Pferdeosteopathie Silke Schankweiler

Pferdeosteopathie Silke Schankweiler Unterwegs bin ich mit meiner Fahrpraxis in der Großregion Trier/Bitburg Seit Ende 2017 bin ich in der Region Trier/Bitburg als Pferdeosteopathin tätig.

Zu meinen Leistungen zählen die Pferdeosteopathie und -physiotherapie, Massagen, Mobilisationen, Dehnungen, Lymphdrainage, Faszienbehandlungen und die Blutegeltherapie (diese allerdings nur auf tierärztliche Verordnung).

🐴✨Liebe Pferdefreunde ✨🐴  Ich bin leidenschaftliche Pferdeosteopathin und möchte euch und euren treuen Begleitern dabei ...
26/06/2025

🐴✨Liebe Pferdefreunde ✨🐴

Ich bin leidenschaftliche Pferdeosteopathin und möchte euch und euren treuen Begleitern dabei helfen, wieder in volle Balance zu kommen. Als Pferdebesitzer kennt ihr bestimmt das Gefühl, wenn euer Pferd manchmal unruhig wirkt, sich schwertut oder einfach nicht so locker ist wie sonst. Das berührt mich sehr, denn ich weiß, wie wichtig das Wohlbefinden eurer Pferde für euch ist.

Mit viel Einfühlungsvermögen und sanften, gezielten osteopathischen Behandlungen unterstütze ich euer Pferd dabei, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und wieder voller Energie und Lebensfreude zu sein. Für mich ist es eine Herzensangelegenheit, jedem Tier individuell und liebevoll zu begegnen – denn jedes Pferd ist einzigartig.

Ich nehme mir Zeit, höre genau zu und arbeite gemeinsam mit euch daran, das Beste für euer Pferd zu erreichen. Es ist schön zu sehen, wie kleine Veränderungen große Wirkung zeigen können – und wie das Vertrauen zwischen Mensch und Tier wächst.
Wenn ihr euch Sorgen macht, euer Pferd euch unruhig erscheint oder ihr einfach nur das Beste für euren Liebling wollt, zögert nicht, mich zu kontaktieren. Ich freue mich sehr darauf, euch kennenzulernen und gemeinsam für das Wohl eures Pferdes zu sorgen.

📍Standort: Umkreis Trier/Bitburg/Wittlich/Saarburg/Prüm
📞Meldet euch gern für einen Termin – ich bin für euch und eure Pferde da!

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass euer Pferd wieder voller Freude, Leichtigkeit und Energie durchstartet!

Der Sommer ist schön, aber die Hitze kann für unsere Pferde eine echte Herausforderung sein. Damit dein Vierbeiner auch ...
18/06/2025

Der Sommer ist schön, aber die Hitze kann für unsere Pferde eine echte Herausforderung sein. Damit dein Vierbeiner auch bei hohen Temperaturen gesund und glücklich bleibt, habe ich hier einige hilfreiche Tipps für dich:

💧 Immer frisches Wasser bereitstellen: Dein Pferd sollte jederzeit Zugang zu sauberem Wasser haben, um sich ausreichend zu hydratisieren.

🌳 Schatten schaffen: Biete schattige Plätze, z.B. durch Bäume oder Überdachungen, damit dein Pferd sich bei Bedarf ausruhen kann.

🕕 Aktivitäten zeitlich planen: Vermeide längere Spaziergänge oder Trainingseinheiten während der heißesten Stunden (11-16 Uhr). Besser sind die frühen Morgen- oder späten Abendstunden.

💦 Abkühlen nach Bewegung: Nach anstrengenden Aktivitäten kannst du dein Pferd mit Wasser besprühen oder waschen, um die Körpertemperatur zu senken. Wichtig ist, überschüssiges Wasser abzutupfen bzw. abzuziehen und das Pferd an einem schattigen Ort trocknen zu lassen.

🥕 Futter anpassen: Biete leicht verdauliches Heu an und vermeide zu viel Kraftfutter, um die Körpertemperatur nicht zusätzlich zu erhöhen.

💨 Gute Belüftung: Sorge in Boxen für ausreichend Luftzirkulation. Im Offenstall ist das meist kein Problem.

🥵 Auf Anzeichen von Überhitzung achten: Starkes Schwitzen, Atemnot, Unruhe oder Schwäche sind Warnzeichen. Bei Verdacht auf Hitzestress solltest du sofort handeln und einen Tierarzt kontaktieren.

