Praxis Zilly Zitzelsberger

Praxis Zilly Zitzelsberger Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Praxis Zilly Zitzelsberger, Ludwigsplatz 5, Rosenheim.

People Pleaser? Ich doch nicht!Sie retten Kollegen aus dem Deadline-Desaster, planen Partys und Geschenke in Vollendung ...
14/03/2025

People Pleaser? Ich doch nicht!

Sie retten Kollegen aus dem Deadline-Desaster, planen Partys und Geschenke in Vollendung und fühlen sich für alle und alles zuständig.
Sie sagen ja … ja … ja

Das Ziel ist ständige Harmonie und von allen gemocht zu werden.
Und dafür tun Sie viel (vielleicht sogar alles).
»Klar, keine Problem« (auch wenn Sie keine Zeit haben)
»Ja, das klingt toll« ( auch wenn es für Sie nicht so ist)
»Natürlich übernehme ich das« (warum um Himmelswillen bloß?)

Manchmal hat man das Gefühl, das eigene Gehirn hat einen eingebauten »Bitte mach´alle glücklichmach-Button« und der ist festgeklemmt.

Ein geheimes Superheldenleben?

Der Einsatz ist hoch, viel Energie für andere und wenig Zeit und Raum für sich.
Und Dank gibt es nicht, jedenfalls nicht in der Form und Glaubwürdigkeit, dass es einen erfüllt.

Ein frevelhafter Gedanke am Ende: »Mal Nein zu anderen sagen und Ja zu sich?«

In diesem Sinne – sind Sie es sich wert!
Zilly Zitzelsberger

DIE INNEREN KRITIKER S T O P P E N …Na, du hohle Nuss … Angsthase … Versager …Was bin ich blöd … naiv … fett … Wir kenne...
11/06/2023

DIE INNEREN KRITIKER S T O P P E N …

Na, du hohle Nuss … Angsthase … Versager …
Was bin ich blöd … naiv … fett …

Wir kennen diesen Umgang mit uns nur zu gut.

Diese Stimmen schaffen es meist uns mit ihren destruktiven Inhalten zu verunsichern und klein zu halten.

Wir haben aber auch die Wahl, diese Selbstdialoge wohlwollend, unterstützend, motivierend und fein zu gestalten.

Um dorthin zu kommen, ist es vor allem wichtig zu erkennen, wann ich negativ oder herablassend mit mir selbst spreche und dabei mein psychisches Gleichgewicht verändere.

Die Devise heißt: Erkennen und Stoppen.

Bereits mit dem Erkennen beginnt die Musterunterbrechung.

Und sind erst einmal diese »fiesen« Stimmen gestoppt, ist es nicht mehr ganz so schwer im zweiten Schritt den Körper zu aktivieren: Aufstehen – rausgehen – ein Glas Wasser holen – Fenster öffnen etc.
Und dann im dritten Schritt bewusst die wohlwollenden Stimmen, die es ja auch gibt und oft nur zu leise sind, zu aktivieren, die dann verzeihend, aufbauend und stärkend mit uns sprechen.

Probieren Sie es aus: Erkennen – Stoppen – Körper aktivieren und den Raum öffnen für die wohlwollenden Stimmen.

In diesem Sinne, sind Sie mit sich fein
Zilly Zitzelsberger

S T I L L EWann und wo gibt es denn noch Stille? Wir leben im Dauerlärm, beim Einkaufen, beim Sport oder bereits wenn wi...
13/12/2022

S T I L L E
Wann und wo gibt es denn noch Stille?
Wir leben im Dauerlärm, beim Einkaufen, beim Sport oder bereits wenn wir vor die Haustüre treten. Lärm ist allgegenwärtig und lässt bei Dauerbelastung Stresshormone/Cortisol im Körper ansteigen.

Die Sehnsucht nach Stille ist jedoch in unseren schnelllebigen Zeiten groß. Auszeiten oder Urlaube im Kloster oder auf einsamen Berghütten sind gefragt.

Stille ist jedoch gar nicht so einfach zu ertragen.

Manchmal kann sie selbst sogar zu Stress ausarten. Je weniger Stille wir erleben und gewohnt sind, desto weniger können wir anscheinend von ihr ertragen.

Die Wahrheit ist:
Stille muss man üben bzw. wieder erlernen.
Regelmäßige Zeit in bewusster Stille reduziert Stress und das Gehirn kann regenerieren. Da es nie abschaltet, kann es in diesen stillen Zeiten auf andere Hirnareale zugreifen und sich vernetzen. Das Ergebnis sind oft kreative Ideen.

Führen Sie stille Zeit in Ihren Alltag ein. Eine Zeit, in der Sie 5 Minuten nichts tun. Einfach schauen, aus dem Fenster, auf einen Punkt, in die Natur – lauschen und einfach sein.

