Constanze Schwarzhuber Yoga

Constanze Schwarzhuber Yoga If you want to fly,
give up everything that weighs you down.

.Brust raus, Bauch reinKlingt erstmal nach Körperhaltung.Nach Yoga.Nach einem kleinen Reminder auf der Matte.Aber vielle...
06/04/2026

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Brust raus, Bauch rein

Klingt erstmal nach Körperhaltung.
Nach Yoga.
Nach einem kleinen Reminder auf der Matte.

Aber vielleicht brauchen wir genau das gerade mehr denn je: nicht nur im Körper, sondern im Leben.

Im Yoga heißt „Bauch rein“ nicht, sich kleiner zu machen. Es heißt, die eigene Mitte zu spüren.
Stabilität aufzubauen.
Sich selbst zu halten, auch wenn es im Außen unruhig ist.

Und „Brust raus“ bedeutet nicht, sich aufzublähen.
Es bedeutet, sich zu öffnen.
Sichtbar zu sein.
Den Mut zu haben, da zu stehen – mit dem, was man glaubt, fühlt und vertritt.

Denn wenn wir ehrlich sind:
Es ist nicht immer leicht, Haltung zu zeigen.

Wenn Stimmen lauter werden, die ausgrenzen.
Wenn Meinungen Raum einnehmen, die auf Angst und Spaltung bauen.
Wenn wir beobachten, wie sich Dinge verschieben, die sich falsch anfühlen.
Gerade dann passiert oft das Gegenteil von dem, was wir brauchen:
Wir ziehen uns zurück. Machen uns kleiner. Wollen keinen Konflikt.

Doch genau dann.
Bauch rein – finde Deine Mitte.
Was sind deine Werte? Wofür stehst du?

Brust raus – zeig Dich.
Auch wenn es unbequem ist. Auch wenn es Gegenwind gibt.

Haltung ist nicht laut um jeden Preis.
Aber sie ist bewusst. Klar. Und spürbar.

Brust raus, Bauch rein.
Nicht nur auf der Matte.

Haltung ist mehr als Körpersprache,
Haltung ist eine Entscheidung.

🔚Das wars dann.Ciao kakao.👋🏼Vor 9 Jahren bin ich den Rennsteig in 7 Tagen gelaufen. Wer den Wanderweg nicht kennt, das i...
03/04/2026

🔚
Das wars dann.
Ciao kakao.
👋🏼

Vor 9 Jahren bin ich den Rennsteig in 7 Tagen gelaufen. Wer den Wanderweg nicht kennt, das ist ein Thüringer Höhenwanderweg mit 168 km.

Alles war wunderbar. Einfach laufen, Yoga um dem Muskelkater vorzubeugen, essen, schlafen, weiter. Schöne Wege, gutes Wetter, keine Erreichbarkeit, kaum Reden. Viel Zeit zum einfach Sein. Doch dann kam die letzte Etappe…

… über 30 km waren noch zu Gehen. Zeitweise langweilige gerade Wege. Regen. Wind. Alles nass. Oh, das machte keine Freude. Am Endpunkt wartete der familiäre Heimfahrservice. Es wäre ein Leichtes gewesen anzurufen und sich vorzeitig abholen zu lassen. Nur ein Sekundenanruf. Eine Nachricht.

Doch es wäre nicht vollendet gewesen. Da wäre vielleicht immer ein „hätte ich doch“ geblieben. Also fiel die Entscheidung auf das Zuendebringen und viel wichtiger: die andere Option ziehen lassen.

Eine Entscheidung treffen und dann loslassen.

Wie viel öfters sollten wir genau das tun in unserem Leben: Loslassen und mit der Entscheidung Frieden schließen. Nichts rumschleppen. Wieder und wieder über sollte, würde, hätte, könnte nachdenken.

Jetzt mag mein Erlebnis direkt unbedeutend wirken zu all den offenen Entscheidungen, die das Leben gern mit sich bringt. Job kündigen? Partner verlassen? Zeit für mich oder andere? Zu der Einladung gehen oder daheim bleiben?

Oftmals treiben einen all die wenns und danns lange um. Kommt Dir das bekannt vor?
Dahinter steckt oft eine Verkettung von vielen Faktoren, doch in den meisten Fällen aber hemmt uns das Außen: die Reaktion, die Abhängigkeit, die Verpflichtung, das schlechte Gewissen.

