Blaulichtreport Geislingen

Blaulichtreport Geislingen Nachrichten und Mediendienst

11.04.26Geislingen an der Steige Feuerwehr Löschzug Stötten Feuerwehr Fahrzeugübergabe
12/04/2026

11.04.26

Geislingen an der Steige
Feuerwehr Löschzug Stötten

Feuerwehr
Fahrzeugübergabe

12/04/2026

11.04.26

Geislingen an der Steige
Feuerwehr Löschzug Stötten

Feuerwehr
Fahrzeugübergabe

Eislingen11.04.26Um 10.34 wurde  die Feuerwehr Eislingen  zu einem gemeldeten Brandgeruch in einem viergeschossigen Wohn...
12/04/2026

Eislingen
11.04.26

Um 10.34 wurde die Feuerwehr Eislingen zu einem gemeldeten Brandgeruch in einem viergeschossigen Wohn- und Geschäftsgebäude in der Stuttgarter Straße alarmiert. Im Kellerbereich kam es zuvor zu einem Schmorbrand im Bereich der Elektroinstallation. Dies führte im weiteren Verlauf zu einer leichten Verrauchung des Kellerbereichs sowie einer darüberliegenden Gewerbeeinheit. Die betroffenen Bereiche wurden kontrolliert und entsprechende Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Im weiteren Verlauf wurde die Gewerbeeinheit durch Fachkräfte stromlos geschaltet.

Quelle FF Eislingen
Bilder Blaulichtreport Geislingen

07.04.261 PM DRK-Kreisverband Göppingen23 Weitere Verbesserung der Versorgung der Menschen im Notfall456 Die „DEFI-Map“ ...
07/04/2026

07.04.26

1 PM DRK-Kreisverband Göppingen
2
3 Weitere Verbesserung der Versorgung der Menschen im Notfall
4
5
6 Die „DEFI-Map“ verzeichnet alle Standorte von bekannten Defibrillatoren
7 im Landkreis. Das Team der Integrierten Leitstelle, bei der Notrufe
8 eingehen, setzt sie unter bestimmten Voraussetzungen im Notfall ein.
9
10 Ein kurzer Klick und der gesamte Landkreis füllt den Bildschirm aus. In der Karte sind
11 zahlreiche Punkte eingezeichnet, die Peter Welsch und seine Mitarbeitenden von der
12 Integrierten Leitstelle (ILS) anklicken können und dann weitere Informationen
13 erhalten. Die interaktiven Markierungen stellen Defibrillatoren dar, die jetzt für den
14 gesamten Landkreis in einer Karte markiert sind. Wo genau an oder in einem
15 Gebäude befindet sich der Defibrillator? Zu welchen Zeiten ist er zugänglich?
16 Hinterlegt sind in der „DEFI-Map“ aber auch Fotos. „So kann der Mitarbeitende
17 demjenigen, der den Notruf abgesetzt hat, genaue Anweisungen geben. Aber nur,
18 wenn geklärt ist, dass es sich um einen Herz-Kreislaufstillstand handelt und auch nur
19 dann, „wenn genügend Helfende am Notfallort sind. Ansonsten hat die Reanimation
20 bei Herz-Kreislaufversagen absolute Priorität.“ Das bedeute „drücken, drücken,
21 drücken!“
22
23 Die einzelnen Standorte der Defibrillatoren sind auch öffentlich einsehbar (siehe
24 Kasten). Dort sind indes die weiterführenden Informationen nicht zu sehen. „Priorität
25 im Notfall hat der Notruf in die ILS. Unsere erfahrenen Disponenten geben dann vor,
26 was zu tun ist“, betont Peter Welsch.
27
28 Es war eine wahre Herkulesarbeit, der sich Andreas Bachmann in den vergangenen
29 drei Jahren mit der Umsetzung der „DEFI-Map“ gestellt hatte. „Die Initiative geht aus
30 einem Projekt zur Verbesserung der Reanimationsversorgung hervor, an dem neben
31 neun weiteren Rettungsdienstbetreibern aus ganz Deutschland auch der DRK-
32 Kreisverband Göppingen teilgenommen hatte“, erläutert der Leiter des DRK-
33 Rettungsdienstes. Er hatte Rathäuser und Banken, Lebensmittelmärkte und Vereine
34 angeschrieben mit der Bitte, vorhandene Defibrillatoren zur Aufnahme in die
35 Übersichtskarte zu melden. Und dabei festgestellt: „Es gibt Gemeinden, die sich der
36 Bedeutung bewusst sind und die wie in Wangen flächendeckend und jederzeit
37 zugänglich über Defibrillatoren verfügen.“ Andere Kommunen dagegen sind weiße
38 Flecken auf der Landkreiskarte. Es gibt aber auch viele Vereine,
39 Einzelhandelsmärkte und Firmen, die Defibrillatoren vorhalten. Grundsätzlich sei
40 ersichtlich, dass städtische Bereiche besser versorgt seien als ländliche.
41
42 Andreas Bachmann betont, dass mit dieser flächenmäßigen Erfassung „die
43 Notfallversorgung der Menschen im Landkreis weiter verbessert wird“. Er weist
44 darauf hin, dass der Landkreis Göppingen zu den Vorreitern in Baden-Württemberg
45 gehört. Peter Welsch ergänzt: „In Bayern wird dagegen auf Landesebene eine
46 entsprechende Erhebung durchgeführt.“
47
48
49
50 Kasten:

