Dr. Finn-Erik Zapf

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Neue Zahnpasta stoppt Parodontitis-ErregerParodontitis ist weit verbreitet und kann gravierende Folgen für die Gesundhei...
09/02/2026

Neue Zahnpasta stoppt Parodontitis-Erreger

Parodontitis ist weit verbreitet und kann gravierende Folgen für die Gesundheit haben. Fraunhofer-Forschende haben eine Substanz entdeckt, die gezielt nur die Keime ausbremst, die Parodontitis auslösen. So bleibt das natürliche Gleichgewicht der Mundflora erhalten. PerioTrap, ein Spin-off, hat die Technologie als Zahnpflegeprodukte auf den Markt gebracht.

Das orale Mikrobiom beherbergt mehr als 700 verschiedene Bakterienarten. Einige wenige können Parodontitis verursachen, die innerhalb der Plaque vor allem am Zahnfleischrand haften und dort Entzündungen (Gingivitis) verursachen. Eine daraus möglicherweise resultierende chronische Parodontitis führt nicht nur dazu, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht und die Zähne locker werden. Gelangen die Bakterien in den Blutkreislauf, kann das auch die Entstehung von Diabetes, Rheuma, Arthritis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen und sogar Alzheimer begünstigen.

Herkömmliche Mundpflegeprodukte, etwa als Mundspülungen mit Alkohol oder mit dem Antiseptikum Chlorhexidin, töten zwar die Pathogene, aber auch alle anderen Keime. Wenn sich die Mundflora nach der Behandlung wieder aufbaut, haben pathogene Keime wie Porphyromonas gingivalis einen Startvorteil, weil sie sich auf entzündetem Zahnfleisch besonders gut vermehren können. Die gesunden Keime hingegen wachsen langsamer, und die Mundflora kippt schnell wieder aus dem natürlichen Gleichgewicht in eine Dysbiose – die Krankheit kehrt immer wieder zurück.

Forschende aus dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI am Standort Halle haben eine Substanz identifiziert, die gezielt schädliche Erreger wie Porphyromonas gingivalis blockiert, die anderen Keime aber verschont. Prof. Stephan Schilling, Leiter der Fraunhofer-IZI-Außenstelle Molekulare Wirkstoffbiochemie und Therapieentwicklung, erklärt die besondere Wirkweise der Substanz mit dem Namen Guanidinoethylbenzylamino Imidazopyridine Acetat: »Sie tötet die Gingivitis-Erreger nicht einfach ab, sondern blockiert nur deren Wachstum. Sie können ihre giftige Wirkung nicht entfalten, und die gesunden Keime können ihnen sonst verwehrte Nischen besetzen. So hilft der Stoff im Einklang mit den gesunden Bakterien, das mikrobielle Gleichgewicht im Mund sanft aufzubauen und stabil zu halten.«

Von der Idee zum Endprodukt

Die Basis der Technologie geht auf ein EU-Projekt zurück, an dem viele internationale Partner beteiligt waren. Für die Entwicklung neuartiger Zahnpflegeprodukte wurde 2018 das Spin-off PerioTrap Pharmaceuticals GmbH gegründet, ebenfalls mit Sitz in Halle. In enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IZI und dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS entstand die Mikrobiom- Zahnpasta von PerioTrap. »Das Produkt dient der Vorbeugung von Parodontitis. Wie eine normale Zahnpasta enthält es aber auch Putzstoffe und Fluorid zur Vorbeugung von Karies«, erklärt Dr. Mirko Buchholz, einer der Gründer des Fraunhofer-Spin-offs.

Viele technologische Hürden waren zu nehmen und Experimente nötig, um die am Fraunhofer IZI identifizierte Substanz zu einem Inhaltsstoff mit allen geforderten Eigenschaften weiterzuentwickeln. Das Produkt muss die unerwünschten Keime blockieren, darf aber nicht toxisch sein. Es darf nicht vom Organismus absorbiert werden und ins Blut gelangen, auch sollte es keine Verfärbungen auf den Zähnen erzeugen.

Das Team am Fraunhofer IZI begleitete die Entwicklung des Produkts mit biochemischen Analysen und strukturbiologischen Untersuchungen. »Damit können wir die Funktionsweise der untersuchten Substanzen noch besser verstehen und die optimale Zusammensetzung der unterschiedlichen Wirkstoffe in der Zahnpasta finden«, erklärt Schilling. Das Fraunhofer IZI hat viele Jahre Erfahrung im Aufspüren und Testen von Substanzen, die geeignet sind, pathologische Mechanismen oder Keime zu adressieren, beispielsweise bei Infektionskrankheiten.

