12/02/2026
Du hast nur diesen einen Körper.
Mit welchen Gewohnheiten gestaltest du ihn?
Aus kleinen, scheinbar folgenlosen Gewohnheiten entsteht deine Lebenserfahrung.
Ein später Abend.
Ein übergangener Hunger.
Ein weiterer Tag ohne Pause.
Ein weiteres „morgen beginne ich“.
Gewohnheiten entwickeln sich selten bewusst.
Sie entstehen aus:
Erschöpfung.
Überreizung.
Selbstschutz.
Wiederholung.
Neurobiologisch gilt:
Das Gehirn bevorzugt das Vertraute.
Nicht, weil es besser ist.
Sondern weil es weniger Energie kostet.
Je erschöpfter ein System,
desto stärker greift es auf bestehende Muster zurück.
Unsere Gewohnheiten sollten mit zunehmendem Lebensalter klüger werden.
Ayurveda beschreibt denselben Mechanismus über Agni.
Ist Agni stabil,
kann Neues verarbeitet werden.
Ist Agni geschwächt,
überfordert selbst das Sinnvolle.
Deshalb funktionieren radikale Veränderungen selten langfristig.
Nicht, weil wir inkonsequent sind.
Sondern weil wir gegen unseren Rhythmus arbeiten.
Nachhaltige Veränderung entsteht,
wenn Neurobiologie, Gewohnheitsschleifen und Tagesrhythmus zusammenarbeiten.
Wenn du also immer wieder „zurückfällst“,
ist die Frage nicht:
Warum bin ich so?
Sondern:
War die Veränderung biologisch tragfähig?
Am 28.02. starten wieder meine Ayurveda & Yoga Detox Begleitung.
In Gemeinschaft Körper & Geist etwas Gutes tun.
Am Freitag, 13.2. findet hierzu online kostenfrei ein unverbindlicher Infoabend statt