Ani.Motion - Institut für tiergestützte Interventionen

Ani.Motion - Institut für tiergestützte Interventionen ISAAT-akkreditierte Weiterbildung tiergestützte Interventionen, Ausbildung Therapiebegleithunde-Team Unsere Ausbildungen sind ISAAT-akkreditiert.

Das Institut für tiergestützte Interventionen bietet Fort- und Weiterbildungen in tiergestützten Interventionen an: Fachkraft für tiergestützte Interventionen und Therapiebegleithundeteam Ausbildung. Der Kontakt zur Natur ist für uns Menschen immer weniger Teil unseres Alltags. Wir leben heute in einer Industriegesellschaft und leiden zunehmend unter den negativen Auswirkungen eines stressigen und

herausfordernden Berufslebens. Der professionell begleitete Kontakt zu Tieren kann hierbei wirklich heilsam sein. Möchtest du deine Liebe zur Natur und zu Tieren mit deinem beruflichen Profil vereinen? Dann kontaktiere uns und informiere dich über unsere Ausbildungen. Wir freuen uns auf dich!

Hast du Interesse an einer Infoveranstaltung via Zoom zur Fachkraftausbildung für tiergestützte Interventionen (Start Fe...
11/05/2026

Hast du Interesse an einer Infoveranstaltung via Zoom zur Fachkraftausbildung für tiergestützte Interventionen (Start Feb 2027)?

09/05/2026

Tiergestützt verstehen: Wohin entwickelt sich die tiergestützte Intervention? Zum ersten Mal erscheint „Tiergestützt-Der Podcast“ nicht nur als Podcast zum Hören, sondern auch als Videofolge.
Chris und Rainer werfen gemeinsam einen persönlichen und fachlichen Blick auf die Entwicklung der tiergestützten Interventionen – zwischen Professionalisierung, Vielfalt und offenen Fragen für die Zukunft.

Im Gespräch geht es um die Entwicklung des Feldes in den vergangenen Jahren, die Spannungsfelder zwischen Wissenschaft, Praxis und Esoterik sowie um die Frage, wie viel Struktur und Regulierung tiergestützte Arbeit überhaupt braucht. Die beiden sprechen über Aus- und Weiterbildungen, Professionalisierung, Akkreditierung, tierethische Verantwortung und darüber, warum tiergestützte Interventionen bis heute ein so heterogenes Feld geblieben sind.

Dabei treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander: langjährige Erfahrung, Hochschulkontext, Psychotherapie, Soziale Arbeit und praktische Ausbildungsarbeit. Entstanden ist ein offenes Gespräch über Chancen, Herausforderungen und mögliche Entwicklungen bis 2030.

Eine Folge über Haltung, Verantwortung und die Zukunft tiergestützter Interventionen – erstmals auch im Videoformat.

30/04/2026

Viertes Wochenende der Ausbildung zur Fachkraft für tiergestützte Interventionen in Titisee Neustadt - Kommunikation als Basis und Schlüssel für gelingende Zusammenarbeit mit Tier und Klient*innen

Ein intensives und unglaublich wertvolles Ausbildungswochenende liegt hinter uns in der Ausbildung zur Fachkraft für tie...
14/04/2026

Ein intensives und unglaublich wertvolles Ausbildungswochenende liegt hinter uns in der Ausbildung zur Fachkraft für tiergestützte Interventionen 🐾✨

Am Freitag durften unsere Teilnehmenden mit **Bettina Mutschler tief in das Thema **Entwicklungsphasen – von der Geburt bis ins Senior*innenalter eintauchen. Am Beispiel des Hundes wurde anschaulich vermittelt, wie sich Lebens- und Entwicklungsphasen gestalten und wie dieses Wissen auf andere Tierarten übertragen werden kann.

Gerade in der tiergestützten Arbeit ist dieses Wissen von zentraler Bedeutung:
Nur wenn wir verstehen, in welcher Entwicklungsphase sich unsere Tiere befinden, können wir ihren Bedürfnissen wirklich gerecht werden – von der Auswahl des passenden Tieres über Sozialisierung und Lernprozesse bis hin zur gemeinsamen Arbeit im Setting und der Begleitung im Alter. 🐶🐴🐰
Denn jede Lebensphase bringt eigene Möglichkeiten, Grenzen und Bedürfnisse mit sich.

Am Samstag folgte das Seminar zu den veterinärmedizinischen Grundlagen mit Dr. Anja Dolder, Veterinärmedizinerin und Fachkraft für tiergestützte Interventionen. Hier erhielten die Teilnehmenden intensive Einblicke in die Grundlagen der Tiergesundheit, Prävention und Hygiene.

