Klinikum Ernst von Bergmann Potsdam

Klinikum Ernst von Bergmann Potsdam Krankenhaus der Maximalversorgung 🏥, akademisches Lehrkrankenhaus, für Potsdam und die Region

BergzeitHeute schenken wir sie Susanne Busse, Facility Managerin im Geschäftsbereich Infrastruktur und Technik am Klinik...
19/01/2026

Bergzeit
Heute schenken wir sie Susanne Busse, Facility Managerin im Geschäftsbereich Infrastruktur und Technik am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam.

Mein Weg ins Klinikum begann…
… im November 2018, als ich mit meiner Familie nach ein paar Jahren in den USA nach Potsdam zurückkehrte. Nachdem wir uns alle gut eingewöhnt hatten und die Kinder gut versorgt waren, wollte ich wieder arbeiten. Als ich die Stellenanzeige des Klinikums las, wusste ich sofort: Das ist genau das Richtige für mich. In meiner jetzigen Tätigkeit lerne ich neue Kolleg*innen auf einer ganz anderen Ebene als der beruflichen kennen. In der Appartementverwaltung kümmere ich mich um Mitarbeitende, die von weit her kommen, von den unterschiedlichsten Orten und aus den unterschiedlichsten Ländern mit ganz eigenen Geschichten. Was viele auf sich genommen haben, um in Potsdam arbeiten zu können, beeindruckt mich immer wieder sehr.

Ich mag…
… freundliche Menschen, und ich liebe es, herzhaft zu lachen.

Ich bin…
… immer gut gelaunt und gerne in meinem Job. Ich mag meine Kolleg*innen und unsere Arbeit.

Ich bin ganz und gar nicht…
… griesgrämig. Ein Wunder, dass ich das Wort überhaupt kenne. ;-)

Ich glaube…
… Punkt. Ich glaube an Gott und stets an das Gute im Menschen. Mir ist es wichtig, wie ich einem Menschen begegne. Wenn mir jemand unfreundlich oder gestresst gegenübersteht, dann mache ich mir bewusst, dass ich nicht weiß, wie sein Tag bisher verlaufen ist. Was ihm eventuell passiert ist. Was der Auslöser für seine „Misslaune“ war. Mit ein bisschen Verständnis füreinander komme ich mit den meisten Menschen sehr gut klar.

Ich war noch nie…
… im Elbsandsteingebirge oder im Schwarzwald. Fragt mich nicht, warum, aber ich möchte unbedingt noch dorthin.

Ich erfreue mich…
… jeden Tag an der Natur. Wie faszinierend sie ist! Wenn ein Sonnenstrahl auf einen Tautropfen trifft, ist das ein wunderschöner Anblick. Wie oft ich schon meine Tram verpasst habe, weil ich das unbedingt betrachten und fotografieren musste.

Ich lese zurzeit…
… „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ von Andrea Wulf. Eine ganz klare Empfehlung.

BergzeitHeute schenken wir sie Daniela Heiser, examinierte Krankenschwester und Praxisanleiterin (PAL) in der Klinik für...
12/01/2026

Bergzeit
Heute schenken wir sie Daniela Heiser, examinierte Krankenschwester und Praxisanleiterin (PAL) in der Klinik für Allgemeinchirurgie.

Mein Weg ins Klinikum begann…
… im November 1989 mit der Wende. Ich erinnere mich genau: Um 10 Uhr hatte ich einen Termin mit der damaligen Pflegedirektorin Lisa Baumann, die damals noch Oberin genannt wurde. Um 12 Uhr hatte ich ein Vorstellungsgespräch. Das war ein Donnerstag. Am Freitag stand ich dann als medizinische Hilfskraft im Frühdienst auf der chirurgischen Wachstation. Im März 1990 begann ich dann meine Ausbildung zur Krankenschwester im Fernstudium. Meine Ausbildungsstation war die chirurgische Wachstation. Weitere Einsätze hatte ich im OP, in der Nephrologie, der Gynäkologie und in einem Pflegeheim für geistig und körperlich behinderte Kinder. Die Chirurgie ließ mich nie los, denn sie macht Spaß, ist handfest und die Menschen sind sehr dankbar, wenn man ihnen wieder auf die Beine hilft. Seit 1998 arbeite ich nun in der Allgemeinchirurgie.