01.04.26Tensidaustritt in Bad Ditzenbach – Schaumbildung in der Fils / Einsatzmaßnahmen laufen – Straßen wieder freigege...
01/04/2026

01.04.26

Tensidaustritt in Bad Ditzenbach – Schaumbildung in der Fils / Einsatzmaßnahmen laufen – Straßen wieder freigegeben.

Göppingen, 01.04.2026 – Am Mittwochmittag kam es kurz vor 13 Uhr auf der B466 im Bereich Bad Ditzenbach-Gosbach zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Polizei und weiteren Behörden, nachdem ein Tanklaster rund 2.000 Liter eines Reinigungsmittels verloren hatte.

Bei dem Stoff handelt es sich um ein Tensid („Texaphon NSO“, Natriumlaurylether-sulfat-Lösung, 27 %), das unter anderem zur Herstellung von Seifen, Shampoos und Duschgelen verwendet wird. Der Stoff gelangte in die Kanalisation sowie in die Fils.

Aufgrund der hohen Wasserlöslichkeit des Stoffes bilden sich großflächige Schaummengen, die sich derzeit im Oberen Filstal ausbreiten. Der Schaum tritt stellenweise aus Kanaldeckeln und Schächten aus und gelangte auf die Fahrbahn der B466.

Die Bundesstraße B466 musste zwischen Gosbach und Deggingen mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Sperrung ist inzwischen wieder aufgehoben.

Möglicherweise betroffene Trinkwasserbrunnen der Gmd. Deggingen und Bad Überkingen sind vorsorglich vom Netz genommen.



Einsatzlage und Maßnahmen

Feuerwehren aus den betroffenen Kommunen und Spezialkräfte für Gefahrstoffeinsätze sind vor Ort, um die Lage einzudämmen. Die Lage wird durchgehend bewertet. Der Führungsstab der Feuerwehr ist ebenfalls aktiviert.



Bewertung und mögliche Auswirkungen

Unverdünnt kann das Tensid Haut- und schwere Augenreizungen verursachen. In Schaumform liegt jedoch eine Verdünnung vor.

Auswirkungen für Mikroorganismen und Lebewesen in der Fils sind noch nicht absehbar. Die Schaumbildung dauert derzeit an. Die weitere Dauer der Schaumbildung ist noch nicht absehbar.



Hinweise für die Bevölkerung

Kontakt mit dem Flusswasser an den betroffenen Stellen sowie dem Schaum sollte vorsorglich vermieden werden.

Im Bereich der Kläranlage Deggingen kommt es weiterhin zu starker Schaumbildung. Es wird empfohlen, sich dort nur bei Bedarf aufzuhalten, da verwehter Schaum mit Keimen belastet sein kann.

Schaumansammlungen können bei Bedarf mit Wasser niedergeschlagen werden.

Polizeibericht. 01.04.26

Bad Ditzenbach - Tensidaustritt sorgt für Schaumbildung
/ Am Mittwoch mussten Einsatzkräfte die B466 zwischen Gosbach und
Deggingen mehrere Stunden sperren.

