Heilpraxis Rott

Heilpraxis Rott Klassische Homöopathie - Hypnotherapie - Kinderheilkunde - Manuelle Therapie und alternative Therap

07/07/2019
07/07/2019

Sonne ... Sommer ... Urlaub: Wenn die Sonne zuviel wird!

Sonnenstich!

Die Folgen sind schlimm: Schwindel, stechende Kopfschmerzen, Erbrechen, Übelkeit Nackensteife bis hin zur Bewußtlosigkeit und zum totalen Kreislaufzusammenbruch. Besonders gefährdet sind Menschen mit schütterem Haarwuchs oder einer Glatze, Kleinkinder und Säuglinge. Bei Kleinkindern kann sogar zu einer Hinrhautentzündung kommen. Bei einem Sonnenstich müssen Sie unbedingt einen Arzt hinzu ziehen. Aber es gibt auch gesunde Hausmittel, mit denen Sie als Ersthilfe den Sonnenstich behandeln – oder verhindern können.

14 Tipps gegen Sonnenstich
1. Menschen mit Sonnenstich müssen ganz schnell im Schatten flach gelagert erden.
2. Der Kopf muss unbedingt höher gelagert werden.
3. Der Kopf muss mit feuchten kalten Tüchern gekühlt werden.
4. Wenn Sie mit Eispackungen kühlen, dann darf das Eis nicht mit der bloßen Haut in Berührung kommen.
5. Auch wenn Sie prächtiges volles Haupthaar haben – in der Sonne gehört eine Kopfbedeckung zur Bekleidung.
6. Lösen Sie einen Löffel Kochsalz in einem Glas Wasser auf. Von dieser Lösung alle zehn Minuten einen Schluck trinken.
7. Auf keinen Fall alkoholische Getränke zu sich nehmen.
8. Trinken Sie schnell einen isotonischen Drink, auf keinen Fall eiskalt.
9. Wasser und Tee mit Salzzusatz gehen auch.
10. Jede körperliche Aktivität sofort beenden.
11. In einem kühlen, abgedunkelten Raum auf den Arzt warten.
12. Machen Sie einen Nackenumschlag mit kühlem Joghurt oder Quark.
13. Tragen Sie eine Kopfbedeckung mit breitem Rand, so daß der Schatten auch Nacken und Schultern erreicht.
14. Die Kopfbedeckung sollte so beschaffen sein, daß die Luft zirkulieren kann (Strohhut oder Luftlöcher).

Bleiben Sir gesund!

22/06/2019

Hilfe! Die Mücken kommen!

Mückenstiche behandeln: Was jetzt hilft
Wenn Sie einen Mückenstich bemerken, sollten Sie schnell reagieren. Folgende Maßnahmen können jetzt helfen:
Erhitzen: Behandeln Sie den Stich möglichst sofort mit Hitze – am besten sogar noch bevor der Juckreiz einsetzt. Dazu eignen sich zum Beispiel eine Münze, die Sie mit einem Feuerzeug erhitzen, oder ein Löffel, den Sie unter heißes Wasser halten. Ideal ist eine Temperatur von ca. 50 Grad Celsius. Das ist so heiß, dass man das Metall gerade noch anfassen kann. Seien Sie aber vorsichtig, denn es besteht Verbrennungsgefahr! Aber warum kann bei einem Mückenstich Hitze überhaupt helfen? Forscher vermuten, dass die Hitze zum einen die Hautrezeptoren blockiert, an denen die blutgerinnungshemmenden Substanzen aus dem Insektenspeichel andocken. Hinzu kommt, dass die enthaltenen Eiweißverbindungen bei Hitze zerstört werden. Beides hat zur Folge, dass der Körper weniger Histamin ausschüttet.
Kühlen: Auch wenn als erste Maßnahme Wärme gegen Mückenstiche gut helfen kann, empfiehlt es sich, den Stich im Anschluss zu kühlen, um die Schwellung zu reduzieren. Zusätzlich hat Kälte einen juckreizlindernden Effekt. Oft genügen bereits Umschläge mit kühlem Wasser. Sie können auch ein Kühl-Pack auflegen – wichtig: Legen Sie Kühl-Packs oder Eiswürfel niemals direkt auf die Haut, sondern umwickeln Sie diese mit einem Tuch. So vermeiden Sie Erfrierungen auf der Haut. Eine gute Alternative können zudem kühlende Gele aus der Apotheke sein.
Cremes, Gele & Co.: Cremes oder Gele mit antiallergischen Wirkstoffen (sog. Antihistaminika) helfen gut gegen Juckreiz, Brennen und Rötungen. Antihistaminika blockieren die Rezeptoren, an denen das Histamin im Körper andockt und können auf diese Weise die unangenehmen Symptome bei Mückenstichen lindern. Gele bieten zusätzlich den Vorteil, dass sie viel Wasser enthalten. Die Verdunstungskälte, die beim Auftragen entsteht, unterstützt den juckreizlindernden Effekt der Arzneimittel.

