13/01/2017
Wann ist eine Wurzelbehandlung wirklich nötig?
Sie putzen sich regelmäßig die Zähne, reinigen die Zahnzwischenräume mit Zahnseide und gehen zweimal jährlich zu den erforderlichen Kontrolluntersuchungen zum Zahnarzt? Dann müssen Sie sich in aller Regel keine Sorgen machen.
Nachlässigkeit bei der Mundhygiene hat Folgen. Bakterien und Säure greifen Ihre Zahnoberfläche innerhalb von wenigen Tagen an: Karies (Zahnfäulnis) breitet sich aus.
Sind die Bakterien ins Zahninnere eingedrungen macht sich das durch akute und meist stechende Schmerzen bemerkbar. Der betroffene Zahn reagiert empfindlich auf Kälte und Wärme. Bakterien können über den Zahn hinaus tief in die Kieferknochen eindringen und über den Blutkreislauf Entzündungen im Körper hervorrufen.
Das kann rechtzeitig mit einer Wurzelbehandlung verhindert werden. Bei der Wurzelbehandlung werden die entzündete Zahnwurzeln aufgebohrt. Danach wird der Wurzelkanal gereinigt und der Zahn zeitnah mit einer Wurzelfüllung versehen, sobald die Entzündung verheilt ist.
Die Erfolgschancen bei Wurzelbehandlungen hängen von vielen Faktoren ab (z.B. Beschaffenheit der Zahnwurzel, Grad der Vorschädigung, ...). Eine 100%-ige Garantie für den Erfolg einer Wurzelbehandlung gibt es nicht.
Eine kostspielige Alternative zur Wurzelbehandlung wäre, den Zahn zu ziehen und Zahnersatz wäre fällig.
Fazit:Vorbeugen ist besser als eine Wurzelbehandlung.
Putzen Sie Ihre Zähne gründlich, vermeiden oder reduzieren Sie zucker- und säurehaltiges Essen und Trinken. Versuchen Sie, diese Beläge möglichst immer sorgfältig zu entfernen.
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Zahnarztpraxis Taufkirchen, Zahnarzt Christian Hochstetter in Taufkirchen, Ihr Partner für Zahngesundheit, Postweg 2, 82024 Taufkirchen, Tel.:089/6128668