27/03/2026
Es gibt Momente, in denen wir merken, dass eigentlich alles da ist – und wir es trotzdem nicht wirklich spüren.
Der Alltag läuft, wir funktionieren, treffen Entscheidungen, halten vieles zusammen. Und gleichzeitig entsteht oft so eine leise Distanz zu uns selbst. Nicht dramatisch, eher subtil. Als wären wir ein Stück neben uns.
Diese Meditationsreihe ist aus genau diesem Gefühl heraus entstanden. Nicht, weil noch etwas fehlt, das du lernen musst. Sondern weil es etwas in dir gibt, das wieder spürbarer werden will.
Die 12 Meditationen sind inspiriert vom Vijnana Bhairava Ta**ra – einer sehr alten tantrischen Schrift, die keine starren Übungen vorgibt, sondern Zugänge öffnet. Zugänge in das, was ohnehin schon da ist.
In den Meditationen wirst du eingeladen, deine Wahrnehmung feiner werden zu lassen. Du beginnst, Dinge zu bemerken, die im Alltag oft untergehen: den Moment zwischen Ein- und Ausatmen, die Qualität von Spannung und Loslassen im Körper, die Weite hinter deinen Gedanken.
Und mit der Zeit entsteht daraus etwas sehr Konkretes: ein Gefühl von Stabilität, das nicht davon abhängt, ob gerade alles „gut läuft“. Eine innere Sicherheit, die nicht ständig im Außen gesucht werden muss. Und gleichzeitig eine gewisse Losgelöstheit von den Rollen und Bildern, in denen wir uns oft bewegen.
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