Kraftspur - Die schöpferische Kraft im Trauma

Kraftspur - Die schöpferische Kraft im Trauma Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Kraftspur - Die schöpferische Kraft im Trauma, Therapeut/in, HauptStr. 27, Starnberg.

Gründerin & Entwicklerin von
Kraftspur
Die schöpferische Kraft im Trauma
Gesundheit , Energie & neue Lebenslust für Menschen mit Missbrauchsgeschichte
Coaching - Vorträge - Seminare

Löse deine Klammern erfahrener Übergriffe mit mir an deiner Seite!

Ist so viel Vielfalt zu viel?Dieser Strauß passt in keine Vase!176 Frauen zeigen sich, ihr Unternehmen, ihre Mission.Ein...
23/01/2026

Ist so viel Vielfalt zu viel?

Dieser Strauß passt in keine Vase!

176 Frauen zeigen sich, ihr Unternehmen, ihre Mission.

Eine Woche lang jeden Tag Inspiration pur!

Das gibt es nicht umsonst. Dein Invest: Neugierde, Offenheit, ein wenig Zeit.

Wähle aus der Fülle mit Gespür aus, was für dich ist.
Das Interview, der Workshop, das Thema, der Mensch, die du schon lange gesucht hast, hier sind sie!

In meinem Interview erfährst du, woran du Trauma und Missbrauch erkennst, wie ich mich davon befreit habe und was auch dir helfen kann.

Schau vorbei und lass dich anregen von der Vielfalt!
Unter den vielen Profilen wirst du meines finden.

Female Empowerment Conference 7. - 15. Februar 2026
Schau in die Kommentare, da steht der Link.

Warum ich schweigeIch war weg. Zwei Wochen Schweigen. Ganz schön lange. Kein Post von mir hier. Entzug für den Algorithm...
20/01/2026

Warum ich schweige

Ich war weg.
Zwei Wochen Schweigen.
Ganz schön lange.
Kein Post von mir hier.
Entzug für den Algorithmus.

In meinem letzten Beitrag habe ich Fragen angeregt:
Bin ich ganz Ich in dem, was ich tue?
Denke ich selbst?
Fühle ich selbst?
Handle ich selbst?

Ich schweige gegen die Regel.
Ich regeneriere. Und höre in mich hinein.
Die Pause macht die Musik.

Und ich kehre zurück.
Frei. Erfrischt. Und ganz ich selbst.

Fremdbestimmung ist die feine Form des Übergriffs.
Unbemerkt hinten herum. Du musst das so machen, damit…
Ja, das falsche Versprechen gehört zum Missbrauch.

Wo lässt du dir erzählen, du müsstest Regeln folgen, die nicht deine sind? Oder Erwartungen erfüllen, damit sich andere an dir bedienen?

Erlaube dir zu schweigen und auf dich zu hören.
Trau dich, selbst zu fühlen und folge deinem Gefühl.
Missbrauch geschieht nicht irgendwo, er ist allgegenwärtig.

Wenn du seine subtilen Formen aus deinem Leben verbannen willst, dann bist du bei mir genau richtig: Schreib mir eine Nachricht! Ich lade dich zu einem kostenfreien Workshop ein.

Herzlich
Beate

Die Christrose blüht gegen die Regel - nicht wie die meisten Pflanzen im Frühjahr oder Sommer - welche Kraft, welch Eigen-Sinn!

Folge mir für mehr Impulse zu feiner Selbstwahrnehmung und zur Stärkung deiner Würde!

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Die entscheidende Frage für 2026Nicht weil… sondern…Die Dauerfloskel. Ich kann sie nicht mehr sehen. Denkst du selber? O...
09/01/2026

Die entscheidende Frage für 2026

Nicht weil… sondern…
Die Dauerfloskel.
Ich kann sie nicht mehr sehen.

Denkst du selber? Oder lagerst du das aus?
Liest Du selbst oder lässt Du das dein künstliches Alter Ego für dich machen?
Erreiche ich hier echte Menschen?

Ich bin Künstlerin. Kunst zu schaffen hat mich nach meinem Trauma überleben lassen. Gedichte schreiben, singen, malen, bildhauern.
Unverstandensein inbegriffen.

Kunst kann irritieren.
In Bewegung bringen.
Wach machen.

