Kinderwunsch Rosenheim

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    Von Politik halten wir uns idR fern. Wenn es jedoch um die Gesundheitspolitik geht mischen wir uns ein, insbesondere...
22/09/2017

Von Politik halten wir uns idR fern. Wenn es jedoch um die Gesundheitspolitik geht mischen wir uns ein, insbesondere wenn es um den geht.
fassbar wie die (-Anhänger) im Netz Meinungsmache betreiben https://youtu.be/TTTuZ0qIKfs

-2017:
Die wichtigsten Dinge sind: , , ,
und Europa.
Denn die Europäische Union sichert den Frieden. Seit 72 Jahren gab es in Deutschland keinen Krieg und das soll so bleiben! Bevor es ein vereintes Europa gab, herrschten genug Kriege (nicht nur der 1. und 2. Weltkrieg, sondern auch unzählige andere Kriege). In Europa werden Meinungsverschiedenheiten diplomatisch gelöst und das ist gut so!
Und auch die Erhaltung des dualen Gesundheitssystems ist sehr wichtig.
Die sogenannte wäre für Rentner, Mieter, Arbeitnehmer und Sparer eine Katastrophe. Warum?
Das kannst Du hier lesen:
http://blog.forum-55plus.de/index.php/2017/09/17/buergerversicherung-ist-perfider-gedanke-lese-hier-warum-2/

      sind für Ihre Versicherten besser gerüstet, als die      , denn die gesetzlichen Krankenkassen haben keine   anges...
23/06/2017

sind für Ihre Versicherten besser gerüstet, als die , denn die gesetzlichen Krankenkassen haben keine angespart.

Da das Durchschnittsalter aber auch bei den gesetzlichen Krankenkassen ansteigt (somit auch die Leistungsausgaben) und die Beiträge im festgelegt werden, werden die gesetzlichen Krankenkassen überproportional die Beiträge anheben müssen oder Leistungskürzungen vornehmen müssen.Da die gesetzlichen Krankenkassen im Wettbewerb mit privaten Krankenkassen stehen, möchten bestimmte Parteien am liebsten eine einführen.
Denn:

Wenn eine Bürgerversicherung eingeführt würde, könnten -ohne auf Wettbewerb Rücksicht zu nehmen – weitere Leistungskürzungen vorgenommen werden.Dies wäre für gesetzlich Versicherte ein erheblicher Nachteil!

„Seit Jahren wird der bevorstehende Niedergang der privaten Krankenversicherung immer wieder vorhergesagt. Doch die Branche hält sich trotz aller Kassandrarufe, steigender Gesundheitsausgaben und anhaltender Niedrigzinsen aufrecht und wächst weiter, wenn auch nur noch im Zusatzversicherungsgeschäft. „Wir befinden uns derzeit in ruhigem Fahrwasser“, kommentierte der wiedergewählte Vorsitzende Uwe Laue die Lage aus Anlass der Jahrestagung des Verbands am Donnerstag.

In der Zusatzversicherung erreichte die Branche mit 25,1 Millionen Verträgen und einem Zuwachs von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein neues Rekordniveau. Im Vollversicherungsgeschäft ging es zwar das fünfte Jahr in Folge abwärts, doch mit deutlich langsamerem Tempo: Während bei den PKV-Unternehmen 2013 auf dem Höhepunkte der Mitgliederkrise in einem Jahr 66.200 Versicherte mehr durch Tod oder den Wechsel zur gesetzlichen Krankenversicherung verloren gingen als neue Mitglieder gewonnen wurden, waren es im vergangenen Jahr nur noch 14.600 Mitglieder. „Im zweiten Halbjahr 2016 waren wir schon wieder leicht m Plus“ gibt sich Laue optimistisch, räumt aber auf Nachfrage ein, dass dieser Trend sich im ersten Halbjahr dieses Jahres wieder gedreht hat. Insgesamt gab es zum Jahreswechsel 8,77 Millionen Vollversicherte, die Hälfte davon Beamte.

Finanziell sieht Laue die Branche gleichwohl krisensicher aufgestellt. Er verweist auf die Berichte über die Solvenz- und Finanzlage zum 31. Dezember vergangenen Jahres, die die Unternehmen im Mai erstmals vorlegen müssen. Danach liegen bei der gewichteten Solvency-II-Bedeckungsquote alle PKV-Unternehmen deutlich über 100 Prozent. „Das bedeutet, die Unternehmen verfügen über mehr Kapital als erforderlich wäre, um mit einer Krisenlage fertig zu werden, wie sie theoretisch nur alle 200 Jahre vorkommt“, erläutert Laue die Daten.

