Familien- und Lebensberatung

Familien- und Lebensberatung Als Psychologischer Berater helfe und unterstütze ich Sie bei all Ihren privaten- und beruflichen N

Coaching / Beratung / Wegbegleiter dient dazu, die eigenen Fähigkeiten zu entdecken, zu stärken und den Weg für neue Lösungsmöglichkeiten und Ressourcen frei zu machen

Ich begleite Sie als Berater / Wegbegleiter und unterstütze Sie dabei in:

- Ihre Stärke und Schwächen zu erforschen

- Ihre Blockaden und Ängste zu überwinden

- Ihre Ressourcen zu entdecken und zu nutzen

- Entscheidungshilfe zu geben

- Zielvorgaben zu definieren und einzuhalten

- Erkenntnis, Verständnis, Bewusstheit zu fördern

- Entwickeln von Lösungsvisionen

Weiterhin begleite und unterstütze ich Sie in:

Kinder- und Jugendberatung * Familienberatung * Arbeitslosigkeit

Alkohol- und Drogenberatung * Neuorientierung im Privat- und Berufsleben

30/12/2024

"Angst vor dem leeren Terminkalender?"
So lernen Sie, ihn zu lieben

Hand aufs Herz: Ein Zahnarzt, der einen leeren Terminkalender hat, mach was falsch. So stand es lobend in einem Ärztebewertungsportal im Internet zu lesen. Nicht nur für das Image eines Zahnarztes ist ein gut gefüllter Kalender hilfreich, auch alle anderen Erwachsenen genießen es, einen vollen Kalender vorweisen zu können. Das ist das Dilemma: Fast alle wünschen sich - mehr Zeit - aber in Wirklichkeit fürchten sie sich vor einem spärlichen Kalender viel mehr als vor Zeitdruck und Hektik.

- Testen Sie sind selbst!

Überlegen Sie spontan, welche der folgende 10 Aussagen auf Sie zutreffen.

1. Meine To-do-Liste für den Tag enthält grundsätzlich mehr Punkte, als ich schaffe.
2. Ich nehme öfter Termine an, die sich zeitlich überschneiden.
3. Ich lasse andere häufiger warten als umgekehrt.
4. Wer mich dahin anruft, erwischt in der Regel nur den AB.
5. Meine privaten Verabredungen sind oft Wochen oder Monate im Voraus geplant.
6. Ich halte fest an Freundschaften, die mir nichts mehr bedeuten, und an Ehrenämter, die mir keine Freude mehr bereiten.
7. Meine Regale und Schränke sind voll. Sehr voll.
8. Ich kann es nicht leiden, wenn mein*e Partner*in oder meine Kinder nichts zu tun haben.
9. Wenn ich nichts vorhabe, überkommt mich schnell die Langeweile.
10. Ich habe so viel privates Programm, dass ich auch schöne Aktivitäten nur noch abhake.

Wenn Sie 3 oder weniger Punkte bejahrt haben: Glückwunsch! Sie sind ein*ie Genießer*in und Zeitgourme. 4 bis 7 Punkte: Leider zeigt sich in ihrem Leben der horror vacui - die Angst vor der Leere. 8 und mehr: Alarm! Derzeit dominiert der Horror vacui ihr Leben. Gewinnen Sie die Oberhoheit über Ihre Lebensgestaltung zurück!

- Revidieren Sie Ihre Maßstäbe

Ein übervoller Terminkalender und jede Menge Überstunden dienen vielen Menschen als Bestätigung, wichtig und leistungsfähig zu sein. Doch entscheidend ist nicht, wie viel Zeit Sie am Arbeitsplatz verbringen, sondern was Sie in Ihrer Arbeitszeit zustande bringen. Stellen Sie um auf Effizienz! Stecken Sie so viel Zeit wie nötig in ein Projekt - und nicht so viel zeit wie möglich.

Mein Tipp:

Geben Sie nicht damit an, dass ohne Sie nichts läuft. Feiern Sie sich dafür, dass Sie so gut organisiert und im Team vernetzt sind, dass es auch mal ohne Sie funktioniert. Strahlen Sie aus: Ich habe meine Arbeit gut im Griff, und genießen Sie es, dass andere Sie darum beneiden.

- Erfülltes Leben statt gefüllter Kalender

Die Angst, im Leben etwas zu verpassen, treibt viele Menschen dazu, in ihrer Freizeit ein Event ans andere zu reihen.

Mein Tipp:

Wenn Sie eine Einladung erhalten, von einem interessanten Konzert lesen oder Ihr*e Partner*in ein verlängertes Wochenende in Hamburg vorschlägt, fragen Sie sich beim Blick in den Kalender nicht: "Werde ich das zeitlich hinbekommen?", sondern: "Werde ich Freude daran haben?"

- Freuen Sie sich ausgiebiger

Wenn Sie ein Stück Schokolade im Mund zergehen lassen, haben Sie länger etwas davon, als wenn Sie eine ganze Rippe hastig herunterschlingen. Beherzigen Sie die alte Weisheit - "Weniger ist mehr".