Das Fraunhofer IMWS übernahm den materialwissenschaftlichen Part und testete bei jeder neuen Variante der Zahnpasta deren Wirkung auf Zähne und Zahnfleisch. Dr. Andreas Kiesow, Gruppenleiter Charakterisierung medizinischer und kosmetischer Pflegeprodukte, sagt: »Durch rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen, chemische Charakterisierung und quantitative Messungen können wir detaillierte Aussagen über die Verträglichkeit und Funktion einer Substanz machen. Einfach ausgedrückt: Wir sagen am Ende, ob die Zahnpasta funktioniert.«

Qualität durch Gute Laborpraxis (GLP)

Die Fraunhofer-Forschenden beider Institute orientierten sich bei ihrem Forschungsprojekt am Qualitätssicherungssystem Gute Laborpraxis (GLP). Damit lässt sich die Testung von Inhalts- und Wirkstoffen nach offiziell anerkannten und strengen Regeln durchführen, und die Ergebnisse werden von nationalen und internationalen Behörden anerkannt. »Die Einhaltung der GLP-Richtlinien war ein wesentlicher Baustein des Projekts. Wir haben nicht einfach eine gute Zahnpasta mit einer neuen Substanz entwickelt, sondern ein hochwertiges Zahnpflegeprodukt in medizinischer Qualität«, erklärt Schilling.

Die Arbeit an der Technologie geht weiter. Für den Einsatz in der Zahnarztpraxis haben die Expertinnen und Experten des Spin-offs PerioTrap gemeinsam mit den Fraunhofer-Instituten ein Pflege-Gel entwickelt, das nach der professionellen Zahnreinigung appliziert wird. Es blockiert pathogene Bakterien, stabilisiert die Mundflora und hält das Zahnfleisch gesund.

Die PerioTrap-Technologie soll für die Entwicklung weiterer Produkte für die Pflege von Zähnen und Mundflora genutzt werden, so arbeiten die Forschenden derzeit an einem Mundwasser, genau wie an Produkten für weitere Märkte.

Aber auch Haustiere könnten in Zukunft in den Genuss der Zahnpflege kommen. Da die Erkrankung bei Hunden und Katzen ganz ähnliche Ursachen hat, stehen auch Produkte für die Pflege von Haustieren auf der Agenda.

05.02.2026 DGA | Quelle: Fraunhofer-Gesellschaft, Britta Widmann (idw)

Zähneputzen: Sauber zählt mehr als langeZweimal täglich Zähneputzen ist für die meisten selbstverständlich – und ein ech...
28/01/2026

Zähneputzen: Sauber zählt mehr als lange

Zweimal täglich Zähneputzen ist für die meisten selbstverständlich – und ein echter Erfolg für die Zahngesundheit. Karies ist dadurch deutlich seltener geworden. Trotzdem zeigen aktuelle Studien: Viele Menschen putzen regelmäßig, aber nicht gründlich genug.

Besonders der Übergang zwischen Zahn und Zahnfleisch wird häufig vernachlässigt. Genau dort bleiben oft Beläge zurück, selbst nach dem Putzen. Diese Plaque kann das Zahnfleisch reizen und Entzündungen verursachen, die lange unbemerkt bleiben und im schlimmsten Fall zu Zahnverlust führen.

Das Problem liegt dabei meist nicht an der Zahnbürste oder an der Putzdauer, sondern an der Technik. Wer ohne festen Ablauf putzt, übersieht leicht bestimmte Stellen – vor allem die Innenflächen und den Zahnfleischrand. Entscheidend ist also nicht, wie lange geputzt wird, sondern ob alle Bereiche systematisch gereinigt werden.

Eine professionelle Zahnreinigung kann helfen, genau diese Schwachstellen sichtbar zu machen. Sie unterstützt dabei, das eigene Putzverhalten zu verbessern und langfristig gesundes Zahnfleisch zu erhalten.

Gutes Zähneputzen ist kein Zufall, sondern eine erlernbare Routine – und eine der einfachsten Maßnahmen für langfristige Mundgesundheit.

28.01.2026 DGA | Quelle: ZWP online

Zahnputzverhalten: Oft genug, aber nicht sauber genugDas Zähneputzen auf dem Prüfstand der WissenschaftDie Mehrheit der ...
19/01/2026

Zahnputzverhalten: Oft genug, aber nicht sauber genug

Das Zähneputzen auf dem Prüfstand der Wissenschaft

Die Mehrheit der Bundesbürger putzt täglich die Zähne. In Verbindung mit der Fluoridierung der Zahnpasta hat dies wesentlich zur Reduktion der Karies beigetragen. Das ist die gute Nachricht. Allerdings hat die Medizinpsychologin Prof. Dr. Renate Deinzer von der Universität Gießen auch eine weniger gute Nachricht: Der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung gelingt es nicht, mit dem Zähneputzen auch weitgehende Plaquefreiheit zu erreichen. Dann ist eine Gingivitis die Folge, die oft in eine Parodontitis übergeht.

