Zeit für Sie - Hilfe im Alltag

Zeit für Sie - Hilfe im Alltag Zeit für Sie - Hilfe im Alltag bietet älteren und/oder pflegebedürftigen Menschen Entlastung und Betreuung im Alltag.

Zeit für Sie - Hilfe im Alltag bietet älteren und/oder pflegebedürftigen Menschen Entlastung
Hausmeisterservice, Treppenhausreinigung
Haushaltshilfe auf Verordnung
Reinigung von privaten Haushalten oder kleineren Firmen Anerkennung nach § 45a Sozialgesetzbuch (SGB) liegt vor. Beratungsgespräch nach § 37.3 SGB XI darf durchgeführt werden. Haushaltshilfe nach § 132 SGB V darf durchgeführt werden.

16/01/2026

Kommt vorbei
Wir sind bereit von 10 Uhr bis 15 Uhr

Wenn jemand etwas gesehen hat bitte bei uns melden. 0176-84701230 Unfallverursacher ist in der Hildastrasse in Altlußhei...
15/01/2026

Wenn jemand etwas gesehen hat bitte bei uns melden. 0176-84701230 Unfallverursacher ist in der Hildastrasse in Altlußheim auf unser geparktes Auto gefahren und einfach abgehauen. Muss zwischen 11:00 und 12:45 passiert sein. Gerne teilen. Anzeige wird erstattet!!!

Kommt gerne vorbei 🍾🥂💜🤍
12/01/2026

Kommt gerne vorbei 🍾🥂💜🤍

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich nun langsam dem Ende zu. Das gesamte Team von Zeit für Sie - Hilfe im Alltag möchte ...
24/12/2025

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich nun langsam dem Ende zu. Das gesamte Team von Zeit für Sie - Hilfe im Alltag möchte sich herzlich bei allen treuen Kunden bedanken. 💫✨️🎁🎄

💜🤍Eure Zufriedenheit und Dankbarkeit zeigen uns jeden Tag aufs Neue, dass wir mit der Gründung des Unternehmens alles richtig gemacht haben. Es zeigt uns, dass unsere Arbeit wertvoll ist und wir gebraucht werden.

Unseren Geschäftspartnern gilt ebenfalls ein besonderer Dank für die effiziente und wertvolle Unterstützung.🤍💜

Meinen fleißigen und unermüdlichen Mitarbeitern, die täglich durch ihren herzlichen Einsatz Freude schenken gilt ein ganz besonderer Dank, denn ohne Euch wäre all dies nicht möglich. 💜💜🤍🤍

Von Herzen 🤍💜 wünschen wir ALLEN ein gesegnetes, frohes und besinnliches🕯🕯🎄 Weihnachtsfest 🎄🎁. Bestmöglich im Kreise Eurer Liebsten 🤍💜. Möget Ruhe finden und Kraft tanken um in ein hoffentlich friedliches neues Jahr zu starten.❄️❄️

Auf hoffentlich noch viele gemeinsame Jahre.

Herzliche Grüße
Daniela Kriechbaum und das Team von Zeit für Sie - Hilfe im Alltag 🤍💜🎄

Es ist die schöne Aufgabe des Advents, in uns allen Erinnerungen an das Gute zu wecken und so Türen der Hoffnung zu öffn...
21/12/2025

Es ist die schöne Aufgabe des Advents, in uns allen Erinnerungen an das Gute zu wecken und so Türen der Hoffnung zu öffnen.

Das gesamte Team von Zeit für Sie - Hilfe im Alltag wünscht von Herzen einen schönen 4. Advent im Kreise Eurer Liebsten 🎄💫🌟🩷

🎄💫Liebe Kundschaft, Mitarbeiter und Unterstützer von Zeit für Sie - Hilfe im Alltag. Unser Team bittet um Verständnis, d...
18/12/2025

🎄💫Liebe Kundschaft, Mitarbeiter und Unterstützer von Zeit für Sie - Hilfe im Alltag. Unser Team bittet um Verständnis, dass wir auch dieses Jahr auf🎅 Weihnachtskarten verzichten. Diese bereiten vielleicht eine kleine Freude aber landen dann im Müll. Wir spenden dieses Jahr den Betrag lieber an Heavens Fighter Obdachlosen- und Bedürftigenhilfe e.V. Eine warme Decke oder Mahlzeit erachten wir als wesentlich sinnvoller als ein Stück Papier!!🎄💫

Dieses Jahr haben wir uns im Team noch eine Kleinigkeit einfallen lassen die eine handvoll Kinderherzen hoffentlich freudig hüpfen lässt..... Wir schenken🎁 einer bedürftigen Familie, die sich gerne ohne Scham über Messenger melden kann ein Plüschtier mit Malbuch und Stiften!!!! 5 dieser Sets stellen wir dieses Jahr zusätzlich zur Verfügung als Testlauf. Sollte die Idee Zuspruch finden, lassen wir uns auch im kommenden Jahr etwas schönes einfallen!!!

