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Stabilität. Flexibilität. Namasté, Judith*

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present-yoga.de Yoga ist der Weg, über das bewusste Erleben und Zentrieren des Körpers zur inneren Balance zu finden, Körper und Geist als Einheit zu erfahren. Körperliche und mentale Kräfte werden gestärkt und zugleich finden Geist und Körper Entspannung und Regeneration. Selbststudium, Selbsterfahrung ist die Essenz des Yoga und führt zum äußeren und inneren Gleich

gewicht, zur Verbindung von Flexibilität und Stabilität auf allen Ebenen. Und darum geht es bei present YOGA! Sensibilisierung der Körper- und Selbstwahrnehmung | Erlernen von Atemteckniken in Verbindung mit der Bewegung | Konzentration und präzise Ausrichtung | Kräftigung der Muskulatur und Erhöhung der Körperflexibilität | ZENtrierung und Balance

Bereichert von verschiedensten Yogastilen und Lehrern, lerne und lehre ich einen facettenreichen Yoga für Erwachsene und Kinder. Lebensfreude, Musik und Philosophie sind die Begleiter meines Yoga, gezieltes Ausrichten und Begleiten der Praktizierenden ein Hauptaugenmerk.

Viele Menschen versuchen beweglicher zu werden, indem sie stärker dehnen.Doch häufig liegt das eigentliche Hindernis nic...
29/05/2026

Viele Menschen versuchen beweglicher zu werden, indem sie stärker dehnen.

Doch häufig liegt das eigentliche Hindernis nicht im Muskel selbst —
sondern im Nervensystem.

Der sogenannte Dehnungsreflex schützt den Körper vor zu viel Spannung oder möglicher Überlastung.

Wird ein Muskel zu stark oder zu schnell gedehnt, erhöht das System oft automatisch die Spannung.

Mehr Druck führt dann nicht zu mehr Beweglichkeit —
sondern zu mehr Widerstand.

PIR („Post Isometric Relaxation“) arbeitet deshalb anders.
Durch eine kontrollierte isometrische Anspannung mit anschließender Entspannung verändert sich der Muskeltonus über neurologische Regulation.

Der Körper lässt Spannung oft nicht durch Zwang los —
sondern dann, wenn das Nervensystem Sicherheit wahrnimmt.

Genau deshalb verändern bewusste Atmung, gezielte Bewegung und Präsenz nicht nur unser Empfinden —
sondern auch die Art, wie sich der Körper bewegt.





Jede Phase deines Lebens – ob kraftvoll und strahlend wie der Vollmond oder zurückgezogen und still wie der Neumond – ha...
16/05/2026

Jede Phase deines Lebens – ob kraftvoll und strahlend wie der Vollmond oder zurückgezogen und still wie der Neumond – hat ihre eigene Berechtigung, ihren eigenen Wert.

Dein Strahlen entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch deine Präsenz.

Dein Strahlen entsteht durch die Fähigkeit, dich im Wandel anzunehmen.



14/05/2026

Heute 18 Uhr Present Yoga Flow in der .insel.rgb 💛🧡❤️🩷💚🩵💙💜

Vielleicht ist Selbstliebe leiser,als wir denken.Weniger Selbstinszenierung.Weniger Optimierung.Mehr Beziehung.Philautia...
08/05/2026

Vielleicht ist Selbstliebe leiser,
als wir denken.

Weniger Selbstinszenierung.
Weniger Optimierung.

Mehr Beziehung.

Philautia beschreibt die Fähigkeit,
mit sich selbst verbunden zu bleiben.

Nicht nur in den leichten Momenten.
Sondern gerade dort,
wo wir uns normalerweise verlieren, verurteilen oder verlassen würden.

Die Art, wie wir uns selbst begegnen,
prägt jede Form von Nähe in unserem Leben.





Atmung passiert jetzt.Nicht später.Nicht woanders.Deshalb ist bewusste Atmung so klar.Deshalb ist sie kompromisslos.Wenn...
15/04/2026

Atmung passiert jetzt.
Nicht später.
Nicht woanders.

Deshalb ist bewusste Atmung so klar.
Deshalb ist sie kompromisslos.

Wenn du wirklich bewusst atmest
bleibt nichts übrig, woran du dich festhalten kannst.

Nur Präsenz.
Und genau darin liegt die Kraft.




