Andreas bewegt

Andreas bewegt "Andreas bewegt" steht für Yoga, Pilates, Personal Training, Fitness und Wellness. Wir bieten euch

06/04/2026

In den letzten Wochen habe ich mich bewusst etwas zurückgezogen. Nicht, weil mir nichts zu sagen einfällt – sondern weil gerade so viel passiert. Gesellschaftlich. Politisch. Global.
Und ganz ehrlich: Das geht auch an mir nicht spurlos vorbei.
Manchmal wirkt die Welt nicht wie ein Knall, sondern wie leises Hintergrundrauschen, das Stück für Stück Energie zieht. Genau dann habe ich gemerkt: Ich darf kurz innehalten. Nichts posten, nur um präsent zu bleiben – sondern wieder bei mir ankommen. Klarer. Ehrlicher. Geerdeter.
In diesem Prozess habe ich auch meinen Unterrichtsstil neu reflektiert. Gerade in Zeiten, in denen viel über Nähe, Grenzen und Achtsamkeit gesprochen wird.
Ich arbeite viel mit Hands-on-Assists, also körperlicher Unterstützung im Training. Das tue ich mit Überzeugung und dem Wunsch, Menschen bestmöglich zu begleiten. Und trotzdem frage ich mich immer wieder:
Ist das gerade wirklich stimmig für mein Gegenüber?
Fühlt es sich sicher, respektiert und gesehen?
Für mich bedeutet Achtsamkeit nicht weniger Nähe – sondern bewusstere, klar kommunizierte und wertschätzende Nähe.
Ich komme wieder. Schritt für Schritt. Mit Themen, die Tiefe haben. Mit Gedanken, die tragen.
Und jetzt interessiert mich:
Was bewegt dich gerade wirklich?
Schreib’s mir gern in die Kommentare – vielleicht entsteht daraus genau die Verbindung, die wir gerade alle brauchen. 💪💣👊

