Elefanten Apotheke Radeberg

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Zunahme von Bauchfett befürchtetMehr Fett durch Rauchen?Rauchende haben den Ruf, eher schlank zu sein. Das stimmt auch –...
05/01/2026

Zunahme von Bauchfett befürchtet
Mehr Fett durch Rauchen?

Rauchende haben den Ruf, eher schlank zu sein. Das stimmt auch – dennoch führt Rauchen möglicherweise zu mehr innerem Bauchfett.

Inneres Fett macht krank
Das innere Bauchfett – oder auch viszerales Fettgewebe – umgibt alle Organe im Bauch. Das ist auch gut so, denn der dünne Fettmantel schützt die Organe. Im Vergleich zum äußerlich sichtbaren Fett gehen vom inneren Bauchfett die größeren Gesundheitsrisiken aus: Das Mehr an innerem Bauchfett erhöht das Risiko für manche Krankheiten erheblich, darunter Herzinfarkt, Diabetes, Schlaganfall und Demenz. Dazu ist das innere Bauchfett tückisch: denn auch äußerlich schlanke Menschen können viel inneres Bauchfett haben.

Hinweise verdichten sich
Genau dies könnte auf Rauchende zutreffen. Im Schnitt haben Rauchende zwar einen geringeren BMI als Nicht-Rauchende, dafür könnte durch das Rauchen das innere Bauchfett zunehmen. Neben den schädlichen Folgen von Nikotin und weiteren Zusatzstoffen im Tabak kämen also weitere Gesundheitsrisiken durch das Bauchfett hinzu.

Oder doch die Gene?
Noch ist allerdings nicht klar bewiesen, ob sich das innere Bauchfett tatsächlich durch das Rauchen vermehrt. Auch Gene könnten eine Rolle spielen, die sowohl zur Fettzunahme als auch zum aktiven Rauchverhalten führen. Dennoch verdichten sich die Hinweise, dass Rauchen das innere Fett fördert. Bisher noch nicht untersucht wurde, ob eine Entwöhnung vom Rauchen eine Auswirkung auf die Fettverteilung hat. So bleiben noch einige Fragen offen.

Quelle: Ärzteblatt

Autor*innen
05.01.2026 | Dr. med. Tobias Höflein

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05/01/2026

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Für dieses Jahr verabschieden wir uns in einen verschneiten  ! Ab dem 02.01.2026 um 8:00 Uhr stehen wir Ihnen und Ihrer ...
31/12/2025

Für dieses Jahr verabschieden wir uns in einen verschneiten !
Ab dem 02.01.2026 um 8:00 Uhr stehen wir Ihnen und Ihrer wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen einen guten und vor allem gesunden Start in das neue Jahr.
Ihre Elefanten Apotheke, Altstadt Radeberg

Bereitschaft rund um die UhrNotdienst der ApothekenDer Apotheken-Notdienst gewährleistet nachts sowie an Sonn- und Feier...
29/12/2025

Bereitschaft rund um die Uhr
Notdienst der Apotheken

Der Apotheken-Notdienst gewährleistet nachts sowie an Sonn- und Feiertagen eine lückenlose Versorgung.
Wer über die Feiertage plötzlich erkrankt, muss nicht bis zum nächsten Werktag auf Medikamente und fachliche Beratung warten – dem Apotheken-Notdienst sei Dank.

1200 Apotheken decken Versorgungsbedarf
Jede Nacht nutzen mehr als 20.000 Patient*innen deutschlandweit den Notdienst von rund 1200 Apotheken. Auch wenn die Apotheken sich untereinander abwechseln, ist täglich 24 Stunden sichergestellt, dass jede Bundesbürger*in in zumutbarer Entfernung Versorgung findet.

