Schmerzdoc-Axel Menzebach

Schmerzdoc-Axel Menzebach Praxis für Schmerzmedizin & Psychotherapie
Regen: 09921/9711400
Deggendorf: 0991/29105890

31/03/2026

Der Rücken ist kaputt.
Und trotzdem erklärt das den Schmerz nicht.

Ein „Klassiker“:

Patientin >60 Jahre.
Seit Jahren Rückenschmerzen, NRS 8/10.

Bilder und Klinik eindeutig.
Degeneration – passt.

Therapien?
Spritzen, OPs, Medikamente, auch Opioide bis Fentanyl.

➡️ Wirkung: kaum.
➡️ Schmerz bleibt bei 8/10.

Und wichtig:
Nicht „verrückt“.
Nicht schwer depressiv.

Der Befund ist real.
Der Schmerz ist real.

Aber:

👉 Das Nervensystem ist mit betroffen
👉 Stichwort: Schmerzsensibilisierung

Der Rücken liefert das Signal.
Das System macht es zu laut.

Und dann sollte man anders rangehen.

Unser Ansatz bei dieser Patientin (>60 Jahre):

Metamizol für den körperlichen Anteil.
Und ein Antidepressivum aus der Gruppe der
👉 SNRI (z. B. Duloxetin)

Was macht das konkret?

👉 erhöht Serotonin und Noradrenalin im Nervensystem
👉 aktiviert die körpereigene Schmerzhemmung
👉 wirkt wie eine „Bremse“ im Rückenmark

Der Schmerzreiz kommt an –
aber er wird weniger stark weitergeleitet.

Nicht, weil die Patientin depressiv ist.
Sondern weil das System „falsch“ eingestellt ist.

Am Ende geht es darum:

Nicht nur den Rücken behandeln.
Sondern auch das System dahinter.

Und dann wird es oft besser.

Neue Homepage. Kein Relaunch-Drama. Einfach gemacht.Nach 5 Jahren hatten wir schlicht keine Lust mehr auf die alte Seite...
29/03/2026

Neue Homepage. Kein Relaunch-Drama. Einfach gemacht.

Nach 5 Jahren hatten wir schlicht keine Lust mehr auf die alte Seite.

Also neu gemacht.
Klarer. Schneller. Aufgeräumter.

Inhaltlich bleibt’s das, worum es wirklich geht:
➡️ Schmerzmedizin
➡️ Psychotherapie
➡️ Medizin für ganze Menschen

Keine Buzzwords. Keine leeren Versprechen.
Einfach das, was wir jeden Tag in der Praxis machen.

https://www.schmerztherapie-niederbayern.de/


design

23/03/2026

🧠💊 Ibuprofen kann Kopfschmerzen machen. Täglich.

Medikamentenübergebrauchskopfschmerz (MOH) ist kein reines Migräneproblem.

👉 Er entsteht auch bei:
• Spannungskopfschmerz
• Mischformen

Und oft genau da, wo man ihn nicht vermutet.

👉 Viele unserer Patient:innen kommen mit fast täglichen Kopfschmerzen
– und nehmen seit Monaten regelmäßig Schmerztabletten.

⚠️ Häufig sind es ganz normale, rezeptfreie Medikamente:
• Ibuprofen
• Paracetamol
• Kombinationspräparate

➡️ frei verkäuflich heißt nicht harmlos bei Dauergebrauch

🔄 Der Teufelskreis:

Kopfschmerz → Tablette → kurze Besserung →
➡️ Schmerz kommt schneller zurück → nächste Tablette

➡️ am Ende: Kopfschmerz fast jeden Tag

🧩 Woran denken?
• ≥15 Tage/Monat Kopfschmerzen
• regelmäßige Einnahme (schon ab 10–15 Tagen/Monat kritisch)

👉 Viele glauben:
„Ich nehme viel, weil ich starke Schmerzen habe“

👉 Oft ist es genau umgekehrt

🧠 Was passiert im Gehirn?
• Schmerzschwelle sinkt
• körpereigene Hemmung nimmt ab
• Schmerzsignal nimmt zu (z. B. CGRP)
• das Gehirn „lernt“: Tablette = Lösung

➡️ Der Schmerz verstärkt sich selbst

🔑 Was hilft:
• gezielte Medikamentenpause / Reduktion
• gute Aufklärung
• passende Prophylaxe

➡️ zurück zur Kontrolle

📍 Wichtig:

Wenn Kopfschmerzen trotz Tabletten häufiger werden:
👉 bitte abklären lassen!

