Mobile Tierheilpraxis Nadja Feicht

Mobile Tierheilpraxis Nadja Feicht Mit meiner mobilen Tierheilpraxis besuche ich Sie und Ihr Tier in der vertrauten Umgebung Mein Anliegen

Tiere stehen in ihrer Ganzheitlichkeit im Vordergrund.

Die Feinfühligkeit der Tiere und die Reaktion auf die Umgebung, sind für mich entscheidend gewesen, eine mobile Tierheilpraxis zu gründen. Die Tiere im vertrauten Umfeld zu untersuchen und zu therapieren, ermöglicht eine genauere Diagnosestellung und ist für das Allgemeinbefinden der Tiere sehr wichtig. Es ist mir sehr wichtig, die Ursachen der Erkrankung, ob organisch oder psychisch, zu erkennen.

Die körpereigenen Fähigkeiten des Tieres sollen zur Selbstheilung aktiviert und gestärkt werden. Sie stellen den Hauptteil meiner Therapie dar.

Blutegelbehandlung bei einer Herdenschutzhündin - Ein über Wochen bestehender Abszess bei einer Hündin am Kopf. Nach woc...
28/09/2015

Blutegelbehandlung bei einer Herdenschutzhündin - Ein über Wochen bestehender Abszess bei einer Hündin am Kopf.

Nach wochenlangen, nicht effektiven Behandlungen verschiedenster Tierärzte und Methoden, haben wir nach der zweiten Blutegelbehandlung sichtlich Erfolg. Noch eine letzte Behandlung und wir haben der süßen Hündin einen Eingriff in Vollnarkose erspart, was sie uns schon jetzt sehr dankt :-)

Operative Eingriffe sind für unsere Fellnasen oftmals unumgänglich und von großer Bedeutung. Allerdings ist es empfehlenswert bei Erkrankungen kleineren Ausmaßes erst mal auf alternative Behandlungsmethoden zurückzugreifen, welche den Tieren meist einen operativen Eingriff ersparen können.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag und einen tollen Start in die neue Woche :-)

Bach-BlütentherapieMan sagt, Tiere sind Seelenwesen und ihren Empfindungen und Gefühlen viel unmittelbarer ausgeliefert ...
26/09/2015

Bach-Blütentherapie

Man sagt, Tiere sind Seelenwesen und ihren Empfindungen und Gefühlen viel unmittelbarer ausgeliefert als der Mensch. Die Frage drängt sich auf, ob ein Tier Schmerzen und Krankheiten nicht in noch stärkerem Maß erleidet als ein Mensch. Gerade bei Tieren, so bestätigt auch die tägliche Erfahrung vieler Tierärzte und Tierheilpraktiker, besteht ein sehr enger Zusammenhang zwischen seelischen Disharmonien und organischen Störungen. Der von Edward Bach formulierte Grundsatz „Behandle den Menschen, nicht die Krankheit“ darf in seinem Sinne erweitert werden: „Behandle das Tier und nicht die Krankheit“
Die Praxis hat gezeigt, dass Tiere oft besonders rasch auf die positiven Impulse der Bach-Blüten reagieren, sodass eine Harmonisierung häufig innerhalb kurzer Zeit erreicht ist. Im Gegensatz zum Menschen hat das Tier allerdings nicht die Möglichkeit, bewusst an der Überwindung seiner seelischen Fehlhaltungen mitzuarbeiten. Zuchtbedingte oder anhaltende, anerlernte „Charakterfehler“ lassen sich mit Hilfe der Bach-Blüten nur begrenzt beeinflussen, oft nur während der Zeit der Verabreichung. Häufig erweisen sich solche Verhaltensstörungen sogar als therapieresistent.
Tierbehandler und Tierhalter berichten über gute Erfolge, vor allem bei akuten psychischen Störungen (z.B. Ängste, Aggressivität), Verhaltensstörungen (z.B. Unsauberkeit, Eingliederungsprobleme), bei Notfällen aller Art und als seelische Unterstützung in schwierigen Situationen (z.B. Arztbesuch, Geburt). Wenn die Bach-Blütentherapie bei Tieren zur Mitbehandlung chronischer, organischer Erkrankungen (z.B. chronischer Durchfall, Ekzeme oder Haarausfall) eingesetzt wird, sind die Erfolgsaussichten unterschiedlich.