Ich mag es…
… wenn ich den Tag auf Station damit beende, dass meine Patient*innen einmal gelacht und einmal aus dem Bett aufgestanden sind. Mobilisation ist bei uns sehr wichtig. Und jeder Tag, an dem gelacht wird, ist ein guter Tag.

Ich wollte schon immer…
… Lehrerin werden. 1999 habe ich hier als Lehrbeauftragte angefangen. Seit 2023 bin ich PAL für Allgemeinchirurgie. Mein Wissen weiterzugeben und meine Schüler*innen zu motivieren, mit Herzblut dranzubleiben, das ist es, was mir Freude bereitet.

Ich bin…
… stolz auf das, was ich erreicht habe. Und ich bin eine tolle PAL. Ja, das finde ich.

Ich bin ganz und gar nicht…
… nachtragend.

Ich möchte gern…
… in diesem Jahr mit meinem Mann nach Fleury in Frankreich reisen, nachdem ich das Buch „Die Rosen von Fleury“ von Jean Rémy gelesen habe.

Ich freue mich…
… dieses Jahr meine zweite Prüfung im Ausbildungsgang Pflegefachperson abzunehmen, weil meine Schülerin einfach toll ist und auf Station bei uns bleiben möchte.

Ich lebe nach dem Motto:…
… „Jeder Tag ist ein guter Tag, wenn man mindestens einmal herzhaft gelacht hat.“

Ich kann nicht ohne…
… Ich weiß, dass ich ohne Arbeit kann. Solange ich aber noch arbeiten darf, möchte ich meine Arbeit nicht missen.

BergzeitHeute schenken wir sie Peter Frühsammer, noch Küchenchef in der Klinik Ernst von Bergmann in Bad Belzig.Mein Weg...
05/01/2026

Bergzeit
Heute schenken wir sie Peter Frühsammer, noch Küchenchef in der Klinik Ernst von Bergmann in Bad Belzig.

Mein Weg ins Klinikum begann…
… im November vor fünf Jahren. Die damalige Geschäftsführerin Frau Eberhardt rief mich während der zweiten Corona-Welle an. Es ging im Wesentlichen „nur“ um eine vierwöchige Beratung zur Ernährungsstrategie in der Klinik. In einem Orchester gibt es einen Dirigenten und diejenigen, die spielen. Ich gehöre zu Letzteren. Sie finden mich mittendrin. Nach zwei Wochen war die Beratung für mich schon beendet. Wir haben uns zusammengesetzt, diskutiert, evaluiert und neue Pläne geschmiedet. Die Mitarbeiter*innen und die Patient*innen hier verdienen es, dass man frisch für sie kocht. Es begann mit dem Fund einer Kartoffelschälmaschine im Keller. Sie wurde flugs repariert und Kartoffelersatzprodukte wurden von der Einkaufsliste gestrichen. Wir haben Salz und Zucker reduziert und kochen zu 100 % mit Frischgemüse, das wir zur Hälfte von Biobauern aus der Region beziehen. Das Erste, was ich auf die Teller brachte, waren Maultaschen. Vegetarische Maultaschen.

Ich empfinde…
… meine Aufgaben nicht als Arbeit, sondern als Privileg. Ich liebe dieses Projekt.

Ich möchte, …
… dass wir uns vernünftig und sauber ernähren.

Ich kann nicht…
… über Dinge reden, die selbstredend sind. Wenn wir in der Sicherheitseinweisung über Messer bzw. Schneidemaschinen sprechen, sträubt es sich in mir, zu erwähnen, dass die Schnittflächen scharf sind.

Ich habe…
… jeden Tag neue Ideen. Ich lerne viel von meinen Kindern, wie zum Beispiel, dass wir der Natur gegenüber eine Verantwortung haben. Ein verantwortungsvoller Umgang mit frischen Zutaten und nachhaltiges Kochen stehen für mich an oberster Stelle. Wir sind alle sehr tierlieb in der Familie. Mein Sohn ist Veganer und meine Tochter Tierärztin. Es macht mir Spaß, mich von ihnen inspirieren zu lassen.

