Naturheilpraxis Gesund und Entspannt

Naturheilpraxis Gesund und Entspannt Als Expertin für hormonelle Turbulenzen, Schmerz- und Stresserkrankungen begleite ich Sie von Frau zu Frau durch stressige Zeiten.

Für Unterstützung bei Frauenbeschwerden, Schmerzen, Burnout, rufen Sie mich gerne unverbindlich an.
0151 178 05919

Bald ist wieder Vollmond. Und viele von uns schlafen schlecht. Aber nicht immer ist es der Mond oder die Hormone, die  u...
29/05/2026

Bald ist wieder Vollmond. Und viele von uns schlafen schlecht. Aber nicht immer ist es der Mond oder die Hormone, die uns schlecht schlafen lassen. Oft ist unser Lebenswandel mit beteiligt.

Regina Fischer - Heilpraktikerin vom Hormondetektivbuero.de in Bad Orb

Nicht jede Erschöpfung ist automatisch „nur“ ein Hormonthema Viele Frauen mit chronischer Erschöpfung, Brain Fog, Schmer...
27/05/2026

Nicht jede Erschöpfung ist automatisch „nur“ ein Hormonthema

Viele Frauen mit chronischer Erschöpfung, Brain Fog, Schmerzen oder wechselnden Beschwerden suchen zuerst nach einer hormonellen Ursache. Vor allem ab einem bestimmten Alter hört man leider noch immer oft: „Das sind halt die Wechseljahre, da muss man durch.“

In der Praxis zeigt sich jedoch häufig ein deutlich komplexeres Bild. Denn neben Hormonen spielen oft auch das Immunsystem, chronische Entzündungen und vor allem die Mitochondrien eine wichtige Rolle. Mitochondrien sind die „Kraftwerke“ deiner Zellen: Sie liefern Energie und beeinflussen gleichzeitig Immunabwehr, Entzündungen und Stressreaktionen.

Warum manche Menschen nach Stress oder Infektionen nicht mehr richtig gesund werden

Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf Belastungen. Manche erholen sich nach einer Infektion oder stressigen Phase schnell, andere entwickeln langfristige Beschwerden wie Erschöpfung, Schwindel, Herzrasen oder Schmerzen. Entscheidend sind dabei individuelle Schutz- und Risikofaktoren sowie die Dauer der Belastung.

Unser Körper muss sich ständig an inneren und äußeren Stress anpassen. Kurzfristig funktioniert das meist gut. Wenn Belastungen jedoch dauerhaft bestehen, etwa durch Infektionen, psychischen Stress, Schlafmangel, Entzündungen, hormonelle Umstellungen oder Schilddrüsenerkrankungen, dann geraten die Systeme irgendwann in eine Art Überlastung.

Welche Rolle Mitochondrien dabei spielen

Mitochondrien machen weit mehr, als nur Energie zu produzieren. Sie steuern unter anderem:

die Energieversorgung der Zellen,
die Immunabwehr,
Entzündungsreaktionen,
Zellschutz und Reparatur,
die Anpassung an Stress.
Besonders spannend: Das Immunsystem ist eng mit den Mitochondrien verbunden. Unsere Zellkraftwerke helfen dem Körper sogar dabei, Viren zu erkennen und Immunreaktionen zu starten. Gleichzeitig können Viren (hier sei insbesondere der EBV, das Pfeiffersche Drüsenfieber genannt, denn wir alle Herpes Viren bleibt es im Körper und belastet uns immer wieder erneut), die Mitochondrien stören und dadurch langfristige Probleme verursachen. Ein regelrechter Teufelskreis kann entstehen.

Nach Virusinfektionen kann es beispielsweise zu einer dauerhaften Fehlsteuerung von Energieproduktion, Entzündung und Immunsystem kommen. Die Folge können sein:

anhaltende Erschöpfung,
chronische Entzündungen,
oxidativer Stress,
Immunstörungen,
eingeschränkte Regeneration.
Hormonelle Achterbahnfahrten können dieses empfindliche System zusätzlich belasten. Gleichzeitig werden die hormonellen Regelkreise selbst störanfälliger.

Ich erlebe deshalb immer häufiger Frauen, die mit vermeintlichen Wechseljahresbeschwerden zu mir kommen und bei denen die Hormone allein die Beschwerden aber nicht vollständig erklären. Dann richtet sich der Fokus oft viel stärker auf das Immunsystem, stille Entzündungen, den Darm und die Ernährung oder die Regeneration des Körpers. Genau das ist das Spannende an der ganzheitlichen Naturheilkunde: keine rein lineare Lösung, sondern echte Ursachensuche.

