Aktiv Pro Gesundheit Rinteln e.V.

Aktiv Pro Gesundheit Rinteln e.V. Der Gesundheits-Sportverein in Rinteln für: Rehasport und Funktionstraining nach § 44 SGB IX, sowie Präventions-Kurse nach § 20 SGB V.

Ausübung von Breiten- und Gesundheitssport, wie auch Rehabilitationssport und Funktionstraining nach § 44 SGB IX (1) u. 4., Präventionssport nach §20 SGB V, sowie allgemeiner Fitness-Sport auch an Cardio- und Kraftgeräten.

05/04/2026
01/02/2026
24/01/2026

Es ist noch möglich dabei sein ☯️🤗

25/12/2025

Sterntaler
Wenn die Sterne funkeln, flüstern sie von fernen Welten und vergessenen Träumen.
Ihr Funkeln ist das leise Lachen des Himmels.
Jeder Stern am Firmament ist ein Versprechen: dass Träume wachsen dürfen, auch wenn sie klein beginnen.
Denn Glück fällt uns nicht als Goldklumpen in den Schoß,
sondern in vielen kleinen Sterntalern.
Ich wünsche frohe Weihnachten✨💫
Möge das neue Jahr
viele kleine Sterntaler schenken –
für Glück, Hoffnung und leise Wunder.✨💫🤗🍀

🥋👍☯️
21/10/2025

🥋👍☯️

Shaolin Kempo Karate – Entfalte deine Stärke!
Du willst dich fitter, sicherer und ausgeglichener fühlen? Dann starte jetzt mit uns in den Einsteigerlehrgang Shaolin Kempo Karate beim Budo SV Rinteln e.V.!
Egal ob du 14 oder 66 bist – jeder kann einsteigen!
- In unserem Training lernst du:
- effektive Selbstverteidigung
- Konzentration und innere Ruhe
- Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer
- Teamgeist und gegenseitigen Respekt
Der Budo SV Rinteln e.V. ist seit fast 40 Jahren Teil der Rintelner Vereinslandschaft und steht für Kampfkunst mit Herz und Erfahrung – vom Einsteiger bis zum Wettkämpfer, von Kindern bis zu Senioren.
Unsere qualifizierten Übungsleiter begleiten dich auf deinem Weg – Schritt für Schritt, mit Leidenschaft und Know-how.
Jetzt ist der perfekte Moment, etwas Neues zu beginnen.
➡️Trau dich – komm vorbei und erlebe, was in dir steckt!
Ort: Grundschule Süd, Rinteln Altstadt, Turnhalle
Beginn: Di. 04.11.25, 19:00 🕖
Infos & Anmeldung: Claudia Schlüter - 05751- 963 990 - www: budo-sv-rinteln.de


20/04/2025

Ab Donnerstag 24.04.25, beginnt ein neuer Taiji-Präventionskurs. Es sind noch begrenzt Plätze frei. Infos und Anmeldungen unter 05751- 963 990☯️

Krank trainieren...?Sport hält fit, stärkt das Immunsystem und wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System sowie di...
19/12/2024

Krank trainieren...?
Sport hält fit, stärkt das Immunsystem und wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System sowie die Psyche aus. Doch wie ist das bei einer Erkältung? Muss mit dem Training pausiert werden? Wie schnell gehen Muskeln und Leistungsfähigkeit verloren? Und wann kann wieder richtig trainiert werden?
Virale und bakterielle Infektionen fordern das Immunsystem heraus. Das bedeutet Stress für den Körper. Laut dem Sportwissenschaftler und medizinischen Trainingstherapeuten Tobias Ketelsen habe das Immunsystem nur begrenzte Kapazitäten, für das auch Sport akut eine Belastung darstelle. Kommt zu einem Infekt also noch eine sportliche Belastung und somit physiologischer Stress hinzu, habe das Immunsystem an zwei Aufgaben zu knabbern, sodass zum einen weder zur Heilung des Infekts noch zum Erreichen sportlicher Leistungen genug Ressourcen zur Verfügung stehen. Zum anderen kann es laut Ketelsen zu ungünstigen Nebenwirkungen kommen. Eine davon ist das sogenannte Verschleppen einer Krankheit, wodurch man sich wochenlang mit Symptomen herumschlagen muss

Sport und Bewegung
Ein absoluter Kontraindikator für Sport ist eine fiebrige Infektion wie beispielsweise bei einer Grippe. Stehen dem Körper nicht genug Reserven zur Abwehr zur Verfügung, kann sich die Krankheitsdauer enorm verlängern oder das Krankheitsbild gar verschlimmern. Schweißtreibende Aktivitäten beim Kraft- und Ausdauersport begünstigen das Einnisten und die Ausbreitung von Erregern. Laut Ketelsen kann im schlimmsten Fall eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) entstehen, die das Leben durch strukturelle Schädigungen am Herzen bis hin zu einer Herzinsuffizienz langfristig beeinträchtigen oder im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen kann. Im Vergleich dazu wirkt eine erkältungsbedingte Sportpause von zwei bis vier Wochen geradezu attraktiv.

