Schmerzdoc-Axel Menzebach

Schmerzdoc-Axel Menzebach Praxis für Schmerzmedizin & Psychotherapie
Regen: 09921/9711400
Deggendorf: 0991/29105890

11/05/2026

Was macht gute Psychotherapie aus?
Für mich nicht: einfach nur Techniken anwenden und Checklisten abhaken.
Das könnten mittlerweile auch Chatbots.
Dafür braucht es keinen echten Psychotherapeuten.
Menschen sind dafür auch meistens zu komplex.
Und viele Themen eben nicht klar schwarz oder weiß.
Für mich bedeutet gute Psychotherapie: einen geschützten Raum schaffen.
Als Therapeut versuche ich, dem Patienten das Gefühl zu geben:
Hier kann ich tatsächlich ungeschützt sprechen.
Denn nur so dürfen Dinge ausgesprochen werden, die sonst keinen Platz haben.
Nur so kann man Themen von verschiedenen Seiten anschauen.
Und Widersprüche dürfen stehen bleiben.
Manchmal liebt man jemanden und ist gleichzeitig verletzt oder wütend.
Manchmal funktioniert nach außen alles — und innen fühlt es sich trotzdem leer an.
Manchmal weiß man rational genau, was sinnvoll wäre, und schafft es emotional trotzdem nicht.
Solche Widersprüche gehören zum Menschsein dazu.
Ich sehe meine Aufgabe nicht darin, zu erklären, wie man „richtig” funktioniert.
Wir sind kein Ratgeber, der auf der Spiegel-Bestsellerliste steht.
Sondern wir versuchen, jeden Menschen aus seiner eigenen Lebenssituation heraus zu verstehen.
Manchmal sind die Lösungen keine Lehrbuchlösungen.
Manchmal sind es Kompromisse — zwischen dem, was ideal wäre, und dem, was wirklich möglich ist.
Auch die schwierigen Dinge. Gerade die.
Denn meistens gibt es einen Weg, wie es weitergeht.
Bertolt Brecht hat das so ausgedrückt:
„Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.”

07/05/2026

Begutachtung ja – aber bitte mit Respekt

Begutachtungen gehören für viele chronische Schmerzpatienten leider irgendwann dazu.
Ob Rente, GdB oder sozialgerichtliche Verfahren.

Und natürlich:
Eine Begutachtung ist keine Behandlung. Gutachter müssen sich an Fakten und gesetzliche Vorgaben halten – auch wenn das Ergebnis für Patienten manchmal enttäuschend ist.

Und fairerweise muss man auch sagen:
Es gibt selbstverständlich viele sehr gute, sachliche und respektvolle Begutachtungen, an denen absolut nichts auszusetzen ist.

Wir selbst führen regelmäßig Begutachtungen durch und wissen deshalb auch, wie schwierig diese Aufgabe sein kann. Nicht jede Schilderung ist widerspruchsfrei und nicht jede Forderung medizinisch oder rechtlich nachvollziehbar.

Aber Neutralität bedeutet trotzdem nicht Unfreundlichkeit.

Wir hören in der Praxis immer wieder ähnliche Geschichten:
kurze Gespräche, oberlehrerhafte Kommentare und das Gefühl, eher abgefertigt als ernst genommen worden zu sein.

Besonders schwierig wird es, wenn dabei abwertend über behandelnde Ärzte gesprochen wird. Nach dem Motto:
„Der Patient müsste einfach Sport machen und Physiotherapie.“
Oder:
„Die Medikamente brauchen Sie eigentlich gar nicht.“

Natürlich sind Bewegung und Aktivierung wichtig. Aber viele chronische Schmerzpatienten haben genau das längst versucht – oft über Jahre hinweg.

Und auch Gutachter sind nicht unfehlbar. Die Qualität von Begutachtungen variiert genauso wie in jedem anderen ärztlichen Bereich auch.

Unterschiedliche Meinungen in der Medizin sind normal.
Respekt sollte es trotzdem geben – gegenüber Patienten, Kollegen und der oft komplexen Realität chronischer Erkrankungen.

Denn wenn Patienten das Vertrauen in solche Verfahren verlieren, schadet das am Ende dem gesamten System.

03/05/2026

Hab ich Migräne? „Normale“ Kopfschmerzen? Etwas ganz exotisches?
Stop! Erstmal einfach starten bitte…
Online wird zwar gern und viel über Hormone, Trigger und 1001 Spezialfälle rund um Migräne diskutiert.

Das eigentliche Problem bei Migräne beginnt viel früher.

Denn in der Praxis erlebe ich täglich:

👉 Viele wissen im entscheidenden Moment gar nicht:
Ist das jetzt Migräne – oder nur ein Kopfschmerztag?

Und genau da geht es schief.