Nur das Ich lebt, künstliche Stellvertretung hat kein Leben in sich.
Wenn du etwas erschaffst, wirst du lebendiger, gesünder, mutiger.

Das ist die entscheidende Frage für 2026:
Bin ich ganz Ich in dem, was ich tue, erschaffe, versuche?
Bin ich auch ganz Ich, wenn ich mir helfen lasse, ob von KI oder einem Menschen?

Hast du Lust darauf?
Lass dich pro-vozieren, hervorrufen!
Du kannst hier und jetzt einfach mal Künstler sein.
Vielleicht nur für einen Satz!

Lass es mich erleben, in den Kommentaren!
Und sei gespannt auf meinen nächsten Post!

Folge mir Beate Meuth für Inspirationen zu einem Leben voller Kraft und Zufriedenheit nach traumatischen Erfahrungen und Missbrauch aller Art.


5./6. Januar – Erscheinung Was erscheint denn? Der Stern, der die Könige  zur Anbetung führt. Doch da erscheint noch meh...
05/01/2026

5./6. Januar – Erscheinung

Was erscheint denn? Der Stern, der die Könige zur Anbetung führt.
Doch da erscheint noch mehr:
Ursprünglich war der 6. Januar das Fest der Taufe im Jordan.

Die 13. und letzte Nacht steht wieder im Zeichen der Jungfrau.
In der Weihnacht ist das Jesuskind zur Welt gekommen, an Epiphanias kommt der Christus zur Welt. Der Christusgeist erscheint am Himmel und zieht in den Menschen Jesus ein für 3 Jahre, in der Kunst im Bild der Taube.
Wahrer Mensch UND wahrer Gott, nicht entweder oder.
Schwer zu denken für viele.

Es macht hellhörig, dass dieses Fest nicht mehr gefeiert wird und das bedeutende Ereignis der Taufe verschluckt worden ist, schon seit den ersten Konzilen in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung.
Was wäre aus uns Menschen geworden, wenn die Einwohnung des Geistes in den Körper nicht erneuert worden wäre? Was durften wir nicht verstehen?

Im Jordan ist es Johannes der Täufer, der mit seiner reinen (jungfräulichen) Seele als Geburtshelfer das tut, was auf der Erde für einen solchen Geisteinschlag nötig ist. Wie später bei der Fußwaschung drehen sich die Rollen um.

Welch radikale Geste: Der Gott braucht den Menschen, um Mensch zu werden, der Schöpfer braucht sein Geschöpf! Christus stellt unser Denken, unser Selbstverständnis und unsere Beziehungen auf den Kopf.
Er ist der 13. in der kosmischen Ordnung der 12.
Das große Freiheitsmoment.

Was macht das mit dir, wenn du das denkst?
Wo erlebst du die Kraft, die in Bewegung bringt und neu ordnet?

Ich wünsche dir einen guten Stern fürs neue Jahr und viele freie Momente!

Foto: Jordantaufe auf dem Taufbecken in der Marienkirche in Lübeck

Folge mir Beate Meuth für mehr Inspiration zum Freiwerden von der Vergangenheit nach traumatischen Erfahrungen und Missbrauch.


4./5. Januar – Herzdenken Die Nacht im Zeichen des Löwen fordert uns auf, den Sinn der Welt, der Erde, der Natur, des Me...
04/01/2026

4./5. Januar – Herzdenken

Die Nacht im Zeichen des Löwen fordert uns auf, den Sinn der Welt, der Erde, der Natur, des Menschseins in seiner ganzen Macht zu erleben. Der Macht, die im Werden und Entstehen wirkt. Das Ich erstarkt, indem es wahrnimmt und sich seiner selbst bewusst wird. Diese Nacht ist die Vorbereitung für das große Ereignis der Epiphanie am 6. Januar.

Wie lässt sich das Kraftzentrum im Herzen ausbilden? Unter anderem sind zwei Aspekte wesentlich:
Zum einen übe ich, mein Denken so zu führen, dass es mit der Wirklichkeit übereinstimmt, weg von der Assoziation hin zur Evidenz. Anstatt über einen Gegenstand nachzudenken, denke ich das, was an innerer Gesetzmäßigkeit in ihm verborgen ist. So komme ich zum Wesen einer Schale, eines Tischs, eines Apfels.
Zum andern übe ich, bei mir, in meiner Mitte zu bleiben, mein Herz zu spüren, wenn starke Gefühle mich herausfordern.

