AOK-Klinik Rügen

AOK-Klinik Rügen Vorsorge- und Rehabilitationsfachklinik für Mutter-/Vater-Kind-Kuren BEWUSST. Gönnen Sie sich eine Auszeit und finden Sie wieder zu sich selbst !
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AOK-KLINIK RÜGEN

Hochwertige Erholung und Behandlung für Körper, Geist und Seele
Wer Erholung und qualifizierte Behandlung sucht, ist bei uns in der AOK-Klinik Rügen an der richtigen Stelle. Entspannung und Abstand vom stressbeladenen Alltag fördert die Gesundheit. Unsere Kurmaßnahmen sind sorgfältig auf die Bedürfnisse und Wünsche von Müttern/Vätern und Kindern abgestimmt. Wenn Sie unter stressbedingten Erkrankungen oder psychovegetativen Beschwerden, Krankheiten der Atemwege wie z.B. Asthma, Allergien oder Infektanfälligkeit, Rücken- oder anderen Beschwerden des Bewegungsapparates, Hauterkrankungen oder Übergewicht leiden, sind Sie in AOK-Klinik Rügen gut aufgehoben. Genießen Sie bei uns, in wunderbarer Natur, unweit vom Kap Arkona, eine produktive Pause von Familie, Beruf und Partnerschaft. Unser hochqualifiziertes Therapeutenteam hilft Ihnen, Ihre körperliche oder seelische Balance wieder zu finden. Gesunde Familien sind unser Ziel! Unser Selbstverständnis

Menschlichkeit und Kompetenz - maximale medizinische Qualität bei höchster Kosteneffizienz und Servicequalität immer unter der Prämisse, dass der Mensch im Mittelpunkt unseres Handelns steht, angepasst an strukturelle Veränderungen des Gesundheitssystems. Unser Patientenbild

Die Stressbelastung von Müttern und Vätern hat deutlich zugenommen, zum einen bedingt durch Veränderungen der gesellschaftlichen Strukturen und des heutigen Familienbildes, zum anderen durch den neu zu lernenden Umgang mit Ausnahmezuständen, die den Familien – Eltern und Kindern viel abverlangt haben. Die Anforderungen im Alltag sind dadurch noch gestiegen. Hinzu kommt der Anspruch an eine gelungene Eltern-Kind-Beziehung und Partnerschaft. Angst vor einem Scheitern in allen Bereichen ist die Folge. Es drohen anhaltende Erschöpfungszustände, steigende Depressionszahlen, Konfliktsituationen und kollektiver Burnout. Es zeigen sich sowohl bei den Eltern, aber auch bei den Kindern - nicht oder nur unzureichend behandelte Symptomenkomplexe bedingt durch das Zusammenspiel von somatischen und psychovegetativen Faktoren, aber auch den sozialen Kontextfaktoren, und damit häufig die Gefahr einer Chronifizierung. Die Kinder aus diesen Familien werden die Gesellschaft in Zukunft aber mitgestalten. Unsere Patientenorientierung

Der Fokus unserer Arbeit konzentriert sich also auf den enormen Stellenwert der Leistungen, die von Müttern und Vätern gegenüber ihren Kindern erbracht werden. Der Erhalt der Kraft diese Leistung im Alltag auch zu erbringen, ist unser Ziel. Denn nur aus gesunden, starken Familien können auch gesunde, starke Kinder wachsen, die dazu in der Lage sind, die Zukunft positiv zu verändern. Probleme im Familienalltag müssen erkannt und ernst genommen werden und alle Bemühungen sollten im Bestreben liegen, den Eltern mehr Eigenverantwortung, Selbstbewusstsein in ihrem Bemühen um die Kinder zu geben und nichts unversucht zu lassen, auch die Gesundheit der Familien zu stärken und zu erhalten. Fachliche Kompetenz, Behandlungsgrundsätze

Wir arbeiten in einem multiprofessionellen Team aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Psychologen und Therapeuten interdisziplinär engmaschig zusammen. Hierbei steht der Patient für uns im Mittelpunkt. Gemeinsam werden mit dem Patienten Ziele für den Kurverlauf erarbeitet, festgelegt und bei Bedarf individuell angepasst „shared decision making“. Wir sind bestrebt ein Höchstmaß an Patientenorientiertheit zu erreichen. Unsere Ziele

… starke Eltern, starke Familien, starke Gesellschaft

Gesunder Geist - gesunder Körper. Ganzheitliche Betrachtung des Patienten nach ICF unter Einbeziehung von Kontextfaktoren. Förderung der psychischen Stabilität, Stressbewältigung, körperliche Erholung als Weg zu seelischer Gesundheit mit Erfolg.