02/05/2019

Es ist wieder Heuschnupfenzeit!
Die Zeit der Allergie – Das Übel für Millionen von Menschen!

Allergisch ist man nicht auf Heu, sondern auf Eiweiße in Pflanzenpollen aus der Luft. Die saisonale allergische Rhinitis (Fließschnupfen), wie der Heuschnupfen in der Fachsprache bezeichnet wird, beschreibt dabei die Überempfindlichkeit des Körpers charakteristische Entzündung der Nasenschleimhaut. Die Pollen lösen, wenn sie mit den Schleimhäuten von Atemwegen, Nase oder Augen in Berührung kommen, eine allergische Reaktion aus.

Heuschnupfen tritt meist saisonal auf, kann aber auch ganzjährig oder mehrmals im Jahr auftreten, wenn eine Allergie gegen verschiedene Pollen besteht. Das erste Mal kommt Heuschnupfen häufig schon im Kindesalter vor und bleibt ein Leben lang. Er kann sich aber auch in einer späteren Lebensphase entwickeln.

Die Symptome von Heuschnupfen
• gerötete und brennende Augen
• tränende und juckende Augen
• geschwollene Schleimhäute
• Niesreiz
• Fließschnupfen
• Atembeschwerden
• verstopfte Nase
• und sogar: Konzentrationsstörungen und Schlafprobleme

Was tun?
Es wird meist nur medikamentös therapiert. Hyposensibilisierungen greifen nicht bei jedem und sind sehr langwierig.

Die Homöopathie bietet eine bewärhte Behandlungsmöglichkeit bei Heuschnupfen!

Bleiben Sie gesund!

13/03/2019

Liebe PatientInnen! Die Heilpraxis Rott macht Urlaub: Vom 6.4. bis 24.4.

30/01/2019

Ansteigendes Fußbad - Kneipp wusste, was gut tut!

Das ansteigende Fußbad hilft bei Erkältungsbeschwerden, Bauchkrämpfen, es stärkt das Immunsystem und beugt Erkältungen vor! Es sorgt für ein wohlig-warmes Gefühl und ein paar Minuten Auszeit: Entspannung mit Gesundheits-Effekt!

Was das Fußbad bewirkt:

• hilft bei chronisch kalten Füßen und wärmt den Körper
• wirkt gegen Erkältungskrankheiten: gleich zu Beginn anwenden, also schon beim ersten Halskratzen, Niesen, Frieren
• hilft bei chronischer Nasenneben- und Stirnhöhlenentzündung
• mildert die meisten rheumatischen Erkrankungen
• hilft bei Gefäßkrämpfen
• wirkt reflektorisch auf die Unterleibsorgane
• erleichtert das Einschlafen

Wie geht das?

