Constanze Schwarzhuber Yoga

Constanze Schwarzhuber Yoga If you want to fly,
give up everything that weighs you down.

⛔️Komm bitte nicht zum Yoga.Wenn Du das NICHT möchtest:Rückenschmerzen lindern und Muskeln entspannenKraft, Gleichgewich...
25/01/2026

⛔️
Komm bitte nicht zum Yoga.

Wenn Du das NICHT möchtest:
Rückenschmerzen lindern und Muskeln entspannen
Kraft, Gleichgewicht und Flexibilität verbessern
Deine Tiefenmuskulatur und Beweglichkeit kräftigen
Deine Lungenkapazität durch gezielte Atmung erhöhen
eine verbesserte Körperhaltung haben
Dein Nervensystem beruhigen
Entspannung fördern
Dein psychisches Wohlbefinden und Deine Resilienz steigern
das Stresshormon Cortisol senken
Deinen Blutdruck senken und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren
abschalten und Zeit für Dich haben

Falls auch nur ein Punkt dabei ist, den Du DOCH möchtest, dann komm mal vorbei: auf die Matte, für Dich, für Deinen Körper - für eine Auszeit.

Ich erlebe so oft, dass da Vorurteile sind: der Körper ist zu unbeweglich, zu alt, zu dick, zu verletzungsgeplagt. Noch dazu kommen die wilden Vorstellungen, wie Yoga sein könnte. Zu ruhig, zu ernst, zu akrobatisch, zu anstrengend.

Fun fact an dieser Stelle: ich dachte früher immer, dass Yoga schrecklich ist. In meinem Kopf waren da nur weißgekleidete, verknotete Menschen, völlig high von Räucherstäbchen mit psychedelischer Musik im Hintergrund. Hätte ich mich nicht trotzdem mal zu einer Yogastunde aufgerafft, dann wäre ich nicht Yogalehrerin, hätte kein Yogastudio im Ort und Du könntest nicht zu meinen und unseren Stunden im Studio an der Saale kommen. Wär schon bissl schade.

Manchmal lohnt es sich, etwas auszuprobieren.

Yoga lohnt sich immer.

Vielleicht muss man erst die richtige Yogarichtung und den passenden Lehrer finden. Aber dann lohnt es sich immer. Für jeden.

Also dann, sehen wir uns ja bald mal auf der Matte, oder?

Falls Deine Antwort “nein” ist, okay, aber lass mich doch gern mal wissen: was hindert Dich?

.Zwischen Pfannkuchen wenden und (für mich unlösbaren) Mathehausaufgaben kam es mit meiner Tochter zu einem philosophisc...
18/01/2026

.
Zwischen Pfannkuchen wenden und (für mich unlösbaren) Mathehausaufgaben kam es mit meiner Tochter zu einem philosophischen Gespräch übers Leben:

„Mama, was meinst du, was wäre passiert, wenn die Frau nicht mit dem Leistungssport aufgehört hätte? Dann wär das und das nicht so gekommen und ich glaube wir würden uns gar nicht kennen. Oh, das wäre ja so schade!“

Tja, was wäre wenn. Was wäre, wenn Du Dich nicht für Deinen Partner entschieden hättest oder einen anderen Beruf gewählt hättest?
Was wäre wenn Deine Eltern (weniger) vermögend gewesen wären oder Du in einer Großstadt aufgewachsen wärst?

Gerade der Einstieg in das Leben ist nicht wählbar. Das ist halt so. Finanzielle Situation, Möglichkeiten, Umfeld. Aber trotzdem beginnt es ziemlich schnell, dass man aktiv seine Welt mit kleinen Entscheidungen selbst bestimmen kann: spiele ich Lego oder schau ich ein Buch an? Möchte ich zum Sporttraining oder etwas Kreatives in meiner Freizeit machen? Studiere ich oder mach ich eine Ausbildung?

Immerzu Entscheidungen. Was wir essen, wie aktiv wir sind, mit was wir unsere Freizeit füllen. Müsli oder Pizza. Tshirt oder Pulli. Allein oder gemeinsam. Aufstehen oder liegen bleiben. Angeblich sind es rund 20.000 Entscheidungen jeden Tag.