Manches im Leben geht vielleicht mal nicht anders, da muss man auch mal durchhalten eine Zeit. Aber dann sollte der Blick vom Außen auch mal wieder nach Innen - zu Dir - wandern.

Und glaub mir: es ist so befreiend eine Entscheidung zu treffen und dann - loszulassen. Frieden schließen. Ciao kakao. Das wars dann.

Und dann sei gespannt, was entsteht…

.Neulich zwischen den eingelegten Gurken und Kirchenerbsen sprach mich jemand beim Einkaufen an. Erst war das Gespräch s...
21/03/2026

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Neulich zwischen den eingelegten Gurken und Kirchenerbsen sprach mich jemand beim Einkaufen an. Erst war das Gespräch sehr belanglos und dann wurde es immer tiefer.

Sie erzählte mir vom Leben, von Erlebnissen der letzten Zeit und dann: „Da war ich echt enttäuscht. Ich hab mir das anders gewünscht. Das hat mich wirklich verletzt.“

Ich fragte nach: und, hast Du das angesprochen?

Die Antwort kannst Du Dir vielleicht denken.
Nein. Nulllinie.

Und nun denk mal drüber nach: fällt Dir eine Situation ein in der letzten Zeit, in der Du enttäuscht oder getroffen warst und - nichts - gesagt hast?

Erstmal ist das im Zusammensein mit anderen Menschen ein bisschen normal. Miteinander heißt auch anderer Meinung sein, aber trotzdem einen guten Weg finden. Nicht alles, was im Alltag so passiert, ist es Wert gleich Energie reinzustecken in ein Gespräch.

Doch weißt Du, was echt nicht sein kann?
Dass Dich jemand verletzt oder enttäuscht, dass es Dir so sehr nachgeht und Du sagst - nichts.

Ich weiß, da gehört Mut dazu. Das auszusprechen: Da hast Du mich verletzt. Das tut mir nicht gut. Da bin ich anderer Meinung.

Was ganz sachlich betrachtet dahintersteckt sind zum einen verschiedene Wahrnehmungen, Befindlichkeiten und unausgesprochene Erwartungshaltungen. Manchmal einfach das Leben mit seiner Schnelligkeit und der Unachtsamkeit, die völlig normal ist. Man kann doch nicht immer auf jeden und alles achten (und by the way: muss man auch nicht. Jeder muss schon auf sich selbst achten).

Aber wieviel Raum macht es auf, wenn Du mal offen sagst:
Das fand ich nicht okay.

Da kann so viel entstehen, sich klären und vor allem: zur Ruhe bringen.

Lass Dir Mut machen von mir. Wenn Du sowas nur in Deinem Herzen mit Dir rumträgst und nicht aussprichst, dann schützt Du damit nicht den anderen, Eure Beziehung oder Zusammenarbeit, sondern Du belastest eigentlich nur Dich selbst unnötig. Es geht ja -Dir- nach.

Und in den allermeisten Fällen lösen sich innerliche Verklebungen. Es kann Klarheit schaffen, Erwartungen klären, Zusammenbringen. Privat und im Beruf.

Ich wünsch Dir viel Leichtigkeit beim Knoten lösen und Dein Herz ein bisschen weicher werden lassen.

.Mach doch was Du willst.Vergnügt oder deprimiert aus dem Bett klettern?Rotes oder blaues Tshirt?Kaffee mit Milch oder o...
15/03/2026

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Mach doch was Du willst.

Vergnügt oder deprimiert aus dem Bett klettern?
Rotes oder blaues Tshirt?
Kaffee mit Milch oder ohne?

Das ganze Leben, jeder Tag, ist eine Entscheidung.
Und jeder Tag besteht aus Hunderten, oft unbewussten, Entscheidungen.

Doch, Leute, ich weiß ja nicht, ob Dir das auffällt: immer weniger wollen Entscheidungen treffen.

Die App fragen, was man wohl passend zum Wetter anzieht. Die KI nach dem Vortrag befragen. Das letzte Video ansehen, um herauszufinden wie man etwas repariert.

Wer mich kennt, der weiß ich mag und nutze die Digitalisierung. Allerdings darf uns wirklich, auf gar keinen Fall, das eigene Denken und vor allem die Intuition flöten gehen.

