Kraftspur - Die schöpferische Kraft im Trauma

Kraftspur - Die schöpferische Kraft im Trauma Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Kraftspur - Die schöpferische Kraft im Trauma, Therapeut/in, HauptStr. 27, Starnberg.

Gründerin & Entwicklerin von
Kraftspur
Die schöpferische Kraft im Trauma
Gesundheit , Energie & neue Lebenslust für Menschen mit Missbrauchsgeschichte
Coaching - Vorträge - Seminare

Löse deine Klammern erfahrener Übergriffe mit mir an deiner Seite!

Alles klingt gleich. Eintönig. Fade. Eine Stimmung, die wohl jeder kennt. Ab und zu taucht sie auf und zeigt uns an, das...
21/11/2025

Alles klingt gleich. Eintönig. Fade.

Eine Stimmung, die wohl jeder kennt. Ab und zu taucht sie auf und zeigt uns an, dass wir in den Spinnweben der Alltagsroutinen kleben und die Lebendigkeit uns abhanden kommt.

Wenn diese Stimmung zum Dauerzustand wird, entsteht eine Depression.
Wir fühlen uns nicht mehr, denken immer dasselbe und spüren keinen Impuls zur Initiative, wir bewegen uns nur noch in einem engen Kreis.

Eine solche Atmosphäre verbreitet sich derzeit rasant in unseren sogenannten „sozialen“ Medien. Die meisten Beiträge klingen gleich, geben dieselben Ratschläge, stellen dieselben Fragen.

Was hat das mit Depression zu tun?
Gleichschaltung bewirkt den schleichenden Verlust der Individualität. Nur wo ich ganz eigen bin, ganz ich selbst, bin ich wirklich schöpferisch. Und nur dann bin ich sicher vor Entfremdung und Fremdbestimmung, also vor Übergriffen.

Dazu ein paar Fragen, die das Gewohnte in Frage stellen:
Hast du deinen Beitrag heute selbst erschaffen und damit andere angeregt, selbst zu denken?
Versuchst du, es den Algorithmen recht zu machen und mit KI so zu reden wie alle?
Ist es dir wichtig, ein Original zu sein? Und wie machst du das?

Ich bin eine Marke.
Und ja, ich habe auch eine: Kraftspur.

Wenn du auch Freude hast am Eigensein, dann lade ich dich in ein Netzwerk ein, das kein klebriges Spinnennetz ist, sondern ein System, das dich dann fördert, wenn du andere förderst.

Individualität ohne Konkurrenz.
Selbstbestimmung in Gemeinschaft ohne Gleichmachen.
Einsamkeit und Depression haben hier keine Chance.

Du bist neugierig? Oder doch skeptisch?
Dann verschaffe dir selbst ein Bild davon und schau hier durch dieses Fenster in eine neue Welt, den Link findest du in den Kommentaren.

Treffen wir uns dort? Dann unterstütze ich dich, darauf kannst du dich verlassen.

Herzlichst
Beate
Kraftspur - Die schöpferische Kraft im Trauma

Die andere Macht der MännerWas Teilnehmerinnen in meinem Seminar zum geerbten Trauma erzählen, lässt uns den Atem stocke...
18/11/2025

Die andere Macht der Männer

Was Teilnehmerinnen in meinem Seminar zum geerbten Trauma erzählen, lässt uns den Atem stocken. Erinnerungen tauchen auf, die lange verschüttet waren.

Die Mutter hat dasselbe erlebt im selben Alter!
Missbrauch.
Erzwungene Abtreibungen.
Gewalt.

Tiefe Zusammenhänge tun sich auf, sie zu erkennen löst schon viel. Tränen fließen.

„Was ihr erleben musstet, kann ich nicht ertragen!“ sagt ein Teilnehmer, er ist fassungslos, seine Augen sind feucht.

Er ist hier, setzt sich aus, mit offenem Herzen.
Er schämt sich für die Männer, die Täter.
Er fühlt mit.

Sieht unbedeutend aus, ist es ganz und gar nicht.
Den betroffenen Frauen gibt es ein Stück ihrer Würde zurück.