Aber - sorry - entscheiden muss man sich halt schon.

Immer mehr Menschen fällt genau das aber schwer.
Zum einen erschweren die unzähligen Möglichkeiten der Digitalisierung wohl die Entscheidungsfindung, zum anderen geht durch Vergleichen und Recherchieren z. B. in Bewertungen eine rasche Entscheidung oft verloren.

Klingt abgefahren, ist aber leider immer mehr so.

Ja, für manche Entscheidungen muss man vielleicht mal eine Nacht drüber schlafen, mit einem Menschen reden oder in Ruhe recherchieren. Doch die meisten Entscheidungen dürfen einfach intuitiv getroffen werden. Die Tagesschau sagt sogar, dass Bauchentscheidungen glücklich machen. Cool, oder?

Oh ich bin so gespannt zu hören, wie es Dir so geht mit diesen ständigen Entscheidungen? Bist Du eher Team Bauch oder Kopf?
Du müsstest jetzt nur die Entscheidung treffen und auf „kommentieren“ klicken ;-)

❄️ Der viele Schnee, die frostige Kälte, die vielen noch vorhandenen Weihnachtslichter und das leckere Essen im  haben e...
12/01/2026

❄️
Der viele Schnee, die frostige Kälte, die vielen noch vorhandenen Weihnachtslichter und das leckere Essen im haben es uns sehr einfach gemacht in eine festliche, winterliche Stimmung zu kommen als Studioteam für unsere Weihnachtsfeier - nach Weihnachten.

Yoga ist so vielfältig! Ich bin so dankbar, dass im Studio an der Saale verschiedene Yogalehrerinnen unterrichten und jede ihr Herz, ihr Wesen und ihre Intension in den Unterricht legt. So kann sich jeder von den Teilnehmenden das abholen, was gerade ins Leben passt. Wie wunderbar!

Danke an mein Team für das vergangene Jahr, das gute Miteinander, die vielen wunderbaren Momente, die jede im Studio kreiert hat. 🧡

Auf geht es in dieses neue Jahr. Ich bin so gespannt, was alles entstehen wird! Bist Du dabei? 🪶

22/12/2025

⏸️
Manchmal ist mir die Welt einfach zu laut.

So viele Menschen begegnen mir jeden Tag und viele von ihnen haben unglaublich viel Text. Ich mag den Austausch, das miteinander sein, das Diskutieren und teilhaben lassen. Aber: ich mag auch die Stille.

Ne, manchmal brauche ich die Stille sogar sehr dringend. Das einfach mal nichts sagen, nichts hören, nichts konsumieren.

Vielleicht ungewöhnlich in einer Welt, die ständig scrollt, wischt, Podcast hört und streamt.

Ich mag es, wenn es still wird. Wenn ich das Holz im Ofen knacken höre, den Wind wie er durch die Büsche fährt, die Vögel am Morgen und - die Stille in mir.

Wenn immerzu irgendwas bewusst einströmt, dann ist doch da gar kein Raum mehr, um nach innen zu schauen, zu spüren, was gerade los ist und vor allem mal - Pause - zu haben.

Pause von der Dauerberieselung. Von der Beschallung im Supermarkt bis hin zum Streamingdienst zum Einschlafen.

Ich liebe Musik, schneide gern Videos, sehe gern Inhalte anderer an, höre einen Podcast zur Hausarbeit. Ich will das alles gar nicht verteufeln oder die grandiosen Möglichkeiten der heutigen Zeit kleinreden. Nur, wie immer: auf die Balance kommt es an.

Lass die Stille manchmal bisschen zu. Verdräng sie nicht ganz. Es ist okay ihr mal zuzuhören. Wenn man das nie macht, dann wird sie einem so fremd. Und das wäre schade, weil Stille hat so viel zu erzählen….

17/12/2025

🌟
Weihnachten.

Kaum eine Zeit im Jahr hat so viel Zauber und so viel Schatten gleichzeitig.
Da ist die Aufregung der Kinder, da sind die Vorbereitungen und die wunderbar kuschelige Zeit voller Lichter und Wärme.

