Naturheilpraxis Gesund und Entspannt

Naturheilpraxis Gesund und Entspannt Als Expertin für hormonelle Turbulenzen, Schmerz- und Stresserkrankungen begleite ich Sie von Frau zu Frau durch stressige Zeiten.

Für Unterstützung bei Frauenbeschwerden, Schmerzen, Burnout, rufen Sie mich gerne unverbindlich an.
0151 178 05919

Was haben Essanfälle mit Erschöpfung und den Hormonen zu tun? Viel mehr, als wir alle denken. Denn die Ernährung zu redu...
09/04/2026

Was haben Essanfälle mit Erschöpfung und den Hormonen zu tun?

Viel mehr, als wir alle denken.

Denn die Ernährung zu reduzieren ist nicht immer nur eine Frage des Willens.

Dauerstress ist eine hormonelle Reaktion, die über unsere Stressdrüsen, die Nebennieren gesteuert wird. Langjährige Überlastung bringt also auch das Energiesystem des Körpers aus dem Gleichgewicht. Diese Stressdrüsen sind wichtig für den Umgang mit Stress und für die Bereitstellung von Energie.

Dauert die Belastung jedoch lange an, zum Beispiel durch anhaltenden Stress, zu wenig Schlaf, seelische Belastungen oder eine Erkrankung, dann arbeiten die Nebennieren weniger zuverlässig.

Dadurch stehen dem Körper diese unterstützenden Hormone nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung. Gleichzeitig bleibt der Energiebedarf hoch, denn lebenswichtige Funktionen wie Herzschlag, Denken, Bewegung und Abwehrkräfte und das Meistern des immer anspruchsvoller werdenden Alltags müssen weiterhin aufrechterhalten werden.

In dieser Lage sucht sich der Körper einen anderen Weg, um Energie zu bekommen. Essen wird zur wichtigsten äußeren Energiequelle.

Besonders Zucker und leicht verdauliche Kohlenhydrate liefern schnell Energie. Sie können Müdigkeit und Erschöpfung kurzfristig überdecken. Deshalb verspüren viele Betroffene häufig Hunger, vor allem auf Süßes oder kohlenhydratreiche Lebensmittel, oder sie haben das Bedürfnis, regelmäßig zu essen, um ein Absinken der Energie zu vermeiden.

Wenn die körpereigene Energieversorgung mit Stress- bzw Energiehormonen nicht mehr ausreichend funktioniert, greift der Körper verstärkt auf Energie von außen zurück. Das ist ein sinnvoller Schutzmechanismus, damit der Alltag überhaupt noch bewältigt werden kann.

Aber: häufiges Essen und starke Schwankungen des Blutzuckers können den Stoffwechsel zusätzlich beanspruchen und die Erschöpfung verstärken. Es entsteht ein Kreislauf aus Müdigkeit, Hunger und kurzfristiger Energiezufuhr. Frauen trifft dies leider viel stärker und ganz besonders ab ca Mitte 40. Denn dann sinken auch die Sexualhormone ab.

Wir müssen also bei der hormonellen Stressachse und vor allem unserem Lebensrhythmus anfangen und nicht mit Intervallfasten.

Wer dabei Begleitung möchte, kann sich noch bis zum Wochenende in der Wechsel-Zeit-Light-Gruppe anmelden.

Regina Fischer, Heilpraktikerin vom Hormondetektivbuero.de

Östrogen-Facts: Was viele nicht wissenÖstrogene sind echte Multitasker im Körper, denn sie beeinflussen nicht nur den Zy...
08/04/2026

Östrogen-Facts: Was viele nicht wissen

Östrogene sind echte Multitasker im Körper, denn sie beeinflussen nicht nur den Zyklus, sondern auch Leber, Stoffwechsel und Nervensystem.

Leber & Cholesterin
- Fördern den Abbau von LDL („schlechtes“ Cholesterin)
- Unterstützen die Bildung von HDL („gutes“ Cholesterin)
- Sinkendes Testosteron kann das Verhältnis allerdings ebenfalls verschlechtern

Wichtig: das Gleichgewicht
Nicht nur einzelne Werte zählen, denn entscheidend ist das Zusammenspiel:
- Niedriges Progesteron bei normalem Östrogen → relative Östrogendominanz
- Kann das Nervensystem „überaktiv“ machen

Mögliche Folgen
- Einschlafprobleme
- Unruhiger Schlaf
- Nächtliches Grübeln
- Mehr Stress durch erhöhtes Cortisol

Unterschätzt: DHEA
- Wichtig für Stoffwechsel, Entzündung & Insulinsensitivität
- Niedrige Werte wirken sich eher negativ aus

Östrogen entsteht auch außerhalb der Eierstöcke
Bis zu 10 - 30 % werden schätzungsweise z. B. gebildet durch:
- Körperfett
- Stress
- Insulin
- Entzündungen

👉 Fazit: Entscheidend ist nicht nur ein Hormon sondern das Gleichgewicht im gesamten Hormonsystem.