Ulm (ots) - Kurz vor 13 Uhr verlor ein Tanklaster rund 1000 Liter eines
hochkonzentrierten Reinigungsmittels bei Bad Ditzenbach-Gosbach. Das Tensid, das
unter anderem zur Herstellung von Seife verwendet wird, gelangte in die
Kanalisation und in die Fils. Durch den Stoff bildeten sich große Mengen an
Schaum auf der Ditz und der Fils. Der Schaum drang durch einige Schächte und
Kanaldeckel auch auf die Bundesstraße. Die B466 musste mehrere Stunden zwischen
Gosbach und Deggingen komplett gesperrt werden. Die Sperrung dauerte bis gegen
16. 15 Uhr an. Einsatzkräfte der Feuerwehr, Straßenmeisterei und der
Umweltbehörde waren im Einsatz. Da der ausgetretene Stoff sehr wasserlöslich
ist, ist ein Ausbreiten sowie weitere Schaumbildung bis Geislingen möglich.
Spezialisten zufolge ist der Stoff in verdünntem Zustand für Menschen
ungefährlich. Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr dauern an.

Update

Tensidaustritt Bad Ditzenbach
01.04.26

Tensidaustritt in Bad Ditzenbach – Schaumbildung in der Fils / Einsatzmaßnahmen laufen – Straßen wieder freigegeben.

Göppingen, 01.04.2026 – Am Mittwochmittag kam es kurz vor 13 Uhr auf der B466 im Bereich Bad Ditzenbach-Gosbach zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Polizei und weiteren Behörden, nachdem ein Tanklaster rund 2.000 Liter eines Reinigungsmittels verloren hatte.

Bei dem Stoff handelt es sich um ein Tensid („Texaphon NSO“, Natriumlaurylether-sulfat-Lösung, 27 %), das unter anderem zur Herstellung von Seifen, Shampoos und Duschgelen verwendet wird. Der Stoff gelangte in die Kanalisation sowie in die Fils.

Aufgrund der hohen Wasserlöslichkeit des Stoffes bilden sich großflächige Schaummengen, die sich derzeit im Oberen Filstal ausbreiten. Der Schaum tritt stellenweise aus Kanaldeckeln und Schächten aus und gelangte auf die Fahrbahn der B466.

Die Bundesstraße B466 musste zwischen Gosbach und Deggingen mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Sperrung ist inzwischen wieder aufgehoben.

Möglicherweise betroffene Trinkwasserbrunnen der Gmd. Deggingen und Bad Überkingen sind vorsorglich vom Netz genommen.



Einsatzlage und Maßnahmen

Feuerwehren aus den betroffenen Kommunen und Spezialkräfte für Gefahrstoffeinsätze sind vor Ort, um die Lage einzudämmen. Die Lage wird durchgehend bewertet. Der Führungsstab der Feuerwehr ist ebenfalls aktiviert.



Bewertung und mögliche Auswirkungen

Unverdünnt kann das Tensid Haut- und schwere Augenreizungen verursachen. In Schaumform liegt jedoch eine Verdünnung vor.

Auswirkungen für Mikroorganismen und Lebewesen in der Fils sind noch nicht absehbar. Die Schaumbildung dauert derzeit an. Die weitere Dauer der Schaumbildung ist noch nicht absehbar.



Hinweise für die Bevölkerung

Kontakt mit dem Flusswasser an den betroffenen Stellen sowie dem Schaum sollte vorsorglich vermieden werden.

Im Bereich der Kläranlage Deggingen kommt es weiterhin zu starker Schaumbildung. Es wird empfohlen, sich dort nur bei Bedarf aufzuhalten, da verwehter Schaum mit Keimen belastet sein kann.

Schaumansammlungen können bei Bedarf mit Wasser niedergeschlagen werden.

Polizeibericht 01.04.26

Bad Ditzenbach - Tensidaustritt sorgt für Schaumbildung

Am Mittwoch mussten Einsatzkräfte die B466 zwischen Gosbach und Deggingen mehrere Stunden sperren.