Mein Tipp:

Freuen Sie sich lieber 3mal an einem schönen Ereignis statt an 3 schönen Ereignissen jeweils einmal. Sie sind zu einem Fest eingeladen?
1. Kultivieren Sie Ihre Vorfreude, indem Sie sich in der Woche davor ausmalen, wen Sie dort alles nach der langer Zeit wiedersehen werden. Und suchen Sie in Ruhe ein Geschenk aus.
2. Planen Sie Zeit ein, um sich vorher ein wenig auszuruhen. So können Sie das Fest besser genießen.
3. Verdoppeln Sie die Erinnerung an den schönen Abend, indem Sie den Gastgeber in den nächsten Tagen anrufen und sich bedanken oder den anderen Gästen die von Ihnen geschossenen Fotos mailen.

- Suchen Sie die Langeweile

Freie Zeit! Denken viele Menschen sehnsüchtig. Doch wird ihnen die tatsächlich geschenkt, halten sie sie oft nur schwer aus und füllen sie mit irgendwelchem Kram. Ganz typisch für Horros-vacui-Anfällige: Lässt zu Urlaubsbeginn der Dauerstress nach, werden sie erst einmal krank und sind enttäuscht, die kostbare Zeit so zu verplempern.

Mein Tipp:

Freunden Sie sich mit der Leere an. Fangen Sie klein an, indem Sie sich für Wartezeiten - z.B. beim Arzt, bei Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, vor Besprechungen - keine Beschäftigung mitnehmen. Lassen Sie mindestens 2 Abende pro Woche frei. Reservieren Sie pro Monat ein Wochenende für Ungeplantes. Bauen Sie zwischen dem letzten Arbeitstag und dem Urlaubsbeginn 1 bis 2 Puffertage ein: Ihr Schlafdefizit ausgleichen oder einen Infekt auskurieren - das können Sie daheim besser und billiger!

Vertrauen Sie darauf: Jenseits der inneren Unruhe und der Langeweile wartet auf Sie ...

- ... das wundervolle Reich der Möglichkeiten

Vielleicht haben Sie sich als kleines Kind von einer weißen Zimmerwand einladen lassen, diese groß und bunt zu bemalen. Sehen Sie die freien Flächen, die Ihr Kalender außerhalb Ihrer Arbeitszeit aufweist, als so eine wunderbare Einladung, spontan zum Pinsel zu greifen und Ihr Leben farbenfroh zu machen.

Mein Tipp:

Malen sie sich aus, was Ihnen der zeitliche Freiraum bietet. Beispiele: "Wenn ich morgen Lust dazu habe, kann ich den ganzen Vormittag mit meinem Buch im Bett liegen bleiben ... den Garten auf Vordermann bringen ... mit meiner Tochter einen Stadtbummel machen ... eine Fahrradtour unternehmen ... meine CDs digitalisieren ..." Freuen Sie sich darüber, dass Sie sich - welcher Luxus! - nach Lust und Laune entscheiden können!

19/08/2024

"Bleiben Sie souverän! So meistern Sie Krisen und andere Ungewissheiten in Ihrem Leben"

Unsicherheiten und Ungewissheiten sind für die meisten Menschen sehr belastend. Denn der Wunsch nach Sicherheit ist ein menschliches Grundbedürfnis. Hier meine Tipps zum souveränen Umgang mit der aktuellen Lage, die sich auch auf andere Lebensbereiche übertragen lassen.

- Sorgenfreie Räume schaffen!

Jeder hat es schon erlebt: Das viel gepriesene "Sich-Aussprechen" hat keine Erleichterung gebracht, sondern die Bedrückung noch verstärkt. Tatsache ist: Wer immer und überall über seine Ängste spricht, steigert sich noch mehr hinein. Gönnen Sie sich sorgenfreie Zonen. Lassen Sie das Sorgenthema Geld etwa nur ins Wohnzimmer, aber nicht über die Schwelle Ihres Schlafzimmers. Reden Sie mit Ihren Kollegen*innen auf dem Flur über die schlechte Lage Ihrer Firma, aber nicht beim gemeinsamen Mittagessen. Wählen Sie Gesprächspartner*innen, die Ihnen durch guten Rat weiterhelfen können. Oder jemanden, der Ihnen so gut zuhört, dass Sie selbst hinterher klarer sehen.

Mein Tipp:

Trauen Sie sich, Gespräche abzubrechen, bei denen Sie sich gegenseitig lediglich bestätigen, wie hoffnungslos die Lage ist: "Ich würde jetzt gerne wieder über etwas Erfreulicheres reden".

- Nicht das Wünschen und Planen einstellen!

In Phasen großer Unsicherheiten geben es viele Menschen auf, sich konstruktiv mit ihrer Zukunft zu befassen: "Wer weiß, ob ... ich im Herbst überhaupt noch eine Stelle habe; ... der Bauträger überhaupt an Material herankommt". Das ist eine Art selbst verordnete Schutzimpfung: keine Wünsche, Pläne und Ziele, also keine Enttäuschungen, ein Versagen, kein Unglück. Die Idee klingt clever, aber sie funktioniert nicht. Denn Unglücksvermeidung macht nicht glücklich, im Gegenteil.

