Familienzentrum Engel

Familienzentrum Engel Wir sind Martina und Katharina Engel und begleiten dich in unserer systemischen Beratungspraxis.

Manche Dinge beginnen so viel früher,als wir denken.Nicht erst in unserer Mutterschaft.Sondern in unserer eigenen Kindhe...
11/04/2026

Manche Dinge beginnen so viel früher,
als wir denken.

Nicht erst in unserer Mutterschaft.
Sondern in unserer eigenen Kindheit.

In Momenten, in denen wir gelernt haben:
– Sei lieb.
– Stell dich nicht so an.
– Mach es den anderen recht.

Und irgendwann wird das so normal,
dass wir es gar nicht mehr hinterfragen.
Wir sagen Ja, obwohl wir Nein meinen.
Wir halten aus, obwohl wir längst über unsere Grenzen gehen.

Und wir fühlen uns schuldig, wenn wir es plötzlich anders machen wollen.

In meinem Grenzen Workshop zeige ich dir, wie deine Muster entstanden sind und wie du sie verändern kannst. Du lernst, deine Grenzen zu erkennen und dich um sie zu kümmern und gleichzeitig die Grenzen deines Kindes zu wahren.

Aktuell bekommst du den Workshop inklusive Präsentation und Workbook für nur €19.90. Kommentiere "Brot" und ich sende dir den Link zu.

🙋🏼‍♀️ Hi, ich bin Katharina, Millenial Mama und Systemische Familienberaterin und bei mir findest du als Mama deinen eigenen Weg, ganz ohne schlechtes Gewissen.

08/04/2026

Heute habe ich es wieder so krass gemerkt.

Grenzen sind von Ressourcen abhängig.

Denn wenn mein Kind nicht schon den ganzen Tag kooperiert, sich angepasst und Erwartungen entsprochen hat (Aktuell sind Ferien), dann kann es entspannt neben mir spielen während ich arbeite und braucht mich nicht die ganze Zeit als Co-Regulatorin. Es ist also am Nachmittag nicht schon komplett an seiner Grenze angekommen.

Und ich bin entspannter, weil die Sonne scheint, wir gerade Urlaub hinter uns haben und die Kinder so toll mitmachen, dass wir parallel zu den Ferien arbeiten.

An einem anderen Tag kann das wieder anders aussehen. Nämlich dann, wenn wir mit deutlich weniger Ressourcen aufeinandertreffen. Und dann ist es wichtig, mich an solche Tage, wie heute zu erinnern und zu wissen, was ich für unsere Ressourcen tun kann. Damit ich mit mir und meinem Kind milde bleiben kann, auch wenn unsere Grenze erreicht ist.

🤩Du willst noch mehr über Grenzen lernen und wie du auch Tage mit weniger Ressourcen überstehen kannst?
Dann kommentiere mit "Brot" und ich sende dir den Link zu meinem Grenzen Workshop (der für kurze Zeit stark reduziert ist).

🙋🏼‍♀️ Hi, ich bin Katharina, Millenial Mama und Systemische Familienberaterin und bei mir findest du als Mama deinen eigenen Weg, ganz ohne schlechtes Gewissen.

08/04/2026

Ist das Selbstfürsorge oder Egoismus?

Ich habe noch keine Mutter getroffen, die sich von Anfang an, ab dem ersten Kind, auch um sich ausreichend gekümmert hat.

🎙Deswegen sprechen wir in der aktuellen Podcastfolge von Gefühlt. über das Thema Selbstfürsorge.

Janina und ich haben darüber gesprochen, wieso es, vorallem auch uns Frauen, so schwer fällt uns um uns zu kümmern und was oft die Ängste dahinter sind.

Und natürlich bekommst du wie immer auch Einblicke, wie wir mit dem Thema Selbstfürsorge umgehen.

Viel Spaß mit der Folge.
Den Link findet ihr wie immer in der Bio.