Da wir nicht wissen wie die Aktion ankommt, muss am 23.12.25 das Los entscheiden.

Beitrag darf sehr gerne großzügig geteilt werden!!!

15/12/2025

Hallo Ihr Lieben, wir suchen für unsere drei Büros eine IT-Firma die uns ein Angebot macht für 3 weitere Server und die Verknüpfung aller drei Büros. Wir kennen uns leider damit nicht sehr gut aus aber da wir immer größer werden ist es fast nicht mehr machbar alle Änderungen manuell auf jedes Büro zu übertragen. Außerdem sollte die Firma unsere Datensicherung täglich übernehmen.

Beitrag darf gerne geteilt werden.

Freue mich über Eure Vorschläge - allerdings mit eigener Erfahrung und nicht weil ihr jemanden gut leiden könnt. Bitte dann mit Empfehlungen zurück halten. Hier jetzt es rein um geschäftliche Belange und nicht ob ich jemanden gut leiden kann oder nicht.

Zuverlässigkeit und die Fähigkeit und ein schriftliches Angebot zu unterbreiten ist unabdingbar. DANKESCHÖN!!!!!!!!!!!!

**Heute mal wieder was zum nachdenken** vergesst Eure Eltern niemals....irgendwann wird wie bei uns der Stuhl für immer ...
14/12/2025

**Heute mal wieder was zum nachdenken** vergesst Eure Eltern niemals....irgendwann wird wie bei uns der Stuhl für immer leer bleiben....viel zu früh, zu schnell, zu überraschend um es zu begreifen......** Mit gutem Gefühl und Gewissen können wir sagen dass wir unsere Eltern und Großeltern nie vergessen haben. Sie waren immer und sind gerne gesehene Gäste an unserem Tisch und in unserem Haus**

Niemand hat mir gesagt, dass ich nicht erwartet wurde. Das war das Schlimmste daran.

Ich bin einundsiebzig Jahre alt. Mein Mann Heinz ist vor vier Jahren gegangen, und seitdem ist meine Wohnung in Dresden-Plauen ein wenig zu still, ein wenig zu groß und immer penibel aufgeräumt. Es riecht nach Bohnerwachs und alten Büchern. Das Gästezimmer ist immer bereit, die Bettwäsche frisch gestärkt, nur für den Fall, dass jemand es braucht.

Jedes Jahr im Dezember hole ich denselben Karton mit Dekorationen hervor. Derselbe Lichterbogen für das Fenster. Derselbe Räuchermann aus dem Erzgebirge. Derselbe Tischläufer, den ich noch zu DDR-Zeiten bestickt habe.

Diesen Heiligabend sagte ich mir, ich solle nicht zu viel hoffen.

Eine Woche vor dem Fest rief ich meinen Sohn an. „Hallo, mein Junge“, sagte ich vorsichtig. „Ich wollte nur fragen... wie plant ihr dieses Jahr den Heiligabend?“

Es gab eine Pause am anderen Ende der Leitung. Nicht lang, aber lang genug, um sie zu bemerken. „Ja, Mutti. Es wird ein bisschen hektisch mit den Kindern und der Familie von Sabine, du weißt ja, wie das ist. Aber du kannst gerne vorbeikommen.“

Gerne vorbeikommen.

Ich lächelte in den Telefonhörer, obwohl er es nicht sehen konnte. „Das klingt schön, Robert.“

Ich fragte nicht nach der Uhrzeit. Ich wollte nicht bedürftig klingen. Eine deutsche Mutter drängt sich nicht auf. Sie wartet.

Am Morgen des 24. Dezember wachte ich früh auf. Draußen lag Dresden unter einer dünnen, grauen Schneedecke, der Himmel hing tief über der Elbe. Ich zog meine beste Bluse an, die cremefarbene mit dem kleinen Spitzenkragen, und dazu die Perlenkette, die Heinz mir zum vierzigsten Hochzeitstag geschenkt hatte.

Bevor ich ging, tat ich etwas, das ich nicht geplant hatte. Ich deckte meinen eigenen Küchentisch. Ich stellte einen extra Teller hin. Ein Weinglas. Eine Serviette. Nur für den Fall.

