Universitätsmedizin Rostock

Universitätsmedizin Rostock Spitzenmedizin mit ❤️
Über 6500 Mitarbeiter 👨🏻‍🔧👩🏻‍🔬👨🏼‍⚕️
Wir sind für Sie da. Tag für Tag. Angaben zum Datenschutz:

I.

Die Gesundheit unserer Patienten von Kopf bis Fuß steht für die Universitätsmedizin Rostock, den Maximalversorger der Region Rostock, an erster Stelle. Um sie zu erhalten, zu fördern oder wiederherzustellen, stehen uns hervorragend ausgebildetes Personal sowie modernste Behandlungsmethoden und -geräte zur Verfügung. Wir investieren weiter in Neu- sowie Umbauten und führen unsere Kompetenzen in med

izinischen Zentren zusammen. Unsere Forscher tüfteln jeden Tag an neuen Möglichkeiten, die Versorgung von Patienten in der ganzen Welt zu verbessern. In der Lehre punkten wir mit innovativen Fächern, wie dem neuen Studiengang Medizinische Biotechnologie. Auch die Ausbildung kompetenter Fachkräfte liegt uns am Herzen: Derzeit bieten wir in unserem Haus neun praxisnahe Ausbildungsberufe an. An der Universitätsmedizin Rostock arbeiten mehr als 4.000 Mitarbeiter. Unser Haus gliedert sich in 36 Kliniken und 19 Institute an mehreren Standorten in der Hansestadt Rostock. Name und Anschrift des Verantwortlichen für die Inhalte der UMR-Facebookseite

Facebook Ireland Limited („Facebook Ireland“) und die Universitätsmedizin Rostock sind gemäß Art. 26 EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gemeinsam für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten verantwortliche Stellen auf der vorliegenden UMR-Facebookseite. Unter dem nachfolgenden Link gelangen Sie zu näheren Informationen zur Abgrenzung der Verantwortlichkeiten zwischen der UMR und Facebook: https://www.facebook.com/legal/terms/page_controller_addendum

Für Sie bedeutet dies, dass Sie die Möglichkeit haben, Ihre Rechte nach der DSGVO sowohl gegenüber der UMR, als auch gegenüber Facebook auszuüben. Näheres zu Ihren Rechten, die auch bei der Nutzung der UMR-Facebookseite gelten, finden Sie in Kapitel VII. der Datenschutzerklärung der UMR unter folgendem Link: https://www.med.uni-rostock.de/menus/footer/datenschutzerklaerung/

Die Universitätsmedizin erreichen Sie unter folgenden Kontaktdaten:
Universitätsmedizin Rostock - rechtsfähige Teilkörperschaft der Universität Rostock
Schillingallee 35
18057 Rostock
Deutschland
Tel.: 0381 494 0
E-Mail: presse@med.uni-rostock.de
Website: www.med.uni-rostock.de

II. Name und Anschrift des Datenschutzbeauftragten
Der Datenschutzbeauftragte der UMR ist zu erreichen unter:
Doberaner Straße 142, 18057 Rostock (Deutschland)
E-Mail: datenschutz@med.uni-rostock.de

III. Allgemeines zur Datenverarbeitung

1. Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten
Die UMR nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Sie verarbeitet personenbezogene Daten ihrer Nutzer grundsätzlich nur im technisch notwendigen Umfang und soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Website sowie ihrer Inhalte und Leistungen erforderlich ist. Die Verarbeitung personenbezogener Daten ihrer Nutzer erfolgt regelmäßig nur nach Einwilligung des Nutzers (bspw. bei der geplanten Veröffentlichung von Fotos). Eine Ausnahme gilt in solchen Fällen, in denen eine vorherige Einholung einer Einwilligung aus tatsächlichen Gründen nicht möglich ist und die Verarbeitung der Daten durch gesetzliche Vorschriften gestattet ist. In keinem Fall werden die erhobenen Daten verkauft oder aus anderen Gründen an Dritte weitergegeben.

2. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten
Soweit wir für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einholen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO als Rechtsgrundlage. Bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die zur Erfüllung eines Vertrages, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich ist, dient Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO als Rechtsgrundlage. Dies gilt auch für Verarbeitungsvorgänge, die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind. Soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der unsere Institution unterliegt, dient Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO als Rechtsgrundlage. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage. Ist die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unserer Institution oder eines Dritten erforderlich und überwiegen die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen das erstgenannte Interesse nicht, so dient Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

3. Datenlöschung und Speicherdauer
Die personenbezogenen Daten der betroffenen Person werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt oder eine zuvor abgegebene Einwilligung durch den Betroffenen widerrufen wird. Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen der Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde. Eine Sperrung oder Löschung der Daten erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Normen vorgeschriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforderlichkeit zur weiteren Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht.

4. Verlinkungen
Unsere Facebookseite enthält Verlinkungen zu weiterführenden Inhalten der UMR oder anderen Unternehmen. Durch Auswählen dieser Links werden Sie auf die Internetseiten anderer Anbieter weitergeleitet und verlassen somit die UMR-Facebookseite. Damit geht die die Verantwortlichkeit für die Datenverarbeitung von der UMR auf den jeweiligen Seitenanbieter über und entfällt ggf. zugleich für die UMR. Im Impressum der UMR finden Sie weiterführende Hinweise zum Haftungsausschluss.

Wir gratulieren Dr. Sina Gräber, Ärztin in Weiterbildung an unserer Orthopädie, herzlich zum Gewinn des Best Poster Awar...
29/05/2026

Wir gratulieren Dr. Sina Gräber, Ärztin in Weiterbildung an unserer Orthopädie, herzlich zum Gewinn des Best Poster Awards beim diesjährigen ESSKA Kongress der European Society of Sports Traumatology, Knee Surgery and Arthroscopy.
Mit rund 5.000 Teilnehmer zählt der ESSKA-Kongress zu den größten europäischen Veranstaltungen im Bereich der gelenkerhaltenden Chirurgie und Sportorthopädie.

Ausgezeichnet wurde Dr. Sina Gräber für ihre Forschungsarbeit zur Entwicklung eines neuartigen Hydrogels für die Behandlung von Knorpelschäden im Gelenk. Knorpelschäden verursachen häufig Schmerzen und können die Gelenkfunktion deutlich einschränken. In der Studie wurde untersucht, ob ein spezielles Hydrogel als neue Grundlage für die Knorpelreparatur geeignet ist. Dafür wurde das Material mit menschlichem Gelenkknorpel kombiniert und über einen längeren Zeitraum analysiert.

Die Ergebnisse zeigen:
✔️ Knorpelzellen konnten in das Material einwachsen
✔️ knorpeltypische Proteine wurden gebildet
✔️ das Hydrogel zeigte ähnliche biomechanische Eigenschaften wie natürlicher Knorpel
Die Arbeit entstand in der Arbeitsgruppe Sportorthopädie um Prof. Dr. Christoph Lutter sowie im Zusammenhang mit dem Sonderforschungsbereich ELAINE.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser herausragenden wissenschaftlichen Auszeichnung!

Pünktlich zum Start in die warme Jahreszeit gibt’s im doc(k)seven wieder Softeis! 🍦☀️Ob als kleine Pause zwischendurch o...
29/05/2026

Pünktlich zum Start in die warme Jahreszeit gibt’s im doc(k)seven wieder Softeis! 🍦☀️

Ob als kleine Pause zwischendurch oder süße Belohnung nach einem langen Tag: die Softeis-Maschine ist zurück und sorgt ab sofort wieder für sommerliche Genussmomente.

Vorbeikommen, abkühlen und genießen! 😋

In unserem Interdisziplinären Notfallzentrum wurde am Mittwochabend eine unangekündigte MANV-Übung durchgeführt. Simulie...
28/05/2026

In unserem Interdisziplinären Notfallzentrum wurde am Mittwochabend eine unangekündigte MANV-Übung durchgeführt. Simuliert wurde ein Busunglück mit 20 verletzten Personen, die unter realitätsnahen Bedingungen versorgt wurden.

Rund 75 Beteiligte, darunter Mitarbeitende verschiedener Fachbereiche, Freiwillige der Rostocker Simulationsanlage sowie Beobachtende, trainierten gemeinsam die Abläufe bei einem Massenanfall von Verletzten. Die reguläre Patientenversorgung lief währenddessen uneingeschränkt weiter.
Im Fokus standen die schnelle Sichtung und Versorgung der Verletzten, die interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie Kommunikations- und Entscheidungswege im Krisenfall.