– es wird zu lange gewartet
– Medikamente kommen zu spät
– oder dann zu oft

👉 Eher Migräne, wenn:
– Bewegung macht es schlimmer
– Licht oder Geräusche nerven
– Übelkeit dabei
– du willst eigentlich nur noch Ruhe

➡️ dann: früh behandeln
➡️ Übelkeit gleich mit angehen

👉 Eher Spannungskopfschmerz:
– dumpf, drückend
– Bewegung egal
– keine Übelkeit
– du kannst noch funktionieren

➡️ oft reicht erstmal abwarten oder einfache Maßnahmen

Ganz wichtig:
Migräne muss nicht einseitig sein.

Der häufigste Fehler ist nicht unbedingt die falsche Einordnung.
Sondern: zu spät reagieren.

👉 Migräne behandelt man früh – nicht erst, wenn es eskaliert.

⚠️ Noch wichtiger:
– Schmerzmittel/Triptane max. an 10 Tagen im Monat
– wenn du öfter Kopfschmerzen hast: abklären lassen

Am Ende geht es nicht unbedingt immer um die perfekte Diagnose.
Sondern darum, im richtigen Moment das Richtige zu tun.

28/04/2026

Wir wurden auch für 2026 wieder als empfohlene Ärzte in der Region ausgezeichnet.
Freut uns. Wirklich.

Aber ganz ehrlich:
Man kann sich Urkunden und Zertifikate bis unters Dach stapeln.

Am Ende interessiert das im Behandlungszimmer genau null.

Was zählt, ist der Moment, wenn jemand vor dir sitzt.
Mit Schmerzen. Mit Sorgen. Mit einer Geschichte, die oft schon lang ist.

Und dann geht’s nicht mehr um Auszeichnungen.
Dann geht’s um Zuhören. Verstehen. Einordnen.
Und darum, gemeinsam einen Weg zu finden, der wirklich funktioniert.

Was am Ende für den Patienten rauskommt – das ist der einzige Maßstab.

Ich glaube übrigens, dass Patienten viel schlauer sind, als ihnen oft zugetraut wird.
Sie merken sehr genau, was ihnen hilft.
Was ernst gemeint ist.
Und wofür es sich lohnt, Zeit – und manchmal auch eigenes Geld – zu investieren.

Das kann man nicht auf eine Urkunde drucken.

Deshalb: Danke für die Auszeichnung.
Und vor allem danke an unsere Patienten für das Vertrauen.

Das ist am Ende das Einzige, was wirklich zählt.

„Das ist keine Einbildung.“Die Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom sehen wir seit der Pandemie deut...
26/04/2026

„Das ist keine Einbildung.“

Die Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom sehen wir seit der Pandemie deutlich häufiger – oft nach COVID-19 im Rahmen von Long COVID.

Das ist keine Kopfsache.
Sondern eine reale körperliche Erkrankung.

Der Körper reagiert auf Belastung mit einem Absturz. Schlaf erholt nicht. Schmerzen bleiben. Energie ist kaum planbar.

Eine Patientin (Ende 50) kam nach schwerem COVID im Rollstuhl zu uns.
Heute läuft sie wieder – noch mit Rollator, aber mit weniger Schmerzen, besserem Schlaf und mehr Stabilität.

Was geholfen hat?

Pacing als Basis – also Energie so einteilen, dass es gar nicht erst zum Crash kommt.
Dazu ein moderat dosierter Cannabis-Extrakt (THC/CBD) – off-label, aber oft gut verträglich – und regelmäßige Akupunktur.

Warum das wirken kann:
Cannabis beeinflusst das Endocannabinoid-System (Schlaf, Schmerz, Reizverarbeitung).
Akupunktur unterstützt die autonome Regulation und bringt den Körper eher in den „Ruhemodus“.

Wichtig ist:
Wer sich rauszukämpfen versucht, verschlechtert den Zustand oft.
Stabilität entsteht durch das richtige Maß.

Viele Patientinnen und Patienten kommen zu uns mit Unsicherheit.Oft haben sie schon eine lange Vorgeschichte hinter sich...
25/04/2026

Viele Patientinnen und Patienten kommen zu uns mit Unsicherheit.
Oft haben sie schon eine lange Vorgeschichte hinter sich – viele Arztkontakte, verschiedene Behandlungen, nicht selten auch Enttäuschungen.

Und fast alle stellen sich die gleiche Frage:

Was passiert eigentlich beim ersten Termin?

Bei uns beginnt dieser Termin nicht mit einer schnellen Therapieentscheidung.
Sondern mit einem gemeinsamen Verstehen.

Wir schauen uns in Ruhe an, was bisher war:
Vorbefunde, bisherige Behandlungen und der Verlauf.
Was hat geholfen – und was nicht?