07/04/2026

Fehler fühlen sich für Kinder oft sehr überwältigend und unsicher an.

Das erkennst du an:
"Ich war es nicht."
"Das war schon so."
"Ich hab nix gemacht."

Nicht, weil der Fehler schlimm ist, sondern weil Kinder für Fehler sehr früh bewertet, verurteilt und beschämt werden.

"Pass doch mal auf."
"Immer machst du..."
"Ich wusste, dass das passiert."

Was Kinder öfter hören sollten, wenn sie einen Fehler machen:

– „Du darfst Fehler machen. Aus ihnen lernen wir.“
– „Das hat nicht geklappt und du bist trotzdem richtig.“
– „Ich sehe, wieviel Mühe du dir gegeben hast.“
– „Wir müssen das nicht sofort lösen.“
– „Du darfst traurig/wütend/enttäuscht sein.“
– „Ich bin bei dir, auch wenn etwas schiefgeht.“
– „Ein Fehler sagt nichts darüber aus, wie wertvoll du bist.“
– „Lass uns gemeinsam schauen, was du daraus lernen kannst.“
– „Kann es sein, dass du dich schämst? Ich bin da.“
– „Ich liebe dich und kein Fehler kann daran etwas ändern.“

Kinder brauchen keine perfekten Erwachsenen, damit sie sehen, dass unperfekt auch ok ist. Was sie brauchen sind Erwachsene, die bleiben, wenn etwas schiefgeht.
Die nicht beschämen.
Die Gefühle halten, statt sie wegzumachen.
Genau hier entsteht emotionale Sicherheit.

Du wirst dich wundern, wieviel dein Kind dir erzählt, wenn du eine Weile so reagierst.

P.S. auch zu dir darfst du diese Sätze gerne öfter sagen 🫶

🙋🏼‍♀️ Hi, ich bin Katharina, Millenial Mama und Systemische Familienberaterin und ich begleite Mamas ihren eigenen Weg zu finden, ganz ohne schlechtes Gewissen.

Folg mir und ich verspreche dir, du wirst etwas für euren Familienalltag mitnehmen was du direkt umsetzen kannst 💪🏻

05/04/2026

Manchmal entsteht Leichtigkeit an Ostern nicht durch mehr Programm und Familienfeiern, sondern durch klare Entscheidungen für Beziehung, Schutz und Regulation.

10 Dinge, die für spürbar mehr Leichtigkeit an Ostern sorgen können:
1. Abwechslung zwischen Erwachsenengesprächen und wirklich präsenter Zeit mit dem Kind. Nicht „nebenbei“, sondern mit Aufmerksamkeit.
2. Keine unnötig langen Wartezeiten auf Eiersuche oder andere Programmpunkte, die das Nervensystem überfordern.
3. Beim Essen ist EINE Bezugsperson für ein Kind zuständig und nicht fünf Erwachsene, die gleichzeitig korrigieren, kommentieren oder drängen.
4. Nach Medienzeit folgt Bewegung oder ein kurzer Spaziergang, um Reize abzubauen.
5. Bitte und Danke sind freiwillig. Höflichkeit entsteht aus Beziehung, nicht aus Druck.
6. Das Kind entscheidet selbst, wen es umarmt oder küsst. Körpergrenzen gelten auch an Ostern.
7. Starke Gefühle müssen nicht vor Publikum reguliert werden. Begleitung in einem anderen Raum ist erlaubt und sinnvoll.
8. Keine Beschämung, keine ironischen Kommentare, keine „lustigen“ Witze über Kinder, schon gar nicht in ihrer Anwesenheit.
9. Erwachsene regulieren zuerst sich selbst: Pausen, frische Luft, Tempo rausnehmen, Erwartungen loslassen.
10. Der Tag wird nicht an guter Laune gemessen, sondern an Verbindung, Sicherheit und Beziehung

Kinder sind nicht schwierig, sondern oft überfordert und überreizt und können dann den Erwartungen Null Komma Null entsprechen.

