Naturheilpraxis Eireiner

Naturheilpraxis Eireiner Warum?“Ich kandidiere, weil Kommunalpolitik Lösungen braucht – keine Machtspiele.“

Heilpraktikerin&Osteopathin für Frauen&Kinder, Babyschlafcoach, Traumatherapeutin, Hypnotherapeutin🌟Vorsitzende der Frauenunion Wemding, Stadtratskandidatin Platz 10 CSU.

Viele Frauen spüren Nacken- oder Rückenschmerzen.Die Ursache liegt jedoch oft tiefer: im inneren Becken.💡Gebärmutter, Bl...
10/02/2026

Viele Frauen spüren Nacken- oder Rückenschmerzen.
Die Ursache liegt jedoch oft tiefer: im inneren Becken.

💡Gebärmutter, Blase und Darm sind über Bänder und Faszien am Kreuzbein und an der Lendenwirbelsäule aufgehängt. Dieses feine Aufhängesystem reagiert sensibel auf das, was Frauenkörper erlebt haben: Schwangerschaften, Geburten, Kaiserschnitt-Narben, Operationen, Stürze – und auch auf anhaltende emotionale Belastung.

Entsteht hier Spannung, kann es zu einer Senkung (Ptose) der Organe kommen. Dadurch entsteht Zug nach hinten auf Kreuzbein und Lendenwirbelsäule. Dieser Zug setzt sich über die Thorakolumbalfaszie fort – bis zum Zwerchfell und weiter in den Nacken.

Die Folge zeigt sich häufig weit entfernt vom Ursprung:
• chronische Nackenverspannung
• Kopfschmerzen
• Rückenschmerzen
• flache Atmung
• das Gefühl, nie richtig entspannen zu können

Der knöcherne Beckenraum ist bei Frauen hochsensibel. Hier wurde getragen, gehalten, geboren. Hier sitzen Narben. Und hier speichert der Körper oft auch das, was nie „ausgesprochen“ wurde.

Viele Beschwerden werden lokal behandelt. Doch wenn die Spannung aus dem Becken kommt, bleibt der Effekt kurz.

Osteopathische Frauenarbeit schaut deshalb genau dorthin:
zum Aufhängesystem der Organe, zur Beweglichkeit der Faszien im Becken und zur Entlastung der Zugketten, die bis in Nacken und Kopf reichen.

👉Nicht der Nacken ist das Problem.
Oft beginnt es im Becken.

Genau hier beginnt osteopathische Frauenarbeit.

Deine Sandra 💜

Einer der größten Irrtümer rund um bindungsorientiertes Begleiten ist der Gedanke, dass Dein Kind nicht weinen darf.Viel...
03/02/2026

Einer der größten Irrtümer rund um bindungsorientiertes Begleiten ist der Gedanke, dass Dein Kind nicht weinen darf.

Viele Mütter versuchen verzweifelt, jede Träne zu verhindern.
Jeden Frust.
Jede Unzufriedenheit.

Und genau das führt am Ende zu:
Erschöpfung. Daueranspannung. Schuldgefühlen. Überforderung.

Bindung bedeutet nicht: Ich halte alles von meinem Kind fern.
Bindung bedeutet: Ich halte mein Kind, wenn es etwas Schweres erlebt.

Frust ist kein Fehler.
Frust ist ein Entwicklungsmotor.

Zwischen dem 6. und 12. Monat lernt Dein Baby:
✔️ Objektpermanenz
✔️ Selbstwirksamkeit
✔️ Regulation durch Co-Regulation
✔️ „Ich schaffe das – und Mama und Papa sind da.“

Das Nervensystem Deines Kindes braucht diese Erfahrungen.
Nicht alleine.
Sondern begleitet.

Wenn Du jedes unangenehme Gefühl sofort „wegnimmst“, lernt Dein Kind nicht:
„Ich komme da durch.“

Sondern:
„Unangenehme Gefühle sind gefährlich.“

Und genau hier entsteht später Unsicherheit.

Bindung heißt nicht, Frust zu vermeiden.
Bindung heißt, Sicherheit zu geben, während Dein Kind Frust erlebt.