Ich plane…
… dieses Projekt hier an meine Frau Sonja zu übergeben. Im kommenden Frühjahr wird sie ihre berufsbegleitende Ausbildung zur Diätköchin bei der IHK abschließen. Wir konnten diese Position nicht besetzen, also hat Sonja beschlossen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

Ich freue mich…
… wenn ich andere Häuser ermutigen kann, dass es funktioniert: Mit Sachverstand kochen – insbesondere für Individualpatient*innen, die eine frische Küche benötigen. Es geht darum, bewusst und genussvoll zu essen, um einen vertretbaren ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen.

Ich züchte…
… in meiner Freizeit Islandpferde. Unter der Woche schaffe ich es nicht jeden Tag auf den Hof, meine Frau hingegen schon. Mein Tag beginnt um 5:00 Uhr, und ich denke oft: Bist du in deinem Alter eigentlich verrückt? Wenn ich gegen 15 Uhr nach Hause fahre, muss ich einen Mittagsschlaf halten. Mit 66 Jahren weiß man, wann man mal Luft holen muss.

Ich spiele…
… im Buchholzer Jugendblasorchester. Das ist eine tolle Truppe, die mich, aus dem Nachbardorf kommend, sehr herzlich aufgenommen hat.

Ein Zufallsbefund, der Leben veränderteAls die 83-jährige Potsdamerin Frau Thalmann wegen anhaltender Bauchschmerzen unt...
30/12/2025

Ein Zufallsbefund, der Leben veränderte
Als die 83-jährige Potsdamerin Frau Thalmann wegen anhaltender Bauchschmerzen untersucht wurde, brachte ein CT eine überraschende Diagnose ans Licht: ein Tumor an der Bauchspeicheldrüse.
Dank schneller Diagnostik, ehrlicher Gespräche und eines erfahrenen interdisziplinären Teams im Klinikum EvB entschied sie sich mutig für eine Operation – mit Erfolg. 💪

Ihre Geschichte zeigt:
✨ Auch im hohen Alter sind komplexe Eingriffe möglich
✨ Empathie und Zeit schaffen Vertrauen
✨ Gemeinsame Entscheidungen machen stark

Der Link zur Geschichte ist in unserer Bio hinterlegt.

BergzeitHeute schenken wir sie Manuel Krone, Gesundheits- und Krankenpfleger im Flexpool des Klinikums Ernst von Bergman...
29/12/2025

Bergzeit
Heute schenken wir sie Manuel Krone, Gesundheits- und Krankenpfleger im Flexpool des Klinikums Ernst von Bergmann in Potsdam.

Mein Weg ins Klinikum begann …
… bereits mit meinem Umzug nach Potsdam im Jahr 2015. Zunächst arbeitete ich auf der Intensivstation, später in der Zentralen Notaufnahme. Nach einem kurzen Ausflug in ein externes Dialysezentrum schrieb ich Gundula Schiewe (Pflegedirektion) eine E-Mail, in der ich mich dafür aussprach, wieder im Klinikum arbeiten zu wollen. Es dauerte keine drei Tage und wir hatten einen Plan. Da ich meine kleine Tochter im Wechselmodell betreu(t)e, erhielt ich im Flexpool einen gut auf mich zugeschnittenen Dienstplan. Seit April 2024 bin ich im Flexpool wieder in Vollzeit tätig. Zum damaligen Zeitpunkt war der Flexpool in Bezug auf das Arbeitsmodell das absolut Richtige für mich. Heute mag ich die Abwechslung, die dieses Modell mit sich bringt.

Ich mag …
… Sport, Essen, meine Bengalkatze und vor allem meine Kinder.

Ich wollte schon immer …
… einmal nach Amerika reisen. New York und Kalifornien stehen ganz oben auf meiner Bucket List.

Ich kann …
… sagen, dass ich einen tollen Job habe. Er ist ab und an durchaus sehr herausfordernd. Man muss lernen, dass man nicht immer alles schafft und dass nicht alles so läuft, wie man es sich vorstellt. Er kann bisweilen sehr stressig sein. Aber wenn ich am Ende alles zusammenzähle, dann macht mir die Tätigkeit, die interdisziplinäre Arbeit im Team am Patienten, sehr viel Freude.