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Wenn der Schmerz nach einer Gürtelrose im Gesicht bleibt 🔥Eine Gürtelrose im Kopf- oder Gesichtsbereich kann einen der u...
16/03/2026

Wenn der Schmerz nach einer Gürtelrose im Gesicht bleibt 🔥

Eine Gürtelrose im Kopf- oder Gesichtsbereich kann einen der unangenehmsten Nervenschmerzen überhaupt hinterlassen: die Post-Zoster-Neuralgie.
Viele Betroffene beschreiben den Schmerz als brennend, stechend und extrem fies – manchmal reicht schon eine leichte Berührung der Haut.

In unserer Praxis behandeln wir solche neuropathischen Schmerzen unter anderem mit einem hochdosierten Capsaicin-Pflaster (Chili-Wirkstoff 🌶️).

Das Pflaster bleibt 30–60 Minuten auf der Haut. Danach fühlt sich die Stelle meist wie ein ordentlicher Sonnenbrand an – deshalb wird anschließend gekühlt. Relevante Nebenwirkungen sehen wir sonst in der Regel kaum.

Bei Anwendungen im Kopfbereich schützen wir natürlich die Augen – deshalb haben wir in der Praxis immer mehrere Schwimmbrillen auf Lager.

Die Wirkung hält oft Wochen bis Monate an. Wenn die Schmerzen wieder stärker werden, kann die Behandlung nach etwa 60–90 Tagen wiederholt werden.





13/03/2026

Wir bekommen täglich Anfragen von Menschen,
die verzweifelt einen Psychotherapieplatz suchen.

Viele suchen seit Monaten.

Bei uns liegt die Wartezeit aktuell bei bis zu 12 Monaten.

Und die Antwort von Krankenkassen und Gesundheitspolitik?

👉 Psychotherapie schlechter bezahlen.

Ab 1. April werden psychotherapeutische Leistungen um 4,5 % gekürzt. 

Während gleichzeitig

• psychische Erkrankungen zunehmen
• Wartezeiten immer länger werden
• Praxiskosten steigen.

Die Einsparung im gesamten System?

Etwa 0,05 % der Gesamtausgaben. 

Ein Rundungsfehler.

Was passieren wird, ist absehbar:

Für viele Praxen lohnt es sich noch weniger, Kassenpatienten zu behandeln.

Und danach wird man sich wieder wundern:

„Warum bekommen gesetzlich Versicherte so schwer einen Therapieplatz?“

Vielleicht, weil man genau dort spart,
wo Menschen Hilfe brauchen.

Und wenn Eure Krankenkasse das nächste Mal eine
Image-, Marketing- oder Präventionsveranstaltung finanziert, oder Eure Abgeordneten bei Wahlen Eure Stimme wollen, könnt Ihr das Thema dort ja einmal ansprechen.

Prioritäten kann man eben setzen…

Am Ende trifft diese Entscheidung aber nicht „die Leistungserbringer“.

Sondern die Menschen,
die ohnehin schon monatelang auf Hilfe warten.


08/03/2026

Nicht alles, was Patienten hilft, kommt aus der Medikamentenschublade.

Ein langjähriger Patient von uns mit Multipler Sklerose (MS) nutzt seit einiger Zeit einen Mollii Suit.
MS ist eine chronische neurologische Erkrankung des Gehirns und Rückenmarks, die unter anderem Spastik, Schwäche und Probleme beim Gehen verursachen kann.

Wir haben damals gemeinsam entschieden, zu versuchen, dieses Hilfsmittel zu beantragen. Vorher konnte er den Anzug testen – und waren ehrlich gesagt ziemlich beeindruckt, was damit plötzlich wieder besser ging.

Der Mollii Suit enthält Elektroden, die schwache elektrische Impulse an bestimmte Muskelgruppen abgeben. Durch die gezielte Stimulation von Gegenspieler-Muskeln kann überaktive Muskulatur moduliert werden, wodurch sich Spastik und Bewegungsabläufe teilweise verbessern können.

Am Ende geht es bei solchen Hilfsmitteln vor allem um Lebensqualität und Alltagstauglichkeit. Ziel ist, dass Patienten möglichst mobil und selbstständig bleiben.

Der Anzug kostet mehrere tausend Euro, und bis eine gesetzliche Krankenkasse das übernimmt, braucht es meist Tests, Begründungen und mehrere Anträge.

Das Video zeigt vorher und nachher – einmal ohne und einmal mit dem Anzug.

Wichtig: Das funktioniert nicht bei jedem Patienten mit Multipler Sklerose. In diesem Fall hat es aber wirklich gut gepasst.

Und ja – wir sind auch ein bisschen stolz, dass wir diesen Weg gemeinsam gegangen sind.

Wer sich mit dem Patienten austauschen möchte: Wir haben ihn hier im Beitrag verlinkt. Auch das erfolgt mit seiner ausdrücklichen Einwilligung.

Die Veröffentlichung der Aufnahmen erfolgt ebenfalls mit ausdrücklicher Einwilligung des Patienten.