Die prophylaktische Resignation ist letztlich schädlicher und schmerzhafter als die Enttäuschung darüber, dass Sie Ihre Wünsche, Pläne und Ziele nicht realisieren konnten. Denn sie nimmt Ihnen, was Sie zum Leben nötig haben: Energie, Begeisterung, Zielstrebigkeit und Sehnsucht.

Mein Tipp:

Denken Sie darüber nach, wo Sie in 5 Jahren beruflich und privat stehen möchten, schmieden Sie Pläne für Ihren nächsten Urlaub - auch wenn Sie ihn vielleicht noch nicht buchen - und für das große Familienfest im nächsten Jahr. Überprüfen Sie regelmäßig, ob Ihre Ziele noch stimmen und realistisch sind.

- Besten und schlimmsten Fall durchspielen!

Schreiben Sie oben auf ein großes Blatt Ihr Ziel - z.B. das Einkommen, das Sie für sich und Ihre Familie benötigen -, unten Ihre Ausgangslage. Dazwischen schreiben Sie in Spalten nebeneinander, was passieren könnte - ich behalte den Job, Kurzarbeit, Entlassung. Entwickeln Sie von hier aus möglichst viele Wege, wie Sie Ihr Ziel dennoch erreichen. Notieren Sie, was Sie später als Erstes tun müssen, wenn eine Veränderung Ihrer derzeitigen Situation eintreten sollte - bei Kündigung zum Arbeitsamt gehen, Kündigungsschutzklage einreichen - und die nächsten Schritte - Fortbildung bei Onkel Norbert, Jobben in Birgits Büro).

Notieren Sie, was Sie schon jetzt ohne Riesenaufwand tun können, um für die verschiedenen Szenarien gerüstet zu sein - Bewerbungsunterlagen sammeln, berufliche Rechtsschutzversicherung abschließen, Nebentätigkeit suchen.

Mein Tipp:

Spielen Sie auf einem Extrablatt ein Worst-case-Szenario durch, bei dem alles noch viel schlimmer kommt, als Sie es jetzt für realistisch halten - Jobverlust plus Inflation, Verlust der Ersparnisse. Reden Sie auch mit Ihrer Familie darüber.

- Machen Sie sich schlau!

Extrem wichtig in Situationen der Unsicherheit sind Informationen und Wissen. Lesen Sie ab sofort den relevanten Teil Ihrer Zeitung, den Sie bisher überblättert haben. Googeln Sie Begriffe, die Sie nicht verstehen. Stellen Sie kompetenten Freunden "dumme" Fragen. Sie werden merken: Auch wenn Sie das globale Geschehen nicht beeinflussen können, werden Sie sich weniger ohnmächtig fühlen.

- Den Weg sehen - und nicht den Abgrund!

Bei Sicherheitstrainings für Autofahrer*innen wird den Teilnehmer*innen eingeschärft: Wenn Sie mit Ihrem Auto auf einer Landstraße ins Schlittern kommen, schauen Sie niemals auf die Alleebäume, die auf Sie zurasen. Sondern auf die nächstliegende Lücke zwischen den Bäumen. Es muss nicht die breiteste und ideale Lücke sein - sie braucht nur groß genug zu sein für Sie! Wenn plötzlich ein(e) Fußgänger*in vor Ihnen auftaucht, sehen Sie nicht die Person an, sondern den Raum, der hinter ihr bleibt, damit Sie Ihren Wagen dorthin steuern.

Mein Tipp:

In unseren Zeiten bedeutet das: Sehen Sie nicht auf die Hiobsbotschaften - sondern auf den Platz, der sich für Sie persönlich in all dem Schlamassel auftut.

- Sich selbst vertrauen!

Viele Menschen haben in den letzten Monaten erfahren: Das, was sie für sich sicher hielten, war es nicht. Vertrauen Sie auf Ihre persönlichen Fähigkeit, mit Auswirkungen der hinter uns liegen Pandemie oder die noch Klimakrise fertig zu werden. Darauf, dass Ihre engen Beziehungen tragfähig sind, dass Sie sich beruflich umorientieren können, dass Sie notfalls auch mit weniger Geld, einer kleineren Wohnung zurechtkommen.

Mein Tipp:

Trainieren Sie Ihren Umgang mit unsicheren Situationen, indem Sie etwas neues ausprobieren, das Sie Überwindung kostet - Inlineskaten, Festrede halten, im Laden um einen Nachlass feilschen. Auf diese Weise festigen Sie ihr Vertrauen in sich.

