07/09/2024
Meditation und Achtsamkeit für schwer erkrankte Menschen … echt jetzt? Diese Frage wurde mir gestern gestellt, nachdem ich genau dieses Angebot für onkologische Patienten ausgesprochen hatte.
Meinst du nicht, die haben jetzt andere Sorgen? Das ist doch Scharlatan, so etwas anzubieten.
Die Liste der Vorurteile ist nicht allzulang, aber es gibt diese Vorurteile.
Was aber, wenn deine Gedanken einen Einfluss auf deine Genesung, dein Heil- und Wohlsein haben?Wäre es nicht wenigstens einen Versuch wert? Du kannst Meditation ergänzend zu allen Therapien für dich nutzen.
Meditation, stille Momente, ein-in-mich-fühlen-und-hören, sind schon lange Bestandteil meines Alltags. Ich bin von Glaubensmustern geprägt, die ich ändern darf, wenn sie mir nicht dienlich sind.
Ich habe es gelernt, nicht schon immer gekonnt. Ich habe das Wissen in mir wieder erweckt.
Während meiner eigenen Erkrankung, waren mir diese anfänglich zurecht gelegten Affirmationen dienlich. Es gab den Wandel bis ins tiefe Bewusstsein. Mein Urvertrauen hat mich bestens unterstützt.
Es ist wichtig, Bilder und Visionen zu kreieren um die Heilung vor Augen zu haben. Es ist wichtig sich von der Krankheit zu verabschieden und Zukunft zu erschaffen.
Selbst wenn du keine Zukunft fühlen kannst, dein Lebensweg zu Ende geht, erlaube dir deinen Frieden zu erschaffen.
Meditation kann ein Weg sein. Klang kann ordnen. Stille antwortet.
Wir sehen und begegnen uns! Bis dahin liebe Grüße!