Auch bei den , über die in der PKV Reserven gebildet werden, um die im Alter wachsenden Gesundheitskosten der Versicherten abzudecken, gebe es keine Anhaltspunkte zur Besorgnis: Sie wurden 2016 um fast dreizehn Milliarden Euro auf insgesamt 233 Milliarden Euro aufgestockt.

Das bedeutet ein Plus von 5,9 Prozent. „Das zeigt auch in Zeiten anhaltender Niedrigzinspolitik in Europa wächst die nachhaltige und generationengerechte Vorsorge der PKV, mit der wir für den demografischen Wandel so gut gerüstet sind.“

Allerdings sollte man die Rückstellungen als Indikator für eine solide Finanzlage nicht überschätzen. Bilanztechnisch handelt es sich dabei um Verbindlichkeiten der Unternehmen gegenüber den Versicherten. Aussagekräftiger ist da schon eher die Durchschnittverzinsung der Anlagen, die Laue mit immer noch knapp unter vier Prozent angab.

Apropos Demografie: Mutmaßungen darüber, dass der Mitgliederschwund im Bereich der Vollversicherung dazu führe, dass das Durchschnittsalter der privat Versicherten nun schneller ansteigt und mit ihm auch die Durchschnittsausgaben und im Nachhinein die Prämien für eine private Krankenversicherung, wies Laue mit sehr plausiblen Argumenten zurück.

Tod, das Sinken des Einkommens unter die jährliche steigende Versicherungspflichtgrenze und der Wechsel des Erwerbstätigenstatus seien die Hauptgründe für Abgänge aus der PKV.

Und hier führe der nachhaltige Aufschwung am Arbeitsmarkt dazu, dass vor allem viele privat Versicherte Soloselbstständige wieder einen sozialversicherungspflichtigen Job finden würden.

Diese Soloselbstständigen waren aber in der Vergangenheit eher ein schlechtes Geschäft für die PKV.

Viele konnten mangels Einkommen am Ende nicht einmal mehr ihre PKV-Beiträge zahlen und landeten im Notlagentarif der PKV.
Es könnte also gut sein, dass sich zumindest einige PKV-Unternehmen derzeit im Vollversicherungsgeschäft sogar gesund schrumpfen.“

Quelle: Handelsblatt

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Infoabend Kinderwunsch 11.07.2017    Dienstag 11.07.2017 für   – Noch 2 Platz frei –Anmeldelink:http://www.kinderwunschz...
22/06/2017

Infoabend Kinderwunsch 11.07.2017
Dienstag 11.07.2017 für – Noch 2 Platz frei –

Anmeldelink:

http://www.kinderwunschzentrum-stuttgart.de/wir-ueber-uns/infoabend-fuer-paare-mit-kinderwunsch/index.php
Jeden Monat mind. ein Infoabend –
Aktuelle Termine und Anmeldung auf der Internetseite:
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Das Kinderwunschzentrum-Stuttgart führt jeden Monat Infoabende zum Thema Kinderwunsch durch. Die aktuellen Veranstaltungen finden Sie auf der o. g. Internetseite.
ANMELDUNG über Tel.: 0711 / 22 10 84

oder über Internetseite:
Programm:

19.30 Uhr Beginn der Veranstaltung

Begrüßung durch Herrn

Dr. Mayer-Eichberger
19.40 Uhr

Ursachen der ungewollten

Kinderlosigkeit und

Behandlungsmöglichkeiten
20.30 Uhr Hr. Dr. Mötzung

Fr. Dr. Blind-Krosch

Führung durch die Räume

des Kinderwunsch-

Zentrums Stuttgart

Praxis Villa Haag

ca. 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung

?:

Dr. med. Mayer-Eichberger

KINDERWUNSCH-ZENTRUM STUTTGART

PRAXIS VILLA HAAG

Zentrum für Reproduktionsmedizin

Herdweg 69, 70174 Stuttgart

Tel.: 0711 / 22 10 84

Fax: 0711 / 22 10 85

www.kinderwunschpraxis.de

Anmeldung erforderlich über Telefon oder Internetseite: www.kinderwunschpraxis.de

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  im   – kein VersicherungsschutzKein Versicherungsschutz bei   im AuslandDer BGH hat entschieden, dass ein Krankenversi...
15/06/2017

im – kein Versicherungsschutz
Kein Versicherungsschutz bei im AuslandDer BGH hat entschieden, dass ein Krankenversicherer lediglich Aufwendungen für solche Heilbehandlungen zu ersetzen hat, die nach deutschem Recht in Deutschland erlaubt sind. Bei einer in Tschechien durchgeführten künstlichen Befruchtung mittels Eizellspende besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung.