🙋🏼‍♀️ Hi, ich bin Katharina, Millenial Mama und Systemische Familienberaterin. Ich ermutige andere Mamas ganz ohne schlechtes Gewissen ihren eigenen Weg zu gehen.

Folg mir und ich verspreche dir, du wirst etwas für euren Familienalltag mitnehmen was du direkt umsetzen kannst 🫶

Wenn wir Millenial-Mamas zu Feierlichkeiten, wie beispielsweise Ostern, auf die Familie treffen, dann rutschen wir schne...
04/04/2026

Wenn wir Millenial-Mamas zu Feierlichkeiten, wie beispielsweise Ostern, auf die Familie treffen, dann rutschen wir schneller als wir "Ich trinke aktuell keinen Alkohol." sagen können, wieder in Rollen zurück, die uns klein machen.

Nur das Ding ist, du bist jetzt nicht mehr klein und auch nicht mehr auf diese Menschen angewiesen.
Heißt auch, du musst garkeine Harmonie mehr herstellen.
Und du bist auch nicht verantwortlich dafür, dass alle zufrieden sind.
Deine Aufgabe ist das Wahren deiner Grenzen und die deines Kindes.

Nur weil jemand älter oder ein Familienmitglied ist, hat er kein Recht, dich oder dein Kind zu bewerten, zu verurteilen oder zu beschämen.
Es ist dein Leben, dein Kind und deine Verantwortung.

Und wenn du doch in deine “alte” Rolle rutschst:
Du merkst das meist daran, dass du denkst "Jetzt bloß keinen Konflikt provozieren, gerade ist doch noch alles friedlich."

Dann geh aufs Klo oder kurz raus den Kinderwagen schieben, atme bewusst und erinnere dich.
“Ich bin erwachsen.
Ich darf mich schützen.
Ich darf entscheiden.“

Wohin rettest du dich am liebsten?
Mit dem Kind einen Mittagsschlaf machen, Kinderwagen schieben oder das Klo? 😅

🙋🏼‍♀️ Hi, ich bin Katharina, Millenial Mama und Systemische Familienberaterin und ich begleite Mamas dabei, ihren eigenen Weg zu finden, ganz ohne schlechtes Gewissen.

Speicher dir den Beitrag ab, du wirst ihn brauchen. 😉

03/04/2026

Auf den Familienfeiern an Ostern zeigen sich oft, alte Rollen, Erwartungen und unausgesprochene Aufträge.
Viele Mamas merken immer deutlicher: "Ich will das nicht mehr!"
Sie wollen nicht mehr für die Harmonie und den Frieden verantwortlich sein.

Mamas, die sich hier wiederfinden, machen ab jetzt DAS:
– Sie wissen um ihre Werte und leben sie, statt Onkel Heinz davon überzeugen zu wollen.
– Sie lassen die Gefühle von Oma Gertrud dort, wo sie hingehören – beim Oma Gertrud – und hören auf, Verantwortung für fremde Emotionen zu übernehmen.
– Sie sagen Nein, ohne sich zu rechtfertigen oder lange zu erklären.
– Sie positionieren sich klar für sich und ihre Kinder, weil sie mit ihnen morgen weiterleben und nicht mit Tante Irmtraud.
– Sie erkennen: Harmonie um jeden Preis kostet Beziehung, oft die zu den eigenen Kindern.
– Sie halten Spannung aus, ohne sich zu verbiegen.
– Sie unterscheiden zwischen Verständnis und Zustimmung.
– Sie schützen ihre Kinder, auch wenn das Unmut oder Irritation auslöst.
– Sie lassen alte Rollen los wie „die Vernünftige“, „die Vermittlerin“, „die, die es richtet“.
– Sie wählen Verbindung in ihrer Kernfamilie statt Anpassung im gesamten Familiensystem.

