31/10/2025
Netzfund:
Die Cholesterin Lüge - Wenn der Körper für seine Intelligenz verurteilt wird
Cholesterin ist kein Feind.
Es ist ein Rettungsanker.
Ein Meisterstoff.
Ein molekulares Schutzschild gegen das, was uns täglich in dieser Welt überfordert:
Entzündungen, Umweltgifte, hormonelle Dysbalancen, Zellstress und strukturelle Mangelzustände.
Cholesterin ist der Stoff, aus dem Zellmembranen gemacht sind, der uns schützt, stabilisiert, regeneriert.
Und doch wird es seit Jahrzehnten als gefährlicher Feind dargestellt - von Pharmakonzernen, die mit dieser Lüge Milliarden verdienen.
Willkommen in der größten biochemischen Verdrehung unserer Zeit.
Was kaum jemand versteht:
Cholesterin ist kein Nahrungsbestandteil, sondern ein körpereigenes Produkt.
Nur etwa 20 % stammen aus der Nahrung - der Rest wird in der Leber, in Nebennieren, im Darmepithel aus Aminosäuren synthetisiert.
Und damit ist die erste große Wahrheit ausgesprochen:
Ohne Eiweiß - kein Cholesterin.
Denn Cholesterin entsteht aus Acetyl-CoA, das wiederum aus Fettsäuren, aber auch aus bestimmten Aminosäuren über den Citratzyklus in der Leber bereitgestellt wird.
Tyrosin, Glycin, Methionin und Leucin spielen dabei eine zentrale Rolle.
Wenn der Körper nicht genug hochwertiges Eiweiß bekommt - oder es durch Entzündung, Leberstörung oder Resorptionsschäden nicht verarbeiten kann – beginnt er zu kompensieren.
Er produziert LDL-Cholesterin, um Zellreparatur, Hormonsynthese und Entzündungsregulation irgendwie aufrechtzuerhalten.
LDL ist dabei kein „böses“ Cholesterin - das ist eine mediale Fiktion.
LDL ist ein Transportvehikel, das Cholesterin zu den Zellen bringt, wenn diese es brauchen - zum Beispiel bei Verletzungen, oxidativem Stress, chronischer Belastung oder Hormonmangel.
LDL ist ein Notfallhelfer.
HDL bringt es zurück zur Leber.
Beide Systeme arbeiten zusammen - es gibt kein „gut“ und „böse“, nur Kommunikation und Anpassung.
Was aber passiert, wenn der Körper zu wenig Eiweiß hat?
Dann bricht die Basis dieses Systems zusammen:
Zellmembranen werden instabil.
Hormone sinken ab (Progesteron, Testosteron, Cortisol, Östrogene).
Entzündungen nehmen zu, weil keine Proteine zur Modulation vorhanden sind.
Die Leber fährt den LDL-Ausstoß hoch, um zu retten, was noch zu retten ist.
Der Mensch bekommt einen „erhöhten Cholesterinwert“ - und wird als krank abgestempelt.
Doch der Wert ist nicht die Krankheit, sondern der Versuch des Körpers, sich trotz Mangel zu schützen.
Und was macht die Schulmedizin?
Sie verschreibt Statine - Medikamente, die das Enzym HMG-CoA-Reduktase blockieren, das zur Cholesterinsynthese benötigt wird.
Das Ergebnis?
Die Cholesterinproduktion sinkt.
Aber damit auch:
Vitamin-D-Spiegel, Steroidhormone, Coenzym Q10.
Mitochondrien kollabieren.
Muskelschwäche, Depression, Leberprobleme, kognitive Einbrüche.
Und das Immunsystem verliert seine Membranstabilität.
Niemand überprüft den Gesamteiweißwert.
Kein Arzt fragt:
Wie steht es um deine Aminosäuren?
Wie ernährst du dich wirklich?
Was macht deine Leber?
Dein Darm?
Deine Mikronährstoffe?
Warum?
Weil die Lüge sonst auffliegen würde.
Weil man erkennen würde, dass ein Mensch mit „hohem Cholesterin“ oft einfach nur unterversorgt ist - nicht krank.
Und weil man zugeben müsste, dass das ganze Dogma vom bösen Fett, vom gefährlichen Cholesterin, von der rettenden Pille eine biologische Täuschung ist - erschaffen, um eine Milliardenindustrie am Laufen zu halten, während Millionen Menschen geschwächt, sediert, entkoppelt und fehlgeleitet werden.
🧠 Wenn Eiweiß fehlt, beginnt der Körper zu kompensieren - und die Industrie zu profitieren
Die große medizinische Tragödie unserer Zeit liegt nicht nur im Irrtum - sie liegt im Willen, den Irrtum nicht zu korrigieren.