So wird ein ansteigendes Fußbad gemacht:

• Ein guter Zeitpunkt für das ansteigende Fußbad ist vor dem Schlafengehen. Denn hinterher sind viele Menschen müde.
• Legen Sie ein Thermometer bereit.
• Tauchen Sie beide Füße in eine Fußwanne/Wäschewanne knöchelhoch gefüllt mit ca. 36° C warmem Wasser. Lassen Sie immer wieder in für Sie angenehmen Abständen heißes Wasser nachlaufen … immer wieder und so lange, bis Ihre Füße und Sie sich wohlig warm fühlen. Das Fußbad sollte mit zunehmender Erwärmung eine Temperatur von ca. 40°C erreichen.
• Anschließend die Füße gut abtupfen und mit warmen Socken die Wärme im Körper nachwirken lassen. Schön, wenn Sie danach etwas ruhen können!

Das warme Fußbad sollte ca. 20 Min. andauern.

28/11/2018

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28/11/2018

Geistige Fitness – auch im Alter! Aber wie?

Wenn das Gedächtnis nicht mehr so funktioniert und die Konzentrationsfähigkeit nachlässt, schieben wir das gerne auf Stress und Alter.
Stress verursacht Entzündungsprozesse … Mikroentzündungsprozesse .. auch im Gehirn. Auch zunehmendes Alter lässt und anfälliger werden für .. Erinnerungsvermögen und Merkfähigkeit sind mögliche Symptome.
Betroffen sind hiervon vor allem die sogenannten Mikroglia. Bei den Mikroglia handelt es sich um spezielle Immunzellen, die im Gehirn an vorderster Front als Wächter kämpfen. Sie wehren gefährliche Keime ab und kontrollieren ihr Territorium. Forscher gehen jedoch auch davon aus, dass die Mikroglia bei Entzündungsprozessen des Gehirns eine entscheidende Rolle spielen. Sie schießen sozusagen über ihr Ziel hinaus: Als Wächter sind sie fähig, Bakterien und auch andere Zellen zu eliminieren. Das kann dazu führen, dass mehr mehr Zellen und Neuronen vernichtet werden. Das hat dann zur Folge, dass das Gedächtnis über die Zeit in Mittleidenschaft gezogen wird.

Forschung:

Doch nun haben erst kürzlich Amerikanische Forscher herausgefunden, dass dieser Alterungsprozess auf ganz einfache Weise verlangsamt werden kann und zwar mit Hilfe von Ballaststoffen.

Wichtig für die Funktion der Mikroglia im Gehirn sind nämlich kurzkettige Fettsäuren. Diese können über Omega-3-Festtsäuren zugeführt werden. Sie entstehen aber auch, wenn Darmbakterien Ballaststoffe verstoffwechseln. Die kurzkettigen Fettsäuren gelangen über die Darmzellen ins Blut und von dort aus in das Gehirn, wo sie gegen Entzündungsprozesse wirksam werden.

Diese Ergebnisse zeigten sich in einer Versuchsreihe mit jungen und älteren Mäusen: Es zeigte sich, dass sich in allen Gruppen - ob junge oder alte Mäuse -, bei einer ballaststoffreichen Ernährung der Anteil weiterer kurzkettiger Fettsäuren signifikant anstieg. Bei einer ballaststoffarmen Ernährung konnten nur bei den älteren Mäusen verstärkt entzündliche Prozesse im Darm ermittelt werden. Die jüngeren Mäuse dagegen schienen anscheinend eine ungesunde Ernährung besser zu kompensieren.

Interessant war zudem, dass sich bei den älteren Mäusen auch entzündliche Prozesse im Darm reduzierten.
Die Forscher gehen davon aus, obwohl die Studien nur an Mäusen durchgeführt wurden, dass die Ergebnisse auch auf Menschen übertragbar sind. Zumal der Ballaststoffgehalt, den ältere Menschen zu sich nehmen, laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) deutlich unter der empfohlenen Menge von 30 g täglich liegen. Ballaststoffreiche Lebensmittel, bei deren Verstoffwechslung reichlich Butyrate und kurzkettige Fettsäuren entstehen, sind neben Obst und Gemüse auch Flohsamenschalen, Haferkleie, Leinsamen, Gerste und Trockenfrüchte.