Darm und Ernährung nicht vergessen

Auch der Darm und die Ernährung spielen in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle. Denn Darmgesundheit, Immunsystem, Entzündungen und hormonelle Balance sind eng miteinander verbunden.

Mehr zum Thema Ernährung bei chronischen Erkrankungen und hormonellen Dysbalancen gibt es in den kommenden Wochen schwerpunktmäßig in meinen beiden Kanälen, denn genau damit beschäftigen sich aktuell auch meine nächsten Fortbildungen.

Gestern Abend im Stoffwechsel Stress und Hormone Webinar sprach ich auch über die Sichtweise und Ernährungsansätze aus d...
20/05/2026

Gestern Abend im Stoffwechsel Stress und Hormone Webinar sprach ich auch über die Sichtweise und Ernährungsansätze aus der TCM.

Es gab auch ein paar Rezepte und Tipps zur Blutzuckerstabilisierung. Im übrigen gibt’s viel mehr Begleitung zu Ernährung, Achtsamkeit und Resilienz und Tipps bei typischen Wechseljahresbeschwerden auch und vor allem in meinen online Gruppen.

Aktuell läuft eine Gruppe noch.

Eine Nachfolgegruppe ist noch nicht geplant. Sollten sich aber mindestens 6 Frauen bzw Freundinnen zusammentun, dann sprecht mich gerne an und wir können einen individuellen Gruppenstart für Euch planen.

Regina Fischer, Heilpraktikerin vom hormondetektivbuero.de

Der Vagusnerv – warum unser Nervensystem der Schlüssel zu mehr Gesundheit - Hormonbalance und Stoffwechselaktivität ist:...
14/05/2026

Der Vagusnerv – warum unser Nervensystem der Schlüssel zu mehr Gesundheit - Hormonbalance und Stoffwechselaktivität ist:

Viele Menschen fühlen sich heute dauerhaft gestresst, erschöpft oder innerlich angespannt. Schlafprobleme, Verdauungsbeschwerden, Energielosigkeit oder das Gefühl, ständig „unter Strom“ zu stehen, sind oft Zeichen dafür, dass unser Nervensystem dauerhaft im Überlebensmodus arbeitet.

Unser Körper kennt dabei zwei wichtige Zustände:

Kampf- oder Ruhemodus

Das sympathische Nervensystem aktiviert unseren Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsmodus. Kurzfristig schützt uns dieser Zustand in Stresssituationen. Bleibt er jedoch dauerhaft aktiv, kann das langfristig zu Erschöpfung, hormonellen Dysbalancen, Stoffwechselblockaden mit Fetteinlagerungen, Schlafproblemen oder Verdauungsstörungen führen.
Der Gegenspieler dazu ist das parasympathische Nervensystem, also unser Ruhe-, Heilungs- und Regenerationsmodus. Genau hier kommt der Vagusnerv ins Spiel.

Was ist der Vagusnerv?

Der Vagusnerv ist der größte Nerv unseres parasympathischen Nervensystems. Er verbindet Gehirn, Herz, Lunge und Verdauungsorgane miteinander und hilft dem Körper, nach Stress wieder in Balance zu kommen.
Ein gut regulierter Vagusnerv kann unterstützen bei:

besserem Schlaf
mehr innerer Ruhe
stabilerer Energie
emotionaler Ausgeglichenheit
besserer Verdauung
höherer Stressresistenz und Hormonbalance.

Warum viele Menschen dauerhaft im Stressmodus bleiben:

Nicht nur emotionale Belastungen wirken auf unser Nervensystem. Auch:
Schlafmangel
Multitasking
ständige Erreichbarkeit
zu viel Koffein
Bewegungsmangel
Reizüberflutung
chronischer Stress
können dazu führen, dass der Körper dauerhaft in Alarmbereitschaft bleibt.
Nicht verarbeiteter Stress speichert sich häufig im Körper, zum Beispiel als:
verspannte Schultern
Kieferanspannung
innere Unruhe
Erschöpfung und auch Stoffwechselblockaden.

Du willst Tipps zum Vagusnerv - die gibt es im Stoffwechselwebinar.
Anmeldeschluss ist der 17.5. Last Minute Preis ab sofort: 31,— statt 34.

Details unter: https://www.gesundundentspannt.org/hormongefl%C3%BCster-unter-freundinnen

Gerne per PN oder Mail an praxis@gesundundentspannt.org

UND PS: Bowtech als manuelle Therapie arbeitet mit bzw für das Entspannungssystem und den Vagus Nerv. Bowtech gibt es in meiner Praxis in Bad Orb.