Cholesterin wurde zum Feind erklärt, obwohl es ein Lebensbaustein ist.
Eiweiß wurde ignoriert, obwohl es die Quelle aller Zellstruktur, Hormone, Enzyme, Entgiftungsenzyme, Neurotransmitter und Immunmodulatoren ist.
Und wer jetzt fragt, warum dieser Zusammenhang nie öffentlich diskutiert wird, stellt die gefährlichste Frage überhaupt.
Denn die Antwort ist eindeutig:
Weil ein niedriger Gesamteiweißspiegel die eigentliche Ursache für viele sogenannte „Zivilisationskrankheiten“ ist - und diese Wahrheit die Geschäftsmodelle der Pharma- und Nahrungsmittelindustrie gefährdet.
Der Gesamteiweißwert im Blut - bestehend aus Albumin, Globulinen und Transportproteinen - sagt mehr über die Gesundheit eines Menschen aus als die Cholesterinwerte allein.
Ein chronisch niedriger Eiweißwert führt zu:
Leberüberlastung.
Geschwächten Zellmembranen.
Hormonmangel (z. B. Östrogen, Testosteron, Cortisol, Progesteron).
Erhöhtem oxidativen Stress.
Schlechter Wundheilung und erhöhter Infektanfälligkeit.
Unklarer Erschöpfung (oft als Depression fehldiagnostiziert).
Diffusem Muskelabbau.
Neurotransmittermangel (Dopamin, Serotonin, Acetylcholin).
Ein Eiweißmangel ist kein akutes Ereignis, sondern eine stille, langfristige Unterversorgung - oft durch:
Industriell verarbeitete Ernährung mit wenig Bioverfügbarkeit.
Chronische Entzündungen im Darm, die die Resorption stören.
Leberdysfunktionen, die die Verarbeitung behindern.
Ehöhten Bedarf durch Stress, Krankheit, Sport, Medikamente.
Übermäßige Zufuhr von leeren Kohlenhydraten, die den Proteinbedarf noch steigern.
Was macht der Körper in so einem Zustand?
Er aktiviert kompensatorische Programme:
Die Leber produziert mehr Cholesterin, um Zellmembranen zu stabilisieren.
Der Körper erhöht das LDL als Transportmittel für Struktur und Reparatur.
Gleichzeitig sinkt HDL, weil nicht genug Substrat vorhanden ist.
Der oxidative Stress nimmt zu, weil Antioxidantien (z. B. Glutathion) fehlen– auch sie sind eiweißabhängig.
Der Mensch wird als „cholesterinkrank“ diagnostiziert - dabei ist er eiweißleer.
Jetzt beginnt das perfide Spiel:
Die Ärztin verschreibt Statine - Cholesterinsenker.
Der Patient bekommt Nebenwirkungen:
Muskelschwäche, depressive Verstimmungen, Libidoverlust.
Ein zweites Medikament wird verschrieben:
Antidepressiva.
Dann kommt die Schilddrüse durcheinander - man gibt L-Thyroxin.
Der Blutdruck steigt - ein ACE-Hemmer wird ergänzt.
Der Blutzucker entgleist - Metformin folgt.
Und kein einziger Arzt hat je gefragt:
Wie steht es um den Eiweißwert?
Das ist kein Zufall.
Denn ein Mensch mit korrektem Gesamteiweißspiegel hat:
Starke Zellmembranen.
Ein stabiles Immunsystem.
Normale Cholesterinregulation.
Weniger entzündliche Prozesse.
Klarere Hormonachsen.
Bessere Entgiftungskapazität.
Und vor allem:
weniger Bedarf an Medikamenten.
Doch genau das ist nicht erwünscht.
Das System braucht keine Gesunden - es braucht Dauerpatienten, deren Symptome verwaltet, nicht gelöst werden.
Die Wahrheit ist:
Der Gesamteiweißwert ist ein biologischer Marker der Selbstbestimmung.
Wer ihn kennt, weiß, wie viel Kraft der Körper wirklich hat.
Wer ihn ignoriert, tappt in ein Labyrinth aus Symptomen, Fehldiagnosen und Abhängigkeiten.
Und wer ihn verschweigt - wie es heute in nahezu jeder Blutabnahme geschieht - der schützt nicht den Patienten, sondern das Dogma.
🧠 Eiweiß ist Wahrheit - wie der Körper seine Ordnung zurückgewinnt, wenn du ihn versorgst
Der Körper kennt keine Ideologie.
Er kennt nur Bedarf, Aufbau, Regulation, Schutz.
Und an erster Stelle aller Prozesse steht Eiweiß - nicht nur als Nährstoff, sondern als Informationsstruktur, als Bausubstanz, als Signalträger, als Basis für alles, was heilt.