Notdienst-Leistungen kosten 2,50 Euro
Wer den Notdienst zwischen 8 Uhr abends und 6 Uhr morgens in Anspruch nimmt, zahlt dafür eine Gebühr von 2,50 Euro – unabhängig von der Länge der Beratung oder der Menge an eingelösten Rezepten oder gekauften Medikamenten. An Sonn- und Feiertagen ist die Gebühr ganztägig fällig. Bei Rezepten, auf denen das Kästchen „noctu“ angekreuzt ist, übernehmen hingegen die Krankenkassen die Gebühr. Sie gelten für Notfall-Patient*innen und müssen unverzüglich in einer Apotheke eingelöst werden

Wie Sie eine Notdienst-Apotheke in Ihrer Nähe finden
Welche Apotheken in Ihrer Nähe Notdienst haben, können Sie telefonisch erfragen über die Mobilnummer 22833 (69 ct/min) oder die kostenlose Festnetznummer 0800 00 22833. Im Internet bietet apotheken.de eine Suchfunktion. Diese ist auch Teil der apotheken.de-App, die Android-Nutzer und iOS-Nutzer herunterladen können.

Quelle: Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V.

Autor*innen
24.12.2025 | Leonard Olberts

24/12/2025

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten!

Statt Obst und GemüseSoftdrinks als Ballaststoffquelle?In den Regalen der Supermärkte tauchen immer wieder neue Modegetr...
22/12/2025

Statt Obst und Gemüse
Softdrinks als Ballaststoffquelle?

In den Regalen der Supermärkte tauchen immer wieder neue Modegetränke auf. Jetzt machen ballaststoffreiche High-Fiber-Softdrinks von sich reden. Aber können sie die tägliche Portion Obst und Gemüse ersetzen?

Der Darm braucht Ballaststoffe
Ballaststoffe sind unverdauliche Kohlenhydrate aus Obst, Gemüse, Getreide oder Hülsenfrüchten. Obwohl sie nicht direkt zur Ernährung beitragen, sind sie wichtig: Unlösliche Ballaststoffe wie Zellulose oder Lignin binden im Dickdarm Wasser und erhöhen das Stuhlvolumen. Das fördert die Darmbewegung und beugt Verstopfungen vor. Lösliche Ballaststoffe wie Inulin und Pectin dienen den Darmbakterien als Futter und helfen indirekt bei der Regulation von Zucker- und Fettstoffwechsel.

Limos mit Pektin und Inulin
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, mindestens 30 g Ballaststoffe pro Tag aufzunehmen, am besten aus Vollkorngetreide, Gemüse und Obst. Wer allerdings vor allem von Fastfood oder Fertignahrung lebt, hat schnell eine „Ballaststofflücke“. Diese lässt sich jetzt mit speziellen Softdrinks füllen – das sagen zumindest deren Hersteller.

Bei den sogenannten High-Fiber-Drinks handelt es sich um Limonaden, denen lösliche Ballaststoffe zugesetzt sind. Es gibt es zahlreiche Varianten, z. T. findet sich Tapiokadextrin darin, in anderen Drinks sind Inulin, Maisfasern oder Anteile der Zichoriewurzel zugefügt. Manche Drinks enthalten nur einen Typ Ballaststoffe, andere eine Kombination aus verschiedenen Typen.

Zucker, Aromen und Konservierungsstoffe dabei
Prinzipiell klingt das erstmal gut – Ballaststoff ist Ballaststoff. Expert*innen haben allerdings einige Kritikpunkte an den hippen neuen Softdrinks. Zum einen ist das die Ballaststoffmenge: Durchschnittlich enthält eine Dose 3 bis 7 g davon - da muss man schon einiges an Limo trinken, um auf die tägliche Ration zu kommen. Das wiederum ist nicht unbedingt gesund - denn den Getränken sind oft künstliche Aromen, Süßstoffe oder Zucker sowie Konservierungsmittel beigesetzt. Es handelt sich also nicht um „Gesundheitsgetränke“, sondern um hochverarbeitete, wenig gesunde Fertigprodukte.