Für weitere Fragen stehe ich euch jederzeit gerne zur Verfügung und freue mich auf euch und eure Fellnasen!

Beauty-Tag mit Rosco :-) - Künstlerhof Priessenthal
24/08/2015

Beauty-Tag mit Rosco :-) - Künstlerhof Priessenthal

Schafe – bewundernswerte HerdentiereBild oben:  Bea, ein ungarisches Zacklschaf und ich  Bild unten: Hercules, ein Walis...
27/07/2015

Schafe – bewundernswerte Herdentiere

Bild oben: Bea, ein ungarisches Zacklschaf und ich
Bild unten: Hercules, ein Waliser Schwarznasenschaf und ich

Die Schafe (Ovis) sind eine Säugetiergattung aus der Gruppe der Ziegenartigen (Caprini). Sie umfassen fünf Arten, darunter das Wildschaf, aus dem das Hausschaf hervorgegangen ist.

Wilde Schafe kommen heute im westlichen, mittleren und nordöstlichen Asien sowie im westlichen Nordamerika vor. Im südöstlichen Europa sind wilde Schafe vor rund 3000 Jahren ausgestorben. Die meisten Schafe sind Gebirgsbewohner, es gibt aber auch Tiere, die in Wüsten leben.
Hausschafe zählen zu den ältesten Haustieren überhaupt, sie wurden vor etwa 9000 bis 11.000 Jahren domestiziert. Durch Trophäenjagd und Konkurrenz mit Hausvieh sind die wildlebenden Arten gefährdet.

In den meisten indoeuropäischen Kulturen galt der Ziegenbock – häufig jedoch auch der Widder – als Sinnbild der Fruchtbarkeit und in diesem Zusammenhang häufig als Verkörperung einer Fruchtbarkeitsgottheit. An einem Tag kann der Bock fünfzig Begattungen vornehmen. Die Böcke gehören zu den kräftigsten Tieren. Die Redensart Mit dem Kopf durch die Wand weist darauf hin.

Wilde Schafe der Gattung Ovis kamen während des Eiszeitalters in Europa vor, sind aber im Fossilbericht relativ selten. Unter den Namen Ovis antiqua und Ovis savini wurden sie etwa aus dem Mittelpleistozän Europas beschrieben. Im Späten Pleistozän, das vor etwa 125.000 Jahren begann, sind wilde Schafe in Italien und Nordafrika relativ häufig. Ein Fund dieser Zeit ist auch aus dem Fränkischen Jura in Deutschland bekannt.

Schafe sind vorwiegend tagaktiv, manchmal ruhen sie aber während der heißesten Tagesstunden und begeben sich auch nachts auf Nahrungssuche. Schafe besitzen ein stark ausgeprägtes Zusammengehörigkeitsgefühl und sind Fluchttiere, daher leben sie in Herden. Aus diesem Grund darf ein Schaf niemals alleine bleiben. Selbst ein Mutterschaf, welches kurz vor der Geburt steht, benötigt zwar Ruhe vor den anderen Schafen, muss jedoch Blickkontakt halten können. Die Weibchen bilden gemeinsam mit den Jungtieren kleine Gruppen, die sich manchmal zu größeren Verbänden zusammenschließen. Die Männchen leben in freier Natur die meiste Zeit des Jahres von den Weibchen getrennt, entweder einzelgängerisch oder in Männchengruppen.
Schafe sind Wiederkäuer. Deshalb können Schafe auch rohfaser- und zellulosereiches Futter gut verwerten. Fressen die Tiere zu viel junges hochverdauliches Gras, benötigen sie zum Ausgleich Ballaststoffe, altes Heu und Stroh. Daher sollte man Futterumstellungen nur langsam angehen und keinesfalls verdorbenes Futter anbieten.
Die Paarungszeit fällt meist in den Herbst, nach einer rund fünf- bis sechsmonatigen Tragzeit kommen im Frühling ein bis vier Jungtiere zur Welt. Bei den nordamerikanischen Schafen sind Einzelgeburten üblich, bei den asiatischen Schafen Mehrlinge. Nach mehreren Monaten werden die Jungtiere entwöhnt, nach einem bis sieben Jahren geschlechtsreif. Schafe können alt werden – bis zu 20 Lebensjahre sind möglich.