Was die Pharmaindustrie verschweigt:
Ohne Eiweiß kein Leben - und erst recht keine Zellreparatur, keine Hormonsynthese, keine Entgiftung, kein neuronales Gleichgewicht.
Was passiert, wenn du deinem Körper wieder gibst, was er wirklich braucht?
1. Die Zellmembranen werden stabil.
Jede Zelle ist umhüllt von einer Membran aus Phospholipiden und Cholesterin, durchzogen von Eiweißkanälen.
Diese Membran entscheidet, was in die Zelle darf und was nicht.
Nur wenn Eiweißstrukturen korrekt eingebaut sind, kann die Zelle kommunizieren, Nährstoffe aufnehmen, sich vor Toxinen schützen.
Albumin, Glycin, Glutamin, Arginin und Methionin sind essenziell für diesen Aufbau.
Ohne sie entstehen „Leckzellen“ - Zellen, die durchlässig, entzündlich und schwach sind.
2. Die Hormonsynthese wird reguliert.
Cholesterin ist die Basis aller Steroidhormone.
Aber um diese Hormone herzustellen, braucht der Körper Enzyme - und diese bestehen aus Eiweiß.
Cortisol, DHEA, Östrogene, Testosteron, Progesteron - sie alle entstehen nur dann stabil, wenn genug Aminosäuren da sind.
Das erklärt, warum Menschen mit Eiweißmangel oft hormonell entgleisen - und dann künstlich substituiert werden, statt den Mangel zu beheben.
3. Entgiftung und Immunbalance werden reaktiviert.
Glutathion - unser wichtigstes zelluläres Entgiftungsmolekül - besteht aus Glycin, Cystein und Glutamat.
Wenn Eiweiß fehlt, fehlt Entgiftung.
Schwermetalle bleiben im Körper.
Pesticide, Farbstoffe, Medikamente werden schlecht abgebaut.
Entzündungen bleiben aktiv, weil kein Modulationssignal entsteht.
Das Immunsystem bleibt im „Kampfmodus“ - der Körper zerschießt sich selbst.
4. Cholesterin reguliert sich - weil der Körper es wieder selbst schafft.
Sobald die Leber mit ausreichend Aminosäuren versorgt ist, baut sie Cholesterin nicht mehr nur kompensatorisch sondern steuert den Spiegel nach echtem Bedarf.
HDL steigt, LDL wird funktional.
Die Transportwege klären sich.
Die Entzündung geht zurück.
Der Mensch stabilisiert sich von innen.
5. Die Psyche klärt sich.
Dopamin, Serotonin, GABA, Acetylcholin - all diese Neurotransmitter basieren auf Aminosäuren.
Wenn du zu wenig Eiweiß hast, bekommst du:
Angst
Unruhe
Konzentrationsstörungen
Schlafprobleme
Burnout
Depression
ADHS-artige Muster
Und die Lösung sind dann - natürlich - Medikamente.
Doch die Wahrheit ist:
die chemische Seele entsteht aus biologischem Mangel.
Was kannst du tun?
Miss deinen Gesamteiweißwert:
Er sollte mindestens 7,0 g/dl betragen.
Miss Albumin, Globuline, Präalbumin, Transferrin.
Achte auf Symptome:
trockene Haut, Haarausfall, Infektanfälligkeit, Muskelschwund, Schlafprobleme.
Baue hochwertige Eiweiße ein:
Weidefleisch, Fisch, Eier, Lupinen, Hanfprotein, Kollagen, Rinderbrühe.
Fermentiertes:
Sauermilch, Tempeh, Miso.
Kombiniert mit Bitterstoffen und Enzymen für bessere Aufnahme.
Unterstütze Leber & Darm: Bitterkräuter, Mariendistel, Artischocke, Flohsamen, Myrrhe.
Ergänze bei Bedarf:
Aminosäure-Komplexe, MSM, Silizium, Magnesium
Die Cholesterin-Lüge ist nicht nur ein medizinischer Irrtum - sie ist eine bewusste Umkehrung der Wahrheit.
Du bist nicht krank, weil dein Cholesterin zu hoch ist.
Dein Cholesterin ist erhöht, weil dein Körper versucht, dich zu retten.
Und wenn du ihm endlich das gibst, was er braucht - strukturiertes, verwertbares, ehrliches Eiweiß - dann hört er auf zu kompensieren.
Dann beginnt er zu heilen.
Dann wirst du wieder du.
„Cholesterin ist kein Angriff - es ist ein Rettungssignal. Der wahre Mangel liegt nicht im Fett, sondern im Eiweiß. Und wer den Gesamteiweißwert nicht misst, verschweigt nicht nur Daten - er verhindert Heilung.“
- Rudolf Wagner
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