Kundalini Yoga & Ayurveda Schweinfurt

Kundalini Yoga & Ayurveda Schweinfurt Kundalini Yoga verbindet durch dynamische Körperübungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Meditation, Körper, Geist und Seele.

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Wenn du dich fragst, warum du immer wieder gleich reagierst…obwohl du längst verstanden hast, was los ist Die meisten Me...
30/04/2026

Wenn du dich fragst, warum du immer wieder gleich reagierst…
obwohl du längst verstanden hast, was los ist

Die meisten Menschen versuchen ihr Leben zu verändern, indem sie die Geschichte verändern.

Sie analysieren. Verstehen. Ordnen ein.
Und wundern sich, warum sich innerlich trotzdem nichts wirklich löst.

Weil Trauma nicht im Denken sitzt.

Trauma ist gebundene Energie im Nervensystem.
Eine unvollendete Reaktion.
Ein Zustand, der kein Ende gefunden hat.

Wenn etwas überwältigend war – zu schnell, zu viel, zu allein – konnte dein System nicht zu Ende fühlen, nicht zu Ende reagieren, nicht zu Ende integrieren.

Und genau das bleibt.

Nicht als Erinnerung.
Sondern als Zustand.

Deshalb reagierst du heute nicht auf das, was ist.
Sondern auf das, was dein Nervensystem noch immer nicht als vorbei erkennt.

Dein Körper unterscheidet nicht zwischen damals und jetzt, wenn die Ladung noch aktiv ist.

Das ist der Grund, warum Menschen sagen
„Ich weiß doch, dass nichts passiert… aber es fühlt sich anders an.“

Und dieses „anders“ ist kein Fehler.
Es ist ein intelligenter Schutzmechanismus.

Ein Nervensystem, das gelernt hat, wachsam zu bleiben, weil es einmal zu viel war.

Heilung passiert deshalb nicht durch noch mehr Verstehen.

Heilung passiert, wenn dein Körper eine neue Erfahrung macht.

Wenn dein System spürt:
Es ist jetzt anders.
Ich bin nicht mehr ausgeliefert.
Ich kann hier bleiben, ohne mich zu verlieren.

Das ist Regulation.
Das ist Integration.
Das ist der Moment, in dem Trauma aufhört, Gegenwart zu sein.

Und genau hier beginnt echte Veränderung und dann Erkennen von „die Zukunft muss nicht automatische Verlängerung der Vergangenheit sein“

Genau dafür habe ich einen Raum geschaffen. Meine Weiterbildung traumasensible Begleitung startet wieder ab 16.9.2026.
Mehr Infos in der Bio

♥️ Weiterbildung online Heilsame Begleitung von Ängsten & Trauma– Eine Reise durch dein Nervensystem –⠀Werde Coach für t...
29/04/2026

♥️ Weiterbildung online

Heilsame Begleitung von Ängsten & Trauma
– Eine Reise durch dein Nervensystem –

Werde Coach für traumasensible Begleitung.

Diese Weiterbildung ist mehr als Wissensvermittlung.
Sie ist eine Einladung, dein Nervensystem zu verstehen, deine Ängste mit Mitgefühl zu betrachten – und zu lernen, wie echte Selbstregulation und Co-Regulation möglich werden.

Ob du mit Menschen arbeitest oder dich selbst besser verstehen möchtest:
Diese 6-monatige Weiterbildung verbindet Fachwissen mit Körperweisheit,
Yoga mit Psychoedukation, Präsenz mit Praxis.

🌀 Für Coaches, Yogalehrer:innen, Heilbegleiter:innen & Menschen mit eigener Geschichte

🧘‍♀️ Mit Kundalini Yoga, Meditationen, Reflexion & Körperarbeit
🎓 Zertifikat, Live-Zooms, Präsenzwochenende & Begleitung
📅 Start: 16. September 2026

🤍 Diese Reise ist für dich, wenn du nicht nur verstehen, sondern verkörpern willst.

Du denkst, du wärst schon weiter.Und dann passiert es wieder.Du kennst diese Momente, in denen du merkst, dass du eigent...
27/04/2026

Du denkst, du wärst schon weiter.
Und dann passiert es wieder.

