AOK-Klinik Rügen

AOK-Klinik Rügen Vorsorge- und Rehabilitationsfachklinik für Mutter-/Vater-Kind-Kuren BEWUSST. Gönnen Sie sich eine Auszeit und finden Sie wieder zu sich selbst !
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AOK-KLINIK RÜGEN

Hochwertige Erholung und Behandlung für Körper, Geist und Seele
Wer Erholung und qualifizierte Behandlung sucht, ist bei uns in der AOK-Klinik Rügen an der richtigen Stelle. Entspannung und Abstand vom stressbeladenen Alltag fördert die Gesundheit. Unsere Kurmaßnahmen sind sorgfältig auf die Bedürfnisse und Wünsche von Müttern/Vätern und Kindern abgestimmt. Wenn Sie unter stressb

edingten Erkrankungen oder psychovegetativen Beschwerden, Krankheiten der Atemwege wie z.B. Asthma, Allergien oder Infektanfälligkeit, Rücken- oder anderen Beschwerden des Bewegungsapparates, Hauterkrankungen oder Übergewicht leiden, sind Sie in AOK-Klinik Rügen gut aufgehoben. Genießen Sie bei uns, in wunderbarer Natur, unweit vom Kap Arkona, eine produktive Pause von Familie, Beruf und Partnerschaft. Unser hochqualifiziertes Therapeutenteam hilft Ihnen, Ihre körperliche oder seelische Balance wieder zu finden. Gesunde Familien sind unser Ziel! Unser Selbstverständnis

Menschlichkeit und Kompetenz - maximale medizinische Qualität bei höchster Kosteneffizienz und Servicequalität immer unter der Prämisse, dass der Mensch im Mittelpunkt unseres Handelns steht, angepasst an strukturelle Veränderungen des Gesundheitssystems. Unser Patientenbild

Die Stressbelastung von Müttern und Vätern hat deutlich zugenommen, zum einen bedingt durch Veränderungen der gesellschaftlichen Strukturen und des heutigen Familienbildes, zum anderen durch den neu zu lernenden Umgang mit Ausnahmezuständen, die den Familien – Eltern und Kindern viel abverlangt haben. Die Anforderungen im Alltag sind dadurch noch gestiegen. Hinzu kommt der Anspruch an eine gelungene Eltern-Kind-Beziehung und Partnerschaft. Angst vor einem Scheitern in allen Bereichen ist die Folge. Es drohen anhaltende Erschöpfungszustände, steigende Depressionszahlen, Konfliktsituationen und kollektiver Burnout. Es zeigen sich sowohl bei den Eltern, aber auch bei den Kindern - nicht oder nur unzureichend behandelte Symptomenkomplexe bedingt durch das Zusammenspiel von somatischen und psychovegetativen Faktoren, aber auch den sozialen Kontextfaktoren, und damit häufig die Gefahr einer Chronifizierung. Die Kinder aus diesen Familien werden die Gesellschaft in Zukunft aber mitgestalten. Unsere Patientenorientierung

Der Fokus unserer Arbeit konzentriert sich also auf den enormen Stellenwert der Leistungen, die von Müttern und Vätern gegenüber ihren Kindern erbracht werden. Der Erhalt der Kraft diese Leistung im Alltag auch zu erbringen, ist unser Ziel. Denn nur aus gesunden, starken Familien können auch gesunde, starke Kinder wachsen, die dazu in der Lage sind, die Zukunft positiv zu verändern. Probleme im Familienalltag müssen erkannt und ernst genommen werden und alle Bemühungen sollten im Bestreben liegen, den Eltern mehr Eigenverantwortung, Selbstbewusstsein in ihrem Bemühen um die Kinder zu geben und nichts unversucht zu lassen, auch die Gesundheit der Familien zu stärken und zu erhalten. Fachliche Kompetenz, Behandlungsgrundsätze

Wir arbeiten in einem multiprofessionellen Team aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Psychologen und Therapeuten interdisziplinär engmaschig zusammen. Hierbei steht der Patient für uns im Mittelpunkt. Gemeinsam werden mit dem Patienten Ziele für den Kurverlauf erarbeitet, festgelegt und bei Bedarf individuell angepasst „shared decision making“. Wir sind bestrebt ein Höchstmaß an Patientenorientiertheit zu erreichen. Unsere Ziele

… starke Eltern, starke Familien, starke Gesellschaft

Gesunder Geist - gesunder Körper. Ganzheitliche Betrachtung des Patienten nach ICF unter Einbeziehung von Kontextfaktoren. Förderung der psychischen Stabilität, Stressbewältigung, körperliche Erholung als Weg zu seelischer Gesundheit mit Erfolg.

