der Zähne speziell auch am Zahnfleischrand – und dies mindestens einmal täglich.

Erste Studie auf Bevölkerungsebene

Aufgrund dieser Ergebnisse hatten Forschende, darunter auch das Team von Professorin Deinzer, sich nun auch im Rahmen der bevölkerungsrepräsentativen 6. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS∙6) erstmals dieses Themas angenommen. Die Studie konnte bestätigen, was sich im Labor abzeichnete: Auch nach bestmöglichem Putzen ist bei Alt und Jung, Männern und Frauen und unabhängig vom Bildungsgrad die Hälfte der Zähne am Zahnfleischrand noch von Plaque besiedelt. Defizite beim Putzen registrierten die Forschenden auch, wenn die Probanden elektrische Zahnbürsten verwendeten. Die Defizite betrafen alle Bereiche des Gebisses, selbst wenn an den Backenzähnen mehr Plaque vorhanden war als im Frontzahnbereich. Mängel bei der Effektivität der Mundhygiene gebe es, so die Forschenden, bei allen Gruppen. Darum sollten Bemühungen zur Verbesserung der Fähigkeiten bevölkerungsweit erfolgen.

Video-Analysen des Putzverhaltens

Im Rahmen dieser Studie haben die Forschenden erstmals das Zahnputzverhalten der Probanden auf Bevölkerungsebene auch auf Video aufgezeichnet. „Wir werten die Videos aktuell aus“, berichtet Professorin Deinzer. Wir untersuchen, was diejenigen, die am effektivsten putzen von denjenigen unterscheidet, die am wenigsten effektiv reinigen. Wir prüfen, ob sich ein Unterschied ergibt bei der Anwendung von Zwischenraumhygiene und ob sich Menschen unterschiedlicher Herkunft in ihrem Putzverhalten unterscheiden. Wir prüfen auch, ob es Hinweise gibt, dass bestimmte Putzverhaltensweisen schädlich sind.

Den Forschungsaufwand durch KI reduzieren

Die Forschenden benötigen derzeit sechs Stunden pro Videoaufzeichnung, um einen Putzvorgang zu analysieren. Darum will das Team KI-gestützte Forschungsgeräte und sensorbestückte Zahnbürsten entwickeln, die das Putzverhalten erfassen und analysieren sowie individuelle Schwachstellen identifizieren können.

Das können Praxen und Mitarbeiter bei der PZR leisten. „Eine professionelle Zahnreinigung sollte eine individuelle Mundhygiene-Unterweisung beinhalten, die sich auf die tatsächlichen Defizite des Patienten konzentriert“, fordert Professorin Deinzer. Idealerweise sollten Patientinnen und Patienten vor der PZR die Zähne putzen, gefolgt vom Anfärben nicht gereinigter Stellen am Zahnfleischrand. Die Putz-Defizite seien dann klar erkennbar. Es sei ebenfalls wichtig, auch Hygienehindernisse zu beseitigen, etwa schlechte Kronenränder und lockere Füllungen.

Langfristiges Ziel der Forschenden ist es, effektives Zähneputzen zu einer gut verfestigten Gewohnheit zu machen. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man richtiges Zähneputzen lernen kann“ sagt Professorin Deinzer mit einem Schmunzeln. „Das ist wie Schönschreiben in der Schule. Man hat es gelernt doch selbst wenn man es einmal gut konnte, muss man es immer wieder üben, um gut zu bleiben.“

15.01.2026 DGA | Quelle: Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V., Dr. med. dent. Kerstin Albrecht (idw)

Elektrische ZahnbürstenZahnbelag? Welche Modelle helfen und welche nichtGründliches Zähneputzen ist die beste Vorsorge g...
22/12/2025

Elektrische Zahnbürsten

Zahnbelag? Welche Modelle helfen und welche nicht

Gründliches Zähneputzen ist die beste Vorsorge gegen Karies. Elektrische Zahnbürsten können dabei helfen – doch nicht jede reinigt zuverlässig. In einer aktuellen Untersuchung der Stiftung Warentest zeigen sich große Unterschiede. Darum fallen bogenförmige Modelle durch und erreichen klassische sogar Spitzennoten.

Mund auf, Bürste drauf, fertig? Die Idee hinter Zahnbürsten mit bogenförmigem Mundstück, das alle Zähne im Ober- und Unterkiefer gleichzeitig umschließt: Die Zähne werden in wenigen Sekunden automatisch gereinigt. Im Praxistest funktionierte das jedoch nicht. Die Bürsten waren gegen Plaque so gut wie machtlos. Auch die Testpersonen waren von Größe, Form und Mundgefühl der Bürsten nicht überzeugt.

