Pflege ohne Grenzen Tettau

Pflege ohne Grenzen Tettau Herzlich willkommen bei Pflege ohne Grenzen! Seit dem 01.02.2013 ist unser ambulanter Pflegedienst „Pflege ohne Grenzen“ für Sie da.

Wir sind bei allen Kranken- und Pflege­kassen in Bayern und Thüringen zugelassen und erbringen alle Leistungen einer ärztlichen Verordnung und alle Leistungen der Pflegekassen. Unser Team besteht aus kompetenten und freund­lichen Fachkräften, die speziell für Sie und Ihre Bedürfnisse geschult sind. Unser Firmenname ist Programm. Wir pflegen ohne Landesgrenze in den Gemeinden von Nordbayern und Süd

thüringen rund um Tettau und den Landkreis Kronach. Unser gesamtes Betreuungsgebiet sehen Sie auf folgender Karte.

Heute hatten wir ganz besonderen Besuch in unserer Wohngemeinschaft: Der ASB Hundebesuchsdienst war zu Gast 🐶Es war ein ...
15/04/2026

Heute hatten wir ganz besonderen Besuch in unserer Wohngemeinschaft: Der ASB Hundebesuchsdienst war zu Gast 🐶

Es war ein wunderschöner Tag voller Freude und Lächeln.
Unsere Bewohnerinnen und Bewohner haben die Zeit mit den Hunden sichtlich genossen – Streicheln, Spielen und einfach die Nähe spüren.

Ein herzliches Dankeschön an den ASB für dieses tolle Angebot! 🙏
Es ist so wertvoll, dass es solche Besuchsdienste gibt.

Tiergestützte Besuche haben eine besondere therapeutische Wirkung:
Sie fördern die emotionale Nähe, bauen Stress ab, aktivieren Erinnerungen und sorgen für mehr Lebensfreude. Gerade für ältere oder pflegebedürftige Menschen sind solche Begegnungen oft kleine Highlights mit großer Wirkung.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal! 💛

🏡 Neues Projekt für Tettau – Ihre Meinung ist gefragt!Liebe Bürgerinnen und Bürger,wir planen aktuell ein mögliches neue...
14/04/2026

🏡 Neues Projekt für Tettau – Ihre Meinung ist gefragt!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir planen aktuell ein mögliches neues Angebot für Tettau:

👉 Eine Senioren-Begegnungsstätte im ehemaligen Kindergarten.

💡 Was ist das?
Ein Treffpunkt für ältere Menschen, an dem man:

gemütlich Kaffee trinken ☕
gemeinsam essen (Mittagstisch) 🍽️
sich austauschen 🤝
an Veranstaltungen teilnehmen 🎲
und bei Bedarf Beratung rund um Pflege erhalten kann

Ziel ist es, einen Ort gegen Einsamkeit zu schaffen und gleichzeitig die Versorgung vor Ort zu stärken.

⚠️ Wichtig zu wissen:

Speisen und Getränke sind selbst zu bezahlen
Ein möglicher Fahrdienst wäre ebenfalls kostenpflichtig
Das Angebot soll freiwillig und offen für alle sein

📊 Warum dieser Beitrag?

Wir führen aktuell eine Umfrage durch, um herauszufinden, ob ein solches Angebot überhaupt gewünscht ist.

👉 Nur wenn ein echter Bedarf besteht, kann so ein Projekt später auch umgesetzt werden – z. B. mit Unterstützung durch Förderprogramme.

❗ Ganz wichtig:
Aktuell gibt es noch keine Entscheidung zum Kindergarten oder zur Umsetzung.
Es geht im Moment nur darum, Ihre Meinung einzuholen.

🙏 Machen Sie mit!

Wenn Sie Interesse haben oder jemanden kennen, für den das Angebot interessant wäre, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung.