Ulm (ots)

Kurz vor 13 Uhr verlor ein Tanklaster rund 1000 Liter eines hochkonzentrierten Reinigungsmittels bei Bad Ditzenbach-Gosbach. Das Tensid, das unter anderem zur Herstellung von Seife verwendet wird, gelangte in die Kanalisation und in die Fils. Durch den Stoff bildeten sich große Mengen an Schaum auf der Ditz und der Fils. Der Schaum drang durch einige Schächte und Kanaldeckel auch auf die Bundesstraße. Die B466 musste mehrere Stunden zwischen Gosbach und Deggingen komplett gesperrt werden. Die Sperrung dauerte bis gegen 16. 15 Uhr an. Einsatzkräfte der Feuerwehr, Straßenmeisterei und der Umweltbehörde waren im Einsatz. Da der ausgetretene Stoff sehr wasserlöslich ist, ist ein Ausbreiten sowie weitere Schaumbildung bis Geislingen möglich. Spezialisten zufolge ist der Stoff in verdünntem Zustand für Menschen ungefährlich. Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr dauern an.

Update
Jetzt hat es Geislingen erreicht beim TVA staut es sich

Die Leitstelle hat einen Führungsstab eingerichtet.

Update 02.04.26

Tensidaustritt in Bad Ditzenbach: Lage stabilisiert
sich, inzwischen keine Schaumbildung mehr
Trinkwasser sowie Gewässer: Nachkontrollen laufen
Göppingen, 02.04.2026 – Am Mittwochmittag, 01.04.2026, kam es kurz vor 13 Uhr auf der B466 im
Bereich Bad Ditzenbach-Gosbach zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Polizei und weiteren
Behörden, nachdem ein Tanklaster rund 1 – 2 Tonnen eines Reinigungsmittels verloren hatte. Bei dem
Vorfall waren Tenside ausgetreten. Aufgrund der hohen Wasserlöslichkeit des Stoffes bildeten sich
großflächige Schaummengen. Die Stoffe gelangten über die Kanalisation in die Sammelkläranlage
Deggingen und von dort – sowie teilweise über Regenüberlaufbecken infolge der Niederschläge – in
die Fils. Die Bundesstraße B466 musste zwischen Gosbach und Deggingen mehrere Stunden voll
gesperrt werden.
Lage stabil, weitere Untersuchungen erforderlich
Derzeit sind weder in der Kanalisation noch in der Fils weitere Schaumbildungen feststellbar. Insgesamt
deutet die Entwicklung darauf hin, dass sich die Lage stabilisiert. Dennoch sind weitere Untersuchungen
sowie eine Nachkontrolle des Fischbestands in den betroffenen Gewässerabschnitten erforderlich.
Kontakt mit dem Flusswasser an den betroffenen Stellen sowie dem Schaum sollte vorsorglich
vermieden werden.
Die eingesetzten Feuerwehren aus Bad Ditzenbach, Deggingen, Bad Überkingen und Geislingen
waren schnell vor Ort und reduzierten den Schaum durch den Einsatz von Frischwasser. Sie
überwachten die Situation auch über Nacht.

In der Kläranlage Deggingen kommt es aktuell noch zu Schaumbildung im Bereich der
Förderschnecken sowie zu vereinzelten Resten in Verbindungsschächten, die derzeit ausgespült
werden. Am Ablauf der Anlage wurden Proben entnommen; die Analyseergebnisse stehen noch aus.
Die beiden Regenüberlaufbecken in Deggingen sind infolge der Niederschläge stark gefüllt und weisen
weiterhin Schaumbildung auf. Das kleinere Becken wird kurzfristig entleert, um zusätzliche
Pufferkapazität zu schaffen, während das größere im Laufe des Wochenendes folgt. Anschließend ist
eine Reinigung beider Becken vorgesehen, um erneute Schaumbildung zu vermeiden.
Zum Schutz der Gewässer wurden die in die Fils einleitenden Mühlkanäle vorsorglich geschlossen.
Zudem wurde ein Fischereiverbot erlassen. Wasser- und Schaumproben werden derzeit analysiert.
Trinkwassersicherheit: Potentiell betroffene Trinkwasserfasungen vorsorglich vom Netz
genommen
Vorsorglich wurden die potenziell vom Tensidaustritt betroffenen Trinkwasserfassungen in Deggingen
und in Bad Überkingen vom Netz genommen. Diese Anlagen sind Stand 02.04.2026, 11:00 Uhr
weiterhin vom Netz getrennt. Eine Wiederinbetriebnahme erfolgt nach Freigabe durch das
Gesundheitsamt, das die Lage fortlaufend überwacht.
Quelle Landratsamt Göppingen
Bilder Blaulichtreport Geislingen