„Eine gute elektrische Zahnbürste muss nicht teuer sein – entscheidend ist, dass sie Plaque zuverlässig entfernt. Neuartige Bürstentypen klingen oft vielversprechend, zeigen im Praxistest aber häufig Schwächen an den entscheidenden Stellen“, sagt Dr. Thomas Koppmann, Testleiter bei Stiftung Warentest.

Während die neuartigen U- oder Y-Bürsten vor allem durch ihre schwache Reinigungsleistung auffielen, zeigten klassische elektrische Zahnbürsten ein deutlich anderes Bild. Sie schneiden besser ab. Zwei erreichen im wichtigsten Prüfpunkt, der Zahnreinigung, sogar die Spitzennote Sehr gut.

Getestet wurde aufwendig: Je 30 Testpersonen putzten sich mit jeder Bürste unter kontrollierten Bedingungen die Zähne. Anschließend wurde beurteilt, wie viel Zahnbelag tatsächlich entfernt wurde. Neben der Reinigungsleistung prüften die Tester auch Handhabung, Haltbarkeit, Umwelteigenschaften und Sicherheit – etwa ob eine Andruckkontrolle vorhanden ist oder der Akku l gewechselt werden kann.

Wer eine neue Bürste sucht, sollte auf bewährte Technik setzen und auf einige Punkte achten:

Timer oder Putzzeitsignale helfen, mindestens die empfohlenen zwei Minuten Putzzeit einzuhalten.
Andruckkontrolle warnt vor zu starkem Druck.
Ersatzbürstenaufsätze sollten etwa alle drei Monate gewechselt werden.

Welche Bürsten wirklich sauber putzen, steht in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Stiftung Warentest oder online unter www.test.de/zahnbuersten.

18.12.2025 DGA | Quelle: Stiftung Warentest

Wie sinnvoll ist eine Zahnzusatzversicherung für Kinder?Ist eine Zahnzusatzversicherung für Kinder sinnvoll oder nicht? ...
15/12/2025

Wie sinnvoll ist eine Zahnzusatzversicherung für Kinder?

Ist eine Zahnzusatzversicherung für Kinder sinnvoll oder nicht? Kieferorthopädie mit Zahnspangen, ob fest oder lose, sowie Prophylaxe kosten oft viel Geld, das die GKV nicht erstattet.

Die Zahngesundheit von Kindern ist von großer Bedeutung. Eine Zahnzusatzversicherung kann dabei helfen, die Kosten für notwendige Behandlungen wie Kieferorthopädie und professionelle Zahnreinigung zu decken. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt oft nur einen Teil der Kosten, sodass Eltern mit hohen Eigenanteilen rechnen müssen. Eine Zahnzusatzversicherung kann hier sinnvoll unterstützen.

Kieferorthopädie - Zahnspangen für Kinder

Kieferorthopädische Behandlungen sind bei Kindern häufig notwendig, um Zahn- und Kieferfehlstellungen zu korrigieren. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nur bei ausgeprägten Fehlstellungen (ab KIG 3). Eine Zahnzusatzversicherung kann hier bis zu 100 % der Kosten übernehmen, je nach Tarif. Moderne Behandlungsmethoden wie Invisalign oder transparente Zahnspangen sind oft ebenfalls abgedeckt.

Prophylaxe und Zahnreinigung

Eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung ist wichtig, um Zahnkrankheiten vorzubeugen und die Zahngesundheit zu erhalten. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen diese Leistung meist nicht oder nur teilweise. Zahnzusatzversicherungen können hier bis zu 200 Euro pro Jahr erstatten, je nach Tarif. Dies entlastet Eltern finanziell und fördert die Zahngesundheit der Kinder.

Kosten und Tarife

Die Kosten für eine Zahnzusatzversicherung für Kinder variieren je nach Tarif und Anbieter. Gute Tarife beginnen bei etwa 1,50 Euro pro Monat für Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren (test-zahnzusatzversicherung.de). Es ist wichtig, die verschiedenen Tarife zu vergleichen, um den passenden Schutz zu finden. Dabei sollten neben den Kosten auch die abgedeckten Leistungen und eventuelle Wartezeiten berücksichtigt werden. Ein Vergleich von Tarifen findet sich hier: Vergleich Zahnzusatzversicherungen Kinder

Fazit

Eine Zahnzusatzversicherung kann Eltern helfen, hohe Zahnarztkosten für ihre Kinder zu vermeiden und die Zahngesundheit langfristig zu erhalten. Besonders bei notwendigen kieferorthopädischen Behandlungen und regelmäßiger Zahnreinigung ist sie eine sinnvolle Investition. Ein Vergleich der verschiedenen Tarife lohnt sich, um den individuell passenden Schutz zu finden.

11.12.2025 DGA | Quelle: Zahnzusatz-Versicherung24, Alexander Krüger (openPR)

Adresse

BahnhofStr. 22
Planegg
82152

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:30
14:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 12:30
14:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 12:30
Freitag 08:00 - 12:30

Telefon

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