Coach Guido

23/02/2026

Dieses Gefühl ist unbeschreiblich..

Ich glaube man kennt es nur, wenn man wirklich immer „irgendwas“ mit sich herumtragen muss, weil man es halt braucht…

Und ich meine jetzt natürlich keinen Haustürschlüssel, Handy & Co.

Ich rede von überlebensnotwendigen Hilfsmitteln.

Natürlich muss man rein theoretisch immernoch Wechselutensilien und Traubenzucker etc. mitnehmen, aber ich gehe seit der Pumpe ganz häufig ohne irgendwas raus. Ich weiß, wenn ich unterzuckere, dass ich eigentlich überall was bekomme (wenn man in den Wald spazieren geht natürlich nicht), aber es passiert auch sehr selten seit der Pumpe, dass ich unerwartet zu tief bin.
Wechselsachen habe ich meistens im Gym (da geht am ehesten mal was ab), das ist im Alltag nie weit entfernt 😁

Kennst du das Gefühl?

Dieser Beitrag ist Teil einer bezahlten Zusammenarbeit mit Medtronic Diabetes. Ich erhalte eine Vergütung für das Teilen meiner Gedanken und Erfahrungen. Ich werde nicht dazu gezwungen, etwas zu sagen, was ich nicht möchte. Ich bin kein Mediziner und habe nicht die Absicht, medizinische Ratschläge zu erteilen.
Alle von mir geäußerten Meinungen sind ehrlich und spiegeln meine tatsächlichen Erfahrungen mit dem MiniMed 780G System.

16/02/2026

Die größte Motivation hinter dem Wechsel:

Ich habs schon paar mal angesprochen.

Wegen einer sehr stressigen Zeit und den daraus resultierenden Essgewohnheiten, war mein Blutzucker nachts katastrophal. Somit bin ich jeden Morgen mit schlechten Werten in den Tag gestartet, kurz darauf krass unterzuckert. Dann wieder zu hoch und direkt wieder unterzuckert.

Das ging ungefähr ein Jahr so.
Meine TIR lag häufig bei 60-70%.
Das Jahr davor hatte ich eine Bodybuilding-Wettkampf-Diät gemacht und war in der Zeit meistens bei 80-90%.
In der Zeit lief aber auch jeder Tag ungefähr gleich ab und war sehr auf mein Training und mein Essen abgestimmt.

Ich hätte es auch wieder genau so machen können wie in der Wettkampf-Diät, aber der Alltag hat es einfach kopftechnisch nicht zugelassen.

Also gab es nur eine Wahl: es muss eine bessere Technik her, die es mir ermöglicht, dass ich meinen Alltag flexibel gestalten kann.

Ein ganz besonderer Grund war ausserdem, dass meine Freundin schwanger war und ich wusste, dass sich bald einiges ändern wird in meinem Leben und dass ich mich dann nicht so schlapp fühlen kann wie in den vergangenen Monaten.

Der Hauptgrund war also:
Meine Tochter und natürlich meine Gesundheit.

Beste Entscheidung!

Ein Jahr vorher hatte ich auch schon mal mit dem Gedanken gespielt, aber damals war der Schmerz nicht tief genug, um mich zu verändern.

Ich bin so dankbar für diese Veränderung.

Der Tag an dem ich die Pumpe angeschlossen habe (02.12.2024) ist genauso ein bedeutender Tag in meinem Leben, wie der Tag an dem ich die Diagnose bekommen habe (14.06.2004).

20,5 Jahre T1-Diabetes bis dahin.

Die ersten 5 Jahre mit klassischen Spritzen.

Die nächsten 15 mit Pens.

Seit etwas über einem Jahr jetzt, ein ganz neues Lebensgefühl.

Wie stehst du dazu?

Kannst du das Gefühl nachvollziehen?

Was war deine Motivation hinter dem Wechsel, oder hast du dich dagegen entschieden?