Mit diesen Tipps kannst du deinem Pferd helfen, die heißen Tage gesund und entspannt zu überstehen. Bleib achtsam und genieße die Sommerzeit mit deinem Liebling! 🐴🍀🌞

Ein Osteopath ersetzt nie den Tierarzt!Als Pferdeosteopathin möchte ich betonen, dass die beiden Berufe – Osteopathie un...
03/04/2025

Ein Osteopath ersetzt nie den Tierarzt!

Als Pferdeosteopathin möchte ich betonen, dass die beiden Berufe – Osteopathie und Tiermedizin – unterschiedliche, aber sich ergänzende Rollen im Gesundheitsmanagement von Pferden spielen.

Ein Osteopath konzentriert sich auf die manuelle Behandlung des Bewegungsapparates und die Verbesserung der Funktionalität des Körpers. Wir analysieren die Körpermechanik, suchen nach Verspannungen und Blockaden und arbeiten daran, die Beweglichkeit und das allgemeine Wohlbefinden des Pferdes zu fördern. Unsere Techniken zielen darauf ab, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und die Lebensqualität des Tieres zu verbessern.

Ein Tierarzt hingegen hat eine umfassendere Ausbildung in der Diagnostik und Behandlung von Krankheiten. Tierärzte sind dafür qualifiziert, medizinische Diagnosen zu stellen, chirurgische Eingriffe durchzuführen und Medikamente zu verschreiben. Sie sind auch in der Lage, akute und chronische Erkrankungen zu erkennen, die möglicherweise eine sofortige medizinische Intervention erfordern.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Osteopathie keine medizinische Behandlung ersetzt. Wenn ein Pferd an einer ernsthaften Erkrankung leidet, ist es entscheidend, dass ein Tierarzt konsultiert wird. Osteopathen können jedoch eine wertvolle Unterstützung bieten, insbesondere in der Rehabilitation und der Prävention von Verletzungen, indem sie die körperliche Funktion und das Wohlbefinden des Pferdes fördern.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Osteopathen und Tierärzte in der Pferdegesundheit Hand in Hand arbeiten sollten, um das bestmögliche Ergebnis für das Tier zu erzielen. Beide Fachrichtungen haben ihre eigenen Stärken und sollten sich gegenseitig respektieren und unterstützen.

Der Fellwechsel bei Pferden: Ein natürlicher Prozess Der Fellwechsel ist ein natürlicher und wichtiger Prozess im Leben ...
26/01/2025

Der Fellwechsel bei Pferden: Ein natürlicher Prozess

Der Fellwechsel ist ein natürlicher und wichtiger Prozess im Leben eines Pferdes. Viele Pferdehalter haben Fragen dazu, wie und warum dieser Wechsel stattfindet. In diesem Bericht möchte ich die Hintergründe des Fellwechsels erläutern und Missverständnisse aufklären.

1. Was ist der Fellwechsel?
Der Fellwechsel bezeichnet den Prozess, bei dem Pferde ihr Winterfell abwerfen und sich auf das Sommerfell umstellen, sowie umgekehrt. Dieser Prozess ist entscheidend für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Pferdes.

2. Einflussfaktoren auf den Fellwechsel:
Ein weit verbreitetes Missverständnis ist, dass Temperaturänderungen, wie zunehmende Wärme oder Kälte, den Fellwechsel auslösen. Tatsächlich wird der Fellwechsel hauptsächlich durch die Tageslichtlänge beeinflusst.

3. Wann beginnt der Fellwechsel?
- Frühling: Der Fellwechsel im Frühjahr beginnt in der Regel zwischen März und April, wenn die Tage länger werden. Die Pferde reagieren auf das zunehmende Tageslicht, was den Wechsel von Winterfell zu Sommerfell anregt.
- Herbst: Im Herbst, typischerweise zwischen September und November, beginnt der Fellwechsel in die Winterfellphase, wenn die Tage kürzer werden.

4. Hormonelle Veränderungen:
Die Veränderungen in der Tageslichtlänge führen zu hormonellen Reaktionen im Pferd, die den Fellwechsel steuern. Diese hormonellen Veränderungen sind entscheidend für den Prozess und nicht direkt die Temperatur.

Wenn die Tage länger werden, signalisiert dies also dem Pferd, dass der Frühling naht, was den Wechsel von Winterfell zu Sommerfell anregt. Umgekehrt, wenn die Tage kürzer werden, bereitet sich das Pferd auf den Winter vor und wechselt zu einem dichteren Winterfell.

Das Verständnis des Fellwechsels ist wichtig für jeden Pferdehalter. Indem wir die natürlichen Rhythmen unserer Pferde respektieren und unterstützen, können wir sicherstellen, dass sie gesund und wohlauf bleiben.