Langsame Spaziergänge
Virale oder bakterielle Infekte der Atemwege sind neben Verletzungen des Bewegungsapparates die Hauptursache für Trainingsausfälle oder Wettkampfabsagen. Man braucht sich also nicht faul, schwach oder frustriert fühlen – eine Sportpause bei Infektionen ist schlichtweg normal und vernünftig. Lässt es der Gesundheitszustand zu, sind langsame und bewusste Spaziergänge an der frischen Luft bei 50 bis 60 Prozent der maximalen Herzfrequenz laut Ketelsen in Ordnung. Das gilt aber nur, wenn du dich nicht hundeelend fühlst oder es kein Kraftakt ist, überhaupt aus dem Bett zu kommen. Moderate Bewegung unter freiem Himmel kann die Regeneration und Genesung fördern, vor allem weil die UV-Strahlung die Bildung von Vitamin D zur Stärkung des Immunsystems anregt.
Sanftes Yoga

Treten nach einigen Tagen auf der Couch und im Bett unangenehme Rückenschmerzen auf, spricht nichts dagegen, die Wirbelsäule mit sanften Yogaeinheiten durchzumobilisieren. Generell empfiehlt Ketelsen, bei leichter Symptomatik an den festen Trainingstagen etwas für sich zu tun. Mobility Training oder Meditieren sind beispielsweise im Rahmen. Umso leichter falle dann der Wiedereinstieg in die Sportroutine.
Kein schlechtes Gewissen

Egal ob Hobby- oder Leistungssportler, der Bewegungsmangel kann sich regelrecht wie ein Stück Identitätsverlust anfühlen und mit einem schlechten Gewissen einhergehen. Befürchtungen wie körperliche Folgen, optische Veränderungen und Einbußen der Leistungsfähigkeit sind jedoch unberechtigt. Rational und langfristig betrachtet, wird sich eine Pause von ein paar Tagen oder Wochen nicht negativ auf einen aktiven Lebensstil und das Erreichen sportlicher oder körperlicher Ziele auswirken. Laut Sportwissenschaftler Ketelsen gehen über Monate und Jahre erarbeitete Adaptionen wie eine verbesserte Herz- und Atemökonomie oder die Versorgung der arbeitenden Muskulatur mit Blutkapillaren nicht von heute auf morgen verloren und erst recht nicht langfristig.

Muskelgedächtnis
Es kann jedoch sein, dass sich der Körper kurzfristig optisch verändert und sich auch anders anfühlt. Dies erklärt sich aus einem geringeren Muskeltonus durch den fehlenden Trainingsreiz und weniger intramuskulären Wassereinlagerungen durch die Entleerung der Glykogenspeicher in der Muskulatur. Muskeln wirken deshalb weniger prall und straff. Der Kern der Muskelzellen bleibt erhalten, auch wenn sich die maximale Leistung einiger Muskelfasertypen nach ein paar Wochen verringert. Dafür verantwortlich ist der sogenannten Muscle-Memory-Effekt, eine Art Muskelgedächtnis. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass Sportler ihre ursprüngliche Leistungsfähigkeit viel eher als Untrainierte erreichen. Auch Ketelsen betont, dass der Wiederaufbau von Muskulatur schneller als der Neuaufbau gelingt, vorausgesetzt das Training stimmt. Als Faustregel gilt, dass die Zeit des krankheitsbedingten Ausfalls benötigt wird, um das Ausgangsniveau wieder zu erreichen.

Nötige Zwangspause
Studien haben gezeigt, dass sowohl Dauer als auch Intensität körperlicher Ertüchtigung einen wesentlichen Einfluss auf die Infektrate haben. Hochintensives Training geht mit einer erhöhten Infektneigung einher, während moderates Training das Auftreten von Infekten eher verhindert. Es kann also sogar sein, dass der Körper eine Belastungspause dringend nötig hat und eine längere Regenerationsphase durch eine Infektion einfordert. Tobias Ketelsen sieht in solchen Zwangspausen auch eine Chance. So können zum Beispiel gerade die passiven Strukturen wie der Stütz- und Bandapparat von solchen profitieren.