Ich freue mich …
… auf den Sommer. Im letzten Jahr habe ich mir im Garten eine Poolecke gebaut. Da entspanne ich. Wenn ich Action brauche, schwinge ich mich aufs Fahrrad, paddle mit dem Stand-up-Paddle oder mit meinem Kajak und meiner Tochter über den Glindower See.

Ich lebe nach dem Motto …
„Vorwärts immer, rückwärts nimmer.“

Ich träume davon, …
… die (wirklich letzte) Partnerin fürs Leben zu finden!

Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk gab es in diesem Jahr im Klinikum Ernst von Bergmann: Die kleine Mona erblickte a...
24/12/2025

Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk gab es in diesem Jahr im Klinikum Ernst von Bergmann: Die kleine Mona erblickte am 24. Dezember um 01:46 Uhr das Licht der Welt und ist damit das Potsdamer Weihnachtsbaby 2025. Die glücklichen Eltern Franziska und Martin freuen sich über ihr kleines Weihnachtswunder und sind voller Freude über die Ankunft ihrer Tochter.

Mona wiegt 3780 Gramm, ist 50 Zentimeter groß und wurde im Kreißsaal der Klinik für Geburtshilfe im Klinikum Ernst von Bergmann geboren. Mutter und Kind sind wohlauf und verbringen die erste gemeinsame Zeit umsorgt auf der Wochenbettstation. Zu Hause wartet bereits der große Bruder Albert voller Aufregung auf das neue Familienmitglied.

Auch das Team der Geburtshilfe freute sich über den besonderen Moment. Eine Geburt bringt, ganz unabhängig vom Tag, immer einen eigenen Zauber mit sich.

Wir wünschen der Familie von Herzen eine wunderbare erste gemeinsame Zeit, viel Glück und immer viel Gesundheit. Mona wird sicher liebevoll willkommen geheißen und kann nun behütet ins Familienleben starten.

Allen anderen Familien, die auf ihr Baby warten oder noch ganz am Anfang dieser Reise stehen, wünschen wir Kraft, Vorfreude und einen guten Start ins neue Jahr. Unser gesamtes Team der Geburtshilfe steht ihnen auch 2026 mit Erfahrung, Offenheit und Ruhe zur Seite.

Zusätzlich laden wir alle werdenden Eltern herzlich zu unserem Info-Nachmittag ein: Sonntag, 28. Dezember, 15:00–16:00 Uhr im Klinikum Ernst von Bergmann.

Zwei intensive Tage in Potsdam – unser Kinder-Bronchoskopie-Kurs war ein voller Erfolg!👩‍⚕️👨‍⚕️ Teilnehmende aus der ges...
23/12/2025

Zwei intensive Tage in Potsdam – unser Kinder-Bronchoskopie-Kurs war ein voller Erfolg!

👩‍⚕️👨‍⚕️ Teilnehmende aus der gesamten Bundesrepublik
🤝 Ein fantastisch interdisziplinäres Team aus HNO, Pädiatrie, Pneumologie, Anästhesie & Intensivmedizin
💬 Praxisnah, intensiv & voller kollegialem Austausch

❓ Was ist eigentlich Kinder-Bronchoskopie?
Kurz erklärt: 👉 Ein dünner, flexibler oder starrer Schlauch mit Kamera und Licht wird über Mund oder Nase in Luftröhre und Bronchien eingeführt – um die Atemwege von Kindern anzuschauen und zu behandeln.

🔍 Wofür wird sie eingesetzt?
– Abklärung von Atemproblemen, Husten oder Infekten
– 🧸 Fremdkörperentfernung (z. B. Erdnüsse, Spielzeugteile)
– 🧪 Probenentnahme (z.B. Biopsien)
– 🛠️ Therapeutische Eingriffe bei Engstellen oder Blutungen

🧠 Im Kurs trainiert:
– Flexible Bronchoskopie → schonend & diagnostisch
– Starre Bronchoskopie → v. a. bei Fremdkörpern & Notfällen

Ein riesiges Dankeschön an die wissenschaftliche Leitung, Referent*Innen und alle engagierten Teilnehmenden – geballte Expertise, Neugier und Teamgeist haben diesen Kurs besonders gemacht! ➡️ Fortsetzung folgt!