Aber Weihnachten hat auch Stress. Hektik. Kraftlosigkeit. Am Ende des Jahres. Am Ende der Kräfte. 😮‍💨
Noch so viel erledigen müssen und wollen und irgendwie erledigt sein. Nur noch das schaffen und dann ist doch endlich die Entspannung da, oder?

Oder da ist Einsamkeit. Angst. Sorgen.
Da reicht vielleicht das Geld nicht, um ein Festtagsessen einzukaufen, geschweige denn die heißersehnten Wünsche der Liebsten zu erfüllen.
Manchmal ist da Trauer oder oft auch Streit. Gerade das Zusammenkommen der Familie, die sich doch eigentlich alle irgendwie tragen sollten, ist oft die größte Herausforderung.

Vielleicht ist Weihnachten für Dich glitzernd schön, vielleicht ist Weihnachten für Dich ganz schwer.
Vielleicht ist Weihnachten so was dazwischen.

Doch ganz besonders, wenn Du zu denen mit schweren Herzen gehörst, dann wünsch ich Dir, dass Du gut durch diese Tage kommst. Dass Du Dir trotzdem ein bisschen was Gutes tun kannst und dass Du Menschen hast, die Dich nicht allein lassen oder zu denen Du gerne kommen magst, trotz diesem Weihnachten. Oder vielleicht gerade wegen diesem Weihnachten?

Und falls Du „auf der glitzernden Seite“ der Weihnachtsnummer bist, dann wünsch ich Dir ein offenes Herz für die Mitmenschen um Dich herum. Lass uns gerade in dieser, für manche sehr herausfordernden, Zeit ein bisschen mehr nach links und nach rechts schauen, nicht nur auf uns.

Dann wird Weihnachten vielleicht für alle gut. 🙏🏼
Ich wünsch uns das jedenfalls sehr.
Komm gut durch die letzten Tage des Jahres! 🌟🪶


02/12/2025

🪶
Oh Wow.
Wenn mir das jemand damals vorhergesagt hätte, ich hätte es nicht geglaubt.

Seit 8,5 Jahren bewege ich nun schon Menschen.
Ich bewege den Körper, den Geist, das Herz.

Angefangen hat es ganz klein mit Stunden im Wohnzimmer, draußen am See mit nur wenigen Leuten, später mit einer einzigen Yogastunde in der Woche.

Mitten in die Studioeröffnung platzte eine Pandemie, Corona legte auch mich ganz persönlich länger lahm und so manche Umstände ließen mich kurz mit dem Gedanken ans Aufgeben spielen. Das waren so die negativen Highlights der letzten Jahre.

Doch was gewachsen ist, ist so viel gewichtiger. Viele Menschen haben Zeit für sich auf der Matte verbracht. Ohne all diese Menschen, ohne Dich, wäre diese Story gar nicht möglich. Ich bin so dankbar!

Wie Du im Video sehen kannst, geht Yoga überall. Mit Zeug und ohne Zeug. Mit Schwitzen und in Stille. Mit vielen und ganz klein.
Yoga ist wie das Leben: mal leise, mal laut. Es passt sich so an, wie Du es grad brauchst. Nur die Zeit, die musst Du Dir dafür nehmen.

〰️〰️ Im Video entdeckst Du viele wunderbare Erlebnisse der letzten Jahre. Vielleicht entdeckst Du auch einen Moment, bei dem Du dabei warst? Welcher ist Dir besonders in Erinnerung geblieben? 〰️〰️

Und wann rollst Du mit mir und meinem Team im wunderschönen Studio an der Saale oder wo auch immer mal die Matte (vielleicht zum ersten Mal) aus?
Weniger denken, mehr spüren.
Ich freu mich drauf! More to come!

💫Okay Leute, heute ist der 24.11. - noch 1 Monat bis zum Heiligabend. Jetzt geht es los: zwischen Plätzchen, Geschenkeli...
24/11/2025

💫
Okay Leute, heute ist der 24.11. - noch 1 Monat bis zum Heiligabend. Jetzt geht es los: zwischen Plätzchen, Geschenkelisten, To Dos, Weihnachtsfeiern und Jahresabschluss.