In einer Stunde starte ich in ein Webinar zum Thema stille Entzündungen und habe hier mal ein paar Gedanken dazu aufgesc...
12/05/2026

In einer Stunde starte ich in ein Webinar zum Thema stille Entzündungen und habe hier mal ein paar Gedanken dazu aufgeschrieben: Immer mal gesund essen?!

Viele Menschen denken: „Ich tue etwas für meine Gesundheit, wenn gerade ein Problem auftaucht.“ Also wird bei Entzündungen plötzlich antientzündlich gegessen oder bei schlechten Blutwerten Vitamin D, Eisen oder etwas anderes genommen und sobald alles wieder „normal“ ist, hört man damit auf.

Aber ganzheitliche Gesundheit funktioniert nachhaltig durch regelmäßige Pflege und Stabilität.

Gerade bei chronischen Erkrankungen oder Autoimmunerkrankungen reicht es nicht, nur phasenweise etwas zu tun. Der Körper braucht dauerhaft Unterstützung, um Entzündungen und das Immunsystem im Gleichgewicht zu halten. Wie oft höre ich den Satz: aber dann kann ich mir ja gar nichts mehr gönnen. Und mit Gönnen ist dann der Aperitif, das Bier, der Wein und die Chips am Abend oder regelmäßig Kuchen und Süßes gemeint.

Das hat mit *sich etwas Gönnen* leider nichts mehr zu tun. Denn meistens ist damit dann das regelmäßige Gönnen gemeint. Mehrfach die Woche statt ab und zu. Warum nennen wir es Gönnen, wenn es sich um potentiell ungesundes, entzündungsförderndes Essen handelt? Warum sind gesunde Nahrungsmittel eine Strafe?

Denn stille Entzündungen entstehen oft schleichend im Hintergrund. Ernährung spielt dabei eine große Rolle: Zucker, stark verarbeitete Lebensmittel oder Alkohol können Entzündungen fördern, während Gemüse, hochwertige Fette, Gewürze und nährstoffreiche Lebensmittel beruhigend auf den Körper wirken.

Heute Abend nehme ich an einer Fortbildung zum Thema Silent Inflammation - die stillen Entzündungen - teil. Ein Problem, das sich über Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte eingeschlichen hat. Sicher hat unser Lebensstil und das sich-etwas-Gönnen-können, möglichst jeden Tag, auch etwas damit zu tun.

Also. Entscheidend ist die tägliche, langfristige Ernährung und ein gesünderes Leben und nicht die kurzfristige „Gesundheitsphase“.

So startest du hormonfreundlich und energiegeladen in den Tag Der Moment direkt nach dem Aufwachen ist biologisch betrac...
11/05/2026

So startest du hormonfreundlich und energiegeladen in den Tag

Der Moment direkt nach dem Aufwachen ist biologisch betrachtet ein echter Schlüsselmoment: Dein Körper schaltet vom nächtlichen Reparaturmodus in den aktiven Tagesmodus. Mit ein paar gezielten Impulsen kannst du genau diesen Übergang nutzen, um Energie, Stoffwechsel und Hormonbalance optimal zu starten.

Natürliches Licht für deine innere Uhr
Morgens ohne Sonnenbrille für 10–15 Minuten ins Tageslicht gehen, denn das synchronisiert deine innere Uhr und stabilisiert deine Stimmung positiv.
Selbst bei grauem Himmel ist das Licht draußen intensiver als in Innenräumen und wirkt wie ein biologisches Reset für deinen Biorhythmus.

Frühstück als hormoneller Taktgeber
Ein hormonfreundliches Frühstück ist proteinreich, enthält gesunde Fette und komplexe Kohlenhydrate. Das stabilisiert deinen Blutzucker, harmonisiert deine Cortisolkurve und liefert wichtige Mikronährstoffe für deine Mitochondrien.

Wenn Du oft energielos bist und mit Gewichtszunahme kämpfst….

Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, deine Hormone und deinen Stoffwechsel besser zu verstehen. 💛
In meinem Stoff-Wechsel-Webinar erfährst du, wie du deinen Körper hormonfreundlich unterstützen und wieder mehr Balance für Dich und Deinen Stoffwechsel findest.

⏳ Wichtig: Der Frühbucherpreis endet morgen, also am 12. Mai!

Sichere dir jetzt deinen Platz und starte bewusst in eine neue Phase voller Energie und hormoneller Balance.

Das Webinar findet am 19.5 statt. Frühbucherpreis: 29,— statt 34 EURO

Über den QR Code gibt es weitere Infos und eine Anmeldemöglichkeit.