Von Hygienemanagement über gesundheitliche Risiken bis hin zu einem fundierten Risikomanagement und wichtigen Maßnahmen der Ersten Hilfe am Tier – das Wochenende war geprägt von praxisnahem Wissen, fachlicher Tiefe und einem starken Bewusstsein für Verantwortung. ❤️‍🩹

Ein rundum bereicherndes Wochenende für alle Beteiligten. Danke an unsere Referentinnen.

Veterinärmedizin ErsteHilfeAmTier Risikomanagement LernenMitTieren Hund TiergestützteArbeit

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05/04/2026

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Ob im Familienkontext oder in der hundegestützten Intervention – die Zauberleine ist für uns eine echte Empfehlung von Herzen (unbezahlte Werbung).
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05/04/2026

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Ob im Familienkontext oder in der hundegestützten Intervention – die Zauberleine ist für uns eine echte Empfehlung von Herzen (unbezahlte Werbung).
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Leckerli geben – aber was wird damit vermittelt?Genau dieser Frage widmen wir uns in unserer neuen Dialog-Folge gemeinsa...
04/04/2026

Leckerli geben – aber was wird damit vermittelt?

Genau dieser Frage widmen wir uns in unserer neuen Dialog-Folge gemeinsam mit Karin Jansen.

Dabei geht es ausdrücklich nicht um ein richtig oder falsch.
Wer mit Leckerli, Markerworten oder positiver Verstärkung arbeitet, verfolgt meist eine wertschätzende und gewaltfreie Haltung – und das ist zunächst etwas sehr Positives.

Gleichzeitig lädt die Folge dazu ein, bewusst hinzuschauen:

Welche Botschaft entsteht dabei für Hund und Mensch?
Was wird über Beziehung, Mitarbeit und Freiwilligkeit vermittelt?
Und was verändert sich, wenn ein Hund sich aus eigener Motivation heraus einbringt?

Es geht nicht darum, Leckerli grundsätzlich infrage zu stellen.
Vielmehr darum, die eigene Haltung und Wirkung im tiergestützten Setting zu reflektieren.

Eine Folge zum Nachdenken, Einordnen und Weiterdenken.

🎧 Jetzt reinhören

positiveverstärkung pädagogik beziehung hundearbeit

Wie würde es dir in so einer Situation gehen?Wenn du „als Belohnung“ für  jede Frage, jede Formulierung oder jede Handlu...
03/04/2026

Wie würde es dir in so einer Situation gehen?

Wenn du „als Belohnung“ für jede Frage, jede Formulierung oder jede Handlung 1 Euro bekommst?

Würdest du beginnen zu überlegen, was du tun musst, damit du diese „Belohnung“ bekommst? Würdest du verschiedene Sätze ausprobieren?

Würde sich vielleicht Unsicherheit einschleichen, wenn du nichts bekommst?

Mich interessiert bei diesem Gedankenexperiment vor allem das innere Erleben:
Wie verändert sich das eigene Gefühl, wenn ständig die Frage mitschwingt, wofür es die nächste Belohnung gibt?

Ich bin gespannt:
Was würde das mit dir machen?

Schreib es gern in die Kommentare ⬇️ Mehr dazu morgen in unserem „tiergestützt-der Podcast mit Rainer Wohlfarth und Karin Jansen.
kommunikation perspektivwechsel selbstreflexion

Zweites Wochenende - weiter mit Ethologie, Domestikation und RassenIm zweiten Teil des Wochenendes haben wir uns zunächs...
16/03/2026

Zweites Wochenende - weiter mit Ethologie, Domestikation und Rassen

Im zweiten Teil des Wochenendes haben wir uns zunächst mit der Ethologie, also der Verhaltensforschung, beschäftigt. Dabei ging es unter anderem um die Frage: Was macht eigentlich ein Ethologe – und warum ist diese Perspektive für die tiergestützte Arbeit so wichtig?

Ein zentraler Punkt war, Verhalten nicht sofort zu interpretieren oder zu bewerten. Stattdessen haben wir geübt, Verhaltensweisen zunächst genau zu beobachten und zu beschreiben und sie möglichen Funktionskreisen zuzuordnen. Erst im nächsten Schritt stellen wir uns die Frage, was ein Verhalten bedeuten könnte. Gerade in der tiergestützten Intervention ist diese Haltung wichtig, um Tiere nicht vorschnell zu missverstehen.