„Ich kenne kein anderes Gesundheitsverhalten, das vom überwiegenden Teil der Bevölkerung mit einer vergleichbar großen Konsequenz gezeigt wird wie das Zähneputzen. Das ist großartig und das muss man auch würdigen“, lobt Professorin Renate Deinzer die Bundesbürger und die Zahnmedizin.

Laborstudien mit über 1000 Probanden

Zunächst in Laborstudien mit weit über 1000 Probanden hat das Team um die Medizinpsychologin jedoch herausgefunden, dass es der überwiegenden Mehrheit nicht gut gelingt, die Zähne von Plaque zu befreien. Dieses Defizit bei der Mundhygiene ist die entscheidende Ursache für eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis), die in eine Entzündung des als Parodont bezeichneten Zahnhalteapparats übergeht (Parodontitis), wenn sich an der Mundhygiene nichts ändert.
Aus diesen Untersuchungen wissen die Forschenden, dass auch nach bestmöglichem Putzen bei den Probanden in allen Altersgruppen etwa die Hälfte der Zähne am Zahnfleischrand noch von Plaque besiedelt ist. „Viele Menschen sind sich der Bedeutung des Putzens am Zahnfleischrand offensichtlich nicht bewusst“, kommentiert Professorin Deinzer den Befund. Der Fokus liege beim Putzen oft noch auf den Kauflächen, was viele Menschen zur Kariesprävention bereits in der Kindheit gelernt haben.

Video-Analysen zeigen darüber hinaus auch, dass viele Menschen unsystematisch putzen. Sie wechseln unregelmäßig zwischen den Mundbereichen und vergessen dabei ganze Zahnreihen und vor allem die Innenflächen, die schwerer zu erreichen und zu sehen sind. „Selbst motivierte Personen und Probanden in Studien schaffen es oft nicht, ihre Zähne vollständig zu reinigen“, sagt die Medizinpsychologin, „es sei denn, sie sind Zahnärzte oder wurden speziell dafür geschult.“ Es gelte, den Menschen zu vermitteln, dass nicht eine bestimmte Putzdauer, etwa zwei oder drei Minuten, das Ziel sei, sondern die vollständige Sauberkeit der Zähne speziell auch am Zahnfleischrand – und dies mindestens einmal täglich.

Erste Studie auf Bevölkerungsebene

Aufgrund dieser Ergebnisse hatten Forschende, darunter auch das Team von Professorin Deinzer, sich nun auch im Rahmen der bevölkerungsrepräsentativen 6. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS∙6) erstmals dieses Themas angenommen. Die Studie konnte bestätigen, was sich im Labor abzeichnete: Auch nach bestmöglichem Putzen ist bei Alt und Jung, Männern und Frauen und unabhängig vom Bildungsgrad die Hälfte der Zähne am Zahnfleischrand noch von Plaque besiedelt. Defizite beim Putzen registrierten die Forschenden auch, wenn die Probanden elektrische Zahnbürsten verwendeten. Die Defizite betrafen alle Bereiche des Gebisses, selbst wenn an den Backenzähnen mehr Plaque vorhanden war als im Frontzahnbereich. Mängel bei der Effektivität der Mundhygiene gebe es, so die Forschenden, bei allen Gruppen. Darum sollten Bemühungen zur Verbesserung der Fähigkeiten bevölkerungsweit erfolgen.

Video-Analysen des Putzverhaltens

Im Rahmen dieser Studie haben die Forschenden erstmals das Zahnputzverhalten der Probanden auf Bevölkerungsebene auch auf Video aufgezeichnet. „Wir werten die Videos aktuell aus“, berichtet Professorin Deinzer. Wir untersuchen, was diejenigen, die am effektivsten putzen von denjenigen unterscheidet, die am wenigsten effektiv reinigen. Wir prüfen, ob sich ein Unterschied ergibt bei der Anwendung von Zwischenraumhygiene und ob sich Menschen unterschiedlicher Herkunft in ihrem Putzverhalten unterscheiden. Wir prüfen auch, ob es Hinweise gibt, dass bestimmte Putzverhaltensweisen schädlich sind.

Den Forschungsaufwand durch KI reduzieren

Die Forschenden benötigen derzeit sechs Stunden pro Videoaufzeichnung, um einen Putzvorgang zu analysieren. Darum will das Team KI-gestützte Forschungsgeräte und sensorbestückte Zahnbürsten entwickeln, die das Putzverhalten erfassen und analysieren sowie individuelle Schwachstellen identifizieren können.