Dann beginnt das Herz Gedanken zu haben. Es sind keine Gedanken, die sich einfach in Worte fassen lassen, es sind tiefe Gewissheiten, Ein-Sichten, Geschenke.
So wahrnehmend kann ich mich auch meinem Gegenüber zuwenden. Wo ich das Leid eines anderen in seinem ganzen Ausmaß wirklich fühle und erfasse, werde ich frei. Frei von Urteilen und eigenen Begrenzungen, frei für tiefe Nähe, für Begegnung von Herz zu Herz.

Wie erfährst du diese zentrierende Ich-Werdung? Wo übst du gerade jetzt?

Folge mir Beate Meuth für mehr Inspiration zum Freiwerden von deiner Vergangenheit, auch nach Trauma und Missbrauch!


3./4. Januar – Weisheit und WeihrauchBalthasar bringt dem Kind Weihrauch – der Inbegriff der Opferkraft und ein großes H...
03/01/2026

3./4. Januar – Weisheit und Weihrauch

Balthasar bringt dem Kind Weihrauch – der Inbegriff der Opferkraft und ein großes Heilmittel. Opfern ist heute meist negativ konnotiert. Dabei bedeutet es Raum schaffen, Hingabe, Loslassen. Oder humorvoll: sich selbst mal wegräumen. Das ist in der Tat eine große Kraft und das Gegenteil von Sich-Verlieren.

Es ist die Kunst der Selbstlosigkeit, die uns reine, klare Luft und echte Freiheit schenkt, eher ungewohnt für uns Heutige, Selbstverwirklichungsbedürftige.

In der Zeit der altindischen Hochkultur stand der Frühlingspunkt im Krebs. Sein Zeichen besteht aus zwei Wirbeln. Uns Menschen hält das Rückgrat aufrecht. Vorne haben wir die Anlage für ein Vordergrat, es besteht aus Kraftzentren, den Lotosblumen oder Chakren. Diese Anlagen lassen sich durch Bewusstseinsschulung zu Wahrnehmungsorganen ausbilden. Dadurch entsteht innere Sicherheit. Dieses ätherische Vordergrat hält uns, es verbindet uns mit der geistigen Welt. Licht und Wärme können unser Leben durchdringen. Die Weisheit, die uns dadurch zuwächst, kann sich dann konkret im Leben bewähren.

Wo bist du bereit, dich hinzugeben? Wo wirkt Weisheit in dir und durch dich?

Die Skizze zeigt den neuen Krebs, Rückgrat und Vordergrat von oben gesehen.

Folge mir Beate Meuth für mehr Inspiration zu einem erfüllenden selbstbestimmten Leben nach traumatischen Erlebnissen.


2./3. Januar – Zwillinge und die Zwei Im alten Persien, der Hochkultur, die der ägyptischen voranging, lebte ein starkes...
02/01/2026

2./3. Januar – Zwillinge und die Zwei

Im alten Persien, der Hochkultur, die der ägyptischen voranging, lebte ein starkes Bewusstsein für Polaritäten, für das Welt schaffende Prinzip von Licht und Finsternis. Der Frühlingspunkt stand in den Zwillingen.

Wenig bekannt ist die zweifache Messiaserwartung im rabbinischen Judentum. 1947 wurden in Qumran Schriftrollen gefunden. Da werden ein hohepriesterlicher und ein königlicher Messias beschrieben. Auch die Propheten des Alten Testaments sprechen von zweien.

Genau diese beiden Geburten finden wir beschrieben bei Lukas und Matthäus. Zum ersten kommen die Hirten, zum zweiten die Sternenkundigen aus dem Morgenland. Kaspar bringt dem Kind Myrrhe, sie hilft beim Bewahren des Ewigen in der Seele.

Zwei Kinder werden geboren aus zwei Stammbäumen. Das ist ein unerhörtes Rätsel. Es wird Zeit, dass wir uns daran stoßen. Anstoßen mit unserem Denken. Jedes Jahr in dieser Zeit neu, bis die harte Nuss aufgeht.

Die Nacht im Zeichen der Zwillinge bringt unsere behagliche Ruhe mächtig in Bewegung und treibt uns zu tieferem Weltbegreifen. Dafür brauchen wir Ausdauer und Treue zu unserer wahren Intension.

