Praxis für Hypnose, Autogenes Training und Gesprächstherapie

Praxis für Hypnose, Autogenes  Training und Gesprächstherapie Burnout Prävention , Face Reading und Persönlichkeitsentwicklung Ich freue mich, dass Sie zu mir gefunden haben! Wir leben in einer hektischen Zeit.

Die Vielfalt der Eindrücke und Erlebnisse, welche jeden Tag zu verarbeiten sind, haben durch unseren heutigen Lebensstil zugenommen. Im Grunde leben wir in einer guten Zeit, die uns viele Möglichkeiten und Wege zur Auswahl gibt. Diese Vielfalt und Schnelligkeit birgt allerdings auch die Gefahr in sich, sich zu überlasten und den Überblick wie auch den eigenen Weg zu verlieren. Wir sehen und hören

so viel und lassen uns schnell begeistern. Wir fangen Feuer und verfolgen unser Ziel oder unsere Ziele mit brennendem Eifer. Der innere und meist noch schlimmer, der äußere Druck nehmen zu und lassen das lodernde Feuer der Begeisterung in einen Flächenbrand ausarten, der alle Energieressourcen , die wir in uns haben und die wir für andere Dinge im Leben benötigen, in Anspruch nimmt. Leider werden und können in diesen Fällen die Energieressourcen nicht wieder aufgefüllt werden und die betroffene Person bewegt sich in einer schwer umkehrbaren Spirale. Das frühzeitige Erkennen dieser Spirale kommt einer hohen Bedeutung zu. Die Warnsignale, die der eigene Körper aber auch unsere Gefühle uns rechzeitig schicken, heißt es zu erkennen. Jeder verdient es für sich selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auf sich selbst hören zu können und auf sich zu achten, kann man erlernen und es gibt einem Lebensqualität und Freude. Gerne unterstütze ich Sie auf diesem Weg.

27/04/2026

Drei Stunden für eine Mail.
Von außen sieht das nach Sorgfalt aus. Nach Professionalität. Nach jemandem der es ernst nimmt.
Von innen weißt du was es wirklich ist.
Jedes Wort muss stimmen. Jeder Satz muss beweisen dass du weißt was du tust. Weil eine einzige Formulierung die nicht sitzt — die könnte reichen. Um zu zeigen dass du es eigentlich nicht drauf hast.
Das ist kein hoher Anspruch. Das ist Erschöpfung in Zeitlupe.
Und das Perfide daran: Es funktioniert. Die Mail ist gut. Du wirkst kompetent. Alle sind zufrieden.
Nur du weißt dass du drei Stunden gebraucht hast. Und nächstes Mal brauchst du wieder drei Stunden. Weil der Standard nie sinkt — er steigt.
Irgendwann kostet dich das nicht mehr nur Energie. Es kostet dich Chancen, Ideen, Lebenszeit.
Im Face Reading und Coaching schauen wir gemeinsam woher dieser Zwang kommt — und was passiert wenn du ihn loslässt.
Wann hast du zuletzt einfach abgeschickt — ohne dreimal drüberzuschauen? Schreib mir einfach.

26/04/2026

Druck im Beruf — den kennt jeder. Der gehört dazu, sagt man.
Aber es gibt zwei völlig verschiedene Arten von Druck. Und der Unterschied ist entscheidend.
Druck durch Arbeitsmenge — der ist lösbar. Du priorisierst, du delegierst, du machst Feierabend. Irgendwann ist er weg.
Druck durch Angst aufzufliegen — der geht nicht weg. Der ist morgens da wenn du aufwachst. Abends wenn du nicht schlafen kannst. In jedem Meeting, jeder Präsentation, jedem Moment wo jemand dich etwas fragt und du denkst: Hoffentlich merkt keiner, dass ich keine Ahnung habe.
Das ist kein Workload-Problem.
Das ist kein Zeichen dass du zu sensibel bist.
Das ist kein Charakterfehler.
Das ist das Impostor-Syndrom — und es ist so verbreitet, dass ich es in fast jedem Erstgespräch höre. Bei Frauen die von außen betrachtet längst alles im Griff haben.
Was mich an meiner Arbeit fasziniert: Dieser Druck schreibt sich über Jahre ins Gesicht ein. In die Stirnspannung. In die Mimik. In den Ausdruck um die Augen wenn jemand über sich selbst spricht.
Im Face Reading mache ich genau das sichtbar — wo das Muster sitzt, wie tief es geht, und was dahintersteckt.
Im Coaching lösen wir es auf. Nicht mit Willenskraft. Nicht mit “einfach mehr Selbstvertrauen”. Sondern indem wir verstehen woher dieser Druck kommt — und ob du ihn heute noch brauchst.
Die Antwort ist fast immer: nein.

26/04/2026

Kommt dir das bekannt vor?

