Heilpraxis Lilith / Lebe kraftvoll

Heilpraxis Lilith / Lebe kraftvoll Die Pfadfinderin
Ich helfe Männern, Frauen und Paaren körperlich und als Paar gesund zu bleiben. Paartherapie
Schmerztherapie


Ich freue mich auf Dich!

Deine Silke

Auch das ist noch nicht zu jedem vorgedrungen. Was sieht man wirklich im Labor und was wird getestet?
13/10/2024

Auch das ist noch nicht zu jedem vorgedrungen. Was sieht man wirklich im Labor und was wird getestet?

Es gibt endlich eine Verlängerung des Videos: https://youtu.be/pqbDfRkbmyoWusstest du diese Dinge über Bluttest's? Ich bin so dankbar, dass Cordelia mal wied...

Auch interessant
13/10/2024

Auch interessant

Wer krank ist, geht davon aus, dass er bei seinem Arzt in besten Händen ist. Doch nicht jede Behandlung ist im Sinne des Patienten. Sie möchten mehr Nachtcaf...

Das war 2002, Ritalin zum Beispiel hatte Hochkonjunktur. Doch die Laborparameter für Gesundheit werden weiterhin und gan...
13/10/2024

Das war 2002, Ritalin zum Beispiel hatte Hochkonjunktur.
Doch die Laborparameter für Gesundheit werden weiterhin und ganz aktuell so verschoben, dass immer mehr Menschen als behandlungsbedürftig eingestuft werden.

Sehr wahr und einfach zu befolgen 🧡
02/03/2024

Sehr wahr und einfach zu befolgen 🧡

Irgendjemand da draußen kennt die Antwort auf deine Frage oder hat die Ressourcen zur Lösung deiner Herausforderung.
Vielleicht kennst du diesen Menschen noch nicht persönlich.
Aber jemand, den du kennst, kennt jemand, der jemanden kennt...

Sprich über das, was dich wirklich bewegt.

❤️

andrea
Homodea

Sehr schön beschrieben, lieber Robert. Vielen Dank dafür 🧡
02/03/2024

Sehr schön beschrieben, lieber Robert.
Vielen Dank dafür 🧡

Wer seine Mitmenschen gerne kritisiert, der ist noch nicht in der Liebe und Wertschätzung sich selbst gegenüber angekommen. Je mehr du über andere Menschen wertest, urteilst und sie kritisierst, desto größer ist der Krieg in dir gegen dich selbst.

Die Liebe kritisiert nicht, sondern fühlt mit, versteht und lässt den anderen so sein, wie er ist. Wenn sich in dir etwas reibt, stört, aufregt, dann bleibe bei dir und fühl genau hin, welches Gefühl sich hier in dir meldet. Es ist DEIN Gefühl wie Ärger, Wut, Hass, Scham, Schuld, Neid und Eifersucht. Und ganz im Hintergrund ist es immer die Angst. Diese Gefühle sind deine Schöpfungen, von dir erschaffen und dann abgelehnt, unterdrückt und verdrängt. Sie wünschen sich deine Annahme und Liebe wie all deine Schöpfungen.

Wer andere verurteilt, verurteilt - ohne es zu merken - immer einen Aspekt an sich selbst, den er noch nicht als zu ihm gehörig erkannt hat und annimmt. Der Kritiker lenkt sich durch seine Kritik (auch wenn sie ‚konstruktiv‘ genannt wird) von sich selbst ab und verstärkt sein Opfer-Bewusstsein und damit das Gefühl der eigenen Ohnmacht.

Wer seine Macht, das ist seine Schöpferkraft und Schöpferverantwortung für sein Leben nicht übernimmt, der macht sich zum vermeintlichen Opfer von Menschen und Umständen. Wer sich selbst nicht liebt und wertschätzt und ohne Selbst-Achtung und Selbstrespekt durch sein Leben läuft, der kann auch andere nicht achten, ehren und so sein lassen, wie sie sind.