Hier noch ein paar Tipps:
- achtet auf die Ernährung Eurer Pferde während des Fellwechsels, um eine gesunde Fellqualität zu fördern.
- stellt sicher, dass Euer Pferd ausreichend Bewegung hat, um den Fellwechsel zu unterstützen.
- regelmäßige Pflege und Bürsten helfen, das alte Fell zu entfernen und die Haut zu stimulieren.

Der Fellwechsel ist ein faszinierender und natürlicher Prozess, der für das Wohlbefinden unserer Pferde von großer Bedeutung ist. Indem wir die Bedürfnisse unserer Pferde während dieser Zeit verstehen und unterstützen, können wir dazu beitragen, dass sie gesund und glücklich bleiben.

Kalte Luft trifft PferdelungeKalte Luft unter Belastung kann sich negativ auf die Pferdelunge auswirken, besonders wenn ...
22/01/2025

Kalte Luft trifft Pferdelunge

Kalte Luft unter Belastung kann sich negativ auf die Pferdelunge auswirken, besonders wenn das Pferd anstrengende körperliche Aktivitäten wie Laufen oder Galoppieren ausführt. Die kalte, trockene Luft hat mehrere Auswirkungen:

- Verengung der Atemwege: kalte Luft kann die Atemwege des Pferdes irritieren und dazu führen, dass sie sich verengen. Dies kann das Atmen erschweren, da der Körper mehr Energie aufwenden muss, um die Luft durch die verengten Atemwege zu bekommen. Besonders bei stärkerer Belastung kann dies die Sauerstoffaufnahme verringern und die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.

- Reizung der Atemwege: kalte Luft kann die Schleimhäute in der Lunge und den Atemwegen reizen, was zu Husten, Schleimbildung oder anderen Atemproblemen führen kann. Besonders Pferde mit empfindlichen Atemwegen oder bestehenden Atemwegserkrankungen (wie z. B. COPD) können durch kalte Luft stärker betroffen sein.

- Erschwerte Regeneration: wenn das Pferd unter kalten Bedingungen hart arbeitet, kann sich die Regeneration nach der Belastung schwieriger gestalten. Der Körper benötigt länger, um sich zu erholen, weil die kalte Luft die Blutzirkulation und den Gasaustausch in der Lunge beeinträchtigen kann.

- Verschlechterung von Atemwegserkrankungen: Pferde mit bestehenden Atemwegserkrankungen wie z. B. „Heustauballergie“ reagieren oft empfindlicher auf kalte, trockene Luft. Unter Belastung kann sich dies verschlimmern und zu Husten, Atemnot oder sogar zu einer akuten Verschlechterung der Krankheit führen.

Aus diesen Gründen ist es wichtig, bei kaltem Wetter besonders auf die Belastung des Pferdes zu achten. Ein gutes Aufwärmen und langsames Abkühlen können helfen, die Auswirkungen der kalten Luft zu verringern. Bei sehr niedrigen Temperaturen sollte die Belastung gegebenenfalls reduziert werden, um das Risiko für Atemwegserkrankungen und andere Probleme zu minimieren.

Gefahr des „Laufen lassen“„Laufen lassen“ im Winter kann Pferden schaden, weil kaltes Wetter und harte Böden die Muskula...
19/01/2025

Gefahr des „Laufen lassen“

„Laufen lassen“ im Winter kann Pferden schaden, weil kaltes Wetter und harte Böden die Muskulatur und Gelenke stärker belasten können. Wenn ein Pferd bei niedrigen Temperaturen ohne ausreichendes Aufwärmen oder gezielte Bewegung „einfach laufen“ gelassen wird, können die Muskeln schneller verspannen oder sich verletzen, da sie steifer sind als bei wärmeren Temperaturen.

Zudem können gefrorene oder vereiste Böden das Risiko von Stürzen oder Verletzungen erhöhen, da das Pferd ausrutschen oder sich die Gelenke unnatürlich belasten kann. Gerade im Winter brauchen Pferde eine angepasste Bewegung, die sie nicht überfordert, aber gleichzeitig ihre Muskulatur aufbaut und das Risiko von Verletzungen verringert.

Das „Laufen lassen“ in der Reithalle kann im Winter auch einige Risiken mit sich bringen. Auch wenn der Boden in der Halle weicher ist als draußen, gibt es trotzdem Gefahren, die beachtet werden sollten:

1. mangelnde Aufwärmung: wenn ein Pferd ohne gezieltes Aufwärmen in der Halle losgelassen wird, kann es zu Muskelverspannungen oder sogar Verletzungen kommen. Die Muskeln sind in der kalten Jahreszeit oft steifer, und abruptes Laufen ohne vorherige Lockerung belastet die Gelenke und Sehnen stärker.