Jedesmal, wenn eine missbrauchte Frau gesehen wird in ihrem Schmerz, erst recht von einem Mann, erholt sich ihre Würde ein wenig. Deshalb ist es so unendlich wichtig, dass die, denen solche krassen Erfahrungen erspart geblieben sind, nicht wegschauen, sondern versuchen, sich das Schreckliche konkret vorzustellen.

Wir nennen es Empathie.

Wir dürfen uns bewusst darüber werden, was unser tiefes Mitgefühl vermag!
Kein Mensch heilt allein. Wir bedürfen der Herzenswärme mindestens eines anderen, der sich mutig der Wirklichkeit stellt.

Was aussieht wie destruktiv, erweist sich als förderndWir haben gelernt, freundlich zu sein. Gut so!Ich bin in einer Zei...
14/11/2025

Was aussieht wie destruktiv, erweist sich als fördernd

Wir haben gelernt, freundlich zu sein.
Gut so!
Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, in der Befehle die Regel waren, wir wurden nicht gefragt und erst recht nicht gebeten.

Doch Freundlichkeit kann zur Maske werden, wenn sie etwas versteckt.
Was machst du, wenn du verzweifelt bist?
Freundlich und kultiviert um Verständnis bitten oder doch eher einen ungehobelten Aufschrei absetzen?

Menschen, die irgendeine Art von Missbrauch erlebt haben, schweigen oder platzen.
Das Schweigen ist gesellschaftsfähig, das Platzen ein Unding.

Wie damals: Kind, benimm dich! Reiß dich zusammen!
Klappt aber nicht.

Was könnte passieren, wenn wir beginnen denen zuzuhören, die verzweifelt poltern?

Meine Erfahrung ist, dass Poltern nur notwendig ist, wenn das Umfeld nicht rechtzeitig hingehört und die leisen Zeichen nicht wahrgenommen hat.

Gehen wir nicht selbstverständlich davon aus, dass der das Problem ist, der laut wird? Dabei vergessen wir, dass wir Teil des Geschehens sind, die Botschaft gilt uns!

Anstatt gekränkt und vorwurfsvoll zu reagieren, können wir den Aufbegehrenden fragen, was er braucht.

Und hier liegt das Geschenk dieser unerfreulichen Situation. Denn der Zusammenstoß macht eine überfällige Entwicklung in der Beziehung möglich.

Das Leben ist voller Momente, in denen gewaltige Kräfte wirken: das Kücken sprengt das Ei, der Keim bringt die Nuss zum Platzen.

Es gibt kein Leben ohne Zerstörung.

Wenn du demnächst eine kalte Dusche bekommst von jemandem, der dich lieb hat, dann gönne dir einen Schreckmoment. Es könnte sein, dass er dich über deine Grenzen hinauskatapultiert. Zu mehr Liebe, Verständnis und Nähe.

Folge mir für mehr Inspirationen zum Umgang mit den Folgen von Missbrauch.
Hat dich mein Beitrag berührt, dann freue ich mich, wenn du ihn in deinem Netzwerk teilst.

Das ist gut für die Selbstheilung Was machst du, um zu erreichen, was du dir vorgenommen hast?Die meisten von uns entwic...
11/11/2025

Das ist gut für die Selbstheilung

Was machst du, um zu erreichen, was du dir vorgenommen hast?

Die meisten von uns entwickeln einen Plan, wie sie zum Ziel kommen, möglichst genau, Schritt für Schritt.

Das kann wunderbar gelingen, kann aber auch sehr frustrierend sein. Manchmal geben wir dann auf. Oder wir fallen wieder zurück und können das erreichte Ziel nicht halten.

Geht es auch anders?
Heiner, der natürlich anders heißt, möchte abnehmen. Er hat es schon oft versucht.
Im Coaching hat er eine erhebende Erkenntnis:
Sein wahres Ziel ist: frei sein!

Dafür stellt er sich ehrlich seinen eingeschliffenen Gewohnheiten, seinen inneren Überzeugungen und Stimmungen. Und wandelt sie nach und nach in solche, die ihm dienlich sind.
Das bringt dann mit sich, dass er einige Kilos nebenbei verliert, ganz ohne strengen Diätplan.

Was für ein Gewinn!