➡️ Fragebögen erhalten Sie bei uns im Pflegedienst oder direkt auf Anfrage.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 💙

Heute durften wir besonderen Besuch bei uns begrüßen:Der Landtagsabgeordnete Julian Preidl von den Freien Wählern war ge...
14/04/2026

Heute durften wir besonderen Besuch bei uns begrüßen:

Der Landtagsabgeordnete Julian Preidl von den Freien Wählern war gemeinsam mit Tim Firley und Felix Höhn von den Jungen Freien Wählern Kronach/Coburg bei uns im Büro.

In einem offenen und konstruktiven Austausch haben wir über die aktuellen Herausforderungen in der Pflege gesprochen – insbesondere über die zunehmende Bürokratie, die uns täglich begleitet, sowie über die Telematik. Diese bringt zwar viele sinnvolle Ansätze mit sich, wird jedoch leider noch nicht von allen Bereichen im Gesundheitswesen gleichermaßen angenommen.

Im Anschluss konnten wir noch unsere Wohngemeinschaft vorstellen, die bei allen Beteiligten auf großes Interesse gestoßen ist und sehr positiv aufgenommen wurde.

Vielen Dank an Julian Preidl für den offenen Dialog und die Möglichkeit, unsere Sichtweise darzulegen. Ein ebenso großes Dankeschön an Tim Firley für die Vermittlung dieses wichtigen Gesprächs!

🌟 Wir suchen dich! Betreuungskräfte (m/w/d) für unsere Wohngemeinschaft in Tettau 🌟Für unsere liebevolle Senioren-Wohnge...
13/04/2026

🌟 Wir suchen dich! Betreuungskräfte (m/w/d) für unsere Wohngemeinschaft in Tettau 🌟

Für unsere liebevolle Senioren-Wohngemeinschaft „Leben in der alten Wasserburg“ suchen wir ab sofort engagierte Betreuungskräfte (m/w/d).

💙 Was dich bei uns erwartet:
• Arbeiten in einer familiären, wertschätzenden Atmosphäre
• Viel Zeit für unsere Bewohner – echte Betreuung statt Zeitdruck
• Selbstständiges Arbeiten in einem tollen Team

🏡 Deine Aufgaben:
• Unterstützung im Alltag (z. B. Kochen, Haushalt, Aktivitäten)
• Soziale Betreuung und Begleitung unserer Bewohner
• Mitgestaltung eines schönen, lebenswerten Alltags

✅ Das bringst du mit:
• Herz, Geduld und Freude im Umgang mit Menschen
• Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit
• Erfahrung in der Betreuung von Vorteil, aber kein Muss

📍 Arbeitsort: Tettau

👉 Jetzt bewerben!
Melde dich ganz unkompliziert bei uns:
📞 0171 8747417
📧 pflegeohnegrenzen@gmail.com

Wir freuen uns auf dich! 😊
Teilen ausdrücklich erwünscht 🙏

🎉🎂 1️⃣0️⃣0️⃣ Jahre auf Erden! 🎂🎉 Eine Zeitreise ⏰ durch unzählige Momente  und Erinnerungen. Heute dürfen wir unserer Pa...
11/04/2026

🎉🎂 1️⃣0️⃣0️⃣ Jahre auf Erden! 🎂🎉
Eine Zeitreise ⏰ durch unzählige Momente und Erinnerungen.
Heute dürfen wir unserer Patientin (Elfriede Fehn) zu ihrem 1️⃣0️⃣0️⃣Geburtstag gratulieren 🥂🫱🏻‍🫲🏼
Wir wünschen ihr weiterhin viel Gesundheit, Schaffenskraft und Lebensfreude ☺️

08/04/2026

✨ Martin Schülein – Leben, Verantwortung und ein Beruf mit Herz

Ich heiße Martin Schülein, bin 1980 in Kronach geboren und lebe in Langenau. Ich bin Einzelkind und kann wirklich sagen, dass ich eine sehr schöne und sorglose Kindheit und Jugend hatte. Ich hatte die besten Eltern der Welt, und dafür bin ich bis heute dankbar. Sie haben mir Werte mitgegeben, die mich mein ganzes Leben geprägt haben: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Höflichkeit. Das sind Dinge, die für mich heute noch ganz wichtig sind.