Das können Praxen und Mitarbeiter bei der PZR leisten. „Eine professionelle Zahnreinigung sollte eine individuelle Mundhygiene-Unterweisung beinhalten, die sich auf die tatsächlichen Defizite des Patienten konzentriert“, fordert Professorin Deinzer. Idealerweise sollten Patientinnen und Patienten vor der PZR die Zähne putzen, gefolgt vom Anfärben nicht gereinigter Stellen am Zahnfleischrand. Die Putz-Defizite seien dann klar erkennbar. Es sei ebenfalls wichtig, auch Hygienehindernisse zu beseitigen, etwa schlechte Kronenränder und lockere Füllungen.

Langfristiges Ziel der Forschenden ist es, effektives Zähneputzen zu einer gut verfestigten Gewohnheit zu machen. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man richtiges Zähneputzen lernen kann“ sagt Professorin Deinzer mit einem Schmunzeln. „Das ist wie Schönschreiben in der Schule. Man hat es gelernt doch selbst wenn man es einmal gut konnte, muss man es immer wieder üben, um gut zu bleiben.“

15.01.2026 DGA | Quelle: Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V., Dr. med. dent. Kerstin Albrecht (idw)

Elektrische ZahnbürstenZahnbelag? Welche Modelle helfen und welche nichtGründliches Zähneputzen ist die beste Vorsorge g...
22/12/2025

Elektrische Zahnbürsten

Zahnbelag? Welche Modelle helfen und welche nicht

Gründliches Zähneputzen ist die beste Vorsorge gegen Karies. Elektrische Zahnbürsten können dabei helfen – doch nicht jede reinigt zuverlässig. In einer aktuellen Untersuchung der Stiftung Warentest zeigen sich große Unterschiede. Darum fallen bogenförmige Modelle durch und erreichen klassische sogar Spitzennoten.

Mund auf, Bürste drauf, fertig? Die Idee hinter Zahnbürsten mit bogenförmigem Mundstück, das alle Zähne im Ober- und Unterkiefer gleichzeitig umschließt: Die Zähne werden in wenigen Sekunden automatisch gereinigt. Im Praxistest funktionierte das jedoch nicht. Die Bürsten waren gegen Plaque so gut wie machtlos. Auch die Testpersonen waren von Größe, Form und Mundgefühl der Bürsten nicht überzeugt.

„Eine gute elektrische Zahnbürste muss nicht teuer sein – entscheidend ist, dass sie Plaque zuverlässig entfernt. Neuartige Bürstentypen klingen oft vielversprechend, zeigen im Praxistest aber häufig Schwächen an den entscheidenden Stellen“, sagt Dr. Thomas Koppmann, Testleiter bei Stiftung Warentest.

Während die neuartigen U- oder Y-Bürsten vor allem durch ihre schwache Reinigungsleistung auffielen, zeigten klassische elektrische Zahnbürsten ein deutlich anderes Bild. Sie schneiden besser ab. Zwei erreichen im wichtigsten Prüfpunkt, der Zahnreinigung, sogar die Spitzennote Sehr gut.

Getestet wurde aufwendig: Je 30 Testpersonen putzten sich mit jeder Bürste unter kontrollierten Bedingungen die Zähne. Anschließend wurde beurteilt, wie viel Zahnbelag tatsächlich entfernt wurde. Neben der Reinigungsleistung prüften die Tester auch Handhabung, Haltbarkeit, Umwelteigenschaften und Sicherheit – etwa ob eine Andruckkontrolle vorhanden ist oder der Akku l gewechselt werden kann.

Wer eine neue Bürste sucht, sollte auf bewährte Technik setzen und auf einige Punkte achten:

Timer oder Putzzeitsignale helfen, mindestens die empfohlenen zwei Minuten Putzzeit einzuhalten.
Andruckkontrolle warnt vor zu starkem Druck.
Ersatzbürstenaufsätze sollten etwa alle drei Monate gewechselt werden.

Welche Bürsten wirklich sauber putzen, steht in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Stiftung Warentest oder online unter www.test.de/zahnbuersten.

18.12.2025 DGA | Quelle: Stiftung Warentest

Wie sinnvoll ist eine Zahnzusatzversicherung für Kinder?Ist eine Zahnzusatzversicherung für Kinder sinnvoll oder nicht? ...
15/12/2025

Wie sinnvoll ist eine Zahnzusatzversicherung für Kinder?

Ist eine Zahnzusatzversicherung für Kinder sinnvoll oder nicht? Kieferorthopädie mit Zahnspangen, ob fest oder lose, sowie Prophylaxe kosten oft viel Geld, das die GKV nicht erstattet.