Du darfst:
Dein Kind strampeln lassen.
Sich anstrengen lassen.
Suchen lassen.
Probieren lassen.

Und Du bleibst der sichere Hafen.

Das ist echte Bindung.
Und genau das entlastet Dich als Mama enorm.

Nicht perfekt reagieren.
Sondern sicher da sein.

Deine Sandra 💜

28/01/2026

Babyschlaf 6–9 Monate – warum Dein Kind plötzlich so unruhig schläft

Viele Eltern erschrecken in dieser Phase.
Das Baby, das vielleicht „ganz gut“ geschlafen hat, wird plötzlich nachts unruhig, dreht sich, robbt, jammert, wacht scheinbar ständig auf.

Und nein – das ist kein Rückschritt.
Es ist ein massiver Entwicklungsschub im Gehirn.

Zwischen dem 6. und 9. Lebensmonat passiert etwas Entscheidendes:
👉 Die Objektpermanenz entwickelt sich.

Dein Baby versteht jetzt:
Du bist da. Auch wenn es Dich nicht sieht.

Und genau das verändert den Schlaf.

Denn gleichzeitig passieren riesige motorische Schritte:
drehen, robben, erste Fortbewegung, mehr Körperspannung, mehr Wahrnehmung, mehr Verarbeitung.

Das Nervensystem läuft nachts auf Hochtouren.
Das Gehirn entwickelt sich im Schlaf.

Babyschlaf ist in dieser Phase kein ruhiger, tiefer Erwachsenenschlaf.
Er ist aktiv, bewegungsreich und neurologisch hochproduktiv.

Der größte Fehler, der jetzt häufig passiert:
❌ Kinder werden in diesen aktiven Schlafphasen geweckt, weil Eltern denken, sie seien wach.

Dabei verarbeiten sie gerade.
Sie trainieren Bewegungen.
Sie integrieren Entwicklung.

Wenn Dein Baby sich nachts dreht, robbt, unruhig wirkt – dann ist das oft kein Aufwachen.
Sondern Entwicklung im Schlaf.

Was jetzt wichtig ist:
✔ sichere Schlafumgebung
✔ ausreichend Platz im Bett
✔ Vertrauen, dass dieser Schlaf genau richtig ist
✔ nicht vorschnell eingreifen

Denn diese Unruhe ist kein Problem.
Sie ist ein Zeichen, dass das Gehirn reift.

Babys schlafen nicht schlecht.
Babys schlafen anders.

Und Kinder, die sich motorisch stark entwickeln, tun das nicht nur tagsüber.
Sie tun es auch nachts.

Wenn Du verstehst, warum Dein Baby so schläft, wird aus Sorge plötzlich Sicherheit.

Und aus schlaflosen Nächten wird Verständnis.

Deine Sandra 💜

25/01/2026

Emanzipation bedeutet für mich nicht, lauter zu sein.
Sondern respektvoller.

Ich erlaube Dir, anders zu sein.
Und ich respektiere Dich genau dafür.

Wenn wir das in unserer Stadt, in unseren Familien und in unserer Politik wieder mehr leben, verändert sich ganz viel.

Das ist mein Verständnis von Haltung. Von Miteinander. Von Kommunalpolitik.

Wemding SandraEireiner

Babyschlaf braucht Rhythmus – und der beginnt am Morgen. 🌅Du versuchst abends alles richtig zu machen:Rituale, Dunkelhei...
23/01/2026

Babyschlaf braucht Rhythmus – und der beginnt am Morgen. 🌅

Du versuchst abends alles richtig zu machen:
Rituale, Dunkelheit, Ruhe?

Und trotzdem klappt es mit dem Schlaf nicht?

Der häufigste Grund liegt nicht am Abend –
sondern am Morgen.

👉 Wenn Du einen stabilen Schlafrhythmus für Dein Baby aufbauen möchtest, ist es entscheidend, jeden Tag zur gleichen Zeit aufzustehen.

💡Ja – auch dann, wenn:

• Dein Baby eigentlich noch weiterschlafen würde
• die Nacht anstrengend war
• Du selbst gerne liegen bleiben würdest

Warum?

Das kindliche Nervensystem orientiert sich an inneren Uhren (Circadianer Rhythmus).
Und diese innere Uhr wird morgens gestellt.