23/04/2024

"Stressfaktor Unvorhergesehenes - Wie Sie erfolgreich Zeitpuffer einsetzen"

Der Wirtschaftsanwalt Hartmann drängt sogar seinen Chauffeur vom Steuer, um nach einem nicht eingeplanten Gespräch mit dem Schuldirektor seines Sohnes mit Tempo 180 zum Flughafen zu rasen. Was sie Zuschauer im Kinofilm - Willkommen bei den Hartmanns - schmunzeln lässt, bringt sie im echten Leben wohl selbst auf 180. So entgehen Sie der - "Das war in meinem Zeitplan nicht vorgesehen" - Falle:

1. "Willkommen in der Realität!"

"Das Leben besteht hauptsächlich darin, dass man mit dem Unvorhergesehenen fertigwerden muss", meinte der amerikanische Schriftsteller Steinbeck. Doch die meisten Menschen unterschätzen, wie viel Unerwartetes jeden Tag daherkommt.

- Mein Rat:

Notieren Sie 1 Woche lang, was Ihnen alles unerwarteterweise Zeit nimmt. Das kann die übergekochte Milch sein, der Papierstau am Kopierer, ein beruflicher Eilauftrag vom Chef, die S-Bahn-Störung auf dem Heimweg oder die Suche nach dem Impfpass Ihres Juniors. Unerwartet = ärgerlich? Nein, es gibt auch Erfreuliches wie ein Überraschungsbesuch oder die seltene Gelegenheit, mit Ihrem Chef ein längeres Gespräch zu führen.

2. Reduzieren Sie Unerwartetes

Ganz ehrlich: Was hätten Sie vorhersehen können? Bestimmt einiges: Das Sie mit dem Auto im Baustellenstau stecken würden. Dass es an Ihnen hängen bleibe würde, bei den Kollegen Unterschriften unter eine Glückwunschkarte zu sammeln. Dass Sie nach einem langen Abend mit Ihren Freunden am Sonntag schlafen würden.

- Mein Rat:

Schärfen Sie mit einer abendlichen 5 Minuten Tagesrückschau Ihren Blick dafür. Dann können Sie die Dinge künftig besser mit einplanen - Stau - oder entschiedener abwehren - Unterschriftenaktion.

3. Gönnen Sie sich Zeitpuffer...

Trotz kluger Planung - ein Rest an Unvorhersehbarem bleibt. Damit der Sie nicht in Bedrängnis bringt, brauchen Sie einen Zeitpuffer. Und zwar so nötig, wie unsere Schrift Lücken zwischen den Wörtern braucht, damit aus dem Ungetüm - Einszweidreiimmauseschrittläuftdie zeitwirlaufenmit - ein lesbarer Raim wird. Achtung: Machen Sie auf keinen Fall Ihre Pausenzeiten zum Zeitpuffer! Wenn Sie etwa die Mittagspausen als Zeitpuffer für Eiliges betrachten, haben Sie bald keine Essenspause mehr.

- Mein Rat:

Nehmen Sie Ihren Zeitplaner zur Hand: Wo sind Ihre beruflichen und privaten Zeitpuffer für morgen, für die kommende Woche und für den kommenden Monat? Reservieren Sie diese Zeiten, indem Sie fiktive Gesprächstermine mit Frau Freitag eintragen. Sind Sie nonstop verplant, ergreifen Sie beherzt Sofortmaßnahmen: Termine streichen, To-dos verschieben, Aufgaben delegieren.

4. ...und zwar mehr, als Sie Ihrem Gefühl nach brauchen

Wie viel Sie benötigen, hängt von Ihrer Arbeitssituation und Lebenssituation ab. Organisationsexpertin Roth rät Bürowerkern zu einer 60:20:20-Einteilung ihrer Arbeitszeit. das bedeutet: 60% Ihrer Zeit dürfen Sie verplanen für Ihre Termine und Aufgaben. Die restlichen 40% sind Ihre Pufferzeit - bei 8 Arbeitsstunden am Tag sind das immerhin 3,2! Diese Zeit verwenden Sie zur Hälfte für nicht planbare kleinere Aufgaben, welche Sie sofort beim Eintreffen erledigen, und zur anderen Hälfte für Kommunikation. Wenn Sie kleine Kinder oder alte Eltern versorgen, haben Sie auch privat einen starken Bedarf an Pufferzeit.

- Mein Rat:

Je wichtiger ein Termin ist, umso mehr zeitlichen Spielraum brauchen Sie. Ein Freund wird es Ihnen nicht verübeln, wenn Sie ein paar Minuten später auftauchen. Sind Sie dagegen zu einem Vorstellungsgespräch geladen, bedeutet Verspätung meist schon das Aus.

5. Zeit ist Geld...
.. aber Geld kann auch Zeit sein. Will sagen: Zeitliche Reserven lassen sich manchmal durch finanzielle ersetzen. Beispiele: Arbeit outsourcen statt selbst erledigen, ins Taxi steigen statt auf den Bus warten, Ersatzoma fürs kranke Kind buchen statt selbst daheimbleiben.