Die Zahngesundheit von Kindern ist von großer Bedeutung. Eine Zahnzusatzversicherung kann dabei helfen, die Kosten für notwendige Behandlungen wie Kieferorthopädie und professionelle Zahnreinigung zu decken. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt oft nur einen Teil der Kosten, sodass Eltern mit hohen Eigenanteilen rechnen müssen. Eine Zahnzusatzversicherung kann hier sinnvoll unterstützen.

Kieferorthopädie - Zahnspangen für Kinder

Kieferorthopädische Behandlungen sind bei Kindern häufig notwendig, um Zahn- und Kieferfehlstellungen zu korrigieren. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nur bei ausgeprägten Fehlstellungen (ab KIG 3). Eine Zahnzusatzversicherung kann hier bis zu 100 % der Kosten übernehmen, je nach Tarif. Moderne Behandlungsmethoden wie Invisalign oder transparente Zahnspangen sind oft ebenfalls abgedeckt.

Prophylaxe und Zahnreinigung

Eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung ist wichtig, um Zahnkrankheiten vorzubeugen und die Zahngesundheit zu erhalten. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen diese Leistung meist nicht oder nur teilweise. Zahnzusatzversicherungen können hier bis zu 200 Euro pro Jahr erstatten, je nach Tarif. Dies entlastet Eltern finanziell und fördert die Zahngesundheit der Kinder.

Kosten und Tarife

Die Kosten für eine Zahnzusatzversicherung für Kinder variieren je nach Tarif und Anbieter. Gute Tarife beginnen bei etwa 1,50 Euro pro Monat für Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren (test-zahnzusatzversicherung.de). Es ist wichtig, die verschiedenen Tarife zu vergleichen, um den passenden Schutz zu finden. Dabei sollten neben den Kosten auch die abgedeckten Leistungen und eventuelle Wartezeiten berücksichtigt werden. Ein Vergleich von Tarifen findet sich hier: Vergleich Zahnzusatzversicherungen Kinder

Fazit

Eine Zahnzusatzversicherung kann Eltern helfen, hohe Zahnarztkosten für ihre Kinder zu vermeiden und die Zahngesundheit langfristig zu erhalten. Besonders bei notwendigen kieferorthopädischen Behandlungen und regelmäßiger Zahnreinigung ist sie eine sinnvolle Investition. Ein Vergleich der verschiedenen Tarife lohnt sich, um den individuell passenden Schutz zu finden.

11.12.2025 DGA | Quelle: Zahnzusatz-Versicherung24, Alexander Krüger (openPR)

11/12/2025

Der Eierschalentest zum Nachmachen zuhause: Wie Fluorid unseren Zahnschmelz schützt…

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Gesunde Zähne von Anfang anBild: © DGA Medien GmbHDie Stiftung Kindergesundheit informiert über wirksame Kariespräventio...
01/12/2025

Gesunde Zähne von Anfang an

Bild: © DGA Medien GmbH

Die Stiftung Kindergesundheit informiert über wirksame Kariesprävention bei Kindern und Jugendlichen

Die Zahngesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahrzehnten erheblich verbessert. Heute sind fast 80 Prozent der Zwölfjährigen kariesfrei – ein international herausragender Wert. Diese positive Entwicklung zeigt: Aufklärung und Prävention wirken. Die Stiftung Kindergesundheit weist darauf hin, dass konsequente Zahnpflege, eine zuckerarme Ernährung und der richtige Umgang mit Fluorid entscheidend sind, damit Kinderzähne gesund bleiben.

Karies entsteht, wenn bestimmte Mundbakterien Zucker aus der Nahrung in Säuren umwandeln, die den Zahnschmelz angreifen. Eine wirksame Vorbeugung ruht auf drei Säulen: auf einer ausgewogenen Ernährung mit wenig Zucker, auf täglicher Mundhygiene – vom ersten Milchzahn an – und auf dem Schutz durch Fluoride. Werden diese Empfehlungen umgesetzt, lässt sich Karies in aller Regel vermeiden oder im Frühstadium stoppen.

Süßigkeiten und süße Getränke gehören zu den größten Risikofaktoren. Kinder sollten sie möglichst selten, und wenn dann vorzugsweise zu den Hauptmahlzeiten essen, damit der beim Kauen geförderte Speichelfluss den Zahnschmelz etwas schützen kann. Zuckerhaltige Getränke in Babyflaschen oder Trinklernbechern sollten grundsätzlich vermieden werden. Zahnschonende Produkte sind am „Zahnmännchen“-Symbol auf der Verpackung erkennbar.

Fluoride – sicher, wirksam und wissenschaftlich belegt

Fluoride sind ein natürlich vorkommendes Spurenelement, das den Zahnschmelz widerstandsfähiger macht und die Neubildung von Karies hemmt. Ihre Wirkung ist seit Langem wissenschaftlich belegt. Fluoride wirken vor allem lokal – also direkt auf der Zahnoberfläche. Sie gelangen über fluoridhaltige Zahnpasta, Fluoridtabletten, fluoridiertes Speisesalz, Gele, Spüllösungen oder Lacke in die Mundhöhle.

