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07/02/2022

Telefonkonferenzen auf dem Sofa, wenig Bewegung, viel Stress – Homeoffice und pandemiebedingte Einschränkungen haben zu einem Patientenzulauf in den Osteopathiepraxen geführt. Wie Osteopathen helfen können, verraten wir in einer Pressemitteilung 👉 www.osteopathie.de/pm5931.

06/07/2021

Sein Großvater galt als ewiger Zweiter. Mathieu van der Poel ist nun ins Gelbe Trikot gefahren. Nicht nur deswegen ist er der spannendste Fahrer der Tour de France.

26/02/2020

Am 26. Februar beginnt die Fastenzeit. Jeder, dem schnell etwas auf den Magen schlägt, der häufig unter Verstopfung oder anderen Magenproblemen leidet, sollte sich mit dem Fasten intensiver beschäftigen, denn der bewusste Verzicht auf Nahrung ist der reinste Gesundheitsurlaub für den Darm und ka...

03/09/2019

Der Weg nach Hause – Spendenaktion am Freitag, 06. September 2019 23.08.2019 | Aktuelles Unser Verein veranstaltet am Freitag, 06. September 2019, in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr eine Spendenaktion „Der Weg nach Hause“ zugunsten des Ambulanten Kinderpalliativteams im Kinder- und Jugendhosp...

Tour Transalp 2019 und alle meine Schützlinge heil im Ziel angekommen. 💪🏻
29/06/2019

Tour Transalp 2019 und alle meine Schützlinge heil im Ziel angekommen. 💪🏻

Mein Schützling Ben Hagedorn holt sich den Titel 💪🏻
18/06/2019

Mein Schützling Ben Hagedorn holt sich den Titel 💪🏻

+++ GRATULATION ZUM NRW LV-MEISTER, BEN ! +++

Am 16. Juni sicherte sich Ben Hagedorn den Sieg in der NRW Landerverbandsmeisterschaft MTB 2019 in Grafschaft und Timo Gruszczynski holte sich die Bronzemedaille. Toller Erfolg für die beiden Herforder!

Ein Bericht über das Team Plasmatreat 2019 und die Vorbereitung auf die Tour Transalp. 👍🏻
13/06/2019

Ein Bericht über das Team Plasmatreat 2019 und die Vorbereitung auf die Tour Transalp. 👍🏻

Jenseits der Schmerzgrenze: Training für die Tour Transalp

"Der Wille gestaltet den Menschen, zum Erfolg braucht er jedoch Mut und Ausdauer" (Bruce Lee)3 Monate nach unserem 1. Tr...
10/06/2019

"Der Wille gestaltet den Menschen, zum Erfolg braucht er jedoch Mut und Ausdauer" (Bruce Lee)

3 Monate nach unserem 1. Treffen und 2 Wochen vor der Tour Transalp 2019 darf ich als Trainerin des 2019, das zu Gunsten der spezialisierten, ambulanten Palliativversorgung (SAPV) für Kinder und Jugendliche des Kinderzentrums Bethel in Bielefeld fährt, nun ein 1. Resümee ziehen.

Meine Athleten blicken auf eine Zeit intensiver Trainingseinheiten zurück, auf lange Grundlagenausfahrten, die langweiliger nicht sein hätten können, bei miserablem Wetter, auf schweißtreibende Einheiten an diversen Anstiegen im Schwarzwald, auf Mallorca oder Gran Canaria, in den Alpen oder aber auch zu Hause im schönen Ostwestfalen/Lippe.

Heiko, Jannik, Lukas, Michael, Nils und Peter haben nicht nur fleißig trainiert, sie haben auch ihre Ernährung angepasst, in Sachen Radsporttraining viel dazu gelernt und sind viele Kompromisse eingegangen. Familie und Freunde mussten für ihr Vorhaben oftmals zurückstecken, doch es hat sich gelohnt.

Nicht nur ihr Gefühl, sondern auch die Zahlen lügen nicht, wenn es darum geht ihre Leistungssteigerung zu belegen.

, der seinen Trainingsplan stets akribisch abarbeitete verlor durch die vielen Stunden am Sattel 3,4kg und konnte trotz einiger infektbedingter Trainingspausen seine Leistung von 2,45w/kg auf 2,7w/kg steigern.

der jüngste Fahrer im Team entwickelte sich vom komfortablen Anfänger zur wahren Rennmaschine. Er legte trainingsbedingt an Muskelmasse zu und steigerte seine Leistung von 2,7w/kg auf 3,19w/kg.

baute neben den Radeinheiten außerdem EMS-Trainingseinheiten in seinen Trainingsplan ein und verlor in 3 Monaten 3,8kg. Seine Leistung steigerte er von 2,14w/kg auf 2,5w/kg.

wird auch "der Titan" genannt; bereits mit 5 Jahren saß er am Rennradsattel. Für ihn war es schwierig sein Training nach so langer Zeit umzustellen; dieser Weg hat sich aber ausgezahlt. Michael verliert 4,2kg und steigert seine Leistung von 3,12w/kg auf 3,38w/kg.

war ein routinierter "just for fun" Fahrer und wurde vom Trainingsvirus infiziert. Er bekam gar nicht genug vom Rennradfahren und legte oft die ein oder andere Extrarunde drauf. Er verliert 5,3kg und baut seine Leistung von 2,81w/kg auf 3,19w/kg aus.

ist von Beginn an eine mentale Größe. Seine positive Art ist absolut ansteckend und nach 3 Monaten Training werden ihn nicht nur sein Wille sondern auch seine Beine gut über die Berge bringen. Er verliert 3,8kg und steigert seine Leistung von 2,13w/kg auf 2,51w/kg.