… gesunde Eltern, gesunde Familien, gesunde Gesellschaft

Leitliniengerechte Medizin, auf höchstem Niveau, stetig aktualisiert mit dem Ziel Gesundheitsstörungen rechtzeitig zu erkennen und Chronifizierung zu vermeiden. Prävention um vermeidbaren Gesundheitsstörungen vorzubeugen. Patienteninformation um Patienten in mehr Selbsthilfestrategien und vorbeugendem Verhalten zu schulen.

… nachhaltige Eltern, nachhaltige Familien, nachhaltige Gesellschaft

Kurerfolg der über die Entlassung hinaus anhält. Gestützt durch zertifizierte Nachsorgeprogramme, (rehasonanz.de.) Darüber hinaus Wertevermittlung. Nachhaltiger Umgang mit Nahrungsmitteln. Kur in Natur „mit offenen Augen lernen“. Unsere Mitarbeiter sind ...

… “menschlich“ ...

Wir setzten auf Empathie und Vertrauen, weil wir uns sicher sind, dass so Körper und Seele am besten in Einklang zu bringen und durch ein gutes Befinden Selbstheilungskräfte und Selbstbewusstsein gestärkt werden.

… “engagiert“ …

im Team, wertschätzend und respektvoll im Umgang miteinander. Wir sind uns sicher, dass sich nur auf diese Weise, neben Fachkompetenz und Professionalität, die inneren Werte unserer Klinik und die Freude der Mitarbeiter an ihrer Arbeit nach außen tragen lässt und für den Patienten spürbar wird.

… “erfolgreich“ …

Wir stehen für eine hohe Patientenzufriedenheit.
.. “Visionär und Zukunftsorientiert“ …

Wir sind Dienstleister im Gesundheitssystem. Den Weg zwischen Patientenorientiertheit und Kundenorientierung, therapeutischen Erfordernissen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten gehen wir zielgerichtet, jedoch mit Augenmaß und Vernunft. Kontinuierliche Anpassung und Modernisierung des Angebotes und Nutzung neuester IT-Mittel unter Berücksichtigung aktueller Gegebenheiten ist unser Bestreben.

… “von hoher Qualität“ …

Zertifiziert. Internes und externes QM-System. Vorsorge- und Rehabilitation und ganzheitliche Familienmedizin ist unser Gebiet

Unser Fachärzteteam aus Kinder- /Jugendärzten, Allgemeinmedizinern und Orthopäden, zum Teil mit spezieller Ausbildung als Asthma- und Neurodermitistrainer, ist besonders erfahren im Umgang mit gesundheitlichen Störungen, die Mütter, Väter und Kinder betreffen. In der AOK-Klinik Rügen behandeln wir:

Psychovegetative Erschöpfungszustände und psychische / psychosomatische Erkrankungen
Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Rückenbeschwerden oder Schulter-Arm Syndrom)
Atemwegserkrankungen und Allergien (z.B. Infektanfälligkeit, Asthma, obstruktive Atemwegserkrankungen)
Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Ekzeme, Schuppenflechte)
Übergewicht und damit zusammenhängende Stoffwechselkrankheiten

Innovativ, wissenschaftlich evaluiert und ausgezeichnet mit dem 1. Preis der Kategorie "Praxiserprobtes" des Leonardo-Wettbewerbes, ist unsere ärztliche Online-Nachsorge mit dem rehasonanz.de Portal. Auf Wunsch begleiten wir unsere Patienten in den Indikationen Übergewicht und Rückenbeschwerden für ein Jahr nach der Kur, und helfen so, dass aus dem Kureffekt ein nachhaltiger, gesunder Erfolg wird. Versorgungsvertrag nach §111a, 41 und 24 SGB V, §111 SGB V