Pflege und Gesundheit
Schafe brauchen Pflege. Und zwar Körperpflege. Diese setzt sich unter anderem aus der Schafsschur und der Klauenpflege zusammen. Wollschafe sollten mindestens einmal jährlich geschoren werden. Bester Zeitpunkt zum Schafe scheren ist das Frühjahr. Die Schafsklauen wachsen ungefähr vier bis fünf Millimeter im Monat. Da der natürliche Abrieb nicht ausreicht, müssen die Klauen dreimal im Jahr geschnitten werden. Die regelmäßige Klauenpflege, schützt die Tiere vor ansteckenden und schmerzhaften Infektionserkrankungen – wie zum Beispiel der Moderhinke.
Um einen Befall von Würmern vorzubeugen, ist es sinnvoll die Weide in Parzellen einzuteilen und die Schafe abwechselnd – ungefähr alle vier Tage – auf die verschiedenen Koppeln zum Grasen zu führen. Ich empfehle zweimal jährlich eine Kotprobe untersuchen zu lassen, um einen eventuellen Parasitenbefall festzustellen. Ebenso ist es empfehlenswert im Frühjahr und im Herbst eine Kräuterkur zur Ausleitung und Unterstützung des Magen-/Darmtraktes durchführen zu lassen.

Zum Schluss wieder ein Gedicht

Das Schaf und der Wolf
Nachdem es ungefähr sich traf, dass hier ein Wolf und dort ein Schaf bei einem Bach zusammen kommen und beide Seiten eingenommen: So sprach das Schaf, was tu ich hier, dass du mit frecher Mordbegier mir stets nach meinem Leben trachtest und mich so unbarmherzig schlachtest. Wenn es mein Unfall mit sich bringt, dass dir dein Strassenraub gelingt? Mit nichten! liess der Wolf sich hören, du irrst dich sehr, mein guter Freund denn, tracht ich gleich, dich zu verzehren, ists doch so böse nicht gemeint
Aus keinem Hass entstehen die Triebe, in meiner dir geneigten Brust, dein süßes Fleisch erweckt mir Lust, ich fress dich nur aus lauter Liebe. So macht es mancher falsche Freund, er schwätzt von nichts, als lauter Liebe, gibt aber dann die schärsten Hiebe, wenn er am allerfrömmsten scheint. Doch wenn die Bosheit klar erhellet und man ihn drum zur Rede stellet ist er wohl noch so frech zu sagen: Es ist zwar übel ausgeschlagen, doch war es gut von mir gemeint – Daniel Wilhem Triller (1695-1782)

Quellenangabe:
• Colin Peter Groves und Peter Grubb: Ungulate Taxonomy. Johns Hopkins University Press, 2011, S. 1–317 (S. S. 108–280)
• Colin Peter Groves und David M. Leslie Jr.: Family Bovidae (Hollow-horned Ruminants). In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): Handbook of the Mammals of the World. Volume 2: Hooved Mammals. Lynx Edicions,
Barcelona 2011, S. 727–739
• Ronald M. Nowak: Walker’s mammals of the world. 6. Auflage. Johns Hopkins University Press, Baltimore 1999
• Hans Haid: Das Schaf. Eine Kulturgeschichte, Böhlau Verlag, Wien 2010

• Nadja Feicht • Tierheilpraktikerin • Künstlerhof Priessenthal
• Brunn 5 • 84561 Mehring • mobil 0151/52559014
• mail: tierheilpraxis.feicht@web.de

