14/02/2026
Früher dachte ich, dass ich einfach nur ungeduldig bin.
Und schnell genervt.
Nicht besonders belastbar.
Heute weiß ich:
Das war kein Charakterzug.
Das war Überlastung.
Wenn mir alles zu viel wird, merke ich es daran,
dass mich Geräusche schneller stressen,
dass selbst schöne Verabredungen plötzlich anstrengend wirken
und mir die Energie fehlt.
Dann zieht es mich nach Hause.
Unter meine Wolldecke.
Mit einem Tee in der Hand.
Meine persönliche Ladeschale.
Der Ort, an dem ich meine Akkus wieder auflade.
Früher habe ich mich dafür kritisiert –
zu motzig, zu ungeduldig, zu aufbrausend.
Heute nehme ich es ernst.
Denn dieses „Alles ist mir gerade zu viel“ ist kein Fehler,
sondern ein Zeichen, dass mein Nervensystem Stopp sagt.
Vielleicht erkennst Du Dich darin wieder.
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wie stark Deine Überlastung gerade ist,
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