… gesunde Eltern, gesunde Familien, gesunde Gesellschaft

Leitliniengerechte Medizin, auf höchstem Niveau, stetig aktualisiert mit dem Ziel Gesundheitsstörungen rechtzeitig zu erkennen und Chronifizierung zu vermeiden. Prävention um vermeidbaren Gesundheitsstörungen vorzubeugen. Patienteninformation um Patienten in mehr Selbsthilfestrategien und vorbeugendem Verhalten zu schulen.

… nachhaltige Eltern, nachhaltige Familien, nachhaltige Gesellschaft

Kurerfolg der über die Entlassung hinaus anhält. Gestützt durch zertifizierte Nachsorgeprogramme, (rehasonanz.de.) Darüber hinaus Wertevermittlung. Nachhaltiger Umgang mit Nahrungsmitteln. Kur in Natur „mit offenen Augen lernen“. Unsere Mitarbeiter sind ...

… “menschlich“ ...

Wir setzten auf Empathie und Vertrauen, weil wir uns sicher sind, dass so Körper und Seele am besten in Einklang zu bringen und durch ein gutes Befinden Selbstheilungskräfte und Selbstbewusstsein gestärkt werden.

… “engagiert“ …

im Team, wertschätzend und respektvoll im Umgang miteinander. Wir sind uns sicher, dass sich nur auf diese Weise, neben Fachkompetenz und Professionalität, die inneren Werte unserer Klinik und die Freude der Mitarbeiter an ihrer Arbeit nach außen tragen lässt und für den Patienten spürbar wird.

… “erfolgreich“ …

Wir stehen für eine hohe Patientenzufriedenheit.
.. “Visionär und Zukunftsorientiert“ …

Wir sind Dienstleister im Gesundheitssystem. Den Weg zwischen Patientenorientiertheit und Kundenorientierung, therapeutischen Erfordernissen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten gehen wir zielgerichtet, jedoch mit Augenmaß und Vernunft. Kontinuierliche Anpassung und Modernisierung des Angebotes und Nutzung neuester IT-Mittel unter Berücksichtigung aktueller Gegebenheiten ist unser Bestreben.

… “von hoher Qualität“ …

Zertifiziert. Internes und externes QM-System. Vorsorge- und Rehabilitation und ganzheitliche Familienmedizin ist unser Gebiet

Unser Fachärzteteam aus Kinder- /Jugendärzten, Allgemeinmedizinern und Orthopäden, zum Teil mit spezieller Ausbildung als Asthma- und Neurodermitistrainer, ist besonders erfahren im Umgang mit gesundheitlichen Störungen, die Mütter, Väter und Kinder betreffen. In der AOK-Klinik Rügen behandeln wir:

Psychovegetative Erschöpfungszustände und psychische / psychosomatische Erkrankungen
Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Rückenbeschwerden oder Schulter-Arm Syndrom)
Atemwegserkrankungen und Allergien (z.B. Infektanfälligkeit, Asthma, obstruktive Atemwegserkrankungen)
Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Ekzeme, Schuppenflechte)
Übergewicht und damit zusammenhängende Stoffwechselkrankheiten

Innovativ, wissenschaftlich evaluiert und ausgezeichnet mit dem 1. Preis der Kategorie "Praxiserprobtes" des Leonardo-Wettbewerbes, ist unsere ärztliche Online-Nachsorge mit dem rehasonanz.de Portal. Auf Wunsch begleiten wir unsere Patienten in den Indikationen Übergewicht und Rückenbeschwerden für ein Jahr nach der Kur, und helfen so, dass aus dem Kureffekt ein nachhaltiger, gesunder Erfolg wird. Versorgungsvertrag nach §111a, 41 und 24 SGB V, §111 SGB V

AOK-Klinik Rügen

Hafenstrasse 1
18556 Wiek
Tel.: 038391 - 7 20
Fax: 038391 - 7 21 02
Zentrale Mailadresse

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Ihre Bewerbung

bewerbung@aok-klinik.de
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MPG Beauftragter

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FISCH I AUFGETISCHTWir starten genussvoll in die neue Woche – mit einem unserer Lieblingsgerichte:zartem Welsfilet, lieb...
23/02/2026

