feelZeit

feelZeit feelZeit - Berührungswelten

07/01/2026

Noch genau ein Männerplatz frei fürs Grundseminar im Februar.

Wenn du Bock hast, Ta**ra Massage nicht nur „irgendwie“ zu lernen, sondern kompetent, klar und traumasensibel – dann ist das dein Moment.

Hier geht’s nicht um Show, sondern um Handwerk plus Selbsterfahrung: Berührung lesen lernen, Grenzen sauber verhandeln, Nervensystem mitdenken, Präsenz statt Performance.

Du bekommst ein Team, das dich wirklich begleitet: strukturiert, humorvoll, direkt – und gleichzeitig feinfühlig in den Details, die am Ende den Unterschied machen.

12 Menschen machen sich auf den Weg in sinnliche Berührungen.

Kurz: Ein Platz. Ein Mann. Kein Rumgeeier. Mach aus 11 Menschen die 12 voll.

https://www.feelzeit.de/tantramassage-lernen/in-der-gruppe/

06/01/2026

Bist du bereit, dich in deinem Körper endlich wieder zu Hause zu fühlen?

Stell dir vor, du kannst Nähe zulassen, ohne dich zu verlieren. Du fühlst dich sicher, verbunden und frei – im Kontakt mit dir selbst und mit anderen. Keine Scham, kein Druck, kein Vergleichen mehr. Stattdessen ein klares Gefühl für deine Grenzen und Bedürfnisse.

Berührung wird nicht mehr zu etwas, das du aushalten musst, sondern zu etwas, das dir Kraft gibt. Und dein Selbstwert kommt nicht von außen, sondern wächst aus dem, was du wirklich fühlst.

Klingt das nach der Realität, nach der du dich schon lange sehnst?

Dann sichere dir jetzt dein Exemplar von Selbstheilung mit Ta**ra Massage und entdecke, wie erfüllend Nähe wirklich sein kann.

https://www.remote-verlag.de/products/selbstheilung-mit-tantra-massage

31/12/2025

Danke.

Von Herzen, mit allem, was in mir heute mitschwingt.

Viele von euch haben mich in diesem Jahr 2025 über die 108 Massagen hinweg begleitet – leise, laut, staunend, fragend, unterstützend, einfach da. Andere kenne ich aus früheren Jahren, aus Berührungen, die längst in eurem Körper weiterwandern. Und wenn ich heute zurückblicke, dann sehe ich nicht nur Tage, Räume, Rituale…
ich sehe Menschen.

Ich habe in all den Jahren mehrere tausend Massagen geben dürfen. Jede einzelne ein eigener Kosmos. Jede so nah, so wahr, so unkopierbar. Manchmal sanft, manchmal fordernd, manchmal voller Stille, manchmal voller Mut. Und jede Berührung hat meine Hände verändert – und mein Herz gleich mit.

Jetzt schließe ich dieses Kapitel. Es ist ein Abschied… und gleichzeitig ein Aufbruch.
Eine Tür geht zu, weil eine andere schon halb offensteht und auf mich wartet.

Ich freue mich auf alle Menschen, die weiterhin mit feelZeit reisen möchten. Die weiter forschen, fühlen, wachsen wollen. Die sich in Berührung finden und verlieren und wiederfinden.
Und die feelZeit-Massage lebt weiter – nicht, weil ich sie gebe…
sondern weil ihr sie weitertragt.
Weil sie in euren Händen wirkt.
In euren Räumen.
In euren Begegnungen.
In euren Herzen.

Danke, dass ihr Teil dieser Reise wart.
Danke, dass ihr mich habt teilhaben lassen.
Und danke, dass wir gemeinsam Spuren hinterlassen haben – zart, echt und menschlich.

Heute schließe ich ein Kapitel.

Aber wir alle schreiben weiter.
In Berührung.
Im Mut.
Im Weitergehen.

