03/01/2026
Viele Ärztinnen und Ärzte wissen heute mehr, als sie im Alltag tatsächlich anwenden können. Nicht aus mangelnder Kompetenz, sondern weil unser medizinisches System über Jahrzehnte darauf ausgerichtet war, Symptome zu behandeln – nicht Regulationsverluste zu verstehen.
In Gesprächen mit Ärztinnen und Ärzten sowie medizinischen Therapeutinnen und Therapeuten, die ich betreue und mit denen ich zusammenarbeite, höre ich zunehmend ähnliche Aussagen:
„Ich sehe, dass Entzündung selten die eigentliche Ursache ist.“
„Ich weiß, dass Erschöpfung, Autoimmunität oder Long-COVID etwas mit Redox-, mitochondrialen und membranphysiologischen Prozessen zu tun haben.“
„Ich habe dazu gelesen – aber mir fehlt eine saubere klinische Einordnung.“
Genau hier entsteht derzeit eine stille Verschiebung in der Medizin. Weg von der reinen Symptombehandlung.
Hin zu der Frage, warum biologische Systeme ihre Regulationsfähigkeit verlieren – oft lange bevor klassische Laborparameter auffällig werden.
Diese Perspektive ist weder alternativ noch spekulativ.
Sie ist physiologisch begründet und international gut erforscht.
Was vielen Ärztinnen und Ärzten fehlt, ist keine Evidenz,
sondern eine strukturierte Übersetzung:
Wie lassen sich Redox-, Regulations- und System- modelle fachlich korrekt,
rechtssicher und ohne Heilsversprechen in die ärztliche Arbeit integrieren?
Genau aus diesem Grund entsteht derzeit ein medizinisches Institut, - DrHydrogens Thetapie Institute - dessen Aufgabe nicht Therapie oder Produktverkauf ist, sondern die Einordnung, Strukturierung und rechtssichere Integration solcher Konzepte in den ärztlichen Alltag.
Nicht als Ersatz der Medizin.
Sondern als Erweiterung ihres Verständnisses dort, wo klassische Modelle an ihre Grenzen kommen.
Vielleicht ist es an der Zeit, weniger nach neuen Therapien zu suchen ( Obwohl für viele die Wasserstoff Sauerstofftherapie neu zu sein scheint und mehr Zusammenhänge wieder klar einzuordnen. Wer möchte mehr wissen?