Update 07.04.26

Tensidaustritt in Bad Ditzenbach: Lage stabilisiert. Engmaschige Kontrolle durch Behörden
Wasserproben vom 02.04.2026 unauffällig. Kontakt mit Filswasser unbedenklich. Fischereiverbot aufgehoben.



Göppingen, 08.04.2026 – Nach dem Tensidaustritt am Mittwoch, 01.04.2026 in Bad Ditzenbach-Gosbach informiert das Landratsamt Göppingen über die weitere Entwicklung. Ein Tanklaster hatte 2.000 Liter einer Natriumlaurylether-sulfat-Lösung verloren. Rund 1.000 Liter konnten auf dem betrofffenen Betriebsgelände über verschiedene Sofortmaßnahmen der Feuerwehr und des Betreibers direkt aufgefangen werden. Trotz dieser Bemühungen gelangten ca. 1.000 Liter in die Kanalisation, die Sammelkläranlage und in die Fils. Infolgedessen war es zwischenzeitlich zu massiver Schaumbildung gekommen. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und weiteren Behörden waren im Einsatz.



Wasserproben bislang unauffällig

Die Untersuchungen der Proben vom Donnerstag, den 02.04.2026 sind abgeschlossen. In keiner der sechs Proben konnte ein Fremdstoffgehalt, insbesondere an Laurylethersulfat o.a. Tensiden, nachgewiesen werden. Die Proben sind somit alle unauffällig. Um eine Kontamination des Trinkwassers sicher ausschließen zu können, erfolgen weitere Untersuchungen im Verlauf. Die Analyseergebnisse der Nachuntersuchung vom 07.04.2026 stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch aus. Diese werden voraussichtlich im Laufe des heutigen Tages dem Landratsamt vorliegen.



Umweltauswirkungen gering

Das Ausmaß der Gewässerverunreinigung ist insgesamt als gering einzustufen, da es aufgrund der Verdünnung im Gewässer zu keiner erheblichen Belastung kam. Ein Kontakt mit dem Flusswasser ist nach aktuellem Stand unbedenklich. Die Fils wird weiterhin im Rahmen der Gewässeraufsicht regelmäßig kontrolliert. Aktuell liegen keine Auffälligkeiten oder neuen Meldungen im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 01.04. vor.



Fischereiverbot aufgehoben

Die enthaltenen Tenside sind aufgrund der starken Verdünnung nicht fischtoxisch. Eine Gefährdung für Fische und andere Wasserlebewesen besteht daher nicht. Auch für den Menschen ist hierdurch kein Risiko gegeben; gefangene Fische sind weiterhin verzehrbar. Ein Zusammenhang von zwei zwischenzeitlich aufgefundenen toten Fischen und den Ereignissen vom 01.04. konnte nicht festgestellt werden. Das zuvor verhängte Fischereiverbot wurde inzwischen aufgehoben.



Degginger Kläranlage zwischenzeitlich betroffen

In der Kläranlage Deggingen war es durch die Einleitung des Reinigungsmittels am 01.04. und 02.04. zu einer starken Schaumbildung gekommen. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Stickstoffabbaus musste die Belüftung der Belebungsbecken erhöht werden. In der 24-Stunden-Mischprobe vom 01.04. wurde ein deutlich erhöhter Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB) festgestellt. Dieser Wert beschreibt die Menge an Sauerstoff, die zur Oxidation organischer Stoffe im Wasser benötigt wird. Am 02.04. lag der CSB-Wert kurz nach 7 Uhr bei 39,1 mg/l und damit deutlich über dem wasserrechtlichen Grenzwert von 20 mg/l. Dieser Grenzwert ist im Vergleich zur Abwasserverordnung bewusst niedrig angesetzt, um die Fils besonders zu schützen. Inzwischen ist davon auszugehen, dass sich die Werte wieder normalisiert haben. Insgesamt ist die Situation glimpflich verlaufen.

zur heute Mittag versendeten Pressemitteilung zum Tensidaustritt in Bad Ditzenbach eine Ergänzung mit Stand 16.15 Uhr:



Auch die Ergebnisse der Nachuntersuchung vom 07.04. waren unauffällig. Die vorsorglich abgestellten Trinkwasserfassungen in den betroffenen Bereichen können daher wieder ans Netz. Die Trinkwasserversorger wurden hierüber entsprechend informiert.