Coco

31/12/2025

Letzte Massage. Letzte Massage Reise. Koffer voll Erinnerung, Koffer voll Weitergabe.
Ich bin unterwegs zum Dakini – Herzklopfen inklusive

#108 letzte Massagen

30/12/2025

Teil 2 von Massage #107

Sie sagt Ja zum Ritual. Und als wir uns gegenüberstehen, finde ich keine Worte. Da ist nur dieser feste Kloß im Hals, der all die Emotionen staut, die in mir aufsteigen. Sorge um meine Familie. Die Gewissheit, dass ich diesen Raum ein letztes Mal im Massagekontext bewohnen werde. Die Dankbarkeit, dass sie mir trotz allem ihre Haut, ihren Atem, ihr Vertrauen schenkt – wissend, dass in mir ein Sturm tobt.

Ich verspreche ihr, dass ich nur berühre, wenn mein System klar ist. Dass ich aus der Berührung gehe, wenn mein Körper Pause braucht. Und sie wünscht sich, dass ich nicht ins Machen falle. Wir schließen einen Vertrag, den wir aussprechen: kein Funktionieren, kein Übergehen. Sie darf empfangen. Ich darf mich regulieren. Und ich sage ihr offen: Du musst nicht für mich den Raum halten. Ich sorge für mich, damit ich deinen Raum halten kann.

Dass dieses bewegende Jahr nun endet, während ich gleichzeitig diesen Raum verabschiede, überfordert mich. Zwei Abschiede, die sich übereinanderlegen. Es bricht in mir auf. Noch bevor wir beginnen, weine ich. Dicke, ehrliche Tränen. Ich brauche Zeit, um mich zu sammeln.

Ich sage zu Beginn im Ritual für gewöhnlich: „Wenn du bereit bist, dann lege deine Hände in meine.“ Heute muss ich mich selbst daran erinnern und sage zu ihr (und mir): „Wenn ich bereit bin, reiche ich dir meine Hände, in die du deine legen darfst, wenn auch du bereit bist.“ Sie wartet geduldig auf „mein Bereitsein“ und ich spüre mit meinen Tränen, wie tief und stark dieser Moment ist. „Bereitsein“ – was ein machtvolles Gefühl.

Und irgendwo zwischen ihren Augen und meinen Tränen entsteht ein Moment, der größer ist als jede Technik. Ein Moment, der Gänsehaut entstehen lässt.

Ich bin bereit!

30/12/2025

Ich schreibe Teil 1 noch bevor die Tür klingelt.
Und schon das ist eine Berührung: ich taste mich mit Worten an etwas heran, das gleich Körper wird.

In mir ist gerade ein ganzer Sturm. Da ist das traurige Gefühl, weil es die letzte Massage in meinen eigenen Räumlichkeiten ist. Der Raum, der so feel erlebt hat – Atem, Zittern, Lachen, Stille, leise Ja’s und klare Nein’s. Heute löse ich ihn auf. Ein Abschiedsritual mit beiden Händen: ich räume nach der Massage alles aus, Stück für Stück, als würde ich jedem Gegenstand noch einmal zunicken. Danke. Danke. Danke.

Und ja: ich räume danach wieder ein. Für meine Sexualcoachings. Andere Settings. Andere Sprache. Andere Art von Nähe. Nicht weniger tief – nur anders. Und genau darin liegt auch ein Stich: weil Übergänge nicht nur praktisch sind. Sie sind emotionaler Umzugskarton.

Dann ist da mein Kopf. Kopfschmerzen beim Aufwachen. So ein dumpfer Druck, der mir sagt: heute ist mein System nicht auf Sommerwiese, heute ist es eher auf Nebelpfad.

Eine schwere Nacht liegt hinter mir. Sorge um einen geliebten Menschen hat mich wachgehalten – dieses Pendeln zwischen „vielleicht harmlos“ und „vielleicht doch ernst“, ohne es genau zu wissen. Dieses Nichtwissen kenne ich seit Jahren, und trotzdem zieht es mir jedes Mal wieder die Brust enger, wenn er krank im Bett liegt und ich nicht spüren kann, wie schlimm es gerade wirklich ist. Braucht er Hilfe? Und ich merke: Wenn der Mensch, den ich liebe, leidet, wird alles andere zur Nebensache. Aus Verbundenheit.