Wenn einem die Fitnessuhr sagt, dass man mal eine Auszeit nehmen muss, dann kann das eine coole Funktion sein, weil man das im Arbeitstunnel manchmal vergisst - aber man darf doch niemals vergessen zu spüren, wie sich Erschöpfung anfühlt (noch bevor die Uhr das sagt).

Mein Tag besteht oft aus Hunderten von Fragen anderer, ganz unabhängig von all den eigenen Entscheidungen. Was kochst du zum Mittagessen, meinst du mir ist es kalt ohne Jacke, welche Yogastunde ist geeignet, welches Produkt soll ich buchen, kann ich mit Erkältung kommen,...?

In vielen Fällen kann man halt nicht die KI befragen. Man kann hier vielleicht seine Erkältungssymptome eintragen und die Empfehlung für das Vorgehen abholen, aber ob sich der Körper bereit fühlt in die Bewegung zu gehen, das kann man wirklich nur spüren. Und sorry Leute, das kann ich nicht für Dich entscheiden.

Versuch das nicht zu verlieren. Die Selbstfürsorge, den Kontakt, die Entscheidung, die vielleicht auch mal nicht die Richtige ist. Aber jede Entscheidung ist auch ein raus aus dem Kopf, abhaken, weiter.
Behalt Dir die Neugier auszuprobieren, zu entdecken im Hier und Jetzt - im Leben. Nutz die Technik, nutz den Fortschritt, aber (wie immer): auf die Balance kommt es an.

Entscheid Dich. Fürs Leben.

Wort zum Sonntag.

Auch Geschäftsführer schwitzen.Neulich in der Yogastunde lagen ihre Matten nebeneinander.Sie: Ärztin mit voller Verantwo...
23/02/2026

Auch Geschäftsführer schwitzen.

Neulich in der Yogastunde lagen ihre Matten nebeneinander.
Sie: Ärztin mit voller Verantwortung für Menschen.
Er: Geschäftsführer mit einem Terminkalender ohne Luft zum Atmen.

Beide im Herabschauenden Hund. Beide mit zittrigen Oberarmen. Beide mit diesem Blick, der sagt: Warum fühlen sich meine Arme an wie Wackelpudding?

Auf der Yogamatte passiert etwas Faszinierendes:
Titel lösen sich auf. Rollen werden leiser.

Hier kommt es nicht darauf an, wer im Alltag große finanzielle Entscheidungen trifft oder wessen Name auf einem Unternehmensschild steht. Hier zählt: Wie geht es - Dir – wirklich?

Alle schwitzen.
Alle haben irgendwo Verspannungen.

Doch im Kern suchen alle das Gleiche:
Wieder mehr spüren.
Raus aus dem Kopf.
Rein in den Körper.
Ankommen.
Kopf aus. Herz an.

Unsere Rollen im Leben haben ihre Berechtigung. Sie geben Struktur, Verantwortung, Sinn. Aber sie sind nicht alles, was wir sind.
Auf der Matte sind wir irgendwie alle gleich.
Mit Grenzen.
Mit Bedürfnissen.

Egal, wie voll Dein Kalender ist: Dein Nervensystem funktioniert wie das aller anderen.
Dein Körper braucht Bewegung. Dein Geist braucht Pausen.

Die Matte erinnert uns daran.
Sanft. Manchmal auch ziemlich deutlich.

Vielleicht ist es an der Zeit, Dir wieder einen Termin mit Dir selbst zu geben?
Wir freuen uns auf Dich im Studio an der Saale!

🦇Zwischen Brotdose und Business-Call, zwischen Mitarbeiterschulung, Ehrenamtssitzung und der Frage „Was essen wir heute?...
17/02/2026

🦇
Zwischen Brotdose und Business-Call, zwischen Mitarbeiterschulung, Ehrenamtssitzung und der Frage „Was essen wir heute?“ passiert es schneller, als man denkt: Man funktioniert. Und merkt irgendwann, dass man zwar alle Rollen zuverlässig spielt – Elternteil, FreundIn, PartnerIn, KollegIn –, aber sich selbst nur noch als Nebenfigur wahrnimmt.

Das Leben ist kein Theaterstück mit klar getrennten Akten. Es ist eher eine Impro-Show. Manche Rollen haben wir uns ausgesucht, andere wurden uns freundlich in die Hand gedrückt. Und ja, sie gehören dazu. Die Frage ist nicht, wie wir sie loswerden, sondern wie wir uns darin nicht verlieren.