Die gemeinsame Empfehlung der Kinder- und Jugendärztinnen und der Zahnärzte lautet:

• Ab der Geburt soll täglich eine Fluoridtablette in Kombination mit Vitamin D gegeben werden.

• Ab Durchbruch des ersten Zahnes bis zum Ende des ersten Lebensjahres wird das Kind behutsam, spielerisch und ohne Zwang an das Zähneputzen herangeführt. Fluorid wird entweder weiter als Tablette mit Fluorid und Vitamin D gegeben und das erste Zähneputzen erfolgt ohne Zahnpasta oder mit einer geringen Menge Zahnpasta ohne Fluorid. Alternativ gibt man ab dem Zahndurchbruch nur Vitamin D als Tablette und putzt die Zähne mit einer sehr kleinen, nur bis zu reiskorngroßen Menge Zahnpasta mit 1.000 ppm Fluorid bis zu zweimal täglich.

• Ab dem ersten Geburtstag sollen die Zähne zweimal täglich mit einer nur reiskorngroßen Menge Zahnpasta mit Fluorid geputzt werden. Dann braucht es keine Fluoridtablette mehr.

• Nach dem zweiten Geburtstag werden die Zähne zweimal täglich zu Hause mit einer erbsengroßen Menge Zahnpasta geputzt.

• Die empfohlene Zahnpastamenge soll nicht überschritten werden, um eine zu hohe Fluoridaufnahme zu vermeiden. Denn Säuglinge und Kleinkinder können Zahnpasta noch nicht richtig ausspucken.

• Empfohlen werden Zahnpasten mit neutraler Farbe und neutralem Geschmack, damit Kinder möglichst wenig verschlucken. Außerdem sollten die Tuben nur eine kleine Öffnung haben. Für Kinder bis zu sechs Jahren sollen sie 1.000 ppm Fluorid enthalten.

• Zusätzlich sollten Familien mit Jod und Fluorid (und möglichst auch Folsäure) angereichertes Speisesalz verwenden

Unbegründete Warnungen

Immer wieder wird behauptet, Fluorid in Zahnpasta sei giftig. Tatsächlich gilt: Wie bei vielen Stoffen entscheidet die Dosis über die Wirkung. In den Konzentrationen handelsüblicher Zahnpasten – bei Kindern bis 1.000 ppm, bei Erwachsenen 1.000–1.500 ppm – ist Fluorid völlig unbedenklich, wenn die empfohlene Zahnpastamenge nicht überschritten wird.
„Die Forschungsergebnisse zum Schutz durch Fluorid sind beeindruckend“, erklärt Prof. Dr. Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit. „Fluorid schützt die Zähne zuverlässig und ist bei richtiger Anwendung für Kinder unbedenklich.“

Früherkennung und Vorsorge ab dem ersten Zahn

Prävention beginnt früh. Prävention beginnt früh. Bei den kinderärztlichen Untersuchungen U5, U6 und U7 sollen Kinderärztinnen und -ärzte auf Auffälligkeiten an Zähnen und Schleimhaut achten und Kinder bei Bedarf an eine Zahnärztin oder einen Zahnarzt überweisen. Zudem erstatten die Krankenkassen für Kinder zwischen dem 6. Lebensmonat und dem vollendeten 6. Lebensjahr die Kosten für sechs zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen. Das Auftragen von Fluoridlack zur Härtung des Zahnschmelzes wird zweimal pro Kalenderhalbjahr übernommen.

Auch ältere Kinder können von regelmäßiger Vorsorge profitieren: Zwischen dem 7. und 18. Lebensjahr übernehmen die Krankenkassen zahnärztliche Prophylaxeprogramme. Dazu gehören die Beurteilung von Mundhygiene und Zahnfleisch, altersgerechte Aufklärung, Ernährungsberatung, praktische Putzübungen und bei Bedarf eine lokale Fluoridierung. Fissuren und Grübchen an bleibenden Backenzähnen können zusätzlich versiegelt werden.