Er arbeitet nicht an sich, um abzunehmen, sondern um unabhängig zu werden von seinem Essverhalten, das ihn bestimmt und überlistet.
Also an seinen Automatismen. Und von denen haben wir ja alle welche. Oft fühlen wir uns ihnen ausgeliefert.

Das geht erst recht denen so, die ein Trauma erlebt haben und in Reaktionen fallen, auf die sie keinen Zugriff haben, bekannt als Kampf, Flucht und Lähmung.

Traumaheilung gelingt nur, wenn wir wirklich frei werden wollen.

Dann arbeiten wir uns nicht mehr an Symptomen oder einem Zustand ab, dann räumen wir weg, was Selbstheilung verhindert. Denn die können wir sowieso nicht machen, wir können dafür nur die Bedingungen schaffen.

Dann ist die Veränderung im Außen die beiläufige Folge der Wandlung im Inneren.

Wo fühlst du dich frei und wo sehnst du dich danach?
Teile es gerne hier! Wir sind alle auf dem Weg…

Lockt dich das Ziel, frei zu sein?
Dann gib mir ein Zeichen, ich gehe gerne mit dir dorthin!

Folge mir für vielfältige Inspirationen zum Freiwerden von den Folgen erfahrener Übergriffe.
Hat dich mein Beitrag berührt? Dann teile ihn gerne in deinem Netzwerk.

Das lässt du dir entgehen  Ich muss mich schützen!Diesen Satz höre ich oft. Es gibt viele Situationen, in denen wir unmi...
07/11/2025

Das lässt du dir entgehen

Ich muss mich schützen!
Diesen Satz höre ich oft.

Es gibt viele Situationen, in denen wir unmissverständlich klar stellen müssen:
So nicht mit mir!
Immer dann, wenn jemand übergriffig wird.

Doch treffe ich oft auf traurige Missverständnisse.

Wenn uns jemand ein Angebot macht, das uns Herzklopfen bereitet, bedeutet diese Bemerkung häufig:
Ich will bleiben, wo ich bin, ich will mich nicht bewegen!

Die möglichen Folgen?
⚡️In der Partnerschaft schütze ich mich genau vor der Nähe, die ich mir zutiefst wünsche.
⚡️ In der Zusammenarbeit schütze ich mich vor dem Aneignen der Fähigkeiten, für die ich andere bewundere.
⚡️ In der Freundschaft schütze ich mich vor dem Glück einer tiefen ebenbürtigen Verlässlichkeit.

Alles Situationen, die mich herausfordern, über meine gewohnte Sicherheit hinauszuwachsen, die meine Verantwortung herauslocken.
Enorme Entwicklungschancen!

Was meinst du, wenn du sagst: Ich muss mich schützen?

Was zeigt sich, wenn du nachspürst, was in der Tiefe unter dieser Scheu verborgen liegt?

Angst ist das Signal für Wachstumsbedarf!

Ich habe meine Angst lange nur ausgehalten, überstanden. Das war schon enorm viel. Denn für die, die Missbrauch erlebt haben, ist Angst ein ständiger Begleiter. Bis ich begriffen habe, dass sie eine verschlossene Tür ist, die aufspringt, wenn ich genau das mache, was mir Angst macht.

Wenn du beim Lesen Lust auf Entwicklung bekommen hast, dann lass uns Rückzug in Öffnung verwandeln!
Für all das Wunderbare, das du dir noch nicht auszumalen traust.

Es wartet auf dich.
Hinter deiner Angst.
Es ist schon da.

Folge mir und lass dich inspirieren zur Realisierung deiner Herzenswünsche da, wo dich erlebte Übergriffe zurückhalten.

̈ngste ̈nsche

Es genügt nicht Nein zu sagen!Ich muss mich besser abgrenzen!Hast du das auch schon öfter gedacht?Manchmal dauert es lan...
04/11/2025

Es genügt nicht Nein zu sagen!

Ich muss mich besser abgrenzen!
Hast du das auch schon öfter gedacht?

Manchmal dauert es lange, bis wir bemerken:
Hier läuft etwas gründlich schief, das geht auf meine Kosten!

