Wege zur Erkenntnis Imagina Runaris

Wege zur Erkenntnis Imagina Runaris Heilpraktikerin, Buchautorin und Geschäftsführerin der Edition Imagina Runaris – Verlag & Onlineshop für Runen, Astrologie und Kräuterwissen

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Ingeborg Ott
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Habt ihr auch das Gefühl, dass vieles, was bisher eine feste Ordnung war, an der man sich ausrichten konnte, gerade sein...
06/01/2026

Habt ihr auch das Gefühl, dass vieles, was bisher eine feste Ordnung war, an der man sich ausrichten konnte, gerade seinen Halt verliert?

Im Außen – bei den Rahmenbedingungen des Lebens.
Und im Persönlichen – dort, wo sich Dinge plötzlich nicht mehr stimmig anfühlen.

Bei dem einen zeigt es sich in der Partnerschaft,
beim anderen am Arbeitsplatz,
bei wieder anderen in Freundschaften.
Und manchmal kommt alles gleichzeitig.

Für mich fühlt es sich so an, als lebten wir gerade in einer Zeit des großen Wandels.
Nicht, weil er plötzlich über uns hereingebrochen wäre –
sondern weil er sich schon seit Jahren angekündigt hat.

Die Frage ist nur:
Sollten wir uns bewusst neu orientieren und schauen, wo wir selbst etwas verändern können,
bevor es sich für uns verändert?

Oder halten wir still und hoffen,
dass sich alles wieder von selbst zum Guten wendet?

Ein erster Blick auf 2026Astrologisch wird 2026 oft mit Pluto im Wassermann in Verbindung gebracht.Nicht als Ereignis, s...
03/01/2026

Ein erster Blick auf 2026

Astrologisch wird 2026 oft mit Pluto im Wassermann in Verbindung gebracht.
Nicht als Ereignis, sondern als länger wirkende Verschiebung.

Pluto steht für tiefgreifende Veränderungen,
Wassermann für Systeme, Gemeinschaften und Ideen.
Zusammen beschreiben sie weniger den großen Umbruch
als eine langsame Umordnung dessen,
womit wir uns verbinden – und womit nicht mehr.

Viele Veränderungen zeigen sich nicht laut.
Sie geschehen still, im Inneren von Entscheidungen:
Was trägt noch?
Wo fließt Energie ab?
Und welche Strukturen wirken nur noch aus Gewohnheit?

Ob man Astrologie als Deutungshilfe nutzt oder nicht,
bleibt jedem selbst überlassen.
Manche erleben diese Zeit als klärend,
andere als entziehend,
wieder andere nehmen kaum etwas davon wahr.

Vielleicht reicht es, 2026 nicht als Jahr der Antworten zu betrachten,
sondern als einen Zeitraum,
in dem Fragen deutlicher werden.

In einem angelsächsischen Kloster in England wurde ein medizinisches Manuskript aus dem 10. Jahrhundert gefunden.Es enth...
02/01/2026

In einem angelsächsischen Kloster in England wurde ein medizinisches Manuskript aus dem 10. Jahrhundert gefunden.
Es enthielt unter anderem ein Rezept zur Behandlung schwerer Augeninfektionen.
Die Anweisung war genau beschrieben: Knoblauch und Zwiebel oder Lauch sollten zerkleinert, mit Wein vermischt und mit Ochsengalle versetzt werden. Die Mischung musste mehrere Tage in einem Kupfer- oder Messinggefäß ruhen, bevor sie verwendet werden durfte.
Über Jahrhunderte blieb dieses Rezept unbeachtet. Es galt als Teil der mittelalterlichen Heilkunde und wurde nicht weiter untersucht.
Erst im 21. Jahrhundert stellten Forschende der Universität Nottingham die Salbe nach – exakt nach der überlieferten Anleitung, ohne moderne Veränderungen.
In Labortests zeigte sich, dass die Mischung eine starke antibakterielle Wirkung hatte.Sie wirkte auch gegen multiresistente Keime, gegen die moderne Antibiotika kaum noch greifen.
Keiner der einzelnen Bestandteile zeigte diese Wirkung für sich allein. Erst die Kombination, die Reihenfolge der Verarbeitung, die Reifezeit und das verwendete Gefäß führten zu dem Ergebnis.
Das Rezept ist über tausend Jahre alt.

Vor 5.000 Jahren erzählten Menschen bereits Geschichtenüber Macht, Verlust, Angst, Wandlung und Rückkehr.Die Menschen da...
01/01/2026

Vor 5.000 Jahren erzählten Menschen bereits Geschichten
über Macht, Verlust, Angst, Wandlung und Rückkehr.

Die Menschen damals kannten die gleichen Gefühle
wie wir heute.

Sie betteten sie in ihre Religion ein.

Diese erste uns bekannte Religion
überdauerte mehrere Jahrtausende,
ehe sie in Vergessenheit geriet.