23/02/2023

Be kind to yourself. 💜

23/02/2023

Das größte spirituelle Online-Event! Kostenlos anmelden! Ich akzeptiere die Datenschutzbestimmungen und dass ich mit der Anmeldung Newsletter von younity und wrage erhalte. Deine Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Unverbindlich und 100% kostenlos 1.-11. März 202...

23/02/2023

Den Krieg im eigenen Körper auflösen & Frieden im Leben manifestierenAllergien, Heuschnupfen, Neurodermitis, Ekzeme, Parasiten und Unverträglichkeiten homöopathisch & ganzheitlich behandeln

Wirklich toll erklärt. Ein langer Text, doch weniger Worte hätten einfach nicht gereicht. Großes Kompliment und unbeding...
31/08/2022

Wirklich toll erklärt. Ein langer Text, doch weniger Worte hätten einfach nicht gereicht. Großes Kompliment und unbedingt lesenswert.

Wenn verletzte Innere Kinder sich verlieben

Wenn wir das verletzte Innere Kind in uns angenommen haben, haben wir die Verantwortung für seine Verletztheit und für seine Genesung übernommen. Wir haben uns verpflichtet es zu beeltern. Das bedeutet auch: Wir schützen es künftig davor, dass es sich wieder an einen Menschen bindet, von dem es erwartet, dass es einen oder gar beide Elternteile ersetzen soll. Wir schützen es vor neuen Verletzungen. Wir schützen es davor, dass es sich so behandeln lässt, wie man es als Kind behandelt hat. Wir schützen es davor, dass es sich aus einem Mangel heraus in unheilsame Spielchen verstrickt. Wir schützen es davor, aus seinem Mangel heraus zu agieren.
Der innere Erwachsene weiß nämlich allzu gut, dass es nicht gesund und zudem nicht möglich ist von einem anderen zu erwarten, dass er uns das gibt, was uns die Eltern nicht geben konnten. Er weiß: Der richtige Partner kommt nicht aus dem Mangel heraus, sondern aus der Fülle.
Mangel zieht Mangel an.
Das muss enttäuscht werden.

Wenn zwei Menschen zusammen kommen, kommen mindesten vier zusammen: zwei Erwachsene und zwei Innere Kinder.

Eine gesunde Beziehung ist nur dann möglich, wenn beide Partner die Verantwortung für das verletzte Innere Kind in sich übernommen haben und gut für es sorgen. Beziehungen in denen die Partner diese Verantwortung nicht übernommen haben, zerstören sich mit der Zeit selbst.

Warum ist das so?
Am Anfang geben uns Beziehungen, in denen sich zwei verletzte Kinder begegnen, das Gefühl von Seelenverwandtschaft. Da ist endlich einer, der unseren Schmerz spüren kann, weil er ihn selbst spürt, da ist einer, der unsere Ängste fühlen kann, weil er sie selbst fühlt, das ist einer, der unsere Trauer fühlt, weil er sie selbst fühlt. Da ist einer, bei dem es sich so vertraut anfühlt als seien wir endlich zu Hause angekommen.

All das sind Gefühle unseres Inneren Kindes, das sich danach sehnt einen von seiner Art zu finden um heil zu werden. Es spürt im anderen etwas, das es selbst kennt und zugleich hat es die Hoffnung, dass Verstanden werden und Verstehen auch bedingungslose Liebe bedeutet, eine Liebe, die es nicht bekommen hat und sein Leben lang sucht.

Das Innere Kind fühlt sich angekommen. Mit diesem Gefühl des Angekommenseins glaubt es, dass der andere sich jetzt um seine tiefsten Bedürfnisse kümmern wird. Es werden Ansprüche an den Partner gestellt hinter denen sich Erwartungen verbergen, die mit jenen unerfüllten Sehnsüchten beladen sind unter denen beide verletzten Kinder leiden. Die innere Leere, der Schmerz, die Trauer, die Hoffnung gerettet zu werden, überfrachtet die Wirklichkeit und macht blind.
Es heißt nicht umsonst Liebe macht blind.
Sie macht blind, in dem Sinne, dass wir im anderen etwas sehen, was wir selbst nicht haben und so nötig brauchen. Das was er wirklich ist, sehen wir nicht, weil wir nur unsere eigenen Bedürfnisse spüren und auf ihn projizeren, was wir uns selbst nicht geben können. Übervoll mit dem Wunsch: Jetzt muss es endlich gut werden, retardieren wir. Wir fühlen kindlich.
Dieses kindliche Gefühl sagt: Es soll vollendet werden, was unvollendet geblieben ist: Das Gefühl bedingungslos und um unserer selbst willen geliebt zu werden.