AOK-Klinik Rügen

Hafenstrasse 1
18556 Wiek
Tel.: 038391 - 7 20
Fax: 038391 - 7 21 02
Zentrale Mailadresse

info@aok-klinik.de
Ihre Bewerbung

bewerbung@aok-klinik.de
Medizinischer Dienst

medizinischer.dienst@aok-klinik.de
Fax: 038391 - 72 101
Kurenplanung

kurenplanung@aok-klinik.de
MPG Beauftragter

medizinproduktebeauftragter@aok-klinik.de

LEBENS I MITTEL I KUNDETipp Nummer 17Praktische Tipps für zu Hause, damit allesA  AußerO  OrdentlichK  Köstlichbleibt 💚T...
30/05/2026

LEBENS I MITTEL I KUNDE

Tipp Nummer 17

Praktische Tipps für zu Hause, damit alles

A Außer
O Ordentlich
K Köstlich

bleibt 💚

Thema heute, Milch, Haferdrink oder Sojadrink

Im Kühlregal wird die Auswahl immer größer. Neben klassischer Milch stehen Haferdrinks, Sojadrinks und viele andere Alternativen. Doch was unterscheidet sie eigentlich?

Milch liefert von Natur aus Eiweiß, Calcium und weitere Nährstoffe. Haferdrinks punkten oft durch ihren milden Geschmack, enthalten aber meist deutlich weniger Eiweiß. Sojadrinks kommen der Milch beim Eiweißgehalt am nächsten.

Außer Acht lassen sollte man beim Kauf nicht die Zutatenliste. Manche Drinks enthalten zugesetzten Zucker, Aromen oder viele Zusatzstoffe. Ein Blick auf die Verpackung lohnt sich.

Worauf Ihr achten könnt
Ungesüßte Varianten bevorzugen
Auf den Eiweißgehalt schauen
Bei Alternativen auf zugesetztes Calcium achten
Den Geschmack passend zum Verwendungszweck wählen

Für Kaffee, Müsli oder zum Kochen kann jede Variante sinnvoll sein. Entscheidend ist, was zu Eurem Alltag und Eurem persönlichen Bedarf passt.

Ordentlich ausgewählt wird der Vergleich einfacher. Köstlich wird es, wenn Ihr bewusst entscheidet und das Produkt wählt, das wirklich zu Euch passt.

Nächsten Samstag folgt Tipp Nummer 18.

Euer Team mit 💚 der AOK Klinik Rügen

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KINDER I TAG I VOR I SAUSE Kinderlachen, Seifenblasen, Hüpfburg und ganz viele strahlende Gesichter. Genau so sieht Vorf...
30/05/2026

KINDER I TAG I VOR I SAUSE

Kinderlachen, Seifenblasen, Hüpfburg und ganz viele strahlende Gesichter. Genau so sieht Vorfreude aus. 💚

Gestern wurde auf unserem Klinikgelände der Internationale Kindertag vor gefeiert. Gemeinsam mit dem Team der Kinderbetreung erwartete die Kinder ein buntes Programm mit Spielen, Kinderschminken, Ballonfiguren, Bewegung und jeder Menge Spaß.

Besonders schön war zu sehen, wie schnell aus vielen einzelnen Kindern eine große fröhliche Gemeinschaft wurde. Überall wurde gelacht, gehüpft, gespielt und gestaunt. 💚

Solche Momente zeigen, worum es in einer Eltern Kind Kur oft auch geht. Gemeinsame Erlebnisse schaffen, Erinnerungen sammeln und einfach einmal unbeschwert Kind sein dürfen.

Ein herzliches Dankeschön an das Team vom Kinderhaus, an Max und an alle Beteiligten, die diesen Nachmittag möglich gemacht haben. 💚

Euer Team mit 💚 der AOK Klinik Rügen

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GUTE I NACHT I GESCHICHTESommer, Sonne …Sonnencreme Ein Abenteuer unserer Klinikmöwe Rüdiger, zum VorlesenEs gibt Dinge ...
29/05/2026