Wiedereinstieg ins Training
Pauschal kann keine Aussage darüber getroffen werden, wann ein Trainingseinstieg wieder möglich oder empfehlenswert ist. Klassischerweise spricht man davon, dass ein Infekt drei Tage kommt, drei Tage bleibt und drei Tage geht – daher sollte also mindestens neun Tage bei einer Erkältung pausiert werden. Bei grippalen Infekten mit Fieber kann sich die Krankheitsphase deutlich in die Länge ziehen. Ketelsen empfiehlt, sowohl subjektive als auch objektive Parameter mit in die Bewertung des Gesundheitszustands einfließen zu lassen. Es lässt sich beispielsweise überprüfen, ob sich der Ruhepuls wieder seinem Normwert angenähert hat oder noch erhöht ist. Auch die Sekretbildung in den oberen Atemwegen oder das Gefühl des Angeschlagenseins und schnelle Erschöpfung sind Parameter. Außerdem gehören Gelenkschmerzen zu den Kontraindikatoren. Diese Schmerzsymptomatik sei häufig durch die Bildung und dortige Ablagerungen von sogenannten Immunkomplexen provoziert. Es stehen also noch „Aufräumarbeiten“ an, für die der Körper Zeit und Erholung braucht.

Low Intense
Beim Wiedereinstieg ins Training empfiehlt es sich, mit weniger intensiven Einheiten loszulegen und sich sukzessiv zum Ausgangsniveau vorzuarbeiten. Weiterhin können externe Faktoren laut Trainingstherapeut Ketelsen positiven Einfluss haben. Darunter fallen eine erhöhte Kohlenhydratzufuhr (auch in flüssiger Form) sowie die Supplementierung von Antioxidantien. Außerdem sollte die Raumluft genügend Luftfeuchte enthalten und der Kontakt mit anderen anfangs minimal gehalten werden. So werden zum einen die Atemwege und deren Schleimhäute durch trockene Luft nicht unnötig gereizt und zum anderen kann das Risiko einer Neuinfektion des eventuell noch geschwächten Immunsystems minimal gehalten werden.

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Starker Auftritt TitelBildquelle: VegahBildquelleBildgröße: 1600x1063 Pixel, 0.35 MBBild downloadenBei vielen Workouts w...
19/11/2024

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Bei vielen Workouts werden die Füße oft vernachlässigt, obwohl ihnen eine elementare Rolle zukommt.

Die Füße sind ein wahres Wunderwerk der Natur und lassen dich nicht nur aufrecht gehen: Sie tragen auch die ganze Last des Körpers und werden bei fast jedem Sport aktiv eingesetzt. Sie sind verantwortlich für Fortbewegung, Auftreten, Gleichgewicht, Stabilität und den Ausgleich von Be­lastungsstärken und das auch bei den meisten Ganzkörperbewegungen. Über 100 Muskeln sind dabei in den unteren Extremitäten beteiligt. Damit die Füße Hochleistungen erbringen können, müssen sie aber entsprechend trainiert werden. Doch diese Rolle wird ihnen häufig nicht zugestanden und die meisten Workouts haben die Füße eher nicht im Fokus.
Fußfehlstellungen sind nicht immer problematisch

Wenn sich Füße von einem normal ausgebildeten Fuß unterscheiden, spricht man von Fußfehlstellungen, die unter anderem durch die Komplexität des Ganges und eine falsche Belastung entstehen können. Sie können aber auch erblich bedingt sein. Falsche Schuhe kommen als Ursache ebenfalls infrage. Häufig kommen jedoch mehrere Faktoren zusammen, aber nicht immer ist man dadurch eingeschränkt.

Ist das Fußgewölbe abgeflacht, so spricht man von einem Senkfuß, der in der Regel recht unproblematisch ist, aber schon die Vorstufe zum Plattfuß sein kann. Ein solcher Plattfuß ist derart abgeflacht, dass dem Fuß die nach außen gerichtete Krümmung fehlt. Eine weitere Fußfehlstellung ist der Spreizfuß, bei dem sich der vordere Fuß mit den Jahren verbreitert hat und die Zehen gespreizt sind. Oft kommt es zu Verformungen der Zehen.