2. ungewohnte Belastung: wenn das Pferd ungeplant oder zu schnell läuft, besteht die Gefahr, dass es sich übernimmt und übermäßig beansprucht. Besonders im Winter, wenn die Pferde möglicherweise weniger Bewegung haben, kann es zu Überlastungen kommen, wenn sie plötzlich losrennen.

3. geringe Sichtbarkeit von Hindernissen: in einer Reithalle gibt es oft Hindernisse wie Stangen, Ecken oder andere Objekte. Wenn das Pferd schnell und unkontrolliert läuft, kann es leicht gegen etwas stoßen, was zu Verletzungen führen kann.
4. geringe Kontrolle: beim „Laufen lassen“ in der Halle hat der Reiter weniger Kontrolle über das Pferd, was zu unvorhersehbaren Bewegungen und Stürzen führen kann, besonders wenn das Pferd sich erschreckt oder in einen schnellen Galopp übergeht.

Um das Risiko zu minimieren, sollte man sicherstellen, dass das Pferd gut aufgewärmt ist, die Halle sicher ist und das Pferd langsam und kontrolliert bewegt wird. So können unnötige Verletzungen vermieden werden.

Es ist also wichtig, im Winter besonders auf die richtige Aufwärmung und den Boden zu achten, damit das Pferd gesund bleibt und keine unnötigen Belastungen erfährt.

Pferde vor Termin bitte nicht aufwärmenAus Sicht einer Pferdeosteopathin- u. physiotherapeutin möchte ich erklären, waru...
15/01/2025

Pferde vor Termin bitte nicht aufwärmen

Aus Sicht einer Pferdeosteopathin- u. physiotherapeutin möchte ich erklären, warum es wichtig ist, dass Pferde vor einer Behandlung nicht aufgewärmt werden:

wenn ein Pferd schon aufgewärmt ist, sind seine Muskeln und Gelenke weicher und entspannter. Das kann dazu führen, dass wir beim Behandeln nicht mehr so genau erkennen, ob es in bestimmten Bereichen noch Verspannungen oder Blockaden gibt.

Unser Ziel ist es, die natürliche Haltung des Pferdes und mögliche Probleme in seiner Bewegungsweise zu erkennen. Wenn es aber bereits aufgewärmt ist, kann es sein, dass diese Probleme nicht mehr sichtbar sind. Ein kaltes Pferd dagegen zeigt oft klarer, wo es Schwierigkeiten gibt. So können wir gezielt und schonend arbeiten, um dem Pferd bestmöglich zu helfen.

Aus diesem Grund ist es besser, wenn das Pferd vor der Behandlung nicht aufgewärmt wird, damit wir eine genaue Diagnose stellen und die richtigen Maßnahmen ergreifen können.

30/12/2024
Warum Rumstehen den Pferden schadetPferde sind von Natur aus Lauftiere, die viel Bewegung benötigen, um gesund und glück...
11/11/2024

Warum Rumstehen den Pferden schadet

Pferde sind von Natur aus Lauftiere, die viel Bewegung benötigen, um gesund und glücklich zu bleiben. In freier Wildbahn legen sie täglich große Strecken zurück, um Nahrung zu suchen und sich zu bewegen. Wenn Pferde jedoch zu lange stehen, können verschiedene gesundheitliche Probleme auftreten:

1. Muskelschwund: ohne ausreichende Bewegung können die Muskeln, insbesondere die Rückenmuskulatur, schwächer werden. Dies führt zu einer schlechten Körperhaltung und kann eine Trageschwäche verursachen, da das Pferd Schwierigkeiten hat, sein eigenes Gewicht zu tragen.

2. Gelenkprobleme: Gelenke benötigen Bewegung, um gut geschmiert zu bleiben. Zu langes Stehen
kann die Gelenkflüssigkeit beeinträchtigen, was zu Steifheit und Schmerzen führt.
Zusätzlich kann die fehlende Bewegung die allgemeine Fitness des Pferdes beeinträchtigen. Wenn die Gelenke steif werden und die Muskulatur nicht stark genug ist, kann das Pferd Schwierigkeiten haben, sich zu bewegen oder sein Gewicht zu tragen, was wiederrum die Trageschwäche verstärkt.

3. Verdauungsprobleme: Pferde haben ein empfindliches Verdauungssystem, das auf Bewegung
angewiesen ist. Wenn sie zu lange stehen, kann die Verdauung verlangsamt werden, was zu Koliken
oder anderen Magen-Darm-Problemen führen kann.