Solche Übungen sind ein wichtiger Bestandteil, um auch in außergewöhnlichen Situationen jederzeit handlungsfähig zu bleiben und Patientinnen und Patienten bestmöglich zu versorgen. 🚑

Bildquelle: Martin Börner

Im Verbundprojekt „Alg4Nut“ des Landesexzellenzprogramm MV erforscht die Universitätsmedizin Rostock gemeinsam mit acht ...
28/05/2026

Im Verbundprojekt „Alg4Nut“ des Landesexzellenzprogramm MV erforscht die Universitätsmedizin Rostock gemeinsam mit acht weiteren Partnern aus fünf Institutionen aus MV den Einfluss von im Ostseeraum kultivierbaren Meeresalgen auf die Tierernährung. Ziel des Projektes ist es, nachhaltige Ansätze für Tiergesundheit, Ressourcennutzung und Klimaschutz zu entwickeln und gleichzeitig neue Perspektiven für die Bioökonomie in Mecklenburg-Vorpommern zu schaffen.

Unser Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene untersucht dabei im Rahmen eines Teilprojektes den Einfluss von Algen, Algenextrakten und Algenpolysacchariden auf die Darmgesundheit von Tier und Mensch. Im Fokus stehen die Wechselwirkungen zwischen Algeninhaltsstoffen und Mikroorganismen sowie deren potenziell gesundheitsfördernde und immunologische Effekte.

Das Projekt wird im Rahmen des EFRE Programms 2021 bis 2027 des Landes Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung der Europäischen Union gefördert.

Bildunterschrift: M.Sc. Annely Seyfarth (Projektmitarbeiterin und Doktorandin), Prof. Dr. Bernd Kreikemeyer (Projektleitung), Carlotta Müller (Projektmitarbeiterinnen zur Anfertigung einer Bachelorabschlußarbeit) und Dr. Anne Breitrück (Projektmitarbeiterin und Senior Postdoktorandin) vom Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene.

28/05/2026

Wie wichtig ist eine MRT in der Früherkennung? Welche Rolle spielt der Ultraschall? Und gibt es neue Tests? Diese Fragen beantwortet die Urologin Prof. Dr. Angelika Borkowetz

► Über die Prostata Hilfe Deutschland

Männer sind regelrechte Ärztemuffel! Für uns war das Motivation genug, um die Prostata Hilfe Deutschland ins Leben zu rufen. Mit unserem Angebot wollen wir umfassend über Prostataerkrankungen, insbesondere über Prostatakrebs, aufklären. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Nutzen und Risiken von Früherkennungsuntersuchung. Dazu gehören Bestimmung des PSA-Werts, Tastuntersuchung (digital-rektale Untersuchung, DRU), Multiparametrische Magnetresonanztomografie (mpMRT) und Biopsie.

Ein weiterer Schwerpunkt: Behandlungsmethoden bei Prostatakrebs. Dazu gehören Kontrolliertes Zuwarten, Aktive Überwachung (active surveillance), Operation (radikale Prostatektomie), Strahlentherapie (beispielsweise Brachytherapie und Protonenbestrahlung), Hormontherapie, Chemotherapie, Immuntherapie und Radionuklidtherapie. Außerdem berichten wir auch über neue Ansätze, wie Kryotherapie, Hyperthermie oder den hochfokussierten Ultraschall (HIFU).

Außerdem im Fokus: Reha-Maßnahmen und Nachsorge sowie therapiebegleitende Maßnahmen wie eine gesunde Ernährung oder Yoga und Beckenbodentraining.

Warum ist uns Aufklärung zum Thema Prostataerkrankungen und Prostatakrebs so wichtig? Mit der Prostata bekommt fast jeder Mann irgendwann im Leben etwas zu tun. So hat etwa die Hälfte aller Männer über 60 Jahre und 90 Prozent aller Männer über 70 Jahre eine gutartige Prostatavergrößerung. Sie kann die Lebensqualität mehr oder weniger stark einschränken. Rund 75.000 Männer erkranken in Deutschland jedes Jahr an Prostatakrebs. Bösartige Tumoren in der Prostata sind – neben Darm- und Lungenkrebs – die häufigste Krebstodesursache von Männern in Deutschland. Trotzdem nimmt nur jeder vierte Mann ab 45 Jahren die Vorsorge oder Krebsfrüherkennung wahr, wie die Krankenkasse AOK berichtet. Das entspricht nur rund 3,5 Millionen Männern.