Wie lebst du mit Fragen? Hältst du Zwiespalt aus oder möchtest du schnell eine Lösung für große Lebensrätsel?

Folge mir Beate Meuth für mehr Inspiration zu tiefem Lebenssinn und innerem Frieden nach Erfahrungen von Trauma uns Übergriffen!


1./2. Januar – GoldZur Zeit der ägyptischen Hochkultur stand der Frühlingspunkt im Stier. Ein wahrhaft goldenes Zeitalte...
01/01/2026

1./2. Januar – Gold

Zur Zeit der ägyptischen Hochkultur stand der Frühlingspunkt im Stier. Ein wahrhaft goldenes Zeitalter. Isis trägt auf ihrem Kopf ein Kuhgehörn, das die Sonne hält. Jeden Morgen gebiert sie jungfräulich die Sonne als ihren Sohn Horus, der wandert über den Tageshimmel und kehrt am Abend als Greis wieder in sie zurück, ein neuer Zyklus beginnt. Die ägyptischen Mysterien sind Sonnenmysterien.

Maria bringt ein Kind zur Welt, das eine große Aura hat, sein Wesensglanz erscheint sogar am Himmel, lange vorauserwartet, von den Weisen präzise wahr- und ernstgenommen. Sie sind ihrem Stern-Erleben gefolgt, es war nicht nur ein astronomisches Ereignis.

Die Könige kommen in ein herrschaftliches Haus zu Ihresgleichen, nicht in den Stall. Melchior bringt dem Kind Gold, die Sonne unter den Metallen. Wegen seiner königlichen Abstammung will Herodes das Kind vernichten, zu seinem Schutz schickt ein Engel die Familie nach Ägypten.

Wesensglanz erscheint. Da stellt sich die Frage: bekomme ich das mit? Schau ich nur auf’s Sichtbare oder sehe ich mit dem Herzen, wie der kleine Prinz?

Wo erlebst du die Sonne im Herzen?
In deinem, in dem der anderen und im Herzen der Erde?

Folge mir Beate Meuth für mehr Inspirationen zur Erleben tiefen Sinns in den komplexen Angelegenheiten des Lebens!

Conrad von Soest: Die Anbetung der Könige, Marienaltar Dortmund, 1420


Silvester / Neujahr – In der MitteEs ist die Nacht in der Mitte zwischen der Geburt des Jesuskindes (24.12.) und dem Ein...
31/12/2025

Silvester / Neujahr – In der Mitte

Es ist die Nacht in der Mitte zwischen der Geburt des Jesuskindes (24.12.) und dem Einzug des Christusgeistes in diesen menschlichen Körper (6.1.) bei der Jordantaufe.

In dieser Nacht kommt das neue Jahr zur Welt. Zeit trifft Raum. Mit der Kraft des Widders! Tatsächlich fangen in der Neujahrsnacht die Säfte in den Wurzeln wieder an zu steigen. Die Erde beginnt, auf das zunehmende Licht zu antworten, noch ganz unsichtbar im Stillen.

Um Mitternacht steht die Zeit still und der Himmel für einige Augenblicke offen. Was wir dann denken, trägt die Kraft der Verwirklichung in sich. Ein ehrfürchtiger Moment, in dem ich mich auf das Wesentliche konzentriere und das, woran ich hafte, opfern darf.

Die Widderhörner sind ein Bild für die zweiblättrige Lotosblüte, das dritte Auge, das sehen kann, was für die Augen unsichtbar ist. Wenn uns die Hörner wachsen oder die Blütenblätter beginnen zu rotieren, dann erleben wir uns als Teil dieser unsichtbaren Welt und können mit ihr in Verbindung treten.

Welchen Gedanken säst du heute Nacht, auf dass er im neuen Jahr aufgeht?

Du möchtest keinen Impuls für die Heiligen Nächte verpassen? Folge mir für mehr Inspiration zu einem Leben voller Sinn und Anbindung an dich und dein höheres Ich.