BergzeitHeute schenken wir sie Sabrina Schulze, Stationsleitung Palliativstation sowie Leitung Ambulanz und Tagesklinik ...
22/12/2025

Bergzeit
Heute schenken wir sie Sabrina Schulze, Stationsleitung Palliativstation sowie Leitung Ambulanz und Tagesklinik in der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin.

Mein Weg ins Klinikum begann …
… mit meiner Ausbildung zur examinierten Krankenschwester. Nach erfolgreichem Abschluss im Jahr 1996 landete ich, wie es im Leben oft so ist, ganz ungeplant in der stationären Strahlentherapie. Ursprünglich wollte ich im chirurgischen Bereich arbeiten. Allerdings habe ich mich gut in das onkologische Themengebiet eingearbeitet und es vor allem lieben gelernt. Dieser Fachbereich ist sehr umfangreich, weshalb ich ihm treu geblieben bin und mich über die Jahre weitergebildet habe, unter anderem mit der Zusatzqualifikation Palliativ Care sowie im Bereich der leitenden Tätigkeit. Seit 2017 leite ich die Palliativstation mit einem fantastischen Team.

Ich mag …
… alle Jahreszeiten. Ich kann mich auch immer schlecht entscheiden und jede Jahreszeit hat ja auch etwas Schönes. Bei einer Woche Dauerregen müsste aber selbst ich mir etwas einfallen lassen. Mit der richtigen Kleidung kommt man jedoch durch alle vier Jahreszeiten.

Ich wollte schon immer …
… beim Radio moderieren. Ich höre auch gern Radio, am liebsten 104.6 oder Radio Potsdam.

Ich bin …
… immer gut gelaunt.

Ich bin ganz und gar nicht …
… pünktlich. Bei mir stehen der frühe Vogel und der andere Vogel immer in einem Battle.

Ich kann…
… mich schnell auf neue Dinge einlassen.

Ich freue mich …
… über vieles. Das können die ganz kleinen Dinge sein, ein Konzertbesuch oder einfach nur das Zusammensein mit meinem Mann – all das kann mir viel Freude machen.

Ich lebe nach dem Motto ….. "Wir leben im Hier und Jetzt." Das ist sicher meiner Tätigkeit in der Palliativmedizin geschuldet, aber die Zeit, die wir haben, ist ein Geschenk. Ein großartiges Geschenk. Ich schiebe daher nichts auf. Alles auf jetzt.

Ich träume …
… nichts. Schlaf ist mir heilig. So heilig sogar, dass ich die Traumphase einfach weglasse.

Ich war noch nie …
… mutig genug, um einen Bungee-Sprung zu wagen. Und jetzt muss ich auch nicht mehr.

Ich kann nicht ohne…
… Schokolade, bis auf Zartbitter.

Heute durften wir wieder die beiden Wichtel Steffi (2. von rechts) und Jana vom Verein Eisvogel e.V. bei uns auf der Onk...
18/12/2025

Heute durften wir wieder die beiden Wichtel Steffi (2. von rechts) und Jana vom Verein Eisvogel e.V. bei uns auf der Onkologie begrüßen. Mit viel Herz und Engagement haben sie und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter viele kleine Geschenketüten an unsere Patientinnen und Patienten der verteilt. 🎁 Diese liebevollen Gesten zaubern ein Lächeln, schenken Hoffnung und Momente der Ablenkung und zeigen: Ihr seid nicht allein. 🥰

Steffi und Jana engagieren sich seit vielen Jahren bei – ein Verein, der für an Leukämie- und Lymphknotenkrebs-Erkrankte sowie deren Angehörige da ist. Heute durften wir wieder die beiden Wichtel Steffi (2. von links) und Jana vom Verein Eisvogel e.V. bei uns auf der Onkologie begrüßen. Mit viel Herz und Engagement haben sie und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter viele kleine Geschenketüten an unsere Patientinnen und Patienten der verteilt. 🎁 Diese liebevollen Gesten zaubern ein Lächeln, schenken Hoffnung und Momente der Ablenkung und zeigen: Ihr seid nicht allein.