Ich finde es ist die beste Zeit für kleine Rettungsanker. Für mal kurz Durchatmen. Für ein bisschen Rückzug. Ist doch auch die stade Zeit.

Balasana - die Haltung des Kindes - ist für mich so ein perfekter Rückzug. Es ist wie eine kleine Auszeit zum Einrollen. Einfach die Knie auf die Matte (oder wo auch immer Du grad bist), den Oberkörper sinken lassen, Stirn ablegen, Arme entspannen. Und atmen. Tief. Ruhig. So als würdest Du innerlich ho ho ho seufzen.

Diese einfach Yogahaltung beruhigt das Nervensystem, entspannt Rücken und Schultern, erdet, bringt Dich in Sekunden wieder zu Dir selbst und eignet sich hervorragend, um kurz so zu tun, als wärst Du nicht erreichbar. ;-)

Also, wenn Dir diese vier Wochen mal zu viel werden, dann nutz das doch als Deine kleine Minipause. Und ja, ich weiß schon, das geht jetzt nicht überall: sich einfach da am Boden legen und einrollen. Aber atmen, das geht überall. Tief ein, lang aus. Braucht keinen Platz, keine extra Zeit, keine bequeme Kleidung. Das geht immer.

Gönn Dir kleine Pausen im Advent. Einen Moment, der Dich daran erinnert, dass Du Dich genauso zurückziehen darfst wie die Natur in dieser Jahreszeit: nach innen, in die Ruhe. Und falls Du ein bisschen mehr Zeit hast, dann gönn Dir eine Yogaauszeit im Studi an der Saale. Wir freuen uns auf Dich!

🙌🏼Verschwende dich.Hast Du dieses Plakat schon mal bei mir im Studio entdeckt?In dem Lied „Verschwende dich“ singen sie ...
11/11/2025

🙌🏼
Verschwende dich.

Hast Du dieses Plakat schon mal bei mir im Studio entdeckt?

In dem Lied „Verschwende dich“ singen sie davon, sich ganz hinzugeben - an das Leben, an den Moment , an die eigene Wahrheit.

„Verschwende dich, als wär’s das Letzte, was du tust“

Genau das ist doch Yoga:
Nicht zurückhalten, nicht bewerten – sondern präsent sein. Jede Asana, jeder Atemzug ist eine Einladung, Dich ganz zu spüren.

Yoga ist kein Streben nach Perfektion, sondern ein Weg der Hingabe – an den Atem, den Körper, das Jetzt. An Dich.

So wie im Song geht es darum, Dich zu verschwenden, nicht im Sinne von verlieren, sondern im Sinne von ganz da sein, Dich DEM LEBEN schenken.

Diese Nummer hier mit dem Leben ist eine Premiere für uns alle. Es wird keine Neuauflage geben, keine nächste Aufführung. Also verschwende Dich ans Leben! Genieß es so sehr, wie Du kannst. Probier Dich aus, bleib neugierig, gönn Dir Momente für Dich.

Komm an.

Öffne dein Herz – und verschwende Dich an diesen Moment.

Vergiss das nicht im Jahresend-Weihnachtsstress. Und falls doch, buch Dir eine Stunde Yoga. Ich erinnere Dich ;-) 🪶

🫶🏻Sag, wie geht es Dir?Also, wie geht es Dir  w i r k l i c h ?Ist Dein Alltag gerade verrückt? Merkst Du, dass der Kale...
04/11/2025

🫶🏻
Sag, wie geht es Dir?

Also, wie geht es Dir w i r k l i c h ?

Ist Dein Alltag gerade verrückt? Merkst Du, dass der Kalender immer weniger Spielraum lässt, Dich vielleicht sogar erdrückt und dann naht da ja auch noch dieses Weihnachten....

Oh verrückt. Dabei wollte man dieses Jahr doch mal alles entspannter angehen, sich Zeit nehmen zum Genießen der dunklen Jahreszeit nehmen.

Wenn man dann so wunderbar kluge Sprüche liest wie: mach mal langsam, gönn Dir mal Pause, achte mehr auf Dich. - Dann kann man oft nur müde lächeln oder verzweifelt überlegen, ob man auch das wieder nicht hinbekommt.