Der unter anderem für das Versicherungsvertragsrecht zuständige IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) hat aktuell über den Versicherungsschutz in der privaten Krankheitskostenversicherung für eine im Ausland vorgenommene künstliche Befruchtung mittels Eizellspende entschieden.
Im konkreten Fall war die Klägerin kinderlos und begab sich im Jahr 2012 in die Tschechische Republik zu einem Zentrum für In-vitro-Fertilisation (IVF). Dort wurden mehrere Versuche einer Eizellspende mit IVF-Behandlung sowie verlängerter Embryokultivierung (Blastozystentransfer) durchgeführt. Den Spenderinnen wurden jeweils Eizellen entnommen, von denen jeweils einige befruchtet wurden. Der letzte Versuch war erfolgreich, führte zu einer Schwangerschaft der Klägerin und schließlich zur Entbindung.
Die Klägerin beansprucht die Erstattung der Kosten dieser Behandlung (rund 11.000 Euro) von dem beklagten privaten Krankenversicherer. Ihre Klage hatte in den Vorinstanzen keinen Erfolg (LG München I – Urteil vom 24.11.2015, Az.: 23 O 14874/14; OLG München – Urteil vom 13.05.2016, Az.: 25 U 4688/15).

Der BGH hat die Revision der Klägerin nun zurückgewiesen. Dem Versicherungsvertrag lagen die Musterbedingungen 2009 des Verbandes der privaten Krankenversicherung (MB/KK 2009) zugrunde, nach denen sich der Umfang des Versicherungsschutzes unter anderem aus den gesetzlichen Vorschriften ergibt. Ferner ist vorgesehen, dass das Versicherungsverhältnis deutschem Recht unterliegt.

Diese Bestimmungen hat der BGH in Übereinstimmung mit dem Oberlandesgericht dahingehend ausgelegt, dass der Versicherer lediglich Aufwendungen für solche Heilbehandlungen zu ersetzen hat, die nach deutschem Recht in Deutschland erlaubt sind. Zwar erstreckt sich der Versicherungsschutz nach den Musterbedingungen auch auf Heilbehandlungen in Europa. Aus der maßgeblichen Sicht eines durchschnittlichen Versicherungsnehmers ist dies aber als Regelung des räumlichen Geltungsbereichs des Versicherungsschutzes zu verstehen und bedeutet nicht, dass der Versicherer Aufwendungen für solche Behandlungen zu ersetzen hat, die in Deutschland verboten, in anderen europäischen Staaten aber erlaubt sind.
Der Klägerin steht danach kein Anspruch gegen den beklagten Versicherer zu. Da die künstliche Befruchtung mittels Eizellspende nach deutschem Recht verboten ist (§ 1 Abs. 1 Nr. 2 Embryonenschutzgesetz), bestand für die Behandlung in der Tschechischen Republik kein Versicherungsschutz, obwohl die Eizellspende dort erlaubt ist. Einen Verstoß der so verstandenen Versicherungsbedingungen gegen europäisches Gemeinschaftsrecht hat der BGH verneint und eine etwaige Beschränkung der Dienstleistungsfreiheit im Streitfall jedenfalls für gerechtfertigt gehalten. (ad)

BGH, Urteil vom 14.06.2017 – IV ZR 141/16

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Infoabend Kinderwunsch 20.06.2017    Dienstag 20.06.2017 für   – Noch 2 Platz frei –Anmeldelink:http://www.kinderwunschz...
12/06/2017

Infoabend Kinderwunsch 20.06.2017
Dienstag 20.06.2017 für – Noch 2 Platz frei –

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ANMELDUNG über Tel.: 0711 / 22 10 84

oder über Internetseite:
Programm:

19.30 Uhr Beginn der Veranstaltung

Begrüßung durch Herrn

Dr. Mayer-Eichberger
19.40 Uhr

Ursachen der ungewollten

Kinderlosigkeit und

Behandlungsmöglichkeiten
20.30 Uhr Hr. Dr. Mötzung

Fr. Dr. Blind-Krosch

Führung durch die Räume

des Kinderwunsch-

Zentrums Stuttgart

Praxis Villa Haag

ca. 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung

?:

Dr. med. Mayer-Eichberger

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PRAXIS VILLA HAAG

Zentrum für Reproduktionsmedizin

Herdweg 69, 70174 Stuttgart

Tel.: 0711 / 22 10 84

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05/01/2017

Viele Parteien verhalten sich zu populistisch. Neben und gehören auch die und die Grünen dazu.

