18/02/2026
✨️ Arbeiten mit Emotionen beim Tier ist für viele Menschen ein absolutes "Hexenwerk" - meistens verbietet unser Unterbewusst sein uns, zu glauben, Tiere können wirklich etwas fühlen und sind in mamchen Fällen nicht einfach nur "böse" oder "unerzogen".
Aber was ist, wenn ich dir sage, das Tiere genau so Ängst, Sorge, Leid und Ku**er fühlen wie wir ?
Was ist, wenn ich dich frage, wovor du Angst hast, wenn du dir eingehen würdest, das dein Tier Emotionen hat?
Das du seinen Bedürfnissen nicht gerecht wirst? Das du ihm Dinge verbietest, die dir verboten wurden? Das du dich aus deiner Opferrolle "der verarscht mich" oder "der hat ne Tracht prügel verdient, weil er mich so nervt" oder ein "das hat uns auch nicht geschadet" herausbewegen müsstest, Verantwortung für mehr als Fleisch und Blut übernimmst und deine kleine Komfortzone verlässt um ein neues Stück zu betreten?
Ich sag dir aus eigener Erfahrung:
Komfortzone verlassen ist ätzend und Verantwortung für etwas übernehmen, was man selber nicht verzapft hat, ist auch ziemlich ätzend.
Aber weisst du was auch ziemlich ätzend ist?
Jeden Tag gegen sein Tier anzukämpfen, Stress zu haben, zu weinen, mit der Abgabe spielen und seinem Tier nicht vertrauen können.
Du wählst deine eigene Hölle - also wähle weise.
🌱✨️🐑🔥