Und dann, ganz früh, der Anruf meiner (erwachsenen) Tochter. Handy und viel Geld geklaut. Zack – Adrenalin. Diese Mischung aus Wut, Schutzinstinkt, Ohnmacht und diesem ganz praktischen Rattern im Kopf: Was jetzt? Polizei? Karten Sperren? Orte? Wege? Geld per Post schicken? Ich spüre mich in der Rolle der Mutter, die retten will, und es aber auch zeitgleich in 5 Minuten an meiner Türe für die Massage schellt.
Und nun sitze ich hier, kurz bevor diese 107. Begegnung passiert, und ich merke: Ich bin nicht in diesem weiten, klaren Feld, in dem ich sonst so leicht auf Empfang schalte. Ich bin wackelig.

Und genau das ist der Punkt, an dem Ta**ra Massage nicht als Konzept, sondern als Leben auftaucht.
Denn Ta**ra Massage ist nicht nur die Kunst, mit ruhigen Händen zu berühren. Ta**ra Massage ist auch die Kunst, wahr zu sein, bevor die Hände überhaupt losgehen. In einer nüchtern-zarten Ehrlichkeit: Ich bin da. Und ich bin heute nicht leer und offen wie eine frisch gelüftete Decke. Ich bin da wie ein Mensch, der gerade mehrere Dinge gleichzeitig hält.

Ich werde es thematisieren. Ich werde es nicht verstecken hinter Profi-Gesicht und Funktionskörper.
Wenn diese 107. Massage heute stattfindet, dann wird sie nicht “trotz” allem stattfinden, sondern “mit” allem. Und wenn sie heute nicht stattfindet, dann war genau diese Entscheidung schon Ta**ra Massage: ein achtsames Nicht-Machen, das schützt.

Und jetzt: atme ich einmal. Nur einmal. Und höre nach innen, ob da ein kleines, echtes Ja sitzt – oder ein tapferes Ja. Nur das echte bekommt heute Eintritt. JA

Ich werde ihr die Wahl geben, ob auch sie ein „Ja“ hat.

30/12/2025

Eine Frau, die ich noch nie berührt habe, sitzt mir gegenüber. Und trotzdem liegt zwischen uns sofort etwas Echtes auf dem Tisch: ihre Geschichte. Kein Drama, kein inhaltliches Erzählen dazu – nur dieses feine Wissen darum, welche Räume sie schon für sich gehalten hat und welche Räume für sie nicht gehalten wurden.

Wir reden Klartext. Kein Umweg, kein schöneres Verpacken. Wir benennen alles, was auftauchen könnte: Dissoziation, Erstarren, Zittern, Abschalten. Sie erzählt, was sie von sich kennt. Ich frage, was ihr hilft, was sie selbst tun kann, was ich begleiten kann und wie sie Orientierung spürt. Und so weben wir gemeinsam einen geschützten Teppich, den wir mit in den Raum nehmen – bewusst, vorsichtig, wach.

Wir vereinbaren Kleidung, Unterwäsche, symbolischen Schutz des Schoßraums - aus Integrität. Ich frage zentimetergenau: außen am Bein, innen, oben, unten – bis wohin darf ich gehen? Weil in einer ihrer letzten Massagen eine Abmachung übergangen wurde. Und weil ich ihr dieses Gefühl von Verlässlichkeit zurückgeben möchte: dass Worte gelten. Ihre Worte gelten. Dass Grenzen tragen. Dass ihr Körper nicht übergangen wird.

Wir besprechen jede Möglichkeit, jeden „falls… dann…“, jedes kleine Detail. Und ich verspreche ihr, dass meine Hände dort bleiben, wo wir sie abgesprochen haben – besonders dann, wenn ihr Körper in die Entspannung sinkt. Dass sie nichts verpasst. Dass alles in Wachheit erlebt wird. Denn das ist die wundervolle Wertschätzung der Ta**ra Massage: Kontrolle nicht verlieren müssen, um Vertrauen aufbauen zu können.