Wenn man bereits große Probleme und sogar Schmerzen im Fuß hat, sollte der Sachverhalt zunächst von einem Orthopäden abgeklärt werden. Ansonsten sollte man auf gutes Schuhwerk im Alltag, wie auch im Sport, Wert legen und die Schuhe im Fachhandel bei guter Beratung ausprobieren. Auch wenn manche Sportschuhe ein besonders cooles Design haben, sollten Passform und Bequemlichkeit der Schuhe im Vordergrund stehen.
Barfußlaufen ist Wellness für die Füße

Übergewicht ist darüber hinaus der Killer für eine gute Fußstellung, denn die Belastung für die unteren Extremitäten ist bei zu viel Gewicht enorm. Abnehmen wäre der richtige Schritt zur Entlastung. Und das gilt nicht nur für die Füße, sondern auch für alle anderen unteren Extremitäten bis hoch zum Rücken. Das richtige Fußtraining wäre dann ein weiterer wichtiger Schritt zur Stabilität und Koordination. Dabei ist die einfachste Möglichkeit, die Fußmuskulatur und -beweglichkeit zu fördern, das Barfußlaufen. Daran müssen sich die Füße erst einmal gewöhnen, da sie immer dick in Schuhen eingepackt und damit in ihrer Bewegung eingeschränkt sind. Durch das Barfußlaufen erlangen die Füße ihre natürliche Freiheit zurück. Wann auch immer es möglich ist, hilft es schon, einfach barfuß zu laufen, um mehr Beweglichkeit und Kräftigung zu erlangen.

Per­fekt geeignet ist darüber hinaus Kampfsport, denn der wird barfuß ausgeführt und die Füße haben hier einen besonderen Stellenwert im Training. Fußhaltung und auch kleinste Bewegungen in den Füßen werden hier trainiert. Doch nicht nur Kampfsport kann man barfuß ausführen. Auch ganz normale Workouts und insbesondere das Aufwärmtraining können zumindest in Socken ausprobiert werden, sofern das Verletzungsrisiko minimiert wird, etwa durch die Verwendung von Gegenständen, Bällen oder Ähnlichem. Also zieht einfach einmal die Sportschuhe aus und fördert die Füße mehr.

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Quelle: shape UP

Wer kennt das nicht? Trotz ausreichendem Schlafpensum fühlt man sich ab und an nicht komplett erholt. Müdigkeit ist ein ...
30/10/2024

Wer kennt das nicht? Trotz ausreichendem Schlafpensum fühlt man sich ab und an nicht komplett erholt. Müdigkeit ist ein Phänomen, das häufig vom alltäglichen Stress begünstigt wird. Um die trägen Lebensgeister wieder zu erwecken, ist Sport gut geeignet.

Es kann schon frustrierend sein: Man kommt morgens kaum aus dem Bett und möchte nach der Mittagspause am liebsten wieder in selbiges verschwinden, weil man einfach nicht richtig wach wird. Das ist vor allem in der dunklen Jahreshälfte ein Problem für viele Menschen. Wenn das Sonnenlicht knapp wird, kann die Produktion des Schlafhormons Melatonin leicht durcheinandergeraten. Wir fühlen uns permanent müde und schlapp.
Studioangebote nutzen

Damit das Gähnen nicht zum ständigen Begleiter wird, sollte man seinem Kreislauf im wahrsten Sinne auf die Sprünge helfen. Das geht am einfachsten mit einem Besuch im Studio, denn das Auspowern hilft dabei, die Müdigkeit abzuschütteln. Aktivitäten in der Gruppe eignen sich hervorragend, um das Beste aus sich herauszuholen. Denn seien wir mal ehrlich: Wer möchte sich vor seinen Trainingspartnern schon die Blöße geben und schlechter performen, nur weil man vielleicht müde war? Zusätzlich sorgen die Lieblingsmusik und die professionelle Betreuung durch einen erfahrenen Trainer für einen extra Leistungsschub. Um alle Faktoren zu kombinieren, empfiehlt sich zum Beispiel Zumba. Wenn das Workout eher in einer kleineren Gruppe stattfinden soll, eignen sich Hochintensitätsübungen oder funktionelles Training.

Egal, wofür man sich auch entscheidet: Nach absolviertem Trainingsprogramm leistet eine erfrischende Dusche einen weiteren wichtigen Beitrag im Kampf gegen die Müdigkeit.
Tipps für den Alltag

Wer nicht so viel Zeit hat und zum Beispiel in der Mittagspause neuen Schwung braucht, sollte raus an die frische Luft und einen Spaziergang machen. Das Tempo darf ruhig ein wenig flotter sein, dabei tief durch die Nase einatmen. Dies ist besonders empfehlenswert für jeden, der sich viel drinnen aufhält: Im Winter sorgt die Heizungsluft in Innenräumen oft dafür, dass uns trockene Augen müde machen – weil man so oft blinzeln muss.

