30/09/2024
Extraaurale Lärmwirkungen
"Nach der Corona-Pause [...] befinden sich vermehrt in Open-office-Strukturen wenige Beschäftigte in größeren Büroräumen und es wird von Störungen durch Gespräche von anderen Beschäftigten berichtet. Die Störung betrifft nun weniger die Lautstärke an sich, sondern eher die Sprachverständlichkeit. Das heißt, es wird verstanden, was andere reden und dies lenkt von der eigenen Arbeit ab", schreibt Martin Schmauder im Editorial der ASU Oktober-Ausgabe.
Die Autoren und Themen des Schwerpunkts sind:
👉 Dr. Maria Zaglauer und Moritz Späth („Akustisch optimierte Arbeitswelten“),
👉 Gerd Danner et al. („Wenn die Ruhe zum Problem wird“),
👉 Moritz Hannibal „Raumakustische Planung von Großraumbüros gemäß ASR A3.7",
👉 Andreas Stephan ("Anwendung der Arbeitsstättenregel Lärm in der Praxis am Beispiel Büro“),
👉 Rico Ganßauge („Lärm und Konzentration: Mehr als nur ein akustisches Problem") und
👉 Helga Sukowski "„Mal in Ruhe lesen“".
Lärmwirkungen, die das Gehör, und hier insbesondere das Innenohr, schädigen können, bezeichnet man als „aurale Lärmwirkungen“. Sie können ab einem