Schmerzdoc-Axel Menzebach

Schmerzdoc-Axel Menzebach Praxis für Schmerzmedizin & Psychotherapie
Regen: 09921/9711400
Deggendorf: 0991/29105890

24/02/2026

„Refuse to be a victim.“

Den Satz habe ich mal vor Ewigkeiten in einem unfassbar öden Kaff in Indiana im tiefsten US-Mittelwesten an einem Billboard gesehen. Hat sich aber bei mir eingebrannt, und passt extrem gut zu unserer Arbeit mit chronisch kranken Menschen.
Chronischer Schmerz drängt einen oft in die Passivität. Aber die Entscheidung, kein Opfer der eigenen Diagnose zu bleiben, ist der erste Schritt zurück in die Belastbarkeit.
Erfolge wie im Video – zurück auf dem Rad – entstehen nicht durch Abwarten, sondern durch Systematik und Eigenverantwortung.

Was das konkret bedeutet:

* Konsequenz bei Medikamenten: Den Wirkspiegel halten, statt nur im Notfall zu reagieren.

* Termintreue: Jeden Behandlungstermin wahrnehmen, auch wenn die Motivation im Keller ist.

* Regelmäßigkeit: Den Therapieplan umsetzen, gerade wenn es stagniert.

Es ist nie umsonst, dranzubleiben. Selbst wenn Du das Gefühl hast, es bewegt sich nichts: Das konsequente Einhalten der Strategien ist die einzige reale Chance, das Schmerzgedächtnis umzutrainieren.
Hör auf, auf das „Wunder von außen“ zu warten.
Fang an, die Therapie als Werkzeug zu nutzen, das Du selbst in der Hand hast.
Dranbleiben ist kein netter Rat. Es ist die Voraussetzung.

23/02/2026

5 Dinge, die Patienten im Erstgespräch oft „verschweigen“

Im ersten Gespräch mit neuen Patienten geht es meist um ihre Vorgeschichte und Vorbefunde. Super wichtig, aber ein paar wichtige „Gamechanger“ für eine erfolgreiche Behandlung bei uns bleiben oft unerwähnt – meist aus Scham oder der Sorge, missverstanden zu werden.

1. Die Hoffnung auf das Wunder: Der Wunsch nach der einen „magischen Spritze“, die Jahre der Chronifizierung sofort löscht. Heilung ist aber Teamarbeit, kein Drive-in.

2. Der Nocebo-Effekt: Wer fest davon überzeugt ist, dass nichts hilft, bekommt oft genau das – und spürt Nebenwirkungen, noch bevor die Wirkung einsetzt.

3. Angst vor Veränderung: Man sucht den zehnten Facharzt, möchte aber, dass Alltag und Medikation exakt so bleiben wie bisher. Ohne neue Wege gibt es aber selten neue Ergebnisse.

4. Rente & Anerkennung: Die Sorge, arbeitsmäßig nicht mehr zu können. Sprecht einfach offen über den Wunsch nach einem Rentenantrag oder GdB. Das ist keine Simulation, sondern existenziell wichtig für die Begutachtung und Planung.

5. Psychosomatische Belastung: Stress und Krisen werden verschwiegen, um nicht in der „Psycho-Ecke“ zu landen. Aber: dein Nervensystem unterscheidet nicht zwischen körperlichem und seelischem Stress.

Mein persönlicher Eindruck:
Der schwierigste Satz für mich ist: „Ich weiß gar nicht, warum ich hier bin.“ Meist steckt dahinter kein Desinteresse, sondern Scham. Es erfordert Mut, sich zu öffnen und zuzugeben, dass man Hilfe braucht.
Am besten kann ich arbeiten, wenn Patienten mir ungeschützt ehrlich sagen, was Sie konkret von mir erwarten. Nur dann kann ich Ihnen auch eine ehrliche Antwort geben.

16/02/2026

Perspektivwechsel.