Familienfeiern sollten kein Ort zum Aushalten sein.
Deswegen prüfe vorher:
Auf welche Feierlichkeit willst du überhaupt?
Wie lange bleibt ihr dort?
Woran merkst du, dass es Zeit für dich/euch ist zu gehen?

🙋🏼‍♀️ Hi, ich bin Katharina, Millenial Mama und Systemische Familienberaterin und bei mir findest du als Mama deinen eigenen Weg, ganz ohne schlechtes Gewissen.

Folg mir und ich verspreche dir, du wirst etwas für euren Familienalltag mitnehmen was du direkt umsetzen kannst 🫶

02/04/2026

Bei mir ist es so. Wenn ich mir Dinge in den Kopf setze, dann will ich möglichst schnell "Ergebnisse" sehen, um weiter motiviert dranzubleiben.

Als mein erstes Kind zwei Jahre alt war und ich mir vorgenommen hatte weniger zu schimpfen und ständig Wenn-Dann zu sagen, wollte ich etwas an der Hand haben, was direkt wirkt.

Mein absoluter Gamechanger war (und ist es seitdem immer noch), mein Kind und sein Verhalten nicht mehr zu bewerten, sondern in die Beobachtung zu gehen.

Ab da habe ich beschrieben, was mein Kind macht.
"Du hast geschrien, jetzt ist deine Schwester wach"
"Ich sehe wie hoch du schaukelst."
"Du hast alle Bügelperlen auf dem Boden verteilt" (frag bitte nicht 🙈)

Und ich habe super schnell gemerkt, dass es mich in ein komplett anderes Gefühl bringt als mein Schimpfen und meine Bewertungen vorher.

Wenn du mir nicht glaubst, probiere es aus oder sag mir, was dein Gamechanger war, um weniger zu schimpfen.

Und natürlich habe ich dann trotzdem noch meine Kindheit aufgearbeitet. Das ist auch mir nicht erspart geblieben. 😉

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31/03/2026

Du willst es anders machen als deine Eltern
und merkst gleichzeitig, wie schnell die Angst mitläuft, etwas falsch zu machen oder dein Kind zu "verziehen".

Nur weißt du, manchmal dürfen wir auch die Kirche mal im Dorf lassen.
Denn es geht nicht darum, dass dir plötzlich alles egal sein soll.
Und es es geht auch nicht darum, dass dein Kind jetzt nur noch macht was es will.

Worum es geht ist, aus der ständigen inneren Alarmbereitschaft auszusteigen, aus der Angst, dass aus deinem Kind nichts wird, wenn du die Zügel etwas lockerer hältst.
Denn diese Alarmbereitschaft sorgt dafür, dass du ständig regulierst, kontrollierst und korrigierst. Und dadurch verlierst du die Verbindung. Zu dir und zu deinem Kind.

Also wenn du es anders machen willst, erlaube die extra Medienzeit, lass deine Kinder vom Esstisch aufstehen, lass sie auf dem Sofa Zähneputzen und sag "Ja" zum Pausetag in Kita und Schule.

Es kommt niemand und schimpft mit dir, außer deine inneren Glaubenssätze.
Kinder wachsen an Beziehung.
An Erwachsenen, die ihnen zutrauen,
sich zu entwickeln und die sich selbst dabei nicht verlieren und das Leben nicht immer zu ernst nehmen.

🙋🏼‍♀️ Hi, ich bin Katharina, Millenial Mama und Systemische Familienberaterin und ich ermutige Millenial Mamas, ohne schlechtes Gewissen, ihren eigenen Weg zu gehen.

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Ich hatte diese Woche mehrere Vorgespräche für mein Mamacoaching und was mir dort jedes Mal gesagt wurde war, "Ich überl...
29/03/2026

Ich hatte diese Woche mehrere Vorgespräche für mein Mamacoaching und was mir dort jedes Mal gesagt wurde war, "Ich überlege immer wieder mir Unterstützung zu holen, wenn es herausfordernd ist und jetzt habe ich gesagt, ich gehe es jetzt an, bevor es wieder kaum zum Aushalten ist."

