Atemgesundheit - Janine Donner

Atemgesundheit - Janine Donner Nervensystem ⚡️Körperarbeit ⚡️Breathwork

Momente… in denen ein einziger Gedanke auftaucht und sofort eine ganze Welle hinterherkommt. Nicht nur der Gedanke selbs...
26/02/2026

Momente… in denen ein einziger Gedanke auftaucht und sofort eine ganze Welle hinterherkommt. Nicht nur der Gedanke selbst, sondern das innere Korrigieren, das Bewerten, dieses leise oder manchmal auch laute „reiß dich zusammen“. Viele Frauen glauben, sie müssten lernen, ihre Gedanken besser zu kontrollieren, ruhiger zu denken oder endlich positiv zu bleiben. Doch meistens ist es nicht der Gedanke, der dich erschöpft, sondern der Kampf gegen dich selbst.

In meiner Arbeit sehe ich immer wieder, dass der Kopf oft nur versucht, Sicherheit herzustellen, besonders dann, wenn der Körper sich gerade nicht gehalten fühlt. Dann wird analysiert, verglichen, geprüft, obwohl eigentlich nur ein Teil in dir nach Ruhe sucht. Und genau da beginnt eine andere Bewegung. Nicht mehr gegen dich arbeiten, sondern wahrnehmen, was da ist, ohne dich dafür kleiner zu machen.

Wenn du merkst, dass du dich innerlich ständig bewertest oder korrigierst, dann ist das kein Zeichen dafür, dass etwas mit dir falsch ist, sondern ein Hinweis darauf, dass dein System nach Halt sucht. In meinen Räumen geht es nicht darum, dich zu reparieren oder deine Gedanken wegzumachen, sondern darum, wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen und echte Sicherheit im Körper zu erleben.

Wenn dich das ruft, dann findest du den Weg zu mir über den Link in meiner Bio 💚

Du bist gerade krank und statt dich einfach hinzulegen, läuft in deinem Kopf die ganze Zeit dieser Film: Echt jetzt? Ger...
22/02/2026

Du bist gerade krank und statt dich einfach hinzulegen, läuft in deinem Kopf die ganze Zeit dieser Film:
Echt jetzt? Gerade jetzt? Ich hab doch keine Zeit dafür.

Du ärgerst dich vielleicht, weil du ausgebremst wirst. Weil du Dinge nicht machen kannst, die du machen wolltest. Vielleicht kommen auch Vorwürfe hoch: Hätte ich mal besser auf mich geachtet. Warum passiert mir das schon wieder?
Und dann kämpfst du. Gegen deinen Körper. Gegen das, was gerade ist.

Ich war selbst vor einiger Zeit krank und du hörst es eventuell an meiner Stimme in der Medi. Gerade daraus ist diese Audio für dich entstanden. Ich hoffe sehr sie unterstützt dich ebenfalls,

Den Kampf den wir oft führen, kostet uns mehr Energie, als die Erkältung selbst.
Unser Körper kann am besten regenerieren, wenn wir aufhören, gegen ihn zu arbeiten. Wenn wir ihm den Raum geben, den er gerade braucht. Wenn wir akzeptieren, dass Pause manchmal nicht verhandelbar ist.

Und genau dafür ist diese Meditation.

Sie ist nicht dafür da, dass du dich jetzt sofort “besser fühlst” oder dass die Erkältung verschwindet. Sie ist dafür da, dass du für einen Moment aufhörst zu kämpfen. Dass du deinem Körper erlaubst, krank zu sein. Und dass du merkst: Es ist okay, Pause zu brauchen.

Wir gehen zusammen in den Körper, atmen bewusst, auch wenn die Nase zu ist, und üben Akzeptanz.
Dein Körper wird es dir danken. 💙

Wenn du dir Räume wünschst, in denen dein Körper wieder lernt, sich selbst zu halten hast du hier die Möglichkeit.

🌬️ Breathful Reset – aktuelle Termine
In meinen Breathful-Reset-Sessions arbeiten wir mit Atem, Körper und dem Nervensystem. Ich leite sanfte somatische Übungen an, die auf Zellebene wirken und dich wieder zurückholen zu dem was wirklich zählt.
Du darfst runterfahren, loslassen und wieder bei dir ankommen, ohne den Leistungsdruck da draußen, ohne etwas „richtig machen“ zu müssen. Sein statt Funktionieren.