Nach ihrer mehrtägigen Hospitation bei uns sagte mir neulich die Studentin,
dass ihr aufgefallen sei,
dass ich in Gesprächen mit Patienten deren
Probleme oft aus anderen Blickwinkeln betrachte –
und dass ihr Eindruck sei,
dass genau das vielen helfe.
Ich habe über das Feedback tatsächlich viel nachgedacht:

Passivität entsteht oft dann,
wenn Schmerz oder Depression
den Blick verengen
und andere Perspektiven verloren gehen.

Genau hier setzen wir in Gesprächen an:
wieder sichtbar zu machen,
dass es mehr als nur einen Blickwinkel gibt.

Wenn man das regelmäßig übt,
entsteht mit der Zeit ein Lernprozess.
Im Alltag gelingt es dann eher,
nicht sofort zu katastrophisieren,
sondern anders mit der Situation umzugehen.
Nicht mehr „Opfer“ sein, sondern wieder die Kontrolle übernehmen!

Unsere Erfahrung ist:
Patienten, die diese Veränderung zulassen können,
arbeiten langfristig mit uns zusammen
– und erzielen auch langfristig echte Erfolge.

Für andere fühlt es sich an
wie immer wieder gegen dieselbe Wand zu laufen.
Ein Perspektivwechsel entscheidet oft,
auf welcher Seite man steht.

„Nach drei Tagen Praxis weiß man mehr über Organisation, Kommunikation und Improvisation als nach drei Semestern Theorie...
10/02/2026

„Nach drei Tagen Praxis weiß man mehr über Organisation, Kommunikation und Improvisation als nach drei Semestern Theorie.“

Diese Woche hospitiert wieder eine Studentin aus dem Studiengang Wirtschaftspsychologie der Technischen Hochschule Deggendorf bei uns und begleitet uns durch den ganz normalen Praxisalltag – mit allem, was dazugehört: volle Terminpläne, spontane Planänderungen, komplexe Fälle, den Wahnsinn des deutschen Gesundheitswesens und viele spannende Begegnungen mit Patientinnen und Patienten.

Wir freuen uns sehr über ihr Interesse, ihren Blick von außen und wünschen ihr eine spannende, lehrreiche und hoffentlich auch ein wenig unterhaltsame Zeit bei uns.

09/02/2026

Viele Krebspatientinnen und -patienten erhalten hervorragende Tumortherapien – aber oft erst spät die Unterstützung, die ihren Alltag wirklich erleichtert.

Nachtrag zum Weltkrebstag

In unserer Praxis sehen wir viele Menschen mit einer Krebserkrankung erst zu einem Zeitpunkt, an dem Schmerzen, Schlafprobleme, Ängste oder Erschöpfung bereits deutlich ausgeprägt sind. Die onkologische Therapie steht selbstverständlich im Mittelpunkt und ist unverzichtbar.

Gleichzeitig erleben wir immer wieder, dass eine frühe begleitende Schmerztherapie und psychoonkologische Unterstützung den Verlauf für viele Patientinnen und Patienten spürbar erleichtern kann. In Kliniken bestehen heute vielerorts gute psychoonkologische Angebote, die im akuten Krankheitsstadium jedoch aufgrund kurzer Aufenthalte häufig nur punktuell genutzt werden können.

Im weiteren Verlauf entstehen wichtige Fragen:
Wann ist eine Therapie weiterhin sinnvoll? Wann verändert sich das Therapieziel? Wann geht es stärker um Lebensqualität? Viele Betroffene berichten, dass sie sich in diesen Situationen unsicher fühlen oder den Eindruck haben, onkologische Therapien möglichst bis zuletzt fortführen zu müssen.

Dabei muss immer individuell abgewogen werden, ob eine weitere onkologische Therapie tatsächlich noch einen relevanten Nutzen bringt oder ob sie im Einzelfall belastender sein kann als eine konsequent palliativ ausgerichtete Behandlung mit Fokus auf Schmerztherapie, Symptomkontrolle und Lebensqualität.

Oft wird eine ruhige ärztliche Beratung und eine verständliche Zusammenfassung der Situation von außen als sehr entlastend erlebt – nicht als Ersatz der onkologischen Behandlung, sondern als zusätzliche Orientierung.