Nicht jede Frage braucht sofort eine Antwort.Nicht jede Unsicherheit ist ein Problem.Wenn du einen Moment länger bleibst...
04/04/2026

Nicht jede Frage braucht sofort eine Antwort.
Nicht jede Unsicherheit ist ein Problem.

Wenn du einen Moment länger bleibst, ohne dich abzulenken oder dich zu drängen, passiert etwas anderes:
Dein System lernt, dass es diesen Zustand aushalten kann.

Und genau daraus entsteht Veränderung.
Nicht durch Druck – sondern durch das Bleiben.

Welche Frage in dir darf gerade einfach da sein, ohne dass du sie lösen musst?



Der „Anfängergeist“ beschreibt keine fehlende Erfahrung.
Er beschreibt eine Haltung.Offen zu bleiben, auch dort, wo wir ...
22/03/2026

Der „Anfängergeist“ beschreibt keine fehlende Erfahrung.
Er beschreibt eine Haltung.
Offen zu bleiben, auch dort, wo wir schon viel wissen.
Beweglich im Denken zu bleiben, auch wenn sich Muster eingespielt haben.
Mit zunehmender Erfahrung entsteht oft Klarheit –
aber manchmal auch Enge.
Wir beginnen zu erwarten, wie sich etwas anfühlen sollte.
Wie eine Bewegung „richtig“ ist.
Wie der Körper reagieren müsste.
Der Anfängergeist setzt hier etwas anderes entgegen:
Neugier statt Gewissheit.
In der Praxis kann das bedeuten,
eine Bewegung so zu erforschen,
als würde man sie zum ersten Mal erleben.
Nicht alles zu wissen,
sondern wahrzunehmen.
Und genau darin entsteht oft wieder Raum für Veränderung.



Schmerz gehört zu den ambivalentesten Erfahrungen in der Bewegungspraxis.Oft wird er entweder ignoriert oder sofort als ...
13/03/2026

Schmerz gehört zu den ambivalentesten Erfahrungen in der Bewegungspraxis.

Oft wird er entweder ignoriert oder sofort als Zeichen verstanden, dass etwas „falsch“ läuft.
Beides greift meist zu kurz.

Er kann Warnsignal sein –
oder Teil eines Anpassungsprozesses.

Neurobiologisch betrachtet entsteht Schmerz nicht allein im Gewebe.
Das Nervensystem bewertet ständig, ob eine Situation sicher oder potenziell bedrohlich ist – und reagiert entsprechend.

In der Praxis bedeutet das:
Nicht jede intensive Empfindung ist problematisch.
Genauso wenig ist jede Dehnung automatisch hilfreich.

Entscheidend ist die Fähigkeit, Unterschiede wahrzunehmen:
zwischen Muskelarbeit und Überlastung,
zwischen Dehnungszug und stechendem Schmerz,
zwischen Herausforderung und Alarm..

Je klarer wir Körpersignale wahrnehmen, desto präziser können wir Belastung dosieren, Bewegung anpassen und langfristig stabiler praktizieren.

Körperarbeit wird so weniger ein Kampf gegen Symptome –
sondern ein Prozess des Verstehens.





01/03/2026

*Umkehrhaltungen verändern nicht nur die Perspektive.*

Sie verändern, wie wir wahrnehmen.
Im Kopfstand ist das Herz über dem Kopf.

Nicht symbolisch – sondern physiologisch.

Der Körper meldet dem Nervensystem:
Etwas ist anders. Aber es ist sicher.

Genau darin liegt die Wirkung.

Umkehrhaltungen verschieben gewohnte sensorische Muster:
Druck, Orientierung, Gleichgewicht, Blickrichtung.
Das Gehirn bekommt neue Informationen –
und reagiert mit erhöhter Aufmerksamkeit und Präsenz.

Nicht, um „weiter“ zu kommen.
Sondern um klarer zu werden.

Neue Perspektiven entstehen nicht durch mehr Anstrengung,
sondern durch veränderten Input.
Das gilt im Kopfstand genauso wie im Alltag.

Present Yoga heißt für mich:
mit dem Körper denken,
dem Nervensystem zuhören
und dem Moment erlauben, uns neu auszurichten.

Nicht höher.
Nicht weiter.
Sondern bewusster.

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Regensburg
93047

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