Nicht abends.

Wenn die Aufstehzeit täglich schwankt,
kann sich kein stabiler Schlaf-Wach-Rhythmus entwickeln.

Das bedeutet konkret:

🌤️ Schläft Dein Baby morgens länger → Du weckst es sanft.
🌤️ War die Nacht früh vorbei → Ihr bleibt ruhig im Bett, bis zur Aufstehzeit.

So lernt der Körper:
Das ist der Beginn des Tages. Jeden Tag.

Und plötzlich werden:
Abende ruhiger, Einschlafen leichter und Nächte stabiler.

Rhythmus entsteht nicht durch Zufall.
Sondern durch liebevolle Konsequenz.

Gerne helfe ich Dir dabei herauszufinden,
welche Aufstehzeit für Euch als Familie perfekt passt.

Liebe Grüße
Deine Sandra 💜





Babyschlaf - So klappt es schneller mit dem Rythmus!🧠 Bis etwa zum 3. Monat befindet sich Dein Baby in der frühen Bindun...
21/01/2026

Babyschlaf - So klappt es schneller mit dem Rythmus!

🧠 Bis etwa zum 3. Monat befindet sich Dein Baby in der frühen Bindungs- und Anpassungsphase.
Schlafen im Tragetuch, auf Dir, im Wohnzimmer, tagsüber überall –
das Nervensystem braucht vor allem eines: Sicherheit durch Nähe.

🤍 Aber dann kommt ein entscheidender Zeitpunkt , den viele Eltern verpassen:

Ab dem 3. Monat brauchen Babys Orientierung.

Und Orientierung entsteht durch wiederkehrende Signale.

Mein wichtigster Tipp zur Vorbeugung von Schlafproblemen:

🌙 Ein fester Schlafplatz
🌙 Ein klarer Übergang vom Tag zur Nacht
🌙 Ein liebevolles, immer gleiches Abendritual

Ein Wohnzimmer ist ein aktiver Raum.
Licht, Stimmen, Bewegung – das Nervensystem bleibt im Wachmodus.

Irgendwann darf der Tag enden.
Nicht abrupt, nicht streng – sondern klar und ruhig.

💡 Dabei ist es völlig individuell,
wo Dein Baby schläft:
Familienbett, Beistellbett oder eigenes Bettchen im Elternschlafzimmer.
Da mische ich mich nicht ein.

Aber nicht im Wohn-Essbereich!!!

Wichtig ist das Signal:
👉 Der Tag ist vorbei.
👉 Jetzt beginnt die Ruhe.
👉 Das ist Dein Schlafplatz.

Und noch etwas, das ich aus meiner täglichen Arbeit immer wieder sehe:
👉 Die meisten Babys werden abends zu spät ins Bett gebracht.

Übermüdung wirkt nicht beruhigend –
sie macht das Nervensystem unruhig.

Wenn Du Babyschlaf wirklich verstehen willst,
musst Du nicht kontrollieren –
sondern führen.
Sanft. Klar. Bindungsorientiert.

✨ Morgen teile ich weitere konkrete Tipps.

Deine Sandra 💜





21/01/2026

Mit prominenter Unterstützung ist die CSU Donau-Ries in den Wahlkampf gestartet: Landtagspräsidentin Ilse Aigner war am Dienstagabend zu Gast, um Landratskandidatin Claudia Marb zu unterstützen.

21/01/2026

Seit Januar wird der Gesundheitsstandort Donau-Ries durch eine neue Anlaufstelle gestärkt. In Amerdingen wurde eine Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie eröffnet. Allerdings steht noch ein kleiner Umzug an.

Was passiert, wenn ich mich wie Marilyn auf dem Laufsteg fühle – nur in Plus Size?Ich werfe einen Handkuss ins Publikum,...
18/01/2026

Was passiert, wenn ich mich wie Marilyn auf dem Laufsteg fühle – nur in Plus Size?

Ich werfe einen Handkuss ins Publikum, lächle frech – und stehe einfach zu mir. 💋

Gestern habe ich mich gezeigt: sichtbar, laut und ohne mich kleiner zu machen, als ich bin. Nicht perfekt – aber echt. Und genau so will ich auch in meiner Arbeit Unsinn der Politik sein.