Ich nahm die Straßenbahn Richtung Blasewitz, wo Robert mit seiner Familie in einer schönen Altbauvilla wohnte. In meiner Tasche trug ich eine Dose selbstgebackener Vanillekipferl und ein Paar Wollsocken für meinen Enkel.

Ich kam kurz nach 17 Uhr an. Die Fenster im Erdgeschoss waren hell erleuchtet. Durch die Gardinen sah ich den großen Tannenbaum, der bis zur Decke reichte. Lachen drang durch ein gekipptes Fenster nach draußen. Mein Herz machte einen kleinen Sprung vor Freude.

Ich drückte die Klingel.

Als die schwere Eichentür aufging, veränderte sich die Luft. Der Duft von Gänsebraten und Rotkohl strömte mir entgegen – warm, vertraut und sättigend. Robert stand da, das Weinglas in der Hand, die Wangen leicht gerötet von der Wärme drinnen.

„Oh – Mutti“, sagte er. Seine Augen weiteten sich, nicht vor Freude, sondern vor Überraschung. „Wir wussten nicht, dass du... dass du jetzt schon kommst. Wir wollten uns gerade setzen.“

Hinter ihm sah ich in das Esszimmer. Der Tisch war perfekt gedeckt. Das gute Meissner Porzellan. Kerzenlicht. Und die Stühle.

Ich zählte schnell. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs. Robert, seine Frau Sabine, die zwei Kinder, und Sabines Eltern saßen bereits. Jeder Platz war besetzt. Es gab keine Lücke. Es gab keinen siebten Stuhl.

Roberts Worte waren nicht bösam, nein. Er ist ein guter Junge. „Wir dachten, du kommst morgen zum Kaffee? Heute ist es... naja, Sabines Eltern sind gerade erst angekommen.“

Sabine kam dazu, wischte sich die Hände an einer Serviette ab. Ihr Lächeln war höflich, aber ihre Augen wanderten nervös zum vollen Tisch und dann zurück zu mir. „Bertha, möchtest du reinkommen? Wir können sicher irgendwie zusammenrücken, es wird nur etwas eng...“

Das „irgendwie“ traf mich härter als die Kälte draußen. Zusammenrücken. Als wäre ich ein unvorhergesehenes Problem, das gelöst werden muss.

Ich straffte meine Schultern. Der Stolz ist das Einzige, was einem im Alter niemand nehmen kann.

„Aber nein“, log ich schnell und setzte mein bestes gesellschaftliches Lächeln auf. „Ich wollte gar nicht stören. Ich bin auf dem Sprung zu Frau Müller aus dem Erdgeschoss. Wir machen... wir machen Kartoffelsalat und Würstchen zusammen. Sie wartet schon.“

Ich drückte Robert die Dose mit den Plätzchen und die Socken in die Hand. Seine Hände waren warm, meine waren eiskalt. „Fröhliche Weihnachten, mein Junge.“

„Bist du sicher, Mutti?“ fragte er, und ich hörte die Erleichterung in seiner Stimme. „Ganz sicher. Geh rein, die Gans wird kalt.“

Ich drehte mich um und ging den Weg zur Gartentür zurück, bevor einer von ihnen darauf bestehen konnte, aus Mitleid Platz zu machen.

Ich weinte nicht in der Bahn. Ich habe in meinem Leben genug geweint. Tränen ändern nichts an der Sitzordnung.

Stattdessen stieg ich am Bahnhof Neustadt aus. Der große Supermarkt im Bahnhof war der einzige Ort, der noch offen hatte. Die Gänge waren leer, leise Weihnachtsmusik rieselte aus den Lautsprechern, während ein müder Kassierer die Minuten zählte.

Ich kaufte ein Glas Bockwürstchen. Einen Becher fertigen Kartoffelsalat. Eine kleine Flasche Rotwein.

Wieder zu Hause in meiner stillen Wohnung wärmte ich die Würstchen auf. Ich zündete die Kerze an meinem kleinen Tisch an. Der extra Platz, den ich heute Morgen gedeckt hatte, war noch da. Leer.

Ich aß langsam und sah dem Schnee zu, der nun dichter fiel und die grauen Straßen von Dresden zudeckte. Ich redete mir ein, dass ich stolz sein sollte. Ich hatte Robert dazu erzogen, unabhängig zu sein. Erfolgreich. Er hatte sein eigenes Leben, seinen eigenen Tisch.

Es war 20:30 Uhr, als es an meiner Tür klingelte. Sturmgeklingel.

Ich schrak auf. Wer sollte das sein? Frau Müller schlief längst.