Da ist
🪢 die gute Freundin, mit der du schon so viel erlebt und auch durchgestanden hast, die an dir zieht und selbstverständlich erwartet, dass du für sie da bist.
🪢 der Partner, den du doch liebst, mit dem du so vieles teilst, der aber kein Ohr für deine Bedürfnisse hat und dafür sorgt, dass du seine erfüllst.
🪢 der Chef, der dich unterstützt und fördert, dann aber unvermittelt abwertet und beschuldigt, ein Wechselbad.

Vielleicht versuchst du, dich freundlich zu erklären, dich abzugrenzen, dich mit Affirmationen stark zu machen. Dann sagst du Nein! und ziehst es auch durch, doch kurz darauf passiert dasselbe wieder.

Ja, solche Verbindungen wirken toxisch. Aus zweierlei Gründen:
Wir werden langsam vergiftet und zugleich ausgesaugt,
bekommen Negativität eingeflößt und Energie geraubt.
Wie ist das möglich?

In früheren Zeiten sprachen die Menschen von Fluch oder Bann.
Die Märchen sind voll von Verwünschungen.
Sind das wirklich nur Bilder?

Als Hell-Wahrnehmende erlebe ich solche Phänomene ganz real, bei mir selbst wie bei Klientinnen.
Wer Missbrauch in der Kindheit erlebt hat, ist besonders gefährdet.
Denn dann sind wir es gewohnt, dass sich andere an uns bedienen.

Es gibt verschiedene Energien, die uns angreifen und sabotieren, zwei davon stelle ich hier vor:

Verbindungskanal
Das ist eine Energieleitung, die Abhängigkeit schafft zwischen zwei Menschen. Besteht oft zu früheren Partnern.

Saugnapf
Das ist eine Leitung, die Energie abzieht, oft verbunden mit der - unbewussten - Aufforderung „Errette mich!“ oder „Bewundere mich!“
Du fühlst dich ausgelaugt.

Meist stammen diese Fremdenergien aus dem Unterbewusstsein der Person, mit der die Probleme bestehen. Deshalb lassen sie sich auch nicht im Gespräch mit Bewusstsein lösen.

Doch es gibt einen wirksamen Weg, sich von diesem unerwünschten Netzwerk zu befreien. Es ist, wie wenn du ein klebriges Spinnennetz abstreifst, die Erleichterung ist groß!

Willst du mehr darüber erfahren?
Dann schreibe mir eine Nachricht und ich zeige dir, wie du die energetische Verkabelung lösen kannst.

Folge mir für mehr Freiheit und Selbstermächtigung nach erfahrenen Übergriffen.

Was haben Mond und Meer mit Trauma zu tun?Darüber sprechen wir lieber nicht: Selbstmitleid. Damit meine ich nicht, mich ...
30/10/2025

Was haben Mond und Meer mit Trauma zu tun?

Darüber sprechen wir lieber nicht:
Selbstmitleid.
Damit meine ich nicht, mich selbst fühlen und verstehen.

Wenn ich wirklich in meiner Tiefe ankomme, sind die Gefühle oft gewaltig. Ja, sie haben erst mal Macht über mich.

Die meisten Therapien empfehlen, diese Gefühle auszudrücken. Das kann dann hilfreich sein, wenn es sich um lange unterdrückte Gefühle handelt.

Ich kenne viele Menschen, die auf diese Weise versucht haben, sich von starken Emotionen zu befreien, mit Schreien oder Boxen, leider ohne den gewünschten Erfolg. Denn Gefühle kehren zurück. Langfristig führt das zu Energieverlust. Warum?

🌊 Emotionen sind Energie. Wenn ich sie unmittelbar ausdrücke, verpufft die Energie.
🌊 Emotionen sind Kommunikation mit mir selbst. Sie zeigen an, was in mir vorgeht. Sie sprechen mit MIR!
🌊 Emotionen schwellen an und ebben wieder ab. Wie der Mond und das Meer.

Probier’s doch mal mit diesem Dreischritt, er macht dich frei und beschert dir einen beachtlichen Energiezuwachs:
Tief fühlen,
bei deinem Gefühl bleiben, es (aus-)halten,
zuschauen, wie es wieder abschwillt.

