Naturheilpraxis, Hypnosepraxis - Angelika Steimle, HP, Vitalcoach

Naturheilpraxis, Hypnosepraxis - Angelika Steimle, HP, Vitalcoach Gesundheit für Körper und Seele ist mein Motto. Naturheilpraxis für ganzheitliche Therapien. Hier darf auch gerne gefragt oder diskutiert werden.

Es gibt viele Wege zur Heilung, zu gesund sein und gesund bleiben. Ich hoffe, dass die Links euch inspirieren, Selbstverantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen.

Kauft regionale Freilandeier
12/01/2026

Kauft regionale Freilandeier

Zuhören
11/01/2026

Zuhören

Das sind die spannenden Dinge bei meiner Arbeit
17/12/2025

Das sind die spannenden Dinge bei meiner Arbeit

Sehenswert, besonders wertvoll:"Wie wir werden was wir sind"und"Der Geist ist stärker als die Gene"von und mit Bruce Lipton

06/12/2025

Der Bericht ist gut

Vorsatz fürs neue Jahr?
06/12/2025

Vorsatz fürs neue Jahr?

Schon erstaunlich, was uns so als neue Erkenntnis verkauft wird. Die Erkenntnis von der Auswirkung der eigenen Gedanken ...
14/10/2025

Schon erstaunlich, was uns so als neue Erkenntnis verkauft wird. Die Erkenntnis von der Auswirkung der eigenen Gedanken auf das Gehirn und den Körper wird schon in dem 2002 erschienenen Buch von Dr. Joachim Bauer "Das Gedächtnis des Körpers" erläutert.

Eine neue Studie legt nahe, dass der innere Dialog – das, was wir zu uns selbst sagen – möglicherweise die Vernetzung des Gehirns über Neuroplastizität beeinflussen kann. Immer wiederkehrende positive oder negative Gedanken können neuronale Verbindungen stärken oder abschwächen und dadurch Wirkung auf mentale Gesundheit, Gedächtnis und Verhalten entfalten.

Positives Selbstgespräch könnte Verbindungen fördern, die Selbstvertrauen, emotionale Belastbarkeit und bessere kognitive Kontrolle unterstützen. Langfristig kann das helfen, Stress zu verringern, Motivation zu steigern und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Im Gegensatz dazu kann dauerhaft negatives Selbstgespräch Schaltkreise stärken, die mit Angst, Depression und negativen Denkmustern in Zusammenhang stehen.

Wissenschaftler betonen, dass die Effekte subtil und individuell unterschiedlich sind. Doch diese Erkenntnis unterstreicht, wie viel Einfluss wir auf unsere Gehirngesundheit haben könnten. Achtsames, konstruktives Selbstgespräch kann zu gesünderen neuronalen Mustern beitragen – aber es ist kein schneller Weg oder Allheilmittel.

Quellen: Kumar, A., & Singh, P. (2023). The role of self-talk in neuroplasticity: A review of brain changes associated with internal dialogue. Journal of Cognitive Neuroscience, 35(4), 567-579.

Ich teil das mal.Mein Favorit für Lithium ist Hirschquelle, gefolgt von Fachinger.Und diese unqualifizierten Kommentare ...
23/09/2025

Ich teil das mal.
Mein Favorit für Lithium ist Hirschquelle, gefolgt von Fachinger.
Und diese unqualifizierten Kommentare könnt ihr vergessen.

1. Schon vor Jahren schrieb Doc Strunz, das bis 3 mg ungefährlich sind.
2. In der Psychiatrie werden Dosierungen von 80 mg aufwärts eingesetzt, da ist Überwachung notwendig.
3. In Gegenden, in denen Lithium im Trinkwasser ganz natürlich vorkommt, gibt es prozentual weniger Altersdemenz, sagt die KI.

Wissenschaftler von Harvard und der Rush Universität haben entdeckt, dass Lithium, ein Spurenelement, das natürlich im Körper vorkommt, eine entscheidende Rolle für die Gehirngesundheit und die Entstehung von Alzheimer spielt. Ihre in Nature veröffentlichte Studie zeigt, dass die Lithiumspiegel bei Alzheimer früh absinken, während Beta-Amyloid-Plaques Lithium binden und das Gleichgewicht im Gehirn stören.

Bei Mäusen führte eine lithiumarme Ernährung zu Entzündungen, Anhäufung toxischer Proteine, Synapsenverlust und beschleunigtem Gedächtnisabbau. Eine Supplementierung mit Lithiumorotat, einer Form, die nicht an Plaques gebunden wird, kehrte diese Alzheimer-ähnlichen Veränderungen um, stellte das Gedächtnis wieder her und verringerte die Plaquebildung.