Dies möchte ich an einem Beispiel deutlich machen:
Die , , und wollen eine .
Dafür gibt es aus Sicht der Linken zwei / wahrscheinlich eher 3 Gründe. Der Hauptgrund ist der letzte Grund.

1. Ideologie:
Alle sollen in einen Topf bezahlen 💰 und aus diesem einen Topf sollen die Leistungen bezahlt werden, so wie es früher in der DDR war und heute teilweise in anderen Ländern (England, Schweden) ist.

2. Für die Masse hört es sich zunächst toll an, wenn alle Versicherten an staatliche oder öffentlich rechtliche Institutionen die bezahlen. Es ist ja dann eine .

3. Der 3.Grund ist schon sehr perfide.
Hier muss ich etwas weiter ausholen:
Stelle Dir vor, es würde in Deutschland nur einen Autotyp 🚗 geben, zB. Golf.
Wenn man dann Kosten sparen müsste, wäre es einfach möglich:
- billigere Reifen
- einfachere Polster
usw. einzubauen.
Da keine Konkurrenz da ist, könnte eine Verschlechterung der Leistungen recht einfach umgesetzt werden.

In Ländern, die nur eine gesetzliche staatliche Bürgerversicherung haben, wird dies seit Jahren praktiziert.
Beispiele:
- :
Ab dem Lebensalter 65 werden viele Operationen nicht mehr bezahlt, so dass diese Menschen dies privat bezahlen müssen.

- :
Wer in ein muss, muss nach dem Besuch des Arztes zum . Dort gibt es dann eine Empfehlung für eine . Danach muss der Patient zur Stadtverwaltung, die dann festlegt, wann er in ein Krankenhaus darf.

- :
Die ärztliche Versorgung hat sich in den letzten 10 Jahren so stark verschlechtert, dass die Lebenserwartung inzwischen um 5 Jahre gesunken ist. Behandlungen werden meistens schwarz bezahlt. Und wer es nicht schwarz bezahlt, muss warten warten warten.....

Der eigentliche Grund bzw. Konsequenz daraus ist:
Die gesetzliche Rentenversicherung und Pflegeversicherung würde dauerhaft hierdurch entlastet werden.

Für jeden gesetzlich Versicherten ist die Einführung einer " " das Schlechteste, was passieren kann.

Reiche können sich dann trotzdem Spezialisten und einen leisten.
Der muss damit zurecht kommen, dass aufgrund des fehlenden Wettbewerbs die Leistungen "Kraft Gesetz" weiter beschnitten werden.
Das derzeitige deutsche ist eines der besten Systeme weltweit, auch wenn es noch einiges zu verbessern gibt.

Laut den Wahlprogrammen gibt es nur 2 Parteien, die das duale beibehalten wollen:
-
-

Die und die und die von sind die wichtigsten Voraussetzungen für ein .

05/10/2016

Zahl der sinkt erstmals seit Jahren
Der Anteil von Kaiserschnitt- an der Gesamtzahl der ist in Deutschland erstmals seit Jahren leicht gesunken.
Der Anteil der Frauen, die per Kaiserschnitt entbunden haben, lag im vergangenen Jahr bei 31,1 Prozent, das waren 0,7 Prozentpunkte weniger als im Jahr davor, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.
Weil aber gleichzeitig seit Jahren die Zahl der Entbindungen steigt, nehmen auch die Kaiserschnitte in absoluten Zahlen zu. 2015 wurden 222.919 Entbindungen per Kaiserschnitt vorgenommen - nach 220.540 im Vorjahr.
Die wenigsten Kaiserschnittentbindungen gab es 2015 in Sachsen - etwa jede vierte Frau (24 Prozent) brachte auf diese Weise ihr Kind auf die Welt. Die höchste Kaiserschnittrate gibt es im Saarland mit 38,5 Prozent.