Und genau das ist der Punkt, Millennial-Mamas sind spitze im Aushalten und ich kann verstehen, dass es leichter und "begründeter" ist sich auf den Weg zu machen, wenn es gerade schwer ist.

Das Problem ist nur, unter Druck lernt es sich langsamer, als ohne.

Also, wenn du denkst, "ich glaube ich warte noch, weil gerade ist es ja nicht so schlimm" oder du denkst "ich halte das noch ein bisschen aus, bestimmt geht es bald wieder vorbei" dann ist das dein Zeichen, genau jetzt loszugehen.

Du wirst dich relativ schnell fragen, wieso du gezögert hast, das kann ich dir versprechen. Denn dieser Entwicklungsraum wird dir so gut tun, dass du ihn schon bald nicht mehr missen willst.

Noch heute (29.03.2026) bekommst du den Earlybird Preis auf mein Gruppenmentoring "Mama mit Haltung", wo ich dich und andere Mamas intensiv begleite.

Friedvoll bis Sommer klingt gut? Dann komm noch dazu.

👇Kommentiere oder schick mir eine Nachricht mit "Klarheit26" und sichere dir noch den großen Rabatt.

🙋🏼‍♀️ Hi, ich bin Katharina, Millenial Mama und Systemische Familienberaterin und ich ermutige Millenial Mamas, ohne schlechtes Gewissen, ihren eigenen Weg zu gehen.

29/03/2026

Wieso es sich lohnt, auf Lob und Belohnung zu verzichten?
Weil wir Beziehung statt Bewertung leben wollen.

Meine Definition:
Belohnung = verhaltensorientiert
Wertschätzung = beziehungsorientiert

Frag dich vor deinem nächsten Lob:
Was will ich mit dem, was ich sage, ausdrücken?
Was löst das, was ich sage, in meinem Kind aus?
Welche Auswirkungen hat das, was ich sage, auf mein Kind, auch in Zukunft?

Und merke dir:
Kinder wollen nicht bewertet, sondern gesehen werden.

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Ein Ort für Menschen, mit Menschen = Gemeinsam

Gegründet wurde das Familienzentrum am 31.07.2006 von mir, Martina Engel, aus dem Impuls der vorangegangenen Jahre, in denen ich zunehmend die Suche und Fragen der Menschen wahrgenommen habe. Es entstand die VISION, einen Ort zu schaffen, an welchem Menschen Räume der Begegnung finden. Sei es zum Austausch, zur konkreten Unterstützung, zum Netzwerken, zum Sein… und vielem mehr.

So entstand der Name Familienzentrum Engel, Familie im Sinne von Beziehung und Zugehörigkeitsgefühl mit der eigenen Entscheidung von Nähe und Distanz. Dass nun daraus zudem auch immer mehr ein Familienunternehmen im wahrsten Sinne des Wortes wird, erfreut mich im Herzen sehr.

Ehepartner und Kinder ermöglichten mir im ersten Schritt meiner Berufung zu folgen. Ins Unternehmen als Assistenz der Geschäftsführung und Beraterin trat 2011 meine langjährige Freundin Barbara Becker, systemische Beraterin und Therapeutin, ein. Im November 2016 übernahm Katharina Engel die organisatorische Leitung. Barbara Becker wurde immer mehr in ihrer Rolle als Beraterin, Coach und Unterstützerin in Supervisionen für das Unternehmen wichtig.

Der Raum des Familienzentrums wurde immer größer, Menschen die Unterstützung suchten fanden den Weg zu uns, so dass seit Beginn des Jahres 2017 auch Uwe Engel als Coach in das Unternehmen eintrat, nachdem er bereits seit der Gründung für den Bereich Buchhaltung zuständig ist.