- Mein Rat:

Rechnen Sie bei Projekten, die wenig zeitliche Spielräume bieten, mit einem größeren Finanzbedarf. Angenommen, Sie vermieten eine Wohnung und wollen die bei einem Mieterwechsel innerhalb von wenigen Tagen auf Vordermann bringen. Dann können Sie nicht nach einem günstigen Handwerke suchen, sondern müssen einen nehmen, der sich auf Ihre Terminplanung einlässt.

6. Setzen Sie das Parkinsonsche Gesetz außer Kraft

Das Problem an großzügigen Pufferzeiten: Sie scheinen oft spurlos zu verschwinden. Der britische Soziologe Parkinson hat die Ursache dafür identifiziert: "Arbeit dehnt sich immer so aus, dass sie genau die Zeit braucht, die man für sie erübrigen kann". Besonders anfällig dafür sind gewissenhafte und perfektionistisch veranlagte Menschen.

- Mein Rat:

Damit Sie Ihre Pufferzeiten als echte Notfallreserven betrachten und nicht als automatische Zugabe verschwenden, brauchen Sie eine List. Erlauben Sie sich selbst einen Teil der nicht benötigten Pufferzeit am Ende eines Tages - einer Woche - für etwas Angenehmes zu verwenden. Definieren Sie etwa den Freitagnachmittag als Pufferzeit für Schreibtischarbeit - und genießen Sie es, Ihr Wochenende schon um 15 Uhr zu beginnen, wenn Sie bis dahin alles wie geplant geschafft haben. Belohnen Sie unbedingt sich selbst - und schenken Sie den unbenutzten Zeitpuffer nicht den Zeitcaoten, die Ihnen liebend gern ihre eigene Arbeit aufs Auge drücken würden.

29/01/2024

"So reagieren Sie geschickt auf neugierige Fragen"

Wer kennt sie nicht, die indiskreten Fragen von Kollegen, Freunden und Bekannten, Verwandten und Nachbarn? Klar ist: Sie wollen solche Fragen nicht wirklich beantworten. Doch wie schaffen Sie das, ohne dass Ihre Reaktion die Gesprächsatmosphäre oder gar Ihre Beziehung belastet? Mithilfe der 6 Strategien, die ich Ihnen vorstelle, bleiben Sie auch bei hartnäckigen Fragen souverän.

- Tipp:
Haben Sie dabei kein schlechtes Gewissen,, sondern sagen Sie sich: "Ich schulde auf diese Frage keine Antwort".

1, Info-Gehalt auf Null setzen

- Strategie:
Antworten Sie mit einer Floskel oder ausweichend, sodass der andere hinterher genauso klug ist wie vorher!

- Beispiel:
"Warum bist du zum Arzt gegangen?" - "Mir geht´s gut, danke für die Nachfrage!" Oder: "Warum haben Sie sich krankschreiben lassen?"- "Ich war nicht gesund". Oder: "Ich habe dich gestern nicht erreicht. Wo warst du denn?"- "Ich war nicht zu Hause".

2. Vage bleiben

- Strategie: Geben Sie eine konkrete Information, die den Kern der Frage jedoch nicht beantwortet.

- Beispiel:
"Was haben Sie für Ihre Wohnung gezahlt?" - "In dieser guten Lage liegen die Preise natürlich etwas über den durchschnittlichen Frankfurter Wohnungspreisen". Oder: "Was verdienen Sie eigentlich?" - "Das branchenübliche Gehalt".

3. Humorvoll ausweichen

- Strategie: Mit Humor signalisieren Sie auf nette Art und Weise, dass das Thema den anderen nichts angeht.

- Beispiel:
"Was wiegst du eigentlich?" - "Nach diesem guten Essen mehr als vorher!" Oder: "Was hat das Kleide denn gekostet?" - "Ich habe wochenlang gehungert, damit ich es mir leisten konnte". Oder: "Worüber habt ihr euch unterhalten?" - "Du weißt doch, wir reden immer nur über euch Frauen!" Mit einem Augenzwinkern unterstreichen Sie den humorvollen Charakter Ihrer Antwort noch.

4. Eine Gegenfrage stellen

- Strategie:
Kontern Sie mit genau derselben oder einer abgewandelten Frage.

- Beispiel:
"Wie alt sind?" - Sie: "Wie alt sind Sie denn?" Oder: "Wollten Sie kein 2. Kind?" - Sie: "Wollen Sie kein 3. Kind?"

- Hinweis:
War Ihr Gegenüber einfach nur gedankenlos, so wird er daraufhin vermutlich das Thema wechseln. Entsprang die Frage dagegen eigener "Betroffenheit" - z.B. drohender runder Geburtstag, Konflikte um die Familienplanung -, so wird der andere Ihre Frage vermutlich beantworten. In diesem Fall sind Sie frei, das Thema aufzugreifen oder nicht.

5. Indirekt verweigern

- Strategie:
Sie lassen ausschließlich Ihren Körper sprechen - mit einer abwehrenden Gestik oder Mimik. Sobald Sie sicher sind, dass der andere diese wahrgenommen hat, wechseln Sie das Thema, sodass kein ungutes Schweigen entsteht.