Gemeinsame Verantwortung für gesunde Zähne

„Die große Verbesserung der Zahngesundheit bei Kindern ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Prävention wirkt, wenn sie konsequent umgesetzt wird“, sagt Prof. Berthold Koletzko. „Eltern, Ärztinnen und Ärzte, pädagogische Fachkräfte in Kindergärten und Schulen und Gesundheitseinrichtungen tragen gemeinsam dazu bei, dass Kinder mit gesunden Zähnen aufwachsen und diese Gesundheit ein Leben lang behalten.“

27.11.2025 DGA | Quelle: Stiftung Kindergesundheit, Giulia Roggenkamp (idw)

Vorsorge mit SystemBonusheft spart bares GeldVorsorge lohnt sich. Der jährliche Zahnarztbesuch bedeutet Schutz für die Z...
17/11/2025

Vorsorge mit System

Bonusheft spart bares Geld

Vorsorge lohnt sich. Der jährliche Zahnarztbesuch bedeutet Schutz für die Zähne und spürbare Ersparnis beim Zahnersatz. „Wer noch bis zum Jahresende einen Zahnarztbesuch vereinbaren möchte, sollte sich sputen. Oftmals werden die Termine in Zahnarztpraxen schon knapp“, rät Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente.

Das Bonusheft ist der Nachweis für Ihre Vorsorge. Erwachsene brauchen dafür mindestens eine Kontrolle pro Jahr, Kinder und Jugendliche zwei. Ein kleiner Aufwand mit großem Gewinn. Normal übernimmt die Krankenkasse 60 Prozent der Kosten bei Zahnersatz. Wer fünf Jahre ohne Lücke im Bonusheft nachweist, bekommt 70 Prozent. Nach zehn Jahren steigt der Zuschuss sogar auf 75 Prozent.

Vorsorge schützt vor Schmerzen und hohen Rechnungen

Durch regelmäßige Kontrollen lassen sich Karies oder Zahnfleischentzündungen früh entdecken. So können Schäden behandelt werden, bevor sie schmerzhaft oder teuer werden. Das Bonusheft senkt Kosten und hält die Zähne länger gesund.

Digital oder klassisch auf Papier

Seit 2022 gibt es das Bonusheft auch digital in der elektronischen Patientenakte (ePA). Es wird automatisch geführt, kann nicht verloren gehen und erinnert an fällige Termine. Wer lieber beim Papier bleibt, kann es weiter nutzen. Beide Varianten sind gültig.

Ein Stempel pro Jahr reicht – und schon wächst Ihr Zuschuss. Wer sein Bonusheft lückenlos führt, kann bei Zahnersatz mehrere Hundert Euro sparen. Vorsorge ist damit der einfachste Weg, Zähne und Geldbeutel zu schützen.

13.11.2025 DGA | Quelle: Initiative proDente e.V.

13/11/2025

In diesem Beitrag erklären wir, was Kaugummi kauen mit den Zähnen macht. ̈hne

KZBV veröffentlicht Aktionsplan für zukünftige vertragszahnärztliche VersorgungDie Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung...
10/11/2025

KZBV veröffentlicht Aktionsplan für zukünftige vertragszahnärztliche Versorgung

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) hat heute ihren Aktionsplan für eine wohnortnahe und flächendeckende vertragszahnärztliche Versorgung veröffentlicht. Die KZBV legt darin detailliert den aktuellen Stand sowie die voraussichtlichen Entwicklungen der zahnärztlichen Versorgung in Deutschland bis zum Jahr 2030 dar. Auf Grundlage dieser Analyse unterbreitet der Aktionsplan konkrete Vorschläge, wie die Versorgungsstrukturen im vertragszahnärztlichen Bereich insgesamt gestärkt und lokalen Versorgungsengpässen frühzeitig entgegengewirkt werden kann. Besondere Bedeutung kommt dabei auch der Frage zu, welche politischen Rahmenbedingungen hierzu notwendig sind.

Martin Hendges, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV, sagt anlässlich der Veröffentlichung des Aktionsplans: „Die Mundgesundheit der Bevölkerung hat sich in den vergangenen Jahren stetig und nachhaltig verbessert, wie auch die Ergebnisse der Sechsten Deutschen Mundgesundheitsstudie unlängst erneut belegt haben. Dieser Erfolg ist das Resultat einer konsequent präventionsorientierten Ausrichtung der zahnmedizinischen Versorgung. Diese wird im Kern mit flächendeckenden, wohnortnahen Praxisstrukturen im gesamten Bundesgebiet sichergestellt – Strukturen, die keineswegs selbstverständlich sind.