Unser Eindruck aus dem Praxisalltag: Viele Patientinnen und Patienten profitieren davon, wenn Schmerztherapie, psychoonkologische Begleitung und Gespräche über Therapieziel und Lebensqualität frühzeitig und kontinuierlich Teil der Behandlung sind.

02/02/2026

Erwartungsmanagement

Viele können sehr genau beschreiben,
was sie belastet: schlechter Schlaf, Schmerzen, Erschöpfung.

👉 Ich höre mir das gerne an.
Darüber zu sprechen darf entlasten – und dafür ist der Termin da.

Wenn es dabei bleibt,
beschreiben wir aber vor allem den Ist-Zustand.
Dann kann sich etwas Druck lösen,
größere oder schnelle Veränderungen darf man so eher nicht erwarten.

Spürbare Fortschritte entstehen meist erst,
wenn auch etwas verändert wird.
Dazu können Gewohnheiten gehören –
und ja, auch Medikamente.

Interessanterweise werden Medikamente gegen viele andere Erkrankungen
ganz selbstverständlich eingenommen.
Dass sie Nebenwirkungen haben können, wird akzeptiert.

In der Schmerz- oder psychosomatischen Behandlung
wünscht man sich oft Wirkung ohne Preis.
Aber alles, was wirkt, hat ein Preisschild.

Das ist unbequem.
Aber realistisch.

26/01/2026

Migräne in der Schwangerschaft

🤰✨ Erstmal: Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten! 🎈🎊
Die Vorfreude auf den Nachwuchs ist etwas Großes – und gleichzeitig kann Migräne genau jetzt besonders belastend sein.

Wichtig und ehrlich:
Die Migränebehandlung in der Schwangerschaft ist eingeschränkter als außerhalb dieser Phase.
Oft geht es nicht um maximale Wirksamkeit, sondern um sinnvolle Kompromisse zwischen Linderung und Sicherheit.

🧠 Basis der Behandlung:
Schlaf, Stressregulation, Pausen und das Erkennen von Triggern sind jetzt besonders wichtig.

🪡 Akupunktur als Ergänzung:
Akupunktur kann in der Schwangerschaft eine gut verträgliche Zusatzoption sein – gerade, wenn Medikamente möglichst reduziert werden sollen.
Die Evidenz speziell für die Schwangerschaft ist begrenzt, klinisch sehen wir aber häufig einen Nutzen.

💊 Akuttherapie – eingeschränkt möglich:
• Paracetamol
• ASS / Ibuprofen / Metamizol (1.–2. Trimenon)
• Sumatriptan bei schweren Attacken
• Metoclopramid bei Übelkeit

🔁 Prophylaxe – nur selten erforderlich:
• Metoprolol
• Amitriptylin

🚫 Nicht empfohlen:
CGRP-Antikörper · Gepante · Topiramat · Ergotamine

19/01/2026

Sind wir zu abhängig vom System geworden? 🏥

Hand aufs Herz: Wir haben uns lange darauf verlassen, dass „die Gemeinschaft“ oder „das System“ alles regelt, wenn es brenzlig wird. Aber die aktuelle Weltlage und unser Gesundheitssystem zeigen uns gerade deutlich die Grenzen auf. Die Wahrheit ist: Die lückenlose Vollkasko-Versorgung von außen wird immer unrealistischer.
Wissenschaftlich gesehen ist das die Geburtsstunde der Selbstwirksamkeit.
In der Psychologie (nach Albert Bandura) beschreibt das die tiefe Überzeugung, dass DU die Fäden in der Hand hältst – auch wenn es draußen stürmt. Es geht weg von der Erwartungshaltung an andere, hin zur internalen Kontrollüberzeugung: Ich bin der wichtigste Akteur für meine eigene Resilienz und Stabilität.
Sich auf sich selbst verlassen zu können, ist in der heutigen Zeit keine Last, sondern die ultimative Freiheit. ✨
Wie siehst du das? Fühlt sich mehr Eigenverantwortung für dich eher nach Druck oder nach Freiheit an? Schreib’s mir in die Kommentare! 👇

