Die saarländischen Apotheken

Die saarländischen Apotheken ..das beste Rezept! Nah, persönlich, stark im Service! - das beste Rezept.

Schöne Sonntagsreden führen nicht dazu, dass man montags Gehälter zahlen kann!
14/01/2026

Schöne Sonntagsreden führen nicht dazu, dass man montags Gehälter zahlen kann!

Sechs Apotheken weniger im Saarland – was erst einmal nicht dramatisch klingt ist bezogen auf die Größe des Bundeslandes trotzdem eindeutiger Hinweis auf das bundesweite Apothekensterben. 249 Apotheken haben zum Ende 2025 noch die Versorgung im Land gesichert. Auch sonst sieht es im Südwesten n...

Zur Erinnerung: Gesetzliche Zuzahlungen verfolgen den Zweck, dass der Arzneimittenverbrauch gesteuert wird. Wer etwas be...
14/01/2026

Zur Erinnerung: Gesetzliche Zuzahlungen verfolgen den Zweck, dass der Arzneimittenverbrauch gesteuert wird. Wer etwas bezahlt geht auch behutsam mit dem Erworbenen um. Gesetzlich so gewollt!
Bei unseren holländischen Freunden zahlt das Arzneimitteln die Allgemeinheit, der Einzelne kassiert dafür noch Geld. TOLL. Könnte der Gesetzgeber ändern, will er aber nicht.

Zuletzt gab es beim Versender bis zu 15 Euro Rx-Bonus pro Präparat. Jetzt hat DocMorris die Staffelung nicht nur verschlankt, sondern auch den Maximalbetrag angehoben. Damit nutzt DocMorris nutzt den Spielraum, den der Bundesgerichtshof (BGH) im Juli 2025 und der Europäische Gerichtshof (EuGH) im ...

Die Politik hat das Problem erkannt und tut....nichts! Mit blumigen Worten kann man keine Apotheke führen.
13/01/2026

Die Politik hat das Problem erkannt und tut....nichts! Mit blumigen Worten kann man keine Apotheke führen.

Die Apothekenzahl ist im vergangenen Jahr auf 16.601 Betriebsstätten gesunken und hat damit ein neues Rekordtief erreicht. ABDA-Präsident Thomas ...

Was der Politik wirklich im Rahmen des Kassenstatement zu denken geben sollte: Selbst die überbezahlten Kassenfunktionär...
02/01/2026

Was der Politik wirklich im Rahmen des Kassenstatement zu denken geben sollte: Selbst die überbezahlten Kassenfunktionäre fordern keine Absenkung des Apothekenhonorars. War bis dato immer DER Klassiker!

Während mit der Apothekerreform eine Ausweitung geplant ist, wollen die Kassen die pharmazeutischen Dienstleistungen streichen. Das geht aus einer Stellungnahme für die Finanzkommission Gesundheit hervor.

Wäre es der Politik tatsächlich an gutbezahlten Frauenarbeitsplätzen, davon viele familienfreundlich in Teilzeit, gelege...
30/12/2025

Wäre es der Politik tatsächlich an gutbezahlten Frauenarbeitsplätzen, davon viele familienfreundlich in Teilzeit, gelegen, würde die Politik etwas unternehmen. Tut sie aber nicht. Von blumigen Worten kann kein Personal bezahlt werden! Mehr bedarf es nicht, um seine Schlüssel zu ziehen! Auch Apother:innen, Mitarbeiter:innen und Kund:innen sind Wähler!!!!

Die Zahl der Apotheken sinkt seit Jahren, die Teams rechnen auch nicht damit, dass der Abwärtstrend 2026 gestoppt wird. Im Gegenteil: Was die Politik angeht, sind die Apotheken nach wie vor in der Defensive, so das Ergebnis einer aposcope-Befragung. Nur mit harten Protestmaßnahmen werde man noch e...

Das Apothekensterben geht munter weiter....von daher geht der erste Wunsch der Bundesregierung für 2026 in Erfüllung!!!
29/12/2025

Das Apothekensterben geht munter weiter....von daher geht der erste Wunsch der Bundesregierung für 2026 in Erfüllung!!!

Die Aussichten der Apothekenteams für 2026 sind düster. Zwar glaubt man fest an den eigenen Betrieb, doch der Branche insgesamt wird es weiter schlecht gehen. Verlierer wird der Patient sind, so der Ergebnis einer aposcope-Befragung.