21/03/2026

Ich stehe hier –
nicht, um zu erklären,
sondern, weil Schweigen irgendwann brennt.
Ich hab das alles schon gesehen.
Nicht heute, nicht gestern.
Schon viel zu lange.
Ich hab’s gesehen im Job.
Ich hab’s gehört im Freundeskreis.
Ich hab’s gespürt,
in diesen stillen Momenten,
wenn jemand sagt: „Heute ist sie wieder nicht gekommen.“
Und alle wissen, was das heißt.
Ich hab gesehen, wie Männer reden,
wie sie lachen,
wie sie erklären,
dass sie ja nicht so sind —
und ich hab trotzdem nichts gesagt.
Ich hab gelauscht,
hab genickt,
hab mich innerlich übergeben
und äußerlich geschwiegen.
Ich hab seit Jahren leise gekotzt.
Leise.
So leise, dass man’s nicht hörte.
Aber irgendwann
läuft jedes Fass über.
Meins tropft schon lange,
und heute,
heute schwimmt die Wut obenauf.
Ich bin nicht neu in dieser Diskussion.
Ich hab nur aufgehört, mich rauszureden.
Denn zu wissen, was passiert —
und trotzdem still zu bleiben —
ist keine Unschuld.
Das ist Bequemlichkeit in Mantelform.
Ich will kein Komplize mehr sein.
Denn Femizid ist kein Phänomen,
das man plötzlich entdeckt.
Femizid ist Dauerzustand.
Es ist System.
Es ist Alltag.
Und ich hab’s gesehen.
So viele Male.
In Schlagzeilen,
in Gesichtern,
in Schweigen.
Ich hab mich selbst im Spiegel gesehen
und gemerkt,
dass ich einer von denen bin,
die nie wollten, dass es so ist,
aber auch nie genug getan haben,
um es zu ändern.
Diese Wut –
sie kommt nicht aus dem Nichts.
Sie trägt Geschichte.
Geschichte von Macht.
Geschichte von Angst.
Geschichte, die wir Männer fortgeschrieben haben,
selbst wenn wir dachten,
wir seien neutral.
Und irgendwann fragt man sich:
Was ist eigentlich mit uns Männern los?
Wann haben wir verlernt,
zu schützen statt zu beherrschen,
zu hören statt zu herrschen,
zu lieben ohne Besitz,
zu fühlen ohne Scham?
Ist das wirklich Evolution?
Haben Millionen Jahre Entwicklung
uns so weit gebracht,
dass wir uns größer fühlen müssen,
wenn jemand kleiner gemacht wird?
Dass unser Selbstwert
auf Angst gebaut ist?
Ist das das Erbe der Stärke,
von dem wir so gerne sprechen?
Oder haben wir verlernt,
dass Stärke nie Unterdrückung hieß,
sondern Verantwortung?
Was ist passiert,
dass Männer,
die einst Kinder waren,
die von Frauen geboren wurden,
jetzt glauben,
sie dürften entscheiden,
wer leben darf?
Wann hat Nähe aufgehört,
Mensch zu sein,
und angefangen, Macht zu sein?
Ich weiß,
es war früher nicht besser.
Aber es war anders.
Heute nennen wir es Fortschritt,
wenn Frauen laut sein dürfen –
und vergessen,
dass sie oft nur laut werden,
um zu überleben.
Ich will kein Komplize mehr sein.
Ich will kein Mann sein,
der sich erschrickt,
wenn er Verantwortung tragen soll.
Ich will einer sein,
der sie trägt,
weil’s endlich nötig ist.
Der nicht mehr wegsieht,
nicht mehr schweigt,
nicht mehr tut,
als wäre das alles normal.
Ich will laut bleiben,
unbequem,
emotional,
ehrlich,
zornig.
Denn Zorn ist Liebe,
wenn Gerechtigkeit fehlt.
Und Gerechtigkeit braucht Zeit.
Und Männer,
die nicht länger warten.
Ich bin nicht perfekt.
Ich war Teil des Problems.
Aber wenn Schweigen Gewalt nährt,
dann wird Reden Widerstand.
Und heute rede ich.
Laut.
Weil jeder Satz zählt.
Weil jeder, der zuhört,
einer weniger ist, der schweigt.
Und weil ich,
ganz einfach,
menschlich,
endlich sagen will:
Ich will kein Komplize mehr sein.
Nicht heute.
Nicht morgen.
Nie wieder.

Frühjahrsmüdigkeit ist kein Zeichen von Schwäche – sondern oft ein Hinweis deines Körpers, dass Stoffwechsel, Kreislauf ...
25/02/2026

Frühjahrsmüdigkeit ist kein Zeichen von Schwäche – sondern oft ein Hinweis deines Körpers, dass Stoffwechsel, Kreislauf und Gewebe einen kleinen Impuls brauchen. Genau hier kann Faszienarbeit sinnvoll sein. Durch langsames Rollen mit moderatem Druck werden Gewebeschichten besser durchblutet, Spannungen können sich regulieren und das Körpergefühl verbessert sich spürbar. Viele merken danach nicht nur mehr Beweglichkeit, sondern auch ein angenehmes Wachheitsgefühl.

Wichtig ist dabei: Qualität vor Intensität. Ruhig atmen, langsam arbeiten und nur so viel Druck einsetzen, dass es fordernd, aber gut aushaltbar bleibt. Schmerz ist kein Ziel, sondern ein Warnsignal. Schon wenige Minuten pro Muskelgruppe reichen oft aus, um einen Effekt zu erzielen – besonders nach langem Sitzen oder vor Bewegungseinheiten.

Mein Tipp: Kombiniere Faszienrollen mit kurzen Aktivierungsübungen. Diese Mischung bringt Energie in den Körper und hilft dir, aus dem „Wintermodus“ herauszukommen.

Wo spürst du aktuell die meiste Spannung?

Der Frühling steht vor der Tür. Man spürt es nicht nur draußen in der Luft, sondern auch innen im Körper. Nach den dunkl...
23/02/2026

Der Frühling steht vor der Tür. Man spürt es nicht nur draußen in der Luft, sondern auch innen im Körper. Nach den dunkleren Monaten entsteht oft ein leiser Impuls: bewegen, aufrichten, neu beginnen. Genau hier setzt deine Zeit auf der Matte an.