Der Beitrag ist Teil einer bezahlten Zusammenarbeit mit Medtronic. Ich erhalte eine Vergütung für das Teilen meiner Gedanken/Erfahrungen. Ich werde zu nichts gezwungen, was ich nicht möchte. Ich bin kein Arzt/ erteile keine medizinischen Ratschläge. Alle Äußerungen sind echt.

15/02/2026

Die größte Motivation hinter dem Wechsel:

Ich habs schon paar mal angesprochen.

Wegen einer sehr stressigen Zeit und den daraus resultierenden Essgewohnheiten, war mein Blutzucker nachts katastrophal. Somit bin ich jeden Morgen mit schlechten Werten in den Tag gestartet, kurz darauf krass unterzuckert. Dann wieder zu hoch und direkt wieder unterzuckert.

Das ging ungefähr ein Jahr so.
Meine TIR lag häufig bei 60-70%.
Das Jahr davor hatte ich eine Bodybuilding-Wettkampf-Diät gemacht und war in der Zeit meistens bei 80-90%.
In der Zeit lief aber auch jeder Tag ungefähr gleich ab und war sehr auf mein Training und mein Essen abgestimmt.

Ich hätte es auch wieder genau so machen können wie in der Wettkampf-Diät, aber der Alltag hat es einfach kopftechnisch nicht zugelassen.

Also gab es nur eine Wahl: es muss eine bessere Technik her, die es mir ermöglicht, dass ich meinen Alltag flexibel gestalten kann.

Ein ganz besonderer Grund war ausserdem, dass meine Freundin schwanger war und ich wusste, dass sich bald einiges ändern wird in meinem Leben und dass ich mich dann nicht so schlapp fühlen kann wie in den vergangenen Monaten.

Der Hauptgrund war also:
Meine Tochter und natürlich meine Gesundheit.

Beste Entscheidung!

Ein Jahr vorher hatte ich auch schon mal mit dem Gedanken gespielt, aber damals war der Schmerz nicht tief genug, um mich zu verändern.

Ich bin so dankbar für diese Veränderung.

Der Tag an dem ich die Pumpe angeschlossen habe (02.12.2024) ist genauso ein bedeutender Tag in meinem Leben, wie der Tag an dem ich die Diagnose bekommen habe (14.06.2004).

20,5 Jahre T1-Diabetes bis dahin.

Die ersten 5 Jahre mit klassischen Spritzen.

Die nächsten 15 mit Pens.

Seit etwas über einem Jahr jetzt, ein ganz neues Lebensgefühl.

Wie stehst du dazu?

Kannst du das Gefühl nachvollziehen?

Was war deine Motivation hinter dem Wechsel, oder hast du dich dagegen entschieden?

Dieser Beitrag ist Teil einer bezahlten Zusammenarbeit mit Medtronic Diabetes. Ich erhalte eine Vergütung für das Teilen meiner Gedanken und Erfahrungen. Ich werde nicht dazu gezwungen, etwas zu sagen, was ich nicht möchte.

12/02/2026

Einer der häufigsten Fragen: „Wie ist es nachts mit der Pumpe beim Schlafen?“

Ich dachte mir anfangs auch: „Oh man, das wird bestimmt ätzend beim Schlafen.“

Jeder hatte die Situation schon mal und ist mit dem Handy im Bett eingeschlafen.

Und ganz im ernst:
Merkst du, wenn dein Handy neben dir liegt beim Schlafen?

Wahrscheinlich nicht…

Ich schlafe auf jeden Fall relativ ruhig, das ist natürlich bei jedem anders.

Was ich aber definitiv sagen kann ist, dass die Pumpe nicht so schnell abreisst, wie man vielleicht denkt.

Und ich finde es eigentlich ganz praktisch eine Uhr und eine direkte Anzeige für meinen Blutzucker nachts bei mir zu haben, wenn ich aufwache.

Also absolut kein Störfaktor für mich.

Wie ists bei dir?
Hast du eine Pumpe oder nutzt du Pens?

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09/02/2026

Wie sehr fühlst Du dich durch deine Krankheit eingeschränkt?