🧠💊 Online-Fortbildung | Medizinisches C@nnabis bei älteren MenschenChronische Schmerzen, Schlafstörungen, Unruhe, pallia...
15/01/2026

🧠💊 Online-Fortbildung | Medizinisches C@nnabis bei älteren Menschen

Chronische Schmerzen, Schlafstörungen, Unruhe, palliative Situationen –
medizinisches C@nnabis wird im höheren Lebensalter immer häufiger diskutiert.
Gleichzeitig gibt es viele Unsicherheiten:
➡️ Was ist sinnvoll?
➡️ Was ist riskant?
➡️ Worauf muss man im Versorgungsalltag achten?

🎓 Praxisorientierte Online-Fortbildung
📅 Donnerstag, 05.02.2026
🕓 16:00–17:00 Uhr
💻 Online via Microsoft Teams

Inhalte u. a.:
• Grundlagen zu THC & CBD im höheren Lebensalter
• Mögliche Indikationen bei älteren Menschen
• Risiken, Neben- und Wechselwirkungen
• Praktische Anwendung, Beobachtung & Dokumentation
• Rechtlicher Rahmen & interprofessionelle Zusammenarbeit
• Fallbeispiele aus der Praxis

👥 Für wen?
Pflegefachkräfte, ambulante & stationäre Pflege, Ärzt:innen, Angehörige,
interessierte Patient:innen und alle, die ältere Menschen begleiten.

📩 Anmeldung bis 03.02.2026
👉 info@schmerztherapie-niederbayern.de
(CME-Punkte für Ärzt:innen beantragt)

Ich freue mich auf einen sachlichen, praxisnahen Austausch.

12/01/2026

Diagnose Arthrose: Kein Grund zur Panik! 🦴💥

„Gelenkverschleiß“ klingt nach Endstation, ist aber oft ein normaler Anpassungsprozess – wie „Falten von innen“. Wichtig: Dein Röntgenbild sagt wenig über dein Schmerzlevel aus. Du kannst selbst aktiv werden!
Was aus unserer Erfahrung wirklich hilft:

✅ Bewegung & Kraft: Starke Muskeln sind die besten Stoßdämpfer. Da Knorpel durch Wechseldruck ernährt wird, gilt: Wer rastet, der rostet!

✅ Antientzündliche Ernährung: Viel Omega-3 (Leinöl, Fisch) und buntes Gemüse senken den Reiz im Gelenk. Fleisch (Arachidonsäure) reduzieren! Gewichtsreduktion kann oftmals auch nicht schaden😎😉

✅ Individuelle Medikation: Um mobil zu bleiben, helfen bei Bedarf lteilweise NSAR (wie Ibuprofen) oder andere Schmerzmedikamente. Einige Patienten profitieren auch off-label von einer C@nnabis-Medikation, um die Schmerzwahrnehmung zu modulieren, Muskeln zu entspannen und besser zu schlafen.

✅ Regulation & Reize: Akupunktur oder Neuraltherapie (gezielte Injektionen von Lokalanästhetika) können den Schmerzkreislauf effektiv durchbrechen.

✅ Ultima Ratio: Ein Gelenkersatz ist erst die allerletzte Option, wenn alle konservativen Wege ausgeschöpft sind.