Steffi und Jana engagieren sich seit vielen Jahren bei Eisvogel e.V. – ein Verein, der für an Leukämie- und Lymphknotenkrebs-Erkrankte sowie deren Angehörige da ist. Ein herzliches Dankeschön an Eisvogel e.V. für euren wertvollen Einsatz und die schönen Momente, die ihr unseren Patientinnen und Patienten schenkt. 💫

selbsthilfe klinikumevb evbpotsdam kleinegestegroßewirkung gemeinsamstark

Patricia Förster, Chefärztin Prof. Dr. Karin Jordan und Stationsleitung Victoria Freitag (v.l.) danken von ganzem Herzen für euren wertvollen Einsatz und die schönen Momente, die ihr unseren Patientinnen und Patienten schenkt. 💫🫶

weihnachten wichtel eisvogelev onkologie dubistnichtallein selbsthilfe klinikumevb evbpotsdam kleinegestegroßewirkung gemeinsamstark

BergzeitHeute schenken wir sie Jana Humberdros, Pflegedirektorin in der Klinik Ernst von Bergmann in Bad Belzig.Mein Weg...
15/12/2025

Bergzeit
Heute schenken wir sie Jana Humberdros, Pflegedirektorin in der Klinik Ernst von Bergmann in Bad Belzig.

Mein Weg ins Klinikum begann …
… im Jahr 2003 mit der Weiterbildung zur Stations- und Abteilungsleitung am Berufsbildungswerk in Potsdam. Dort lernte ich verschiedene Leitung des Klinikums Ernst von Bergmann kennen und bewarb mich als Stationsleitung in der Strahlentherapie. Mein Vorstellungsgespräch fand genau an meinem 30. Geburtstag statt. Das war wohl mein Glückstag, denn ich begann in der Strahlentherapie als Stationsleitung. 2007 wurde ich koordinierende Stationsleitung in der Infektiologie, später Zentrumsleitung und kurzzeitig Pflegedienstleitung im Klinikum Westbrandenburg.
2019 wechselte ich dann nach Bad Belzig.

Ich bin…
… ehrgeizig, empathisch und verständnisvoll.

Ich bin ganz und gar nicht…
… nachtragend. Für alles gibt es einen Grund, und hinterher ist man immer schlauer.

Ich glaube…
… dass sich im Leben alles ausgleicht. Auf schwere Phasen folgen leichte. Auch deshalb bin ich dankbar, für alles, was ich habe.

Ich lebe nach dem Motto…
… Nur im Duden steht Erfolg vor Fleiß. Dranbleiben lohnt sich.

Ich habe…
… gerne einen Plan. Selbst meine Freizeit ist in der Regel strukturiert.

Ich reise nie ohne…
… regelmäßige Bewegung. Langes Stillsitzen halte ich einfach nicht aus.

Ich gebe für …
meine Kinder alles. Ich bin sehr stolz auf meine beiden Söhne, die fest im Leben stehen.

Ich trainiere…
… wenn möglich täglich. Am Ende des Tages müssen die Ringe auf meiner Uhr geschlossen sein. Beim Sport brauche ich aber auch Abwechslung. Ich wechsle zwischen Wandern, Nordic Walking, Krafttraining im Fitnessstudio, Yoga, Aerobic und Schwimmen.

Das Shuntzentrum der Gefäßchirurgie hat im November die höchste Zertifizierungsstufe als Shunt Referenzzentrum erhalten ...
10/12/2025

Das Shuntzentrum der Gefäßchirurgie hat im November die höchste Zertifizierungsstufe als Shunt Referenzzentrum erhalten – das erste und einzige im Land Brandenburg! 🌟🎉

„Das ist ein wichtiger Meilenstein für unser gesamtes Team“, sagt Dr. Peter Adeberg, Leiter des Shuntzentrums. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung in Qualität und interdisziplinärer Zusammenarbeit setzen wir neue Standards für die Versorgung von Dialysepatient*innen.