Im Kindergarten war ich in Kleintettau, danach in der Grund- und Hauptschule in Tettau. Die Schule habe ich mit dem Quali abgeschlossen. Nach der Schulzeit wusste ich erstmal nicht so genau, was ich machen soll. Ich habe mich dann für eine Ausbildung zum Bäcker entschieden. Ich habe die Ausbildung mit 1,0 abgeschlossen und wurde sogar zur Bayerischen Meisterschaft eingeladen.

1999 kam dann mein Zivildienst beim Stephanus-Dienst in Tettau. Diese Zeit war für mein Leben ganz entscheidend, weil ich dort gemerkt habe, dass die Arbeit mit Menschen genau mein Weg ist. Im Grunde habe ich dem Stephanus-Dienst auch meine Ausbildung zum Altenpfleger zu verdanken. Dort habe ich dann auch bis Ende 2012 gearbeitet.
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🚀 Der Schritt in die Selbstständigkeit

Am 1. Februar 2013 habe ich mich mit meinem Pflegedienst Pflege ohne Grenzen selbstständig gemacht. Eigentlich wollte ich bewusst klein bleiben, aber es ist dann alles sehr schnell gewachsen. Heute betreuen wir rund 250 Patientinnen und Patienten und haben 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Trotz meiner Aufgabe als Inhaber fahre ich auch heute noch selbst Pflegetouren mit, weil mir wichtig ist, nah an den Menschen zu bleiben und zu wissen, was draußen im Alltag wirklich los ist. Meine Arbeitszeit liegt meistens zwischen 50 und 60 Stunden in der Woche.
Ein großer Schritt war 2015 die Übernahme der Sozialstation in Judenbach. Das war eine sehr intensive und arbeitsreiche Zeit und schon auch ein einschneidender Moment in meinem beruflichen Leben.

2014 bis heute wurde ich außerdem in den Gemeinderat gewählt. Auch das ist für mich eine Aufgabe, bei der es um Verantwortung geht — für die Menschen und für unsere Heimat.
Ein echtes Herzensprojekt war für mich dann die Senioren-Wohngemeinschaft „Leben in der alten Wasserburg“ in Tettau, die ich Mitte 2020 eröffnen konnte. Die Planung für Bau und Konzept hat rund drei Jahre gedauert. Da war viel Einsatz gefragt, aber auch viel Unterstützung nötig. Besonders dankbar bin ich dabei dem 1. Bürgermeister Peter Ebertsch, der wichtige Kontakte geknüpft hat. Die WG hat 12 Plätze, und seit der Eröffnung sind diese immer belegt. Das zeigt mir, dass das Konzept genau richtig ist und gebraucht wird.

Mich begleitet eine sehr liebevolle Partnerin, mit der ich gemeinsam den Pflegedienst leite. Dafür bin ich sehr dankbar. Es ist etwas Besonderes, wenn man privat und beruflich so eng zusammenarbeitet und sich aufeinander verlassen kann.
Freunde habe ich nicht viele, aber die richtigen! Für mich ist nicht entscheidend, wie groß ein Freundeskreis ist, sondern dass man Menschen an seiner Seite hat, auf die man sich wirklich verlassen kann.
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🚴 Kraftquellen im Alltag

Ein ganz wichtiger Teil meines Lebens ist auch der Sport. Ich mache seit über 20 Jahren jeden Tag Sport. Früher bin ich Marathons gelaufen, heute fahre ich viel Rennrad und mache Fitness. Das hilft mir fit zu bleiben, vor allem aber auch um den Kopf freizubekommen. Bei meiner Arbeit ist das für mich ein wichtiger Ausgleich.

Wenn ich auf mein Leben schaue, dann kann ich wirklich sagen: Ich habe ein sehr schönes Leben und sehr viel Glück gehabt.
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💼 Selbstständigkeit bedeutet auch Verantwortung

Selbstständig habe ich mich gemacht, weil ich vieles anders machen wollte als mein Arbeitgeber und um mich zu verwirklichen.