30/03/2026
Der offizielle Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus des Löschzugs Aufhausen in Geislingen an der Steige fand am Freita...
27/03/2026

Der offizielle Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus des Löschzugs Aufhausen in Geislingen an der Steige fand am Freitag, den 27. März 2026, um 13:00 Uhr statt.

Hier sind die wichtigsten Details zum Bauprojekt:
Standort: Der Neubau entsteht im Bereich der Sport- und Kulturhalle Aufhausen.
Projektumfang: Das Projekt umfasst ein neues Gerätehaus, da das alte Gebäude aus den 1970er Jahren nicht mehr den aktuellen Sicherheitsstandards entsprach und zu klein geworden war.

Kosten: Die kalkulierten Kosten für das neue Zuhause der Feuerwehr belaufen sich auf knapp vier Millionen Euro.

Hintergrund: Der Gemeinderat der Stadt Geislingen hatte den Baubeschluss und die Beauftragung eines Generalunternehmers bereits Ende November 2025 mehrheitlich verabschiedet.

23.03.2026 POL-UL: (GP) Eislingen - Feurwehr im EinsatzAm frühen Montagmorgen kam es in einem Restaurant in Eislingen zu...
24/03/2026

23.03.2026
POL-UL: (GP) Eislingen - Feurwehr im Einsatz
Am frühen Montagmorgen kam es in einem Restaurant in Eislingen zum Brand.

Ulm (ots)

Kurz nach 3.45 Uhr rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei in die Steinbeisstraße aus. Dort stellten Zeugen Flammen in einer Gaststätte fest. Die Feuerwehr war mit sieben Fahrzeugen und 35 Personen vor Ort im Einsatz und löschte den Brand. Verletzt wurde niemand. Den ersten Erkenntnissen zufolge brach das Feuer wohl an einem Pizzaofen aus. Gegen 4.40 Uhr war der Brand gelöscht. Die Polizei Eislingen hat die Ermittlungen zur bislang noch unbekannten Brandursache aufgenommen. Aktuell liegen keinerlei Hinweise auf strafbare Handlungen vor. Die genaue Schadenshöhe muss noch ermittelt werden. Ersten Schätzungen zufolge soll der Schaden im hohen sechsstelligen Bereich liegen. Derzeit ist das Gebäude nicht betretbar.

22.03.26Eislingen Fils8 Stunden Einsatzdauer - Brand direkt neben Stadthalle, wo BM-Stichwahl abgehalten wirdWährend Bür...
23/03/2026

22.03.26
Eislingen Fils

8 Stunden Einsatzdauer - Brand direkt neben Stadthalle, wo BM-Stichwahl abgehalten wird
Während Bürgermeister-Stichwahl: Massiver Dachstuhlbrand - stundenlange Löscharbeiten - Wohn- und Geschäftshaus nichtmehr nutzbar

GP) Eislingen - Hoher Schaden nach Gebäudebrand
Rund 500.000 Euro Schaden entstand bei einem Brand am Sonntag in Eislingen.
Ulm (ots)

Gegen 13.15 Uhr bemerkten Zeugen den Brand auf einem der Balkone im vierten Obergeschoß des Mehrfamilienhauses und verständigten die Feuerwehr. Innerhalb kürzester Zeit breitete sich das Feuer aus und das komplette Dach stand in Flammen. Alle Bewohner konnten evakuierte und in der Stadthalle Eislingen untergebracht werden. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehren aus Eislingen sowie weiterer umliegender Gemeinden waren mit einem Großaufgebot von 86 Personen im Einsatz und löschten den Brand. Durch das Feuer war das Gebäude so stark beschädigt, dass Teile des Daches einstürzten. Stundenlang dauerten die Löscharbeiten an. Erst am Abend, nach 21 Uhr, rückte die Feuerwehr wieder ab. Die Polizei Eislingen nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Die ist bislang noch unklar. Der Schaden wird auf mindestens 500.000 Euro geschätzt. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar.