Erstmal: Du bist da nicht allein. Es geht fast allen so. Mehr oder weniger. Es ist halt einfach viel.

Vieles kann man nicht ändern. Das Weihnachtsgeschäft naht, wenn Du im Einzelhandel tätig bist. Der Jahresabschluss bahnt sich an, wenn Du in einem Betrieb beschäftigt bist. Die Kinder freuen sich auf eine Weihnachtszeit voller Überraschungen.

Durch die Dunkelheit am Morgen und am Abend wirken die Tage viel kürzer, dabei ist der Workload doch gleich. Noch dazu ist unser Körper gerade eigentlich bereit für das, was die Natur vormacht: Loslassen, sich vorbereiten auf den Rückzug im Winter, um Kraft zu tanken für den neuen Frühling. Auch wenn Dir das vielleicht zu abgefahren klingt, aber genauso ist es. Wir sehnen uns nach Gemütlichkeit, der Kuscheldecke, dem Kerzenlicht, der Stille, Ballast abwerfen, nach Aufladen.

Tja, was machen wir da jetzt mit diesem Widerspruch.
Versuch hinzunehmen, wie es ist. Verschwende keine Energie, Dich über Sachen aufzuregen, die ohnehin gemacht werden müssen. Spar Dir Deine Kraft, dosiere sie überlegt. - ✨ Lass los.

Gönn Dir kleine Lichtmomente. Denk ganz klein. Genieß, was geht. Die Tasse Tee. Das Durchatmen, bevor es ins Büro geht. Saug alles auf, was sich gut anfühlt und Dir Kraft gibt für diese verrückten letzten Wochen in diesem Jahr. - ✨ Mach Dich voll.

Und falls Du einen Raum brauchst, der Dich abholt, wo Du bist und Dir das Loslassen und voll machen leichter macht: roll die Matte aus im Studio an der Saale. Ich freu mich sehr auf Dich!

27/10/2025

👀
Was siehst und hörst Du hier?

- Schlechte Videoqualität
- Schlechte Lichtverhältnisse
- Schlechter Ton
- Schlecht für den Algorithmus
- Schlecht um Interesse zu wecken

Doch dieser Moment war PERFEKT. 🫀

Ein wundervoller Raum mit guter Atmosphäre, die einen umhüllt und sagt: och, bleib ein bisschen. 🫂
Wenig Licht, wenig Reiz.
Ganz bisschen leise Hintergrundmusik.

Und dann das Beste:
Einmal die Augen schließen und ein paar Mal bewusst ein- und ausatmen. Nur ein paar Sekunden. Nur ein Moment mit sich selbst. ⏳

So simpel kann aus einem scheinbar unperfekten Moment EIN PERFEKTER MOMENT werden. Ohne Aufwand. Ohne Kosten. Ohne Anstrengung. Ohne großes Zeitfenster.

Warum ich das trotzdem mit Dir teile, obwohl das Video ganz offensichtlich nicht gut ist?

Um Dich genau dafür wieder zu sensibilisieren: in allem Stress, aller Anspannung, allem Rennen, aller Hochglanzperfektion in den sozialen Medien - lerne solche kleinen Momente (wieder) schätzen. 🫶🏻 Das macht was, glaub mir!

🪶 Gerade in der Yogawelt reden viele immer wieder von LOSLASSEN.Und auch sonst ist es sehr schick geworden mehr zu refle...
15/10/2025

🪶
Gerade in der Yogawelt reden viele immer wieder von LOSLASSEN.

Und auch sonst ist es sehr schick geworden mehr zu reflektieren, ob einem etwas gut tut. Finde ich ja prinzipiell schon schön, vor allem, wenn es ein um sich selbst Kümmern ist. Doch sind wir mal ehrlich: es gibt schon auch viel im Leben, das kannst Du nicht loslassen. Müll rausbringen. Steuererklärung. Bad putzen. Arbeiten. Vokabeln lernen. Mal Dinge tun, die nicht immer nur Freude machen. Dranbleiben.