Und dann geschieht das, was so oft geschieht, wenn alles eingeladen wurde: Nichts von dem, was wir besprochen hatten und in Richtung „Kontrollschutz“ hätte auftauchen können, tritt ein. Sie bleibt wach. Sie bleibt da. Ein winziger Moment des Wegdämmerns - In Entspannung, nicht in Schutz – und ich halte sanft ihre Füße, ohne neue Berührung, ohne Übergang. Nur Erdung. Nur Boden. Nur sicher.

Vielleicht sind es genau diese Füße, die sie weitertragen, die sie zuvor gar nicht auf dem Schirm hatte. Diese Verbindung von Erde, Körper und etwas in ihr, das wieder ein Stück Vertrauen gelernt hat. Vertrauen in Absprachen. Vertrauen in Berührung. Vertrauen in sich.

Ich wünsche ihr, dass ihre Füße sie erinnern. Dass sie Halt spürt. Und dass sie weiter wächst in dem Gefühl: Ich bin hier. Mit Leichtigkeit und Freude. Ich darf meinen eigenen Körper lebendig bewohnen.

30/12/2025

Wir kennen uns. Ihre Haut kennt meine Hände, ihre Atmung kennt meinen Rhythmus. Und vielleicht war es genau deshalb spürbar, dass diese Massage – unsere letzte – etwas in ihr weckt, das nach „alles auf einmal“ ruft. Wünsche, Erfahrungen, Sehnsüchte, die sich nicht in eine einzige Begegnung pressen lassen. Ich spüre diesen Zettel innerer Wünsche, der viel größer ist als die Zeit, die wir heute teilen.

Ich sortiere. Innen. Leise. Und erinnere mich an eine der letzten Massagen mit ihr, an einen Moment intensiver Nähe, der damals schon von einer ganz eigenen Tiefe getragen war. Ich gebe den Impuls in den Raum, ob sie dieses Gefühl einmal erleben möchte – dieses vollständige Gehaltenwerden, dieses innere Ausgefülltsein mit allem, was mein Hand geben kann, das nicht körperlich erklärt werden muss, um verstanden zu werden. Ein Gefühl von: Ich darf mich selbst ganz nah spüren in meiner Weiblichkeit.

Sie nimmt diesen Impuls neugierig auf, offen, lauschend. Und wir laden die Möglichkeit ein, ohne sie zu erzwingen. Nur dann, wenn der Moment sich zeigt.
Als der Moment kommt, halte ich inne. Frage erneut nach ihrem Ja. Und wir gehen hinein – langsam, weich, fast schwerelos. Ein langes, getragenes Halten, mit meiner ganzen Hand. Kein Tun. Kein Machen. Nur dieses Sein.

„Ihr Moment“. Ein Begriff, der sie in ihrem Leben begleitet wie ein innerer Kompass. Und heute dürfen wir diesen Moment miteinander zelebrieren.

Ich spüre ihre Bereitschaft, dieses intensiv nahe Gefühl zu empfangen. Die Öffnung. Das Vertrauen. Die Ruhe und die Aufgeregtheit, die sich über ihre Haut legen. Und ich freue mich darüber, dass ihre Yoni – ihr innerer Raum – dieses Erleben in sich aufnehmen konnte, ohne Eile, ohne Druck, ohne Erwartung. Einfach als ein Geschenk an sich selbst.

Da sie selbst Ta**ra-Masseurin ist, weiß ich, dass dieser Moment nicht nur für sie etwas verändert. Er wird mit ihr weiterfließen. Vielleicht in die Art, wie sie selbst berührt. Wie sie anderen Menschen diesen Raum geöffnet hält. Wie sie Nähe, Tiefe und Präsenz weitergibt.

Und vielleicht war genau das das Schöne an dieser letzten Massage: dass sie nicht wie ein Ende wirkte, sondern wie ein Übergang – in ihr eigenes Wirken, in ihre eigene Form von Intimität, in ihre eigene Handschrift von Berührung.

