28/05/2026
Milde Sommerabende haben leider oft zur Folge, dass man draußen von Mücken geplagt wird.
Letzte haben wir Ihnen ein Spray zur Vorbeugung gegen Insektenstiche empfohlen, heute folgen ein paar Tipps, falls Sie dennoch erwischt wurden.
Aromapflege kann bei Insektenstichen Linderung verschaffen, indem ätherische Öle wie Lavendel, Teebaum oder Pfefferminze tropfenweise auf den Stich aufgetragen werden. Diese Öle wirken juckreizlindernd, entzündungshemmend und schmerzlindernd.
Bei stärkeren, allergischen Reaktionen sollte jedoch ein Arzt konsultiert werden.
Lavendelöl: Kann Schmerzen und Juckreiz lindern und wirkt beruhigend und entzündungshemmend.
Teebaumöl: Kann bei der Linderung von Juckreiz helfen und wirkt antiseptisch.
Pfefferminzöl: Kann kühlend und schmerzlindernd wirken
Manukaöl: Wirkt entzündungshemmend und juckreizlindernd.
Rosengeranie: Kann entzündungshemmend und beruhigend wirken.
Punktuelle Anwendung:
Einige Tropfen des ätherischen Öls können unverdünnt auf den Stich aufgetragen werden, besonders gilt dies für Lavendelöl.
Verdünnte Anwendung:
Bei empfindlicher Haut oder großflächigeren Anwendungen können ätherische Öle mit einem Basisöl (z.B. Jojobaöl oder Mandelöl) verdünnt werden. Dafür 2 Tropfen ätherisches Öl mit 1 EL Basisöl mischen.
Man kann diese Mischung auch in Roll-ons für unterwegs füllen, die direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen werden kann.
Kompressen:
Lavendelhydrolat kann als Kompresse bei Insektenstichen, geröteter Haut oder juckenden Stellen verwendet werden. Besonders hilfreich ist es, wenn das Lavendelwasser im Kühlschrank aufbewahrt wird.
Bei Kindern sollten die ätherischen Öle in dieser Dosierung nicht angewendet werden. Man kann aber durchaus das Lavendelhydrolat als kühlendes Spray zur Linderung verwenden.