̈cklichsein

30./31. Dezember – GroßmutDie Nacht im Zeichen der Fische wirft uns förmlich ins Wasser, wir schwimmen. In dem, was wir ...
30/12/2025

30./31. Dezember – Großmut

Die Nacht im Zeichen der Fische wirft uns förmlich ins Wasser, wir schwimmen. In dem, was wir begriffen haben, können wir den Prozess des Begreifens aufsuchen, nachvollziehen, uns zu eigen machen. Nicht das Ergebnis - innere Bewegung und Entwicklung sind das Wunder des Lebens.

Wenn uns das gelingt, erleben wir, dass auch Verlust ein Gewinn ist. Das mag erst mal schmerzhaft sein, doch das Geschenk lässt sich auspacken, nur manchmal klebt die Verpackung fest daran…

In der Wärme gedeiht der Keim, noch im Dunkeln. Indem wir Großmut empfinden und üben, wächst wahre Liebe in uns.

Die letzte Nacht, die dem vergehenden Jahr ganz gehört, führt mich an die Schwelle. Da steht ein Hüter, ein Wesen, das mich prüft. Das bin ich. Ich stehe vor mir selbst. Es wird ernst, in dieser Nacht vor der Neujahrsnacht, die dann das neue Jahr gebären wird.

Wer bist du in dieser Nacht? Wohin gehst du? Wer wirst du sein?

Du möchtest keinen Impuls für den Weg durch die Heiligen Nächte verpassen?
Folge mir für Anregungen zu einem kraftvollen, selbstbestimmten Leben nach Trauma oder Missbrauch!


29./30. Dezember – Leben im FlussWas ist Licht? Es schafft Raum. Die Sterne am Nachthimmel bilden das Himmelszelt, ohne ...
29/12/2025

29./30. Dezember – Leben im Fluss

Was ist Licht? Es schafft Raum. Die Sterne am Nachthimmel bilden das Himmelszelt, ohne Licht können wir den Raum nicht wahrnehmen. In Gegensätzen begreifen wir die Qualitäten eines Zustandes, nur so werden sie uns bewusst, im Vergleich. Warm – kalt, rau – glatt, stumpf – spitz …..

Der Wassermann ist Meister im Auflösen und Begrenzen, im Halten und Verfließen. So entsteht und vergeht Raum, Zeit, das Erlebte, Erreichte, das alte und neue Jahr. Leben wird erlebbar, die Dauer im Prozess, Bewegung in der Ruhe.

Der König und der Weise, David und Nathan, sind solche Gegensätze, die sich ergänzen, sich brauchen und erst zusammen ein Ganzes geben.
Auch die beiden Geburtsberichte sind sehr verschieden, Gegensätze. Ein Geheimnis, mit dem es sich zu leben lohnt.

Wer ist dir näher, die Hirten oder die Könige? Der Stall oder das Haus? Welche Gegensätze führst du in dir zusammen am Tor zum neuen Jahr?

Du möchtest keinen Impuls verpassen? Folge mir für mehr Inspiration zur Entfaltung deiner schöpferischen Ressourcen!


28./29. Dezember – Was erlöst?Die Tage zwischen den Jahren fordern uns heraus, wenn wir Rück- und Ausschau halten. Der S...
29/12/2025

28./29. Dezember – Was erlöst?

Die Tage zwischen den Jahren fordern uns heraus, wenn wir Rück- und Ausschau halten. Der Steinbock bewegt sich an der Grenze zwischen Tag und Nacht, Bewusstsein und Dämmern.

Weisheit hebt heraus, macht voraussichtig, auch einsam. Nathan, der weise Prophet, hatte die unangenehme Aufgabe, David, dem König, seine Fehl-Tat bewusst zu machen - kein Missgeschick, ein Missbrauch und Mord, geplant und getan.

Wenn wir nicht selbst erkennen können, wie wir wirken, dann tritt die Weisheit von außen an uns heran, durch Menschen oder Ereignisse.

Was kommt, beruht auf Vergangenem. Das Vergangene kann das Künftige erfühlen, erahnen und dadurch eine kraftvolle Gegenwärtigkeit erzeugen.

Mut tut. Mut ist kein Gefühl, er ist Impuls, Initiative, Tat. Hingegebenes Handeln löst, erlöst.

Wohin fällt dein Blick? Wo fasst du dir heute ein Herz? Nur Mut!

Du möchtest keine Inspiration verpassen? Folge mir für mehr Impulse für ein selbstbestimmtes Leben nach Trauma und Übergriffen.

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