Mit mehr als 500 Eingriffen zur Dialysezugangs-Schaffung in 2024 stärken wir die medizinische Versorgung in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass jeder Patientin bestmöglich betreut wird.

BergzeitHeute schenken wir sie Hannah Rau, Auszubildende zur Pflegefachperson mit Vertiefung Pädiatrie im Klinikum Westb...
08/12/2025

Bergzeit
Heute schenken wir sie Hannah Rau, Auszubildende zur Pflegefachperson mit Vertiefung Pädiatrie im Klinikum Westbrandenburg (KWB) am Standort Potsdam.

Mein Weg ins Klinikum begann…
… im Oktober 2023 mit dem Beginn meiner Ausbildung. Mir war schon lange klar, dass ich im sozialen Bereich arbeiten möchte – was mit Menschen machen, wie man so schön sagt. In meiner Familie gibt es einige tolle Frauen, wie zum Beispiel meine Oma, die im Krankenhaus arbeitete, oder meine Tante, die als Kinderkrankenschwester tätig ist. Das hat mich geprägt, und so bewarb ich mich mit meinem Fachabitur in der Tasche im KWB.

Ich wollte schon immer…
… Menschen helfen, etwas Gutes mit meinem Beruf tun. Am Abend mit dem Gefühl, etwas wirklich Gutes getan zu haben, nach Hause zu gehen, war und ist mein Ansporn.

Ich bin…
… sehr ehrgeizig und zielstrebig und neige dazu, perfektionistisch an viele Dinge heranzugehen.

Ich möchte gern …
… Kindern helfen. Es ist wirklich sehr erfüllend, jeden Tag im Dienst mindestens ein Kind lachen zu sehen.

Ich habe…
… immer gute Laune. Ich lasse mich auch nicht so schnell runterziehen, wenn mir Menschen mit schlechter Laune begegnen. So etwas lässt mich unbeeindruckt.

Ich reise nie ohne…
… Make-up. Wenn ich im Urlaub bin und abends ausgehe, dann mache ich mich gerne zurecht.

Ich kann nicht ohne…
… ohne den Rat meiner Mama. Sie ist meine engste Bezugsperson, die mich bei allem unterstützt. Die mir auch in der Ausbildung und an den Tagen, an denen es mal nicht so gut läuft, zur Seite steht.

Ich werde nächstes Jahr…
… meine Ausbildung beenden. Danach möchte ich gern auf der Kinderintensivstation arbeiten. Hier werden Kinder aller Altersstufen kontinuierlich und teilweise auch über lange Zeiträume hinweg betreut. Das erfordert gute und vor allem enge Teamarbeit, was mir sehr liegt.

Adresse

Klinikum Ernst Von Bergmann, Charlottenstraße 72
Potsdam
14467

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Kategorie

Klinikum Ernst von Bergmann - Unsere beste Medizin für Sie

Der Namensgeber unseres Klinikums ist der Chirurg Ernst von Bergmann (1836-1907).

Wie seiner Zeit Robert Koch auf dem Gebiet der Bakteriologie sowie der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen auf dem Gebiet der Bestrahlungseinrichtungen, so war Ernst von Bergmann ein prägender Arzt in der Entwicklung der modernen Chirurgie.

Das Klinikum Ernst von Bergmann ist aus den ehemaligen Städtischen Krankenanstalten Potsdams mit über 60 Standorten hervorgegangen. Bereits 1756 entstand auf diesem Gelände ein Hospital und Armenhaus der Stadt Potsdam. Das Haus wurde in seiner Außenansicht weitestgehend erhalten und dient heute noch, natürlich mit modernen, dem heutigen Standard angepassten Räumen, der Patientenversorgung. Im Jahr 1899 hat Geheimrat Prof. Dr. Ernst von Bergmann als Gastarzt die erste Blinddarmoperation in Potsdam – an unserem Standort - durchgeführt.

Heute steht die Klinikgruppe Ernst von Bergmann für Gesundheitsversorgung und soziales Engagement im Land Brandenburg, betreibt mehr als 1.700 Krankenhausbetten und beschäftigt rund 3.500 Mitarbeitern.