Die Schwelle des JahresDer 31. Dezember war im alten Verständniskein Tag der Vorsätze.Er war ein Moment der Rückschau.Ma...
31/12/2025

Die Schwelle des Jahres

Der 31. Dezember war im alten Verständnis
kein Tag der Vorsätze.

Er war ein Moment der Rückschau.

Man hielt inne und fragte sich nicht nur,
was gelungen war,
sondern auch, was gescheitert ist
und seinen Platz nicht gefunden hat.

Rituale wie das Bleigießen waren dabei keine Zukunftsvorhersagen.
Sie waren Spiegel.

Das flüssige Metall erstarrte in Formen,
die nichts festlegten
und doch etwas sichtbar machten.

Nicht: Was wird kommen?

Sondern: Was trage ich noch mit mir?
Was ist noch gebunden,
und was darf sich im kommenden Jahr
langsam in mir ent-wickeln?

Vielleicht liegt darin die eigentliche Qualität dieses Tages:
das Vergangene zu betrachten,
ohne es festzuhalten –
und ohne schon wissen zu müssen,
was das Neue bringen wird.

Eine Schwelle.
Kein Urteil.
Kein Versprechen.

Die Rauhnächte – die dunkelste Zeit zwischen den JahrenZwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag liegt eine Zeit,die fr...
29/12/2025

Die Rauhnächte – die dunkelste Zeit zwischen den Jahren

Zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag liegt eine Zeit,
die früher nicht gezählt wurde.

Die Tage gehörten weder zum alten noch zum neuen Jahr.
Man nannte sie die Rauhnächte –
eine Schwellenzeit, in der Ordnung und Zeit ihren Halt verloren.

In vielen Gegenden Deutschlands glaubte man,
dass in diesen Nächten die Grenzen durchlässig seien:
zwischen alt und neu,
zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem,
zwischen dem, was war, und dem, was werden könnte.

Man räucherte Haus und Stall,
hielt inne,
sprach wenig,
begann nichts Neues.

Nicht aus Angst –
sondern aus Respekt vor der Dunkelheit.

Diese Zeit war kein Übergang zum Handeln,
sondern ein Raum zum Aushalten.
Zum Lauschen.
Zum Nicht-Wissen.

Vielleicht ist das der Grund,
warum uns diese Tage auch heute noch berühren.
Weil sie nichts fordern.
Und nichts versprechen.

Sie erinnern daran,
dass nicht jede Leere gefüllt werden muss
und nicht jede Dunkelheit ein Problem ist.

Manchmal ist sie einfach Teil des Weges.

Warum ich mit Astrologie und Mythologie arbeite – und nicht mit VersprechenIch begegne Astrologie und Mythologie nicht a...
26/12/2025

Warum ich mit Astrologie und Mythologie arbeite – und nicht mit Versprechen

Ich begegne Astrologie und Mythologie nicht als Werkzeuge zur Vorhersage, sondern als Formen menschlicher Erkenntnis.

Sie entstanden nicht, um Sicherheit zu geben, sondern um Orientierung zu ermöglichen.

Astrologie beschreibt für mich keine festgelegten Ereignisse.
Sie beschreibt Zeitqualitäten, innere Spannungen, Entwicklungsräume.
Die Verantwortung bleibt immer beim Menschen.

Mythologische Bilder verstehe ich nicht als Fantasie oder Symbolspiel, sondern als ernsthafte Versuche früher Kulturen,
Welt, Macht, Wandlung und Verantwortung zu begreifen.

Deshalb arbeite ich ruhig.
Ohne schnelle Antworten.
Ohne Heilsversprechen.
Ohne Abkürzungen.

Erkenntnis braucht Zeit.
Und manchmal auch Widerspruch.

In den kommenden Wochen teile ich hier,
wie ich diese Themen verstehe,
warum ich mich bewusst von vielem abgrenze
und was Astrologie und Mythologie heute noch leisten können –
jenseits von Trends und Oberflächen.

Nicht, um zu überzeugen.
Sondern um dir die Möglichkeit zur Einordnung zu geben.

Wenn die Zeit des Steinbocks beginnt. 22.Dezember - 20. JanuarMit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen Steinbock beginn...
22/12/2025

Wenn die Zeit des Steinbocks beginnt. 22.Dezember - 20. Januar

Mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen Steinbock beginnt eine Phase der Sammlung und der inneren Ausrichtung.
Der Steinbock steht für das, was trägt – für Struktur, Verantwortung und die Fähigkeit, den eigenen Weg auch dann weiterzugehen, wenn er steinig wird.

Menschen, die in dieser Zeit geboren sind, bringen eine besondere innere Haltung mit:
Sie sind nicht auf das Schnelle ausgerichtet, sondern auf das Dauerhafte.

Die Stärken des Steinbocks

Steinböcke besitzen eine natürliche Ernsthaftigkeit.
Sie nehmen das Leben nicht leichtfertig, sondern mit einem tiefen Verständnis für Pflicht und Konsequenz.

