Elefanten Apotheke Radeberg

Elefanten Apotheke Radeberg Elefanten Apotheke, Altstadt Radeberg: Persönlich. Ganzheitlich. Pharmazeutisch. Vor Ort und online für Sie da.

Wir haben Notdienst!Unsere Apotheke hat heute, am 16.04.2026 von 8 Uhr bis morgen 8 Uhr Notdienst. Wir sind für Sie da, ...
16/04/2026

Wir haben Notdienst!
Unsere Apotheke hat heute, am 16.04.2026 von 8 Uhr bis morgen 8 Uhr Notdienst. Wir sind für Sie da, wenn es wirklich wichtig ist.

🐥 Liebe Kinder, wir bedanken uns für die vielen vielen wunderschönen Osterbasteleien.
14/04/2026

🐥 Liebe Kinder, wir bedanken uns für die vielen vielen wunderschönen Osterbasteleien.

Realität oder Mythos?Abnehmen mit Proteinmauritius images / Westend61 / Frank RöderViel Protein hilft nicht beim Abnehme...
13/04/2026

Realität oder Mythos?
Abnehmen mit Protein
mauritius images / Westend61 / Frank Röder
Viel Protein hilft nicht beim Abnehmen
Tipps zum Abnehmen gibt es viele. Einem neuen Internet-Trend zufolge sollen Proteine helfen. Stimmt´s?
Einfluss auf Sättigung

Mit Proteinen abnehmen – das empfehlen viele Influencer*innen im Internet. Die Idee: Proteine in der Nahrung sollen stärker sättigen als Kohlenhydrate. Und wenn der Hunger ausbleibt, würden Menschen weniger essen. Doch was sagt die Wissenschaft dazu?
Proteine helfen nicht

Die Plattform medizin transparent hat wissenschaftliche Studien mit mehreren tausend Teilnehmenden zu dem Thema ausgewertet. In diesen Studien hat sich eine Gruppe stark proteinhaltig ernährt, die Vergleichsgruppe nicht. Ein halbes bis eineinhalb Jahre später wurde geprüft, wie stark die Teilnehmenden abgenommen hatten. Ob proteinreiche oder normale Ernährung: In beiden Gruppen wurde in etwa gleich viel abgenommen. Proteine scheinen also nicht beim Abnehmen zu helfen. Zumindest für Menschen mit Nierenprobleme könnte eine Protein-Diät auch nachteilig sein. Denn beim Abbau von Protein entsteht Harnstoff, der die Nieren belasten kann.

Bewusst ernähren

Wer abnehmen möchte, bleibt am besten bei den bekannten Verfahren. Gut funktioniert eine Kombination aus mehr Bewegung und einer bewussteren Ernährung. Natürlich hilft es, einfach weniger Kalorien zu essen. Aber auch die Auswahl der Nahrungsmittel hat einen großen Einfluss. Wer häufiger Softdrinks oder unverdünnten Saft trinkt oder viel Fertignahrungsmittel isst, profitiert sehr stark davon, weniger von diesen Nahrungsmitteln zu konsumieren.

Quelle: medizin transparent

Autor*innen
10.04.2026 | Dr. med. Tobias Höflein

Vorsicht bei AtemwegserkrankungenSäureblocker kann Asthma fördernSäureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfris...
07/04/2026

Vorsicht bei Atemwegserkrankungen
Säureblocker kann Asthma fördern

Säureblocker gelten als gut verträglich. Bei längerfristiger Einnahme drohen allerdings Nebenwirkungen. Insbesondere für Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen kann das problematisch werden.

Säureblocker schützen die Schleimhaut

Magensäure ist wichtig für den Körper. Sie hilft bei der Verdauung von Eiweißen und tötet in der Nahrung befindliche Bakterien, Viren und Parasiten ab. Manchmal kann Magensäure aber auch zum Problem werden. Zum Beispiel, wenn sie in die Speiseröhre gelangt und dort die Schleimhaut angreift. Auch wenn zu viel davon produziert wird, kann sie der Magenschleimhaut schaden.

Bei Erkrankungen wie chronischem Sodbrennen oder Magengeschwüren werden oft Protonenpumpenhemmer (PPI) verordnet. Diese Medikamente reduzieren die Produktion von Magensäure, weshalb sie auch als Säureblocker bezeichnet werden. Durch die Verringerung der Säure wird die Schleimhaut vor Schäden geschützt oder sie kann, sofern schon welche vorhanden sind, besser abheilen.

Vor allem mehr Asthmaanfälle

Ob die Säurereduktion durch Protonenpumpenhemmer (PPI) einen Einfluss auf chronische Atemwegserkrankungen hat, haben kürzlich belgische Forschende untersucht. Sie analysierten dazu die Daten von fast einer Million Patient*innen, die unter Asthma oder einer chronisch obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD) litten.