Im Hormondetektivbüro geht es nicht um schnelle Lösungen oder starre Konzepte.

- Sondern um dich.

- Deine Geschichte.

- Und das, was dein Körper wirklich braucht.

- Mehr als Hormone.

- Mehr als Programme.

Eine individuelle Begleitung, die Zusammenhänge versteht
und deine Gesundheit wieder tragfähig macht.

Wenn du dich in diesen Worten wiederfindest und dir eine fundierte, persönliche Unterstützung wünschst,

👉 „…dann melde dich gerne bei mir.“
Ruf mich gerne an: 0151 178 05919

Regina Fischer, Heilpraktikerin für ganzheitliche Hormonbalance und Frauengesundheit.

Naturheilpraxis in Bad Orb und online Mentoring

05/04/2026

Ein friedliches Osterfest

Schlafprobleme als unterschätzter Faktor auch für den Stoffwechsel:Schlechter Schlaf ist einer der häufigsten, aber oft ...
02/04/2026

Schlafprobleme als unterschätzter Faktor auch für den Stoffwechsel:
Schlechter Schlaf ist einer der häufigsten, aber oft unterschätzten Gründe für Gewichtszunahme in den Wechseljahren.

Nächtliches Aufwachen, Schwitzen oder das Gefühl, „nicht richtig zu regenerieren“, bringen den Hormonhaushalt zusätzlich durcheinander.

Der Körper steht dann dauerhaft unter Stress und genau das bremst den Stoffwechsel und fördert die Fetteinlagerung. Nicht zuletzt auch deshalb, weil der Blutzucker ein Wörtchen mitzureden hat.

Oft wurde schon vieles ausprobiert. Doch ohne den Blick auf das Zusammenspiel der Hormone bleibt die Ursache unklar.

Genau hier setzt ein gezielter, individueller Ansatz an:
Verstehen, was im Körper passiert und darauf abgestimmt handeln.

👉 Kleine Veränderungen können hier bereits spürbare Effekte haben. Zum Beispiel abends das Handy, Tablet oder den PC bewusst 2 Stunden vorm zu Bettgehen weglegen. Keine technischen Geräte im Schlafzimmer, keinen Fitnesstracker nachts am Körper tragen. Das Schlafzimmer gut abdunkeln und für frische Luft sorgen. Und vor allem: keinen Kaffee mehr ab dem späten Vormittag trinken. Denn gerade bei einem trägen Stoffwechsel hält die cortisolanregende Wirkung oft bis zu 10 Stunden an.

Vereinbare gerne einen kostenlosen, 15-minütigen Kennenlerntermin per Telefon, wenn Du wissen willst, wie ich Dich und Deine Hormone ganzheitlich unterstützen kann. Ich freue mich auf Dich. Regina Fischer, Heilpraktikerin vom Hormondetektivbuero

https://calendly.com/praxis-gesundundentspannt/30min?month=2026-04

Bei all der Werbung für Wundermittel fragt man sich oft genug: ist heute denn der 1. April? Eine Kapsel lässt Bauchfett ...
01/04/2026

Bei all der Werbung für Wundermittel fragt man sich oft genug: ist heute denn der 1. April? Eine Kapsel lässt Bauchfett schmelzen. Nimm dies gegen Falten. Nimm dies und Du fühlst Dich voller Energie. Nimm dies und Deine jahrelangen Fibroschmerzen sind verschwunden. Ganz ehrlich. Viele Beschwerden sind über Jahre gewachsen. Und auch Wechseljahre sind ein langer Weg, der durch unseren Lebensstil, das jahrelange Über-die-eigenen-Grenzen-gehen geprägt wurden. Ernährungsumstellung, Ordnungstherapie und Co kann man leider nicht durch Wundermittel ersetzten. Deshalb bleibe ich hier bei dem Bild und meinem Ansatz: Bauchfett, Hitzewallungen und innere Unruhe“
Viele Frauen erleben in den Wechseljahren eine Kombination aus:

– zunehmendem Bauchfett
– Hitzewallungen
– innerer Unruhe oder Gereiztheit

Diese Symptome hängen oft zusammen. Sinkendes Progesteron und schwankendes Östrogen beeinflussen nicht nur den Stoffwechsel, sondern auch das Temperaturgefühl und das Nervensystem.

Kommt dann noch Stress hinzu, verstärken sich diese Beschwerden häufig. Wobei Stress eher der Treiber der Symptome ist. Also die Wurzel des Übels….

👉 Der Ansatz sollte daher immer ganzheitlich sein nicht nur auf ein Symptom schauen. Und Stressbalance, eine gute Tagesstruktur sowie eine angepasste, gesunde Ernährung sind und bleiben wichtige Faktoren.