23/03/2026

22.03.26
Eislingen Fils

8 Stunden Einsatzdauer - Brand direkt neben Stadthalle, wo BM-Stichwahl abgehalten wird
Während Bürgermeister-Stichwahl: Massiver Dachstuhlbrand - stundenlange Löscharbeiten - Wohn- und Geschäftshaus nichtmehr nutzbar

GP) Eislingen - Hoher Schaden nach Gebäudebrand
Rund 500.000 Euro Schaden entstand bei einem Brand am Sonntag in Eislingen.
Ulm (ots)

Gegen 13.15 Uhr bemerkten Zeugen den Brand auf einem der Balkone im vierten Obergeschoß des Mehrfamilienhauses und verständigten die Feuerwehr. Innerhalb kürzester Zeit breitete sich das Feuer aus und das komplette Dach stand in Flammen. Alle Bewohner konnten evakuierte und in der Stadthalle Eislingen untergebracht werden. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehren aus Eislingen sowie weiterer umliegender Gemeinden waren mit einem Großaufgebot von 86 Personen im Einsatz und löschten den Brand. Durch das Feuer war das Gebäude so stark beschädigt, dass Teile des Daches einstürzten. Stundenlang dauerten die Löscharbeiten an. Erst am Abend, nach 21 Uhr, rückte die Feuerwehr wieder ab. Die Polizei Eislingen nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Die ist bislang noch unklar. Der Schaden wird auf mindestens 500.000 Euro geschätzt. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar.

15.03.26Göppingen - Wasserkocher sorgt für Feuerwehreinsatz -Eine 56-Jährige hat am Sonntagvormittag in der Göppinger In...
15/03/2026

15.03.26

Göppingen - Wasserkocher sorgt für Feuerwehreinsatz -
Eine 56-Jährige hat am Sonntagvormittag in der Göppinger Innenstadt
einen Feuerwehreinsatz ausgelöst.

Ulm (ots) - Gegen 10:30 Uhr löste die Brandmeldeanlage in dem Gebäude aus.
Hierbei handelt es sich um ein Nebengebäude eines Pflegeheimes, in welchem die
Angestellte ihr Büro hat. Sie hatte zuvor einen Wasserkocher auf dem Herd
abgestellt und versehentlich die falsche Herdplatte angemacht. Dadurch fing der
Kocher zu schmoren an und verursachte eine enorme Rauchentwicklung. Die Polizei
und Feuerwehr Göppingen waren schnell vor Ort. Die 59-Jährige wurde aus dem
Gebäude geholt und blieb glücklicherweise unverletzt. Die Feuerwehr löschte den
Wasserkocher ab und lüftete das Gebäude. Der entstandene Sachschaden wird auf
etwa 500 Euro geschätzt.

13.03.26POL-UL: (GP) Geislingen an der Steige - Verdächtiger GasgeruchAbflussrohr löst Feuerwehreinsatz aus.Ulm (ots)Am ...
14/03/2026

13.03.26

POL-UL: (GP) Geislingen an der Steige - Verdächtiger Gasgeruch
Abflussrohr löst Feuerwehreinsatz aus.
Ulm (ots)

Am Freitagabend gegen 18:30 Uhr meldet ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Staubstraße einen verdächtigen Gasgeruch aus dem Keller kommend. Die Polizei räumt gemeinsam mit der Feuerwehr das Mehrfamilienhaus. Nach einer Prüfung durch die Feuerwehr, kann keine Gaskonzentration im Haus festgestellt werden. Ein im Keller trockenliegendes Abflussrohr konnte als Ursache für den verdächtigen Geruch ausgemacht werden. Die vier Bewohner des Hauses können nach Freigabe der Feuerwehr wieder in das Haus zurückkehren.

Adresse

Stadt Geislingen An Der Steige

Telefon

+491777484625

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