Ich finde man muss mit der Zeit gehen und darf nicht stehenbleiben, nur weil was vor fünf Jahren gut war, muss es jetzt nicht immer noch so sein. Ich wollte schon damals Thüringen mitversorgen, was natürlich einen erheblichen Mehraufwand bedeutet, der nicht gewünscht war. Das Wort „Grenzen“ in „Pflege ohne Grenzen“ bezieht sich auf die Landesgrenzen. Wie wir alle wissen: anderes Bundesland, andere Gesetze. Es war gerade am Anfang ein riesiger Aufwand.

Man muss mit den Krankenkassen Verträge abschließen, um abrechnen zu können. Was auch wieder bedeutet, dass man dann, wenn man in Thüringen abrechnet, auch eine Qualitätsprüfung nach Thüringer Gesetze hat. Auch sind die Abrechnungen und die Leistungen in Thüringen anders als in Bayern.
Für uns hat es sich gelohnt, denn gerade in Thüringen sind wir die einzigen, die überhaupt viele Ortschaften als Pflegedienst versorgen.

Wer sich selbstständig macht oder ist, der tickt glaub ich ein bisschen anders. Ich bin aber trotzdem ein Team Player und kann mich auch unterordnen und vor allem lasse ich mich auch von anderen Meinungen überzeugen und sehe dann auch ein, wenn ich falsch war. Außerdem möchte ich etwas bewegen und dass die Gesellschaft einen Mehrwert davon hat.
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🏡 Alltag in der Senioren-Wohngemeinschaft

Der Alltag in der Wohngemeinschaft ist persönlicher und vertrauter als im Heim. Im Mittelpunkt steht ein selbstbestimmtes Leben in einer familiären Atmosphäre. Die Bewohner/innen haben ihr eigenes Zimmer, das sie individuell einrichten können. Sie teilen sich Gemeinschaftsräume wie Küche und Wohnzimmer. Dadurch entsteht ein Gefühl von „Zuhause“ statt „Einrichtung“ und das merkt man auch am Verhalten, denn wir kommen uns sehr oft als Gäste vor, was aber auch gut so ist.

Der Tagesablauf orientiert sich stark an den individuellen Gewohnheiten und Bedürfnissen der Bewohner/innen. Es gibt keine festen Zeiten wie in vielen Pflegeheimen. Wer gerne ausschläft, kann das tun. Mahlzeiten werden gemeinsam und flexibel gestaltet und vorher mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ein Speiseplan für die kommende Woche besprochen. Gleichzeitig fördern wir gezielt Gemeinschaft – sei es beim gemeinsamen Kochen, Spielen, Spazierengehen oder bei kleinen Aktivitäten im Alltag. Ich sage immer wir ersetzen die Angehörigen und sind „einfach“ jeden Tag da.

An Leistungen bieten wir eine umfassende Betreuung: dazu gehören Grundpflege (z. B. Körperpflege, Ankleiden), Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung (z. B. Injektionen), Unterstützung im Haushalt sowie soziale Betreuung. Ein großer Fokus liegt darauf, Ressourcen zu erhalten und zu fördern – wir unterstützen also nur dort, wo Hilfe wirklich notwendig ist. So kommt es auch zustande, dass wir günstiger sind als ein Heim. Im Durchschnitt liegen wir monatlich 1100€ unter den Kosten eines Heimes.

Was die Selbstständigkeit betrifft, muss niemand „alles allein können“. Im Gegenteil: Auch Menschen mit höherem Pflegebedarf sind bei uns gut aufgehoben. Wichtig ist jedoch, dass die Bewohner/innen in das gemeinschaftliche Leben integrierbar sind und von dieser Wohnform profitieren können.

Es gibt allerdings gewisse Einschränkungen. Sehr intensive medizinische Versorgung (Beatmung) können wir nicht leisten. Auch bei Krankheitsbildern die eine besondere „Sicherung“ (starke Demenz) sind wir die falsche Wohnform. Mit einer normalen Altersvergesslichkeit kommen wir zurecht.
Grundsätzlich gilt: Wir schauen immer auf den einzelnen Menschen und versuchen, eine passende und würdevolle Lösung zu finden.