Ballaststoffe in der Mischkost sind besser
Die DGE empfiehlt, Ballaststoffe aus einer ausgewogenen Ernährung aufzunehmen. Denn dadurch bekommt der Körper gleich eine gute Portion Mineralstoffe und Vitamine dazu. Außerdem braucht der Körper unterschiedliche Ballaststoffe – und das klappt mit gesunder Mischkost am besten.

Alles in allem ersetzen High-Fiber-Drinks also keine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung. Solche Softdrinks gelegentlich zu konsumieren, ist jedoch unproblematisch. Empfohlen wird allerdings, Produkte mit einer Mischung aus Ballaststoffen zu wählen.

Auch Krämpfe und Durchfall möglich
Nur diejenigen, die sonst schon selten Gemüse, Obst oder Getreide essen, sollten vorsichtig sein. Wenn der Körper gar nicht an Ballaststoffe gewöhnt ist, können die High-Fiber-Drinks genauso wie eine ungewohnte Kohlsuppe zu Blähungen, Krämpfen und Durchfall führen.

Quelle: ptaheute

Autor*innen
18.12.2025 | Dr. med. Sonja Kempinski

Gegen Infarkt und SchlaganfallDunkel schlafen schützt das HerzEs gibt viele Dinge, die nicht gesund sind für das Herz. D...
15/12/2025

Gegen Infarkt und Schlaganfall
Dunkel schlafen schützt das Herz

Es gibt viele Dinge, die nicht gesund sind für das Herz. Dazu gehören insbesondere das Rauchen, zu fette und kohlenhydratreiche Ernährung sowie mangelnde Bewegung. Jetzt wurde ein weiteres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen identifiziert: Licht im Schlafzimmer.

Helle Nächte stören den Stoffwechsel
Wer nachts im Hellen schläft, bringt seine innere Uhr durcheinander. Die negativen gesundheitlichen Folgen kennt man schon länger: Unter anderem erholt sich das Gehirn schlechter, das Immunsystem leidet und der Stoffwechsel wird gestört. Ob nächtliches Licht zusätzlich auch Herz und Gefäße beeinträchtigt, haben Forschende aus Australien, den USA und Großbritannien untersucht.

Sie werteten in ihrer Studie die Daten von fast 90000 Männer und Frauen aus. Diese hatten jeweils eine Woche lang einen Sensor am Handgelenk getragen, der die individuelle Lichtexposition maß. Alle waren zu Beginn der Studie herzgesund gewesen.

Herzinfarktrisiko deutlich erhöht
Je nach ihrer nächtlichen Lichtexposition wurden die Teilnehmer*innen in vier Gruppen eingeteilt und durchschnittlich acht Jahre lang beobachtet. Dabei stellte sich heraus, dass die Gruppe, die am hellsten schlief, häufiger kardiovaskulär erkrankte als die Dunkelschläfer. Ihr Risiko für einen Herzinfarkt oder eine Herzinsuffizienz war spürbar erhöht, auch die koronare Herzkrankheit und Vorhofflimmern traten bei ihnen häufiger auf.

Schlafdauer hatte keinen Einfluss
Diese Zusammenhänge blieben sogar bestehen, als die Forschenden bei ihren Berechnungen Alter, Rauchen und Vorerkrankungen wie z. B. Diabetes berücksichtigten. Auch die Schlafdauer und der Chronotyp (d.h., ob jemand ein Morgen- oder Nachtmensch ist) hatten keinen Einfluss auf den Lichteffekt. Das bedeutet, dass helle Nächte unabhängig von anderen Faktoren ein Herzrisiko darstellen könnten.

Als Ursache soll Melatonin eine Rolle spielen. Helles Licht während Nachtschlafs verzögert die Sekretion des Schlafhormons und bringt dadurch die neurophysiologischen Systeme und den Stoffwechsel durcheinander, mutmaßen die Expert*innen.