Darauf aufbauend machen wir uns ein eigenes, unabhängiges Bild.
Und klären gemeinsam:
Wo stehst Duaktuell – und wo möchtest Du hin?

Aus diesem Gespräch entsteht keine Standardlösung,
sondern ein individueller Plan.

Wir stellen Dir ein medizinisch sinnvolles „Therapiebuffet“ zusammen –
aus verschiedenen Bausteinen wie Medikamenten, Behandlungen, Gesprächen oder weiteren Verfahren.
Du entscheidest mit, was passt.

Und dabei bleibt es nicht bei einem einmaligen Termin:
Wir planen gemeinsam und passen den Weg bei Bedarf in regelmäßigen Terminen an.

Unser Ziel ist keine kurzfristige Lösung –
sondern eine Behandlung, die wirklich passt.

Medizin für ganze Menschen.





21/04/2026

🦵 Nachts nicht still liegen können?

Neulich ein älterer Patient – komplett erschöpft.
Sobald er im Bett lag: Kribbeln, Ziehen, teilweise starke Schmerzen in den Beinen.

Ergebnis: jede Nacht aufgestanden und durchs Haus gelaufen, weil es im Liegen nicht auszuhalten war.

Typisch für Restless-Legs-Syndrom (RLS).
Beschwerden in Ruhe, abends schlimmer, Bewegung bringt kurzfristig Erleichterung.

Hintergrund:
Störung im Dopamin-System – und sehr häufig zusätzlich ein Eisenmangel, der im normalen Blutbild leicht übersehen wird.

Genau das haben wir geprüft.
→ Eisenmangel nachgewiesen und behandelt.

Zusätzlich:
Pramipexol zur Unterstützung des Dopamin-Systems

* Gabapentinoid (z. B. Pregabalin) gegen Missempfindungen und Schmerzen

Nach wenigen Wochen:
deutlich ruhiger, wieder Schlaf möglich.

Kurz gesagt:
RLS ist häufig, wird aber oft übersehen – und lässt sich gut behandeln, wenn man daran denkt.



Angstfrei leben.Das klingt in der heutigen Zeit fast wie eine Provokation. Wenn ich mich aktuell mit meinen Patienten un...
20/04/2026

Angstfrei leben.

Das klingt in der heutigen Zeit fast wie eine Provokation. Wenn ich mich aktuell mit meinen Patienten unterhalte, spüre ich oft das Gegenteil: Eine diffuse Unruhe wegen der Politik, der Wirtschaft oder den Umbrüchen im Gesundheitssystem.
Aber angstfrei zu leben bedeutet nicht, dass es keine Probleme mehr gibt. Es bedeutet, dass wir aufhören, uns von der Angst die Sicht versperren zu lassen.
In der Praxis thematisieren wir das momentan extrem oft. Mein Ansatz dabei: Die Situation annehmen, sie von allen Seiten beleuchten – und dann aktiv werden.
Krisen haben eine Eigenart: Sie machen gnadenlos sichtbar, was nicht mehr funktioniert. Das ist der Moment, in dem wir die „alten Zöpfe“ abschneiden können. Alles, was uns unnötig belastet oder uns die Freiheit raubt, darf jetzt gehen.
Was passiert, wenn wir diesen Ballast abwerfen?
* Wir hören auf, uns einschüchtern zu lassen.
* Wir bewerten unsere Prioritäten völlig neu.
* Wir gewinnen die Freiheit zurück, selbst zu entscheiden, statt nur auf Krisen zu reagieren.

Wer den Mut hat, sich von Überflüssigem zu trennen, schafft Platz für echte Souveränität.
Angstfrei zu leben beginnt genau dort, wo wir wieder die Führung über unser eigenes Leben übernehmen – egal, wie laut es draußen gerade ist.

Was wäre für dich der wichtigste Schritt, um wieder ein Stück angstfreier zu werden?

🚦 Mobil bleiben & sicher arbeiten trotz Medikation„Ich verzichte lieber auf die Therapie, bevor ich meinen Führerschein ...
13/04/2026

🚦 Mobil bleiben & sicher arbeiten trotz Medikation

„Ich verzichte lieber auf die Therapie, bevor ich meinen Führerschein oder Job riskiere.“
Diesen Gedanken hören wir nicht so selten. Doch egal ob Schmerz, Schlafstörung oder psychische Belastung: Unbehandelte Symptome sind am Steuer oder an der Maschine oft gefährlicher als eine gut eingestellte Medikation.

Worauf es medizinisch ankommt:
• Deine Eigenverantwortung:
Eine Verordnung ist kein Freibrief. Die selbstkritische Prüfung deiner Tagesform vor jeder Fahrt und jedem Arbeitsbeginn ist Pflicht. Nur wer sich fit fühlt, sollte starten.