Du kennst diese Momente, in denen du merkst, dass du eigentlich anders reagieren wolltest – ruhiger, klarer, mehr bei dir – und trotzdem übernimmt etwas in dir, das schneller ist als dein Verstand.

Und genau dort entsteht oft dieser Zweifel: Warum passiert mir das immer noch, obwohl ich doch so viel verstanden habe?

Was viele nicht sehen ist, dass dein Nervensystem nicht auf das zurückgreift, was du verstanden hast, sondern auf das, was es als Erfahrung gespeichert hat. In dem Moment geht es nicht um Bewusstsein, sondern um Schutz.

Deshalb bedeutet Regulation nicht, dass du irgendwann nicht mehr getriggert wirst. Es bedeutet, dass du dich in diesen Momenten nicht komplett verlierst, sondern Stück für Stück in dir bleiben kannst, während etwas in dir aktiviert ist.

Und genau das ist der Unterschied, der alles verändert. Nicht, ob du etwas spürst, sondern ob du darin untergehst oder dich noch wahrnehmen kannst.

Vielleicht bist du also nicht „noch nicht weit genug“, sondern genau da, wo Veränderung wirklich beginnt – nicht im Verstehen, sondern im Erleben.
 

21/04/2026

Wenn der Überlebensmodus vorbei ist…�beginnen die Begleiterscheinungen.

Du gehst in Therapie.�Oder beginnst eine Yogaausbildung.�Du fängst an, dich mit dir selbst zu beschäftigen, mit deinem Körper, deinem Nervensystem, deinen Mustern.

Und du denkst, jetzt wird es besser.�Leichter.�Ruhiger.

Stattdessen weinst du schneller oder für dich „ohne Grund“.�Du bist gereizter.�Wirst wütend wegen Kleinigkeiten. Auf dich. Auf Menschen, die dir Nahe sind. Scheinbar aus dem Nichts. Dabei war diese Wut immer da. Unter deinem Lächeln. Unter deinem „Ja“, wo ein „Nein“ sein sollte.�Stille wird schwerer statt leichter.�Du schläfst anders.�Du zweifelst plötzlich an Dingen, die sich vorher einfach nur „normal“ angefühlt haben.

Und genau an diesem Punkt denken viele, was läuft hier falsch? Jetzt sollte es doch besser und leichter werden.

Was da passiert, ist kein Rückschritt.�Es ist der Moment, in dem dein System aufhört, nur noch durchzuhalten.�Du bist Mittendrin in der Transformation.

Solange wir im Überlebensmodus sind, funktioniert unglaublich viel einfach weiter. Wir organisieren, leisten, halten aus, passen uns an, bleiben stark, bleiben nett, bleiben im Kopf. Das System ist auf Schutz eingestellt, nicht auf Wahrheit.

Und wenn dann langsam mehr Sicherheit entsteht, passiert etwas, das viele unterschätzen:

Es wird nicht sofort leichter.�Es wird erst einmal ehrlicher.
Der Körper fängt an zu zeigen, was die ganze Zeit mitgetragen wurde. Gefühle, die keinen Platz hatten. Wut, die zu gefährlich war. Traurigkeit, die zu viel gewesen wäre. Erschöpfung, die jahrelang übergangen wurde. Zweifel, die unter Funktionieren begraben lagen.

Deshalb fühlt sich Heilung am Anfang oft nicht nach Heilung an.�Sondern nach Chaos.

Nicht, weil Therapie, Yoga oder Nervensystemarbeit dir schaden.�Sondern weil dein System langsam aufhört, dich von dir selbst fernzuhalten.

Weiter in den Kommentaren

19/04/2026

Angst vor Krankheiten entsteht nicht, weil du „zu viel nachdenkst“.

Sie entsteht, wenn ein Nervensystem gelernt hat, dass Körpersignale unsicher sein können.

Ein Gefühl im Körper wird dann nicht einfach wahrgenommen.�Es wird sofort bewertet.