Mit Schlafmaske oder Vorhängen
Weitere Studien sollen nun zeigen, ob ein Abdunkeln des Schlafzimmers das Herz-Kreislauf-Risiko senken kann. Bis daraus Ergebnisse vorliegen, kann jeder für sich schon mit Rollläden, Vorhängen oder Schlafmasken für eine gesunde nächtliche Dunkelheit sorgen. Dem Körper tut es in jedem Fall gut.

Quelle: Ärztezeitung

Autor*innen
11.12.2025 | Dr. med. Sonja Kempinski

Liebe Kinder, der   besucht morgen unsere Elefanten Apotheke! Kommt am 6.12.2025 zwischen 8:00 und 13:00 Uhr vorbei und ...
05/12/2025

Liebe Kinder, der besucht morgen unsere Elefanten Apotheke! Kommt am 6.12.2025 zwischen 8:00 und 13:00 Uhr vorbei und holt Euch Euren Pfefferkuchen* ab. Wir freuen uns auf Euch!

*Nur solange der Vorrat reicht.

Kein LangzeiteffektKetamin als Stimmungsaufheller?Eine Ketamininfusion kann bei schweren Depressionen vorübergehend die ...
01/12/2025

Kein Langzeiteffekt
Ketamin als Stimmungsaufheller?

Eine Ketamininfusion kann bei schweren Depressionen vorübergehend die Stimmung heben.
Depressionen sind manchmal schwer zu behandeln. Große Hoffnungen wurden auf die Infusion von Ketamin gesetzt. Nun zeigt sich aber, dass diese Behandlung wahrscheinlich keinen Langzeiteffekt hat.

Schwierige Therapie bei Depressionen
Die Behandlung von Menschen mit schweren Depressionen ist schwierig. Denn bei bis zu einem Drittel der Betroffenen schlagen die üblichen Antidepressiva nicht oder nur unzureichend an. Eine zusätzliche Option zu Antidepressiva ist die Infusion des Medikaments Ketamin. Kurzfristig lassen sich damit in der Praxis gute Ergebnisse erzielen. Leider ist die Stimmungsaufhellung nicht von Dauer, nach wenigen Tagen ist der Ausgangszustand wieder erreicht. Um die Stimmung auf Dauer zu verbessern, geben viele Ärzt*innen ihren Patient*innen daher wiederholt Ketamin über die Vene. Aber ist das überhaupt sinnvoll?

Ketamin-Therapie auf dem Prüfstand
Irische Forschende haben an 65 Erkrankten den Effekt wiederholter Ketamin-Infusionen untersucht. Alle Studienteilnehmer*innen wurden stationär wegen Depression behandelt. Dabei verglichen sie die die Ketamininfusionen mit der Infusion von Midazolam. Dieses Medikament wirkt wie Ketamin beruhigend und beeinflusst die Wahrnehmung ähnlich. Zusätzlich bekamen die Patient*innen ihre üblichen Medikamente.

Sinnvolle Behandlungsoption?
Die Studie wurde randomisiert verblindet durchgeführt. Das heißt, dass den Patient*innen und Behandelnden im Vorhinein nicht mitgeteilt wurde, welches Medikament sie erhalten. Die Ergebnisse der Studie waren ernüchternd: Weder in der ärztlichen Beurteilung noch aus Patient*innensicht waren langfristig irgendwelche Unterschiede zwischen den Medikamenten zu bemerken. Allenfalls während der Infusion selbst konnte Ketamin ein wenig Euphorie hervorrufen, während Midazolam etwas mehr müde machte. Ansonsten waren beide Medikamente vergleichbar - sowohl in Bezug auf die Verträglichkeit, als auch auf Lebensqualität, Konzentrationsfähigkeit und Kosten. Die Studie stellt also in Frage, ob die wiederholte Ketamin-Infusion wirklich eine sinnvolle Therapieoption bei schweren Depressionen ist.

