Gesund leben und arbeiten

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Gesund leben und arbeiten Gesunde Mitarbeiter im Betrieb – in Zeiten des "War for Talents", resp. Eine interdisziplinäre Sichtweise wird dabei immer wichtiger. bis 22.

Fachkräftemangel und immer älteren Arbeitnehmern - ist dies zentrale Aufgabe vieler Professionen - insbesondere in KMU und Handwerk:

Personalverantwortliche und Geschäftsführer, Betriebsärzte, Psychologen sowie weitere Akteure wie Gesundheitsmananger und Sicherheitsfachkräfte tragen jeweils ihren Teil zum Erfolg bei. Zum intensiven Gedankenaustausch lädt Deutschlands größter, interdisziplinärer

Präventionskongress "Gesund leben und arbeiten" vom 20. Juni 2018 nach Filderstadt bei Stuttgart ein. "ASU Arbeitsmedizin I Sozialmedizin I Umweltmedizin" ist die führende Fachzeitschrift für medizinische Prävention. Halten Sie sich auf dem Laufenden mit dem kostenlosen Newsletter via www.asu-arbeitsmedizin.com/Newsletter. Weitere Informationen auf www.gentner.de.

  und   am  : Der Einfluss von Tätigkeitsgruppen auf die Exposition und die psychische Gesundheit der BeschäftigtenDie E...
17/12/2024

und am : Der Einfluss von Tätigkeitsgruppen auf die Exposition und die psychische Gesundheit der Beschäftigten

Die Ergebnisse der vorliegenden Studie (im Kommentar) zeigen deutliche Unterschiede in der Exposition mit Aggression und Gewalt am Arbeitsplatz zwischen den Tätigkeitsgruppen.

Welche sind besonders betroffen? 👇

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Turbo-Know-how! Zum Beitrag "Deeskalationstraining" von Claudia Vaupel: Als 🎁 für ASU-Follower hieraus die Checkliste "W...
09/12/2024

Turbo-Know-how! Zum Beitrag "Deeskalationstraining" von Claudia Vaupel: Als 🎁 für ASU-Follower hieraus die Checkliste "Was sollte ein Anbieter bieten und vermitteln?"

👍 Spezialisierung auf das Gesundheits- und Sozialwesen
👍 Infos zu Grundlagen menschlicher Aggression, Förderung der Beweggründe für aggressive Verhaltensweisen, Frühwarnsignale
👍 Thematisierung des Umgangs mit verbalen, sexuellen, rassistischen und anderen ­diskriminierenden Formen von Gewalt, z. B. LGBTQIA*
👍 Reflexion des eigenen Stressempfindens und der Konflikt­lösungskompetenz der Teilnehmenden
👍 Rechtliche Grundlagen
👍 Schwerpunkt liegt auf den verbalen und nonverbalen Abwehrtechniken
👍 Schonende Abwehr-, Schutz- und Fluchttechniken
👍 Thematisierung von struktureller Gewalt
👍 Verknüpfung zum Arbeitsschutz im Betrieb
👍 Thematisieren, was nach einem Gewaltereignis zu tun ist (Nachbearbeitung von Vorfällen/Nachsorge inner- und außerbetrieblich/Dokumentation, Meldung an Berufs­genossenschaften/Unfallversicherungsträger)
👍 Reality-based-Training mit Einübung der methodischen Kompetenzen (Rollenspiel, ­Video-Feedback, praktische Übungen)
👍 Ausreichender Ausbildungsumfang
👍Angebot von Refresher-Kursen
👍Qualifikation und Berufserfahrung der Referentinnen und Referenten aus der Branche
👍Gute Qualität des Trainingsmaterials (verständlich, nachvollziehbar, mit praktischen Beispielen)

Deeskalationstrainings für Pflege- und Betreuungskräfte im Gesundheits- und Sozialwesen gehören zu den wichtigen Schutzmaßnahmen im betrieblichen

„Es geht Euch alle an, wenn man mich angeht“, ist die Botschaft der aktuellen Kampagne der Berufsgenossenschaften, Unfal...
02/12/2024

„Es geht Euch alle an, wenn man mich angeht“, ist die Botschaft der aktuellen Kampagne der Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihres Dachverbandes der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. ( ) mit dem Titel „ “.