Hormonbalance ist keine Frage des Alters oder des Geschlechts.Nachdem ich kürzlich erst einen Beitrag über Schilddrüsene...
28/03/2026

Hormonbalance ist keine Frage des Alters oder des Geschlechts.

Nachdem ich kürzlich erst einen Beitrag über Schilddrüsenerkrankungen bei Männern geschrieben habe, möchte ich das Thema heute noch einmal aufgreifen und den Blick auf die Bedeutung der hormonellen Balance in allen Lebensphasen richten.

Denn Hormonbalance beginnt bereits bei Zyklusunregelmäßigkeiten, reicht über den Kinderwunsch und Phasen hoher Leistungsanforderung bis hin zu den Wechseljahren und endet keineswegs danach. Wer meine Beiträge regelmäßig liest, weiß ja bereits, wie eng das Zusammenspiel von Stresshormonen, Sexualhormonen, Schilddrüse sowie Darm und Leber und auch dem Blutzucker miteinander verknüpft ist.

Wie kann man sich das einfach vorstellen?:

Langfristiger Stress wirkt sich direkt auf das Hormonsystem aus. Davon betroffen sind sowohl Männer als auch Frauen, jedoch zeigen sich die Auswirkungen unterschiedlich. Bei Frauen führt chronischer Stress häufig dazu, dass insbesondere das Progesteron unverhältnismäßig sinkt. Dieses Hormon spielt eine zentrale Rolle für einen stabilen Zyklus, die Zykluslänge und die Qualität der Gebärmutterschleimhaut.
Und das in jedem Alter. Aber je älter wir werden und je größer der Stresspegel, umso mehr trifft es uns.

Gerät das Verhältnis zwischen Progesteron und Östrogen aus dem Gleichgewicht, können Beschwerden wie PMS oder Zyklusstörungen auftreten. Progesteron sorgt zudem dafür, dass die Gebärmutterschleimhaut gut aufgebaut und stabil ist.
Ein wichtiger Faktor auch beim Kinderwunsch.

Ein weiterer zentraler Bestandteil dieses Systems ist die Schilddrüse. Sie steht in enger Wechselwirkung mit Stress- und Sexualhormonen. Häufig beschreibe ich dieses Zusammenspiel als „Hormonorchester“ . Oder man kann es sich aber auch wie eine Waage vorstellen: Sobald ein Bereich aus dem Gleichgewicht gerät, müssen andere kompensieren.

Die Schilddrüse nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Sie beeinflusst unter anderem den Energiehaushalt und viele grundlegende Körperfunktionen. Gerade in Phasen wie Kinderwunsch oder Schwangerschaft steigt ihre Bedeutung zusätzlich, da sie in gewisser Weise „für zwei“ arbeitet. Umso wichtiger ist es, dass sie nicht nur irgendwie ausreichend, sondern optimal funktioniert.

Um die Schilddrüse bestmöglich zu unterstützen, reicht es jedoch nicht aus, nur ihre Werte isoliert zu betrachten. Entscheidend ist das Zusammenspiel mit den anderen Hormonen sowie eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen. Ebenso spielen Magen, Darm und Leber eine wesentliche Rolle, da sie maßgeblich an der Regulation und Umwandlung von Hormonen und damit auch von Schilddrüsenhormonen, beteiligt sind.

Du möchtest verstehen, was in deinem Körper passiert und wieder mehr Balance finden?
Dann lass uns darüber sprechen.

📍 Termine vor Ort in Bad Orb oder online möglich
💬 Kostenloses 15-minütiges Erstgespräch per Telefon zum Kennenlernen

👉 Buche dir jetzt deinen Termin und starte deinen Weg zurück in die Balance.

https://calendly.com/praxis-gesundundentspannt/30min?month=2026-03

Warum basische Ernährung dein Gewicht beeinflusst – besonders in den Wechseljahren „Ich esse doch gar nicht mehr als frü...
27/03/2026

Warum basische Ernährung dein Gewicht beeinflusst – besonders in den Wechseljahren

„Ich esse doch gar nicht mehr als früher…“
Und trotzdem verändert sich dein Körper.

Gerade in den Stoff-Wechsel-Jahren reagiert dein System sensibler:
auf Zucker, Stress, Schlafmangel und stark verarbeitete Lebensmittel.

Die Folge:
Dein Stoffwechsel gerät aus dem Gleichgewicht
Entzündungen im Körper nehmen zu
Dein Gewicht lässt sich schwerer regulieren

Und genau hier setzt eine basenfreundliche Ernährung an:

✨ Sie entlastet deinen Stoffwechsel
✨ Sie wirkt entzündungsregulierend
✨ Sie unterstützt deinen Körper dabei, wieder in Balance zu kommen

Es geht nicht um Verzicht oder strenge Regeln.
Sondern darum, deinem Körper das zu geben, was er jetzt wirklich braucht.