- Beispiel:
"Dein Kleid sitzt so eng. Hast du stark zugenommen?" Sie erwidern, indem Sie mit den Achseln zucken, eine Augenbraue heben oder den Kopf schütteln. Dann sprechen Sie etwas Unverfängliches an.

6. Offen verweigern

- Strategie:
Sprechen Sie offen aus, dass Sie die Fragen nicht beantworten möchten, und gehen Sie dann zu einem anderen Thema über.

- Beispiel:
"Hast du Krach mit Deinem Mann?" - Sie: "Ich finde, das geht dich gar nichts an. - Wie findest du die neue Ausgabe von mir?" Die Schärfe der Grenzziehung regulieren Sie mit Ihrem Tonfall. Oder Sie antworten theatralisch-übertrieben mit dem Satz aus Wagners Lohengrin "Nie sollst du mich befragen!" und lenken das Gespräch dann in ein anderes Fahrwasser

- Schlagfertigkeits-Training:

Vielleicht haben sie sich beim Lesen der Beispiele gewünscht: "Das müsste mir in der konkreten Situation einfallen!" Damit Ihr Wunsch Wirklichkeit wird, üben Sie sich in Schlagfertigkeit! Lassen Sie sich von einem Ihnen nahestehenden Menschen indiskrete Frage stellen, und spielen Sie jeweils die 6 Strategien durch.

- Tipp:
Ihr Trainingspartner sollte mit einer Frage beginnen, die Sie innerlich kalt lässt. Später wagen Sie sich an eine Frage heran, die sie tatsächlich fürchten.

- Die richtige Strategie...
.. hängt stark von Ihrem Gegenüber, von Ihrer Beziehung zueinander und von der Frage selbst ab. Unhöfliche Fragen werden oft lediglich aus Ungeschicklichkeit gestellt. Dann passt in vielen Fällen eine humorvolle Reaktion. Bei starken, womöglich bewussten Grenzverletzungen ist es dagegen angebracht, den anderen eindeutig in seine Schranken zu verweisen. Es kann aber auch sein, dass Ihr Gesprächspartner seine Frage aus Sorge um Sie gestellt hat. Anerkennen Sie in diesem Fall die Sorge - auch wenn Sie die Frage selbst nicht beantworten: - "Ich bin gerührt, Mutter, dass du dir Gedanken über unser Familienleben machst. Aber Thomas und ich diskutieren das unter uns aus".

15/01/2024

"Wann Sie aufgeben sollten und wie sie es am besten tun"

"Nie, nie, nie, nie, nie aufgeben!" Mit diesem Spruch wurde Winston Churchill - 1874 bis 1965 - berühmt. Wenn Sie sich in eine Sackgasse verrannt haben, kann diese Durchhalteparole aus den Zeiten des 2. Weltkriegs jedoch grundfalsch sein. Hier meine Tipps für befreiendes Aufgeben:

- Wechseln Sie Ihre Perspektive

Typisch: Da aufgeben in Ihren Ohren nach scheitern klingt, investieren Sie auch dann noch in Ihr Ziel, wenn es längst nicht mehr realistisch ist. Je länger Sie daran festhalten, desto schwerer wird das Loslassen.

Mein Tipp: Betrachten Sie das größere Ziel! Beispiel: Sie mögen es schade finden, Ihren Sohn nach der 7. Klasse vom Gymnasium zu nehmen. Aber für die Zukunft Ihres Sprösslings tun Sie damit mehr, als wenn Sie ihn noch länger durch eine Schule quälen, die ihm nicht entspricht. Blockieren Sie sich nicht durch den Gedanken "Das hätte ich viel früher machen sollen", sondern sagen Sie sich: "Es ist noch nicht zu spät".

- Nehmen Sie sich eine Auszeit

Typisch: Sie kämpfen mit aller Kraft um etwas, das Ihnen sehr am Herzen liegt. Dadurch sind Ihre Gedanken derart gefesselt, dass Sie nicht frei nachdenken und entscheiden können.

Mein Tipp: Ob es um Ihre unbefriedigende Beziehung, die berufliche Selbstständigkeit oder den nicht genehmigten Dachausbau geht - nehmen Sie sich eine Auszeit von Ihrem Kampf. Gehen Sie an einen ungewohnten Ort, verlassen Sie gleichsam den Kriegsschauplatz. Spielen Sie dort verschiedene Zukunftsszenarien durch. In den meisten Fällen werden Sie erkennen: Durchhalten um jeden Preis ist eine Option, Sie haben aber noch andere!

- Hören sie auf sich selbst

Typisch: Sie halten in erster Linie durch, um jemand anderen nicht zu enttäuschen.