Es stellte sich heraus, das schwere Ausbrüche der Atemwegserkrankungen bei Teilnehmer*innen, die PPI eingenommen hatten, häufiger waren als bei denjenigen ohne PPI-Einnahme. Dabei zeigte sich ein deutlicher Dosis-Wirkungs-Effekt - je mehr PPI eingenommen worden waren, desto größer war das Risiko.

Kurzfristig waren die Säureblocker ungefährlich: Wurden sie weniger als 7 Tage lang eingenommen, hatten sie keinen Einfluss auf Asthma oder COPD.

Verändertes Lungenmikrobiom

Eine Erklärung für diesen Zusammenhang könnte sein, dass die Säurereduktion auch das Milieu in der Lunge und damit das dortige Mikrobiom verändert. Möglich ist auch, dass durch die verminderte Eiweißverdauung im Magen die immunologischen Reaktionen beeinflusst werden.

Säureblocker werden in Deutschland oft unkritisch und zu lange eingenommen, warnen die Forschenden. Insbesondere Patient*innen mit chronischen Atemwegserkrankungen sollten vorsichtig sein und nur vorübergehend dazu greifen. In manchen Fällen sind nach Rücksprache mit der Ärzt*in bei Sodbrennen & Co. auch Alternativen wie Antazida oder andere Wirkstoffe eine Behandlungsoption.

Quelle: Springer Medizin

02.04.2026 | Dr. med. Sonja Kempinski ; Bildrechte: mauritius images / Observer / Alamy / Alamy Stock Photos

05/04/2026
02. April – Welt-Autismus-TagJährlich am 02. April findet der Welt-Autismus-Tag statt. Heute möchten wir das Bewusstsein...
02/04/2026

02. April – Welt-Autismus-Tag
Jährlich am 02. April findet der Welt-Autismus-Tag statt. Heute möchten wir das Bewusstsein für stärken und Akzeptanz fördern. Autismus ist eine neurologische Entwicklungsstörung, bei der Betroffene ihre Umwelt intensiver und detailreicher wahrnehmen und oft in sozialer Interaktion, Kommunikation und Verhaltensmustern beeinträchtigt sind.

Zäpfchen richtig anwenden
31/03/2026

Zäpfchen richtig anwenden

Nicht nur bei Kindern ist die Anwendung von rektalen Zäpfchen oft sinnvoll. Leiden Erwachsene etwa an starkem Brechdurchfall, bleiben normale Tabletten nicht lang genug im Magen-D1

Einfluss nicht unterschätzenAdipositas: Spürbare Folgen bei Kinderwunschmauritius images / Eddie linssen / Alamy / Alamy...
30/03/2026

Einfluss nicht unterschätzen
Adipositas: Spürbare Folgen bei Kinderwunsch
mauritius images / Eddie linssen / Alamy / Alamy Stock Photos
Adipositas kann es schwerer machen, schwanger zu werden.
Die meisten Menschen wissen, dass starkes Übergewicht (Adipositas) nicht gesund ist. Weniger bekannt ist aber, dass Adipositas auch die Chancen auf ein Kind verringern und Schwangerschaften komplizierter machen kann.

Auswirkungen auf den Zyklus
Adipositas kann viele gesundheitliche Probleme nach sich ziehen, etwa Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ungünstig kann sich Adipositas aber auch auf einen ganz anderen Lebensbereich auswirken: die Familienplanung. Das beginnt schon beim Schwanger werden. Bei starkem Übergewicht kann der Zyklus unregelmäßig werden und so auch der Eisprung ausbleiben. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Fettgewebe Hormone bildet und damit den normalen Hormonhaushalt durcheinanderbringt.

Mehr Komplikationen
Auch in der Schwangerschaft ist der Einfluss der Adipositas nicht zu unterschätzen. Denn durch das starke Übergewicht steigt das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen wie Schwangerschaftsdiabetes, Schwangerschafts-Bluthochdruck oder Fehlgeburten. Bei der Geburt kommt es häufiger zu Terminüberschreitungen und auch die Wahrscheinlichkeit für einen Kaiserschnitt ist höher.

Geeignete Maßnahmen treffen
Dennoch ist Adipositas kein Grund, nicht schwanger zu werden. Im besten Fall gelingt es betroffenen Frauen, vor einer Schwangerschaft abzunehmen und während der Schwangerschaft nur so viel wie empfohlen zuzunehmen. Außerdem sollten schwangere Frauen mit der Hebamme oder Gynäkolog*in abklären, ob mehr Vorsorgeuntersuchungen nötig sind. Vom Grad der Adipositas ist auch abhängig, ob eine Geburt in einem Perinatalzentrum sinnvoll ist.