Die Krieger-Pose ist mehr als eine körperliche Haltung. Sie erinnert dich daran, dass Stabilität aus den Wurzeln entsteht. Deine Füße tragen dich. Deine Beine geben dir Kraft. Dein Brustraum öffnet sich – und plötzlich wird Atmung wieder Raum statt Enge. Wachstum beginnt selten spektakulär. Es beginnt leise, mit einem Schritt, einer bewussten Bewegung, einem Moment Präsenz.

Vielleicht fühlst du dich gerade müde, festgefahren oder unsicher. Das ist okay. Entwicklung braucht keine Perfektion. Sie braucht nur den Mut, anzufangen. Wenn du dich heute aufrichtest, deinem Körper Aufmerksamkeit schenkst und bewusst atmest, setzt du bereits ein Zeichen: Ich bin da. Ich wachse.

Der Frühling erinnert uns daran, dass Veränderung natürlich ist. Alles darf sich erneuern – Muskeln, Gedanken, Gewohnheiten, Perspektiven. Und manchmal reicht schon eine einzige Pose im richtigen Moment, um wieder Verbindung zu spüren: zu dir selbst, zu deinem Körper, zu deiner Kraft.

Spüre deine Wurzeln. Wachse über dich hinaus.

Jens Spahn – dieser wandelnde Einstich ins kollektive Gedächtnis der Nation – hat auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart nic...
21/02/2026

Jens Spahn – dieser wandelnde Einstich ins kollektive Gedächtnis der Nation – hat auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart nicht nur geredet. Er hat gekotzt: Worte wie „Sozialismus ist Armut, Verschmutzung, Bespitzelung“ – als wäre er der letzte Wächter der Vernunft, in der Prophet der Profite, der Einzige mit Anspruch auf die Bühne. Überheblich? Arrogant? Der Mann strahlt Dünkel aus wie ein Kernreaktor Gammastrahlung.
Der Spahn-Kokon aus Selbstverliebtheit
Er posiert als Retter der Freiheit, während seine Stimme vor lauter Ich-Bezogenheit vibriert. „Wir müssen eine Brandmauer bauen!“ – gegen wen? Gegen die Armen, die er mit seinen Gesundheitsreformen schon systematisch ausgehungert hat? Spahn, du bist kein Brandmauermann, du bist der Brandstifter: Deine Politik hat Krankenhäuser entkernt, Pflegekräfte versklavt und die Mittelklasse in die Precariat-Knechtschaft geprügelt. Und jetzt stehst du da, mit deinem Steuerparadies-Grinsen, und predigst gegen „Verstaatlichung“ – als ob deine Kumpane bei Palantir nicht längst jeden Klick tracken.[youtube]
Sozialismus? Spiegel, Spiegel…
„Sozialismus macht arm!“ – schreit der Mann, dessen Partei Reiche fettgesaugt und Arme abgezockt hat. Unter Spahn explodieren Mieten, kollabieren Löhne, und das Klima qualmt weiter, weil Windräder ja „ideologisch“ sind. Verschmutzung? Deine CDU hat Kohle geliebt wie eine drogensüchtige Umweltministerin. Bespitzelung? Hallo, Überwachungsgesetze, Chatkontrolle, Vorratsdaten – alles mit deinem Segen. Du bist der lebende Beweis: Arroganz ist, wenn Dummheit Selbstbewusstsein simuliert.
Der finale Hieb: Ein Clown ohne Zirkus
Spahn endet mit Appellen an die „Koalition zum Erfolg“ – als ob Erfolg für ihn nicht Nebeneinkünfte, Villen und Null-Empathie hieße. Er ist kein Politiker, er ist ein Symptom: Überheblich bis zur Lächerlichkeit, arrogant bis ins Mark. Wenn er „Freiheit“ sagt, meint er Freikarten für Eliten. Hör dir das Video an, und du spuckst Kaffee aus vor Absurdität. Jens Spahn: Der Typ, der glaubt, die Welt drehe sich um seinen Schlips. Sie tut’s nicht. Sie kotzt zurück.