Eben nicht: festhalten!
Das passiert im Selbstmitleid. Das gießt mit destruktiven Gedanken Öl ins Feuer.

Diese Unterscheidung ist bedeutsam.
Oft verhindert dieses Haften an negativen Emotionen den wahren Therapieerfolg. Leider.

Willst du wirklich frei werden?
Für Gefühle, die dir dienlich sind?
Das Schöne dabei ist, dass sie es auch für andere sind.

Willst du raus aus deinen Gefühlsschleifen?
Dann gib mir ein Zeichen!
Dann wagen wir uns gemeinsam ins Labyrinth - mit dem sicheren roten Ariadne-Faden!

Folge mir hier für mehr Anregungen zur Befreiung von den Fesseln deines Traumas.

Der Quantensprung in der Traumaheilung Die Basis jeder Traumatherapie bildet die Regulierung des Nervensystems. ⭐️ Spüre...
27/10/2025

Der Quantensprung in der Traumaheilung

Die Basis jeder Traumatherapie bildet die Regulierung des Nervensystems.

⭐️ Spüren. Wahrnehmen. Würdigen.
⭐️ Fühlen. Bei mir bleiben. Mich selbst halten.
⭐️ Ankommen in dem, was ist. In mir. Jetzt.

Es ist wundervoll zu sehen, was allein dadurch geschieht, sich löst, möglich wird.

So lernst du, mit deiner Wunde zu leben.
Willst du noch mehr?
Dann bewege diese Fragen in dir:

Suchst du Halt?
Brauchst du Ruhe?
Wünschst du dir Verständnis?

Möchtest du an dich glauben?
Wünschst du dir, über deine Wunde hinauszuwachsen?
Willst du dich aufschwingen zu der, die du gerne wärst?

Wenn du dich übst (es muss nicht jedesmal gelingen),
dich selbst zu halten,
dich zu beruhigen und
dich selbst zu verstehen,
dann ist die Zeit reif für deinen Quantensprung.

Der Mut zum Springen kommt BEIM Springen.
Wie im richtigen Leben.

Bist du bereit, die kennen zu lernen, die springt?
Dann schreibe mir eine Nachricht. Ich springe mit dir!
In deine Freiheit, deine Kraft, in deine Wahr-Träume!

Hast du die zwei Springer-Schwimmer ganz unten im Bild schon entdeckt?

folge mir hier für mehr Inspirationen zu überraschenden Sprüngen auf deinem Trauma-Heilungsweg.

̈chtigung

Hier geht’s zur Königin❣️Ihr liebt euch. Aber: es ist anstrengend. Das ist ganz normal für dich. Denn du bist es so gewo...
24/10/2025

Hier geht’s zur Königin❣️

Ihr liebt euch.
Aber: es ist anstrengend.
Das ist ganz normal für dich. Denn du bist es so gewohnt.
Du kümmerst dich um ihn,
bist ständig bemüht, ihm alles recht zu machen,
passt dich an.

Und er ist gewohnt, dass du für ihn da bist.
Selbstverständlich,
großzügig,
liebevoll.
Wie eine Mutter.

Wenn du Bedürfnisse äußerst, gibt’s Ärger.

So war es damals in deiner Kindheit:
du hast still gehalten,
gemacht, was er von dir wollte und
tunlichst nicht aufbegehrt.

Es war so schmerzhaft, dass du dich vielleicht gar nicht daran erinnern kannst.
Heute fühlt es sich an wie ein Gefängnis.

Solche Konstellationen kommen häufig vor: Frauen, die als Kind missbraucht worden sind, werden als Erwachsene für ihren Partner zur Mutter. Seltsam, oder?

Sie haben früh und gravierend erlebt: der andere, der Erwachsene nimmt sich beim Kind, was ihm vermeintlich zusteht.
Wie ein Kind sich die Zuwendung seiner Mutter holt, wenn es sie braucht.
Verkehrte Welt!

Findest du dich darin wieder?
In Aspekten?
Wie gehst du damit um?
Darauf bin ich gespannt, teile deine Erfahrung gerne in den Kommentaren.