Das Salienznetzwerk springt an und sagt: „Das ist wichtig.“�Die Amygdala legt nach: „Das könnte gefährlich sein.“�Der präfrontale Kortex versucht zu verstehen, zu kontrollieren, zu erklären – verliert aber gegen den Alarm.�Und der Hippocampus holt alte Erfahrungen dazu, die sich ähnlich angefühlt haben.

Und plötzlich ist da kein neutrales Körpergefühl mehr.�Sondern ein Zustand von innerer Bedrohung.

Ab hier beginnt der Kreislauf.
Du beobachtest dich mehr.�Du suchst nach Antworten.�Du willst Sicherheit.

Kurz beruhigt dich das.�Langfristig lernt dein System nur eins:
Dass du aufpassen musst.�Dass da etwas nicht stimmt.

Und genau so wird aus einem kleinen Signal�immer schneller ein Alarm.

Genau damit arbeite ich auch in meiner Weiterbildung.�Traumasensibel und körperorientiert.�Damit du verstehst, was im Nervensystem passiert und dich und andere in solchen Prozessen sicher begleiten kannst.��Start der Weiterbildung ist der 16.September 2026�Wenn du mehr Infos möchtest, schreib mir gerne�
Schreib mir gern, wenn du mehr wissen willst.

Nicht alles, was wächst, hatte gute Bedingungen.Diese Wand ist kein Ort, an dem etwas entstehen sollte.Kein Boden. Kein ...
18/04/2026

Nicht alles, was wächst, hatte gute Bedingungen.

Diese Wand ist kein Ort, an dem etwas entstehen sollte.
Kein Boden. Kein Plan dafür, dass hier Leben wächst.

Dieser Baum hier ist kein Symbol für perfekte Umstände.
Er ist ein Beweis dafür, dass Leben sich anpasst.

Nicht, weil es leicht war.
Sondern weil Wachstum nicht darauf wartet, dass alles stimmt.

Dein Nervensystem funktioniert genauso.

Es entwickelt sich nicht nur dann, wenn alles sicher ist. Es entwickelt sich immer.

Auch in Spannung.
Auch in Unsicherheit.
Auch in Momenten, in denen du dich anpassen musstest, um verbunden zu bleiben oder überhaupt zurechtzukommen.

Du hast nicht entschieden, wie du dich entwickelst.
Dein System hat reagiert.

Es hat gelernt,
wann es besser ist, still zu sein.
Wann es sicherer ist, sich anzupassen.
Wann es notwendig ist, wachsam zu bleiben.

Und vielleicht nennst du das heute deine „Persönlichkeit“.

Dabei war es einmal Überleben.

Und genau deshalb fühlt sich heute manches automatisch an. Reaktionen, die schneller sind als dein Verstand.
Gefühle, die sich nicht einfach „wegdenken“ lassen. Muster, die sich wiederholen, obwohl du es anders willst.

Das ist gespeicherte Erfahrung.

Und gleichzeitig liegt genau hier die Möglichkeit.

Denn das, was sich einmal angepasst hat,
kann sich auch wieder verändern.

Durch neue Erfahrungen.

Erfahrungen, in denen dein Nervensystem wahrnimmt, dass es heute anders ist.

Dass mehr Raum da ist.
Mehr Sicherheit.
Mehr Wahl.

Wachstum hört nicht auf.
Es verändert nur die Richtung.

Fühlt sich dein System gerade eher nach damals oder nach heute an?

Deine Zukunft ist nicht die automatische Verlängerung deiner Vergangenheit.Auch wenn dein Nervensystem sich manchmal gen...
16/04/2026

Deine Zukunft ist nicht die automatische Verlängerung deiner Vergangenheit.

Auch wenn dein Nervensystem sich manchmal genau so anfühlt.
Als würde sich alles wiederholen.
Als würde dein Körper schneller reagieren, als du denken kannst.
Als würde etwas in dir immer einen Schritt voraus sein.

Nicht, weil mit dir etwas nicht stimmt.
Sondern weil dein Nervensystem gelernt hat, wie sich Leben anfühlt.
Und das schon sehr Früh.
In Momenten, in denen du nicht wählen konntest.
In Zuständen, die du nicht einordnen konntest.
In Erfahrungen, die sich in deinem Körper gespeichert haben.
Und genau deshalb fühlt sich heute manches so „automatisch“ an.