https://youtu.be/4w8zIwBc9tU?si=SvpO8D2QDJ5XnJ3b

20/02/2026

ADHS & Schmerz 🧠💫  Ich kenne dieses Gefühl, wenn der Körper überreizt ist und alles zu viel scheint – Gedanken rasen, Mu...
18/02/2026

ADHS & Schmerz 🧠💫
Ich kenne dieses Gefühl, wenn der Körper überreizt ist und alles zu viel scheint – Gedanken rasen, Muskeln spannen, der Schmerz wird lauter.
Mit der Zeit habe ich verstanden: Mein Nervensystem braucht Bewegung, um sich zu regulieren. Keine Leistung, kein „schneller, stärker“, sondern bewusste Bewegung.
Wenn ich mich drehe, atme, loslasse – besonders in sanften Twists – spüre ich, wie Druck abfließt. Die Atmung wird ruhiger, der Kopf klarer. Für einen Moment komme ich wirklich an.
Bewegung ist für mich kein Training mehr, sondern eine Sprache, durch die ich meinen Körper beruhige. 🩵
Und du? Wie erlebst du die Verbindung zwischen ADHS, Anspannung und Bewegung?

Prozess statt PerfektionHeilung ist kein Ziel, das du erreichst – sie ist ein Prozess, der sich Schicht für Schicht entf...
16/02/2026

Prozess statt Perfektion

Heilung ist kein Ziel, das du erreichst – sie ist ein Prozess, der sich Schicht für Schicht entfaltet. Körperlicher oder seelischer Schmerz zeigt uns oft nur, wo Spannung sitzt, wo wir festhalten, wo wir Kontrolle erzwingen wollen.
Wenn du beginnst, dich darauf einzulassen – zu atmen, anstatt zu kämpfen – passiert etwas Feines: Der Atem wird dein Werkzeug zur Befreiung. Jede bewusste Einatmung bringt Weite, jede Ausatmung erlaubt Loslassen.
Im Yoga wie im Leben geht es nicht um Perfektion oder Leistung. Es geht darum, im Fluss zu bleiben, präsent zu sein, dich selbst in all deinen Facetten zu erlauben. Schmerz darf da sein, aber er verändert sich, wenn du ihn mit Achtsamkeit betrachtest.
Er lindert sich in Schichten – so wie auch du dich Schicht für Schicht befreien darfst. Atme dich frei. 🌬️✨

Adresse

Am Hüttenwingert 38
Wachenheim An Der Weinstraße
67157

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Balance and Dance: Yoga/Pilates/Rehabilitation - die Körperwerkstatt in Viernheim/Hessen by Andreas

Hallo, mein Name ist Andreas und ich freue mich sehr, dass du dich für meine Körperwerkstatt interessierst. Sei willkommen und fühle dich frei, dich umzusehen. Ich lade dich dazu ein, mit mir gemeinsam Zeit auf deiner Matte zu verbringen. Für Fragen und Anregungen sowie Feedback nutze gerne den Messenger, meine Telefonnummer für eine Whatsapp Nachricht oder schreibe mir eine Email.

Ich möchte dir gerne mehr von mir erzählen. Lernen wir uns kennen! Als Fitnesstrainer blicke ich im kommenden Jahr, 2020, auf eine mehr als 20-jährige Erfahrung als Referent und Trainer im Fitness- und Gesundheitsbereich zurück. Seit über 15 Jahren liegt mir das Thema Prävention und Rehabilitation ganz besonders am Herzen. Meine Ausbildungen habe ich seit 1999 bei Safs & Beta und immer wieder auch bei Kollegen gemacht. Zudem habe ich 2014 meine Yogalehrerausbildung abgeschlossen (medizinisch geprüfter Yoga Lehrer).

Als Group & Personal Trainer arbeite ich im Rhein-Neckar-Raum, sowie im Großraum Dresden sowohl mit Berufssportlern als auch mit Freizeitsportlern sowie mit Menschen, die nach Verletzungen oder Reha-Maßnahmen intensivere Trainingsbetreuung brauchen.

Seit 2017 bin ich im gesetzlich verankertem Rehasport des deutschen Behindertensportbundes für Orthopädie und Innere Medizin.