FISCH I AUFGETISCHT

Wir starten genussvoll in die neue Woche – mit einem unserer Lieblingsgerichte:
zartem Welsfilet, liebevoll in Roter Bete gebeizt, serviert mit einer fruchtig-orientalischen Couscous-Kichererbsen-Bowl, frischem Salat und feinen Gewürzen. 🌿✨

Eine Bowl voller Farbe, Geschmack und guter Laune – genau das Richtige, um kraftvoll und inspiriert in die neue Woche zu starten! 💙

Euer Team mit 💙 der AOK-Klinik Rügen

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ZU I GUT | FÜR I DIE I TONNEUnser   zeigt für den gestrigen Sonntag 98 Gramm Lebensmittelrücklauf pro Patient/ Tag an. F...
23/02/2026

ZU I GUT | FÜR I DIE I TONNE

Unser zeigt für den gestrigen Sonntag 98 Gramm Lebensmittelrücklauf pro Patient/ Tag an.

Für die vergangen Tage können wir folgende Ergebnisse verzeichnen:

21.02./ ca. 80 Gramm
20.02./ ca. 72 Gramm
19.02./ ca. 77 Gramm

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sind


22/02/2026

MEER I 🌞 I TAG

Ein Sonntag ohne Sonne, draußen grau und schmuddelig mit ganz viel Regen, genau die Art von Wetter, die nicht nach Aktion ruft, sondern nach Ruhe.

Ein Tag zum Drinnenbleiben, zum Dösen, zum Buchlesen oder Musik hören, vielleicht auch, um ein längst verstaubtes Brettspiel aus dem Schrank zu holen, alte Fotos anzuschauen, in Erinnerungen zu schwelgen oder ganz bewusst einmal das Smartphone wegzulegen und sich wieder wirklich zu unterhalten.

Solche Tage haben ihren eigenen Wert, sie entschleunigen und holen uns zurück ins Hier und Jetzt
.und trotzdem schicken wir Euch ein wenig Wellenrauschen nach Hause. 💙

Was macht Ihr heute bei diesem Schmuddelwetter?

Euer Team mit 💙 der AOK-Klinik Rügen

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LEBENS I MITTEL I KUNDETipp Nummer 2Praktische Tipps für zu Hause, damit allesA  AußerO  OrdentlichK  Köstlichbleibt 💙Th...
21/02/2026

LEBENS I MITTEL I KUNDE

Tipp Nummer 2

Praktische Tipps für zu Hause, damit alles

A Außer
O Ordentlich
K Köstlich

bleibt 💙

Thema heute, Kühlschrank richtig einstellen

Viele Kühlschränke laufen zu warm. Das merkt man oft erst, wenn Lebensmittel schneller verderben oder sich Kondenswasser bildet.

Die ideale Temperatur liegt bei etwa 5 Grad im mittleren Fach. Oben ist es meist etwas wärmer, unten über dem Gemüsefach kälter. In der Tür herrschen die höchsten Temperaturen.

Ordnung hilft bei der Haltbarkeit
Oben gehören Marmelade, Reste und bereits gegarte Speisen hin.
In die Mitte passen Milchprodukte wie Joghurt oder Quark.
Ganz nach unten sollten leicht verderbliche Lebensmittel wie Fleisch oder Fisch.
Ins Gemüsefach kommen Salat, Karotten oder Brokkoli.
In die Tür gehören Butter, Getränke und Eier.

Außer Acht lassen sollte man die Temperaturanzeige nicht. Ein kleines Kühlschrankthermometer schafft Klarheit. Zu kalt ist ebenfalls nicht sinnvoll, da Salat und empfindliches Gemüse schnell Schaden nehmen können.

Ordentlich eingeräumt bleibt der Überblick. Köstlich bleibt es, wenn Speisen gut gekühlt und sauber verschlossen sind.

Nächsten Samstag folgt Tipp Nummer 3.

Euer Team mit 💙 der AOK Klinik Rügen

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GLATT I EISWochenlanger Frost hat den Boden bis zu einem halben Meter tief gefrieren lassen. Ein echter Winter mit viel ...
21/02/2026

GLATT I EIS

Wochenlanger Frost hat den Boden bis zu einem halben Meter tief gefrieren lassen. Ein echter Winter mit viel Eis. Rund um Rügen zeigte sich die Ostsee als beeindruckendes Winterspektakel. Weiß, still, wunderschön anzusehen.

Doch heute kündigt sich ein Wetterwechsel an. Regen setzt ein, aus tiefen Minusgraden werden plötzlich Plusgrade. Eine kräftige Regenfront zieht durch.