Jede Person hat das Recht, sich an seinem Arbeitsplatz sicher zu fühlen und fair und mit behandelt zu werden, heißt es in der Hamburger Erklärung der International Social Security Association von 2015. Impulse dafür, wie eine betriebliche entstehen kann, in der dieses Recht zum Tragen kommt, enthält dieses Schwerpunktheft", schreiben Sabine Gregersen von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege ( ) und Dr. Heike Schambortski.

https://www.asu-arbeitsmedizin.com/editorial/gewaltunfaelle-im-gesundheitswesen

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Arbeitsmedizin in Österreich"Wie nahezu in jedem europäischen Land steht auch in Österreich die Arbeitsmedizin vor große...
04/11/2024

Arbeitsmedizin in Österreich

"Wie nahezu in jedem europäischen Land steht auch in Österreich die Arbeitsmedizin vor großen Herausforderungen. Der Generationenwechsel in der Ärzteschaft erfordert Maßnahmen, um eine ausreichende Zahl an Ärztinnen und Ärzten für die Arbeitsmedizin zu begeistern.
Es gilt weiters, die Veränderungen in der Arbeitswelt wahrzunehmen und das Expertenwissen bei den auszubildenden Kolleginnen und Kollegen durch zeitgemäße Bildungsangebote darauf abzustimmen.
Die Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention (AAMP) hat sich in den letzten Jahren sehr intensiv mit diesen Herausforderungen beschäftigt und ausgehend von einem neuen Berufsbild (siehe ASU-Ausgabe 2/2021 - https://lnkd.in/eTxpCVd6) etliche Maßnahmen gesetzt, um eine positive Entwicklung für das Fach Arbeitsmedizin zu erreichen", schreibt Karl Hochgatterer, Präsident der AAMP - Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention im Editorial der "Österreich"-Ausgabe von ASU 11/2024.

Die Autoren und Themen des Schwerpunkts sind:

👉 Barbara Libowitzky, AUVA - Allgemeine Unfallversicherungsanstalt ( "AUVAsicher: Das österreichische Modell der Präventionsberatung für Klein- und Mittelbetriebe")
👉 Barbara Machan, AUVA - Allgemeine Unfallversicherungsanstalt ("Berufskrankheitengeschehen in Österreich")
👉 Stefan Koth, AAMP - Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention ("Neues Master-Studium MSc (CE) Arbeits- und Organisationsmedizin in Österreich")
👉 Stefan Koth, AAMP - Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention ("Qualitätssicherung in der Arbeitsmedizin")
👉 Raphael Giffinger, AUVA - Allgemeine Unfallversicherungsanstalt ("Meldepflicht von Berufskrankheiten bei grenzüberschreitender Tätigkeit von Beschäftigten in Deutschland und Österreich")

https://www.asu-arbeitsmedizin.com/editorial/arbeitsmedizin-oesterreich

Foto: irishmaster-stock.adobe.com

Wissenswertes über die Gremienarbeit des Ärztlichen Sachverständigenbeirats Berufskrankheiten sowie über zwei neu anerka...
21/10/2024

Wissenswertes über die Gremienarbeit des Ärztlichen Sachverständigenbeirats Berufskrankheiten sowie über zwei neu anerkannte Berufskrankheiten:

- „Parkinson-Syndrom durch Pestizide“
- „Gonarthrose bei Profifußballern“

Diskutieren Sie mit!
https://events.gentner.de/frontend/de/ #/catalog/offline/2908?key=s0785k68ydt02s04xposr4hjp8fswjq8jdq

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Etwas zu lesen, gehört in vielen Berufen zu den selbstverständlichen und alltäglichen Anforderungen. Eine Korrekturlesea...
07/10/2024

Etwas zu lesen, gehört in vielen Berufen zu den selbstverständlichen und alltäglichen Anforderungen. Eine Korrekturleseaufgabe wurde daher als eine von zwei Aufgaben in den Mittelpunkt einer Studie gestellt, in der die Wirkung verschiedener realitätsnaher Geräusche auf kognitive Leistungen untersucht wurde. Hier die Ergebnisse:

https://www.asu-arbeitsmedizin.com/wissenschaft/mal-ruhe-lesen-wirkungen-von-laerm-auf-das-lesen-ergebnisse-einer-laborstudie-mit

Hintergrund: Informationen aus geschriebenem Material zu entnehmen, also etwas zu lesen, gehört in vielen Berufen zu den selbstverständlichen und

