25/02/2026
👉Viele Frauen mit Angst erkennen sich selbst nicht wieder.
Sie denken bei Angst an Unsicherheit, Rückzug, Schwäche.
✅Aber sie selbst sind das Gegenteil.
Sie leisten viel.
Sind zuverlässig.
Halten durch.
Und wirken stark.
Genau deshalb bleibt ihre Angst oft lange unbemerkt.
Denn hinter der Fassade von Stärke stehen häufig Gewohnheiten,
die das Nervensystem dauerhaft unter Druck halten:
Ständiges Funktionieren
Auch wenn der Körper längst erschöpft ist.
Extremer innerer Leistungsdruck
Mit dem Gefühl, nie wirklich genug zu sein.
Emotionale Kontrolle
Alles im Griff haben – bloß keine Schwäche zeigen.
🎯Diese Muster haben dir wahrscheinlich einmal geholfen.
Dir Sicherheit gegeben.
Anerkennung.
Stabilität.
Doch heute können sie genau das verstärken,
was du eigentlich loswerden willst:
Innere Unruhe.
Anspannung.
Angst.
Nicht weil du falsch bist.
⚠️Sondern weil dein System nie echte Entlastung bekommt.
In meiner Arbeit mit Frauen sehe ich täglich:
Der erste Schritt aus der Angst ist nicht noch mehr Disziplin.
Sondern Bewusstsein.
Zu erkennen, wie viel Druck du dir selbst machst.
Und wie sehr dein Körper sich nach Sicherheit sehnt.
Du bist nicht allein damit.
Und mit dir ist nichts falsch.
📣 Welche dieser Gewohnheiten kennst du? 1, 2 oder 3?
Schreib die Zahl in die Kommentare oder per DM.
🔔Ich schicke dir eine Reflexionsfrage,
die vielen Frauen hilft zu erkennen, wo ihr innerer Druck wirklich beginnt.
Oder speichere dieses Reel für den Moment,
in dem du wieder einfach nur funktionierst.
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