Ich öffnete die Tür, die Sicherheitskette noch vorgelegt. Draußen im Treppenhaus stand Robert. Er trug noch seinen Anzug, aber keine Jacke, als wäre er direkt aus dem Auto gerannt. Sein Haar war nass vom Schnee, und er atmete schwer.

„Mach auf, Mutti“, sagte er. Seine Stimme zitterte.

Ich löste die Kette und öffnete die Tür. Er kam herein, brachte den Geruch von Kälte und Abgasen mit, und ohne ein Wort zu sagen, zog er mich in seine Arme. Er drückte mich so fest, dass es fast wehtat.

„Robert? Was ist passiert?“ fragte ich in seinen nassen Anzugstoff hinein.

Er löste sich von mir, hielt mich aber an den Schultern fest. In seinen Augen standen Tränen. „Wir haben die Dose aufgemacht“, sagte er leise.

„Sabine hat die Vanillekipferl gesehen. Genau die, die Papa immer so geliebt hat.“ Er schluckte schwer. „Und dann... dann habe ich auf den Tisch geschaut. Und ich habe gesehen, dass kein Platz für dich da war. Ich habe mich noch nie in meinem Leben so geschämt.“

Er sah an mir vorbei in die Küche. Er sah den Teller mit den Resten vom Kartoffelsalat. Er sah das einzelne Weinglas. Und er sah den zweiten, leeren Teller, den ich heute Morgen in stiller Hoffnung hingestellt hatte.

Er schloss kurz die Augen, als würde ihn der Anblick körperlich schmerzen. „Zieh deinen Mantel an, Mutti“, sagte er dann bestimmt.

„Aber Robert, ihr habt doch Gäste...“

„Es ist mir egal“, unterbrach er mich. „Wir holen einen Stuhl aus dem Keller. Oder ich sitze auf dem Boden. Aber du isst heute Abend nicht allein Kartoffelsalat.“

Er nahm meinen alten Wintermantel vom Haken und hielt ihn mir auf. „Komm nach Hause, Mutti. Dein Platz ist bei uns.“

Viele alternde Eltern werden niemals sagen, dass sie sich vergessen fühlen. Sie werden sagen, es geht ihnen gut. Sie werden lächeln. Sie werden Platz für alle anderen machen, so wie sie es ihr ganzes Leben lang getan haben.

Aber was sie sich wünschen, ist simpel: Erwartet zu werden. Einen gedeckten Teller vorzufinden. Zu wissen, dass sie kein nachträglicher Gedanke sind, sondern der Ursprung der Familie.

Wenn du noch jemanden hast, der früher immer einen Platz für dich am Tisch hatte... Dann stell heute einen Stuhl für ihn dazu....

Das gesamte Team von Zeit für Sie - Hilfe im Alltag wünscht allen Kunden, Mitarbeitern, Freunden und Geschäftspartnern e...
14/12/2025

Das gesamte Team von Zeit für Sie - Hilfe im Alltag wünscht allen Kunden, Mitarbeitern, Freunden und Geschäftspartnern einen wunderschönen und beschaulichen dritten Advent💕 🕯🕯🎄💫

Das gesamte Team von Zeit für Sie - Hilfe im Alltag wünscht allen Kunden, Mitarbeitern, Freunden und Geschäftspartnern e...
07/12/2025

Das gesamte Team von Zeit für Sie - Hilfe im Alltag wünscht allen Kunden, Mitarbeitern, Freunden und Geschäftspartnern einen wunderschönen und besinnlichen zweiten Advent💕 🕯🕯🎄💫

Das gesamte Team von Zeit für Sie - Hilfe im Alltag wünscht allen Kunden, Mitarbeitern, Freunden und Geschäftspartnern e...
06/12/2025

Das gesamte Team von Zeit für Sie - Hilfe im Alltag wünscht allen Kunden, Mitarbeitern, Freunden und Geschäftspartnern einen schönen und geselligen Nikolaustag im Kreise Eurer Liebsten 🌟✨🌠🎄

Liebe Kundschaft, Freunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter. Aufgrund eines plötzlichen und unerwarteten Trauerfalles in...
03/12/2025

Liebe Kundschaft, Freunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter. Aufgrund eines plötzlichen und unerwarteten Trauerfalles in der Familie, bitten wir höflich bis auf weiteres alle Anliegen mit dem Büro in Wiesental unter 07254-2009686, 07254-2009785, 07254-2009685 oder 0162-7730367 zu besprechen. Gerne können Sie uns auch eine Email unter info@zeitfuersie.org zukommen lassen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Adresse

Philippsburger Strasse 34
Waghäusel
68753

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Montag 08:00 - 15:00
Dienstag 08:00 - 15:00
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