Mehr Infos unter https://www.prostata-hilfe-deutschland.de

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Rechtlicher Hinweis: Bei den Inhalten der Videos handelt es sich um reine Informationen. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und ersetzen Beratung, Untersuchung und Diagnostik durch Fachärztinnen und -ärzte nicht!

28/05/2026

Ist es Prostatakrebs? Oder eine gutartige Erkrankung? Wird aus der gutartigen Vergrößerung ein Karzinom? Und was ist eine Prostatatitis? Diese Fragen beantwortet die Urologin Prof. Dr. Angelika Borkowetz.

► Über die Prostata Hilfe Deutschland

Männer sind regelrechte Ärztemuffel! Für uns war das Motivation genug, um die Prostata Hilfe Deutschland ins Leben zu rufen. Mit unserem Angebot wollen wir umfassend über Prostataerkrankungen, insbesondere über Prostatakrebs, aufklären. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Nutzen und Risiken von Früherkennungsuntersuchung. Dazu gehören Bestimmung des PSA-Werts, Tastuntersuchung (digital-rektale Untersuchung, DRU), Multiparametrische Magnetresonanztomografie (mpMRT) und Biopsie.

Ein weiterer Schwerpunkt: Behandlungsmethoden bei Prostatakrebs. Dazu gehören Kontrolliertes Zuwarten, Aktive Überwachung (active surveillance), Operation (radikale Prostatektomie), Strahlentherapie (beispielsweise Brachytherapie und Protonenbestrahlung), Hormontherapie, Chemotherapie, Immuntherapie und Radionuklidtherapie. Außerdem berichten wir auch über neue Ansätze, wie Kryotherapie, Hyperthermie oder den hochfokussierten Ultraschall (HIFU).

Außerdem im Fokus: Reha-Maßnahmen und Nachsorge sowie therapiebegleitende Maßnahmen wie eine gesunde Ernährung oder Yoga und Beckenbodentraining.

Warum ist uns Aufklärung zum Thema Prostataerkrankungen und Prostatakrebs so wichtig? Mit der Prostata bekommt fast jeder Mann irgendwann im Leben etwas zu tun. So hat etwa die Hälfte aller Männer über 60 Jahre und 90 Prozent aller Männer über 70 Jahre eine gutartige Prostatavergrößerung. Sie kann die Lebensqualität mehr oder weniger stark einschränken. Rund 75.000 Männer erkranken in Deutschland jedes Jahr an Prostatakrebs. Bösartige Tumoren in der Prostata sind – neben Darm- und Lungenkrebs – die häufigste Krebstodesursache von Männern in Deutschland. Trotzdem nimmt nur jeder vierte Mann ab 45 Jahren die Vorsorge oder Krebsfrüherkennung wahr, wie die Krankenkasse AOK berichtet. Das entspricht nur rund 3,5 Millionen Männern.

Mehr Infos unter https://www.prostata-hilfe-deutschland.de

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Rechtlicher Hinweis: Bei den Inhalten der Videos handelt es sich um reine Informationen. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und ersetzen Beratung, Untersuchung und Diagnostik durch Fachärztinnen und -ärzte nicht!

DigitalHealthCampus: Zukunft der Medizin entsteht in Rostock 💻🏥Auf der NØRD 2026 wurden erstmals die Planungen für den n...
27/05/2026

DigitalHealthCampus: Zukunft der Medizin entsteht in Rostock 💻🏥

Auf der NØRD 2026 wurden erstmals die Planungen für den neuen DigitalHealthCampus an der Universitätsmedizin Rostock vorgestellt. Gemeinsam mit der und dem .igd entsteht ein Innovationsstandort für digitale Gesundheitsforschung, Künstliche Intelligenz und moderne Medizintechnik.

Ziel ist es, medizinische Daten intelligent zu verknüpfen, Krankheiten früher zu erkennen und Therapien individueller zu gestalten. Besonders für die Gesundheitsversorgung in Mecklenburg-Vorpommern eröffnen digitale Lösungen neue Chancen: von präziser Diagnostik bis hin zur besseren Nachsorge.