30/12/2025

Sie kommt mit einem klaren Wunsch: gehalten zu werden. Eng in einem Kokon. Ich wickle sie ein, fest, geschützt, wie ein Körper, der in die Welt hinein geboren wurde und für einen Moment zurückkehrt in die Form, die Sicherheit verspricht.

Ich halte sie, und sie sinkt hinein. Dann erhöhe ich langsam den Druck, lege meinen Körper wie eine zweite Decke auf ihren. Nicht schwer. Nur erdend. Ich drücke sie sanft in die Matte, sodass sie Halt bekommt – ein Gewicht, das sie spüren, aber nicht tragen muss. Und ich löse den Druck wieder. Ganz langsam. Wie Ebbe und Flut.

Ich nehme jede kleinste Regung wahr. Jede Veränderung ihres Atems. Jede Spannung, jeden Moment, jede Träne, in der etwas in ihr nach innen zieht oder nach außen drängt.

Und dennoch: Es gibt ihre Welt und meine. Zwei Räume. Ich halte ihren Raum – aber ich darf ihn nicht betreten. Die Verbindung bleibt einseitig: ich halte, und sie ist gehalten. Doch ich erreiche sie nicht, ich kann nicht an ihrem Erleben andocken.

Ich bleibe im Mitgefühl. Ich lasse meinen Wunsch, sie zu erreichen, los – weil er ihr nicht dienen würde. Es ist meiner, nicht ihr Wunsch. Und es bleibt spürbar: Die Räume bleiben getrennt. Meine Hände und meine Energie tun alles, was sie können, um ihren Raum sicher zu halten, selbst wenn ich ihn nicht teilen darf.

Im Nachgespräch zeigt sich etwas, das ich von ihr kenne. Sie findet ihre Worte über Metaphern – über Bilder. Es wirkt für mich wie eine Sprache, die ihr hilft, ihr Inneres auszudrücken, ohne sofort mitten im Kern stehen zu müssen. Und ich lausche ihr darin, achtsam, neugierig.

Gleichzeitig spüre ich in mir eine leise Sehnsucht: ihr einmal begegnen zu dürfen in Worten, die direkt aus ihr heraus entstehen. Worte, die sich meinen, nicht die Bilder. Nicht, weil die Metaphern falsch wären – sie sind ihre Brücke. Sondern weil ich ihr wünsche, dass sie sich selbst so nah sein darf, dass sie nicht über Umwege gehen muss.

Noch sprechen wir in Bildern miteinander.
Vielleicht wird sie eines Tages sagen: „Ich.“

Und vielleicht darf dann ein geteilter Raum entstehen. Das ist meine Vorfreude darauf.

30/12/2025

#97 und #98

Es war mir in den Momenten, in denen diese beiden Massagen stattfanden, nicht möglich, zeitlich Worte dafür zu finden. Und ein paar Tage später hätte jedes Aufschreiben nicht mehr die Energie getragen, die wirklich da war.

Im Hintergrund ist „das Leben passiert“ - private Erlebnisse, die meine Aufmerksamkeit gebraucht haben. Mein Fokus war bei meiner Familie, bei dem, was dort gefühlt, gehalten, ausgehalten werden wollte.

Und dadurch war ich nicht mehr im Massageritual verwurzelt, wie ich es für meine Texte brauche – diese Texte, die so sehr aus dem Moment heraus entstehen und nicht aus der Erinnerung.

Das, was ich in Massage 97 und 98 erlebt habe, bleibt in meinem Herzen. Aber ich möchte es nicht nachträglich verfärben. Nicht in Worte bringen, die bereits von anderen Ereignissen berührt sind. Manche Massagen müssen still bleiben, weil sie ihren Moment hatten. Und dieser Moment gehört ihnen. Nur ihnen.

Adresse

Bahnhofstraße 88
Ratingen
40883

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Dienstag 08:00 - 22:00
Mittwoch 08:00 - 22:00
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