05/03/2026

Medizin ist kein Wunschkonzert. Aber auch kein Befehlston.

In der modernen Medizin gibt es dafür einen Begriff:
Shared Decision Making.

Das bedeutet: Arzt und Patient treffen Therapieentscheidungen gemeinsam.

Der Arzt bringt medizinisches Wissen, Studien und Leitlinien ein.
Der Patient bringt seine Lebensrealität, Erfahrungen und Erwartungen mit.

Ich erkläre das meinen Patienten oft mit einem einfachen Bild:

Medizin ist ein bisschen wie ein Buffet.

Ich stelle auf den Tisch:

• welche Therapien medizinisch sinnvoll sind
• was Leitlinien empfehlen
• welche Optionen grundsätzlich möglich sind
• was die Krankenkasse übernimmt
• was Selbstzahlerleistungen sind
• und welche Reihenfolge Sinn machen kann

Aber: Es ist kein Wunschkonzert.

Alles, was auf diesem „Buffet“ liegt, bewegt sich im Rahmen dessen, was medizinisch vertretbar ist.

Meine Aufgabe ist es, aufzuklären, einzuordnen und eine Empfehlung zu geben.

Der Patient entscheidet dann,
was davon für sein Leben passt.

Gerade beim ersten Termin geht es dabei nicht nur um Medikamente oder Therapien.
Es geht darum, ein gemeinsames Verständnis für das Problem zu entwickeln.

Und daraus entsteht Schritt für Schritt eine Behandlung,
die medizinisch sinnvoll ist – und im Alltag auch funktioniert.

26/02/2026

Gute Bürokratie. Schlechte Bürokratie. Und irgendwo dazwischen: der Praxisalltag.

Ich arbeite mit Ganzen Menschen, um ihre Gesundheit zu verbessern.
Mehr Lebensqualität. Mehr Stabilität im Alltag.

Bürokratie gehört dazu – keine Frage.

👉 Sinnvolle Bürokratie ist wichtig.
Arztbriefe an andere Behandler oder an den Hausarzt.
Rentenverfahren.
Grad der Behinderung.
Bescheinigungen, die Patienten absichern.
Das schafft Klarheit. Das hilft.

👉 Problematische Bürokratie fühlt sich anders an.
Wenn Krankenkassen oder der Medizinische Dienst immer häufiger nachfragen,
ob eine Arbeitsunfähigkeit wirklich gerechtfertigt ist
und wie lange sie noch dauern soll.

Viele Patienten berichten dabei,
dass sie sich durch wiederholte Kontaktaufnahmen
zunehmend unter Druck gesetzt fühlen.
Nicht als Vorwurf –
sondern als subjektives Erleben im Krankheitsverlauf.

Und ja:
Natürlich gibt es auch Menschen, die ein System ausnutzen.
Das finde ich genauso problematisch.

Was aber oft passiert:
Maßnahmen, die eigentlich Einzelfälle betreffen sollen,
wirken in der Praxis sehr breit
und treffen am Ende auch viele chronisch kranke Menschen,
die ärztlich betreut und ohnehin belastet sind.

Chronische Erkrankungen werden nicht schneller besser,
nur weil man öfter nachfragt.

Bürokratie darf begleiten.
Sie sollte nicht zusätzlich krank machen.



24/02/2026

„Refuse to be a victim.“

Den Satz habe ich mal vor Ewigkeiten in einem unfassbar öden Kaff in Indiana im tiefsten US-Mittelwesten an einem Billboard gesehen. Hat sich aber bei mir eingebrannt, und passt extrem gut zu unserer Arbeit mit chronisch kranken Menschen.
Chronischer Schmerz drängt einen oft in die Passivität. Aber die Entscheidung, kein Opfer der eigenen Diagnose zu bleiben, ist der erste Schritt zurück in die Belastbarkeit.
Erfolge wie im Video – zurück auf dem Rad – entstehen nicht durch Abwarten, sondern durch Systematik und Eigenverantwortung.

Was das konkret bedeutet:

* Konsequenz bei Medikamenten: Den Wirkspiegel halten, statt nur im Notfall zu reagieren.

* Termintreue: Jeden Behandlungstermin wahrnehmen, auch wenn die Motivation im Keller ist.

* Regelmäßigkeit: Den Therapieplan umsetzen, gerade wenn es stagniert.

Es ist nie umsonst, dranzubleiben. Selbst wenn Du das Gefühl hast, es bewegt sich nichts: Das konsequente Einhalten der Strategien ist die einzige reale Chance, das Schmerzgedächtnis umzutrainieren.
Hör auf, auf das „Wunder von außen“ zu warten.
Fang an, die Therapie als Werkzeug zu nutzen, das Du selbst in der Hand hast.
Dranbleiben ist kein netter Rat. Es ist die Voraussetzung.