Anmeldung in der BIO 💚

Happy Sunday ihr Lieben 🫶

17/02/2026

Wann hast du das letzte Mal wirklich losgelassen? Nicht kontrolliert, nicht funktioniert. Einfach nur losgelassen?

Viele von uns kennen dieses Gefühl kaum noch. Oder es liegt so weit zurück, dass wir gar nicht mehr wissen, wie es sich wirklich im Körper anfühlt.

Was ich in meiner Arbeit immer wieder erlebe: Stress, den wir nicht wirklich verarbeiten, sammelt sich im Körper an. Als Anspannung, als Taubheit, als dieses diffuse Gefühl, irgendwie nicht ganz bei sich zu sein.

Tiere machen das instinktiv anders. Sie schütteln Stress buchstäblich ab. Ihr Nervensystem entlädt die aufgebaute Energie und kehrt von allein zurück in die Balance.
Wir Menschen? Wir halten fest. Wir funktionieren weiter. Wir schlucken runter oder halten aus und glauben, dass das jetzt eben so sein muss.

Genau da setzt mein Breathful Reset an.
Wir gehen zusammen in den Körper. Wir bewegen, atmen, spüren. Erst gestern hatte ich wieder eine unglaublich tolle Session, wo es nach der Stunde hieß
„Wow, ich war eingebettet und gehalten wie ein Baby bei seiner Mama“ 😍

Breathful reset ist eine echte Einladung an dein Nervensystem, wieder loszulassen, was es schon so lange festhält.
Du brauchst nichts mitbringen außer dir selbst.

Aktuelle Termine und Themen findest du in meiner Bio 💚

12/02/2026

Folge #68 Wenn Dir alles zu viel ist - zurück zu Dir.

Viel Freude und gutes spüren mit dieser Meditation 🥰

07/02/2026

Am dritten Tag war ich unruhig.

Ich hatte keine Lust, mich hinzusetzen. Ich wollte lieber die Netflix-Serie weitergucken, die ich angefangen habe zuschauen. In mir war viel Widerstand.

Ich war empfindlich auf Geräusche. Jedes Knacken, das Säuseln vom Kühlschrank, alles hat mich genervt.

Dann kamen Leistungsgedanken hoch: Hättest du ja noch den Reis einweichen können. Das Nervensystem wollte beschäftigt sein, wollte produktiv sein.
Und dann ist mir etwas aufgefallen:
Ich hatte meinen Oberkörper nach vorne gebeugt, erst mit fünf Kissen unter mir. Dann nur noch vier. Dann drei. Dann zwei. Mein Rücken ist immer weiter nach vorne gekommen, einfach so. Obwohl ich das gar nicht fokussiert hab. Ich hab einfach nur geatmet. Und trotzdem hat sich mein Rücken von selbst entspannt.

Die Erkenntnis:
Wenn wir nichts tun, nicht auf etwas hinarbeiten, dann kann der Körper das tun, was er sowieso tun will: sich regulieren.
Ich habe sonst oft Übungen gemacht, damit der Rücken lockerer wird. Aber dann mache ich diese Übung „um zu.“ „Ich will was erreichen.“

Am dritten Tag hab ich einfach nur geatmet. Und der Körper hat von selbst gemacht, was er brauchte.
Das ist genau das, was ich in meiner Arbeit immer wieder sehe:
Viele von uns haben verlernt, dem Körper zu vertrauen. Wir wollen kontrollieren, optimieren. Aber manchmal braucht es einfach nur Raum. Erlaubnis, nichts zu tun.
Und dann passiert von allein, was passieren darf.

In Podcastfolge #67 gehe ich darauf noch mal tiefer ein.
Tag 3 war unruhig. Und gleichzeitig genau richtig. 🫶

04/02/2026

Tag 1 – Experiment Stille.

„Da hätte ich ja etwas sinnvolleres machen können“
„Das ist Zeitverschwendung“

All das hat mir mein Kopf erzählen wollen.
Danke liebe .de für die Idee des Experimentes. 🤗

Ich hab mir 3 Tage jeweils eine Stunde Zeit genommen und „einfach“ nichts gemacht.
Kein Handy. Keine Musik. Keine Ablenkung. Kein „Ich könnte ja noch schnell…”.
Und ganz ehrlich? Es war immer mal wieder alles andere als entspannt.🙈
Mein Kopf wollte mir erzählen, dass das Zeitverschwendung ist. Dass ich doch etwas Sinnvolles machen könnte. Dass eine Stunde „rumsitzen” irgendwie unnötig ist.