Quellen: Frauenärzte im Netz, familienplanung.de

Autor*innen
27.03.2026 | Sara Steer

Wir haben Notdienst!Unsere Apotheke hat heute, am 28.03.2026 von 8 Uhr bis morgen 8 Uhr Notdienst. Wir sind für Sie da, ...
28/03/2026

Wir haben Notdienst!
Unsere Apotheke hat heute, am 28.03.2026 von 8 Uhr bis morgen 8 Uhr Notdienst. Wir sind für Sie da, wenn es wirklich wichtig ist.

Sehschärfe beim Schielen rettenFrüher mit dem Zukleben startenKleiner schielender Junge in Großaufnahme.mauritius images...
23/03/2026

Sehschärfe beim Schielen retten
Früher mit dem Zukleben starten

Kleiner schielender Junge in Großaufnahme.mauritius images / EyeEm / Steve Guessoum
Damit die Sehschärfe nicht verloren geht, muss Schielen frühzeitig behandelt werden.
Erst vier bis sechs Monate Brille tragen und dann das gesunde Auge abkleben – das ist die Strategie für die meisten Schielkinder. Doch offenbar entwickelt sich die Sehschärfe besser, wenn man deutlich früher mit dem Zukleben beginnt.

Sehschärfe und räumliches Sehen in Gefahr
Schielen bei Kleinkindern muss frühzeitig behandelt werden. Unterlässt man es, drohen langfristig Folgen: So verringert sich nicht nur die Sehschärfe. Auch das räumliche Sehen wird beeinträchtigt. Unbehandelte Schielkinder entwickeln deshalb oft Schwierigkeiten beim Lesen und können sich in der Schule nicht gut konzentrieren.

Momentan bekommen Schielkinder meist einige Monate lang eine Brille, um die Sehschärfe zu verbessern. Danach wird mit dem Zukleben des gesunden Auges gestartet (Okklusionstherapie). Dadurch zwingt man das schielende Auge, sich mehr anzustrengen und aktiv zu sehen. Auf diese Weise wird seine Sehkraft trainiert und verbessert. Die Abklebedauer variiert, meist beträgt sie zwischen zwei und sechs Stunden täglich.

Drei Wochen Brille, dann kleben
Offenbar ist es für die Augen besser, wenn die Okklusionstherapie deutlich früher beginnt. Das haben britische Ärzt*innen in einer Studie mit 334 Kindern zwischen vier und sechs Jahren herausgefunden. 170 von erhielten die Standardtherapie – also 18 Woche Brille, danach 24 Wochen zusätzliches Zukleben. Bei 164 Kindern wurde dagegen mit dem Zukleben schon nach drei Wochen Brilletragen begonnen.

Beim Einstieg in die Studie und zwölf und 24 Wochen nach Beginn des Zuklebens wurde bei den Kindern die Sehschärfe gemessen. Die Kinder mit der frühen Okklusionstherapie schnitten dabei deutlich besser ab. Das war auch längerfristig so: Der Unterschied zwischen Frühklebern und den Kindern mit der langen Brillenphase war auch noch nach der 24. Woche nachweisbar.

Eltern zufrieden, Kinder weniger
Das frühe Abkleben nach nur drei Wochen Brilletragen bringt in puncto Sehschärfe also mehr als das Abkleben nach 18-wöchiger Brillenphase. Die Eltern der Kinder waren zu 83% zufrieden mit der Therapie. Die Kinder selbst fanden das Abkleben generell nicht so toll. Zufrieden laut Smiley-Skala waren damit nur 37%.

Auch wenn kleine Kinder das Zukleben ihres gesunden Auges nicht mögen: Die Forschungsgruppe rät aufgrund der Daten, vor allem bei Schielkindern mit schwerer Sehschwäche oder mit stark unterschiedlicher Brechkraft beider Augen frühzeitig mit dem Zukleben zu beginnen. Eine ausgedehnte Brillenphase sehen sie am ehesten bei den Kindern als angebracht, die unter 5 Jahre und 4 Monate alt sind und nur eine geringe Sehschwäche aufweisen.

Quelle: Ärztezeitung

Autor*innen
17.03.2026 | Dr. med. Sonja Kempinski

Das Streben nach   ist ein menschliches Bedürfnis. Dabei ist Glück weit mehr als nur ein persönlicher Zufall, es ist vie...
20/03/2026

Das Streben nach ist ein menschliches Bedürfnis. Dabei ist Glück weit mehr als nur ein persönlicher Zufall, es ist vielmehr ein wesentlicher Aspekt unseres gemeinschaftlichen Zusammenlebens.
Der heutige internationale Tag des Glücks erinnert uns daran, welche Bedeutung Glück und als lebenswerte Ziele für uns alle haben.
Was macht Sie besonders ? Uns machen vor allem zufriedene Kunden glücklich! : )

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