Auch im Alltag lassen sich kleine, aber nicht minder effektive Übungen geschickt einbauen. Ein kurzer Sprint über den Flur, zehn Kniebeugen oder eine Handvoll Liegestützen kosten nicht viel Zeit, benötigen keine Gerätschaften und helfen dennoch dabei, den Körper auf Trab zu bringen.

Zusätzlich sollte man auf eine sinnvolle Ernährung achten. So können Kohlenhydrate die Müdigkeitserscheinungen verstärken, da das Verdauen einen großen Teil der Energie erfordert. Wer stattdessen proteinreiches Essen zu sich nimmt, fördert einen aktiven Lebensstil und verbessert damit seine sportliche Leistungsfähigkeit.
Fazit

Zu wenig sportliche Betätigung ist ein Faktor, der Müdigkeit im Körper begünstigt. Zu viel des Guten kann jedoch zur Erschöpfung führen. Hier gilt es, wie so oft im Leben, ein gesundes Mittelmaß zu finden. Zwei bis drei Studiogänge pro Woche sind empfehlenswert, wobei im Winter auch vermehrt auf Outdoortraining geachtet werden sollte. Die frische Luft tut uns auf mehreren Arten gut. Zusätzlich hilft Tageslicht dabei, einem allzu großen Ungleichgewicht im Hormonhaushalt entgegenzuwirken.

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Quelle: shape UP

Denk-SupportMuskeln benötigen Reize, um gestählt zu werden. In ähnlicher Weise gilt dies auch für unser Hirn: Es braucht...
17/09/2024

Denk-Support

Muskeln benötigen Reize, um gestählt zu werden. In ähnlicher Weise gilt dies auch für unser Hirn: Es braucht ebenfalls regelmäßiges Training, um leistungsfähig zu bleiben. Das gilt bis ins hohe Alter. Unser Denkorgan will ein Leben lang fit gehalten werden!

Je nach Beanspruchung sind unterschiedliche Regionen des Hirns gefragt. Viele komplexe Aufgaben wie Bewegungen werden nur im ausgeglichenen Zusammenspiel von linker und rechter Großhirnhälfte – der beiden sogenannten Hemisphären – reibungslos erledigt. Bei anderen Anforderungen kann dagegen die eine Hirnhälfte stärker gefordert sein als die andere. Vereinfacht gesagt, ist die rechte Seite des Gehirns für emotionale, intuitive und kreative Prozesse zuständig, die linke Seite wiederum kümmert sich um logische, rationale und analytische Aufgaben. Nur wenn sich die beiden Hirnhälften vernetzen und ergänzen, ist der Denk- und Handlungsapparat funktionstüchtig. Die Ausprägung von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Konzentration, die Lernfähigkeit, die Erinnerungsleistung, die Informationsverarbeitung – all dies hängt ab vom geistigen Vermögen, das durch eine Vielfalt an Übungen unterstützt werden kann.
Hirnpower lässt sich trainieren

„Koordinationsspiele wie das Jonglieren beanspruchen andere Bereiche im Hirn als Zahlenknobeln oder Sprechübungen. Darum sind abwechslungsreiche Herausforderungen besonders gut für die geistige Fitness, sie fördern oft auch gleichzeitig die körperliche Gesundheit”, betont Sascha Brandenburger, verantwortlich für die Gesundheitsförderung bei der mhplus Krankenkasse. „Nebenbei fördern die Übungen die Koordinationsfähigkeit, können Demenz vorbeugen, dienen dem Stressabbau und stärken die allgemeine Leistungsfähigkeit.” Zu empfehlen sind auch Geschicklichkeitsübungen wie Balancieren, kognitives Training oder einfach das kurzzeitige Verlassen alltäglicher Routinen – etwa wenn man eine Weile rückwärts geht oder gewohnte Handgriffe im Haushalt mit der anderen Hand ausübt. Auch Puzzeln scheint eine gute Alternative zu sein.
Puzzeln – spielend zu mehr Grips

Die Schwäbische Zeitung berichtet über eine klinische Studie der Universität Ulm in Zusammenarbeit mit dem Ravensburger Spieleverlag. Diese zeige, dass Puzzeln eine Vielzahl kognitiver Fähigkeiten beansprucht und helfen könnte, diese bis ins Alter aufrechtzuerhalten.