Schlimmer geht immer…

Früher dachte ich schon, dass ich mich 0 eingeschränkt fühle, da ich mit 10 diagnostiziert wurde, kenne ich es schließlich fast mein ganzes Leben lang.

Ich dachte mir auch schon immer, dass es deutlich schlimmere Krankheiten gibt, was aber natürlich nicht den Stress, der mit T1 zusammenhängt, verhindert oder besser macht.

Zum Glück habe ich aber auch mit 13 schon den Weg ins Fitnessstudio gefunden und mit 18 dann erkannt, dass meine Krankheit ein besonderes Maß an Aufmerksamkeit auf die Ernährung benötigt und ich gleichzeitig, wenn ich meine Körper so formen möchte, wie ich es möchte, genau das gleiche tun muss.

Also hab ich es so gesehen: Es ist eine Notwendigkeit, die ich zum Vorteil auslegen kann.

Dieser Mindset-Shift hat glaube ich alles zum positiven verändert.

Dieser Gedanke hilft auch bei allem anderen. Fast…

Natürlich kann man sich nicht alles positiv auslegen, aber diese eine Sache schon.

Als T1er „müssen“ wir auf unsere Gesundheit achten. Das sollte sowieso jeder tun, aber wir „müssen“ es halt, ansonsten spüren wir die Konsequenzen direkt.

Wie siehst du das?

Hattest du ähnliche Erfahrungen?

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09/02/2026

5 herausragende Vorteile der Pumpe:
- Viel bessere Werte TIR/HbA1c
- Besserer Schlaf
- Weniger Unterzuckerungen, weil weniger Korrektur-Injektionen, die zu hoch dosiert sind
- Weniger Kopfschmerzen „Was, wenn ich zu hoch gehe?“
- Bessere Leistung im Training und im Alltag, weil stabilere BZ-Werte

Es gibt noch mehr Vorteile, aber ich denke das sind die wichtigsten.

Ich fühle mich freier &
Ich fühle mich gesünder.

Ich dachte nur, dass ich mich weniger schlecht, bzw. so wie früher fühle, aber die Umstellung hat alle Vorstellungen übertroffen.

Ich kann es nur jedem empfehlen, egal wie gut man eingestellt ist.

Freiheit ist für mich das A & O.

Wie siehts du das ganze?

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03/02/2026

Pumpe vs. Pen

Wie war der Wechsel?

Ums in einem Wort zu sagen:
Genial!

Ich hätte niemals gedacht, dass ich so ein krasser Fan von der Pumpe sein werde.

Ich dachte immer:
“Ich krieg das so alles viel besser hin“
„So ist es auch viel einfacher“
„Ich muss nicht immer dieses Ding an mir haben“
„Da trage ich lieber immer die Pens mit mir rum“
„Ich bin gut eingestellt“
„Alles tutti“
„Warum sollte ich was ändern?“
„Läuft doch“

Im Endeffekt habe ich mir damit immer was vorgemacht.

Ich wollte so denken und wollte mich auf keinen Fall auf etwas Neues einlassen.

„Zu viel Veränderung“ wäre es nicht gewesen, eher eine „zu tiefe Veränderung“ für mich, die ich nicht zulassen wollte.

Die Krankheit und alles was damit zu tun hat, sind für uns T1er häufig Themen, wo wir niemanden ran lassen, weil „es versteht ja eh keiner…“

Auch in der Hinsicht hat mir der Wechsel im letzten Jahr zur Pumpe enorm geholfen.

Ich kenne mittlerweile so viel mehr Leute mit T1 dank Medtronic, was ich nämlich gedacht hätte.

Der Austausch ist Gold wert.

Seitdem ich die Pumpe habe sind 90% TIR easy drin.

Klar gehts auch mal deutlich tiefer.
Fehler passieren immer mal.

Es geht auch nicht um Perfektion, sondern einfach nur um Lebensqualität.

Und die habe ich so krass verbessert im letzten Jahr!