Sich treu zu bleiben, beginnt erstaunlich unspektakulär. Mit Mini-Momenten der Ehrlichkeit. Zum Beispiel, wenn man sich eingesteht: „Ich bin gerade erschöpft.“ Oder: „Das mache ich nur, um Erwartungen zu erfüllen.“ Zwischen all den To-do-Listen darf Dein Herz der kleine, manchmal überhörte Reiseleiter sein, der fragt: „Fühlt sich das noch nach dir an?“

Vor allem in solchen Momenten kann Dir Yoga helfen. Nicht als akrobatischer Instagram-Moment, sondern als Haltung. Auf der Matte üben wir wahrzunehmen: Wie fühlt sich etwas an? Wo gehe ich über meine Grenze? Wo halte ich unnötig fest? Wenn ich im herabschauenden Hund lerne, meine Knie minimal zu beugen, um mir selbst Druck zu nehmen – warum nicht auch im Leben?

Sich selbst bei allen Rollen des Lebens nicht verlieren zeigt sich auch in kleinen Entscheidungen: Sage ich „Ja“, obwohl ich „Nein“ meine? Plane ich Zeit für mich genauso verbindlich ein wie für den Zahnarzttermin der Kinder? Selbsttreue ist kein Egoismus. Sie ist Selbstverantwortung.

Und manchmal bedeutet es schlicht, kurz im Bad zu sitzen – ohne Publikum – und zu atmen. Tief ein. Tief aus. Sich erinnern: Unter all den Rollen gibt es einen Kern. Der ist nicht abhängig von Applaus, Perfektion oder Produktivität.

Man darf viele Hüte tragen. Aber keiner davon sollte so eng sitzen, dass er das eigene Denken abschnürt. Wer regelmäßig innehält, sich spürt und die eigenen Werte kennt, bleibt auch im größten Alltagszirkus bei sich.

.Dein Hintern ist mir so egal.Übrigens: Deine Oberarme, Dein Bauch und Deine Yogahose auch.Nicht selten bekomme ich Nach...
15/02/2026

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Dein Hintern ist mir so egal.

Übrigens: Deine Oberarme, Dein Bauch und Deine Yogahose auch.

Nicht selten bekomme ich Nachrichten von Menschen, die gern Yoga machen würden, aber…

…da ist das dieses große ABER : die Frage, ob flexibel oder fit genug, ob die Figur passend, die fehlende Erfahrung ein Problem…

Und im Grunde ist da „nur“ Unsicherheit. Da sind Verletzungen. Ängste. Schlechte Erfahrungen. Das nicht in die Instabubble oder zur Yogagruppe passen. Nicht entsprechen. Nicht mitkommen.

Oh, ich sag Dir was: wenn Du bei mir die Matte ausrollst, wirst Du merken: das kannst Du alles vergessen.

Ja okay - Vielleicht braucht das einen Moment, weil der Alltag oft so fordernd ist und wenig Raum lässt, um all diesen Ballast echt mal anzusehen und auszusortieren.

Eine Stunde Yoga macht Dein Leben vielleicht nicht leichter, aber es verändert, wie Du mit der Zeit dem Leben entgegentrittst.

Glaubst Du nicht?

Musst Du auch nicht. Yoga kann man nicht mit dem Kopf verstehen. Der Körper muss es spüren. Klingt hochtrabend und abgehoben, heißt aber einfach:

Probier es mal aus.

Egal wie Dein Hintern aussieht.

Wir freuen uns auf Dich
im Studio an der Saale!

Und nun unterstütze doch unser Studio durch ein paar schnelle Klicks: folgen, liken, teilen, speichern, kommentieren. Das wäre so wunderbar. Danke!

09/02/2026

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Es geht um Dich.

Ein Tag Pause.
Entschleunigen.
Genießen.
Mehr spüren, weniger denken.

Es ist inzwischen schon eine Art Tradition geworden Anfang des Jahres einen Tag in der Villa Weiss in Helmbrechts zu verbringen.

Ein wunderbarer Ort mit so viel Geschichte und Ruhe.
Perfekt für einen Tag zum „einfach sein“, Yoga genießen und all das, was gerade an dem Tag gut tut.