Regina Fischer, Heilpraktikerin vom Hormondetektivbuero

Das metabolische Syndrom und insbesondere die zunehmende Zahl an Frauen mit Insulinresistenz beschäftigen mich aktuell s...
08/05/2026

Das metabolische Syndrom und insbesondere die zunehmende Zahl an Frauen mit Insulinresistenz beschäftigen mich aktuell sehr. In einer Fortbildung zum Thema Prädiabetes wurden neue Zahlen vorgestellt, die nachdenklich machen: Laut aktuellen Schätzungen leben in Deutschland inzwischen rund 9,5 Millionen Menschen mit einem diagnostizierten Typ-2-Diabetes. Jedes Jahr kommen etwa 450.000 Neuerkrankungen hinzu. Und die Dunkelziffer ist vermutlich deutlich höher.

Die Vorstufe des Typ-2-Diabetes ist die Prädiabetes, davor kommt aber noch die sogenannte Insulinresistenz. Dabei reagiert der Körper immer schlechter auf das Hormon Insulin. Der Blutzucker schwankt häufig bereits stark im Alltag, obwohl die klassischen Langzeitwerte oft noch unauffällig oder nur grenzwertig verändert sind. Viele Frauen bemerken diese Entwicklung zunächst gar nicht.

Dabei wird häufig vergessen: Insulin ist ebenfalls ein Hormon – und Hormone beeinflussen sich gegenseitig. Eine träge Schilddrüse, hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren oder dauerhafter Stress können den Stoffwechsel erheblich beeinflussen. Gleichzeitig spielen auch unser Lebensstil und unsere täglichen Gewohnheiten eine große Rolle: zu viel Stress, zu wenig sinnvolle Bewegung, dauerhaft zu viele schnelle Kohlenhydrate, zu wenig Eiweiß, zu wenig Ballaststoffe und ein hoher Anteil hochverarbeiteter Lebensmittel. Das kommt nicht über Nacht sonder wurde von langer Hand vorbereitet.

Besonders in den Wechseljahren geraten viele Frauen dadurch hormonell und stoffwechseltechnisch aus dem Gleichgewicht. Denn das System, das vorher gerade noch so funktioniert hat, kippt nun endgültig ab. Der Körper speichert verstärkt Bauchfett ein, die Energie sinkt und das Abnehmen wird zunehmend schwieriger.

Was oft unterschätzt wird: Bauchfett und eine beginnende Insulinresistenz fördern stille Entzündungen im Körper. Diese wiederum verschlechtern die Reaktion auf Hormone und Insulin zusätzlich. Ein Kreislauf entsteht, der sich nicht mit einer kurzfristigen Diät oder einem einzelnen „Wundermittel“ oder Hormonen lösen lässt.

Ein gesunder Stoffwechsel braucht immer einen ganzheitlichen Blick auf Ernährung, Hormone, Stress und Lebensstil.

Genau darüber spreche ich in meinem Webinar:

„Stoffwechsel, Hormone und Gewicht – warum Abnehmen ab 40 plötzlich anders funktioniert“

Am 19. Mai um 19:30 Uhr
Dauer: 90 Minuten inklusive Fragerunde, Skript und Rezepten.

In diesem neuen Webinarformat erwartet Dich weniger trockene Theorie und dafür mehr praktische Tipps, alltagstaugliche Strategien und einfache Ideen zur direkten Umsetzung.

Teilnahmegebühr: 34 Euro
Frühbucherpreis bis 12. Mai: 29 Euro

Wenn Du Deinen Stoffwechsel besser verstehen und endlich nachvollziehen möchtest, warum Dein Körper oft anders reagiert als früher, dann freue ich mich sehr auf Dich. Anmeldung über den QR Code oder per PN an mich.

Webinar: Stoffwechsel, Hormone & Gewicht:endlich verstehen, was wirklich dahinterstecktDu machst mehr Sport, achtest auf...
06/05/2026

Webinar: Stoffwechsel, Hormone & Gewicht:
endlich verstehen, was wirklich dahintersteckt

Du machst mehr Sport, achtest auf Deine Ernährung und trotzdem geht das Gewicht nicht runter?
Dann liegt die Ursache oft nicht an Disziplin, sondern an Deinem Hormonsystem.