Damit ist leider auch Glatteis vorprogrammiert. Heute und morgen kann es an vielen Stellen spiegelglatt werden.

Geht bitte vorsichtig. Achtet darauf, wo Ihr entlang lauft. Nehmt Euch Zeit und passt gut auf Euch auf. 💙

Euer Team mit 💙 der AOK-Klinik Rügen

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GUTE I NACHT I GESCHICHTEEin Abenteuer unserer Klinikmöwe Rüdigerzum Mitfühlen, Mutfinden und WeiterträumenDie mutige Mö...
20/02/2026

GUTE I NACHT I GESCHICHTE

Ein Abenteuer unserer Klinikmöwe Rüdiger
zum Mitfühlen, Mutfinden und Weiterträumen

Die mutige Möwe und der erste Therapietag

In Wiek lag Schnee, nicht nur ein bisschen, sondern richtig viel. Die Wege auf dem Klinikgelände waren weiß gepudert, die Büsche trugen kleine Schneemützen, und auf dem Dach des Medizinischen Zentrums glitzerte das Eis in der klaren Wintersonne.

Der Atem der Menschen stieg als kleine Wolken in die kalte Luft.

Vor dem Medizinischen Zentrum blieb ein Kind stehen, einfach so.

Die Mutter beugte sich zu ihm hinunter und sprach leise. Man konnte ihre Worte nicht hören. Aber man konnte sehen, dass ihre Stimme warm war. Wärmer als der Winter.

Das Kind sah zur Tür. Ein schmaler Weg war durch den Schnee freigeschoben worden. Nur ein paar Schritte. Und doch schien dieser Weg heute länger als der ganze Bodden.

Auf der verschneiten Wiese saß Otto, der Fischotter. Um ihn herum war der Schnee plattgedrückt, weil er sich mehrmals gedreht hatte. Seine Schnurrhaare waren von winzigen Eiskristallen bestäubt.

Rüdiger hockte auf dem Geländer am Weg. Unter seinen Krallen knirschte der Frost.

Carlo, der alte rotfellige Hafenkater, saß im Schutz einer Hecke. Sein Fell war aufgeplustert, seine Augen wach.

„Da ist jemand mit einem schweren Bauch“, murmelte Otto.

„Schwer vom Schnee?“, fragte Rüdiger.

„Nein“, sagte Otto ruhig. „Schwer von Angst.“

Carlo nickte. „Ein erster Tag im Winter fühlt sich doppelt schwer an. Wenn draußen alles kalt ist, wirkt auch das Neue kälter.“

Das Kind bewegte sich nicht.

Seine Stiefel standen fest im Schnee, als wären sie angewachsen.

Rüdiger sprang vom Geländer. Ein kleines Schneewölkchen stob auf. Er ging nicht direkt zum Kind. Angst darf man nicht erschrecken. Also stellte er sich ein paar Schritte entfernt auf einen kleinen Schneehügel.

„Weißt Du“, begann er leise, „ich hatte einmal Angst vor meinem ersten Winterflug.“

Das Kind sah ihn an.

„Der Wind war eisig. Meine Flügel fühlten sich steif an. Ich dachte, ich schaffe das nie.“

Otto kam näher und hinterließ weiche Spuren im Schnee. „Ich hatte Angst vor meinem ersten Tauchgang im zugefrorenen Bodden. Das Wasser war dunkel und bitterkalt.“

Carlo setzte sich aufrecht hin. „Ich hatte Angst vor meinem ersten Winter allein im Hafen. Der Schnee war tief, und ich wusste nicht, wo ich Schutz finde.“

Das Kind hörte aufmerksam zu.

„Und was habt Ihr gemacht?“, fragte es.

„Ich bin trotzdem geflogen“, sagte Rüdiger.

„Ich bin trotzdem gesprungen“, sagte Otto.

„Ich habe gewartet, bis mein Herz wieder ruhig wurde“, sagte Carlo.

Ein paar Schneeflocken lösten sich vom Dach und segelten leise herab.

„Mut“, sagte Rüdiger ruhig, „bedeutet nicht, dass es warm ist.“

„Mut bedeutet, dass man friert und trotzdem geht“, ergänzte Otto.

„Und dass jemand draußen bleibt“, fügte Carlo hinzu, „und wartet.“

Drinnen brannte Licht. Man hörte Stimmen. Ruhig. Freundlich.

„Was ist, wenn ich es nicht schaffe?“, fragte das Kind.

„Dann versuchst Du es morgen wieder“, sagte Carlo.

