21/02/2026
„Würden Sie Ihr kaputtes Auto vom Nachbarn reparieren lassen?“
Diesen Satz bekam eine meiner Klientinnen von ihrem Gynäkologen zu hören.
Weil sie mit einem Gesprächsleitfaden von mir in die Praxis ging.
Und ich möchte dazu etwas sagen.
Ich bin keine selbsternannte Coachin.
Ich habe fundierte Ausbildungen absolviert – unter anderem als zertifizierte Hormon Coachin, Hebamme und Yogalehrerin.
Ich stelle keine Diagnosen.
Ich ersetze keinen Arzt.
Und ich repariere nichts.
Ich reguliere.
Ich begleite Frauen durch eine Lebensphase, die medizinisch oft unter Zeitdruck behandelt wird: die Perimenopause und Postmenopause.
Viele Frauen kommen zu mir, weil sie zwar untersucht wurden –
aber sich mit ihren Beschwerden allein gelassen fühlen.
Schlafprobleme.
Erschöpfung.
Stimmungsschwankungen.
Gewichtszunahme.
Innere Unruhe.
Im Praxisalltag bleiben oft 7–10 Minuten.
Ganzheitliche Analyse?
Alltagsintegration?
Stressregulation?
Ernährung?
Bewegung?
Individuelle Strategien?
Dafür ist meist kein Raum.
Und genau hier schließe ich eine Lücke.
Ich arbeite ergänzend.
Mit Wissen. Mit Struktur. Mit Respekt vor der Schulmedizin.
Und mit Zeit.
Ich erarbeite individuelle Pläne gemeinsam mit meinen Klientinnen.
Ich hole sie dort ab, wo sie stehen.
Ich übersetze Laborwerte in alltagstaugliche Schritte.
Ich verbinde Körperwissen mit praktischer Umsetzung.
Ich repariere kein Auto.
Ich helfe Frauen, wieder selbst am Steuer zu sitzen.
Wenn du eine Frau bist, die nicht nur „Werte im Normbereich“ hören möchte,
sondern verstehen will, was in ihrem Körper passiert –
dann bist du bei mir richtig.
Und wenn du Ärztin oder Arzt bist und offen für Zusammenarbeit –
ich arbeite gern auf Augenhöhe.
Hormone sind kein Reparaturfall.
Sie sind ein Regulationssystem.
Und genau so behandle ich sie.