Mein Nervensystem hat an Tag 1 zwischen Aktivierung und Absinken gependelt ( Unruhe - Trance - Müdigkeit - Herzklopfen)
Den Trancezustand habe ich als sehr angenehm empfunden. Wie yogischer Schlaf. Nicht wach, aber auch nicht schlafend. Und dann bin ich wieder hochgeschreckt von irgendwelchen Leistungsgedanken.
„Du hast ja ganz vergessen….das und das noch zu machen“

Zwischendurch hab ich mein Herz deutlicher gespürt. Mein Rücken wollte Positionen wechseln. Und mein Kopf hatte ordentlich Input, auch ohne Handy.

Aber trotzdem: Irgendwann wurde es leiser. Es fühlte sich so an, als hätten sich meine Gedanken neu sortiert.

Die zwischen zeitliche Langeweile fühlte sich nicht leer an, sondern reich an Entdeckungen im Raum. Die Bäume 🌳 die ich beim aus dem Fenster schauen gesehen habe, die dreckigen Fenster 😂 und die Blumen im Haus die durstig aussahen, waren sehr interessant zu entdecken 😅

Eine geniale Erfahrung 🙏🏻

Meine Erkenntnis aus Tag 1:
Eine Stunde nichts tun zeigt dir gnadenlos, wie wenig dein Nervensystem Leere gewohnt ist.
Und dass Ruhe nicht entsteht, weil man sie erzwingt, sondern weil man aufhört, sich permanent zu betäuben.
Morgen teile ich Tag 2. 🫶

Es bleibt spannend. 🧐

Dieses Gefühl, dass einfach alles zu viel ist. Einfach alles zu laut ist, zu schnell, zu voll.Das Handy vibriert. Die Ge...
03/02/2026

Dieses Gefühl, dass einfach alles zu viel ist. Einfach alles zu laut ist, zu schnell, zu voll.

Das Handy vibriert. Die Gedanken rasen. Dein Körper fühlt sich an wie auf Dauerstrom und gleichzeitig irgendwie taub.

Du funktionierst noch. Aber du fühlst dich nicht mehr richtig.

Genau dafür ist diese Meditation.

Ich nehme dich mit in einen Raum, der nur dir gehört. Wo du nichts leisten musst. Wo du einfach sein darfst, so wie du gerade bist. Müde, überreizt, leer – total egal.

Wir arbeiten mit deinem Atem. Mit deinem Körper. Mit dem, was gerade da ist. Ich führe dich sanft durch eine Reise, die dich wieder bei dir ankommen lässt.
Ein Reset Moment für dein Nervensystem.

Und wenn du merkst: Das tut mir gut, dann hol dir mehr davon. In meinen Breathful Reset Sessions machen wir das und noch soviel mehr zusammen. Du wirst von mir gehalten. Ich leite wohltuende Übungen an, die jeder mitmachen kann. Ich halte den Raum und gleichzeitig wenn du live dabei bist, wirst du co-reguliert😍

Jetzt auch in 10er Karten erhältlich.
Dafür schreibe mich gern an unter support@atemgesundheit.de oder hier bei Insta.

Einzelne Termine kannst du über meine Bio buchen.

Die Folge findest du wieder überall da wo es Podcast gibt 💗

Deine Janine

Was, wenn das, was dich am meisten stresst, gar nicht dein Alltag ist – sondern die fehlende innere Sicherheit, bei dir ...
27/01/2026

Was, wenn das, was dich am meisten stresst, gar nicht dein Alltag ist – sondern die fehlende innere Sicherheit, bei dir zu bleiben?

Nicht die To-do-Liste macht dich fertig. Auch nicht Instagram allein.
Sondern vielleicht dass du nicht weißt, wie du damit umgehen sollst, einfach da zu sein. Ohne Input. Ohne Ablenkung.

In dieser Folge erzähle ich von einem persönlichen Experiment:
Drei Tage lang jeden Tag eine Stunde, einfach nichts tun. Kein Handy, kein Podcast, kein Ablenken. Dazu eine mehrtägige Social-Media-Pause.