Via Metaabolic Balance
Quelle:
1. Stephanie M. Matt, Jacob M. Allen, Marcus A. Lawson, Lucy J. Mailing, Jeffrey A. Woods, Rodney W. Johnson, Butyrate and Dietary Soluble Fiber Improve Neuroinflammation Associated With Aging in Mice, Frontiers in Immunology, 2018,
2. Host microbiota constantly control maturation and function of microglia in the CNS DOI: 10.1080/15592294.2015.1039216

10/11/2018

IMMUNABWEHR BEGINNT IM MUND!

Sie kennen das sicher, wenn Ihnen sprichwörtlich „das Wasser im Mund zusammen läuft“ und das bereits schon beim bloßen Gedanken an leckeres Essen? Der Speichel, der sich im Mund sammelt, ist mehr als nur Wasser. Er ist eine komplexe, wässrige Mischung, die neben Schleimhaut- und Immunzellen auch Elektrolyte enthält sowie kleine organische Moleküle, Peptide und Proteine. Diese Mischung ist es, die neben der Nahrungsaufnahme entscheidend dafür sorgt, dass Zähne, Zahnfleisch und Mundschleimhaut gesund bleiben. Die antimikrobiellen Moleküle des Speichels, die Teil des angeborenen, molekularen Immunsystems sind, und hier insbesondere das Lysozym, wehren Krankheitserreger, die von außen eindringen, ab.

Es ist schon seit längerem bekannt und belegt, dass die Speichelzusammensetzung beeinflusst wird durch Alter, den allgemeinen Gesundheitszustand, aber auch davon, was getrunken und gegessen wird. Lebensmittelchemiker der TU München untersuchten nun, inwieweit unterschiedliche Geschmacksstoffe Einfluss nehmen auf die Speichelzusammensetzung des Menschen.

DIE UNTERSUCHUNG:
Folgende Geschmacksstoffe bzw. Inhaltsstoffe wurden für die Untersuchung herangezogen:

- Zitronensäure (sauer)
- Aspartam Süßstoff (süß)
- Iso-alpha-Säuren (bitter)
- Natriumglutamat, Geschmacksverstärker (umani)
- Kochsalz (salzig)
- 6-Gingerol, in Ingwer enthalten (scharf)
- Hydroxy-alpha-Sanshool, in Szechuanpfeffer enthalten (kribbelnd)
- Hydroxy-beta-Sanshool, in Sezechuanpfeffer enthalten (betäubend)

DAS ERGEBNIS:
Dabei zeigte sich, dass alle untersuchten Substanzen die Proteinzusammensetzung des Speichels in unterschiedlichem Umfang veränderten. Interessant waren vor allem die ausgelösten Veränderungen von Zitronensäure und 6-Gingerol auf die Enzyme, die die Immunabwehr aktivieren und stärken. Zitronensäure ließ den Lysozymspiegel im Speichel auf das Zehnfache ansteigen. Lysozym ist ein Enzym, das das Wachstum von Gram-positiven Bakterien unterbindet, indem es deren Zellwände zerstört. Die Ausbreitung von Krankheitserregern kann dadurch verhindert werden. Dagegen steigerten die scharfen Inhaltsstoffe des Ingwers (6-Gingerol) die Aktivität eines Enzyms, das das im Speichel gelöste Thiocyanat in Hypothiocyanat umwandelt. Hypothiocyanat blockiert das Wachstum von Bakterien und Pilzen, indem es in ihren Stoffwechsel eingreift.

DAmit ist erstmals durch quantitative und qualitative Untersuchungen der Effekte von Speichel auf Bakterienkulturen belegt worden, nämlich:
dass Speichel schon nach kurzer Einwirkzeit bestimmter Geschmacksstoffe im Mundraum hoch bakterizid werden kann.

DAS FAZIT:
Mit der richtigen Ernährung kann Einfluss auf die Immunabwehr genommen werden...

Ernähren Sie sich rivhtig und bleiben Sie gesund!

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Regensburg
93059

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