Danke für Dich, wenn Du dabei warst - es war ganz sehr wunderbar! 🫶🏻

➡️ Falls Dir auch mal nach einem Moment Pause ist: es muss nicht immer gleich ein ganzer Tag oder ein Yogawochenende sein - eine Stunde Yoga ist viel einfacher in den Alltag zu integrieren. Machen muss man es halt dann noch 😉 Wir sind da im Studio an der Saale und freuen uns auf Dich! 🪶

.Zum Yoga kommst Du mit Gepäck.Immer.Das Leben ist wunderbar, aber das Leben ist oft auch herausfordernd:Da sind viele W...
07/02/2026

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Zum Yoga kommst Du mit Gepäck.
Immer.

Das Leben ist wunderbar, aber das Leben ist oft auch herausfordernd:
Da sind viele Wellen, Herausforderungen, Freuden, pures Glück.
Im Idealfall ist es ein gutes Wechselspiel, sodass man sich ausgeglichen fühlt und dieses Leben ganz gut hinbekommt. Es kommt ja immer und überall auf die Balance an.

Wenn man eine Yogalehrerausbildung macht, dann beschäftigt man sich vor allem viel mit Philosophie, Anatomie, Didaktik und natürlich mit den verschiedenen Haltungen und Techniken. Man ist dann wunderbar erstmal grundausgebildet und alles andere wächst so mit der Erfahrung, im Tun.

Worauf man sich aber nur schwerlich vorbereiten kann, ist WIE die Leute zu einem kommen.

Jeder bringt Gepäck mit.

Geldsorgen. Stress. Rückenschmerzen. Sorgen. Glück. Erste Stunde.

Man weiß nie, mit was und warum jemand in eine Yogastunde kommt.

Und aus dem, was dann da ist, muss man eine Yogastunde formen, die am Ende in eine wohlige Endentspannung mündet und man das Gefühl hat, alle (egal mit welchem Gepäck gekommen) sind angekommen - bei sich.

Ja und was war jetzt mit der in der letzten Reihe eigentlich?

Ach ja, die kommt einfach um sich zu bewegen. Keine spezielle Erwartung oder Anforderung. Bitte einfach nur eine Stunde Yoga. Danke.

Alles hat seine Berechtigung. Nichts muss besprochen werden. So soll es sein:
ein Raum für Dich,
egal mit was und weswegen Du kommst.
Es ist Deine Zeit.
Ein Moment nur für Dich.

Falls Du schon immer einmal zum Yoga wolltest, aber Dich nicht so recht „traust“:
ich habe keine Erwartungen an Dich. Die hast nur Du an Dich.
Also probier es mal aus.
Wir freuen uns auf Dich im Studio an der Saale!

⛔️Komm bitte nicht zum Yoga.Wenn Du das NICHT möchtest:Rückenschmerzen lindern und Muskeln entspannenKraft, Gleichgewich...
25/01/2026

⛔️
Komm bitte nicht zum Yoga.

Wenn Du das NICHT möchtest:
Rückenschmerzen lindern und Muskeln entspannen
Kraft, Gleichgewicht und Flexibilität verbessern
Deine Tiefenmuskulatur und Beweglichkeit kräftigen
Deine Lungenkapazität durch gezielte Atmung erhöhen
eine verbesserte Körperhaltung haben
Dein Nervensystem beruhigen
Entspannung fördern
Dein psychisches Wohlbefinden und Deine Resilienz steigern
das Stresshormon Cortisol senken
Deinen Blutdruck senken und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren
abschalten und Zeit für Dich haben

Falls auch nur ein Punkt dabei ist, den Du DOCH möchtest, dann komm mal vorbei: auf die Matte, für Dich, für Deinen Körper - für eine Auszeit.

Ich erlebe so oft, dass da Vorurteile sind: der Körper ist zu unbeweglich, zu alt, zu dick, zu verletzungsgeplagt. Noch dazu kommen die wilden Vorstellungen, wie Yoga sein könnte. Zu ruhig, zu ernst, zu akrobatisch, zu anstrengend.

Fun fact an dieser Stelle: ich dachte früher immer, dass Yoga schrecklich ist. In meinem Kopf waren da nur weißgekleidete, verknotete Menschen, völlig high von Räucherstäbchen mit psychedelischer Musik im Hintergrund. Hätte ich mich nicht trotzdem mal zu einer Yogastunde aufgerafft, dann wäre ich nicht Yogalehrerin, hätte kein Yogastudio im Ort und Du könntest nicht zu meinen und unseren Stunden im Studio an der Saale kommen. Wär schon bissl schade.

Manchmal lohnt es sich, etwas auszuprobieren.