Was das Kind in uns nicht weiß: Was wir als Kinder von den Eltern nicht bekommen haben, kann uns kein anderer mehr geben. Er ist eben nicht die Mutter, er ist nicht der Vater. Er trägt wie wir selbst ein verletztes Kind in sich, das von uns erhofft, was wir uns von ihm erhoffen.

Beziehungen zwischen zwei Menschen, die ein verletztes Kind in sich tragen um das sie sich selbst nicht gekümmert haben, scheitern in der Regel an einer dysfunktionalen Dynamik, die sich, ist der erste Liebesrausch vorbei, schleichend entwickelt.

Im Zustand des Verliebtseins und im weiteren Verlauf der Beziehung entwickelt sich, haben wir unsere Beziehung zu den Eltern nicht aufgearbeitet und geklärt, eine Wiederholung der früheren Eltern-Kind-Beziehung. Beide übernehmen hier das Verhalten und die Rolle, die sie als Kind übernommen haben um emotional zu überleben. Nicht selten kommt es dazu, dass der eine den anderen oder beide sich gegenseitig so provozieren, dass sie beginnen sich wie der Vater oder die Mutter zu verhalten. Das, was der andere uns vermeintlich „antut“, wird so verzerrt, dass er uns mehr und mehr an den jeweiligen Elternteil erinnert. Es kommt zu Kämpfen. Verzweiflung macht sich breit: Das kann doch nicht sein, dass es schon wieder nur weh tut. Er, sie, soll mir doch gut tun. Er, sie, soll mich doch glücklich machen. Und wieder holen sich beide neue Verletzungen ab, die die alten Wunden nach Oben bringen. Aber es wird nicht aufgehört, der Schmerz ist so vertraut, das fühlt sich so sehr nach Heimat an. Dieses Mal, sagt sich das innere Kind, muss es gut werden und es kämpft weiter, wo es längst mit dem Kämpfen aufhören sollte.

Die Wunde kann nicht heilen, wenn sie immer wieder neu aufgerissen wird.

Und genau das geschieht durch die Dynamik einer solchen Beziehung. Sie wirft uns in die dunklen Erinnerungsräume der Kindheit, mitsamt den darin enthaltenen destruktiven Gefühlen. Diese Dynamik aber hat auch ihr Gutes: Sie zeigt uns, dass wir uns auf hartem Parkett bewegen. Sie zeigt uns, was wir nicht erledigt haben. Meist ist uns das aber nicht bewusst.
Ein hoch komplexer Tanz beginnt, in dem zwei Innere Kinder eine unheilsame Choreografie entwickeln, an dessen Ende die Tänzer ermüdet und enttäuscht voneinander am Boden liegen.
Der alte Schmerz ist nicht geheilt, er ist wieder ganz groß da. Die alte Wunde ist aufgerissen. Die Hoffnung nach dieser einen Liebe hat sich in das Gefühl von Vergeblichkeit gewandelt. Wir fühlen uns wieder verlassen und ungeliebt.

Ist eine Beziehung an diesem Punkt angekommen, kommt es in den meisten Fällen zur Trennung. In Wahrheit aber gab es diese Trennung von Anfang an. Was sich begegnete waren zwei getrennte Individuen, die ihre Individualität nicht verstanden und nicht geachtet haben, sondern den anderen für sich und das Füllen ihres inneren Mangels (miss)brauchten. Sie verwechselten brauchen mit Liebe. Anstatt den Partner als das wahrzunehmen was er ist: Ein selbstständiges eigenes, hoch komplexes, wunderbares Individuum, wollten sie ihn sich einverleiben um die Wunde es Ungeliebtseins nicht mehr spüren zu müssen.