Wenn du es leid bist, Erbsen zu lesen, dann schreibe mir!
Damit du bald den findest, dem du die Königin sein kannst.

Folge mir hier für kraftvolle Impulse zum Lösen der Fesseln aus deinem Missbrauch.

Glück ist für andere, ich muss erst noch nachsitzen. Das dachte Alma bis vor kurzem. In meinem letzten Beitrag habe ich ...
21/10/2025

Glück ist für andere, ich muss erst noch nachsitzen.

Das dachte Alma bis vor kurzem. In meinem letzten Beitrag habe ich dir von ihrer verzweifelten Bemühung erzählt, um Nähe zu werben, wo der andere sich in Nebel hüllt. Nun ist sie mitten in einem intensiven Prozess.

Dabei kommt ihr ein zauberhafter Wesenszug entgegen: sie hat einen unbedingten Willen, ihr Trauma in der Tiefe zu lösen und frei zu werden. Dafür gibt sie wirklich alles.

Das ist nicht selbstverständlich. Viele geben sich mit Teilzielen zufrieden, sobald es ihnen etwas besser geht, verlieren sie das große Ziel aus dem Auge.

So nicht Alma. Sie bleibt dran an all den Übungen, die wir für sie entwickelt haben. Und macht große Schritte.

Ich rege sie an, mitzugehen mit dem Auf und Ab der Wellen, die sie jetzt schaukeln. Statt sich mitreißen zu lassen und emotional unterzugehen, ein Gespür für den Wendepunkt zu entwickeln. Damit alles seinen Raum, aber auch seine Zeit bekommt, die Wut, die Trauer und die Lust auf Neues.

Dabei erlebt sie heftige Momente. Alte Zustände melden sich zurück.
Sie hatte gedacht, ihr Alptraum sei Vergangenheit.

Traumaheilung ist keine Endstation, an der wir ankommen und alles ist gut.
Sie ist ein Weg, dessen Ausgangspunkt in uns liegt.

Ihr erster Schritt:
Sie macht sich keine Vorwürfe.
So hat sie es gemacht. Gerade so gut, wie sie es eben konnte.

Das ist neu. Sie gehört zu den Menschen, die davon überzeugt sind, dass sie alles noch viel besser hätten machen müssen.
Statt dessen würdigt sie sich selbst: sie hat wirklich alles versucht.

Ihr zweiter Schritt:
Sie schließt ab und schaut nach vorne.

Auch das ist neu. Bisher hat sie nach einer Trennung lange festgehalten und gelitten.
Diesmal findet sie immer wieder schnell aus dem Hadern heraus.
Und erlebt einen enormen Kraftschub.

Ihr dritter Schritt:
Sie konfrontiert sich selbst und fragt sich:

Welche Männer habe ich bisher angezogen?
Hm, sie waren alle ambivalent, hilfsbedürftig, unsicher.

Und welchen Mann möchte ich jetzt anziehen?
Einen, der mich wirklich will und beherzt verfolgt, wofür er sich entscheidet.

Ein lebhaftes Bild entsteht.
Und sie glaubt daran!
Das ist nun ganz neu. Bisher hatte sie sich zwar manches gewünscht, doch sie konnte sich nicht vorstellen, dass das auch Wirklichkeit wird. Für sie doch nicht!

Täglich pflegt sie nun ihr Bild, malt es weiter aus.
Negative Gedankenschleifen fallen ihr jetzt auf, sie holt sich da heraus und richtet ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Gedanken, die ihr Kraft geben.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Alma!
Du bist auf der Zielgeraden zu einer lust-, lebens- und liebens-frohen Partnerschaft!

Glaubst du an deine Ziele? So dass du sie auch erreichst?
Oder fällt es dir schwer, dir und deinen Wünschen zu trauen?
Teile es in den Kommentaren!

Und: die Zielgerade zu deiner Herzenspartnerschaft wartet auch auf dich! Schreib mir, damit du gleich loslegen kannst.

Beate

Folge mir für mehr Mutimpulse und Inspiration zu allen Aspekten rund um die Auswirkungen von Missbrauch
Kraftspur | Die schöpferische Kraft im Trauma
mail@kraftspur.de

Adresse

HauptStr. 27
Starnberg
82319

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