Die Bewohner/innen selbst und deren Angehörigen bilden das Gremium, dies haben wir als Verein gegründet e.V. (Spenden möglich 😅) wir treffen uns alle 8 Wochen in Form einer Versammlung wo wir darüber reden was gut und schlecht läuft so sind alle informiert und jeder hat ein Mitspracherecht. Das ist im Endeffekt das, was unsere WG so wertvoll macht.
Jährlich haben wir - obwohl wir kein Heim sind - eine Prüfung durch das Landratsamt, die Heimaufsicht sowie dem Gesundheitsamt und dem medizinischen Dienst.
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🤝 Was Menschen heute brauchen

90 % unserer Patienten/innen haben Angst vor der Zukunft auch in der Form, dass sie alles nicht mehr bezahlen können. Viele haben leider auch schon einen Krieg erlebt oder zumindest die Zeit nach dem Krieg miterleben müssen. Und wenn man sieht, was auf der Welt los ist, muss man nicht pflegebedürftig und alt sein, um Angst zu haben, sondern die Angst haben auch wir.

Unsere Patienten/innen haben oft nur uns, weil die Kinder nicht mehr hier leben und sind somit auch ganz alleine im Haus. Oft kennen sie nicht mal ihre Nachbarn, die vielleicht neu hergezogen sind, was die Angst noch größer macht.
Früher, also früher mein ich sogar in meiner Kindheit war das Leben anders, man hat miteinander geredet, nicht übereinander. Auf den Straßen war was los. Man hat Menschen gesehen und wenn man ein Problem hatte, ist man zum Nachbarn und wusste: da ist jemand.

Wir brauchen einfach wieder mehr Gemeinschaft und eine Möglichkeit, damit sich die Menschen wieder kennenlernen. Ich denke da an eine Begegnungsstätte man trifft sich dort hält verschiedene Thementage holt diejenigen ab, die nicht mehr mobil sind. Dort kann man sich auch gegenseitig helfen. Früher ist man da glaub ich einfach ins Wirtshaus 😅

Bei Bedarf fahren wir zu den Patienten/innen, um mit ihnen einfach Zeit zu verbringen. Also nicht klassisch zur Körperpflege oder zur medizinischen Versorgung, sondern meine Betreuungskräfte sind einfach vor Ort, damit die Patienten/innen nicht allein sind, mit jemandem reden können, Gesellschaft haben. Wir gehen auch mit ihnen spazieren oder machen mit ihnen Spiele. Hier ist Zeit mehr wert als Geld, ich glaube du kannst es selbst bestätigen, oft müsste der Tag 8 Stunden mehr haben, um alles zu schaffen.

Mit dieser Betreuung vor Ort verdienen wir kein großes Geld, aber es macht was mit den Leuten ❤️‍🩹
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🙏 Ein Gedanke zum Abschluss

Die Menschen - egal wo - sollten einfach dankbarer sein und nicht neidisch auf den anderen schauen, sondern sich miteinander freuen, denn ich glaube dran: wer was Gutes tut der bekommt auch etwas Gutes zurück 🙏🏼

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Das Team von Pflege ohne Grenzen Tettau ist rund um die Uhr für seine Patentinnen und Patienten mit einem breiten Angebot da. Interessierte können sich hier informieren: https://pflegedienst-tettau.de/

Außerdem sucht das Team auch immer Verstärkung!

Weitere Infos für die Wohngemeinschaft Tettau findet ihr hier: https://wohngemeinschaft-tettau.de/

03/04/2026
Diese Woche durften wir von Pflege ohne Grenzen gemeinsam mit dem Team von Leben in der alten Wasserburg an einem Erste-...
03/04/2026

Diese Woche durften wir von Pflege ohne Grenzen gemeinsam mit dem Team von Leben in der alten Wasserburg an einem Erste-Hilfe-Training teilnehmen 🚑

Es wurde uns wieder einmal bewusst, wie wichtig es ist, im Notfall richtig handeln zu können. Wir haben nicht nur viel gelernt, sondern auch praktisch geübt – von der stabilen Seitenlage, Reanimation bis hin zu wichtigen Sofortmaßnahmen.