Ich weiß aus meinem eigenen Weg als Unternehmerin und aus meiner Arbeit mit Frauen: Es braucht Mut, sich zu zeigen. Es braucht Mut, die eigene Stimme zu erheben. Und es braucht Mut, Raum einzunehmen – auf der Bühne, im Berufsleben und in den politischen Gremien.

Deshalb ist mir diese Modenschau so wichtig gewesen:
Sichtbarkeit ist nicht nur persönlich – sie ist politisch.

Wir brauchen Frauen überall:
👉 am Verhandlungstisch
👉 in Stadtrat und Kreistag
👉 in Vereinen, Unternehmen und Entscheidungen
👉 und ja – auch auf Laufstegen, Bühnen und in der Öffentlichkeit.

Ich habe gelernt: Ich muss mich nicht verstellen. Ich darf laut lachen. Ich darf mich zeigen – in jedem Outfit, das mir Freude macht. Und genau das wünsche ich mir auch für Dich.

Wenn ich Dich ein kleines Stück mutiger gemacht habe, dann hat sich jeder Handkuss gelohnt.

Zeig Dich. Sei laut. Sei Du.

Und bring Deine Stimme ein – wir brauchen sie. 💜

Deine Sandra





🌿 Warum gerade jetzt so viele Kinder & Mamas krank sind – und wie Osteopathie das Immunsystem stärktDie aktuelle Grippe-...
14/01/2026

🌿 Warum gerade jetzt so viele Kinder & Mamas krank sind – und wie Osteopathie das Immunsystem stärkt

Die aktuelle Grippe- und Infektwelle zeigt es deutlich:
Das Immunsystem vieler Familien läuft am Limit.

In meiner Umfrage war klar:
Immunsystem / dauernd krank beschäftigt euch aktuell am meisten – und das ist aus osteopathischer Sicht absolut nachvollziehbar.

Über 70 % des Immunsystems sitzen im Darm. Bei Kindern wie bei Erwachsenen wirken sich Infekte, Medikamente, Stress und Schlafmangel direkt auf die Darmfunktion, die Immunzellen und das Nervensystem aus.
Osteopathisch können Beweglichkeit, Durchblutung und nervale Versorgung der Verdauungsorgane reguliert werden – eine zentrale Grundlage für stabile Abwehrkräfte.

Auch Lunge, Zwerchfell und Lymphsystem spielen eine entscheidende Rolle. Wird der Brustkorb beweglicher, verbessert sich der Lymphabfluss, Stoffwechselprodukte werden schneller abtransportiert und Immunzellen können effektiver arbeiten.

Ein oft unterschätzter Faktor ist das Nervensystem. Dauerstress und Schlafmangel – gerade bei Müttern – erhöhen die Ausschüttung von Cortisol. Dieses Stresshormon schwächt nachweislich das Immunsystem.
Osteopathie reguliert das vegetative Nervensystem, beruhigt den Körper und bringt ihn zurück in Regeneration und Heilung.

Bei Kindern verbessern osteopathische Techniken zudem die Belüftung der Nasennebenhöhlen und der Ohrtube – ein entscheidender Schutz vor wiederkehrenden Infekten und Mittelohrentzündungen.

Viele Mamas werden krank, weil ihre Kinder krank sind.
Und bleiben krank, weil ihr Nervensystem nie zur Ruhe kommt.

Osteopathie setzt genau hier an:
nicht nur Symptome behandeln – sondern den Körper systemisch stabilisieren.

Wenn Dein Kind ständig Infekte hat oder Du selbst erschöpft und anfällig bist, dann ist das kein Zufall.
Es ist ein Regulationsproblem – und genau dafür ist Osteopathie da. 🌿

Folge mir wenn Du mehr über Osteopathie und ganzheitliche Therapien für Dich und Dein Kind erfahren möchtest.

Deine Sandra💜

Adresse

Schießstattweg 2
Wemding
86650

Telefon

+499092965246

Webseite

https://www.durchschlafen-mit-sandra.de/, https://www.mamasein-mit-sandra.de/, https://w

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