Unendlich viel Herzeleid ist darauf zurückzuführen, dass wir Menschen kein ausreichendes Maß an Verantwortung für das verletzte Kind in uns zu übernehmen bereit sind.

Eine Partnerschaft sollte eine Begegnung zwischen zwei reifen erwachsenen Menschen sein, die die Beziehung als das gestalten, was sie ist: ein Drittes. Und in diesem Dritten will jeder das Beste für den anderen.

Aber bevor wir dazu fähig sind, müssen wir dem Inneren Kind erlauben mit all seinen Bedürfnissen und Gefühlen da zu sein. Wir müssen ihm die Chance geben, es kennen zu lernen und wir müssen, ja, ich sage „müssen", es lieben lernen, auch wenn es uns so viele Probleme bereitet und wir es manchmal am liebsten in die Wüste schicken möchten. Wir müssen das tun, um uns selbst und andere nicht zu verletzen. Wir müssen unser Trauma heilen um es nicht zu wiederholen.

Erst wenn wir uns um dieses Kind in uns gekümmert haben und jeden Tag kümmern, werden wir Beziehungen eingehen können, in denen es nicht um Mangel, Bedürftigkeit, Krieg und Kampf geht, sondern um eine Liebe, die nichts einfordert, was sie selbst nicht besitzt.

Wenn du den Weg zu Deinem verletzten Inneren Kind gehen willst, begleite ich dich gern.

Angelika Wende
www.wende-praxis.de

Dieser Gedanke ist eine große Herausforderung.Doch natürlich stimmt es. Bin ich verliebt ist das Leben voll Freude. Mein...
18/08/2022

Dieser Gedanke ist eine große Herausforderung.
Doch natürlich stimmt es. Bin ich verliebt ist das Leben voll Freude. Mein Blick fällt automatisch auf all die schönen Dinge. Ich lächle in die Welt und sie lächelt zurück. Tut sie das nicht, übersehe ich das großzügig, denn es ist für mich bedeutungslos.

So wirken alle meine Emotionen in der Welt.
Selbst wenn ich sie unterdrücke, verberge oder sie mir gar nicht bewusst sind.
Auch dann antwortet die Welt und mein Blick fällt auf diese Antwort und sagt "puh, sind die Leute heute..."

Auch meine Gedanken beeinflussen meine Welt. Mein Fokus fällt auf Dinge, mit denen ich mich beschäftige. Un/bewusst suchen wir Bestätigung für unser Erleben und für unsere Ansichten im Außen. Wir sind überzeugt und fokussiert und das Leben zeigt uns, wonach wir suchen.

Es ist verzwickt. Alles ist zeitgleich da. Wie ein riesiger Eintopf mit unendlich vielen Zutaten 😉... wir fischen uns heraus, was zu uns passt.... selbst wenn es eklig schmeckt.

Ich finde es wichtig, daran zu denken. Das Leben ist kein 'entweder/oder', es ist ein 'sowohl als auch', ein 'und zugleich'.

Wir erleben die Wirk-lichkeit. Eben das, was wirkt. Durch jeden von uns.
Was für ein Spektakel! 🤦‍♀️

"Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, sondern so, wie wir sind."

- Dr Joe Dispenza

💙💙💙


Adresse

Granting 28
Taufkirchen (Vils)
84416

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 21:00
Dienstag 09:00 - 21:00
Mittwoch 09:00 - 21:00
Donnerstag 09:00 - 21:00
Freitag 09:00 - 21:00
Samstag 16:00 - 20:00

Telefon

+491794022222

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Heilpraxis Lilith / Lebe kraftvoll erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Praxis Kontaktieren

Nachricht an Heilpraxis Lilith / Lebe kraftvoll senden:

Teilen

Share on Facebook Share on Twitter Share on LinkedIn
Share on Pinterest Share on Reddit Share via Email
Share on WhatsApp Share on Instagram Share on Telegram