23/02/2026

5 Dinge, die Patienten im Erstgespräch oft „verschweigen“

Im ersten Gespräch mit neuen Patienten geht es meist um ihre Vorgeschichte und Vorbefunde. Super wichtig, aber ein paar wichtige „Gamechanger“ für eine erfolgreiche Behandlung bei uns bleiben oft unerwähnt – meist aus Scham oder der Sorge, missverstanden zu werden.

1. Die Hoffnung auf das Wunder: Der Wunsch nach der einen „magischen Spritze“, die Jahre der Chronifizierung sofort löscht. Heilung ist aber Teamarbeit, kein Drive-in.

2. Der Nocebo-Effekt: Wer fest davon überzeugt ist, dass nichts hilft, bekommt oft genau das – und spürt Nebenwirkungen, noch bevor die Wirkung einsetzt.

3. Angst vor Veränderung: Man sucht den zehnten Facharzt, möchte aber, dass Alltag und Medikation exakt so bleiben wie bisher. Ohne neue Wege gibt es aber selten neue Ergebnisse.

4. Rente & Anerkennung: Die Sorge, arbeitsmäßig nicht mehr zu können. Sprecht einfach offen über den Wunsch nach einem Rentenantrag oder GdB. Das ist keine Simulation, sondern existenziell wichtig für die Begutachtung und Planung.

5. Psychosomatische Belastung: Stress und Krisen werden verschwiegen, um nicht in der „Psycho-Ecke“ zu landen. Aber: dein Nervensystem unterscheidet nicht zwischen körperlichem und seelischem Stress.

Mein persönlicher Eindruck:
Der schwierigste Satz für mich ist: „Ich weiß gar nicht, warum ich hier bin.“ Meist steckt dahinter kein Desinteresse, sondern Scham. Es erfordert Mut, sich zu öffnen und zuzugeben, dass man Hilfe braucht.
Am besten kann ich arbeiten, wenn Patienten mir ungeschützt ehrlich sagen, was Sie konkret von mir erwarten. Nur dann kann ich Ihnen auch eine ehrliche Antwort geben.

16/02/2026

Perspektivwechsel.

Nach ihrer mehrtägigen Hospitation bei uns sagte mir neulich die Studentin,
dass ihr aufgefallen sei,
dass ich in Gesprächen mit Patienten deren
Probleme oft aus anderen Blickwinkeln betrachte –
und dass ihr Eindruck sei,
dass genau das vielen helfe.
Ich habe über das Feedback tatsächlich viel nachgedacht:

Passivität entsteht oft dann,
wenn Schmerz oder Depression
den Blick verengen
und andere Perspektiven verloren gehen.

Genau hier setzen wir in Gesprächen an:
wieder sichtbar zu machen,
dass es mehr als nur einen Blickwinkel gibt.

Wenn man das regelmäßig übt,
entsteht mit der Zeit ein Lernprozess.
Im Alltag gelingt es dann eher,
nicht sofort zu katastrophisieren,
sondern anders mit der Situation umzugehen.
Nicht mehr „Opfer“ sein, sondern wieder die Kontrolle übernehmen!

Unsere Erfahrung ist:
Patienten, die diese Veränderung zulassen können,
arbeiten langfristig mit uns zusammen
– und erzielen auch langfristig echte Erfolge.

Für andere fühlt es sich an
wie immer wieder gegen dieselbe Wand zu laufen.
Ein Perspektivwechsel entscheidet oft,
auf welcher Seite man steht.

„Nach drei Tagen Praxis weiß man mehr über Organisation, Kommunikation und Improvisation als nach drei Semestern Theorie...
10/02/2026

„Nach drei Tagen Praxis weiß man mehr über Organisation, Kommunikation und Improvisation als nach drei Semestern Theorie.“

Diese Woche hospitiert wieder eine Studentin aus dem Studiengang Wirtschaftspsychologie der Technischen Hochschule Deggendorf bei uns und begleitet uns durch den ganz normalen Praxisalltag – mit allem, was dazugehört: volle Terminpläne, spontane Planänderungen, komplexe Fälle, den Wahnsinn des deutschen Gesundheitswesens und viele spannende Begegnungen mit Patientinnen und Patienten.

Wir freuen uns sehr über ihr Interesse, ihren Blick von außen und wünschen ihr eine spannende, lehrreiche und hoffentlich auch ein wenig unterhaltsame Zeit bei uns.

Adresse

Stadtplatz 11
Regen
94209

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 16:00
Dienstag 07:30 - 16:00
Mittwoch 07:30 - 12:30
Donnerstag 07:30 - 16:00
Freitag 07:30 - 14:00

Telefon

+4999219711400

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