Obwohl die Ergebnisse bisher nur in Tiermodellen gezeigt wurden, deuten sie darauf hin, dass Lithium wie ein essenzielles Nährstoffelement für das Gehirn wirken könnte – ähnlich wie Eisen oder Vitamin C. Der Erhalt des Lithiumgleichgewichts könnte entscheidend sein, um kognitivem Abbau vorzubeugen und eröffnet eine vielversprechende Perspektive für zukünftige Therapien. Studien am Menschen sind jedoch notwendig.

Quellen: Aron, L., et al. (2025). Lithium deficiency and the onset of Alzheimer’s disease. Nature, 628, 765–773.

07/09/2025

Kalorien zählen nicht gleich

Der heutige Newsletter von Edubily

Hallo Angelika,
beim Thema Kalorien herrscht ein großes Missverständnis, das vielen nicht klar ist – obwohl es eigentlich simpel wäre...

Feedback reicht nicht
Noch immer – oder gerade vermehrt – wird behauptet, dass es “nur auf die Kalorien ankommt”.
Das lässt sich auf die Gewichtsreduktion übertragen, aber sogar so weit dehnen, dass manche behaupten, dass auch Zucker kein Problem sei, wenn man kalorisch sparsam damit umgeht.
Karies, anyone?
Wie dem auch sei. An dem Blickwinkel stimmt jedenfalls etwas nicht. Calories in, Calories out (CICO), wie man diese Wechselwirkung zwischen Kalorienzufuhr und -verbrauch bezeichnet, ignoriert einen wesentlichen Punkt:

Feedforward!
Denn während eine Maschine auf den gleichen Brennwert natürlich gleich reagiert, lässt sich dies von biologischen Systemen nicht behaupten.
Verschiedene Kalorien bzw. Kalorienquellen – also die Begleitmatrix der Kalorien – haben eine eigene Wirkung auf den Körper und können den Körper so “programmieren”, eher mehr oder eher weniger Energie in Zukunft zuzuführen.
Während CICO also ein klassisches Feedback-System beschreibt, ist ein modernerer Verständnisansatz ein Feedforward-System, das man in der Biologie häufig antrifft.
Exakt das wird seit einigen Jahren von wissenschaftlichen Erkenntnissen gestärkt.

Gleicher Brennwert, andere Effekte
Die berühmteste Studie dazu ist wohl die Hall-Studie, die zeigte, dass Menschen, die hauptsächlich hochprozessierte Lebensmittel zuführen, automatisch 500 Kalorien mehr essen.
Soeben wurde eine weitere, ganz ähnliche Studie publiziert, wo sich gesunde männliche Probanden im Wechsel hoch- und minimalprozessiert ernähren durften. Das Ergebnis:
Eine hochprozessierte Ernährung führt trotz gleichem Kalorienangebot zu einer stärkeren Gewichtszunahme.
Blutfettwerte, aber auch Marker für die reproduktive Gesundheit (!) waren im Vergleich zur minimalprozessierten Ernährung verschlechtert.
Umweltgifte, z. B. Weichmacher, reicherten sich im Blut unter hochprozessierter Ernährung deutlich an.
Ganz offensichtlich wirken Kalorien je nach Kalorienquelle völlig anders und „programmieren“ den Körper krank – und übergewichtig.

Schockiert – oder nicht
Die Autoren drückten sich folgendermaßen aus:
„Wir waren schockiert darüber, wie viele Körperfunktionen selbst bei gesunden jungen Männern durch hochverarbeitete Lebensmittel gestört wurden. Die langfristigen Auswirkungen sind alarmierend (...)“
Sollen wir uns dem anschließen? Natürlich nicht. Weil die Ergebnisse uns nicht wirklich schockieren. Irgendeinen Grund muss es ja geben, warum die Gesellschaft immer kränker wird – exakt darüber berichten wir seit über einem Jahrzehnt.
Es wird vermutlich nicht besser.

17/08/2025

Der heutige Newsletter von Edubily

Hallo Angelika,
wir schreiben das Jahr 2000. Lang ist’s her.

Lithium macht das Hirn größer
Damals wurde eine scheinbar banale Studie im renommierten Fachmagazin The Lancet publiziert.

Man liest:

Tierversuche haben gezeigt, dass Lithium das Wachstum und den Schutz von Nervenzellen fördern kann. Mit Hilfe einer speziellen 3D-Magnetresonanztomographie haben wir bei Menschen mit bipolarer Störung untersucht, wie sich das Gehirn unter einer längerfristigen Lithiumtherapie verändert.