Sicher kann man ganz viel gestalten: die Art der Arbeit oder die Herangehensweise. Aber, sorry to say, manche Sachen sind bei allem Loslassen halt wie sie sind. Und das ist schon gut so, dass es Dinge gibt, die fordern sich durchzubeißen, Ideen zu entwickeln, einfach mal durchziehen.

Loslassen ist super.
Dranbleiben und wachsen aber auch.

Hahahaha wie wachse ich an der Steuererklärung oder am Bad putzen, fragst Du Dich? - Schlichtweg weil es erledigt ist. Ein Punkt im backlog weniger. Und schon sind wir wieder beim Loslassen. Da kann wieder Raum entstehen für etwas anderes.

Mir gefällt es auch sehr gut nicht nur vom Loslassen zu sprechen, sondern auch vom VOLL MACHEN. Mit all den Dingen, die eben sein müssen im Gepäck, ist es doch wunderbar, wenn man sein Herz ganz voll macht mit Momenten, die stärken und glücklich machen.

Letzten Samstag haben wir uns hier im Studio an der Saale ganz voll gemacht. Körperlich und im Herzen. Einfach mal Zeit haben. Eine Auszeit nehmen. Voll machen für all die Dinge, die halt sein müssen, bis man sie irgendwann loslassen kann. 🪶

💪🏼Krass, was Du alles schaffst!In der Instagramwelt sieht man die perfekt gestalteten Wohnräume von Menschen, die schein...
06/10/2025

💪🏼
Krass, was Du alles schaffst!

In der Instagramwelt sieht man die perfekt gestalteten Wohnräume von Menschen, die scheinbar alle Innenarchitektur studiert haben. Gutaussehende Eltern legen, exakt Nährstoffgerecht und Allergenbewusst, liebevolle ausgestochene Teile in Brotdosen. Scheinbar mühelos motivieren sich trainierte Menschen, die 70 Stunden in der Woche arbeiten, zu Workouts, die so einfach aussehen. Da ist die Mutter, die an jeden pädagogischen Spielhack denkt und die wichtigsten Kurse von klein auf für ihr Baby, entsprechend der Entwicklung, bucht. Und das Pärchen, das scheinbar trotz voller Erwerbstätigkeit nur auf Weltreise ist, da ein Reel perfekter und schöner die Welt zeigt als das andere.

Ahja krass. Und da sitzt Du mit Deinem zerknitterten Sweatshirt, den wirren Haaren, den Augenringen und dem kalten Kaffee in der Hand. Oh man. Irgendwie schaffen alle alles.

Ich mag die sozialen Medien. Die Inspiration, die Vernetzung. Allerdings bin ich oft froh darum, dass meine Kinder schon so „groß“ sind und ich nicht mehr auf verrückte Ideen gebracht werde, was man jetzt vielleicht unbedingt für sich, die Kinder oder das Haus machen müsste. Ich verstehe schon Menschen, die sich bewusst dagegen entscheiden oder Auszeiten davon nehmen.

Doch wenn man mal genau hinsieht: warum ist es einem zu viel das zu sehen? Fühlst Du Dich dann unter Druck gesetzt? Denkst Du, Du machst nicht genug richtig, schaffst nichts … Du bist nicht genug?

Das ist meine größte Kritik an diesen Plattformen: dass das Selbstbewusstsein mancher dahin geht. Dass sich die Intuition auflöst und dem Befolgen von 5-Punkten-für-einen-schönen-Herbstnachmittag-mit-Kleinkindern die Tür aufmacht. Und die Gratwanderung zwischen inspirieren lassen und nur noch stur hinterherfolgen ist so schmal.

Lass Dich inspirieren, aber lass es nicht Dein Herz und Deine Intuition blenden oder schmälern.

Ich mag Dir heute eines sagen zum Start in Deine neue Woche: egal in welcher Bubble Du in den sozialen Medien unterwegs bist, egal ob Unternehmer, Elternteil, Jugendlicher oder in welcher Situation auch immer: Du schaffst eine Menge. Jeden Tag.

Adresse

Bahnhofstraße 22
Schwarzenbach An Der Saale
95126

Webseite

https://www.eversports.de/s/constanze-schwarzhuber-yoga

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