💛 Und wenn du tiefer gehen möchtest:
In meiner begleiteten Gruppe Stoff-Wechsel-Zeit lernst du Schritt für Schritt,
wie du deinen Körper wirklich unterstützt.

👉 Sichere dir jetzt deinen Platz – bis 30.3 gilt der Frühbucherrabatt. Infos: https://www.hormondetektivbuero.de/events-webinare-gruppen/

Starke Wechseljahresbeschwerden fangen nicht mit 50 an. Hormonstürme haben ihren Anfang schon viel früher genommen.Oft b...
25/03/2026

Starke Wechseljahresbeschwerden fangen nicht mit 50 an. Hormonstürme haben ihren Anfang schon viel früher genommen.

Oft beginnt alles mit Stress, der nie wirklich verarbeitet wurde. Mit einer Darmbalance, die aus dem Gleichgewicht geraten ist, ohne je gezielt unterstützt zu werden. Mit Nährstoffdefiziten, die lange unbemerkt geblieben sind. Und mit emotionalen Mustern, die keinen Raum zur Auflösung gefunden haben.

Wenn sich schließlich hormonelle Veränderungen in Befunden oder spürbaren Beschwerden zeigen, ist die eigentliche Ursache häufig über Jahre hinweg entstanden. Die Hormone sind dabei nicht der Ursprung sondern eher der letzte Dominostein, der ins Fallen gerät. In einer Phase, in der der Körper sich umstellt.

Wechseljahreschaos ist nur das, was sich in einer Phase der Veränderungen zeigt.

Regina Fischer, Heilpraktikerin, Dozentin, Autorin vom Hormondetektivbuero.de - Praxis in Bad Orb - online Mentoring, Webinare

Hashimoto betrifft nicht nur Frauen – auch Männer sind betroffen und Symptome werden leider noch zu oft  auf Stress gesc...
23/03/2026

Hashimoto betrifft nicht nur Frauen – auch Männer sind betroffen und Symptome werden leider noch zu oft auf Stress geschoben. Und eine gezielte Diagnose verzögert sich.

Hashimoto-Thyreoiditis wird eher als typische Autoimmunerkrankung bei Frauen wahrgenommen.

Tatsächlich zeigt sich diese Erkrankung jedoch auch bei Männern. Wird aber vermutlich noch später erkannt als bei Frauen.

Ein Grund dafür liegt in der unspezifischen Hashimoto-Symptomatik, die häufig anderen Ursachen wie Stress, beruflicher Belastung oder altersbedingten Veränderungen zugeschrieben wird.

Typische Anzeichen bei Männern können sein:

- anhaltende Müdigkeit und reduzierte Leistungsfähigkeit

- verminderte körperliche Belastbarkeit und Regeneration

- Gewichtszunahme trotz unveränderter Lebensweise

- Konzentrationsstörungen („Brain Fog“)

- Antriebslosigkeit und reduzierte Motivation

- oftmals auch unspezifische allergische Reaktionen.

Da diese Symptome schleichend auftreten, bleibt die zugrunde liegende Schilddrüsenproblematik häufig lange unentdeckt.

Denn solange die Schildddrüse bzw der Hashimoto entzündet oder überfunktionierend ist, hat Man(n) ja echte Power.

Kippt die Schilddrüse dann aber irgendwann, wird es unangenehm.

Eine frühzeitige und differenzierte Betrachtung der Schilddrüsenfunktion kann also dazu beitragen, Zusammenhänge besser zu verstehen und gezielte Maßnahmen abzuleiten.

Denn ja, auch Männer können an Hashimoto erkranken und auch bei Männern reicht eine Schilddrüsentablette nicht aus, um die vielen Symptome gezielt abzufangen.

Viele Männer scheuen sich tatsächlich, mit mir Kontakt aufzunehmen, weil Hormone ja eher mit Frauen in Verbindung gebracht werden. Aber die Schilddrüse ist halt auch 'Hormone'.

Aber Hashimoto ist eine Erkrankung aus dem Immunsysstem.

Wir arbeiten also gezielt an Ursache und Wirkung.

Und die Herren sind gerne dazu eingeladen, sich an meiner Detektivarbeit als Betroffene aktiv miteinzubringen.

Auf gemeinsamer Spuren- und Lösungssuche.

Damit Hashimoto nicht den Knick in der Karriere einläutet. Es muß nämlich nicht erst soweit kommen.

👉 Für eine strukturierte Einordnung der individuellen Situation kann ein Beratungstermin sinnvoll sein:

https://calendly.com/praxis-gesundundentspannt/30min

Adresse

Hauptstraße 12, Brachttal
Udenhain
63636

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