Schon nach vier Wochen Behandlung war mehr graue Substanz im Gehirn messbar. Diese Zunahme hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass Lithium das Wachstum und die Erneuerung von Nervenzellen anregt.

Die Zunahme betrug 3 %, also rund 24 cm³. Nur durch Lithium. Gezielt vergrößert wurde die graue Substanz, in der grundsätzlich unsere Denk- und Schaltzentralen des Gehirns (“Höhere Zentren”) liegen.

Lithium verbessert den Energiestoffwechsel
In den vergangenen Jahrzehnten wurde Lithium intensiv erforscht. Eine bemerkenswerte Eigenschaft dieses Metalls ist, dass es die Wirkung von Insulin und anderen Faktoren, die helfen, Glukose – also Zucker – in die Zellen aufzunehmen, stark verbessert. (Mehr dazu hier.)

Natürlich gilt das auch für das Gehirn. Das Gehirn braucht die Insulinwirkung und Glukose als Treibstoff – Menschen, bei denen sich diese Wirkung im Gehirn verliert, haben ein deutlich erhöhtes Risiko für demenzielle Erkrankungen (Q).

Im besonderen Fokus steht hierbei ein Enzym, das von Lithium (und Insulin) gehemmt wird, nämlich GSK3ß. Bleibt dieses Enzym inaktiv, werden Entzündungen unterdrückt, der Energiestoffwechsel läuft flüssig und das Gehirn kann wachsen und lernen.

Studien: Lithium gegen Alzheimer
Eine erste bahnbrechende klinische Studie, die viel Aufsehen erregt hat, wurde 2016 publiziert. Niedrig dosiertes Lithium stoppte in dieser Studie mit Alzheimer-Patienten den kognitiven Verfall, während er in der Kontrollgruppe weiter zunahm.
Ganz aktuell wurde eine Studie im renommierten Fachmagazin Nature publiziert, die in den sozialen Medien sogar von unserem ehemaligen Gesundheitsminister Karl Lauterbach geteilt wurde 😉
Ziel der Studie war es, noch mehr über die Lithiumwirkung auf das demenziell veränderte Gehirn zu erfahren.
Hierfür hat man zunächst Gehirne toter Menschen, die an Alzheimer erkrankt waren, untersucht. Das einzige Metall, das nennenswert verringert war, war Lithium. Es zeigte sich, dass Lithium durch die Erkrankung gebunden und dadurch unbrauchbar wird – die positive Wirkung geht verloren.
Weitere Experimente zeigten, dass ein Mangel an Lithium bei Tieren die Alzheimer-typischen Veränderungen stark beschleunigte und das Denk- und Erinnerungsvermögen deutlich beeinträchtigte. Auf Zellebene sah man, dass ein Lithiummangel die Gehirngesundheit in Richtung Alzheimer veränderte.

Abschließende Worte
Lithium scheint ein für den Körper sehr wichtiges Mineral zu sein – speziell für das Gehirn. Leider, leider kommt Lithium nur in sehr niedrigen Mengen in heutigen Lebensmitteln vor, weshalb Europäer grundsätzlich sehr niedrige – also nicht schützende – Spiegel aufweisen.

Nennenswerte Mengen, die für eine physiologische Wirkung ausreichend sind, finden sich vor allem in bekannten Heilwässern. Die Top 3 sind:
Hirschquelle (1,31 mg/l)
Heppinger „Extra“ (0,84 mg/l)
Staatl. Fachingen Still (0,77 mg/l)
Lithium ist als Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland (noch) nicht zugelassen. Möglicherweise ist es im Ausland bestellbar 😉 Die Form der Wahl ist Lithiumorotat, da diese Verbindung die beste Wirkung zeigt.

PS: Wir berichten über Lithium seit fast einem Jahrzehnt – wir bitten daher, davon abzusehen, uns mitzuteilen, dass “Experte X schon seit Ewigkeiten darüber aufklärt”. Danke!