„Oder Du machst heute nur einen kleinen Schritt“, sagte Otto.

Rüdiger sah das Kind an. „Manchmal ist der erste Schritt wie der erste Abdruck im Schnee. Klein. Aber er zeigt, dass man losgegangen ist.“

Das Kind atmete tief ein. Die kalte Luft prickelte.

Der Bauch war noch schwer. Aber nicht mehr ganz so schwer.

Es hob einen Fuß.

Setzte ihn nach vorn.

Ein Abdruck im Schnee.

Dann noch einer.

Und noch einer.

Bis es in der Tür stand.

Es drehte sich um.

Rüdiger hob die Flügel.

Otto nickte.

Carlo blinzelte ruhig.

Dann ging das Kind hinein.

Draußen blieb der Winter, mit Schnee, mit Frost und mit Kälte.

Aber im Schnee lagen jetzt Spuren.

„Manchmal“, sagte Otto leise, „ist der größte Sprung nur ein Schritt.“

„Und manchmal“, murmelte Carlo, „ist der Winter nur außen kalt.“

Rüdiger setzte sich wieder auf das Geländer. Der Frost knirschte unter seinen Krallen.

Er sah auf die Spuren im Schnee.

Und er wusste: Mut hinterlässt Abdrücke.

Später kam das Kind wieder heraus.

Seine Wangen waren gerötet. Nicht nur von der Kälte.

Sein Schritt war leichter.

Nicht riesig anders.

Aber anders genug.

Es lächelte und dieses Lächeln war wärmer als jeder Schal.

Gute Nacht, Ihr kleinen und großen Leser.

Wenn draußen Schnee liegt und Euer Bauch schwer ist, dann denkt an die ersten Spuren im Winterweiß. Manchmal beginnt Mut mit einem einzigen Schritt.

Idee & Storyboard Jens Meckel

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20/02/2026

GUTE I NACHT I GESCHICHTE

Heute Abend ist es wieder soweit!

Freut Euch auf eine neue spannende Gutenachtgeschichte mit den Abenteuern unserer Klinik-Möwe Rüdiger! 🐦✨

Vorlesen ist nicht nur ein schöner Moment der Nähe und Geborgenheit, sondern auch unglaublich wichtig für Kinder: Es regt die Fantasie an, fördert die Sprachentwicklung und stärkt die Bindung. Gleichzeitig können Kinder durch Geschichten in andere Welten eintauchen, Neues lernen und ihre Kreativität entfalten.

Begleitet Rüdiger auf seiner Reise und lasst den Tag mit einer Geschichte voller Abenteuer, Freundschaft und kleinen Wundern ausklingen.

Wir freuen uns auf Euch heute Abend auf unserer Facebookseite!

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Anime by John Meckel

GEDANKEN I WELLEManchmal rollt das Leben an wie eine Welle.Erst sieht man sie nur am Horizont, dann wächst sie. Belastun...
20/02/2026

GEDANKEN I WELLE

Manchmal rollt das Leben an wie eine Welle.
Erst sieht man sie nur am Horizont, dann wächst sie. Belastungen, Krisen, Dauerstress. Irgendwann steht man mittendrin.

Die entscheidende Frage ist nicht, ob Wellen kommen. Sie kommen immer. Die Frage ist, ob man ihnen schutzlos ausgeliefert ist oder ob es einen Wellenbrecher gibt.

Eine Kur kann genau das sein.
Kein Weglaufen vor dem Leben. Sondern ein Ort, an dem die Welle gebrochen wird. Ein Ort, an dem man wieder festen Boden unter den Füßen spürt.

Hier entsteht Abstand. Nicht um Probleme zu verdrängen, sondern um klarer hinzusehen. Der Blick wird weiter. Die Atmung ruhiger. Gedanken sortieren sich. Der Körper darf loslassen.

An der Ostsee sieht man es jeden Tag. Keine Welle bleibt stehen. Sie baut sich auf, sie bricht, sie läuft aus. Danach entsteht Ruhe. Und in dieser Ruhe liegt Kraft.

Drei Wochen verändern nicht das ganze Leben. Aber sie können der Moment sein, in dem man wieder lernt, bei sich zu bleiben. Resilienz beginnt nicht mit einem großen Vorsatz. Sie beginnt mit einer kleinen Entscheidung. Ich halte inne. Ich nehme mir Zeit. Ich sorge für mich.