Was wirklich Milliarden kostet sind fast 100 Krankenkassen mit fast 100 Vorständen, die alle die gleichen Märchen erzähl...
18/12/2025

Was wirklich Milliarden kostet sind fast 100 Krankenkassen mit fast 100 Vorständen, die alle die gleichen Märchen erzählen, und eine Mitarbeiterstruktur bei Krankenkassen, die teuer und überbordend ist!

Die Apothekenreform von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat heute das Kabinett passiert. Die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, warnt angesichts des Beschlusses vor massiven Folgekosten und mangelnder Wirtschaftlichkeit. 

...am besten staatlich festgelegtes Gehalt...wie immer Krankenkassen-Sozialismus!
17/12/2025

...am besten staatlich festgelegtes Gehalt...wie immer Krankenkassen-Sozialismus!

Mit dem Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) sei in puncto Lockerungen ein richtiger Schritt gemacht worden. Bei der Vergütung bleibe es aber beim Gießkannenprinzip, kritisiert Stefanie Stoff-Ahnis, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes.

17/12/2025

Presseinformation der Apothekerkammer des Saarlandes:

Bundesregierung beschließt Apothekenabwrackprogramm

(Saarbrücken, 17. Dezember 2025) – Die Bundesregierung hat am heutigen Tage das Apothekenreformgesetz beschlossen. Entgegen dem eindeutigen Wortlaut des Koalitionsvertrages sieht die Apothekenreform eine dringend notwendige Erhöhung des Apothekenhonorars nicht vor. Dazu Manfred Saar, Präsident der Apothekerkammer des Saarlandes: „Seit 2004 wurde das Apothekenhonorar genau einmal, nämlich in 2012, um 3% erhöht. Dass dies für Apotheken wirtschaftlich nicht mehr tragbar ist, zeigt bereits der dramatische Rückgang der Zahl der Apotheken in diesem Zeitraum. Gab es 2004 im Saarland noch über 350 Apotheken, sind es aktuell nur noch 250, mithin fast 1/3 weniger. Sowohl diese Tatsache als auch die im Koalitionsvertrag fest zugesagte Erhöhung des Apothekenhonorars scheint die Bundesregierung nicht zu tangieren. Die Luft für Apotheken wird immer dünner, mittlerweile bewegen sich sogar die tarifvertraglichen Gehälter für Berufsanfänger in Apotheken nur noch knapp über dem gesetzlichen Mindestlohn. Die Bundesregierung befindet sich, was Apotheken anbelangt, auf einem gesundheitspolitischen Blindflug, den unsere Patientinnen und Patienten ausbaden werden müssen. Die Apotheke in ihrer heutigen Form ist häufig erste Anlaufstelle für Erkrankungen. Wenn es diese Form der Apotheke nicht mehr gibt, wird die Gesundheitsversorgung für Patienten deutlich schwieriger. Nur vage Ankündigungen für eine eventuelle zukünftige Erhöhung des Apothekenhonorars reichen nicht aus!“
Daneben sehen das jetzt vom Kabinett bereits beschlossene Apothekenreformgesetz und die noch kurzfristig zu beschließende 2. Verordnung zur Änderung der Apothekenbetriebsverordnung und der Arzneimittelpreisverordnung, die nur im Entwurf vorliegt, unter dem Stichwort „Bürokratieabbau“ zahlreiche Regelungen vor, die die Patientenversorgung massiv beeinträchtigen werden. Schaffung von reinen Arzneimittelabgabestellen ohne Vorhalten eines Labors bzw. Verpflichtung zur apothekerlichen Dienstbereitschaft, die Möglichkeit der Öffnung von Apotheken ohne Anwesenheit eines Apothekers bzw. einer Apothekerin und drastische Kürzung der Vergütung der Apotheken für die Herstellung von Rezepturen. Saar weiter: „Unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus schafft die Bundesregierung die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln ab! Ohne Anwesenheit eines Apothekers in einer Apotheke dürfen keine Betäubungsmittel abgegeben werden. Soll so die Versorgung der Bevölkerung insbesondere auf dem Land gestärkt werden? Ohne das Vorrätighalten von Laboren können keine Rezepturen hergestellt werden. Sogenannte Zweigapotheken, die gerade im ländlichen Raum entstehen sollen, müssen keine - oder nur sehr eingeschränkt - apothekerlichen Notdienste verrichten. Der gesundheitspolitische Kahlschlag der Bundesregierung findet ihren Höhepunkt in den neuen, zum Glück noch nicht vom Kabinett beschlossenen Vergütungsregelungen zur Herstellung von Rezepturen in Apotheken – die neuen Regelungen würden dazu führen, dass Rezepturen zukünftig gesetzlich gewollt nicht mehr kostendeckend hergestellt werden können. Wenn aber gesetzlich bedingt eine kostendeckende Herstellung von Rezepturen nicht mehr möglich ist, entfällt auch der Kontrahierungszwang für Apotheken. Das kann und darf politisch nicht gewollt sein.“
Das unter dem Bundesministerium für Gesundheit zu verantwortende Apothekenreformgesetz basiert auf den Reformvorschlägen des ehemaligen Gesundheitsministers, Herrn Prof. Dr. Karl Lauterbach. Diese wurden teilweise 1:1 übernommen. Dazu Saar abschließend: „Wir sind regelrecht entsetzt, wie sich das Bundesministerium für Gesundheit die zukünftige Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln vorstellt. Profane Arzneimittelabgabestellen ohne Rezeptur, ohne apothekerlichen Notdienst, sind ein ordnungspolitischer Offenbarungseid. Dieses Entsetzen wird nur noch getoppt durch die immer noch nicht beschlossene Erhöhung der im Koalitionsvertrag verabredeten Erhöhung des Apothekenhonorars. Natürlich ist uns die wirtschaftliche Situation der Gesetzlichen Krankenversicherung bewusst, die dramatisch ist, aber die wirtschaftliche Situation der Apotheken ist noch viel dramatischer! Genau dies hat die Koalition dazu veranlasst, unabhängig von der finanziellen Situation der Gesetzlichen Krankenversicherungen das Apothekenhonorar zu erhöhen. Dass dies nunmehr nicht erfolgt, stellt einen massiven Vertrauensverlust dar! Begrüßenswert ist lediglich, dass die Bundesregierung die Apotheken noch stärker in die Primärversorgung einbinden will. Die Apotheken können den Bürgerinnen und Bürgern so noch mehr Gesundheitsleistungen anbieten. Dazu zählen Dienstleistungen im Bereich von Prävention, Impfungen und Früherkennungstests in Apotheken. Es bleibt aber dabei: Nur wirtschaftlich gesunde Betriebe können solche Leistungen erbringen. Wenn die Bundesregierung die Apotheken stärker in die Versorgung einbinden will, dann müssen die Apothekenbetriebe auch die wirtschaftlichen Grundlagen dafür haben. Dies sicherzustellen ist die Aufgabe der Bundesregierung, der sie jetzt unmittelbar nachkommen muss.“
Anmerkung: Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD für die 21. Legislaturperiode sieht vor (Randziffer 3423ff): „Wir erhöhen das Apothekenpackungsfixum einmalig auf 9,50 Euro. In Abhängigkeit vom Versorgungsgrade kann es insbesondere für ländliche Apotheken in einem Korridor bis zu 11 Euro betragen.“