4. Kreislaufprobleme: Bewegung fördert die Durchblutung. Wenn Pferde stillstehen, kann die
Blutzirkulation beeinträchtigt werden, was zu Schwellungen oder anderen Kreislaufproblemen führen kann.

5. Verhaltensauffälligkeiten: Pferde, die sich nicht bewegen können, können unruhig oder gestresst
werden, was zu unerwünschtem Verhalten wie Scharren oder Beißen führen kann.

Zusammengefasst ist es wichtig, dass Pferde regelmäßig die Möglichkeit haben, sich zu bewegen, um ihre natürlichen Instinkte auszuleben. Dies hilft, Muskeln und Gelenke gesund zu halten,
Verdauungsprobleme zu vermeiden und Verhaltensauffälligkeiten vorzubeugen. Außerdem wird eine Trageschwäche verhindert, da das Pferd fit und in der Lage bleibt, sich selbst zu tragen. Indem wir den natürlichen Bewegungsdrang der Pferde unterstützen, tragen wir zu ihrem Wohlbefinden und ihrer Gesundheit bei.

Also ran ans Training und haltet euer Pferd in Bewegung damit es sich selbst und auch euch noch lange ohne Probleme tragen kann😊

Hufrehegefahr bei Pferden im HerbstDer Herbst ist eine Jahreszeit, die für uns Pferdebesitzer besondere Aufmerksamkeit e...
28/10/2024

Hufrehegefahr bei Pferden im Herbst

Der Herbst ist eine Jahreszeit, die für uns Pferdebesitzer besondere Aufmerksamkeit erfordert, insbesondere in Bezug auf die Gesundheit der Hufe. Eine der größten Gefahren in dieser Zeit ist die Hufrehe.

Diese ist eine entzündliche Erkrankung der Huflederhaut, die zu starken Schmerzen und, in schweren Fällen, zu dauerhaften Schäden an den Hufen führen kann. Diese Erkrankung ist oft mit Fütterungsproblemen und bestimmten Gesundheitszuständen wie Übergewicht oder Stoffwechselerkrankungen verbunden.

Im Herbst können allerdings zusätzliche verschiedene Faktoren zur Entstehung von Hufrehe beitragen.
Einer der Hauptgründe ist der Wechsel der Futterqualität. Die Weiden sind oft noch grün und saftig, was zu einer erhöhten Zufuhr von Zucker und Stärke führen kann. Diese Überernährung, insbesondere bei Pferden, die empfindlich auf Zucker reagieren, kann das Risiko einer Hufrehe erheblich erhöhen.
Denn wenn die Tage kürzer und die Nächte kühler werden, kann der Zuckergehalt im Gras ansteigen. Dies geschieht, weil die Pflanzen bei kühleren Temperaturen Zucker speichern, um die kalten Nächte zu überstehen. Kurzes Gras enthält oft mehr Zucker, da die Pflanzen in der Wachstumsphase sind und die Zuckerkonzentration höher sein kann.

Zusätzlich können Temperaturschwankungen und feuchtes Wetter im Herbst Stress für das Pferd bedeuten, was ebenfalls eine Rolle bei der Entstehung von Hufrehe spielen kann. Pferde, die bereits anfällig für diese Erkrankung sind, sollten besonders im Herbst genau beobachtet werden.

Hier einige Präventionsmaßnahmen:

Um das Risiko einer Hufrehe im Herbst zu minimieren, sollten wir Pferdebesitzer einige präventive Maßnahmen ergreifen:

1. Futtermanagement: Achtet darauf, die Futterration anzupassen und den Zuckergehalt im Futter zu kontrollieren. Es kann sinnvoll sein, die Weidezeit zu begrenzen und auf Heu umzusteigen, das weniger Zucker enthält.

2. Regelmäßige Kontrollen: Lasst die Hufe regelmäßig von einem Hufschmied oder Tierarzt überprüfen. Frühzeitige Anzeichen einer Hufrehe können so schneller erkannt werden.

3. Bewegung: Sorgt dafür, dass euer Pferd ausreichend Bewegung hat, um Übergewicht zu vermeiden, was ein weiterer Risikofaktor für Hufrehe ist.

4. Wetterbedingungen beachten: Achtet auf die Wetterbedingungen und passt die Haltung eures Pferdes entsprechend an, um Stress und Überlastung zu vermeiden.

In diesem Sinne: kommt gut mit euren Pferden durch Herbst und Winter😊

20/10/2024

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