Fazit: Bleib aktiv! Dein Körper ist extrem anpassungsfähig. 🏃‍♂️💨

Hast du Fragen? Schreib es in die Kommentare! 👇

01/01/2026

Gedanken zur Neujahrsrunde 2026. 🏃💨

Wir alle haben Eltern, Großeltern und wir werden selbst hoffentlich mal alt (bei guter Gesundheit), aber wir wissen: Die Medizin im Alter ist oft eine Gratwanderung. In letzter Zeit erreichen mich vermehrt Anfragen von älteren Menschen, Angehörigen und aus der Pflege, die vor einem großen Problem stehen.
Häufig nehmen multimorbide Patienten massiv viele Medikamente gegen alles Mögliche ein. Wenn dann noch chronische Schmerzen, massive innere Unruhe oder Schlafstörungen dazukommen, führt die klassische Kombination der Wirkstoffe häufig zu einer gefährlichen Über-Sedierung. Die Betroffenen sind dann zwar „ruhig eingestellt“, können aber kaum noch aktiv am Leben teilnehmen.
Hier bietet medizinisches C*nbis – vor allem in Form von Extrakten wie Tropfen oder Kapseln – eine wichtige Alternative.
Der große Vorteil dieser Extrakte ist, dass wir oft mehrere Baustellen gleichzeitig adressieren können: Schmerz und Psyche. Ziel ist es, die Medikamentenlast insgesamt besser zu steuern, ohne die Wachheit der Patienten zu opfern.
Aktuelle Daten aus der CARE-Studie belegen diesen dualen Ansatz und zeigen eindrucksvoll, wie die Lebensqualität durch gezielte Therapie verbessert werden kann.
Link zur Studie: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11831900/ 🌟

📅 Online-Fortbildung folgt!

Da die Nachfrage so groß ist und die praktische Umsetzung gerade bei Polypharmazie viel Wissen braucht, bereite ich aktuell ein Webinar vor. Es richtet sich an alle Beteiligten:
✅ Betroffene & Angehörige
✅ Pflegefachkräfte & Heimleitungen
✅ Ärztliche Kollegen

Den genauen Termin gebe ich in Kürze hier bekannt. 🤝
👇 Schreib schon jetzt „Fortbildung“ in die Kommentare, wenn Du unverbindlich auf die Infoliste möchten.

Danke für 2025!Danke an unsere Patientinnen und Patienten für das Vertrauen.Danke an unsere Zuweiser für die sehr gute Z...
30/12/2025

Danke für 2025!

Danke an unsere Patientinnen und Patienten für das Vertrauen.
Danke an unsere Zuweiser für die sehr gute Zusammenarbeit.
Und ganz besonderen Dank an mein Team – für Euren Einsatz, Eure Verlässlichkeit, Loyalität,
Empathie und Professionalität.

Gleichzeitig merken wir alle, dass die Bedingungen im deutschen Gesundheitssystem schwieriger geworden sind. Chronisch kranke Patienten haben zunehmend den Eindruck, dass Anträge länger dauern, restriktiver entschieden wird und Leistungen nicht mehr selbstverständlich genehmigt oder übernommen werden. Auch wir spüren, dass Leistungen intensiver geprüft, stärker hinterfragt und ausführlicher begründet werden müssen.

Unsere Praxis ist dabei auch ein Seismograph dafür, wie es der Gesellschaft insgesamt geht. Viele Menschen sind spürbar belastet – durch politische Entwicklungen, wirtschaftliche Unsicherheiten und die allgemeine Stimmung dieser Zeit. Das kommt bei uns im Sprechzimmer an, jeden Tag.

Natürlich klagen wir alle gern ein bisschen. Und vieles wirkt oft erst mal kompliziert und zäh. Das gehört wohl dazu.
Aber Resignation auf beiden Seiten ist bitte keine Option – weder bei uns Behandlern noch bei Patientinnen und Patienten. Sonst gewinnen am Ende immer nur die anderen!

Also machen wir weiter. Wir versuchen, ein positives Gegengewicht zu sein – auch wenn uns das nicht immer leichtfällt.
Pragmatisch, ehrlich und mit dem Ziel, dass es Ganzen Menschen im Alltag spürbar besser geht.

Danke für euer Vertrauen.

Bis 2026…man sieht sich!





Adresse

Stadtplatz 11
Regen
94209

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 16:00
Dienstag 07:30 - 16:00
Mittwoch 07:30 - 12:30
Donnerstag 07:30 - 16:00
Freitag 07:30 - 14:00

Telefon

+4999219711400

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Schmerzdoc-Axel Menzebach erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an Schmerzdoc-Axel Menzebach senden:

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram

Kategorie