gez.
Manfred Saar
(Präsident)

Apothekerkammer des Saarlandes
Zähringerstraße 5
66119 Saarbrücken
Tel.: 0681/58406-0
e-mail: geschaeftsstelle@apothekerkammer-saar.de

Wenn es denn dann so kommt, dann müsste laut dem BMG auch die Honorarerhöhung für Apotheken kommen. Wenn nicht machen no...
17/12/2025

Wenn es denn dann so kommt, dann müsste laut dem BMG auch die Honorarerhöhung für Apotheken kommen. Wenn nicht machen noch mehr Apotheken zu!

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) setzt auf eine Verständigung mit den Ländern für eine Ausgabenbremse zum Stabilisieren der Krankenkassenbeiträge im neuen Jahr. „Es gibt einen Vorschlag, den ich an den Vermittlungsausschuss übermittelt habe“, sagte sie im ARD-„Morgenmagazin.....

Heute machen die Apotheken auf ihre desolate wirtschaftliche Situation aufmerksam....auch die Römer-Apotheke in Perl-Nen...
17/12/2025

Heute machen die Apotheken auf ihre desolate wirtschaftliche Situation aufmerksam....auch die Römer-Apotheke in Perl-Nennig. Danke fürs Mitmachen!

16/12/2025

Auf ihrem Kanal „Gesundheit sichern“ hat die Abda ein knapp zweiminütiges Video zum Thema Apothekenprotest im Comicstil hochgeladen. „Ärzte, Krankenhäuser – die bekommen richtigerweise regelmäßiger Anpassungen, klar geregelt. Aber Apotheken? Fehlanzeige. Was für eine Nullnummer“, hei...

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