Auch wenn sich die zahnärztliche Versorgung in Deutschland derzeit insgesamt auf einem flächendeckend guten Niveau befindet, steht auch der zahnärztliche Bereich – ebenso wie das gesamte Gesundheitssystem – vor allem angesichts des demografischen Wandels vor vielfältigen Herausforderungen. Um die zahnärztliche Versorgung zukunftsfest aufzustellen, brauchen wir daher geeignete politische Rahmenbedingungen, die die vertragszahnärztliche Niederlassung fördern. Dazu gehört unter anderem der Abbau von Bürokratie in den Praxen, eine vollumfängliche Vergütung erbrachter Leistungen und sinnvolle Maßnahmen zur Stärkung der Versorgung in von Unterversorgung bedrohten Bereichen. Eine Versorgungspolitik vom Reißbrett ist hingegen nicht zielführend, wenn die Versorgung auch in Zukunft wohnortnah und flächendeckend auf dem bewährten Niveau sichergestellt werden soll.“

Vor dem Hintergrund wiederkehrender politischer Diskussionen um eine Wiedereinführung einer vertragszahnärztlichen Bedarfszulassung mit Zulassungsbeschränkungen stellt Hendges klar: „Eine Wiedereinführung von Zulassungsbeschränkungen, wie sie immer wieder ins Spiel gebracht wird, ist weder ein geeigneter noch ein erforderlicher Weg, diesen Herausforderungen in der Versorgung zu begegnen. Unsere Analyse zeigt, dass im vertragszahnärztlichen Bereich aktuell sowie auch in den nächsten Jahren in der Fläche ein nach wie vor hohes Versorgungsniveau besteht bzw. bestehen wird. Daher stellt die Sperrung von überversorgten Planungsbereichen im Rahmen einer Bedarfszulassung schon aus diesem Grund kein adäquates Steuerungsmittel dar.“

Auch ohne eine Bedarfszulassung würden sich die niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzte weitestgehend bevölkerungsproportional verteilen. Die Bedarfszulassung würde durch Zulassungssperren in Planungsbereichen ohne Versorgungsprobleme der Fehlentwicklung einer bedarfsgerechten Versorgung hingegen aktiv Vorschub leisten, so Hendges abschließend.
Der „Aktionsplan 2025 bis 2030 für eine wohnortnahe und flächendeckende vertragszahnärztliche Versorgung“ kann auf der Website der KZBV unter www.kzbv.de/aktionsplan-sicherstellung in einer Kurzfassung sowie einer vertiefenden Ausarbeitung abgerufen werden.

06.11.2025 DGA | Quelle: Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)

04/11/2025

Die unterschätzte Epidemie

Beinahe jeder zweite Deutsche ist im Laufe seines Lebens davon betroffen

Zahnärzte sind alarmiert, viele unterschätzen diese tückische Krankheit

Eine unsichtbare Gefahr lauert in den Mündern vieler Menschen. Denn Parodontitis, gerne auch als Parodontose bezeichnet, gehört zu den häufigsten Entzündungen des Zahnhalteapparates, welche in Deutschland statistisch jeden zweiten Erwachsenen betrifft. Durch die schleichende und oftmals lange Zeit schmerzfreien Verlauf bleibt die Erkrankung lange unentdeckt. Dies birgt Risiken nicht nur für die Zahngesundheit, sondern auch für den gesamten Organismus.

Warum die Parodontologie von besonderer Bedeutung ist

Die Parodontitis entsteht durch bakterielle Zahnbeläge, welche sich am Rand des Zahnfleischs anlagern. Unbehandelt führt dies zu einer Entzündung des Zahnfleischs, welche nach und nach auf den Kieferknochen und die Haltefasern der Zähne übergreifen kann. Die Folgen der Parodontitis sind nicht nur der Rückgang des Zahnfleisches und somit Zahnlockerungen, sondern im schlimmsten Fall auch der Verlust von Zähnen.

Doch damit nicht genug. Die Parodontologie weiß mittlerweile, dass eine Parodontitis Bakterien freisetzen kann, welche über die Blutbahn den gesamten Organismus schädigen können. Zahlreiche Studien belegen mittlerweile, dass es einen fundierten Zusammenhang zwischen Parodontitis und ernsthaften systemischen Erkrankungen gibt. Unter anderem werden Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Alzheimer und verschiedene andere Erkrankungen mit der Parodontitis in Verbindung gebracht. Selbst Potenzprobleme können sich auf die Entzündung zurückführen lassen.

Parodontose vorbeugen: Der Schlüssel zur Gesundheit

Die Forschung der Parodontologie zeigt deutlich, dass es besonders wichtig und wertvoll ist, auf die ersten Anzeichen zu achten. Häufiges Zahnfleischbluten und gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch sind erste Anzeichen. Auch unangenehmer Mundgeruch oder Geschmack, der Rückgang von Zahnfleisch und damit empfindliche Zahnhälse sind wichtige Indikatoren. Wer Parodontose vorbeugen möchte, sollte mit solchen Symptomen beim Zahnarzt vorstellig werden. Grundsätzlich ist es so, dass eine konsequente und regelmäßige Mundhygiene, regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt und auch regelmäßige Zahnreinigungen hier von entscheidender Bedeutung sind.

03.11.2025 DGA | Quelle: Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie, Dr. Christian Lamest (openPR)

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