Vielleicht ist genau das der wahre Wellenbrecher. 💙

Euer Team mit 💙 der AOK-Klinik Rügen

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GUTEN I MORGEN… und herzlich willkommen im Fruchtgarten des guten Geschmacks. 💙Wir empfangen Euch auch heute wieder mit ...
19/02/2026

GUTEN I MORGEN

… und herzlich willkommen im Fruchtgarten des guten Geschmacks. 💙

Wir empfangen Euch auch heute wieder mit unseren hausgemachten Fruchtaufstrichen. Mit Liebe gekocht, fruchtig, ehrlich und genau nach Eurem und unserem Geschmack.

Habt Ihr gut geschlafen? Die ersten Nächte sind oft anders als zu Hause. Neue Eindrücke, neue Geräusche, ein neuer Rhythmus. Das braucht einen Moment.

Damit der Tag trotzdem gut beginnt, steht auf dem Frühstücksbuffet eine kleine Portion Vertrautheit bereit. Erdbeere, Rhabarber, Pflaume Zimt oder Apfel Sanddorn. Ein Löffel davon und der Morgen fühlt sich gleich ein Stück wärmer an.

Lasst es Euch schmecken und startet gut in den Tag. 💙

Euer Team mit 💙 der AOK-Klinik Rügen

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NEU I BEGINNHeute liegen Abschied und Neubeginn ganz dicht beieinander.Die zweite Kurmaßnahme endet, viele Familien fahr...
18/02/2026

NEU I BEGINN

Heute liegen Abschied und Neubeginn ganz dicht beieinander.
Die zweite Kurmaßnahme endet, viele Familien fahren mit vollen Koffern und bewegten Herzen nach Hause. Am Abend heißen wir bereits die nächsten Gäste willkommen.

In den vergangenen Wochen wurde gelacht, geweint, durchgeatmet, neu gedacht. Es sind Verbindungen entstanden, kleine Schritte wurden gewagt, innere Prozesse wurden angestoßen. Spuren bleiben, bei Euch und auch bei uns.

Drei Wochen können viel verändern. Doch Elterngesundheit beginnt nicht mit einer Kur und endet nicht mit der Abreise. Diese Zeit ist kein Ziel. Sie ist ein Anfang.

Ein Anfang, sich selbst wieder ernst zu nehmen.
Ein Anfang, Kraftquellen zu erkennen.
Ein Anfang, Gewohntes neu zu ordnen.

Was hier gewachsen ist, darf zu Hause weiterleben.

Allen Abreisenden wünschen wir eine gute Heimfahrt und Vertrauen in das, was entstanden ist. Allen Anreisenden wünschen wir ein offenes Herz für die kommenden Wochen.

Euer Team mit 💙 der AOK-Klinik Rügen

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Adresse

Hafenstrasse 1
Wiek
18556

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Ihre Kur am Meer

Rezeptfrei Deutschlands größte, sonnigste und schönste Insel als natürliches Heilmittel, das ganze Jahr für einen optimalen Heilungseffekt.

Die AOK-Klinik Rügen liegt nur wenige Kilometer von Rügens Nordkap entfernt, an der Ostsee. Umgeben von faszinierender Natur bietet der kleine Urlaubsort Wiek www.wiek-ruegen.de die Ruhe und Beschaulichkeit für Ihre Mutter/Vater-Kind Kur. Der hohe Himmel, die Weite, die Klarheit des Lichtes, weite Felder und imposante, abwechslungsreiche Küsten, diese Landschaft ist pure Erholung. Die großzügige Anlage der 1920 als Erholungsheim errichteten Anlage, liegt direkt am Wasser. Die Architektur des "Floridastils" steht dem Bauhausgedanken sehr nahe. Alle Gebäude fügen sich sanft in die Natur ein und die überdachten Hauseingänge machen den Aufenthalt an der frischen Luft bei jeder Witterungslage möglich. Der Wind, es kann auch schon mal ein zünftiger Sturm sein, ist auf der Halbinsel Wittow - dem Windland unser ständiger, gewollter Begleiter. Es gibt kein schlechtes Wetter, wir haben immer Kurzeit und das schon seit fast einem Jahrhundert! Erkunden Sie gemeinsam mit Ihren Kindern die landschaftliche Vielfalt, zu Fuß, mit dem Rad, dem Schiff oder bei gemeinsamen Ausflügen. Die Insel Rügen bietet mit 1.000 km² die besten Voraussetzungen und die reine Seeluft pustet durch die Seele an 574 km Küstenlänge! Alle natürlichen Reize, das ganze Jahr, für einen optimalen Heilungseffekt!