Yoga lohnt sich immer.

Vielleicht muss man erst die richtige Yogarichtung und den passenden Lehrer finden. Aber dann lohnt es sich immer. Für jeden.

Also dann, sehen wir uns ja bald mal auf der Matte, oder?

Falls Deine Antwort “nein” ist, okay, aber lass mich doch gern mal wissen: was hindert Dich?

.Zwischen Pfannkuchen wenden und (für mich unlösbaren) Mathehausaufgaben kam es mit meiner Tochter zu einem philosophisc...
18/01/2026

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Zwischen Pfannkuchen wenden und (für mich unlösbaren) Mathehausaufgaben kam es mit meiner Tochter zu einem philosophischen Gespräch übers Leben:

„Mama, was meinst du, was wäre passiert, wenn die Frau nicht mit dem Leistungssport aufgehört hätte? Dann wär das und das nicht so gekommen und ich glaube wir würden uns gar nicht kennen. Oh, das wäre ja so schade!“

Tja, was wäre wenn. Was wäre, wenn Du Dich nicht für Deinen Partner entschieden hättest oder einen anderen Beruf gewählt hättest?
Was wäre wenn Deine Eltern (weniger) vermögend gewesen wären oder Du in einer Großstadt aufgewachsen wärst?

Gerade der Einstieg in das Leben ist nicht wählbar. Das ist halt so. Finanzielle Situation, Möglichkeiten, Umfeld. Aber trotzdem beginnt es ziemlich schnell, dass man aktiv seine Welt mit kleinen Entscheidungen selbst bestimmen kann: spiele ich Lego oder schau ich ein Buch an? Möchte ich zum Sporttraining oder etwas Kreatives in meiner Freizeit machen? Studiere ich oder mach ich eine Ausbildung?

Immerzu Entscheidungen. Was wir essen, wie aktiv wir sind, mit was wir unsere Freizeit füllen. Müsli oder Pizza. Tshirt oder Pulli. Allein oder gemeinsam. Aufstehen oder liegen bleiben. Angeblich sind es rund 20.000 Entscheidungen jeden Tag.

Aber - sorry - entscheiden muss man sich halt schon.

Immer mehr Menschen fällt genau das aber schwer.
Zum einen erschweren die unzähligen Möglichkeiten der Digitalisierung wohl die Entscheidungsfindung, zum anderen geht durch Vergleichen und Recherchieren z. B. in Bewertungen eine rasche Entscheidung oft verloren.

Klingt abgefahren, ist aber leider immer mehr so.

Ja, für manche Entscheidungen muss man vielleicht mal eine Nacht drüber schlafen, mit einem Menschen reden oder in Ruhe recherchieren. Doch die meisten Entscheidungen dürfen einfach intuitiv getroffen werden. Die Tagesschau sagt sogar, dass Bauchentscheidungen glücklich machen. Cool, oder?

Oh ich bin so gespannt zu hören, wie es Dir so geht mit diesen ständigen Entscheidungen? Bist Du eher Team Bauch oder Kopf?
Du müsstest jetzt nur die Entscheidung treffen und auf „kommentieren“ klicken ;-)

❄️ Der viele Schnee, die frostige Kälte, die vielen noch vorhandenen Weihnachtslichter und das leckere Essen im  haben e...
12/01/2026

❄️
Der viele Schnee, die frostige Kälte, die vielen noch vorhandenen Weihnachtslichter und das leckere Essen im haben es uns sehr einfach gemacht in eine festliche, winterliche Stimmung zu kommen als Studioteam für unsere Weihnachtsfeier - nach Weihnachten.

Yoga ist so vielfältig! Ich bin so dankbar, dass im Studio an der Saale verschiedene Yogalehrerinnen unterrichten und jede ihr Herz, ihr Wesen und ihre Intension in den Unterricht legt. So kann sich jeder von den Teilnehmenden das abholen, was gerade ins Leben passt. Wie wunderbar!

Danke an mein Team für das vergangene Jahr, das gute Miteinander, die vielen wunderbaren Momente, die jede im Studio kreiert hat. 🧡

Auf geht es in dieses neue Jahr. Ich bin so gespannt, was alles entstehen wird! Bist Du dabei? 🪶

Adresse

Bahnhofstraße 22
Schwarzenbach An Der Saale
95126

Webseite

https://www.eversports.de/s/constanze-schwarzhuber-yoga

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