Mein Tipp: Stellen Sie sich vor, dass Ihnen die Entscheidung aus der Hand genommen wird. Beispiel: Eine Freundin hat Sie dazu überredet,, gemeinsam mit ihr an einem sportlich ambitionierten Spendenlauf teilzunehmen. Daher trainieren Sie brav 3mal die Woche mit ihr, obwohl Ihnen dadurch die Zeit für Wichtigeres fehlt. Stellen Sie sich vor, dass Sie sich beim Training am Knöchel verletzen - und der Arzt Ihnen keine Hoffnung auf eine Teilnahme macht. Sie fühlen sich insgeheim erleichtert? Dann ist es an der Zeit, dass Sie das Projekt "Spendenlauf" aufgeben.

- Seien Sie Ihr eigener Controller

Typisch: Einmal angefangen, ist Ihre Aktivität zum Selbstläufer geworden.

Mein Tipp: Legen Sie gleich zu Beginn einer neuen Tätigkeit fest, wann Sie den eingeschlagenen Weg überprüfen werden. Beispiel: Sie beginnen wegen Ihrer Rückenschmerzen eine Rückengymnastik in einem Fitnesscenter. Geben Sie sich 3 Probemonate - möglichst mit einem entsprechenden Vertrag. Ist danach keine Besserung eingetreten, beratschlagen Sie sich mit Ihrem Arzt.

- Begrenzen Sie die Zahl Ihrer Versuche

Typisch: In der Hoffnung, eine unbefriedigende Situation doch noch verändern zu können, reiben Sie sich bei Ihren vielen vergeblichen Versuchen auf.

Mein Tipp: Legen Sie fest, zu wie vielen Versuchen Sie bereit sind. Beispiel: Ihre beiden Nachbarn haben sich zerstritten. Ihre gut gemeinten Vermittlungsversuche belasten Sie nicht nur innerlich, sondern mittlerweile auch Ihr Verhältnis zu Streithubers und Dickkopfs. Sagen Sie sich: "Ich spreche das Thema noch einmal an. Danach halte ich mich konsequent raus!"

- Verzichten Sie auf einem Pyrrhussieg

Typisch: Als Mensch mit sehr großer Selbstdisziplin sind Sie gewohnt, für Ihre Ziele Opfer zu bringen.

Mein Tipp: Machen Sie eine Bestandsaufnahme von Körper, Geist und Seele. Beispiel: Sie ziehen neben Ihrem Vollzeitjob noch eine zeitraubende Fortbildung durch. Achten Sie auf Alarmzeichen: Sie sind ständig müde? Sie nehmen zu oder ab? Es fällt Ihnen zunehmend schwer, sich zu konzentrieren? Andere klagen über Ihre Reizbarkeit? Sie fühlen sich sozial isoliert - keine Zeit für Freunde? Dann hören Sie mit der Fortbildung auf, damit es Ihnen nicht geht wie König Pyrrhus von Epiros. Der siegte zwar in der Schlacht bei Asculum gegen die Römer. Doch dabei verlor er so viele Männer, dass er anschließend gesagt haben soll: "Noch so ein Sieg, und ich bin verloren!"

25/09/2023

"Gelingen statt Erfolg: Was Sie heute dafür tun können, damit Ihr Leben gelingt"

Erfolg lässt sich in Zahlen ausdrücken: die Auflage eines Buches, das monatliche Gehalt, die Abiturnote des Sohn/Tochter, die Umsatzrendite, die Zahl der Besucher... Gelingen wird dagegen eher gefühlt als gemessen: ein gelungenes Bild! ein gelungener Kuchen! Ein gelungenes Buch! Ein gelungenes Fest! Sie können eine von Ihnen organisierte Veranstaltung als ausgesprochen gelungen empfinden, auch wenn sie gemessen an der Zahl der Besucher nicht besonders erfolgreich war.

1. Ihre Lebensquelle

Stellen Sie sich Ihr Leben als starken Fluss vor. Sie können viel erreichen, oder? Aber, halt: Wenn die wunderbare Quelle, aus der sich Ihre Lebenskraft speist, verschüttging, wird Ihr Leben allenfalls ein Rinnsal. Schaufeln Sie die Quelle wieder frei. Werden Sie los, was Sie von einem gelungenen Leben abhält. Oft sind das keine äußeren Hindernisse, sondern die Bewertungen und Einstellungen anderen Menschen, die Sie sich zu eigen gemacht haben, ohne sie kritisch zu hinterfragen. Befreien Sie sich davon!

Mein Tipp:

Sprechen Sie versuchsweise - und gegebenenfalls immer wieder - den Satz: "Vielleicht ist es ganz gut so, wie ich bin!" Wenn sich der in Ordnung für Sie anhört, wandeln Sie ihn um in: "Es ist ganz gut so, wie ich bin!" Danach: "Es ist gut so, wie ich bin!" Und schließlich: "So, wie ich bin, bin ich gut!"

2. Schluss mit dem Bedauern!

Wie würden Sie den Satz "Ich wünsche, ich hatte..." beenden? Vielleicht denken Sie nun mit Bedauern an Chancen, die Sie nicht erkannt haben. Oder an Entscheidungen, die sich im Nachhinein als falsch herausgestellt haben. Oder daran, dass Sie aus purer Bequemlichkeit unter Ihren Möglichkeiten geblieben sind.