Typische Anlagen sind:

Ausdauer und Verlässlichkeit

die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen

innere Disziplin und Selbstkontrolle

ein feines Gespür für das, was realistisch und tragfähig ist

Steinböcke bauen – nicht für den Moment, sondern für die Zukunft.
Was sie erschaffen, hat Bestand.

Die Schattenseiten dieser Anlage

Doch genau hier liegt auch die Herausforderung.
Wo viel Verantwortung getragen wird, entsteht leicht Härte – vor allem gegen sich selbst.

Typische Spannungsfelder sind:

ein starkes Pflichtgefühl, das wenig Raum für Leichtigkeit lässt

emotionale Zurückhaltung oder das Gefühl, alles allein tragen zu müssen

Angst vor Kontrollverlust

das Gefühl, nur dann wertvoll zu sein, wenn man „funktioniert“

Der Steinbock darf lernen, dass Stärke nicht im Aushalten allein liegt, sondern auch im Zulassen.

Ich weiß wovon ich spreche. Ich bin selber ein Steinbock.

Astrologische Einordnung

Astrologie beschreibt keine Urteile und keine festen Schicksale.
Sie zeigt Anlagen, Spannungsfelder und Entwicklungsmöglichkeiten.

Der Steinbock ist nicht „kühl“ oder „hart“ von Natur aus –
er trägt lediglich eine tiefe Verantwortung für das Leben in sich.
Wie diese gelebt wird, ist Teil des persönlichen Weges.

Odin und seine Begleiter – Wissen, Erinnerung und TreueOdin steht in der nordischen Mythologie selten allein.An seiner S...
20/12/2025

Odin und seine Begleiter – Wissen, Erinnerung und Treue

Odin steht in der nordischen Mythologie selten allein.
An seiner Seite finden sich Wesen, die nicht nur Begleiter sind, sondern Aspekte seines Wesens verkörpern.

Huginn und Muninn, die beiden Raben, stehen für Gedanke und Erinnerung.
Jeden Tag fliegen sie über die Welt, sammeln Wissen und kehren zu Odin zurück. Nicht um zu urteilen – sondern um zu berichten. Sie machen sichtbar, dass Erkenntnis nur dort entsteht, wo Denken und Erinnern zusammenwirken.

Geri und Freki, die Wölfe, verkörpern Treue, Instinkt und die wilde Seite der Ordnung. Odin selbst nährt sich vom Met, doch sein Fleisch gibt er den Wölfen. Auch das ist kein Zufall: Macht nährt sich nicht selbst – sie teilt.

Sleipnir, das achtbeinige Pferd, trägt Odin zwischen den Welten. Er ist kein gewöhnliches Reittier, sondern ein Übergangswesen – fähig, Himmel, Erde und Unterwelt zu verbinden. Bewegung zwischen den Ebenen ist Voraussetzung für Erkenntnis.

Diese Begleiter zeigen Odin nicht als Herrscher, sondern als Suchenden.
Einen Gott, der Wissen nicht besitzt, sondern sich ihm aussetzt – mit Risiko, Verlust und Verantwortung.

Die Walküren – Hüterinnen zwischen Leben, Tod und OrdnungIn der nordischen Mythologie waren die Walküren keine Kriegerin...
16/12/2025

Die Walküren – Hüterinnen zwischen Leben, Tod und Ordnung

In der nordischen Mythologie waren die Walküren keine Kriegerinnen im heutigen Sinn.
Ihr Name bedeutet „die, welche die Gefallenen wählen“. Sie ritten über die Schlachtfelder, nicht um zu kämpfen, sondern um zu entscheiden. Ihre Aufgabe war es, jene Krieger auszuwählen, deren Lebensweg an diesem Punkt endete – und sie nach Walhall zu führen.

Die Walküren standen damit nicht auf der Seite des Krieges, sondern an der Grenze zwischen den Welten. Sie vollzogen, was bereits im Gefüge der Ordnung angelegt war. Entscheidung ohne Urteil. Übergang ohne Emotion.

In vielen alten Mythen begegnet uns dieses Motiv: weibliche Gestalten als Hüterinnen von Maß, Zeit und Schicksal.
Nicht als Herrscherinnen, nicht als Schöpferinnen – sondern als Wahrerinnen der Ordnung.

So wie die Nornen den Faden des Lebens spannen,
so wie Inanna in den alten sumerischen Texten die göttlichen Ordnungskräfte, die Me, bewahrt,
so stehen auch die Walküren für ein Prinzip, das älter ist als jede moralische Deutung.

Sie erinnern daran, dass Weltordnung nicht durch Macht entsteht, sondern durch Balance.
Dass Übergänge notwendig sind.
Und dass Entscheidungen manchmal jenseits von Gut und Böse liegen.

Die Walküren sind keine Gestalten des Krieges.
Sie sind Gestalten des Dazwischen.

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04/12/2025

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04/12/2025

✨ Die Astro Collection – ein persönliches Geschenk zur Weihnachtszeit ✨

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