Neben der sportlichen Entwicklung haben sich sechs radsportbegeisterte Menschen außerdem zu einem Team entwickelt, welches in den letzten Monaten für unseren CharityPartner bereits € 2.375.- gesammelt hat.

Jeder Euro zählt und ermöglicht es dem Team der spezialisierten, ambulanten Palliativversorgung (SAPV) für Kinder und Jugendliche des Kinderzentrums Bethel in Bielefeld schwerkranken Kindern spezielle Therapien zu ermöglichen und Wünsche zu erfüllen.

Wer das Projekt unterstützen möchte kann dies hier tun:
https://www.betterplace.org/de/projects/67848-der-weg-nach-haus-hilfe-fur-lebensbedrohlich-erkrankte-kinder
Unbürokratisch, jeder mit dem Betrag, den er/sie geben möchte und mit Spendenbescheinigung.

Für die Tour möchte ich meinen Athleten viel Spaß, tolles Wetter, vor allem Gesundheit und eine spannende Zeit für den Weg über die Alpen wünschen. Wenn die Beine oder der Geist einmal müde werden, sind es bestimmt die Schmetterlinge am Trikot, die neue Motivation schenken.

Ich freue mich alle gesund und überglücklich im Ziel am 29.06.2019 in Riva del Garda in Empfang nehmen zu dürfen.

Ein großes Dankeschön an unsere Partner und alle, die unser Projekt unterstützen.

Der Weg nach Hause - Betreuung, Beratung und Begleitung für lebensbedrohlich erkrankte Kinder und Jugendliche und ihre Familien.

31/05/2019
Am vergangenen Donnerstag war es endlich soweit: Trainingslager Team Plasmatreat 2019 im Hotel Schillingshof in den Amme...
05/05/2019

Am vergangenen Donnerstag war es endlich soweit: Trainingslager Team Plasmatreat 2019
im Hotel Schillingshof in den Ammergauer Alpen - Moorkurort Bad Kohlgrub

Als Trainerin war ich vor diesem Leistungscheck vor der Tour Transalp richtig gespannt. Zwar sah ich Tag um Tag und Woche um Woche die akribische Abarbeitung meiner Trainingspläne, aber wenn es ums Höhenmeter sammeln, und das vielleicht noch unter härtesten Bedingungen geht, wie es bei der Tour auch mal der Fall sein kann, so ist Ostwestfalen nicht unbedingt ein dafür prädestiniertes Trainingsgebiet.

Das Programm war voll gepackt mit Angeboten. Neben den Ausfahrten standen Morgensport, ein Technikworkshop mit unserem Teamfahrer aus 2018 Michael Jupe und ein Vortrag über Ernährung im Radsport am Programm.

Bereits am ersten Tag spürte ich die schier unendliche Motivation aller endlich die Berge rocken zu dürfen und den wahnsinnig tollen Teamspirit. Wie in nur zwei Monaten aus unbekannten Menschen ein Team entstehen kann ist immer wieder schön zu beobachten. Es herrscht ein sich wertschätzender und respektvoller Umgang kombiniert mit Humor und Begeisterung für dieselbe Sache.

Angesagt waren also Brenner, Jaufenpass und Kühtai und das bei recht bescheidenem Wetter: Regen und Schauer gerade mal im zweistelligen Temperaturbereich. (ein echter Härtetest also)

Aufgrund der schlechten Wettervorhersage fürs Wochenende starteten die Fahrer nach ihrer Ankunft in eine etwas längere Einrollrunde um den Plansee, gefolgt von einer Runde über den Brenner zum Jaufenpass am nächsten Tag. Die letzten Höhenmeter sammelte das Team dann schließlich am Samstag am Kühtai.
Meine Schützlinge fuhren dem Schnee mit eiserner Disziplin, bestens vorbereitet quasi davon.

Ich gab den Fahrern für die einzelne Tage Hausaufgaben mit für die Touren. Während am Donnerstag vor allem das Fahren im Peloton perfektioniert werden sollte, fuhren die Fahrer am Samstag in ihren individuellen Trainingsbereichen die Berge hoch und überraschten mit tollen Leistungen. Am Samstag sollten die Fahrer dann in ihren Teams das Kühtai bestreiten.

Das Training der letzten Wochen zeigte bei jedem Einzelnen seine Wirkung und so waren David und ich sehr beeindruckt von den abgelieferten Leistungen an diesem Wochenende.

Durch die gewonnenen Erkenntnisse der letzten Tage folgt nun der abschließende Feinschliff-Trainingsplan bis zur Tour und ein letzter Check bei der Leistungsdiagnostik in den nächsten Wochen.

Ich möchte mich bei allen herzlich bedanken, die mitgeholfen haben, dass dieses Wochenende so reibungslos funktioniert. Allen voran Teammanager David, der nicht nur die Unterkunft sondern auch viele Kleinigkeiten rundherum organisiert hat. Er stand außerdem für die Fahrer während der Fahrt mit warmen und trockenen Klamotten für die Abfahrten bereit.

Diese Zeit investieren die Fahrer, David und ich um auf unser Projekt für den guten Zweck aufmerksam zu machen. Wir unterstützen „Der Weg nach Hause“ des Ambulanten Kinderpalliativteams im Kinder- und Jugendhospiz Bethel.

Wollt ihr es uns gleich tun, klickt auf folgenden Link:
https://www.betterplace.org/de/projects/67848/donations/new

10/03/2019

Steinhagen. Acht Schmetterlinge sollten aufs Trikot. Doch als David Buske die von den todkranken Kindern gemalten Bilder auf dem Tisch hatte...

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