Mein Tipp:

Verwandeln Sie Bedauern in Gelingen. Sie wünschten, Sie hätten nicht viele Ihrer Freundschaften einschlafen lassen? Dann sagen Sie sich mit Blick auf Ihre Zukunft: "Ich werde Teil eines bunten Freundeskreises sein". Oder: Mit XX Jahren - hier Ihr jetziges Alter einfügen - werde ich neue Freunde finden". Welche Einstellungen werden Ihnen dabei helfen? Das kann "Wie nett jemand ist, erkennt man oft erst auf den 2. Blick" sein oder "Die Welt steckt voller interessanter Menschen".

3. Lieber glücklich ohne Erfolg...
.. als mit Erfolg unglücklich! Es gibt erstaunlich viele Menschen, die trotz ihres Erfolges nicht glücklich sind. "Ist dein Pferd tot, steige ab" heißt ein indianisches Sprichwort. Absteigen müssen Sie aber auch, wenn Sie mit einem feurigen Hengst in die falsche Richtung geloppieren. Dass das ungleich schwieriger ist als bei einem toten Pferd, liegt auf der Hand!

Mein Tipp:

Hinterfragen Sie Ihre Ziele. Sie könnten sich für eine Beförderung bewerben - aber identifizieren Sie sich überhaupt mit der Unternehmenskultur Ihres Arbeitgebers? Sie haben endlich genug Geld auf der Hohen Kante, um sich ein großzügiges Eigenheim zu leisten - aber werden Sie sich in der Villengegend unter den Nachbarn wohlfühlen? Sie sind ein geschickter Verkäufer - aber stehen Sie tatsächlich hinter Ihren Produkten?

4. Schlagen Sie den Weg des Gelingens ein

"Da führt einfach kein Weg hin", sagt so mancher frustrierter in Anbetracht ihm unerreichbar erscheinender Ziele. Manchmal sind es ehrgeizige Ziele, die von außen gesetzt wurden: Wie sollen Sie es schaffen, im nächsten Gesprächsjahr die Kosten um 30%-40% zu reduzieren? Es können aber auch Ihre eigenen Ziele sein: Wie soll aus Ihrer konfliktbeladenen Ehe wieder eine glückliche Partnerschaft werden?

Mein Tipp:

Tun Sie einen ersten Schritt, und sei er noch so klein. Streichen Sie bei internen Meetings die Verpflegung mit Säften und Gebäck. Schauen Sie mit Ihrem Partner einen Film, über den Sie beide lachen können. Im Verhältnis zu dem langen, steilen Weg, der noch vor Ihnen liegt, sind Sie Ihrem Ziel dadurch zwar kaum näher gekommen. Aber die umgesetzte Sparidee / der schöne Abend führt Sie auf den Weg des Gelingens; der Gewinn, den diese Erfahrung Ihnen schenkt, lässt sich nicht in Prozent ausdrücken!

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Lebenserfahrungen in verschiedenfarbigen Tüten sammeln, und tragen Sie die goldene Tüte für Ihre persönlichen Erfahrungen des Gelingens immer bei sich.

10/07/2023

"Gute Vorsätze sind dazu da, gebrochen zu werden" heißt ein launiger Spruch. Die meisten Menschen haben aber auch erfahren, wie frustrierend es ist, den eigenen Absichten untreu zu werden. Wie Sie das verhindern können, beschreibt die erfolgreiche US-Ratgeberautorin Gretchen Rubin in einem ihrer Bücher. Ich stelle Ihnen die Tipps vor die die größten Aha-Effekte beschert haben

- Wie gehen Sie mit Erwartungen um?
1. Macher...
2. Hinterfrager...
3. Mitmacher...
4. Rebellen...

- Gehen Sie die zentralen Dinge an
- Machen Sie´s auf eine neue Art
-Starten Sie jetzt durch
- Nutzen Sie kraftvolle Wörter

www.familienlebensberatung.de

20/06/2023

"Ist da jemand siebengescheit? Tipps und Tricks, wie Sie sich davon nicht unterkriegen lassen"

Gehen Ihnen siebengescheite Menschen auf die Nerven? Leute, die zu jedem Thema etwas zu sagen haben. Die nie um einen guten Rat verlegen sind - auch wenn Sie gar keinen hören wollen. Die Ihnen nicht richtig zuhören und es grundsätzlich besser wissen. so kommen Sie mit diesen eher unliebsamen Zeitgenossen besser klar:

- Nehmen Sie´s nicht persönlich
- Sparen Sie sich Ihre Ehrfrucht
- Würdigen Sie die gute Absicht
- Gewinnen Sie mit Schmeicheleien die Aufmerksamkeit
- Sagen Sie B oder C, wenn Sie A wollen
- Bremsen Sie Siebengescheite rechtzeitig aus

www.familienlebensberatung.de

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Roßdorf
64380

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Dienstag 14:00 - 21:00
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Freitag 14:00 - 21:00

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