Schlafen, unterwegs sein, im Training - immer, wenn ich mal nicht so ganz genau hinschauen kann, hilft mir die Pumpe und es läuft einfach top!

Dieser Beitrag ist Teil einer bezahlten Zusammenarbeit mit Medtronic Diabetes. Ich erhalte eine Vergütung für das Teilen meiner Gedanken und Erfahrungen. Ich werde nicht dazu gezwungen, etwas zu sagen, was ich nicht möchte. Ich bin kein Mediziner und habe nicht die Absicht, medizinische Ratschläge zu erteilen.
Alle von mir geäußerten Meinungen sind ehrlich und spiegeln meine tatsächlichen Erfahrungen mit dem MiniMed 780G System.

02/02/2026

Der wohl wichtigste Wert auf den wir uns konzentrieren sollten:

Die „time in range“ bzw. Zeit im Zielbereich zeigt uns, wie gut wir eingestellt sind.

Es ist natürlich wichtig zu sagen, dass wir nicht jeden Tag perfekt „in range“ sein müssen. Wir sollten aber alle daran arbeiten, dass wir das „große Ganze“ im Griff haben.

Bevor ich die Pumpe hatte, hatte ich Phasen, da habe ich auch problemlos 80-85% TIR hinbekommen.

Als dann aber der Stress zu groß wurde, meine Mahlzeiten bzw. mein Essverhalten sich dahingehend geändert hat, wurde die Kontrolle schwierig.

Die Pumpe war für mich die einzige Lösung.

Noch mehr Fokus auf die Ernährung wäre unmöglich gewesen.

Das Timing anzupassen wäre schon drin gewesen, aber das auf Kosten meiner Lebensqualität.

Also: beste Entscheidung ever!

Dieser Beitrag ist Teil einer bezahlten Zusammenarbeit mit Medtronic Diabetes. Ich erhalte eine Vergütung für das Teilen meiner Gedanken und Erfahrungen. Ich werde nicht dazu gezwungen, etwas zu sagen, was ich nicht möchte. Ich bin kein Mediziner und habe nicht die Absicht, medizinische Ratschläge zu erteilen.
Alle von mir geäußerten Meinungen sind ehrlich und spiegeln meine tatsächlichen Erfahrungen mit dem MiniMed 780G System.

01/02/2026

Damit hätte ich nicht gerechnet.

Ich hatte letztes Jahr eine (für meine Verhältnisse) große Werbekampagne laufen, womit ich Menschen mit T1 erreichen wollte, um meine Botschaft zu verbreiten, dass Krafttraining in Kombination mit einer darauf abgestimmten Ernährungsweise (pro Muskelaufbau & Fettreduktion) die Therapie von T1 deutlich einfacher machen kann.

Warum sollte auch ein Typ1er Krafttraining machen?

Die Wissenschaft dahinter ist keine Neuheit:
Weniger Fett & mehr Muskeln = bessere Insulinsensitivität

Das ist einfach so.

Das heisst, auch wenn du kein Übergewicht hast, du kannst davon profitieren, wenn du deinen Lebensstil dahingehend optimierst ;)

Mehr Muskeln sind sowieso immer hilfreich im Alter und „weniger Fett“ schadet den meisten auch nicht.

Und noch mal für all die Schlaumeier: Ja, T1 hat als an für sich nichts mit Übergewicht zu tun, das weiss ich selbst :D Ist auch niemals meine Aussage gewesen.

Es war aber absolut erschreckend wie viele negative Kommentare darauf kamen.
Aber gut, man bekommt online immer wieder die kognitiven Defizite der Mehrheit aufgezeigt.

So viele haben sich angegriffen gefühlt oder gedacht, dass ich einen „auf Guru mache“, um den Leuten „mal wieder“ irgendwas zu verkaufen.

Ich erzähle immer meine Story und ich weiss, dass es einige da draussen gibt, die mit der Krankheit nicht zurecht kommen.