Der DigitalHealthCampus bündelt die Expertise aus Medizin, Informatik und Ingenieurwissenschaften und stärkt Rostock als wichtigen Standort für innovative Gesundheitsforschung.

Neue Technologie für die Neurointensivmedizin 🧠🔬Forscherinnen und Forscher haben gemeinsam auf internationaler Ebene ein...
27/05/2026

Neue Technologie für die Neurointensivmedizin 🧠🔬

Forscherinnen und Forscher haben gemeinsam auf internationaler Ebene ein neues Sensorsystem zur Echtzeitüberwachung von Nervenwasser entwickelt. Mit dabei: Luisa Müller aus der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie als Co-Erstautorin der jetzt im renommierten Fachjournal Science Translational Medicine veröffentlichten Studie.

Das System „NeuroSense“ kann wichtige Werte des Nervenwassers kontinuierlich messen und so helfen, Komplikationen wie Infektionen oder Fehlfunktionen von Drainagen frühzeitig zu erkennen. Ein wichtiger Fortschritt für die Versorgung schwerkranker neurologischer Patientinnen und Patienten auf Intensivstationen.

Die Arbeit entstand in enger Zusammenarbeit mit internationalen Partnerinstitutionen, darunter die University of Waterloo, das Massachusetts Institute of Technology und die Harvard University.

Unser Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene erforscht seit einiger Zeit den Nutzen von mRNA-bas...
26/05/2026

Unser Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene erforscht seit einiger Zeit den Nutzen von mRNA-basierten Antibiotikatherapien. Die mRNA kodiert dabei die antibakteriellen Substanzen, welche dann durch humane Zellen eigenständig produziert werden können.

Besonders die Bekämpfung von Bakterien, die sich in den menschlichen Zellen verstecken wie zum Beispiel Tuberkulose-Erreger, soll dabei im Fokus stehen. Eine entscheidende Herausforderung dabei: Die empfindliche mRNA so zu verpacken, dass sie zielgenau und unbeschadet den Ort der Infektion im Körper erreicht.
Besonders vielversprechend sind Lipid Nanopartikel, in welchen die mRNA geschützt transportiert und durch menschliche Zellen aufgenommen werden kann.

Unser Institut hat für die Produktion von Lipid Nanopartikeln zwei Mikrofluidik-Geräte und ein Nanopartikel Charakterisierungs-Gerät in Betrieb genommen. Mit den Geräten kann das Forschungsteam um Dr. Moritz Jansson die Herstellung und Entwicklung von Lipid Nanopartikeln für den Einsatz innovativer mRNA basierter antibakterieller Therapien vorantreiben.

Gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Für eine innovative Medizin in Mecklenburg-Vorpommern.

🌞 Sonnenschutz macht Spaß! 🌞Die Kita „Gewächshaus“ heißt die Sonne willkommen – aber sicher! Auch in diesem Jahr zeigte ...
22/05/2026

🌞 Sonnenschutz macht Spaß! 🌞

Die Kita „Gewächshaus“ heißt die Sonne willkommen – aber sicher! Auch in diesem Jahr zeigte Prof. Dr. Steffen Emmert, Direktor unserer Klinik für Dermatologie und Venerologie, einigen Vorschulkindern spielerisch, wie sie ihre Haut vor UV-Strahlen schützen können. 👨‍⚕️☀️

Mit kindgerechten Erklärungen und spannenden Fragen entdeckten die Kinder, warum Sonnencreme, schattige Plätze und schützende Kleidung unverzichtbar sind. Als besonderes Highlight erhielt jedes Kind eine farbenfrohe Sonnenschutzmütze zum Mitnehmen! 🎁👒
Die Kita sorgt weiterhin für sonnensicheren Alltag: Schattenplätze unter Bäumen, Sonnensegel und das tägliche Eincremen gehören selbstverständlich dazu. 🌳🏖️
Die Sonnenschutz-Aktion wird in Kooperation mit dem Bundesverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) ausgerichtet.

Adresse

Schillingallee 35
Rostock
18057

Telefon

+493814940

Webseite

https://www.med.uni-rostock.de/datenschutzerklaerung, https://www.med.uni-rost

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