Die Holländer haben dafür sogar ein Wort: N I K S E N – Nichtstun.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Zeit zum Niksen.
Zilly Zitzelsberger

Raus aus der Krise – nur wie?Stellen Sie sich vor, Sie wachen mitten in der Nacht auf und Sie sind nicht mehr in Ihrem B...
06/03/2022

Raus aus der Krise – nur wie?

Stellen Sie sich vor, Sie wachen mitten in der Nacht auf und Sie sind nicht mehr in Ihrem Bett.
Sie wissen nicht, wie es passiert ist, aber Sie befinden sich im tiefsten Wald. Sie sehen nur Nadelbäume. In allen vier Richtungen sieht es genau gleich aus. Sie haben Ihren Pyjama an, nichts zu essen oder zu trinken und sind ohne Orientierung.

Was machen Sie als Nächstes?
Was wäre die schlaueste Strategie?

Nun, Sie können an dem Ort und in dieser Situation verbleiben, bangen, zetern, blockiert von all Ihren Gefühlen und auf Hilfe von außen warten.

Oder Sie setzen sich in Bewegung, Schritt für Schritt.
Egal in welche Richtung … mit all Ihren Gefühlen … einfach loslaufen.

Denn neue Impulse lösen die mentale wie auch körperliche Starre. Gefühle können sich wandeln und Sie gewinnen so neue Eindrücke und Informationen, die Sie zu einer Lösung führen.

Wenn wir in einer Krise stecken und nicht wissen wie es weitergehen soll, ist der erste produktive Schritt loszulaufen – sich in Bewegung zu setzen.

Das Verharren im Negativen – in der Krise, ist kein Gewinn und bringt keine neuen Informationen und Veränderung.

Die scheinbar sicherste Strategie, nämlich zu verharren – ist die unsicherste Strategie.

In diesem Sinne laufen Sie los und
bleiben Sie gesund.

Zilly Zitzelsberger

Meine innere WGIn diesen ungewöhnlichen und manchmal unwirklichen Zeiten, ist es gut einmal einen Blick auf seine »inner...
20/04/2021

Meine innere WG

In diesen ungewöhnlichen und manchmal unwirklichen Zeiten, ist es gut einmal einen Blick auf seine »innere Wohngemeinschaft« zu werfen.

Spot an … wer lebt denn da im Moment mit mir zusammen?

Die Ungeduld … wann wird’s denn endlich wieder einigermaßen normal?
Die Wut … die da oben bestimmen einfach über mich … und das ewige Hin und Her!
Die Traurigkeit … jetzt ist es schon so lange her, dass ich meine Mutter/Oma im Heim besuchen konnte.
Die Dankbarkeit … wir haben es als Familie richtig gut … große Wohnung, finanziell abgesichert.
Die Hoffnung … bald hat das alles ein Ende!

Und wie es bei WG-Mitbewohner*innen so ist, gibt es immer wieder Streit und Zoff untereinander. Immer mal wieder ist der oder die eine »Chef*in«, drängt sich in den Mittelpunkt und beherrscht das ganze WG–Leben und vor allem die (meine) Stimmung.

Behalten Sie Ihre WG im Auge. Wer zieht ein – vielleicht heimlich, wer zieht aus oder wer wird vermisst? Wer ist im Moment Chef*in und tut er/sie der WG bzw. mir gut?

Alles sind gleichberechtigte Mitbewohner*innen, die hin und wieder von Ihnen als Hauptmieter*in bemerkt und ab und an in ihre Schranken verwiesen werden sollten.

In diesem Sinne, haben Sie es gut in und mit Ihrer WG.
Bleiben Sie gesund.

Zilly Zitzelsberger
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© Depositphoto-gemenacomn

Ich wünsche Ihnen 365 Tage mit vielen Momenten des Glücks, Zeit für sich und einer großen Portion Gesundheit. Lassen Sie...
01/01/2021

Ich wünsche Ihnen 365 Tage mit vielen Momenten des Glücks, Zeit für sich und einer großen Portion Gesundheit.
Lassen Sie es sich gut gehen.

©liukov@depostitphotos

DIE INNERE LANDKARTEIch habe meistens recht oder ehrlich gesagt – immer. Problem, mein Gegenüber denkt sich das auch!Jed...
12/08/2020

DIE INNERE LANDKARTE

Ich habe meistens recht oder ehrlich gesagt – immer.
Problem, mein Gegenüber denkt sich das auch!

Jede Situation, jedes Problem lässt sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachten … weiterlesen
https://www.zilly-zitzelsberger.de/innere-landkarte.html
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Fotocredit © Depositphoto-imagecom

+++ Aktueller Hinweis +++Die Praxis ist bis auf Weiteres geöffnet!Es werden alle Empfehlungen zu Hygienemaßnahmen des Ro...
20/03/2020

+++ Aktueller Hinweis +++

Die Praxis ist bis auf Weiteres geöffnet!

Es werden alle Empfehlungen zu Hygienemaßnahmen des Robert-Koch-Institutes umgesetzt, außerdem gibt es keine Wartezeiten und keinerlei Kontakt zu anderen Klienten.