Mental & körperlich kann die Krankheit auf jeden Fall tagtäglich eine Herausforderung sein. Mit den richtigen Herangehensweisen kann der Alltag damit aber für jeden Menschen einfach werden!

Mir hat Krafttraining und „die richtige“ Ernährung dahingehen mega geholfen und ich hoffe, dass ich einige da draussen dazu motivieren kann, das gleiche zu tun!

Bei Fragen dazu, meldet euch gerne bei mir!

01/02/2026

Damit hätte ich nicht gerechnet.

Ich hatte letztes Jahr eine (für meine Verhältnisse) große Werbekampagne laufen, womit ich Menschen mit T1 erreichen wollte, um meine Botschaft zu verbreiten, dass Krafttraining in Kombination mit einer darauf abgestimmten Ernährungsweise (pro Muskelaufbau & Fettreduktion) die Therapie von T1 deutlich einfacher machen kann.

Warum sollte auch ein Typ1er Krafttraining machen?

Die Wissenschaft dahinter ist keine Neuheit:
Weniger Fett & mehr Muskeln = bessere Insulinsensitivität

Das ist einfach so.

Das heisst, auch wenn du kein Übergewicht hast, du kannst davon profitieren, wenn du deinen Lebensstil dahingehend optimierst ;)

Mehr Muskeln sind sowieso immer hilfreich im Alter und „weniger Fett“ schadet den meisten auch nicht.

Und noch mal für all die Schlaumeier: Ja, T1 hat als an für sich nichts mit Übergewicht zu tun, das weiss ich selbst :D Ist auch niemals meine Aussage gewesen.

Es war aber absolut erschreckend wie viele negative Kommentare darauf kamen.
Aber gut, man bekommt online immer wieder die kognitiven Defizite der Mehrheit aufgezeigt.

So viele haben sich angegriffen gefühlt oder gedacht, dass ich einen „auf Guru mache“, um den Leuten „mal wieder“ irgendwas zu verkaufen.

Ich erzähle immer meine Story und ich weiss, dass es einige da draussen gibt, die mit der Krankheit nicht zurecht kommen.

Mental & körperlich kann die Krankheit auf jeden Fall tagtäglich eine Herausforderung sein. Mit den richtigen Herangehensweisen kann der Alltag damit aber für jeden Menschen einfach werden!

Mir hat Krafttraining und „die richtige“ Ernährung dahingehen mega geholfen und ich hoffe, dass ich einige da draussen dazu motivieren kann, das gleiche zu tun!

Bei Fragen dazu, meldet euch gerne bei mir!

Dieser Beitrag ist Teil einer bezahlten Zusammenarbeit mit Medtronix Diabetes.Ich erhalte eine Vergütung für das Teilen meiner Gedanken und Erfahrungen. Ich werde nicht dazu gezwungen, etwas zu sagen, was ich nicht möchte. Ich bin kein Mediziner und habe nicht die Absicht habe, medizinische Ratschläge zu erteilen. Alle von mir geäußerten Meinungen sind ehrlich & spiegeln meine Erfahrungen mit dem Minimed780G System.

Mein Coaching hebt sich durch folgenden Punkt vom Rest ab:Ich arbeite mit Dir hauptsächlich im Personal Training - also ...
17/01/2026

Mein Coaching hebt sich durch folgenden Punkt vom Rest ab:

Ich arbeite mit Dir hauptsächlich im Personal Training - also live!

Der Rest ergibt sich im Laufe des Prozesses.

Es ist bei allen Menschen unterschiedlich, aber eins ist immer gleich:

Erstmal sollten wir uns kennenlernen.

Das Persönliche ist mir im Coaching am wichtigsten, neben deiner Bereitschaft 100% zu geben, damit wir ganzheitlich an dir arbeiten können.

Aller Anfang ist schwer, aber gemeinsam ist man immer stärker!

Coaching mit Sinn & Verstand - für Herz und Kopf!

Schreibe mir eine DM mit „💪💛“ und ich schicke dir alle Infos zu!

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