Mit einem kleinen Stand werde auch ich beim Sommerfest vertreten sein und lade Euch herzlich ein :-)
05/07/2015

Mit einem kleinen Stand werde auch ich beim Sommerfest vertreten sein und lade Euch herzlich ein :-)

Kleine Hühnerkunde HerkunftDas Haushuhn gehört zur Familie der Hühnervögel. Das in Indien beheimatete Bankiva-Huhn gilt ...
04/07/2015

Kleine Hühnerkunde

Herkunft
Das Haushuhn gehört zur Familie der Hühnervögel. Das in Indien beheimatete Bankiva-Huhn gilt als Hauptstammart. Als domestiziertes Huhn ist es aus dem ostasiatischen Raum und dem Mittelmeerraum in die übrige Welt gelangt. Durch Jahrhundertlange Zucht sind rund 150 verschiedene Rassen entstanden. Heute wird unterschieden zwischen der Rassengeflügelzucht und der Hybridzucht.

Geschichte
In der Evolutionsgeschichte stammt das Huhn vom Dinosaurier ab. Betrachtet man das Skelett eines Huhnes, wird diese Verwandtschaft sofort sichtbar. Das Huhn hat den typischen Körperbau des Vogels. Es ist besser im Laufen als im Fliegen. Daher hat es starke Läufe und Beinmuskeln. Seine Körpertemperatur ist mit 40 – 42 °C höher als jene der Säugetiere.

Heinrich Seidel (1842-1906)
Das Huhn und der Karpfen
Auf einer Meierei
Da war einmal ein braves Huhn,
Das legte, wie die Hühner tun,
An jedem Tag ein Ei
Und kakelte,
Mirakelte,
Spektakelte,
Als ob's ein Wunder sei.
Es war ein Teich dabei,
Darin ein braver Karpfen saß
und stillvergnügt sein Futter fraß,
Der hörte das Geschrei:
Wie's kakelte,
Mirakelte,
Spektakelte,
Als ob's ein Wunder sei.
Da sprach der Karpfen: "Ei!
Alljährlich leg' ich ´ne Million
Und rühm' mich dess' mit keinem Ton;
Wenn ich um jedes Ei
So kakelte,
Mirakelte,
Spektakelte -
Was gäb's für ein Geschrei.

Auf dem Bild seht ihr ein Zweinutzungshuhn
der Rasse Wyandotten und mich :-)

04/07/2015

Blutegeltherapie

Die Blutegeltherapie zählt zu den so genannten Ausleitungsverfahren, bei denen die Ausscheidung eingelagerter Schlacken und anderer Schadstoffe über das Blut forciert wird. Hierdurch wird der gesamte Organismus stark entlastet.

Im Speichel des Blutegels sind bestimmte Substanzen, zum Beispiel Egline, diese wirken gerinnungs- und entzündungshemmend. Calin, das die Wundverschließung hemmt, Sekundärinfektionen reinigt und einen sanften Aderlass bewirkt und noch viele mehr.

Anwendungsgebiete

- Schleimbeutelentzündung
- Abszess
- Allgemeine Gelenkserkrankungen
- Alle Entzündungsprozesse
- Ausleitung und Entgiftung
- Arthritis und Arthrose
- Hüftgelenksdysplasie
- Hufrollenerkrankung
- Hufrehe
- Spat
- Spondylose
- Bandscheibenschäden etc.

Vor allem bei verschiedenen Gelenkserkrankungen und Schleimbeutelentzündungen konnte ich bisher mit einer Blutegelbehandlung sehr gute Erfolge erzielen.

Bei Fragen rund um die Behandlung mit Blutegeln und Terminvereinbarungen stehe ich euch jederzeit zur Verfügung.

Tierheilpraxis Nadja Feicht – email: tierheilpraxis.feicht@web.de – mobil: 0151/52559014

Adresse

Stöpfing 1
Pleiskirchen
84568

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