Auch bei vergleichsweise einfachen Konzentrationstätigkeiten können die extraauralen Auswirkungen von Lärm unter 80 dB(A...
01/10/2024

Auch bei vergleichsweise einfachen Konzentrationstätigkeiten können die extraauralen Auswirkungen von Lärm unter 80 dB(A) die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Dargestellt werden konkrete Auswirkungen anhand des Praxisbeispiels der Sichtprüfung. Diese erfordert ein erhebliches Maß wiederkehrender Konzentration, lässt sich jedoch schwierig anhand aktueller Regelwerke einordnen. Für die Anwendungspraxis werden deshalb Handlungsempfehlungen abgeleitet. Hier den vollständigen Beitrag lesen:

https://www.asu-arbeitsmedizin.com/praxis/laerm-und-konzentration-mehr-als-nur-ein-akustisches-problem



Foto: stock.adobe.com - Prompt2image

Extraaurale Lärmwirkungen"Nach der Corona-Pause [...] befinden sich vermehrt in Open-office-Strukturen wenige Beschäftig...
30/09/2024

Extraaurale Lärmwirkungen

"Nach der Corona-Pause [...] befinden sich vermehrt in Open-office-Strukturen wenige Beschäftigte in größeren Büroräumen und es wird von Störungen durch Gespräche von anderen Beschäftigten berichtet. Die Störung betrifft nun weniger die Lautstärke an sich, sondern eher die Sprachverständlichkeit. Das heißt, es wird verstanden, was andere reden und dies lenkt von der eigenen Arbeit ab", schreibt Martin Schmauder im Editorial der ASU Oktober-Ausgabe.

Die Autoren und Themen des Schwerpunkts sind:
👉 Dr. Maria Zaglauer und Moritz Späth („Akustisch optimierte Arbeitswelten“),
👉 Gerd Danner et al. („Wenn die Ruhe zum Problem wird“),
👉 Moritz Hannibal „Raumakustische Planung von Großraumbüros gemäß ASR A3.7",
👉 Andreas Stephan ("Anwendung der Arbeitsstättenregel Lärm in der Praxis am Beispiel Büro“),
👉 Rico Ganßauge („Lärm und Konzentration: Mehr als nur ein akustisches Problem") und
👉 Helga Sukowski "„Mal in Ruhe lesen“".

Lärmwirkungen, die das Gehör, und hier insbesondere das Innenohr, schädigen können, bezeichnet man als „aurale Lärmwirkungen“. Sie können ab einem

37. Heidelberger Gespräch 2024Bereits zum 37. Mal findet dieses Jahr am 23. und 24. Oktober 2024 das Heidelberger Gesprä...
26/09/2024

37. Heidelberger Gespräch 2024

Bereits zum 37. Mal findet dieses Jahr am 23. und 24. Oktober 2024 das Heidelberger Gespräch statt.

Wir bleiben unserem hybriden Format treu - Sie haben die Wahl:
🤽‍♀️ vor Ort in Heidelberg (http://www.frauenbad.com)
💻 virtuelle Teilnahme bequem vom PC aus

👉 Das Heidelberger Gespräch 2024 widmet sich der Schnittstelle von medizinischer Begutachtung und künstlicher Intelligenz.

In den zwei Tagen beleuchten Experten die Möglichkeiten und Grenzen des KI-Einsatzes in der Medizin, analysieren die rechtlichen Rahmenbedingungen und diskutieren ethische Grundlagen und Leitlinien.
Am ersten Tag werden Potenziale und rechtliche Aspekten von KI, sowie ethische Betrachtungen und praxisbezogenen Leitlinien diskutiert.
Am zweiten Tag widmen wir uns der sozialmedizinischen Begutachtung angesichts verlängerter Lebensarbeitszeiten, neuen Leitlinien zu chronischem Schmerz und Schädelhirntraumata sowie der Bemessung des Invaliditätsgrades in der privaten Unfallversicherung.

Diese Tagung bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch über die Auswirkungen und Potenziale von KI in der medizinischen Begutachtung, einschließlich rechtlicher, ethischer und praktischer Perspektiven. Wir freuen uns auf wertvolle Erkenntnisse und lebhafte Diskussionen.