Anschließend haben wir uns mit Domestikation beschäftigt – also damit, wie aus Wildtieren Haustiere geworden sind. Dabei haben wir auch klar unterschieden zwischen Wildtier, zahmem Tier und Haustier. Schnell wurde deutlich, dass wir in der tiergestützten Intervention nicht mit Wildtieren arbeiten möchten. Haustiere verfügen durch die Domestikation über eine veränderte Umweltwahrnehmung und sind dadurch in der Lage, viele Aspekte unseres menschlichen Lebens mitzugehen, die für Wildtiere kaum möglich wären.

Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema Rassen, vor allem bei Hunden. Wir haben uns angeschaut, welche rassetypischen Verhaltensweisen es geben kann und welche Hundetypen möglicherweise gut zu bestimmten Aufgaben in der tiergestützten Arbeit passen – und bei welchen Hunden diese Arbeit vielleicht weniger gut zu ihren Anlagen passt.

Zum Abschluss haben wir dazu einen kleinen Beobachtungsversuch gemacht: Sechs Hunde bekamen nacheinander dieselbe Aufgabe, und wir haben beobachtet, wie unterschiedlich sie damit umgehen. Besonders spannend war zu sehen, wie deutlich sich manche rassetypischen Tendenzen zeigten – etwa beim territorial veranlagten Hovawart im Vergleich zu den Huskys oder bei Labrador, Pudel und Labradoodle.

So konnten wir das Wochenende mit vielen neuen Erkenntnissen und neuen Perspektiven für die tiergestützte Praxis abschließen

Am zweiten Wochenende unserer Fachkraftausbildung TgI haben wir uns intensiv mit den ethischen Grundlagen tiergestützter...
16/03/2026

Am zweiten Wochenende unserer Fachkraftausbildung TgI haben wir uns intensiv mit den ethischen Grundlagen tiergestützter Interventionen beschäftigt.

Gemeinsam haben wir Fragen zu Ethik und Moral im Umgang mit Tieren diskutiert, einen Blick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen geworfen und uns mit den vier Prinzipien nach Beauchamp und Childress auseinandergesetzt. Dabei ging es auch ganz praktisch um Fragen wie: Wie können Tiere in der Arbeit „Nein sagen“? Wie erkennen wir dieses Nein – und wie schaffen wir Rahmenbedingungen, in denen Freiwilligkeit und Rückzug überhaupt möglich sind?

Wir haben darüber nachgedacht, was Autonomie, Freiwilligkeit und Gerechtigkeit im Kontext tiergestützter Interventionen bedeuten können und welche Verantwortung wir als Fachkräfte dabei tragen.

Am Samstagmorgen richtete sich der Blick dann auf tiergerechte Haltung. Ausgangspunkt war die Speziesliste der ISAAT: Mit welchen Tierarten arbeiten wir eigentlich in tiergestützten Interventionen? Anhand verschiedener Tiere haben wir gemeinsam überlegt, wie wir sie in unserer Haltung und in der Arbeit so unterstützen können, dass sie ihre Grundbedürfnisse und weiteren Bedürfnisse möglichst naturverbunden erfüllen können.

Ein Wochenende voller Reflexion, Austausch und wichtiger Grundlagen für eine verantwortungsvolle tiergestützte Praxis.

Bindung spielt eine zentrale Rolle in tiergestützten Interventionen.In der zweiten Folge unseres Tiergestützt DIALOGs mi...
14/03/2026

Bindung spielt eine zentrale Rolle in tiergestützten Interventionen.
In der zweiten Folge unseres Tiergestützt DIALOGs mit der Bindungsexpertin Bettina Mutschler richten wir den Blick auf die Bedeutung von Bindungserfahrungen im Kontakt mit Tieren.

Aufbauend auf die Grundlagen der Bindungstheorie aus der ersten Folge sprechen wir darüber,
wie Tiere Menschen ermöglichen können, Erfahrungen von Sicherheit, Zuwendung und Koregulation zu machen – besonders dann, wenn frühere Beziehungserfahrungen belastend oder unsicher waren.

Dabei geht es auch um zentrale Fragen tiergestützter Interventionen:
• Welche Rolle spielt der Rahmen einer Intervention?
• Welche Verantwortung trägt die Fachkraft?
• Warum ist die freiwillige Begegnung zwischen Mensch und Tier so bedeutsam?

Eine Folge zum Verstehen, Einordnen und Reflektieren – und darüber, welche Impulse sich aus der Bindungstheorie für tiergestützte Praxis ableiten lassen.

🎧 Jetzt reinhören!

Adresse

Schillerstraße 6
Titisee-Neustadt
79822

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