Osteopathie Quehenberger

Osteopathie Quehenberger Die traditionelle Osteopathie in seiner Philosophie ist mein Antrieb, nach Dr. Andrew Taylor Still. Ich liebe das Lernen und Lehren.

Osteopathiepraxis mit Schwerpunkt in der Kinder- und Frauenheilkunde. In meiner atmosphärischen Praxis steht mein Patient*In im Mittelpunkt. Meine Spezialisierung liegt in der Frauen- und Kinderheilkunde. Als Dozent am DOK darf ich die angehenden Osteopath*Innen auf deren Weg begleiten. In meiner Freizeit liebe ich es die Zeit mit meiner Familie zu verbringen und erhole mich bei sportlichen Aktivitäten.

07/01/2026

Nicht jede Beschwerde braucht mehr Aktivität.
Manchmal braucht der Körper zuerst Raum.

Entlastung:
– verändert Druckverhältnisse
– verbessert Wahrnehmung
– schafft Voraussetzung für Regulation

Aktivierung ist wichtig –
aber erst nach Entlastung, nicht davor.

👉 Reihenfolge entscheidet.





06/01/2026

Warum Training Beschwerden manchmal verstärkt

Training ist nicht per se falsch –
aber Zeitpunkt, Technik und Zielstruktur sind entscheidend.

In der Schwangerschaft geht es oft nicht darum,
mehr Kraft aufzubauen,
sondern um Regulation, Anpassung und Loslassen.

Gerade der Beckenboden:
– braucht Beweglichkeit und Koordination,
– nicht dauerhaftes Anspannen,
– nicht „immer aktiv“.

Für die Geburt bedeutet Beckenboden nicht kräftig sein,
sondern nachgeben, reagieren und loslassen können.

Training kann hilfreich sein –
wenn es Technik verbessert,
Druck reguliert
und den Körper vorbereitet,
statt ihn weiter zu verspannen.

👉 Reihenfolge, Ziel und Wahrnehmung entscheiden.





05/01/2026

Im Liegen fehlt dem Körper oft das,
was im Alltag hilft: Bewegung, Wechsel, Ausgleich.

Beschwerden entstehen nicht zufällig,
sondern durch veränderte Druck-
und Spannungsverhältnisse.

Nicht jede Position ist für jede Phase geeignet.





04/01/2026

Viele Beschwerden entstehen nicht plötzlich.
Sie entwickeln sich, wenn Anpassung
über längere Zeit nicht mehr ausreicht.

Nicht jede Beschwerde bedeutet „etwas stimmt nicht“.
Oft bedeutet sie:
Der Körper braucht Entlastung, Umorganisation
oder Unterstützung.

Symptome sind häufig spät,
die Veränderung beginnt früh.





03/01/2026

Nicht jedes Weinen,
nicht jede Vorliebe,
nicht jede Unruhe
ist ein Behandlungsgrund.

Entscheidend ist das Gesamtbild:
– Veränderung über Zeit
– Bewegungsvielfalt
– Regulation zwischen Anspannung & Ruhe

Osteopathie kann begleiten –
aber sie ersetzt keine Entwicklung
und keine medizinische Abklärung, wenn nötig.





02/01/2026

Stillen ist mehr als Saugen.
Es ist ein Zusammenspiel aus Spannung, Atmung und Bewegung.
Mama und Kind stehen im Fokus.
Nicht jede Schwierigkeit ist ein Problem.
Entscheidend ist:
– Kann sich etwas verändern?
– Wird Stillen mit der Zeit leichter?
– Gibt es Wechsel zwischen Anspannung und Ruhe?

Regulation entsteht nicht sofort –
sie entwickelt sich.





01/01/2026

Babys müssen nicht symmetrisch starten.
Entwicklung bedeutet zuerst Bevorzugung,
dann Variation.

Nicht jede Lieblingsseite ist ein Problem.
Wichtig ist:
– Veränderung über Zeit
– Bewegungsvielfalt
– das Gesamtbild

Beobachtung vor Bewertung.





Letzter Praxistag für dieses Jahr. Danke an alle 🙏
31/12/2025

Letzter Praxistag für dieses Jahr. Danke an alle 🙏

30/12/2025

Unruhe bedeutet nicht automatisch,
dass etwas „falsch“ ist.

Babys brauchen Unterstützung,
um ihr Nervensystem zu regulieren.

Nähe, Haltung und Bewegung
können dabei helfen,
Downregulation zu ermöglichen.

In diesem Video zeige ich
anhand einer Puppe,
wie Tragemöglichkeiten
Regulation unterstützen können –
ohne Technik, ohne Druck.

Nicht als Methode,
sondern als Angebot an das Nervensystem.





30/12/2025

Unruhe gehört zur Entwicklung dazu.
Babys müssen Reize, Bewegung und Nähe
erst lernen zu regulieren.

Nicht jede Unruhe ist ein Zeichen
für ein strukturelles Problem.

Entscheidend ist:
– Veränderung über Zeit
– Wechsel zwischen Anspannung und Ruhe
– das Gesamtbild

Beobachtung schafft oft mehr Sicherheit
als vorschnelle Bewertungen.





29/12/2025

Ein Baby fällt fast nie aus „Unachtsamkeit“,
sondern aus alltäglichen Routinen.

Wickeln, Sofa, Bett –
kurz umgedreht, kurz etwas geholt.

Wichtig zu wissen:
Babys drehen sich nicht willkürlich.
Aber durch Muskelanspannung und Reflexaktivität
kann sich auch ein ein bis zwei Wochen altes Baby
unwillkürlich drehen oder abstützen –
oft früher, als man erwartet.

Deshalb gilt:
👉 Bodendecken sind deutlich sicherer
als erhöhte Flächen.

Dieses Video soll keine Angst machen,
sondern für Wahrnehmung sorgen.

Im nächsten Beitrag:
👉 Was nach einem Sturz wichtig ist –
und wann Beobachtung ausreicht.



26/12/2025

Abschluss dieser Reihe zum Beckenboden.

In den letzten Beiträgen ging es nicht um einzelne Übungen,
sondern um Zusammenhänge.

Viele einfache Übungen wirken nur dann,
wenn der Körper vorbereitet ist
und wieder miteinander kommuniziert.

Wahrnehmung ist dabei entscheidend:
Brustkorb, Bauch und Becken arbeiten nicht isoliert,
sondern als Einheit.

Deshalb zeige ich hier bewusst kein Übungsvideo,
sondern die Hintergründe,
warum Reihenfolge und Wahrnehmung
vor Intensität kommen.

👉 Wenn du eine strukturierte Übersicht möchtest
mit je zwei unterstützenden Übungen pro Schritt:
Kommentiere „Integration“.

Adresse

Sparkassenplatz 1/3. OG
Traunstein
83278

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 20:00
Dienstag 08:30 - 20:00
Mittwoch 08:30 - 20:00
Donnerstag 08:30 - 20:00
Freitag 08:30 - 16:00
Samstag 09:30 - 13:00

Telefon

+4915170669615

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