23/04/2026

Das Tückische daran: Es sieht von außen nach Fleiß aus. Nach Zuverlässigkeit. Nach jemandem die liefert.
Von innen ist es Erschöpfung.
Und das Erschöpfendste daran ist nicht die Arbeit — es ist der permanente innere Wächter. Der nie Pause macht. Der jede Entscheidung bewertet. Jedes Gespräch analysiert. Jede Reaktion interpretiert.
Das nennt sich nicht Perfektionismus.
Das nennt sich Impostor-Syndrom.
Und es hört nicht auf — bis du verstehst woher es kommt.
Genau das mache ich in meiner Arbeit. Im Face Reading sehe ich wo dieses Muster sitzt — im Gesicht, in der Mimik, in der Muskelspannung. Im Coaching lösen wir es gemeinsam auf.
Nicht mit Durchhalten. Nicht mit Affirmationen.
Sondern an der Wurzel.
Wenn du weißt wovon ich rede — schreib mir einfach. Kein Verkaufsgespräch, kein Druck. Einfach ein Gespräch zwischen zwei Menschen.
Ich freue mich auf dich.​​​​​​​​​​​​​​​​

22/04/2026

Nimm dir einen Moment. Ernsthaft.
Wann war das zuletzt?
Nicht das Feiern nach außen — das geht meistens noch. Ein Glas Wein, ein nettes Essen, ein Post auf Instagram.
Ich meine das Feiern nach innen.
Das Gefühl: Ich habe das gemacht. Ich war das. Das war ich.
Ohne das Aber.
Ohne das “Ja, aber das nächste Mal muss ich…”
Ohne das “Ja, aber ich hatte auch Glück…”
Ohne das “Ja, aber warte bis sie merken…”
Dieses stille Kleinreden nach innen — es stiehlt dir jeden Moment der Freude. Jeden. Leise, systematisch, über Jahre.
Und das Verrückte: Von außen sieht keiner, was da passiert. Du funktionierst. Du lieferst. Du wächst sogar.
Aber du kommst nie wirklich an.
Im Face Reading sehe ich, wie sich das einschreibt. Im Coaching arbeiten wir daran, dass du ankommst. Wirklich ankommst.
Wenn du weißt wovon ich rede — schreib mir einfach. Kein Verkaufsgespräch. Kein Druck. Einfach ein Gespräch zwischen zwei Menschen.
Ich freue mich auf dich.

22/04/2026

Die Überanstrengung ist still. Sie macht keinen Lärm.
Du arbeitest einfach mehr. Bereitest dich dreimal vor. Liest noch einen Artikel. Schaust noch einmal drüber.
Von außen sieht das nach Fleiß aus. Nach Professionalität.
Von innen weißt du, was es wirklich ist: Angst. Die Angst, dass jemand merkt, dass du es eigentlich nicht drauf hast.
Das Tragische daran — du hast es drauf. Längst.
Aber das Impostor-Syndrom lässt dich das nicht fühlen.
Es gibt einen Grund, warum sich dieser Zweifel so hartnäckig hält. Und der liegt nicht in deiner Kompetenz — der liegt in einem Muster, das tief sitzt. So tief, dass ich es im Face Reading im Gesicht sehe. In der Art wie jemand die Stirn hält. In der Spannung um den Mund. In dem kleinen Zucken, wenn sie über sich selbst sprechen.
Diese Muster sind lesbar. Und sie sind veränderbar.
Wenn du nachts am Laptop sitzt und weißt wovon ich rede — schreib mir einfach.

20/04/2026

Der Vergleich ist das heimtückischste Werkzeug des Impostor-Syndroms.
Du siehst bei ihr: Sicherheit. Kompetenz. Leichtigkeit.
Du siehst bei dir: Anstrengung. Zweifel. Das Gefühl, es irgendwie hinzubiegen.
Was du nicht siehst: Ihr Innenleben.
Die Nächte, in denen sie zweifelt. Die Momente, in denen sie denkt: Hoffentlich merkt heute keiner, dass ich keine Ahnung habe.
Du vergleichst deine Innenseite mit ihrer Außenseite.
Das ist kein fairer Kampf. Den kannst du nie gewinnen.
Das Impostor-Syndrom lebt genau davon — von diesem Vergleich, der nie aufhört. Der dich kleiner macht, egal was du leistest.
Im Face Reading zeige ich dir, was wirklich in deinem Gesicht steht. Nicht was du glaubst, was andere sehen — sondern was tatsächlich da ist. Und das ist meistens sehr viel mehr, als du dir erlaubst zu glauben.
Wenn du dich im Vergleich immer verlierst — schreib mir einfach.

20/04/2026

Es fängt harmlos an.
“Ach, das war doch nicht so schwer.”
“Da hätte jede das hingekriegt.”
“Ich hatte einfach Glück.”
Du sagst es, bevor jemand anderes es sagen kann. Als Schutzschild. Als würdest du dich selbst schon mal kleinmachen, damit es weniger wehtut wenn es jemand anderes tut.
Das Problem: Dein Gehirn hört zu.
Es speichert. Es glaubt dir.
Und irgendwann bist du überzeugt — nicht weil andere es gesagt haben, sondern weil du es dir selbst so oft erzählt hast.
Das Impostor-Syndrom braucht gar keine äußeren Kritiker. Es hat dich.
Was mich an meiner Arbeit fasziniert: Im Face Reading sehe ich, wie sich diese Geschichte ins Gesicht einschreibt. In die Art wie jemand den Blick hält wenn sie über sich spricht. In die Mimik die sagt: Ich glaube mir nicht.
Das ist lesbar. Und es ist veränderbar.
Wenn du dich selbst kleinredest bevor du überhaupt anfängst — schreib mir einfach.

15/04/2026

Kommt dir bekannt vor??

15/04/2026

👍stimmt 👍
So viele haben Selbstzweifel und sind nicht mit sich selbst zufrieden…
Das ist sooo schade!
Was wäre, wenn ich dir etwas anbieten könnte, was dir deinen Blick auf dich selbst total verändern kann!

Neugierig?
Link ist in der Bio!

08/04/2026

Kennst du das?

Adresse

Franz-Abt-Straße 10
Wiesbaden
65193

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00

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