Aber das bedeutet nicht, dass es so bleiben muss.
Denn dein Nervensystem ist kein starres System.
Es ist lernfähig.
Es passt sich an.
Es reagiert auf das, was es immer wieder erlebt.

Und genau darin liegt die Möglichkeit:
Dass dein System neue Erfahrungen machen darf.

Momente, in denen dein Körper spürt:
👉 Ich bin sicher.
👉 Es ist anders als damals.
👉 Ich muss nicht mehr reagieren wie früher.

Und vielleicht beginnt Veränderung genau dort, wo du aufhörst zu glauben,
dass deine Vergangenheit dein Schicksal ist.

Wenn dich das berührt hat, speichere dir den Beitrag.
Und schreib mir gern: Fühlt sich dein Nervensystem eher nach „Vergangenheit“ oder schon nach „Heute“ an?

5 einfache Dinge um dein Nervensystem zu beruhigenDie meisten Menschen versuchen, sich zu beruhigen,indem sie nachdenken...
14/04/2026

5 einfache Dinge um dein Nervensystem zu beruhigen

Die meisten Menschen versuchen, sich zu beruhigen,indem sie nachdenken, analysieren, sich zusammenreißen.

Aber dein Nervensystem versteht keine Worte.
Es versteht nur, was dein Körper erlebt.

Genau deshalb können so einfache Dinge wie
Summen, Schaukeln oder kaltes Wasser
mehr bewirken als tausend Gedanken.
Weil sie direkt dein Nervensystem ansprechen.

Jeder kleine Moment, in dem dein Körper Sicherheit erfährt, verändert langfristig dein System.

Mein Lieblings-Tool ist das kalte Wasser über die Handgelenke laufen zu lassen.

Welches hilft dir am meisten?
Oder hast du noch andere?
Schreib es gerne in die Kommentare – wir sammeln gemeinsam.

Speichere dir den Post
für den Moment, in dem dein Nervensystem dich überrollt.

Funktionieren ist eine Fähigkeit.
Aber es ist kein Zuhause.Viele von uns haben sehr früh gelernt, wie man durchkommt.Wie...
12/04/2026

Funktionieren ist eine Fähigkeit.
Aber es ist kein Zuhause.

Viele von uns haben sehr früh gelernt, wie man durchkommt.
Wie man stark ist.
Wie man sich zusammenreißt.
Wie man nicht zu viel wird.
Wie man weitermacht, obwohl es eigentlich zu viel ist.
Wie man lächelt, organisiert, trägt, hält.
Wie man dazugehört.

Und ja — das ist eine Fähigkeit.

Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem genau das, was dich einmal geschützt hat, dich nicht mehr nährt.
Was dich einmal geschützt hat, kann dich später von dir selbst trennen.

Dann läuft dein Leben vielleicht weiter. Aber du fühlst dich selbst darin kaum noch.
Du schaffst deinen Alltag.
Du funktionierst.
Aber innerlich ist da vielleicht
Unruhe.
Leere.
Erschöpfung.
Oder dieses schwer greifbare Gefühl, dass du dich selbst irgendwo unterwegs verloren hast.

Das Problem ist oft nicht, dass du „zu wenig tust“.
Und auch nicht, dass du „dich besser organisieren“ müsstest.
Das Problem ist oft, dass du zu lange in einem Zustand gelebt hast, der fürs Überleben gedacht war — nicht fürs Leben.

Denn Funktionieren hilft dir, durchzukommen.
Aber es schenkt dir nicht automatisch Verbindung.
Nicht Tiefe.
Nicht Lebendigkeit.
Nicht das Gefühl, wirklich in dir zu Hause zu sein.

Und vielleicht ist genau das die ehrlichere Frage:
Wo in deinem Leben hältst du gerade alles zusammen — aber verlierst dabei dich selbst?
Wo bist du stark geworden, obwohl du dich eigentlich nach Weichheit sehnst?
Wo bist du verlässlich für alle anderen — aber kaum noch verbunden mit dir?