GUTE I NACHT I GESCHICHTE

Sommer, Sonne …Sonnencreme

Ein Abenteuer unserer Klinikmöwe Rüdiger, zum Vorlesen

Es gibt Dinge auf dieser Welt, die man nicht sehen kann und die trotzdem wirklich sind. Manches davon ist gut und manches nicht, aber das Schwierige daran ist, dass man von außen oft keinen Unterschied erkennt.
Die Sonne zum Beispiel.
Sie stand an jenem Morgen hoch über dem Bodden, als hätte sie die ganze Nacht darauf gewartet, endlich wieder loszulegen. Ihr Licht fiel auf das Wasser und verwandelte es in tausend kleine Spiegel. Es fiel auf die Wege, auf die Bäume, auf die Dächer der AOK-Klinik Rügen und es fiel auf Rüdiger, die kleine Klinikmöwe, der auf seinem Lieblingsplatz zwischen Restaurant und Physiotherapie saß und die Augen schloss.
Warm, dachte Rüdiger. Schön warm.
Er wusste nicht, dass die Sonne in diesem Moment zweierlei tat. Das eine sah er: das Licht, die Wärme, das Glitzern. Das andere sah er nicht. Und gerade das, was man nicht sieht, ist manchmal das, worüber man am meisten nachdenken sollte.
„Du genießt die Sonne“, sagte eine Stimme.
Carlo, der alte Hafenkater, lag im Halbschatten eines Gebüsches, als hätte er sich bewusst genau auf jene Grenze zwischen Licht und Schatten gebettet, die der Weisheit am nächsten ist. Seine Augen waren halb geschlossen, aber sein Geist, das wusste Rüdiger, war immer wach.
„Ja“, sagte Rüdiger. „Sie ist wunderschön.“
„Das ist sie“, sagte Carlo. „Und dennoch.“
Rüdiger öffnete die Augen. „Dennoch was?“
Carlo antwortete nicht sofort. Das tat er nie, wenn die Antwort größer war als die Frage.
Otto, der kleine Fischotter, kam den Weg herauf, noch feucht vom Bodden und setzte sich dazu. Er trug diese besondere Zufriedenheit im Gesicht, die nur jemand trägt, der gerade sehr kalt gebadet und es sehr genossen hat. „Worüber denken wir nach?“, fragte er.
„Über das Unsichtbare“, sagte Carlo.
Otto nickte, als wäre das die selbstverständlichste Antwort der Welt.
Rüdiger sah von einem zum anderen. „Was meint ihr?“
Da deutete Carlo mit einer Pfote auf den Weg. Familien schlenderten Richtung Bodden, Kinder rannten voraus, Eltern trugen Taschen und Decken. Und die meisten von ihnen taten etwas Merkwürdiges: Sie strichen sich eine weiße, cremige Substanz auf die Haut, rieben sie ein, verteilten sie auf Armen und Nasen und Schultern, als rüsteten sie sich für einen Kampf, den niemand ankündigt und den man trotzdem jeden Tag führt.
„Was machen die?“, fragte Rüdiger.
„Sie legen eine Rüstung an“, sagte Carlo. „Eine, die man nicht sieht.“
Rüdiger betrachtete die Menschen. Eine Mutter kniete vor einem kleinen Mädchen und strich ihr die Creme sorgfältig auf die Wangen, hinter die Ohren, auf die Nasenspitze. Das Mädchen seufzte, als trüge es das ganze Leid der Welt. Dann zog die Mutter ihr einen Sonnenhut auf und das Mädchen seufzte noch einmal, tiefer, überzeugter.
„Aber warum eine Rüstung?“, fragte Rüdiger. „Die Sonne ist doch kein Feind.“
„Nein“, sagte Carlo. „Aber sie ist auch kein Freund, der immer weiß, wann er genug ist. Die Sonne schickt Strahlen, die man nicht sehen kann. Licht, das kein Licht ist, zumindest keines, das unsere Augen kennen. Und dieses unsichtbare Licht kann der Haut schaden. Leise, ohne dass man es bemerkt, bis es zu spät ist.“
Rüdiger dachte nach. Er dachte an all die Dinge, die wirklich waren, ohne dass man sie sah. Den Wind, den man nur spürt. Die Kälte, die in die Knochen kriecht. Das Glück, das manchmal an einem stillen Abend am Bodden einfach da ist, ohne Ankündigung.
„Und die Creme“, sagte er langsam, „hält die unsichtbaren Strahlen auf?“
„Sie schwächt sie“, sagte Otto. „Sie ist wie ein Zauberschild. Nicht unüberwindbar, aber stark genug für einen Tag.“
„Und man muss ihn immer wieder neu aufbauen“, fügte Carlo hinzu. „Denn jeder Tag bringt neue Sonne.“
Rüdiger saß still da und ließ das in sich sinken, so wie man einen Stein ins Wasser fallen lässt und die Kreise beobachtet die sich ausbreiten, immer weiter, immer stiller, bis sie vergehen.
Unten auf dem Weg hatte sich das Mädchen mit dem Sonnenhut losgerissen und rannte nun barfuß über den Rasen, den Bodden im Blick, die Arme ausgebreitet wie jemand, der gleich abheben will. Rüdiger beobachtete sie. Geschützt und frei zugleich, dachte er. Das ist vielleicht das Geheimnis.
„Und wir Möwen?“, fragte er schließlich.
„Ihr habt Federn“, sagte Carlo. „Ihr seid anders geschützt.“
„Aber?“
„Aber auch ihr könnt zu lange in der Sonne sitzen. Auch ihr könnt vergessen zu trinken. Auch ihr könnt glauben, die Welt dreht sich nur um das Schöne, das man sieht und dabei das übersehen, was man nicht sieht.“ Carlo schloss die Augen wieder. „Das ist die eigentliche Kunst, nicht nur das Sichtbare lieben sondern auch das Unsichtbare respektieren.“
Eine lange Stille folgte. Der Bodden glitzerte. Die Bienen summten. Das Mädchen mit dem Sonnenhut hatte das Wasser erreicht und streckte einen Fuß hinein, dann den anderen und lachte so laut, dass es über das ganze Gelände zu hören war.
Rüdiger lächelte, so gut eine Möwe das kann.
„Ich glaube“, sagte er leise, „ich werde das nie vergessen.“
„Das Vergessen ist das Einzige, was man wirklich vergessen sollte“, murmelte Carlo und schlief ein.
Otto legte sich neben ihn, zufrieden und still.
Und Rüdiger blieb sitzen und schaute hinaus auf den Bodden, auf die Sonne, auf das Glitzern, das so schön war und das doch mehr enthielt als die Augen fassen konnten. Und zum ersten Mal in seinem Leben dachte er nicht nur daran, was er sah, sondern auch daran, was dahinter war.
Die unsichtbare Rüstung.
Die Sorgfalt, die man trägt, ohne dass jemand sie sieht.
Die Liebe, die sich in einem Sonnenhut verbirgt.
Gute Nacht, kleine Möwe Rüdiger. Und vergiss nicht: Das Wichtigste ist oft das was man nicht sieht, aber trotzdem trägt.

