18/01/2026
Man merkt schnell, wenn jemand seinen Job nicht „einfach macht“, sondern wirklich lebt.
Sebastian Schüssler ist seit 2014 beim ASB. Er hat damals klein angefangen, als Minijobber. Dann ging es weiter: hauptamtlich auf Tour, mitten im Alltag der ambulanten Pflege. Und seit 2019 trägt er Verantwortung als Pflegedienstleitung (PDL).
Vom Minijob zur PDL. Und das sagt eigentlich schon alles darüber, wie sehr er das Thema Pflege ernst nimmt.
Sebastian hat Pflege nicht nur gelernt, sondern jahrelang erlebt:
Von 2010 bis 2013 absolvierte er die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger. Später folgte die Weiterbildung zum Sozialfachwirt / Fachwirt für Organisation und Führung (2017–2019). Und genau diese Mischung aus Praxis und Weiterbildung spürt man, wenn man mit ihm spricht.
Was ihm wichtig ist, bringt er ganz klar auf den Punkt: Wertschätzung, Empathie und Vertrauen. Nicht als schöne Worte fürs Leitbild, sondern im Alltag. Gegenüber Klientinnen und Klienten, aber genauso gegenüber den Mitarbeitenden.
Und Sebastian ist nicht nur Pflegedienstleitung, sondern auch Familienmensch:
Er ist verheiratet, hat zwei kleine Jungs und keine Haustiere :-). Wer selbst kleine Kinder hat, weiß: Das ist ein Alltag, der Organisation braucht. Vielleicht ist genau das auch ein Grund, warum er so großen Wert darauf legt, dass Dienstpläne fair und machbar sind.
Beim ASB gefällt ihm besonders, dass man hier nicht nur Pflege macht, sondern Menschen wirklich begleiten kann, weil die Unterstützung breiter aufgestellt ist: Pflege, Betreuung, Hausnotruf und Beratung für Angehörige, inklusive Unterstützung bei Fragen rund um Pflege und Krankenkassen. Alles aus einer Hand.