Themen:
👉 - Medizinische Begutachtung im Spannungsfeld zwischen Qualitätssicherung und künstlicher Intelligenz
👉 - Das neue Soldatenentschädigungsgesetz
👉- sozialmedizinische Begutachtung vor dem Hintergrund einer verlängerten Lebensarbeitszeit
👉- Neue Leitlinien zu „Chronischer Schmerz“ und „Begutachtung nach Schädel-Hirn-Trauma“
👉- Bemessungstabellen zum Invaliditätsgrad für dauernde Unfallfolgen in der privaten UV

🧐 Gesamtes Programm und Anmeldung:
https://www.medsach.de/37-heidelberger-gespraech-2024

"Erkrankungen der Lunge verursachen in einem hohen Maße Einschränkungen der Lebenserwartung und der Lebensqualität und h...
12/09/2024

"Erkrankungen der Lunge verursachen in einem hohen Maße Einschränkungen der Lebenserwartung und der Lebensqualität und haben eine erhebliche sozioökonomische Bedeutung, so Nicola Kotschy-Lang, Fachärztin für Innere Medizin, Fachärztin für Arbeitsmedizin, Allergologie in ihrem Editorial der ASU September-Ausgabe.

Der Schwerpunkt befasst sich mit den wichtigsten Änderungen der Spirometrie und die Bedeutung für die Arbeits-/Betriebsmedizin, einer Studie zu einem Früherkennungsprogramm für asbestbedingte Erkrankungen, der Vorstellung der S2k-Leitlinie "Fachärztliche Diagnostik und Therapie von Asthma für die Berufskrankheiten 4301 und 4302" sowie mit einem Fallbeispiel zum Nachweis beruflich verursachter Allergien.

Beiträge aus der Praxis (Schwerpunkt):

👉 Neue Empfehlungen zur Lungenfunktionsprüfung - N. Kotschy-Lang
Die letzten deutschen Empfehlungen zur Lungenfunktionsdiagnostik stammen aus dem Jahr 2015, als die Leitlinie zur Spirometrie veröffentlicht wurde.
https://lnkd.in/eityEahY

👉 Hohes Niveau asbestassoziierter Todesfälle: Früherkennungsprogramme und ihre ambivalente Wirkung (Interview) Jessica Lang
Die Zahl der asbestassoziierten Todesfälle infolge von Berufskrankheiten bleibt hoch: In den Jahren 2020 bis 2022 verzeichnete die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) 1520, 1623 und 1328 Todesfälle.
https://lnkd.in/e2FPbSBE

👉 Bäckerasthma in Zeiten gesetzlicher Änderungen und der neuen S2k-Leitlinie „Fachärztliche Diagnostik und Therapie von Asthma“ - Alexandra Preisser, Dr et al. (open access)
Mit dem Wegfall des gesetzlichen Unterlassungszwangs für die BK 4301 sind die Anerkennungszahlen dieser BK relevant gestiegen.
https://lnkd.in/eS5pWKNG (open access)

Beitrag aus der Wissenschaft (Wissenschaft in ASU generell open access):

👉 Der Nachweis beruflich verursachter Allergien ist ein komplexes Unterfangen: ein Fallbeispiel The detection of occupational allergies is a complex undertaking: A case study - V. van Kampen et al.
https://lnkd.in/eEMMamTM

Beschäftigte mit Implantat: Wie ist die Gefährdung von Beschäftigten mit aktiven und passiven medizinischen Implantaten ...
13/06/2024

Beschäftigte mit Implantat: Wie ist die Gefährdung von Beschäftigten mit aktiven und passiven medizinischen Implantaten bei Exposition durch elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder (kurz: EMF) am Arbeitsplatz zu beurteilen?

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Aufbauend auf dem Artikel „Bewertung der Exposition von Beschäftigten durch elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz – Teil 1: Beschäftigte ohne

„Elektrosmog“ wird als Ausdruck einer „unsichtbaren Gefahr“ in der Bevölkerung seit Jahrzehnten – manchmal aus Unkenntni...
06/06/2024

„Elektrosmog“ wird als Ausdruck einer „unsichtbaren Gefahr“ in der Bevölkerung seit Jahrzehnten – manchmal aus Unkenntnis, oft auch aus Angst – für eine Vielzahl gesundheitlicher Beschwerden verantwortlich gemacht. In der Umwelt- und Arbeitsmedizin können wir uns daher diesem Thema nicht verschließen", schreibt Dr. Hanns Wildgans in seinem Editorial der Juni-Ausgabe von ASU.
Link zum Editorial im Kommentar

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