In diesem 90-minütigen Live-Webinar erfährst Du verständlich und praxisnah:
👉 warum Stress, Hormone und Stoffwechsel so eng zusammenhängen
👉 weshalb Diäten, Fasten & zu viel Sport manchmal genau das Gegenteil bewirken
👉 was Dein Körper wirklich braucht, um wieder in Balance zu kommen

✨ NEUES FORMAT:
Dieses Mal erwartet Dich ein noch alltagstauglicheres Format:

Weniger Theorie – mehr praktische Umsetzung
Konkrete Tipps, die Du sofort anwenden kannst
Einfache Rezepte & Ernährungsideen für einen hormonfreundlichen Alltag
👉 Du gehst nicht nur mit Wissen sondern mit einem klaren Plan nach Hause.

💡 Für wen ist das Webinar geeignet? Für Frauen, die:

trotz Bemühungen nicht abnehmen
unter Stress, Erschöpfung oder Schlafproblemen leiden
sich besonders vor oder in den Wechseljahren besser verstehen möchten
ihren Körper endlich wieder unterstützen statt bekämpfen wollen

🧘‍♀️ Das erwartet Dich konkret

Aha-Momente rund um Hormone & Gewichtszunahme
Die Rolle von Stress („Säbelzahntiger im Alltag“) verständlich erklärt
Praktische Tools für mehr Balance: Ernährung und Mindset
Raum für Deine Fragen im Live-Q&A

📅 Termin: Dienstag, der 19.05 um 19:30 Uhr

💶 Investition: 34 € und nutze doch den Frühbucherpreis bis zum 12.05, dann zahlst Du nur 29,--

Live-Webinar – keine Aufzeichnung
90 Minuten inklusive Fragerunde und ausführliches Skript mit Rezepten und vielen Tipps

Dein nächster Schritt
Wenn Du verstehen möchtest, warum Dein Körper gerade so reagiert und wie Du ihn wieder in Balance bringst, dann sei dabei. Und nutze den Frühbucherpreis bis 12.05.

👉 Sichere Dir Deinen Platz und melde Dich über den QR Code an oder per PN oder email an: praxis@gesundundentspannt.org. Regina Fischer, Heilpraktikerin vom Hormondetektivbuero aus Bad Orb

04/05/2026

Du hast jahrelang 150 % gegeben.
Dein System läuft weiter…
auch wenn du längst erschöpft bist.

Gerade ab 40, in der Perimenopause,
erleben viele Frauen genau das immer häufiger.
Du bist müde, erschöpft, eigentlich reif für eine Pause…


und trotzdem kommt keine echte Ruhe auf
Stattdessen ist da
diese innere Unruhe,
ein Getriebensein,
das sich kaum abschalten lässt.

Dauerstress bedeutet:
Dein Körper ist ständig in
Kampf- oder Fluchtbereitschaft.
Hormone & Stoffwechsel laufen im „Überlebensmodus“.

Du willst abschalten,
aber es gelingt dir nicht.
Dein System steht schon lange unter Stress.
Und echte Erholung fehlt.

Als Spezialistin für Stress- und Hormonbalance
schaue ich mit dir hinter die Kulissen,
finde die Auslöser
und begleite dich ganzheitlich.

Buche dir deinen
kostenlosen 15-minütigen Kennenlerntermin
für meine Online-Begleitung ✨
Kalender Link im hormondetektivbuero,de.

03/05/2026

Hitzewallungen - dazu mein Tipp: führt ein Symptomtagebuch. Vor allem, wenn die Hitze nachts auftritt, dann lohnt es sich, im Symptomtagebuch auch die Ernährung aufzuschreiben.

Denn wie ich schon so oft hier gepostet habe, ist eine (relative) Östrogendominanz auch immer mit einer Histaminempfindlichkeit verbunden. Da muß noch nicht einmal eine Unverträglichkeit oder eine Störung aus dem Darm vorliegen. Stress und ein relativ zu hohes Östrogen reichen schon. Und vor allem nachts trägt dann das Histamin, das automatisch ausgeschüttet wird, dazu bei, dass es uns noch wärmer wird. Ein kleiner Tipp Teil II. Vermeide bei nächtlichen Hitzewallungen vor allem ab nachmittags Lebensmittel wie:

Schokolade, Alkohol, Tomaten, reifen Käse und Fermentiertes bzw. Aufgewärmtes.

Kaffee - bitte nicht mehr nach 10:00 oder spätestens 11:00 Uhr morgens trinken. Dann schaue mal nach 4-6 Wochen, was Dein Symptomtagebuch zu den nächtlichen Schwitzattacken sagt.

UND PS: das betrifft auch MÄNNER!

Regina Fischer, Heilpraktiker vom Hormondetektivbuero

hormondetektivbuero

Adresse

Hauptstraße 12, Brachttal
Udenhain
63636

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