Heilung beginnt manchmal nicht mit einer großen Veränderung.
Sondern mit einer inneren Haltung wie:

Ich möchte nicht nur weiterlaufen.
Ich möchte mich wieder spüren.

Ein Leben, das funktioniert, ist nicht automatisch ein Leben, das sich gut anfühlt.
Denn Du bist nicht hier, um dein Leben zu schaffen.
Du bist hier, um darin vorzukommen.

Wir kommen nicht als „fertige Menschen“ in solche Räume.Wir kommen mit Geschichten.Mit dem, was war.Mit dem, was gefehlt...
11/04/2026

Wir kommen nicht als „fertige Menschen“ in solche Räume.

Wir kommen mit Geschichten.

Mit dem, was war.
Mit dem, was gefehlt hat.
Mit dem, was wir gelernt haben zu tragen, ohne es je wirklich halten zu können.

Manche kommen als Mutter.
Manche als Sohn.
Manche als die, die immer stark war.
Und innerlich längst müde ist.

Manche kommen mit dem Wunsch, endlich zu verstehen:
Warum fühle ich so viel – oder manchmal gar nichts mehr?
Warum wiederholen sich meine Beziehungen?
Warum fällt es mir so schwer, bei mir zu bleiben?

Und genau hier beginnt die eigentliche Arbeit.

Nicht im „noch mehr Wissen“.
Sondern im Erleben.

Denn unser Nervensystem verändert sich nicht durch Verstehen allein.
Sondern durch neue Erfahrungen von Sicherheit.

In dieser Weiterbildung geht es nicht darum, etwas „wegzumachen“.
Sondern darum, dich selbst wiederzufinden.

Und gleichzeitig zu lernen, andere Menschen wirklich zu begleiten.
Nicht aus dem Kopf.
Sondern aus Präsenz, Verständnis und innerer Stabilität heraus.

✨ Wir werden nicht nur Inhalte lernen.
✨ Wir werden Räume öffnen.
✨ Und wir werden gemeinsam eine Geschichte schreiben.

Vielleicht ist es die Geschichte,
in der du dich selbst zum ersten Mal wirklich verstehst.

Weiterbildung „Heilsame Begleitung von Ängsten & Trauma“
Start: 16. September 2026

Wenn du spürst, dass dich das anspricht,
schreib mir „Weiterbildung“ oder schau dir den Link in der Bio an.

11/01/2026

Ein kleiner Einblick in das Präsenz Wochenende meiner Weiterbildung für traumasensible Begleitung.

Dieses Präsenzwochenende war etwas Besonderes.

Eine Gruppe von Frauen, in der spürbar war:
Hier darf sich das Nervensystem entspannen.
Hier entstehen Regulation, Verbundenheit, Tränen und Lachen – soooooo eine unglaubliche tolle Gruppe. Ich bin so dankbar und beseelt ♥️

Wir haben mit inneren Anteilen / Ego States gearbeitet.
Ressourcen sichtbar gemacht – jede in ihrer ganz eigenen Ressourcen-Collage.
In einem Naturritual (begleitet von ) erfahren, wie die Natur mit Verletzungen umgeht.

hat uns im Singkreis begleitet.
Wir haben Yoga praktiziert, einander massiert, getanzt, meditiert. Gut gegessen. Gelacht. Geweint. Geschwiegen.

Und immer wieder dieses Gefühl:
Sicherheit entsteht nicht durch Konzepte, sondern durch Beziehung.
Connection before correction

Ich bin dankbar, dass meine eigene Geschichte mich auf diesen Weg geführt hat –
und dass ich dieses so wichtige Wissen heute als Ausbilderin weitergeben darf.

Dankbar. Berührt.
Und sehr glücklich, diese Arbeit genau hier machen zu dürfen –
in meinem Lieblings-Seminarhaus, mit dieser Gruppe.

Ich lass jetzt mal noch nachwirken und freue mich auf die nächsten Monate mit dieser besonderen Ausbildungsgruppe

Sabrina

.jawo .faulstich danke meine Liebe Freundin Annalina für das Lied

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Hadergasse 40
Schweinfurt
97421

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Montag 10:00 - 21:45
Donnerstag 10:00 - 21:45
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