Quellen

JAMA-Studie
Deutsches Ärzteblatt
Autor*innen
28.11.2025 | Christine Sladky

Auch im Dezember haben wir wieder tolle Angebote für Sie! Alle Angebote auch online unter 👉shop.apofant.de und in unsere...
01/12/2025

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🎄 Einen wundervollen 1. Advent! 🕯️✨Wir wünschen all unseren Kundinnen und Kunden einen entspannten Start in die Adventsz...
30/11/2025

🎄 Einen wundervollen 1. Advent! 🕯️✨
Wir wünschen all unseren Kundinnen und Kunden einen entspannten Start in die Adventszeit.
Möge der Duft von Plätzchen, eine warme Tasse Tee und ein Moment der Ruhe Ihren Tag begleiten.

Auch in der hektischen Vorweihnachtszeit sind wir wie gewohnt für Sie da – mit Beratung, Fürsorge und allem, was Ihre Gesundheit stärkt.
Kommen Sie vorbei 🌟

Bleiben Sie gesund & genießen Sie die besinnliche Zeit!

Bei feuchtem Wetter wird das Rheuma schlimmer – das hat schon die Großmutter gewusst. Und auch heutzutage klagen darüber...
24/11/2025

Bei feuchtem Wetter wird das Rheuma schlimmer – das hat schon die Großmutter gewusst. Und auch heutzutage klagen darüber viele Menschen, die an Erkrankungen von Knochen, Muskeln oder Gelenken leiden. Doch laut einer aktuellen Untersuchung gehören wetterfühlige Knochen ins Land der Phantasie - bis auf eine Ausnahme.

Meteoropathie unter der Lupe
Patient*innen mit rheumatoider Arthritis, Arthrose oder anderen muskuloskelettalen Erkrankungen berichten regelmäßig davon, dass ihnen ein Wetterwechsel in die Knochen fährt. Bei manchen werden die Beschwerden in nasskaltem Wetter schlimmer, andere leiden mehr in trockener Hitze. Die Wetterfühligkeit – wissenschaftlich Meteoropathie genannt – beschäftigt auch Forschende schon lange. Die Untersuchungsergebnisse dazu sind allerdings höchst widersprüchlich.

Ein australisches Team wollte jetzt klären, was es mit dem Phänomen auf sich hat. Dazu werteten sie in einer Übersichtsanalyse elf Studien mit über 15000 Patient*innen aus. Diese litten z. B. unter rheumatoider Arthritis, Hüft- oder Kniearthrose, Kreuzschmerzen, Gicht oder allgemeinen Muskel- und Gelenkschmerzen.

Das Ergebnis: Temperaturänderungen lösten bei den Betroffenen keine Schmerzen in den Knochen aus, und sie verschlimmerten auch vorhandene Beschwerden nicht. Das Gleiche galt für Veränderungen der Luftfeuchtigkeit und des Luftdrucks – auch sie standen in keinem Zusammenhang mit den Beschwerden der Erkrankten.

Gicht mag es nicht heißt und trocken
Eine Ausnahme war jedoch die Gicht: Ihr Krankheitsverlauf wurde vom Wetter beeinflusst. Hohe Temperaturen bei geringer Luftfeuchtigkeit verdoppelten das Risiko für Rötung, Schwellung und Schmerzen der befallenen Gelenke.

Wetteränderungen sind offenbar kein Risikofaktor dafür, dass Rheuma- oder Arthroseschmerzen ausgelöst oder verschlimmert werden, fasst das Forscherteam zusammen. Es sei denn, die Patient*in leidet unter Gicht: Das Zipperlein scheint durch trockene Hitze regelrecht angefeuert zu werden.

Quelle: Seminars in Arthritis and Rheumatism

Autor*innen
24.11.2025 | Dr. med. Sonja Kempinski

Adresse

RöderStr. 1
Radeberg
01454

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 19:00
Dienstag 08:00 - 19:00
Mittwoch 08:00 - 19:00
Donnerstag 08:00 - 19:00
Freitag 08:00 - 19:00
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