Beste Grüße:

Phil Böhm
Chris Michalk

27/07/2025

Hier ein Newsletter von Edubily über den Stoffwechsel;

Hallo Angelika,
oft wird von einem “kaputten Stoffwechsel” gesprochen. Was ist das eigentlich? Plus: Wie kriegt man das gefixt? 😉

Was ist ein kaputter Stoffwechsel?
Genau genommen sprechen wir nicht vom “Stoffwechsel”, sondern vom Energiestoffwechsel – wenn dieser gestört ist, steigen Blutzuckerspiegel, Insulin, Cholesterin und Triglyceride.
Im schlimmsten Fall ist die Leber bereits in Mitleidenschaft gezogen. Heute spricht man von metabolische Dysfunktion-assoziierte steatotische Lebererkrankung (früher: nichtalkoholische Fettleber).
Zoomen wir zu den Energieverbrauchern, also zum Beispiel den Muskelzellen, fällt auf, dass sowohl die Fett- als auch die Kohlenhydratverbrennung gestört ist. Kurzum: Die Zelle setzt Energie – das, was du in den Mund steckst – nicht mehr richtig um.
Woher willst du im Alltag dann Energie haben? Im Endstadium nennt sich dieser Zustand übrigens Typ-2-Diabetes, davor spricht man von Prädiabetes. Betroffen sind mindestens 30 % der Bevölkerung – und schon über 10 % unserer Kinder im Alter von 12 Jahren (Q).

Die Lösung heißt Protein
Wie löst man dieses Dilemma? Indem man das Problem an der Wurzel packt. Dieses heißt in aller Regel … *Trommelwirbel* … Übergewicht, natürlich gepaart mit einer schlechten Ernährung.
An der Stelle eilen uns seit vielen Jahren hochwertige Studien zu Hilfe. So eine klinische Studie (RCT) wurde vor einigen Jahren veröffentlicht (Q). Autoren sind Wissenschaftler einer US-amerikanischen Uni.
Die haben gezeigt, dass eine sanfte Diät mit leichter Kalorienrestriktion dann zu 100 % Remission (!) führt – also den Prädiabetes in allen Beteiligten umkehrt –, wenn der Proteinanteil der Nahrung bei 30 % liegt. Punkt!
Erhöht man stattdessen den Anteil an Kohlenhydraten auf 55 % und führt so wenig Protein zu, wie wir das herkömmlicherweise tun – um die 15 % –, zeigt nur rund ein Drittel der Probanden eine Remission durch den Gewichtsverlust.
Solche Zusammenhänge muss man doch mal verstehen, oder? Man kann so eine Zahl ja einfach mal auf die gesamte Bevölkerung umlegen – wir sprechen hier von Millionen gesunden Menschen und vielen Milliarden Euro Einsparungen.

Warum funktioniert das?
Das Geheimnis hinter dem Erfolg könnte GLP-1 heißen. Dieses Hormon wird im Darm gebildet – vor allem bei reichlich Protein in der Nahrung. GLP-1 sättigt und verbessert zeitgleich die Stoffwechselgesundheit.
Moment, da war was. Genau: GLP-1-Mimetika kann man sich auch spritzen (“Abnehmspritze”). Das funktioniert auch ganz toll – bis man es absetzt. Eine aktuelle Studie zeigt einmal mehr, dass das Gewicht danach wieder zurückkommt (Q).
Kluge Geister würden fragen: Warum nicht einfach erheblich mehr Protein in der Nahrung?​ Hohes GLP-1 hausgemacht. Vielleicht signalisiert der Körper uns mit niedrigem GLP-1 ja nur, dass wir mehr Protein brauchen. 😉


Das solltest du diese Woche noch wissen:

Diese Studie zeigt: Zuckerhaltige Getränke verändern das Darmmikrobiom, fördern Bakterien, die Entzündungen und Insulinresistenz auslösen, und hemmen schützende Bakterien. Das erhöht langfristig das Typ‑2‑Diabetes-Risiko. Zucker schadet also schon im Darm!
Neu im Sortiment:
Riegel Probierpaket
Komm in unser Team:
Controlling & Finanz Manager (m/w/d) – remote
B2B Sales Manager (m/w/d) – E-Commerce – remote
Finance Manager (m/w/d) – E-Commerce – remote
Strategic Partnership & Sponsoring Manager (m/w/d) – E-Commerce – remote
HR Manager / People & Culture (m/w/d) – E-Commerce – remote
Paid Social Creative Strategist (m/w/d) – E-Commerce – remote

28/06/2025

Ausreichend trinken nicht vergessen und vor allem Elektrolyte dazu geben. Ihr verliert vieles durch schwitzen.

23/06/2025

Schwierig, wenn doch der Arzt sagt, Statine müssen sein.

Adresse

RaichbergStr. 36
Tübingen
72072

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Naturheilpraxis, Hypnosepraxis - Angelika Steimle, HP, Vitalcoach erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram

Our Story

Es gibt viele Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. Es gibt viele Wege, um gesund zu sein und gesund zu bleiben. Ich hoffe, dass die Links euch inspirieren, Selbstverantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen.

Mein Name: Angelika Steimle

Meine Berufung: Heilpraktikerin, Hypnosetherapeutin

Meine Webseite: www.naturheilpraxis-steimle.de