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KLINIK I MÖWEEigentlich kennen viele unsere freche Klinikmöwe Rüdiger nur aus den freitäglichen Gutenachtgeschichten. 🐣💚...
29/05/2026

KLINIK I MÖWE

Eigentlich kennen viele unsere freche Klinikmöwe Rüdiger nur aus den freitäglichen Gutenachtgeschichten. 🐣💚

Doch nun gibt es auf unserem Klinikgelände sehr gut sichtbar eine ganz echte Möwenfamilie. Direkt auf einer Dachrinne hat sich ein Möwenpärchen ein Nest gebaut und brütet dort ganz aufmerksam und ruhig über den Dächern der AOK Klinik Rügen.

Besonders spannend ist dabei, dass sich Möwenmama und Möwenpapa beim Brüten abwechseln. Während ein Vogel auf die Eier aufpasst, ist der andere unterwegs auf Nahrungssuche. Danach wird gewechselt. So bleibt das Nest fast nie allein. 💚

Möwen gelten übrigens als sehr fürsorgliche Eltern. Beide kümmern sich später gemeinsam um die Küken, beschützen sie und versorgen sie mit Futter. Viele Möwenpaare bleiben sogar über Jahre zusammen und finden immer wieder zueinander.

Vielleicht bekommt Rüdiger also bald ganz offiziell kleine Nachbarn auf unserem Klinikgelände. 🥰💚

Passend dazu erscheint heute Abend natürlich auch wieder unsere freitägliche Gutenachtgeschichte mit einem neuen Abenteuer von unserem kleinen, flauschig frechen Rüdiger. 🌙💚

Für uns ist das wieder einmal ein wunderschöner Moment von „Kur in der Natur“.

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BEWUSST. Kleine Wunder

KERZEN I LICHT I KREATIVZEIT In der letzten Kur wurde im externen Angebot bei der „Nordkerze“ wieder fleißig gestaltet, ...
28/05/2026

KERZEN I LICHT I KREATIVZEIT

In der letzten Kur wurde im externen Angebot bei der „Nordkerze“ wieder fleißig gestaltet, gegossen und ausprobiert. 💚

Dabei sind viele ganz individuelle Kerzen entstanden. Mal bunt, mal schlicht, mal verspielt und manchmal fast schon kleine Kunstwerke.