www.kinderwunschnetz.de

kinderwunsch - künstliche Befruchtung

  und  Viele berufstätige Frauen mit Kinderwunsch müssen sich früher oder später entscheiden, ob die Karriere im Vorderg...
28/08/2016

und

Viele berufstätige Frauen mit Kinderwunsch müssen sich früher oder später entscheiden, ob die Karriere im Vordergrund steht oder die . Denn trotz flexibler für beide Partner haben es Männer in vielen Bereichen noch immer leichter, ihrem Beruf auch als Vater ohne große Einschränkungen nachzugehen. Dennoch ist es hilfreich, vor dem ersten Kind mit dem Partner gemeinsam die mögliche während und nach der Elternzeit zu planen. So kehren einige Mütter zum Beispiel früher in den Beruf zurück, während Väter die Chance nutzen, ihrerseits in die Elternzeit zu gehen. Das ist auch in Hinsicht auf das von Vorteil: Denn wenn und sich die des Kindes teilen und für vier Monate parallel zwischen 25 und 30 Wochenstunden arbeiten, erhalten sie einen Partnerschaftsbonus in Form von vier zusätzlichen Monaten, in denen das ElterngeldPlus gezahlt wird.

http://www.mittelstand-nachrichten.de/meinung/karriere-nicht-um-jeden-preis-ausserplanmaessig-gluecklich-werden-20160823.html

Viele berufstätige Frauen mit Kinderwunsch müssen sich früher oder später entscheiden, ob die Karriere im Vordergrund steht oder die Familienplanung. Denn trotz flexibler Elternzeiten für beide Partner haben es Männer in vielen Bereichen noch immer leichter, ihrem Beruf auch als Vater ohne große Ein...

  ohne       Tipps für    Wer als     ist, sollte diesen Film ansehen:
31/05/2016

ohne Tipps für
Wer als ist, sollte diesen Film ansehen:

 

    über die     für   mit Kinderwunsch    in  http://www.kinderwunschzentrum-stuttgart.de/wir-ueber-uns/infoabend-fuer-...
30/05/2016

über die für mit Kinderwunsch

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Das Kinderwunschzentrum-Stuttgart führt jeden Monat Infoavende zum Thema Kinderwunsch durch. Die aktuellen Veranstaltungen finden Sie auf der o. g. Internetseite.

ANMELDUNG über Tel.: 0711 / 22 10 84
oder über Internetseite:

Wann?
Mo. 28.Juni 2016
jeweils um 19:30 Uhr

Programm:
19.30 Uhr Beginn der Veranstaltung
Begrüßung durch Herrn
Dr. Mayer-Eichberger

19.40 Uhr
Ursachen der ungewollten
Kinderlosigkeit und
Behandlungsmöglichkeiten

20.30 Uhr Hr. Dr. Mötzung
Fr. Dr. Blind-Krosch
Führung durch die Räume
des Kinderwunsch-
Zentrums Stuttgart
Praxis Villa Haag

ca. 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung

Wo?:
Dr. med. Mayer-Eichberger
KINDERWUNSCH-ZENTRUM STUTTGART
PRAXIS VILLA HAAG
Zentrum für Reproduktionsmedizin
Herdweg 69, 70174 Stuttgart
Tel.: 0711 / 22 10 84
Fax: 0711 / 22 10 85www.kinderwunschpraxis.de
Anmeldung erforderlich über Telefon oder Internetseitewww.kinderwunschpraxis.de

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Kinderwunsch Infoabend in Stuttgart    in  http://www.kinderwunschzentrum-stuttgart.de/wir-ueber-uns/infoabend-fuer-paar...
22/05/2016

Kinderwunsch Infoabend in Stuttgart

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ANMELDUNG über Tel.: 0711 / 22 10 84
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Mo. 07.Juni 2016
jeweils um 19:30 Uhr

Programm:
19.30 Uhr Beginn der Veranstaltung
Begrüßung durch Herrn
Dr. Mayer-Eichberger

19.40 Uhr
Ursachen der ungewollten
Kinderlosigkeit und
Behandlungsmöglichkeiten

20.30 Uhr Hr. Dr. Mötzung
Fr. Dr. Blind-Krosch
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ca. 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung

Wo?:
Dr. med. Mayer-Eichberger
KINDERWUNSCH-ZENTRUM STUTTGART
PRAXIS VILLA HAAG
Zentrum für Reproduktionsmedizin
Herdweg 69, 70174 Stuttgart
Tel.: 0711 / 22 10 84
Fax: 0711 / 22 10 85www.kinderwunschpraxis.de
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