• Wirkstoffe im Blick:
Ob Schmerzmittel, Antidepressiva oder Medizinal-C. – jeder Körper reagiert anders. Wir begleiten dich dabei engmaschig, besonders in der ersten Zeit der Einnahme.

• Aufklärung & Abwägung:
Unsere schriftliche Aufklärung listet alle theoretischen Risiken auf. Das verunsichert viele und führt gelegentlich dazu, dass Medikamente gar nicht erst genommen werden. Wichtig: Wir wägen bei jeder Verordnung genau zwischen Nutzen und Nebenwirkung ab und helfen dir, diese Infos für deinen konkreten Alltag einzuordnen.

Unser Check für dich und deinen Arbeitsplatz:
Oft sorgt erst der Mix aus Medikamenten verschiedener Ärzte (z. B. Hausarzt und Facharzt) für Unsicherheit beim Bedienen von Maschinen oder im Verkehr.

Wir bieten dir eine strukturierte Analyse deines Medikationsplans an:
• Prüfung auf fahr- und arbeitsrelevante Wechselwirkungen.
• Fachärztliche Einschätzung deiner Leistungsfähigkeit für den Alltag.
• Sachliche Grundlage zur Vorlage bei Arbeitgebern oder Behörden.
Hinweis: Fachärztliche Beratung zur Sicherheit, kein formelles Gutachten.

Sicherheit im Alltag entsteht nur durch eine verantwortungsbewusste Therapie und fachliche Begleitung. Bei Unsicherheiten besprechen wir das einfach gemeinsam in deinen regelmäßigen Kontrollterminen.
Für ausführliche Einschätzungen zur Fahrsicherheit oder zur Arbeit an Maschinen vereinbaren wir gerne einen gesonderten Beratungstermin mit dir.

Welt-Parkinson-Tag.Ich schaue gerne Boxen, auch alte Kämpfe.Klassiker wie Ali gegen Foreman, „Rumble in the Jungle“, sol...
11/04/2026

Welt-Parkinson-Tag.

Ich schaue gerne Boxen, auch alte Kämpfe.
Klassiker wie Ali gegen Foreman, „Rumble in the Jungle“, solche Sachen.
Boxen und Parkinson?

Muhammad Ali war ein außergewöhnlicher Boxer – ein echter GOAT, schnell, elegant, fast spielerisch im Ring.
Kurz nach Karriereende hat er leider Parkinson entwickelt und über 30 Jahre damit, auch öffentlich , aktiv gelebt.
An seinem Beispiel wird sehr deutlich, was diese Erkrankung mit einem Menschen macht:
aus fließenden, schnellen Bewegungen werden langsame, mühsame Abläufe. Ich finde es heute noch hart zu ertragen, in Interviews den körperlichen Verfall dieser Box-Legende über die Jahre zu beobachten.

Parkinson bedeutet:
Im Gehirn fehlt der Botenstoff Dopamin.
Der sorgt dafür, dass Bewegungen flüssig ablaufen.
Wenn er fehlt, wird alles langsamer, steifer, anstrengender.

Ein aktuelles Beispiel aus unserer Praxis:
Ein Patient, Anfang 60.
Handwerker, immer aktiv gewesen.

Dann vor Jahren: Diagnose „Parkinson“.
Er ist bestens durch unsere niedergelassenen Neurologen versorgt. Erst bekam er Tabletten, irgendwann war das nicht mehr ausreichend.
Dann eine Medikamentenpumpe, die den Wirkstoff jetzt gleichmäßig abgibt.

Von den Bewegungen her ist er damit deutlich stabiler als früher.

Was blieb – und zunehmend im Vordergrund stand:

👉 Schmerzen
👉 Schlafstörungen

Hier kam die bisherige neurologische Therapie nicht weiter, deshalb wurde er zu uns geschickt.

Keine „normalen“ Rückenschmerzen,
sondern eher Ganzkörperschmerzen:
Beine, Arme, Muskulatur – dauerhaft vorhanden.

Die üblichen Schmerzmedikamente haben nicht ausreichend geholfen
oder wurden nicht vertragen.

Seit etwa einem Jahr bekommt er bei uns
C@nnabis-Extrakte als Tropfen (THC/CBD ausgewogen) zusätzlich, morgens und abends.

Ergebnis:
• deutlich besserer Schlaf
• Schmerzen weitgehend rückläufig
• insgesamt stabilerer Alltag

Trotz fortgeschrittenem Parkinson.

Wichtig:
Das ist keine Standardtherapie, sondern eine individuelle Off-Label-Entscheidung im Einzelfall,
nachdem andere Optionen ausgeschöpft waren.

chronischerschmerz

Adresse

Stadtplatz 11
Regen
94209

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Montag 07:30 - 16:00
Dienstag 07:30 - 16:00
Mittwoch 07:30 - 12:30
Donnerstag 07:30 - 16:00
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Telefon

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