Sollten Sie sich krank fühlen, ein geschwächtes Immunsystem haben oder aus Präventionsgründen lieber zu Hause bleiben möchten, biete ich Ihnen auch die Möglichkeit der Beratung per Telefon oder via Skype.

Sollten Sie kürzlich in einem Risikogebiet gewesen sein und/oder unspezifische Krankheitssymptome zeigen, dürfen Sie meine Praxis für einen Zeitraum von 14 Tagen nicht besuchen.

Bleiben Sie gesund.

Jahresrückblick mal andersZum Ende des Jahres nehmen sich viele die Zeit für eine Rückschau. Wie war denn das vergangene...
17/12/2019

Jahresrückblick mal anders

Zum Ende des Jahres nehmen sich viele die Zeit für eine Rückschau. Wie war denn das vergangene Jahr? Welche Höhepunkte und vielleicht auch krisenhaften Situationen gab es? Einen Überblick über das gesamte Jahr zu bekommen ist nicht einfach.

Meist fallen die kleinen Momente und die täglichen »Gut-gemacht-Situationen« weg, da wir uns oft nur an die eindrücklichen Ereignisse erinnern. Statt ein ganzes Jahr im Rückblick zu betrachten ist es hilfreicher, jeden Tag ein kleines Ritual zu etablieren.
Abends, vielleicht bei einer schönen Tasse Tee, den vergangenen Tag R***e passieren zu lassen und all die kleinen stillen Momente der Freude, des Wohlbefindens und des Lächelns in einem Büchlein zu notieren.
Und am Ende des Jahres kann man sehr entspannt sein Büchlein nehmen und in den wundervollen Augenblicken der vergangenen Tage, Wochen und Monate schmökern.

Das macht Laune.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen Jahresausklang.

Zilly Zitzelsberger

Fotocredits © Depositphoto-peshkov

Urlaubszeit-EntschleunigungKanaren, Italien, Griechenland – ist es woanders wirklich schöner? Volle Autobahnen, unpünktl...
28/07/2019

Urlaubszeit-Entschleunigung

Kanaren, Italien, Griechenland – ist es woanders wirklich schöner? Volle Autobahnen, unpünktliche Züge, enttäuschende Unterkünfte. In unserer schnelllebigen und stressigen Zeit und manchmal auch im Urlaub ist kein Raum für Ruhe und Entschleunigung.

Und dennoch ist die Sehnsucht danach sehr groß. Raus aus der Tretmühle und vielleicht einfach mal zu Hause bleiben? Wie wäre es, in den Tag hineinzuleben, Nichts zu müssen und doch Alles zu können. Bekanntes und neues in der unmittelbaren Umgebung entdecken und erleben? In die Natur gehen, die keinen Hype verspricht, sondern einfach nur Ruhe, Aufatmen und Seele baumeln lassen? Einfach nur auf dem Balkon oder im Garten sitzen und N i c h t s tun?

Dabei ganz wichtig, das Telefon einfach mal ausgeschaltet lassen und den Computer ignorieren.

Ich wünsche Ihnen erholsame und entschleunigte Ferien, wie und wo auch immer.
In diesem Sinne, lassen Sie es sich gutgehen.

Zilly Zitzelsberger

Photocredit: ©Depositphoto-nimsys

Erweitern statt verlassen …Jeder hat sie und kennt sie mehr oder weniger gut – seine Komfortzone. Es ist der Bereich, in...
23/05/2019

Erweitern statt verlassen …

Jeder hat sie und kennt sie mehr oder weniger gut – seine Komfortzone.
Es ist der Bereich, in dem wir uns sicher und wohlfühlen. Meist sind ihre Grenzen eher eng gesteckt. Diese Grenzen sind jedoch nur ein Konstrukt in unserem Kopf.
Aber wenn ich meine Komfortzone mit ihren Grenzen selber bilde, dann wäre doch ein gewagter Gedanke: Ich könnte diese Grenzen auch Stück für Stück erweitern?

Überall liest man, man muss die eigene Komfortzone verlassen, um persönlich zu wachsen.
Schon der Satz alleine löst Unbehagen und vielleicht sogar Angst aus.
Folgendes Umdenken könnte helfen: nicht das Gewohnte verlassen, sondern Millimeter für Millimeter erweitern, indem ich etwas »Bekanntes« einfach »anders« mache. Dies ruft neue Erfahrungen, Eindrücke, Gefühle und Interaktionen hervor und wenn ich das wiederhole, erweitern sich ganz automatisch die Grenzen.
Das Neue wird zum Bekannten und damit erweitert sich meine Komfortzone »ganz automatisch«.

Auf dass Sie Ihre Grenzen Schritt für Schritt für Schritt erweitern!
In diesem Sinne, lassen Sie es sich gutgehen.

Zilly Zitzelsberger

Photocredit ©depositphoto@stanciuc1

Adresse

Ludwigsplatz 5
Rosenheim
83022

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