Klingt erstmal simpel. War es nicht immer.
Denn Stille macht oft zuerst unruhig. Unser Nervensystem ist Input gewohnt. Und plötzlich wird sichtbar: Wie oft verlieren wir uns im Alltag leise selbst?

Ich spreche darüber, wie sich innere Sicherheit im echten Leben anfühlt, mitten im Chaos des Alltags. Und warum sie nichts mit Dauer-Entspannung zu tun hat.

Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du
- viel regulierst, aber wenig spürst
- oft funktionierst, statt bei dir zu sein.
- eigentlich langsamer willst, aber nicht weißt, wie.

Am Ende gibt’s eine kleine Einladung zum Innehalten mit einer Frage die dich ins Spüren bringt.
Schreib mir die Antwort gern in die Kommentare.
Ein Wort reicht.

Link zur Folge in der Bio und überall da wo es Podcast gibt unter „Atemgesundheit - Balance statt Hektik“

Wenn du dir Räume wünschst, in denen dein Körper wieder lernt, sich selbst zu halten hast du mehrere Möglichkeiten, meinen Räumen bei zu treten.

Links in der Bio 💚




Manchmal braucht es nicht noch mehr Input,sondern einen Moment, in dem dein Nervensystem runterfahren darf.In dieser Fol...
21/01/2026

Manchmal braucht es nicht noch mehr Input,
sondern einen Moment, in dem dein Nervensystem runterfahren darf.

In dieser Folge lade ich dich zu einer kurzen somatischen Praxis ein für zwischendurch, ohne Druck, ohne Ziel, ohne etwas „richtig machen“ zu müssen.

Du wirst:
• im Stehen und im Sitzen sanft in Kontakt mit deinem Körper kommen
• über langsame, bewusste Bewegung Spannung abbauen
• dein Nervensystem dabei unterstützen, wieder Sicherheit zu spüren
• und für ein paar Minuten raus aus dem Kopf, rein in den Körper finden

Was du dafür brauchst:
• einen ruhigen, geschützten Raum
• die Möglichkeit, kurz zu stehen und zu sitzen
• ca. 10–15 Minuten Zeit nur für dich
• keine Matte, kein Vorwissen, keine Vorerfahrung

Diese Übung ist besonders geeignet, wenn du dich gerade innerlich unter Druck fühlst, viel im Kopf bist oder merkst, dass dein Körper einfach mal landen möchte.




20/01/2026

Manchmal rutsche ich in meine Kreativität
und merke erst viel zu spät, dass sie kippt.

Kommt dir das bekannt vor? 😅

Dann ist da plötzlich dieses innere
„Ich muss das jetzt noch fertig machen.“
Diese Angst, dass der Moment vorbei ist,
wenn ich jetzt aufhöre.
Dass die Ideen nicht wiederkommen.

Früher habe ich dann durchgezogen.
Mich selbst übergangen. Und mich gewundert,
warum selbst das, was ich liebe,
sich irgendwann schwer anfühlt.

Heute mache ich etwas anderes.
Ich halte inne.
Ich spüre: Bin ich gerade wirklich im Fluss –
oder schon im Druck?

Und wenn es Druck ist,
darf ich wieder im Körper landen.
Ab da an zeigt mir mein Körper: jetzt ist genug.

Kreativität braucht keinen Zwang.
Sie braucht Sicherheit. 💗

Und sie kommt wieder.
Immer. 🥰





20/01/2026

Manchmal rutsche ich in meine Kreativität
und merke erst viel zu spät, dass sie kippt.

Kommt dir das bekannt vor?😅

Dann ist da plötzlich dieses innere
„Ich muss das jetzt noch fertig machen.“
Diese Angst, dass der Moment vorbei ist,
wenn ich jetzt aufhöre.
Dass die Ideen nicht wiederkommen.

Früher habe ich dann durchgezogen.
Mich selbst übergangen. Und mich gewundert,
warum selbst das, was ich liebe, sich irgendwann schwer anfühlt.

Heute mache ich etwas anderes.
Ich halte inne.
Ich spüre: Bin ich gerade wirklich im Fluss –
oder schon im Druck?

Und wenn es Druck ist,
darf ich wieder im Körper landen.
Ab da an zeigt mir mein Körper, jetzt ist genug.

Kreativität braucht keinen Zwang.
Sie braucht Sicherheit.💗

Und sie kommt wieder.
Immer.🥰





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Stahnsdorf
14532

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