Besonders schön ist dabei oft nicht nur das Ergebnis, sondern auch die gemeinsame Zeit. Ruhe finden, kreativ sein, abschalten und einfach einmal etwas mit den eigenen Händen erschaffen.

Am Ende nimmt man nicht nur eine Kerze mit nach Hause, sondern oft auch ein kleines Stück schöne Erinnerung an die Kurzeit auf Rügen.

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

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TEAM I HOT I DOG 🌭💚Mittags stand für unsere erwachsenen Gäste das beliebte Gala-Menü auf dem Plan, ein kulinarisches Hig...
27/05/2026

TEAM I HOT I DOG 🌭💚

Mittags stand für unsere erwachsenen Gäste das beliebte Gala-Menü auf dem Plan, ein kulinarisches Highlight voller Genuss, Freude und Wertschätzung. Der Applaus sprach für sich und galt unserem Team aus Küche und Service ganz besonders 👏✨

Damit auch unsere kleinen Gäste am Abend auf ihre Kosten kommen, hat sich unsere Kombüse etwas Schönes einfallen lassen, Hotdogs zum Selbermachen 🌭😋

Mit dabei war heute Abend unser fröhliches Team Hotdog. Es durfte belegt, geschichtet und mit viel Freude probiert werden, ganz nach eigenem Geschmack.

Gemeinsames Essen macht glücklich, besonders dann, wenn Kinder selbst kreativ werden dürfen 💚

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

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KUR I VERLÄNGERUNG… dor „Marmeladen-Konsum“hat uff.Heute findet wieder der Verkauf unserer hauseigenen Fruchtaufstriche ...
27/05/2026

KUR I VERLÄNGERUNG

… dor „Marmeladen-Konsum“
hat uff.

Heute findet wieder der Verkauf unserer hauseigenen Fruchtaufstriche statt.

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

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27/05/2026

BOMFORZIONÖS

Heute Mittag heißt es für unsere Gäste wieder zurücklehnen, zuhören und genießen.

Unser Galamenü ist für viele längst ein kleines Highlight der Kur. Für unsere Patientinnen und Patienten genauso wie für das Team aus der Kombüse und unserer Service Crew.

Heute wird wieder angerichtet, serviert. Genau so, wie es sich für ein Gala-Menü gehört.

Viel Freude beim Genießen wünschen

Jens Meckel und das Team mit 💚 aus der Kombüse und vom Restaurantservice

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26/05/2026

KUR I IN I NATUR

Bei uns gibt es die Natur nicht nur zum Anschauen, sondern manchmal auch ganz überraschend mitten auf dem Weg. 👀🐍

Dieser kleine Besucher hat heute kurzerhand einen Spaziergang über unser Klinikgelände eingelegt und uns einmal mehr gezeigt, wie nah wir hier an der Natur leben.

Keine Sorge, auch solche Begegnungen gehören bei uns auf Rügen einfach dazu. Mit etwas Abstand, ein bisschen Respekt und vielleicht auch einem kurzen Staunen.

Kur in der Natur bedeutet eben manchmal auch, dass die Natur freundlich Hallo sagt.

Habt Ihr so eine Begegnung auch schon einmal erlebt?

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

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FRÜH I STÜCK I GLÜCK Das Schöne an einer Eltern Kind Kurklinik ist manchmal ganz einfach erklärt.Man weiß, dass schon je...
26/05/2026

FRÜH I STÜCK I GLÜCK

Das Schöne an einer Eltern Kind Kurklinik ist manchmal ganz einfach erklärt.

Man weiß, dass schon jemand wach ist und sich längst um das komplette Frühstück gekümmert hat.

Während andere noch die Augen reiben, duftet es bei uns schon nach frischen Brötchen, Kaffee und einem guten Start in den Tag.

Manchmal sind es genau diese kleinen Dinge, die einfach guttun und den Morgen ein bisschen leichter machen.

Wir wünschen Euch einen entspannten Start in den Tag.

Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik Rügen

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PFINGST I MONTAG… Sonne, Strand und Meer 🌞Euer Team mit 💚 der AOK-Klinik RügenBEWUSST. AOK-Klinik RügenBEWUSST. Begeiste...
25/05/2026

PFINGST I MONTAG

… Sonne, Strand und Meer 🌞

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Adresse

Hafenstrasse 1
Wiek
18556

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