Ein herzliches Dankeschön geht an das DRK Sonneberg und besonders an unsere Dozentin Babette für die tolle, praxisnahe und engagierte Schulung 🙏

Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir nehmen viele wertvolle Erfahrungen mit!

Heute durften sich unsere Bewohner über ein verfrühtes Osternest vom KinderspielplatzVerein Alexanderhütte freuen 🐣🌷Wir ...
31/03/2026

Heute durften sich unsere Bewohner über ein verfrühtes Osternest vom KinderspielplatzVerein Alexanderhütte freuen 🐣🌷

Wir möchten uns von Herzen für diese wunderbare Geste bedanken. Es ist nicht selbstverständlich, mit so viel Herzlichkeit und Engagement über viele Jahre hinweg bedacht zu werden.

Solche Momente zaubern nicht nur ein Lächeln in die Gesichter unserer Bewohner, sondern zeigen auch, wie wertvoll Zusammenhalt und Gemeinschaft sind 💛

Vielen lieben Dank für eure langjährige Unterstützung!

Einer der Vorteile in einem ländlichen Pflegedienst zu arbeiten ist nicht nur die Nähe und Vertrautheit zum Patienten, s...
26/03/2026

Einer der Vorteile in einem ländlichen Pflegedienst zu arbeiten ist nicht nur die Nähe und Vertrautheit zum Patienten, sondern auch Momente wie diese🌞!

Ein besonderer Besuch in der Wohngemeinschaft „Leben in der Alten Wasserburg“Heute durften wir in unserer ambulant betre...
25/03/2026

Ein besonderer Besuch in der Wohngemeinschaft „Leben in der Alten Wasserburg“

Heute durften wir in unserer ambulant betreuten Wohngemeinschaft „Leben in der Alten Wasserburg“ einen ganz besonderen Gast willkommen heißen: Prof. Dr. Grönemeyer besuchte unsere Einrichtung und nahm sich dabei mehr als zwei Stunden Zeit, um unsere Wohngemeinschaft, unser Betreuungskonzept und die dahinterstehende Struktur kennenzulernen.

Mit großer Aufmerksamkeit und echtem Interesse informierte er sich über unsere tägliche Arbeit sowie über die besonderen Anforderungen und Chancen in der Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Da Prof. Dr. Grönemeyer selbst Mediziner und Buchautor zum Thema Demenz ist, entwickelte sich ein sehr offener, fachlich interessanter und zugleich menschlich bereichernder Austausch. Auch für unser Team waren diese Gespräche von großem Wert.

Ermöglicht wurde dieser Besuch durch unseren Ersten Bürgermeister des Marktes Tettau, Peter Ebertsch, der mit Prof. Dr. Grönemeyer seit über 15 Jahren freundschaftlich verbunden ist. Für diese besondere Begegnung sind wir sehr dankbar.

Unser herzlicher Dank gilt Herrn Prof. Dr. Grönemeyer für seine Zeit, seine Zugewandtheit und sein ehrliches Interesse an unserer Arbeit. Es ist für uns eine schöne Bestätigung und Wertschätzung, wenn Menschen mit so viel Erfahrung und Fachwissen unsere Einrichtung besuchen und mit uns ins Gespräch kommen.

Bei selbstgebackenem Kuchen fand der Besuch schließlich einen besonders schönen Ausklang. In angenehmer Atmosphäre konnten die begonnenen Gespräche weitergeführt und vertieft werden.

Dieser Tag wird uns als wertvolle Begegnung und als schöne Anerkennung unserer täglichen Arbeit in Erinnerung bleiben.

Anbei eine persönliche Nachricht von Professor Dr. Grönemyer an Peter Ebertsch nach dem Besuch:

Lieber Peter, das war ein wirklich schönes Wiedersehen und berührende Einblicke in Deine bisherige Schaffenskraft! Herzlichen Dank auch an das so sympathische und engagierte Demenzteam, das Großartiges leistet! Ein großes Vorbild für die Welt!
Liebe Grüße
Dietrich

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Schulberg 5
Tettau
96355

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