Nicht nur das Kurz- und Langzeitgedächtnis, sondern auch das schlussfolgernde Denken, die geistige Flexibilität sowie die mentale Rotation und die visuell-räumliche Wahrnehmung werden gefordert. „Vor allem, wenn Puzzeln langfristig und regelmäßig und nicht nur für eine kurze Zeit ausgeübt wird, könnte es einen Schutzfaktor gegen geistigen Abbau im Alter darstellen“, wird Doktorand Patrick Fissler von der Uni-Abteilung ‚Klinische und Biologische Psychologie‘ zitiert. Auch zur Entspannung ist das Legespiel laut Studie gut geeignet, denn es kann helfen, das Stresssystem in eine gesunde Balance zu bringen. Prof. Dr. Iris-Tatjana Kolassa, Leiterin von ‚Klinische und Biologische Psychologie‘, vermutet, dass gerade das Sich-Fokussieren bei dieser Spielform ideal zum Abschalten ist. Darüber hinaus könnte der Anspruch, den Puzzeln ans Gehirn stellt, dazu führen, dass dort neuronale Netzwerke effizienter arbeiten.

Unabhängig vom Puzzeln sei die Kombination von Entspannung und geistigem Anspruch wohl generell entscheidend für die geistige Fitness im Alter. Prof. Dr. Kolassa führt in diesem Zusammenhang an, dieser positive Effekt werde durch eine ausgewogene Ernährung und körperliche Aktivität noch weiter unterstützt.
Wie sportliche Aktivität das Gehirn stärkt

Die „Brain-Experts” von NeuroNation, einem Online-Gehirntraining, wissen, wie eng Körper und Geist miteinander verzahnt sind und geben Interessierten auf ihrer Website Einblick, worin der Zusammenhang zwischen körperlicher und geistiger Fitness besteht. Um ihm auf die Spur zu kommen, müssen wir zunächst ein paar Jahre zurückgehen.

Noch bis um die Jahrtausendwende herrschte nämlich die Erkenntnis, das erwachsene Gehirn könne keine neuen Nervenzellen produzieren, sondern verliere diese sogar stetig. Somit wäre Sport nutzlos. Dann wies aber der schwedische Neurowissenschafter Peter Eriksson nach, dass auch im ausgewachsenen Hirn durchaus neue Nervenzellen entstehen könnten, allerdings beschränke sich dieser Prozess, Neurogenese genannt, auf den Hippocampus, der eine zentrale Schaltstation des limbischen Systems ist. Das limbische System wiederum ist eine Funktionseinheit des Gehirns, die der Verarbeitung von Emotionen und der Entstehung von Triebverhalten dient – ihm werden aber auch intellektuelle Leistungen zugesprochen!

Sämtliche neuen Informationen, die unser Gehirn erreichen, landen zunächst im Hippocampus. Ist er nicht voll funktionsfähig, ist Lernen nur eingeschränkt möglich. Dies ist gerade bei älteren Menschen zu beobachten, wenn sie auf neue Situationen mit Überforderung und Stress reagieren. Als Förderer der Neurogenese könne sportliches Training dem vorbeugen oder Abhilfe schaffen. NeuroNation berichtet weiter, dass Wissenschaftler des Salk Institute for Biological Studies in San Diego, USA vermuten, dass Sport die Konzentration von Wachstumsfaktoren im Blut erhöhen würde. Durch das Überwinden der Blut-Hirn-Schranke könnten diese Faktoren die besagte Produktion neuer Nervenzellen fördern. Unabhängig davon sinkt durch regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko, mit dem Schlaganfall eine der häufigsten Ursachen von geistigen Einbußen zu erleiden.

Trainieren allein reicht aber nicht, um sein geistiges Potenzial im Alter auszuschöpfen, wobei wir wieder beim Ausgangspunkt und unserem Puzzlebeispiel wären. Sportliche Aktivität sollte bezogen auf die geistige Fitness eher als Grundlage verstanden werden, die es ermöglicht durch Gehirntraining unser Denkorgan zu formen. Das heißt nichts anderes, als dass die optimale Verwendung neuer Nervenzellen mindestens genauso wichtig ist wie deren Produktion.

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Quelle: shape UP

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Stadt Rinteln
31737

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Dienstag 09:00 - 12:00
Mittwoch 09:00 - 21:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
Freitag 09:00 - 12:00
Samstag 14:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 13:00

Telefon

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